Autokauf im Ausland mit Bargeld

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4 Antworten

Lad Dir das Formular vorab runter und denke dran: Nicht nur Deutschland macht Ein- und Ausfuhrkontrollen, die Schweiz macht das auch. Du mußt doppelt deklarieren und das bei Hin- und Rückreise. Wenn das alles ordnungsgemäß deklariert ist, kann Dir zunächst einmal nichts passieren im Hinblick auf den Bargeldtransfer. Allerdings ist der Zoll Teil der deutschen Finanzverwaltung und da würde ich mir vorab schon Gedanken darüber machen, ob das Bargeld aus nachweisbar legaler Quelle kommt. Gut wäre, wenn man nicht nur über entsprechende Einkommens- und Vermögensverhältnisse verfügt, sondern auch eine Barabhebung vom eigenen Konto nachweisen kann.

Das ist so schwierig nicht. Du meldest bei Ausfuhr diese 30.000.- Euro an, sowohl beim eutschen als, hier ist es dann Einfuhr, beim schweizer Zoll an. Wenn Du das Geld bei Deiner Bank abgehoben hast, solltest Du den Auszahlungsbeleg ebenfalls mitführen.

Falls Du also das Auto nicht kaufst, musst Du natürlich die 30.000.- Euro bei Einreise nach Deutschland wieder deklarieren. Aber aufgrund der vorhandenen Papiere entstehen daraus keine Probleme.

Ausnahme natürlich bei "Echtgeld" rein in die Schweiz und "Falschgeld" wieder raus. Kleiner Scherz!

Natürlich sind die Vorschiften über die Ausfuhr von Bargeld zu beachten , und da kann man eben nicht mal 30000 € mit in die Schweiz nehmen.

Entweder man richtet in der Schweiz ein Konto ein, beispielsweise bei der PTT und füllt es mehrmals auf - das kostet ein bisschen.

Oder man versucht doch den Verkäufer zu überreden einen Bankscheck zu akzeptieren, acu aufwendig und teuer aber eigentlich sicher, wenn auch altmodisch.

Oder der Schweizer Bürger richtet ein Konto hier in Deutschland ein, Postbank Saarbrücken, und man überweist dorthin.

Warum kann ich keine 30.000.- Euro Bargeld mit in die Schweiz nehmen?

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