Schweiz Auswandern mit mehreren GmbHs?

Hallo,

Ich bin Unternehmer aus Hamburg und möchte in einem Jahr in die Schweiz oder nach Liechtenstein auswandern.

Der Ist-Zustand: Ich bin Geschäftsführer von 3 operativen GmbHs und einer 1 vermögensverwaltenden Holding-GmbH. Alle mit Sitz in Hamburg, Deutschland.

Der Plan: Gerne würde ich als Privatmann auswandern und dabei die GmbHs, an denen ich beteiligt und deren Geschäftsführer ich bin, in die Schweiz "mitnehmen", sodass der statutarische und rechtliche Sitz der Firmen in die Schweiz verlegt wird.

Der Ideal-Zustand: Alle meine Geschäfte werden in die Schweiz verlagert. Ich wohne und arbeite in der Schweiz und habe mit Deutschland nichts mehr zu tun, außer dass ich meine Waren hier verkaufe und auf die Umsätze, nicht auf die Gewinne, regelkonform meine Steuern zahle.

Meine Fragen an Sie:

  • Wie kann ich das am besten umsetzen?
  • Welche Vorkehrungen muss ich bis dahin treffen?
  • Wie kann ich das beim Finanzamt/Handelsregister und Co. begründen, dass mein Vorhaben geschmeidig über die Bühne geht?

Sollte dies nicht möglich sein, nehme ich §6 AStG in Kauf und gehe als Privatmann in die Schweiz und gebe die Geschäftsführertätigkeit an einen Vertrauten ab, sodass die Geschäftsleitung weiter ihren Sitz in Hamburg hat, ich aber privat in der Schweiz lebe und zumindest meinen Lohn nicht in Deutschland versteuern muss. Ist das korrekt?

Eine Liquidation der GmbHs kommt auch infrage, ist aber aus meiner Sicht die Ultima Ratio.

Vielen Dank im Voraus.

Auswandern, GmbH, Schweiz, Steuern
GmbH mit Immobilien gründen?

Hallo ich bin 17 Jahre alt und stelle jetzt hier mal ein paar Fragen, die mir bei meinen Leihenhaften Gedanken gekommen sind.

Also wenn ich 18 Jahre alt werde und 25 Tsd Euro für die Gründung einer GmbH gespart habe und diese GmbH dann auch gründe.

Inwieweit würde ich jetzt als GmbH einen Kredit bekommen um mir Beispielsweise ein Haus zu kaufen, wo mehre Wohnungen drin sind die ich dann vermiete.

Ich habe mich ungünstig ausgedrückt. Also meine Kinderrechnung ist quasi, dass ich ein Haus kaufe mit 10 Wohnungen.

Und sagen wir dieses Haus kostet 3 Mio.

und ich bekomme pro Wohnung 1000 Euro im Monat. Also insgesamt 10 Tausend im Monat.

Dann rechne ich 3 Mio durch 10 tsd und das sind 300. Also 300 Monate oder 25 Jahre.

Sprich wenn ich keine Probleme bekomme, dann bezahle ich meinen 3 Mio Kredit innerhalb von 25 Jahren ab und zack dann gehört mir das Haus und im Idealfall ist der Wert gestiegen und ich verkaufe es weiter oder ich bekomme meine 10 tsd monatlich einfach so weiterhin.

Naja meine eigentliche Frage ist, welche Voraussetzungen ich als GmbH jetzt erfüllen müsste um Beispielsweise einen Kredit von 3 Mio zu bekommen.

und naja also ich kam jetzt überhaupt erstmal auf eine GmbH weil ich hörte, dass man da viel steuern spart und man mit der GmbH auch besser abgesichert ist.

tut mir leid für meine Grammatik, mein deutsch ist noch nicht ganz so super.

Also ich wäre sehr dankbar wenn mir da jemand ein bisschen Infos geben könnte.

Viele Grüße

Bank, GmbH, Immobilien, Kredit, Miete
Wie verteilt man Anteile unter Mitgründern?

Hallo zusammen, ich stehe vor einem Großen Schritt und einer Entscheidun! Und zwar bin ich jetzt seit knapp einem Jahr an meinem Projekt und Plane Alsbald eine Selbstständigkeit. Das Ziel meiner Selbstständigkeit ist es, eine Lifestyle Marke Großzuziehen und habe bereits schon alles entworfen lassen was ich für mein Business benötige dh. die Produkte sind soweit entwickelt, dass diese nur noch auf dem Markt platziert werden müssen, der Online Shop steht, Partnerschaften für das B2B habe ich bereits, Rezepturen für all meine Produkte uvm.

Gerade für dieses Konzept bietet sich ein Franchise Konzept an, denn alle Arbeitsprozesse können von neuen Mitarbeitern mit geringem Lernaufwand in kürzester Zeit erlernt werden. Zudem sollten auch künftige Investoren oder Filialleiter Teil des Unternehmens sein.

Da ich eine höhere Investitionssume für das Unternehmen benötige, möchte ich gerne das Risiko streuen und mir einen Partner dazu holen- und da ein guter Freund von mir Großes Interesse hat, möchte er gern mit einsteigen.

Ich bringe einen Eigenkapital in höhe von 15K mit und habe bereits 8.000 Euro für die Produktentwicklung und co. Investiert. Mein Zukünftiger Partner dagegen bringt keinen Eigenkapital mit.

Wie bestimmen wir nun die Gesellschaftsanteile und kann ich Ihn einstellen und einen ganz normalen Gehalt zahlen?

Vielen Dank im voraus

GmbH, Rechtsanwalt, Steuern, Unternehmensgründung
Immobielen GmbH löst sich auf bzw wird an eine andere weiterverkauft, wie wird die Einlage ausbezahlt?

Hallo,

vor 5 Jahren ist mein Stiefvater verstorben, letztes Jahr meine Mutter.

Vor etwa 2 Jahren kam Post an meinen Stiefvater von einer ImmobilienGmbH, das war damals 1977.

Ich bin nach dem Ableben ,einer Mutter Alleinerbe.

Es stellte sich heraus, das mein Stiefvater Anteile daran hat. Diese bestehen auf dem mir in Kopie vorliegenden Zeichnungsschein zu 1/3 als 1.anlagefonds mit einem Einlage Betrag von 7000 DM, unter 2. als Gesellschafter mit einer Kommanditeinlage (Haftungssumme) zu 2/3 mit einem Betrag von 14.000 DM.

Ich hatte mich mit Erbschein etcetc legitimiert, ich werde dort schon mit Namen geführt.

Das war 2018. Vor einigen Wochen wurde eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen, mit dem Ziel die Gesellschaft meistbietend zu veräussern. Mir wurde gestern vom Geschäftsführer gesagt, das der Verkauf durch ist, als Auszahlung wurde mir gesagt, das ungefähr das 7facher der Einlage ausmacht.

dazu habe ich 2 Fragen:

Frage1: Welcher Wert zählt die 7000DM oder die 14000DM, oder beide zusammen gleich 21000DM?

Frage 2: Inwieweit wird das Geld ausbezahlt? Das damalige Konto meines Stiefvater existiert schon lange nicht mehr, meines möchte ich ungern belasten, da es mehr oder weniger für die Kosten und Unterhalt meines Hauses verwendet wird.

Wenn ich wählen könnte würde ich mir die Summe in der Stadt der Gesellschaft in Bar in einer Bank dort auszahlen lassen, oder wird sowas nur per Überweisung gebucht.

Oder sollte ich einen ganz anderen Weg gehen und mir einen Anwalt nehmen...oder einen Steuerberater, der das selber in die Hand nimmt?

Ich bitte um konstruktive Tips bzw Hilfe, ich habe davon null Ahnung

mfg

GmbH
Welche Schritte muss ich bei einer GmbH-Auflösung in chronologischer Reihenfolge vornehmen?

Ich beabsichtige, meine GmbH aus Altersgründen aufzulösen.

Könnt ihr mir bitte stichwortartig die erforderlichen Schritte in chronologischer Reihenfolgen nennen?

Ich habe noch einige zusätzliche Fragen:

Wie sieht es mit der Abschlussbilanz aus. Welches Datum ist dafür maßgebend, Datum des Gesellschafterbeschlusses oder Datum der Löschung im Handelsregister oder ein anderes Datum? Mein Geschäftsjahr läuft am 30. Juni ab. Würde es sich deshalb nicht ganz besonders anbieten, die Firma zu diesem Datum aufzulösen?

Ist es richtig, dass man das Firmenkonto erst nach einem Jahr schließen darf, um noch die letzten Geschäfte endgültig abzuwickeln? Welches Datum gilt hierfür?

Ab wann darf ich keine Geschäfte mehr tätigen? Es könnte der Fall eintreten, dass während der Auflösungssphase noch Aufträge auf mich zukommen. Darf ich sie noch annehmen, obwohl die Firma sich bereits in Auflösung befindet?

Beantragt der Notar die handelsregisterliche Löschung sofort nach Gesellschafterbeschluß oder erst nach Ablauf 1 Jahres?

Selbstverständlich habe ich einen Steuerberater. Aber mir ist es wichtig, schon vorab informiert zu sein, damit ich meine Planung entsprechend vornehmen kann.

Ich bedanke mich schon im Voraus für eure Antworten und bitte euch, diese so zu formulieren, dass auch ich als "Dummer" sie verstehe. :-)

GmbH, Jura, Recht, Handelsregister
Wie oft kann man sich von verschiedenen Personen beschenken lassen ohne Steuern zu zahlen?

Nehmen wir an, ich erhalte 2016 von drei verschiedenen, nicht mit mir verwandten Personen, jeweils 20.000€ geschenkt. Werden diese 20.000€ jeweils einzeln bewertet, bleiben damit also steuerfrei? Oder würde das Finanzamt sie zusammen rechnen und irgendeine Steuer darauf erheben? Würden diese Schenkungen als Einkommen gelten, wenn der Beschenkte ansonsten über keine Einkünfte verfügt? (Hartz IV spielt hier keine Rolle)

Hintergrund: Ich arbeite nicht mehr. Jedoch tue ich viel Gutes für Menschen, je nachdem wie mir gerade danach ist. Stellt Euch dafür das Modell "Wandermönch" vor. Wenn jetzt umgekehrt mir jemand Gutes tun möchte, und außer Obdach, Essen oder Kleidung größere Geldsummen geben wollte - zB damit ich damit noch mehr Gutes tun, es an Bedürftige weitergeben kann usw - wie wäre das steuerfrei oder mit niedrigen Steuern möglich? Mit dem Geld soll ja Gutes getan, sprich es nicht dem Staat zur Verwendung für allerlei ungute Dinge überlassen werden (Kriege finanzieren zB). Eine kleinere Idee wäre zum Beispiel, kleinere Summen an Obdachlose zu verteilen. Eine größere Idee wäre die Schaffung spiritueller Räume, in die Menschen sich bei Bedarf zurück ziehen können.

Also sprich: Wie kann mit möglichst wenig staatlicher Kontrolle und möglichst keiner Steuerpflicht Gutes über mich geschehen?

Bin für alle Ideen dankbar. 😊

Erbschaftssteuer, GmbH, Schenkungssteuer

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