Markler hat Adresse von mir ohne Zustimmung an ET weiter geleitet!

Habe einen schwierigen Fall und bräuchte durchaus hier einen Fachlichen Rat.

Ich bin an einer ETW interessiert, und habe über Immobilien Scout eine Wohnung gefunden die über einen Markler angeboten wird. Ich habe mehrere Tage versucht diesen Markler zu erreichen nur ohne Erfolg. Wärend dessen habe ich aber den Hauseigentümer ausfindig gemacht und mir gedacht dass ich ja direkt über ihn gehen kann wenn man den Markler eh nicht erreicht.

Der Markler hat dann nach 2 Tagen zurückgerufen und ich habe mit Ihm einen Termin vereinbart und er forderte mich auf den Besichtigungschein den er mir per Email zuschickt gleich auszufüllen und wieder per Email an seine Adresse zurückzusenden.

Dies habe ich allerdings nicht gemacht weil ich ja mit dem Eigentümer schon Wärend dessen in Kontakt stand.... Der Termin wurde per SMS von mir abgesagt und fand somit nicht statt.

Der Markler hat ohne meine unterschriebenen Besichtigungsschein meine unvollständige Adresse (nur meinen Namen und die Firma wo ich arbeite) an Eigentümer weitergeleitet obwohl kein Besichtigungstermin nicht statt gefunden hat.

Jetzt sagt der Eigentümer dass ihn der Markler unter Druck setzt dass er mir die Wohnung nicht direkt verkaufen darf ohne dass Markler Kosten anfallen ... Der Eigentümer traut sich nicht.

Was kann ich tun, oder wie ist die rechtliche Seite?? Schließlich darf der Markler nicht ohne mein Einverständnis meine Adresse weiterleiten?!

Vielleicht kann mir dazu jemand eine kurzfristige Antwort geben ;)

Eigentumswohnung, Makler, wohnung, Wohnungskauf, provision
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Steuer für Provisionen meiner Vertriebspartner

Hallo zusammen,

ich bin 21 Jahre alt und werde demnächst ein Einzelunternehmen gründen, welches eine Homepage beinhaltet und eine Dienstleistung anbietet. Diese Dienstleistung kann prinzipiell jede Person annehmen wollen, gibt es auf dem deutschen Markt noch nicht, aber man kommt ohne einen Hinweis anderer nicht auf die Idee solch eine Dienstleistung anzunehmen. Deshalb suche ich Methoden wie man die Menschen auf diese Dienstleistung hinweisen kann. Hierbei kam bei mir die Idee auf, Vertriebspartner zu suchen die auf Provisionsbasis die Menschen auf die Dienstleistung aufmerksam machen. Diese können zb. auf Internetportalen wie facebook, twitter, instagram werben oder im reallife durch empfehlungen, briefkasteneinwürfe etc. neue Kunden akquirieren. Der Vertriebspartner wäre pro Kauf eindeutig identifizierbar -ja es wäre alles durchdacht... Nur die Steuer macht mir Probleme weshalb ich Fragen hätte: 1. müssen meine vertriebspartner für ihre provision ünerhaupt steuern zahlen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies so ist - jedoch gibt es auch beispiele, wo keine steuer auf provisionen gezahlt werdn mussten, denn in meinem fitnessstudio habe ich einmalig 20 euro erhalten, weil sich jemand wegen meinen empfehlungen angemeldet hat. Das Fitnessstudio wirbt sogar damit. Weiterhin erhält mein Vater manchmal Provisionen, wobei er sagt dass er diese nicht versteuern muss- könnte jedoch auch schwarz über die bühne gehen. 2. Angenommen sie müssen die zusätzlichen einnahmen versteuern, ( ich habe 0.00 Ahnung von Steuern ) wie hoch ist der aufwand diese in deren einkommenssteuererklärung kenntlich zu machen? Habe noch nie eine gemacht... Könnte es ein grund sein kein vertriebspartner zu werden, da das mit steuern und steuererklärung zu aufwendig ist? 3. Ich will kein Steuerhinterzieher o.Ä. werden, keine Sorge, trotzdem interessiert mich, was passiert, wenn meine Vertriebspartner die Provision nicht versteuern?! Wie kommt das Finanzamt auf die Idee, dass diese Geld von mir erhalten haben? Meine Idee wäre, dass dies in meiner Gewinn/Verlust Rechnung steht, welches ich dem FA geben muss, was mich auf die Frage bringt wie diese GuV Rechnung aussieht... Müssen da die Namen meiner Vertriebspartner draufstehen oder steht da dann nur " Ausgaben für Provisionen: 100 €" - und mehr nicht? Wie muss man sich das vorstellen?

Vielen Dank im Voraus für eure Antwort. LG

Steuern, provision
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Rückzahlung Provision Handelsvetreter

Hallo an Alle ;-)

Habe diesmal folgende Frage: Ich habe einige Monate als Handelsvertreter bei einer Firma gearbeitet, die sehr bekannte und hochwertige Lexika im Direktvertrieb verkauft. Im Sommer 2010 habe ich aufgehört. Nun flattert mir von diesem Unternehmen eine Rückforderung einer Provision in Höhe von € 150,- ins Haus, fast 2 Jahre später!

Auf dieses Schreiben habe ich bislang nicht reagiert, da ich keine Notwendigkeit darin sehe, bin ja schon lange ausgeschieden. Es folgte eine Mahnung, mit der Androhung gerichtlich gegen mich vorzugehen. "Man würde ja nur ungerne gegen einen ehemaligen Mitarbeiter so vorgehen müssen" , schreiben die.

Frage: Ist das denn rechtens, dass eine Provosion zurückgefordert werden kann, wenn man aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, vor allem nach so langer Zeit? Wo käme man denn da hin, wenn das durchgehen würde?

Ich würde es darauf ankommen lassen. Die Stornobegründung lautet übrigens, dass der Käufer eine EV abgegeben hat und ein Haftbefehl eingetragen ist.

Die Prüfung, ob der Vertragsabschluss rechtens ist, erfolgte immer durch die Vertriebsabteilung, welche die Verträge geprüft hat, bevor der Kauf zustande kam und die Ware an den Käufer versendet wurde. Der Handelsvertreter ist hierbei immer Außen vor gewesen, kann bei Abschluss auch nichts prüfen.

Wäre schön, wenn ich schnellst möglich eine Antwort erhalten würde.

Vielen Dank vorab.

provision
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Makler beantwortet Fragen nicht und kümmert sich nicht um den Verkauf

Hallo, ich weiß, dies ist ein leidiges Thema mit diesen Maklern (M). Wir haben uns eigentlich schon damit abgefunden, diesen zu zahlen. Dennoch sind wir mittlerweile sehr verärgert, da sich dieser in keinster Weise um den Verkauf bemüht. Ich schildere die Situation: Wir sind von Freunden auf ein Objekt aufmerksam gemacht worden, welches verkauft werden soll. Nach langem Überlegen (Das Haus ist auch schon ca. 4Monate im Netz) haben wir uns entschlossen, dieses mal anzuschauen. Die Nachbarn (N) konnten uns nur sagen, dass ein örtliches Geldinstitut weitere Informationen über das Objekt hat. Wir sind dann zu diesem Institut gefahren und haben uns erkundigt. Man sagte uns, nehmen sie mal das Expose mit und sehen sie es sich von außen mal an. Jetzt ist eh niemand da, der Ihnen das Haus zeigen kann. Wir kannten es aber schon von außen. Noch am selben Tag, haben wir dort nochmal angerufen und nach einem Termin für eine Innenbesichtigung gebeten. (1 Woche später) Und das auch nur mit Glück, weil der eigentliche SBim Urlaub ist und die Vertretung krank ist, haben sie uns einen gerade fertig ausgebildeten Mitarbeiter, samt Praktikant zur Besichtigung geschickt. Als Fragen zu Bausubstanz, Elektrik, Heizung, evtl Grundbucheintragungen (Wegerecht o.ä.) aufkamen, konnte uns dieser nicht weiterhelfen. Er bat uns alle Fragen per Email an ihn zu senden, er werde sich dann darum kümmern. Ein Energieausweis (mittlerweile ja Pflicht) sowie eine Wohnraumberechnung (m³) konnten sie auch nicht vorlegen. Wir haben also die Email mit den Fragen an den "Makler" gesendet. Nach einer Woche hatten wir immer noch keine Antwort. Wir haben schließlich nochmal angerufen, um uns zu erkundigen. Auch haben wir über einen Preisnachlass verhandeln wollen. Daraufhin sagten sie uns, dies ist der Endpreis. Weiterhin wollten wir am Wochenende mal ins Haus um mit einem befreundeten Heizungsbauer das Haus zu besichtigen. Dies verneinte man uns, da am Wochenende keiner die Besichtigung durchführt. Am Tag darauf, war das Haus in der Zeitung und im Internet für satte 14000,-€ weniger angepriesen. Durch die gleichen M. Als es dann mal wieder ein schöner Tag war (wieder eine Woche später) sind wir einfach mal am Haus vorbeigefahren und haben uns es nochmal angesehen. Hierbei kamen andere N auf uns zu und fragten ob wir das Haus kaufen wollen. Sie sagten auch, dass andere N einen Schlüssel hat und uns nochmal reinlassen kann Dieses Angebot haben wir angenommen. Die N mit dem Schlüssel hat dann unsere Daten aufgenommen und sie an die eigentliche Besitzerin weitergegeben. Die uns gleich am nächsten Tag angerufen hat. Die Verk sagte dann, dass sie den Maklervertrag nun gekündigt hat, da sich diese nicht um den Verkauf bemühen. Sie will auch nicht über den M verkaufen, weil sie nicht einsieht, warum dieser für eine ungenügende Leistung Geld bekommen soll. Wir würden das Haus gern kaufen. Müssen wir jetzt die M-gebühr zahlen oder nicht? Bzw. Wie kann man dem Provisionsversprechen widersprechen?

Bank, Haus, Hauskauf, Makler, Verkauf, Leistung, Maklerprovision, provision
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