Eigentümergemeinschaft Steuern?

Hallo, ich habe da mal eine Frage .

Ich besitze mit meiner Exfreundin also nicht verheiratet ein Zweifamilienhaus was wir vor 10 Jahren gekauft haben .

Nun ist es so das wir uns vor neun Jahren getrennt haben , sie also ungefähr ein Jahr in diesem Haus gelebt hat. Ich selber wohne in diesem Haus bis heute .

Da die Finanzierung auf 10 Jahre ausgelegt ist läuft diese nun aus und eine Anschlussfinanzierung muss her .

Diese Anschlussfinanzierung möchte ich nun aber alleine durchführen was auch von Seiten der Bank kein Problem darstellt und auch die Exfreundin geht sofort aus dem Grundbuch, da sie ja nun schon 9 Jahre nichts mehr mit dem Haus zutun hat

Wir haben zusammen ein Kind und haben aus diesem Grund schon ein vernünftiges und entspanntes Verhältnis. So nun zum eigentlichem Problem , das ist die Steuer .

Mir ist zu Ohren gekommen das ich eine Schenkungssteuer bei Übertragung ihrer Hälfte auf mich zuzahlen habe .

die Rechnung sollte ungefähr lauten .

Wert der Immobilie 650.000,00 €

abzüglich Darlehen 280.000,00 €

ergibt ein Gewinn von 370.000,00 €

das geteilt durch 2 185.000,00 €

davon 30 % 55.500 € Schenkungssteuer ?

oder aber ich kaufe ihre Hälfte ab bedeutet

Wert der immobile 650.000,00 €

das durch 2 geteilt 325.000,00 €

davon 6,5 % Grunderwerbsteuer

ergibt 21.125,00 € Grunderwerbsteuer?

beides ist für mich nicht wirklich nachzuvollziehen,

denn wer hat schon Lust auf Eigentum der einem bereits seit 10 Jahren gehört, man schon viel Geld gezahlt und investiert hat dann auch noch eine Steuer zu zahlen, in dieser Höhe . Wer kann mir da Tipps geben hat vielleicht schon mal eine ähnliche Situation gehabt .

Ich bin für jede Hilfe dankbar und ja mein Steuerberater habe ich bereits gefragt und er arbeitet daran ,aber ein Fall in der Art hatte auch er noch nicht .

Auch beim Notar hatte ich schon ein Termin der sich nun schlau macht . Trotzdem möchte ich nichts unversucht lassen und frage hier nun einfach mal .

Grüsse

Steuern, Eigentum
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Einliegerwohnung angeblich kein Wohnbereich?

Guten Tag liebe Community,

und zwar wir kauften vor 17 Jahren, eine Hauptwohnung (ca. 115qm) + eine Einliegerwohnung Hinterm Haus (ca. 50qm). Auf den Kaufvertrag steht deutlich folgenden Wohnbereich: ca. 165qm Dachgeschoss+ EinliegerWohnung. , Makler war eine Hausbank.

So jetzt nach 17 Jahren haben uns entschieden, die Wohnungen zu renovieren und zu verkaufen. Plötzlich tauchte jemand aus der Bauamt auf und meinte sie bekäme den Hinweis (von der gute alte Rentnerin Nachbarin, der mit der ganze Straße Streit hat), Wir würden illegal eine Wohnfläche benutzen. Leider gab es damals 2003 über das Haus keine Pläne beim Kauf. Da das Gebäude älter als 1940 ist. Auf den Pläne des Bauamt ist tatsächlich wirklich so, das die EWG nicht als Wohnbereich da steht. aber wurde uns schriftlich von einer Bank alles als Wohnbereich verkauft und nutzen es auch so, uns meinte man sogar man kann die EWG vermieten wenn man wollen würde.

an wen oder wo soll ich mich als erstes wenden ?

meine Frage ist auch: da in letzter Zeit die Rentnerin oft bauliche Veränderungen getätigt hat, war die Person der Bauamt oft bei ihr zuhause und sind meiner Meinung gut befreundet. Kann es sein das dahinter etwas steckt?

kann man irgendwo herausfinden, wann die letzte Veränderungen auf die Pläne gemacht wurden oder so?

Nachtrag>>> 17 Jahre haben wir für die elw Grundsteuer bezahlt.

bitte keine Kommentare wie hättest früher sehen sollen und und und...

für jede Nützliche Antwort wäre ich wirklich dankbar.

Immobilien, Eigentümergemeinschaft, Eigentum, Nachbarn
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Mutter entsorgt wissentlich fremdes Eigentum- Was tun?

Hallo,

ich beziehe mich auf den oben genannten Betreff. Ich bin vor 5 Jahren aus dem Elternhaus in eine kleinere Wohnung gezogen und konnte auf Anhieb nicht all meine Sachen mitnehmen. Dies tat ich aber nach und nach, Bei einem dieser Male, wo ich Sachen mitnahm, sagte meine Mutter, dass ich meine Sachen, bei ihr lassen könne, die sie im Keller und Dachboden verstauen könne, vor allem wenn es sich um Kindheitserinnerungen geht. Dieses Angebot habe ich dankend angenommen. Knapp 2 Jahre später erfuhr ich durch Zufall .. und dass von meiner Mutter selber, dass sie ohne meines WIssens Schulbücher, Kleidung und einige signierte Geschenke (die an mich von anderen waren) entweder in der Nachbarschaft verteilt hatte und / oder weggeschmissen hatte. Dies wiederholte sich nun vor kurzem erneut, wo sie mein Eigentum, ihrer Patentochter zum Geburtstag schenken wollte. Bei beiden Malen sagte sie, dass man sich von Sachen trennen können sollte, und ich zu geizig wäre Sachen abzugeben. Nur werden die Sachen ohne mein Wissen und /oder Einverständnis entsorgt und weggegeben. - Sobald ich sie (meine Mutter) auf ihr Angebot anspreche, dass ich meine Sachen in ihrem Haus aufbewahren dürfte, antwortet sie, dass Zeiten sich ändern und es nun an der Zeit wäre zu schauen was man braucht und was nicht.

Sobald ich sage, dass es meine Sachen sind und ich sie gerne zurück haben will, kommt als Antwort von ihr, ich solle kommen und sie holen. Problem hierbei ist nur, dass ich weder ein Auto, noch ein Führerschein habe und sie agiert auf meine Bitte, dass sie die doch bitte bringen soll, sehr launenabhängig.

Ich bin sehr gewillt rechtlich vorzugehen, da mich die ganze Situation sehr belastet, will aber vorher gerne wissen ob es sich überhaupt lohnt.

Vielen Dank für mögliche Antworten

Mit freundlichen Grüßen

eltern, Recht, Eigentum
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Vorteile einer Ehe aus finanzieller Sicht?

Guten Morgen zusammen,

mein Partner und ich sind seit 5 Jahren glücklich liiert und seit dem Frühjahr 2018 lebe ich in seinem Haus in einer Dachgeschosswohnung mit einem Mietvertrag. Wir arbeiten beide auf StKl 1 und verdienen zusammen mehr als 4 T€ netto. Das Haus muss von meinem Partner wg. eines Erbes noch bis etwa 2025 anteilig an den Bruder ausgezahlt werden. Das ist der Hauptgrund, warum ich Miete zahle, was ich gerne tue.

Nun ist die Frage, welche steuerlichen oder versicherungstechnischen Vorteile sich durch eine Eheschliessung ergeben würden? Wir haben keine Kinder und planen auch keine. Mein Partner ist 15 Jahre älter als ich. Da ich noch nie verheiratet war, habe ich keinen richtigen Durchblick, welche finanz. Verbesserungen sich durch eine Ehe ergeben könnten.

  • Gemeinsame Krankenversicherung bzw. Familienversicherung in der GKV möglich?
  • Welche Steuerklassenwahl ist sinnvoll? Welche Kriterien sind bzgl. der unterschiedlichen Einkommen zu beachten? Wir arbeiten beide in Vollzeit.
  • Welche Ansprüche könnten sich bzgl. des Hauses ergeben? Wie und wo trägt man für sich als pot. Ehefrau oder für den Bruder des Partners ein lebenslanges Wohnrecht ein? Sollte das Haus im vorzeitigen Todesfall des Mannes auf mich überschrieben werden, damit es überhaupt verkäuflich ist oder nicht?
  • Was gibt es bzgl. jeweiliger Direktversicherungen, Riester-Rentenverträge und fondsgebundenen Kapitalanlagen zu beachten, um eine für beide Seiten optimale Begünstigung zu erwirken?
  • Bedeutet es einen großen finanz. Verlust, wenn wir beide uns entscheiden, erst in ca. 10 Jahren oder noch später zu heiraten?
  • Wäre ich meinem Ehemann gegenüber unterhaltspflichtig, wenn er zB in 2 Jahrzehnten in ein Pflegeheim übersiedeln müsste, ich aber noch am arbeiten bin?

Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten vorab. :-)

Altersvorsorge, Haus, Ehegattensplitting, Eigentum, Steuerklassenwahl
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An wen müssen wir die Anlage zurück geben?

Mein Bruder hat sich vor einiger Zeit auf Raten von einem Katalog eine hochwertige Musikanlage angeschafft. Leider hat er es "versäumt" überhaupt auch nur eine Rate zu zahlen. Glücklicherweise hat er das Ding auch noch kaputt gemacht, so dass wir es zur Reperatur geben mussten. Wir wussten vorher nicht, dass er die Anlage nicht besitzt bzw. (noch) nicht der Eigentümer war. Mittlerweile geht das Ding wieder und ich hatte sie ihm für einen kleinen Betrag (85€) abgekauft. Er hat sich auch recht schnell wieder von uns abgesetzt (schwierige Familienverhältnisse) und nun haben wir durch mehrere Mahnungen von ihm, die hier noch offen rumlagen alles heraus gefunden. Wir haben uns bereits mit dem Versandunternehemen in Verbindung gesetzt, das das ganze bereits an einen Gerichtsvollzieher weiter geleitet hat. So weit so mies. Nun möchte ich die Anlage zwar gern behalten, aber ich bin mir selbstverständlich darüber bewusst, dass das so definitiv nicht geht. Das Inkassounternehmen weis bereits bescheid, sagte aber die Frist um die Anlage einfach so zurück geben zu können sei bereits verstrichen. Zudem sie ja auch bereits ein mal repatiert werden musste und demnach nicht mehr im neuwertigen Originalzustand ist. Ich habe meinem Bruder eine Frist von drei Monaten zur abholung gesetzt, bin mir aber nicht ganz sicher an wen genau die Anlage jetzt gehen soll. Mein Bruder? Das Unternehmen? Der Gerichtsvollzieher, wenn es dann mal so weit ist? Außerdem wüsste ich gerne, ob ich trotz alldem einen Anspruch auf die Anlage hätte, denn immerhin habe ich dafür ja auch Geld bezahlt. Ich wusste nicht, dass er sie sich quasi erklaut hat, wie gesagt es wurde nicht eine einzigr Rate von ihm abbezahlt. Im internet habe ich jetzt schon einiges dazu gelesen aber ich bin immer noch sehr durcheinander.

Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten!

Diebstahl, Recht, Vertragsrecht, Eigentum
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Abstellen von 50 ccm Elektroller neben Fahrrädern in Gemeinschaftsraum?

Besitzer des Elektrollers (50 ccm wie Moped) ist Wohnungseigentümer. Er hat seinen Roller seit 7 Wochen dort abgestellt, wo die anderen Eigentümer/Mieter Ihre Fahrräder abstellen, seitdem er dort auch eingezogen ist. Es ist der Raum anschließend zum Hauseingang, ein größerer Vorraum, in dem die Briefkästen hängen und an den Seiten links und rechts Fahrräder abgestellt werden.

Jetzt hat die Hausverwaltung ohne einen konkreten Grund zu nennen, den Eigentümer angeschrieben und dabei auf die Hausordnung verwiesen: "In den vorgenannten Räumen und Anlagen sowie auf den Gemeinschaftsflächen dürfen keinerlei Gegenstände abgestellt werden. Dies gilt auch für Fahrräder, Mopeds, Motorräder oder sonstige Fahrzeuge auf dem gesamten Hausgrundstück.“

Höchstwahrscheinlich hat sich mindestens ein anderer Eigentümer wg. des Elektrorollers bei der Hausverwaltung beschwert. Wie verhält es sich rein rechtlich. Könnte die Eigentümergemeinschaft in einer Abstimmung gegen eine Erlaubnis dessen stimmen? Hat der Besitzer des E-Rollers als Eigentümer nicht sowieso Nutzungsrecht, da ihm ein Teil des Grundstücks gehört? Der E-Roller kann keinesfalls woanders wie z. B. draußen auf der Straße abgestellt werden, wegen Diebstahl und da der E-Roller wegen Defekts der Elektronikteile nicht draußen stehen kann. Zum anderen ließe es die Straßenverkehrsordnung es auch nicht zu wg. fehlender Straßenbeleuchtung: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 17 Beleuchtung.

Uch

I

 

Anwalt, Jura, Mietrecht, Eigentümergemeinschaft, Eigentum
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Wie Nebenkosten regeln bei Teilvermietung von Eigentum ?

Liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Ausgangssituation: Der Eigentümer möchte ein Teil seines Hauses (sagen wir mal 30 % der Wohnfläche) vermieten. Der Erwerb des Hauses soll auf Leibrentenbasis mit 2 %-gen Verzinsung und einem Barwert von 250.000 Euro erfolgen. Die Leibrentenzahlungen sollen 1.000 Euro/Monat betragen. Zu den Erwerbskosten kommen noch 50.000 Euro mit 4 %-iger Verzinsung auf 7 Jahre verteilt hinzu. Der Eigentümer erwägt die 30 % der Wohnfläche für 400 Euro/Monat zu vermieten (Kaltmiete). Die Vermietung soll möbliert erfolgen. Nun meine Frage:

Frage 1: Was ist aus steuerlicher Sicht bezüglich der Nebenkosten günstiger, die Nebenkosten Pauschal, sagen wir mal 100 Euro/Monat, oder aber prozentual an den Gesamtnebenkosten, hier proportional der Wohnfläche (30 %) zu erheben (oder ganz weg lassen) ?.

Frage 2: Welche von den o.g. Kosten können Anteilmäßig als Werbungskosten angesetzt werden ?.

Frage 3: Welche Kosten können insgesamt als Werbungskosten bei einer Vermietung angesetzt werden ?.

Frage 4: Können die Zinsen aus der Finanzierung des Gebäudes, hier Leibrente, anteilig als Werbungskosten angesetzt werden (Barwert * Zinsatz = Gesamtzinsen/a und davon 30 %) ?.

Frage 5: Wie kann der Kredit von 50.000 Euro als Werbungskosten angesetzt werden ?.

Vielen Dank im voraus für sachliche Antworten.

PS: Falls sich aus der Darstellung der Ausgangssituation eine weitere, durch die gestellten Fragen nicht erfasste Möglichkeit ergibt, dann bitte ich auch darauf einzugehen.

Herzlichen Dank.

Nebenkosten, Steuern, werbungskosten, Eigentum
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eigenmächtige Terassenerweiterung durch Eigentümer bei Neubau eines Mehrfamilienhauses

Hallo, vor einem Jahr haben wir uns eine Eigentumswohnung im 1. Stock in einem 10 Parteien Haus gekauft und diese Wohnungen sind jetzt für alle bezugsfertig. Im Prospekt und Bauplan waren die Terassen im EG ( Gaterneanteil gehört zur ETW) alle gleich groß und endeten unter den Balkonen des 1. und 2. OG. Das Gesamtbild war harmonisch.

Auf der ersten Eigentümerversammlung hat ein Eigentümer der EG gefragt ( es ist die Whg. direkt unter uns), ob etwas dagegen spricht, die Terasse um eine Plattenreihe zu vergrößern. Wir hatten Bedenken angemeldet und wollten uns erst noch die Pläne anschauen. Abgestimmt wurde an diesem Abend nicht (weder durch Handzeichen oder im Protokoll festgehalten). Nun mußten wir feststellen, dass besagter Eigentümer seine Terasse um 3 Plattenreihen vergrößert hat und auch am Hausrand auf seinem Grundstück 3 Plattenreihen gelegt hat.

Wir haben ihn darauf angesprochen, dass wir doch sehr erstaunt darüber sind, da wir doch Bedenken angemeldet hatten. Als Antwort bekamen wir, dass ja keiner sonst auf der Eigentümerversammlung etwas dagegen gehabt hat. Desweiteren hätte er sich mit anderen Eigentümern unterhalten, die hätten nichts einzuwenden gehabt.

Wie ist den nun hier die Rechtslage? Hätte er alle Eigentümer des Hauses fragen müssen? Braucht er die Einwillung schriftlich? Es stört uns schon, dass einfach 3 Reihen mehr gelegt wurden sind. Wir schauen nun direkt darauf und das Gesamtbild vom Haus leidet dadurch auch.

Über eine hilfreiche Antwort wären wir dankbar. Wir haben zwar schon im netz nachgeschaut,verstehen aber die erklärungen nicht immer ganz.

Besten Dank im voraus.

WOHNRECHT, Eigentum
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