Möchte gerne meine Conergy Aktien verkaufen, finde die nimmer im Aktienteil der Zeitung, Kurs? Rat?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

siehe hier:

http://www.finanzen.net/aktien/Conergy-Aktie

Conergy hat sich von der Börse zurück gezogen.

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Es gab aber am 14.04. noch einen Kurs. Ein Delisting kann ich nicht erkennen.

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Danke wfwbinder - dann kann ich die Aktien gar nicht mehr verkaufen? Oder verschenken ?

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@Rentenfrau

Über Deine Bank versuchen, wenn die es nciht mehr abwickeln können, mit ein bisschen tricksen geht alles.

Du brauchst ja für die Verlustanrechnung einen Verkauf.

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@wfwbinder

Danke, ich glaube, das erklärst Du mir am besten beim Usertreffen :-)

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Meiner Meinung kannst Du eigentlich nur verkaufen, wenn es nur wenige sind, auch behalten (Transaktionskosten). Conergy von heute hat mit der Aktie überhaupt nichts mehr zu tun. Selbst wenn die heute riesige Gewinne machen würden, hätte das keinen Einfluss auf diese Aktie. Die AG hat ja Insolvenz angemeldet. die Aktie ist nur eine leere Hülle.

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Danke, dann bring ich die nicht mehr los, Mist - zu lange gewartet.

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Kapitalertragssteuer für Aktien von Steuerausländern bei Rückzug: Verlusttopf und Kaufzeitpunkt

Ich habe derzeit ein Depot bei einer deutschen Bank und werde aufgrund meines Wohnsitzes als Steuerauslaender (nicht EU-Land) gefuehrt.

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Hallo, Mein Wertpapiersparvertrag bei der Deutschen Beamtenvorsorge hat Insolvenz gemacht. Trotzdem habe ich jeden Monat weitergespart und das Geld auf einem Konto einer Bank zurückgelegt. Das Geld bis zur Insolvenz ist futsch. Das Geld danach auf diesem Konto. Jetzt möchte ich das Geld abheben und das Konto auflösen und meine Aktien (6cent pro Stück) verkaufen. Ich muß laut dieser Bank diese von allen Ansprüchen freistellen. Normalerweise läuft ein Vwl Vertrag 7Jahre, ich habe meinen auf 12 Jahre abgeschlossen und bereits 8Jahre einbezahlt. Ausserdem bin ich derzeit in Mutterschutz. Muß ich das Geld andersweitig als Vwl anlegen oder kann ich es einfach für mich behalten? Danke

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Aktien 2010 wohnhaft im Ausland gekauft; Abgeltungssteuer bei Umzug nach Deutschland?

Hallo,

Ich wohne derzeit (seit vielen jahren) in NL, und überlege nach deutschland zurück zu kehren. Nun ist es so dass ich in 2010 und 2011 Aktien gekauft, verkauft und wieder gekauft habe, aber leider recht viel Verluste gemacht habe.

Ich möchte die Aktien noch behalten, weil ich denke dass sich die Kurse noch erholen werden. Sollte der ursprüngliche Kaufkurs wieder erreicht werden, möchte ich mit den Aktiengeschäften aufhören!

Zum Beispiel, Aktien gekauft für 10, verkauft für 6, zurück gekauft für 6,20. Hoffen auf 10,20. Dann verkaufen und aussteigen.

Was passiert wenn ich nun nach deutschland ziehe? Gesetzt den Fall ich ziehe 2012 nach Deutschland und behalte mein noch im Asuland wohnhaft gekauftes Depot bei. In 2013 verkaufe ich die Aktien. Gilt bis dahin eine Art Bestandsschutz (weil ja im Auslanfd gakuft und als "Umzugsgut" mitgenommen), oder muss ich die volle Abgeltungssteuer zahlen die auf den Kursgewinn von 6,20 bis 10,20 Euro anfallen?

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Ich hoffe meine Frage ist verständlich. Vielen Dank für eine Antwort, habe im Internet nirgendwo etwas zu dem Thema gefunden.

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Geringe aber dafür langfristige Gewinne an der Börse so realisierbar?

Guten Tag,

ich hatte in meinem BWL Studium unter anderem den Aktienmarkt, Finanzen etc ein Semester lang als Schwerpunkt. Über Grundlegende Dinge kenne ich mich also aus.

Bisher habe ich den Handel an der Börse aber nie für mich in Betracht gezogen da mir schlicht und einfach das Geld gefehlt hat.

Inzwischen hätte ich aber etwas über und ich möchte nun wie folgt vorgehen:

Aktien steigen und sinken auf kurz oder lang. Wäre es nicht möglich eine Aktie zu kaufen, z.B. mal angenommen 10 Siemens Aktien zu einem fiktiven Kurs von 10 € = 100 € und dann z.B. so lange zu warten bis sie - sagen wir mal - 120 € wert sind um sie dann wieder zu verkaufen. Ich weiß bei den meisten Brokern werden noch Gebühren fällig, diese sind aber inzwischen gering (5€ pro Trade)

Mein Ziel wäre aus z.B. einem Startkapital von 1.000 € über kurz oder lang 1.500 oder 2.000 € zu machen.

Sollte meine Aktie nicht mit Gewinn verkaufbar sein würde ich einfach so lange warten bis sie wieder in der Gewinnzone ist.

Klar ich weiß bei manchen Aktien wird das evtl. nie der Fall sein. Meine Idee ist aber das wenn ich nicht gerade hochspekulative Wertpapiere handel, über kurz oder lang die Aktie irgendwann wieder steigen "muss".

Oft gibt es ja auch noch die Möglichkeit eine Take-Profit-Menge einzustellen.

D.h. ich müsste eigentlich nur ein paar Aktien kaufen, mich gemütlich zurücklehnen und so lange warten bis dieser Fall Eintritt.

Aber wo liegt hier der Fehler? So einfach kann es doch nicht sein?

Was sagt ihr dazu? Ist das so machbar oder einfach nur blauäugig von mir?

Danke für eure Hilfe.

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Hat jemand Erfahrungen mit pennystocks.de?

Ich bin vor einigen Wochen auf die besagte Website gestoßen und hatte mich für den Newsletter registriert. Allerdings hatte ich nie die Absicht, die Kaufempfehlungen zu befolgen, sondern wollte einfch mal aus reiner Neugierde sehen, was dort empfohlen wird. Mein Gedanke war von vornherein, dass hier versucht wird, wertlose Aktien von Unternehmen, die kurz vor der Insolvenz stehen, künstlich zu pushen, um später den Eigenbestand teuer verkaufen zu können.

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Allerdings: In den ersten Tagen nach der Empfehlung stieg die Aktie wirklich enorm bei relativ hohen Umsätzen. Am 30.10. erreichte sie sogar 28 Cents! Und siehe da: Am 01.11. wurde die Aktie aufgrund vermuteter Kursmanipulationen vom Handel in Deutschland ausgeschlossen. Jeder, der die Aktie noch hat, sitzt jetzt also darauf und wird sie nicht los. In den USA wurde der Handel nicht ausgesetzt, allerdings fiel sie dort dann wieder auf 3 oder 4 Cents.

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Hallo zusammen, ich bin 34 Jahre alt verheiratet und habe ein Kind. Ich habe eine Lebensversicherung, eine betriebliche Altersvorsorge und wir wohnen in einem Mietshaus. Da wir wenig Miete zahlen und das Haus erben werden sind wir nicht an dem/einem Immobilienerwerb interessiert. Ich überlege mir gerade wie ich mein bisher erspartes sinnvoll anlegen kann. Im Moment schlummert es seit Jahren auf einem Tagesgeldkonto herum und ich bekomme sowenig Zinsen dass ich von dem doppelten Sparerfreibetrag garnicht profitieren kann und die Inflation langfristig alles zerstört. Tagesgeldkonto: 5-6 Netto-Monatsgehälter Rest (zwischen 50.000 und 100.000) würde ich gerne in ein Depot stecken. Vielleicht 60% Aktien (70% World 30% Emerging Markets) und 40% Anleihen (hier habe ich noch keine Idee, kurzfristig / mittelfristig? Deutschland? Europa? Nur Staatsanleihen oder auch Unternehmen?) In den kommenden Jahrzehnten würde ich dann vielleicht die Aktienquote runterfahren (100-Lebensalter) und langsam auch Rohstoffe hinzumischen (bis 10-15%). Das ganze würde ich gerne mit ETF´s realisieren. Mich reizen zwar auch der ARERO oder der db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF 1C aber ich würde gerne mehr am Ball bleiben. Vielleicht nehme ich die beiden auch Anteilig mit ins Portfolio um sie im Auge zu behalten. Ich bin mir noch nicht sicher wie ich damit anfange. Ich bin mir bewusst dass niemand sagen kann wann in Gegenwart oder Zukunft ein Einstieg gut getimt ist, aber im Moment sind alle Kurse hoch und ich möchte es zumindest ein wenig strecken. Vielleicht alle paar Monate für ein Nettogehalt.

Das sind erstmal so meine Ideen, ich würde mich über Kritiken und Ideen sehr freuen!

Vielen Dank Euer Fichtenelch

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