Nicht so einfach zu lösen. Das FA erkennt grundsätzlich nur das Original an, keine Kopie oder eine Zweitschrift.

Du kannst Dir natürlich von der Bank (kostenpflichtig) eine Zweitschrift ausfertigen lassen, aber die Anerkennung durch das Finanzamt wird schwierig werden. Sachverhalt schildern und beten.....

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Lies einmal hier auf Seite 48:

http://www.fma.gv.at/typo3conf/ext/dam_download/secure.php?u=0&file=5915&t=1378426371&hash=e86143d236ba789a1a976d802ce2593c

Hier steht, dass es 5 Jahre sein müssen, aber auch auf Verordnung hin bis zu 15 Jahre angewiesen werden kann. Allerdings habe ich nichts zu einer Verordnung gefunden, was über die 5 Jahre hinaus geht. Wie gesagt: Nichts gefunden.

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Wenn ich mir die Überschrift und den weiteren Text so ansehe, verstehe ich die Einschätzung mancher Eltern, dass der Unterricht auf einer Schule nicht unbedingt ein Garant für eine später verwendbare Bildung ist.

Aber vielleicht unterrichtest Du ja Sport und Handarbeit...

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Es gibt keinen "Wieder-Gesund-Schein".

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/gesundheit/387/arbeiten-trotz-krankschreibung-ist-das-erlaubt/

Also:

Wer sich wieder gesund und voll einsatzfähig fühlt, kann also durchaus wieder arbeiten gehen, obwohl eine Krankschreibung vorliegt. Das gilt allerdings ausdrücklich nur für den eigenen Arbeitgeber. Während einer Krankschreibung einer anderen Tätigkeit nachzugehen und ein paar Euro nebenher zu verdienen ist keine gute Idee: Erfährt der Arbeitgeber von der ungenehmigten Nebentätigkeit, droht eine fristlose Kündigung.

Also musst Du Deinen jetzigen Arbeitgeber fragen, ob er dem zustimmt.

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Wenn der Versicherer das auf dem Versicherungsschein, sauber abgebildet hat: Nein!

Es handelt sich um einen sogenannten "Bündelbonus, bzw. -rabatt", den der Versicherer häufig dann einräumt, wenn mehrere Verträge bei ihm vorhanden sind.

Ein Kündigungsrecht aufgrund einer Beitragserhöhung ergibt sich ja nur bei einer Beitragsanpassung (§ 40 VVG). Das hier ist aber keine Beitragsanpassung, sondern ein von Dir verursachter Wegfall eines Nachlasses.

Vergleichbar wäre z. B., wenn Du bei einem Bäcker bei einem Angebot "5 Brötchen zum Preis von 4 Brötchen (0,25 Euro pro Stück)" zugreifst, bezahlst, es Dir sofort anders überlegst, sie zurück gibst und dann erwartest, dass das Rückgeld 1,25 Euro beträgt.

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Grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, dass eine Versicherung auf Basis des Wiederbeschaffungswertes regulieren muss. Das betrifft sowohl die eigene Kaskoversicherung als auch eine gegnerische Haftpflichtversicherung bei einem unverschuldetem Unfall. Deswegen benötigst Du nicht alle 2 Jahre ein Wertgutachten, zumindest so lange nicht, wie Dein Motorrad auf dem Markt noch in einem aussagefähigen Volumen gehandelt wird.

Da Dein Motorrad weder ein Oldtimer, noch ein Youngtimer ist, werden Spezialtarife, die am Markt schon wertbezogen angeboten werden, hier kaum zur Anwendung kommen können.

Lies Dir mal diesen Artikel durch.

http://www.motorradonline.de/rat-und-tat/wertgutachten-fuer-youngtimer/477382

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Die Bank ist natürlich verpflichtet, Dir eine Änderung der Dispozinsen mitzuteilen. Das geschieht normalerweise über Kontoauszüge. Und wenn Du vor 2012 noch kein online-Banking gemacht hast, müsstest Du wohl Kontoauszüge bekommen haben, bzw. Du hättest sie Dir am Drucker der Bank ausdrucken lassen können.

Fazit: Die Sparkasse zieht Dich nicht über den Tisch!

Und der Fehler war eben:

Da ich nicht fortlaufend auf meine Kontobewegungen achte, ist mir erst recht spät aufgefallen,
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Es kommt darauf an, in welchem Zeitraum solche Schäden eintreten. Innerhalb eines Jahres würden 3 selbstverschuldete Unfälle bei bei den meisten Versichererm ein rotes Lämpchen angehen lassen. Da heißt aber nicht automatisch "Kündigung".

Der Versicherer schaut sich allerdings Deinen Vertrag etwas genauer an. Wie lange bereits bei uns und welcher Art sind die Schäden gewesen. Weiterhin spielen auch weitere Verträge (Sachversicherungen) eine Rolle. Bist Du bisher, im Paket, nicht auffällig gewesen, wird auch bei einem dritten Schaden nichts passieren. Hast Du allerdings bei denen nur den K-Vertrag und ist dieser bei dem Versicherer nicht schon ein paar Jahre, könnte es schon eng werden.

Wird der Vertrag über einen Vermittler oder Makler betreut, wird der auf jeden Fall vor einer Kündigung gefragt. Bist Du bei einem Direktversicherer, wird es vermutlich sehr eng werden.!

Das Kündigungsrecht im Schadenfall steht natürlich auch dem Versicherer zu.

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Kann meine Ratenausfallversicherung rückagewickelt werden?

Ich habe 2009 einen Autokredit + Ratenausfallversicherung bei der Santander abgeschlossen. Als Leasingarbeiter bin ich seit 2006 in der Schweiz tätig, seasonal bedingt in den Wintermonaten arbeitslos. Wegen Hartz IV (erstmalig) habe ich ab Oktober 2014 die RAV in Anspruch nehmen wollen, beantragt bei der Santander und sicherheitshalber auch bei der Credit Life International. Absage mit der Begründung, dass ich nicht 6 Monate vor Inanspruchnahme der RAV hintereinander bei einem** deutschen** Arbeitgeber beschäftigt gewesen bin. Ja mehr noch, eine solche Versicherung hätte nie abgeschlossen werden dürfen, weil im Ausland beschäftigt. Da mir keine schriftlichen Unterlagen über Kreditvertrag und RAV vorliegen, habe ich sie angefordert, besonders das Beratungsprotokoll. Der Kreditvertrag wurde mir als unleserliche Kopie zugeschickt, "es liege kein anders Exemplar als dieses schlechte vor- mit Entschuldigung". Ein Beratungsprotokoll liege nicht vor. Übrigens hatte ich 2009 der elektronischen Übermittlung der Dokumente zugestimmt und ausdrücklich auf die Papierform verzichtet. Leider ist mir nicht in Erinnerung, ob jemals eine Übertragung stattgefunden hat. Kann ich diese RAV rückabwickeln lassen, ohne dass der Autokredit gekündigt wird? An eine Widerrufsbelehrung kann ich mich nicht erinnern. Mit dem Kreditvertrag habe ich wohl zwei Unterschriften leisten müssen, aber nicht mehr nachvollziehbar für was - Vertrag nicht mehr lesbar! Alternativ wäre ich auch einverstanden, dass mir die Versicherung die Raten für ca 12 Monate bezahlt. Leider hat das aber die "Credit Life" abgelehnt-siehe oben. Für Hilfe wäre ich sehr dankbar. Hinweis auf Anwalt wäre nicht hilfreich, da mir die finanziellen Mittel dafür feheln. Vielen Dank.

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Die Frage wird sein, ob der Santander bei Vertragsschluss bekannt war, dass Du nicht bei einem deutschen AG beschäftigt warst. Geben die AGB der Santander den Auschluss her, hätten sie den Vertrag nicht annehmen dürfen.

Der Autokredit ist hiervon nicht betroffen, solange Du die Raten weiterzahlst.

Wenn Du ohne Anwalt hier agieren willst, solltest Du den Vorgang einmal als Eingabe, mit Bitte um Prüfung, an das BaFin schicken. Die prüfen dann, ob sich die Santander korrekt verhalten hat, bzw. jetzt korrekt verhält.

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Ein interessanter Artikel zu diesem Thema:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/vermoegensverwaltung-wie-reich-muss-der-kunde-sein-12959697.html

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Ich vermute einmal, dass hierum geht:

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/bankscheck.html

Aussteller eines Bankschecks ist (im Gegensatz zum Privatscheck) stets ein Kreditinstitut. Bankschecks, die vorwiegend im Auslandszahlungsverkehr vorkommen, werden von den Banken im Auftrag der Zahlungspflichtigen (der Importeure) ausgestellt und häufig in deren Auftrag auch an den Scheckempfänger versandt. Die Kontobelastung des zahlungspflichtigen Importeurs erfolgt im Zeitpunkt der Scheckausstellung, d.h. der Importeur profitiert nicht von den Post- und Verrechnungslaufzeiten. Im Vergleich zum Privatscheck umfasst der Bankscheck für den Scheckempfänger ein höheres Maß an Sicherheit; er ist jedoch nicht mit einer Bankgarantie gleichzusetzen.

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Ich konnte im Internet folgendes finden:

http://www.ieconline.de/auslandsstudium/2-finanzierung/steuerliche-absetzbarkeit.html

Für die steuerliche Absetzbarkeit entscheidend ist, dass die Fortbildungsmaßnahme die persönlichen beruflichen Perspektiven verbessert. Zudem muss die Fortbildung, in diesem Fall also der weiterführende Studiengang im Ausland, im direkten Zusammenhang mit einem bereits zuvor ausgeübtem Beruf stehen. Das heißt: Der Aufbaustudiengang soll bereits bestehende Kenntnisse erweitern, vertiefen und den/die Absolvent/in so für höhere Aufgaben in seinem/ihrem bisherigen Tätigkeitsbereich qualifizieren.

Das heißt auch: Quereinsteiger/innen oder Studierende ohne Berufserfahrung, die sich mit dem Master im Ausland ein neues Fachgebiet erschließen oder mit dieser Qualifikation in einem bestimmten Aufgabengebiet tätig werden wollen, können ihr Auslandsstudium nicht steuerlich geltend machen. In ihrem Fall handelt es sich nicht um Fortbildungs- sondern um Ausbildungskosten.

Nachgewiesen werden muss auch, dass die Fortbildungsmaßnahme im Ausland zu viel Zeit in Anspruch nimmt, um ausgedehnten touristischen Aktivitäten nachgehen zu können. Wer als Vollzeitstudent/in eingeschrieben ist, kommt hier aber nicht in Erklärungsnöte.

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Das machen die nicht automatisch. Du musst sie informieren, dass der SFR des alten Autos auf den Vertrag für den Smart gehen soll.

Vielleicht schicken sie Dir auch ein Formular "Fuhrparkveringerung". Das musst Du dann ausfüllen. Oft verzichten die aber darauf und machen das formlos. Ich würde einfach mal den Versicherer anrufen.

Das Formular sieht dann ähnlich aus:

http://www.sivp.de/dokumente/4_Kraftfahrt/4230502_Mrz11.pdf

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Sofern eine Privathaftpflicht besteht, ist die Oma versichert. Es besteht keine Meldepflicht. Allerdings kann der Versicherer, wie Deine Oma auch, im Schadenfall kündigen.

Hausrat müsst Ihr entscheiden.

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Rückabwicklung der Lebensversicherung wg. berichtigter Modellrechnung 6 Jahre nach Vertragsabschluss

Hallo,

ich habe 2002 eine fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen. Mit den Vertragsunterlagen wurde mir damals eine unverbindliche Modellrechnung erstellt.

2008 bekam ich ein Schreiben, dass bei dieser Modellrechnung von 2002 versehentlich ein Fehler unterlaufen ist. Beigefügt wurde eine neue Modellrechnung, beruhend auf den Werten zu Vertragsbeginn. Die Summen unterscheiden sich aber beträchtlich: Rückkaufswert nach 10 Jahren Version 2002: 5722,62 Euro, Version 2008: 3566 Euro. Mit beigefügt war außerdem eine Empfangsbestätigung, die ich allerdings nicht bestätigte, weil mir das Schreiben bis dato nicht bekannt war (ich im Ausland etc.).

Die Verbraucherzentrale riet mir mich an den Ombudsmann zu wenden, um eine Rückabwicklung der LV anzugehen. Bei ihnen ist aber diese Versicherung nur unter einer anderen Firmierung Mitglied. Die Versicherung hat seit 2009, auf Grund der Finanzkrise, schon zwei Mal ihren Besitzer geändert und hat nun Sitz in Ireland.

Der Ombudsmann hat mir geraten mich erst einmal direkt an die LV mit der Bitte der Rückabwicklung (Eingezahltes zurück ohne Zins/Verlust/Kosten) zu wenden. Später evtl an Fin-Net. Nun kann ich mir keinen Anwalt leisten und habe Sorge Fehler zu machen. Wie kann so ein Schreiben aussehen? Welche Informationen sollte ich geben? Was sollte ich vermeiden? Habe ich überhaupt eine Chance, da die berichtigte Modellrechnung von 2008?

Viele Grüße und Dankeschön für jeden kleinen Tipp!

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Dem Ombudsmann hast Du doch wahrscheinlich erheblich mehr Informationen zur Verfügung gestellt als nun uns.

Wie sollen wir Deines Erachtens hier helfen können, wenn uns diese Informationen nicht zur Verfügung stehen. Das, was Du uns hier zur Verfügung stellst, ist doch mehr oder weniger nur eine Problemschilderung.

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Das ist wirklich eine interessante Frage.

Das vermutlich einzig Positive für Dich ist, dass eine Schadenmeldung nicht verspätet wäre. Man kann ja erst melden, wenn festgestellt. Allerdings könnte Dir Dein Hausratversicherer vorwerfen, dass Du nicht sofort die Ankunft des gesamten Hausrates, insbesondere der wertvollen Sachen überprüft hast.

Aber unabhängig davon, wirst Du hier wohl sehr schlechte, oder gar keine Karten haben.

Der Diebstahlschutz gilt für einen Zeitraum von 2 Monaten (meistens) für bei Wohnungen, sofern der Umzug dem Versicherer angezeigt wurde. Das heißt also: Nur in den Wohnungen. Alles was außerhalb der Wohnung passiert, geht risikomäßig auf den Frachtführer über. Also hättest Du die Prüfung "alles da?" bei Ankunft Deines Hausrates in der neuen Wohnung vornehmen müssen. Da Du das versäumt hast, ist der Diebstahl durch die Umzugshelfer (oder jemand anders) ja eine reine Vermutung. Aber auf Vermutungen wird nun einmal nichts gezahlt.

Deswegen im Endergebnis: Null Chance!

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Wenn die 2. Belastung nicht für die Rückfahrt war, solltest Du Dich an die Bank wenden. Die können anhand des "Zeitstempels" erkennen, ob es eine fehlerhafte Belastung war. Dann erfolgt auf jeden Fall eine Gutschrift.

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Ich würde davon abraten, da die Leistung der Unfallversicherung sich nicht um eben diesen Prozentsatz erhöht. Hier ist der Versicherer der Gewinner.

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Du könntest Dein Gewerbe vielleicht (mit persönlichem Erscheinen) in einem Land anmelden, mit dem Deutschland kein Auslieferungsabkommen hat. Das ändert aber nichts daran, dass die Steuerschulden bestehen bleiben.

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