Nicht so einfach zu lösen. Das FA erkennt grundsätzlich nur das Original an, keine Kopie oder eine Zweitschrift.

Du kannst Dir natürlich von der Bank (kostenpflichtig) eine Zweitschrift ausfertigen lassen, aber die Anerkennung durch das Finanzamt wird schwierig werden. Sachverhalt schildern und beten.....

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Eine Teilausführung macht ja Deinerseits keinen Sinn. Trotzdem kann es bei FOK zu Teilausführungen kommen, wenn Deine Order kein ausreichendes Gegenangebot findet.

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Durch Manipulation des Automaten versuchen Betrüger an die Scheckkarte und die PIN zu kommen. Du hast wahrscheinlich Deine Karte in einen fingierten Einzug gesteckt und über eine fingierte Tastatur Deine Daten eingegeben. Das ganze nennt man Skimming.

Was ich nicht so ganz verstehe: Üblicherweise ist an Geldautomaten (England weiß ich allerdings nicht) ein Notrufknopf. Denn kann man in solchen Fällen betätigen. Wenn natürlich keine da war.....

Man wird Dir vermutlich vorwerfen, dass Du die Karte nicht sofort hast sperren lassen, sondern hier so lange gewartet hast. Die Sperrung geht nämlich Tag und Nacht über +49 116 116. Das hätte spätestens vor Verlassen der Bank machen sollen.

Mir ist so etwas vor einigen Jahren in Bonn passiert. Schéckkarte kam nicht heraus, der Geldautomat zeigte einen Fehler an und der Notruf funktionierte nicht. Ich habe vorsichtshalber daraufhin die Polizei angerufen. Letztlich stellte sich heraus, dass der Automat tatsächlich defekt war. Ich wollte einfach vermeiden, dass der Defekt nur getürkt war und jemand nach Verlassen des Automaten meine Karte greift.

Die Bank wird nun prüfen lassen, ob der Geldautomatik manipuliert wurde, Da das in England passiert ist, wird das natürlich dauern. Wenn das nicht nachweisbar ist, hast Du ganz schlechte Karten, vermutlich trotz der Zeugen.

Wenn die Abhebung ein Tages- oder Wochenlimit überschritten hat, muss die Bank Dir allerdings die Differenz zu dem tatsächlichen Betrag erstatten.

Ich vermute sehr stark, dass Du ohne anwaltliche Hilfe das Problem nicht gelöst bekommst.

Aber, das ist schon eine bittere Geschichte.

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Lies einmal hier auf Seite 48:

http://www.fma.gv.at/typo3conf/ext/dam_download/secure.php?u=0&file=5915&t=1378426371&hash=e86143d236ba789a1a976d802ce2593c

Hier steht, dass es 5 Jahre sein müssen, aber auch auf Verordnung hin bis zu 15 Jahre angewiesen werden kann. Allerdings habe ich nichts zu einer Verordnung gefunden, was über die 5 Jahre hinaus geht. Wie gesagt: Nichts gefunden.

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So wie ich das verstehe, wurdest Du vor der Krankmeldung und innerhalb der Probezeit gekündigt und warst mindestens 4 Wochen ununterbrochen beschäftigt. Zum Arbeitsamt hättest Du schon zum Zeitpunkt der Kündigung (3 Tage Zeit) gemusst. Hast Du das nicht gemacht, droht eine Leistungskürzung.

Das Arbeitsverhältnis endet zwar zum 30.11., aber Du kannst bei der Krankenkasse einen Antrag auf Krankengeld stellen, auf das Du aufgrund der Lohnfortzahlungsregelung für 6 Wochen ab 27.11. Anspruch hast. Der AG musst lediglich bis zum 30.11. zahlen, die Krankenkasse dann für den restlichen Zeitraum oder bis zum Ende der Krankschreibung.

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Wenn ich mir die Überschrift und den weiteren Text so ansehe, verstehe ich die Einschätzung mancher Eltern, dass der Unterricht auf einer Schule nicht unbedingt ein Garant für eine später verwendbare Bildung ist.

Aber vielleicht unterrichtest Du ja Sport und Handarbeit...

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NRW §1 BVO:

Beihilfeberechtigte Personen

In Krankheits-, Geburts-, Pflege- und Todesfällen sowie in Fällen eines nicht rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruchs und einer durch Krankheit erforderlichen Sterilisation sind beihilfeberechtigt:

Verwaltungslehrlinge, Verwaltungspraktikanten und Schulpraktikanten, solange sie Dienstbezüge, Anwärterbezüge, Ruhegehalt, Witwengeld, Witwergeld, Waisengeld, Unterhaltsbeihilfe, Unterhaltsbeiträge nach den Abschnitten II, III oder V oder Übergangsgeld nach Abschnitt VI des Beamtenversorgungsgesetzes erhalten.

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Es gibt keinen "Wieder-Gesund-Schein".

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/gesundheit/387/arbeiten-trotz-krankschreibung-ist-das-erlaubt/

Also:

Wer sich wieder gesund und voll einsatzfähig fühlt, kann also durchaus wieder arbeiten gehen, obwohl eine Krankschreibung vorliegt. Das gilt allerdings ausdrücklich nur für den eigenen Arbeitgeber. Während einer Krankschreibung einer anderen Tätigkeit nachzugehen und ein paar Euro nebenher zu verdienen ist keine gute Idee: Erfährt der Arbeitgeber von der ungenehmigten Nebentätigkeit, droht eine fristlose Kündigung.

Also musst Du Deinen jetzigen Arbeitgeber fragen, ob er dem zustimmt.

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Wenn der Versicherer das auf dem Versicherungsschein, sauber abgebildet hat: Nein!

Es handelt sich um einen sogenannten "Bündelbonus, bzw. -rabatt", den der Versicherer häufig dann einräumt, wenn mehrere Verträge bei ihm vorhanden sind.

Ein Kündigungsrecht aufgrund einer Beitragserhöhung ergibt sich ja nur bei einer Beitragsanpassung (§ 40 VVG). Das hier ist aber keine Beitragsanpassung, sondern ein von Dir verursachter Wegfall eines Nachlasses.

Vergleichbar wäre z. B., wenn Du bei einem Bäcker bei einem Angebot "5 Brötchen zum Preis von 4 Brötchen (0,25 Euro pro Stück)" zugreifst, bezahlst, es Dir sofort anders überlegst, sie zurück gibst und dann erwartest, dass das Rückgeld 1,25 Euro beträgt.

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