Wäre interessant, wie das Haus aufgeteilt ist.

Grundsätzlich geht das natürlich nicht. Der Gemeinschaftsstrom muss auf die Bewohner aufgteteilt werden. Deshalb hat man im Keller größerer Anlagen entweder Stellplätze, bei denen der Strom über den Zähler der jeweiligen Wohnung läuft oder gebühren, die z. B. für Waschmaschinen- oder Trocknernutzung entrichtet werden.

Strom rechnet man ja normalerweise direkt mit dem Versorger ab und wenn eine Mietpartei den Strom einer anderen nützt, wäre das gestohlen.

Nur ist sich jeder "normale" Elektriker des Problems, dass jede Steckdose und jeder Lichtauslass auch über den Zähler muss, zu dem er gehört, sehr wohl bewusst.

Wäre interessant, ob es dann, wenn es so ist wie du schreibst, dafür nicht auch einen Grund gibt. Wass ich schon erlebt habe, ist dass via "Gewohnheitsrecht" oder einem gutmütigen Vormieter zwei einen Raum nutzten, der lt. Teilungserklärung (und nach der wird normalerweise der Elektriker gearbeitet haben) nur zu einer Wohnung gehört.

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Nein! Der Arbeitgeber muss laut keinem Gesetz Kosten erstatten.

Wenn der Chef das nicht will, sind nach dem Gesetz alle Kosten Privatvergnügen. Er erstattet also Kosten, weil es anderswo steht oder es freiwillig macht.

Wir beschäftigen keine Mitarbeiter in Minijob aber unsere Mitarbeiter vermieten ihren Arbeitsplatz an den Arbeitgeber. Nur ist das eine freiwillige Vereinbarung.

Ob du so eine Lösung hinbekommen kannst, hängt davon ab, ob dein Arbeitgeber das macht.

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Wie lange wohnst du schon da?

1. Weg zur Nachbarin. Vielleicht kennt die wen im Haus, der sich mit der Heizung auskennt.

2. Weg zum Hausmeister.

Dann sollte das Problem erledigt sein oder werden.

Hier ist kein so guter Ort für das Problem, weil die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bedienfehler von dir die Ursache ist, viel zu groß ist. Nachbarn können besser helfen.

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Ich sehe das mehr anders rum. Wenn ich nicht das bessere Angebot annehme, verliere ich nicht nur eine Menge Geld. Die Angebote werden auch immer schlechter, weil sie das Gefühl bekommen, sich nicht anstrengen zu müssen.

Dass sich Treue nicht auszahlt merkst du spätestens, wenn bei einem Darlehen die Zinsbindung ausläuft. Was dann angeboten wird, ist oft indiskutabel schlecht.

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Ja, man wird mit etwas gutem Willen und idealerweise auch etwas kaufmännische Geschick stinkreich im Handwerk. Akademiker können sich abrackern und kommen im Vergleich dazu kaum auf einen grünen Zweig.

Wer sich beides vorstellen kann, sollte immer die Handwerksschiene wählen!

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Du meinst den Tiefkühler und den Trockner, den alle nützen können? Das kann der Eigentümer oder die Eigentümergemeinschaft entscheiden. Mieter haben da nichts zu sagen.

Sonst: absurder Gedanke!!! Möchtest du den Strom zahlen, den andere verbrauchen?

Es geht nicht um eine Mietpartei. Sollte eine dafür sein, hat die entweder nicht verstanden, worum es geht oder zahlt den Strom nicht selbst (sondern kriegt das Geld vom Amt). Wenn alle entweder Sozialhilfeempfänger oder verpeit sind, wäre es ok. Scheinbar ist einer die Ausnahme und damit solltest du dir eine eigene Steckdose suchen.

Wenn es keine Tiefkühltruhe für die Gemeinschaft wird, muss auch geregelt sein, wer was wo aufstellen darf. Der Strom ist dann zwar das größere aber nur ein Problem.

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>Ich bin danach aus dem Chat ausgetreten.

Damit hast du intuitiv das Richtige gemacht. Die selbe SMS wurde an zigtausende versendet und hunderte haben Kontakt aufgenommen. Von denen werden sich ein paar Dutzend schröpfen lassen.

An deine Nummer sind sie über ein Datenleck gekommen.

Ist also sicher ein Betrugsversuch. Ich denke, eine neue Variante des "Enkeltricks". Du hast ihnen leider deinen Namen gegeben. Damit können sie weitermachen. Sei dir bewusst, dass du Betrüger auf der anderen Seite hast. Lass dir deren genaue Daten geben. Würde mich wundern, wenn der Anruf aus Deutschland kommt. Nur kann man (als Anrufnummer) anzeigen lassen, was man will. Sicher keine deutsche Adresse. Gib das Ganze zur Polizei. Wenn du nur deine Ruhe willst, sag ihnen, dass du wegen ihres Anrufs schon mit der Polizei in Kontakt bist und die die genaue Adresse von Ihnen wollen.

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Würdest du wem etwas abkaufen, das dem gar nicht gehört? Der verbriefende Notar schaut sich das Grundbuch an und wird feststellen, dass da wer als Verkäufer auftritt, dem das Grundstück nicht gehört.

Es geht also nicht.

Wenn es schon für den Verkäufer aufgelassen ist und der den Kaufpreis gezahlt hat, kann man die Eigentumsumschreibung zur Fälligkeitsvoraussetzung machen. Dann ist es kein Problem mehr.

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Neudeutsch nennt sich das "Influencer". Im Internet also jemand der davon lebt, dass er für Produkte und Diensteleistungen wirbt und sich davon von den Unternehmen, für die er wirbt, bezahlen lässt.

Wir haben jemanden angestellt, der sich (nicht im Internet sondern real) fast ausschließlich in Netzwerken rumtreibt und uns bekannter macht. Um keine Probleme mit irgendwas zu haben, ist der aber ganz offiziell ein Mitarbeiter, der auch über die nötigen Qualitfikationen verfügt.

Der "normale" Tippgeber ist aber wie eine Art "Strucki", also wie jemand in einem Strukturvertrieb tätig und sucht in seinem Bekanntenkreis Leute für eine Versicherung, einen Staubsauger, Thermomix, Tupperware, Kosmetik oder sonst was anzuwerben. Weil es nicht gut ankommt, wenn wer seinen Bekannten Produkte vermittelt und dafür Geld bekommt, hängt das Ansehen sehr stark vom Produkt ab.

Die Antwort auf alle deine Fragen hängt davon ab!!! Ein Influencer mit ein paar hunderttausend Followern kann in aller Regel von dem Geld, das er dafür bekommt, dass er Produkte vorstellt, gut leben und das ist dann auch gewerblich und ein Beruf. Wenn du einen Makler darauf ansprichst, dass du ein paar Leute kennst, die er gerne mit seiner Dienstleistung versorgen kann, wird er dir einen Vorschlag machen, von dem man eher nicht leben kann. Beruf ist das auch keiner und gewerblich? Vielleicht.

Ob man davon leben kann hängt davon ab, wie erfolgreich man ist. Und das davon, wie gut man darin ist, seine eigene Haut zu Markte zu tragen. Etwas Charisma und idealerweise eine gute Geschäftsidee könnte aber reichen, um aus einem Tippgeber einen Influencer zu machen, der davon gut leben kann.

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Nicht ohne dass die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen wird.

Es gibt - für andere ein Glück - keine Kündigungsmöglichkeit, wenn sich die Verhältnisse verändern.

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Ich hatte vor 22 Jahren in der Anlageberatung eine ähnliche Fragenstellung. Weil ich nach etwas Beschäftigung mit dem Markt feststellte, dass ich eine Idee habe, bei der es auch von null funktionieren sollte, habe mich dagegen entschieden und bis heute keine Kollegen gekauft.

Ich denke, dass sich deine Frage hier nicht beantworten lässt. Wo arbeitest du? Kennst du andere Schreiner und kennst du welche, die nicht nur Nachfolger suchen sondern auch eine realistische Preisvorstellung haben? Wenn ja, sind Stammkunden nur ein Aspekt. Man hat auch einen Fürsprecher, einen Markt und es geht viel schneller, dass man ein ordentliches auskomen hat.

Von Null angefangen hast du jede Menge Kosten, bevor du Angebote machen kannst. Entscheidend ist erst mal nicht, wie gut du arbeites sondern dass du an die ersten Kunden kommst. Das hängt auch davon ab, ob du von deinem derzeitigen Job Kunden mitnehmen kannst. Es kann einfach leichter schief gehen.

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Wäre nicht auf die Idee gekommen, dass wer eine Wohnung mit Pflanzen mietet, den er nicht gießen will.

Ich hatte mal so eine Wohnung. Eine Rechnung des Mieters über das Wasser habe ich nie erhalten. Wird also entweder so sein, dass es einen Wasserhahn der Hausgemeinschaft gibt, von dem sich der Mieter bedienen kann. Wesentlich wahrscheinlicher ist dass das gießen zur Pflege gehört.

Wie viele Quadratmeter hat die Terrasse? Wir haben ungefähr 120 qm Garten aber die dort über das Jahr verbrauchte Wassermenge passt mehr zu dem, was für Tee und Kaffee gebraucht wird. In der Küche wird deutlich mehr und im Bad wird mindestens zehn mal so viel gebraucht.

Eine Regentonne kannst du dir besorgen. Dem Vermieter ist das einerlei. Er kommt ganz einfach nicht auf die Idee, dass du auf die Idee kommst und wahrscheinlich findet sich auch kein Gesetz, das die Pflege und das Gießen aufteilt.

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Der Wert ändert sich täglich. Du bekommst die Anteilszahl * den aktuellen Kurs (zum Tag des Verkaufs) ausgezahlt. Je nachdem abzüglich der Abgeltungssteuer. Jedenfalls wenn dein Freibetrag nicht ausreicht.

Die Anteile sind dann frei. Du kannst sie auch in ein Depot ausliefern oder bei der Depotstelle, bei der sie liegen stehen lassen. Verkaufen ist nur eine der Optionen und vielleicht ist es steuerlich oder sonst interessanter, den Verkauf zu verteilen oder die Anteile stehen zu lassen.

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Die Riesterrente Premium ist dafür erfunden worden, etwas für die Strukturvertriebe zu haben. Die DWS Top-Rente (ohne die erhöhten Kosten in den ersten fünf Jahren) ist sehr gut und die gibt es auch mit hohne Rabatten auf den Ausgabeaufschlag.

Weil wir den ganzen Kunden übernommen haben, haben wir aber auch ein paar Premiumrenten im Bestand. Bei einem Kunden, der vor 10 Jahren mit maximalem Beitrag begonnen hat, bleiben uns ganze 24 € im Jahr. Gehe davon aus, dass die 120 € zum allergrößten Teil an die DWS und den Wasserkopf/die Vertriebsorganisatiton des Maklers gehen und vielleicht auch aus "Bestandspflegeprovision" in den Fonds besteht.

Ich denke, es geht um etwa 0,5 %, die sich aber alle teilen.

Thema ist aber, dass du natürlich von denen, die du bezahlst, auch etwas erwarten solltest. Mit der Hotline der DWS hast du ja schon Erfahrungen gemacht. Wenn der Makler nicht mehr da ist: wer betreut den Vertrag??? Ein Riestervertrag ist relativ Betreuungsintensiv, weil in so einem Leben halt hin und wieder etwas passiert (Heirat, Kinder), das darauf Einfluss hat und weil es manchmal Fragen gibt, weil die Zulage nicht läuft wie sie läuft oder mit der Steuer was nicht stimmt. Du solltest also einen Betreuer/Ansprechpartner haben und den zuerst kontaktieren. Der hat sich dann seine 24 € im Jahr redlich verdient.

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Mehr eine Frage für reisefrage.net.

Gefühlt ist die Einreise nur ein Thema, das mit entsprechenden Unterlagen - über die man sich im Internet und im Zweifel in der US-Botschaft informieren kann - lösbar sein könnte.

Was wollt ihr dort machen?

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Das steht in § 84 EStG.

Weil du zu Beginn des Beitragsjahres 2019 das 25. Lj noch nicht vollendet hattest, bekommst du die 200 € extra.

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Nein, das darf er freilich nicht. Nur hat er dir auch noch nicht gekündigt und die Frage ist, was er dort als Grund angibt.

Wegen des Gesprächs kannst du schon mal Widerspruch gegen die Kündigung einlegen. Er würde sich auch schadensersatzpflichtig machen, wenn der Eigenbedarf vorgeschoben war und du das belegen kannst.

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