Wenn alles so ist, wei du es geschreiben hast, wird die Versicherung den Schaden ausgleichen.

Fehler passieren und in dem Fall wäre dann ein Fehler passiert, der Geld kostet.

Nur gibt es zum einen sehr unterschiedliche Rentenversicherungen und nach wenigen Monaten ergibt sich auch die Frage, wohin der Teil des Geldes geht, der für Abschluss und andere Kosten aus deinem Guthaben entnommen wird.

Es kann also auch sein, dass das Geld für die Kosten, das logischerweise nicht in deiner Fondsauswahl angelegt werden kann, bis zur Entnahme in diesem Fonds angelegt wird.

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Mach das bloss nicht!

Wie soll der Ver-Mietkäufer sein Geld bekommen, wenn du insolvent bist und vielleicht auch noch eine Katze Diabetes oder Krebs bekommt?

Ich sehe als wesentliches Thema, dass du den Ver-Mietkäufer versuchst zu betrügen, wenn du nicht mit sehr, sehr offenen Karten spielst. Ein Betrugsversuch, der zum Betrug wird, wenn das Geld wirklich nicht mehr kommt.

Auch wenn er sein Objekt zurück übertragen bekommt, ist er betrogen worden und dann müssen die zwei Hunde und sieben Katzen einige Monate ohne ihr Herrchen auskommen.

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Fast immer liegt es daran, dass du - weil du es von zu Hause so gewöhnt bist - barfuß oder fast barfuß rumläufst.

Alles - auch Birkenstocks, Badeschuhe oder Flipflops - sorgt für normale Geräusche, mit denen die Dame unter dir leben muss.

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Was macht deine Frau anschließend mit dem Geld des Kindes? Geht es in das Depot des Kindes oder was hat sie damit vor?

Wenn sie es auf dem Konto stehen lässt, bis das Kind ein eigenes Depot hat, ist es kein Problem. Wenn das Geld aber von deiner Frau für ihre Zwecke verwendet wird, ist es eine Schenkung an deine Frau.

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Die Idee ist blöd. Man hat das Gleiche bei fast jedem Unternehmen. Automarken bringen neue Modelle, Modefiren eine neue Kollektion und fast immer wird alles besser.

Nur wissen das die Marktteilnehmer und natürlich können die Erwartungen nicht nur übertroffen werden (das kann sich auswirken). Mit dem neuen Modell wird dann auch mitgeteilt, dass irgendein Blech fehlt oder dass der Preis etwas anders kommt als erwartet.

Ob die Erwartungen des Marktes vorausschtlich übertroffen und der Markt auch befriedigt wird, können manche auf die Branche spezialisierte und mit dem Unternehmen beauftragte Analysten wissen. Die sprechen dann aber Kaufempfehlungen aus und wenn das neue Modell kommt, hat das keine Auswirkungen mehr.

Kursbestimmend sind die Gewinnerwartungen der nächsten Jahre und natürlich kann ein innovatives Unternehmen immer wieder Produkte auf den Markt bringen, die dafür sorgen, dass diese Gewinnerwartungen auch erfüllt werden und (wichtiger) steigen und übertroffen werden. Die gleiche Auswirkung hat es aber auch, wenn Personal entlassen oder Unternehmensteile verkauft werden.

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Was genau soll "entgegen geltender Vorschriften" sein.

Wenn man auf Antrag nicht veranlagt wird und deshalb der Bank eine NV-Bescheinigung vorlegt, können Verluste eines Jahres logischerweise nicht geltend gemacht werden, ohne dass (via Erklärung) für alle anderen Jahre nachgewiesen wird, dass es keine Gewinne gab, die diese Verluste ausgleichen.

Die Verlustbescheinigung für 2015 passt also nicht zur NV-Bescheinigung für die Jahre 2014 bis 2020.

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Ich stolpere über "aufs Konto zahlt". Es geht (für dich hoffentlich) um Buchgeld, oder?

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Wohnungskauf & Vermietung für "Dummies"?

Demnächst kaufe ich familien-intern eine Wohnung (70 qm) in einem Mehrfamilienhaus und werde diese dann vermieten. Mangels Vermiet-Erfahrung suche ich um grundsätzliche Beratung. Wo bekomme ich die her?

Macht eine Mitgliedschaft in einem Vermieterverein Sinn? Beraten Vereine überhaupt totale „Dummies“? Wo sonst bekomme ich Beratungsgespräche? Mitglieder- oder Beratungs-Gebühr spielen dabei zunächst mal keine Rolle.

Einige meiner Fragen:

Zum Haus: Jahrgang 61, gut erhalten, da von Familie genutzt. Aber abgesehen von Fenstern und Heizung wurde nie modernisiert. D. h.: die Wohnung ist irgendwie „aus der Zeit gefallen“. (Beispiel: 60er Jahre –Bad)

Stichwort Modernisierung: ein Gutachten gibt’s. Daher geht’s  weniger darum, was saniert werden müsste/könnte, sondern vielmehr darum, wie man sinnvoll vorgeht. Mit Elektrik und Rohren gab es bisher nie größere Probleme. Lass ich das (nach 60 Jahren) erstmal laufen? Oder muss ich schon aus Versicherungsgründen (Kurzschluß-, Brand-, Wasserschaden-Gefahr) einschreiten?

Ich wohne nicht vor Ort. Wäre es sinnvoll „Haus & Grund“ dort, am Ort der Wohnung, beizutreten,  weil die die lokalen Gegebenheiten kennen? Welches Miterklientel kommt eigentlich vor Ort in Frage? Wieviel Sanierung macht überhaupt Sinn?

Da ich die Wohnung sehr günstig erhalte, würde ich einen Teil des eingesparten Geldes in die Absicherung dieses für mich total neuen Vermietprojektes stecken. Welcher Rechtsschutz empfiehlt sich bei Vermietern? Welchen Betrag sollte ich dafür kalkulieren?

Zur Finanzierung: der Verkäufer wünscht eine Ratenzahlung. Das komplette Geld hätte ich eventuell aber jetzt schon zur Verfügung. Wie gestalte ich am besten solch eine „unfreiwillige“ Ratenzahlung? Und zum Schluß noch eine total ahnungslose Frage: würde ein Kredit wegen irgendwelcher Vergünstigungen bei einem Wohnungskauf/einer Sanierung/einer Vermietung eventuell doch Sinn machen, auch wenn er nicht nötig wäre?

Vielen Dank für Tips!
Geminus

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Dein Ansprechpartner in Sachen Vermietung ist ein Makler. Der soll sich die Wohnung anschauen und sagen, was sich zu verändern lohnt oder eben auch nicht lohnt.

Der hat auch eine Preisvorstellung, kümmert sich um den Mietvertrag und so weiter.

Was die Finanzierung anbelangt, solltest du derzeit wenn möglich fremd finanzieren und zwar so viel wie möglich. Die Rendite steigt gewaltig und du ärgerst dich etwas weniger darüber, dass dir die Steuer nichts übrig lässt. Entscheidend ist aber, dass dich dann die Immobilie nicht von Anfang an (sinnfrei) belastet.

Auch wenn es noch einen guten Zustand hat, kommen Heizung und Fenster wieder und natürlich auch irgendwann Dach, Fassade und auch die Haustechnik wird irgendwann zum Thema.

Alles, was später kommt (also vor allem das Bad) hat nicht das Thema der nachträglichen Anschaffungskosten, wirkt sich also steuerlich ganz anders aus.

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Oma ist verstorben, opa musste ins Heim, Barvermögen vorhanden. Wie bringe ich es in Sicherheit?

Hallo zusammen,

vorab die ganze Traurige Geschichte: meine Oma ist im Februar an Corona erkrankt und steckte daraufhin ihren Ehemann, meinen Opa an. Beider kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Die einzige Tochter von beiden, also meine Mutter, ist 2019 verstorben und ich bin der einzige Abkömmlinge (Enkelin).

Nach 4-wöchigem Kampf gegen das Virus im Krankenhaus(Station/Intensiv/Beatmung etc ) hat es meine Oma nicht geschafft und verstarb. Opa hat überlebt und ist nun in einem Pflegeheim untergebracht, da er Krebskrank ist, eine COOD Lunge hat und kein Deutsch spricht. Ich kann mich leider nicht um ihn kümmern, habe selbst zwei Kinder und bin berufstätig. Meine Oma hat ihn zu Hause (mietwohnung) jahrelang gepflegt. Beide haben ein hohes Barvermögen in den Jahren ansparen können, da sie sich selbst nie etwas gegönnt haben.

Da ich die einzige Enkelin bin, wurde mir von Rechtswegen her der Erbschein ausgestellt. Ich erbe also 50% des Barvermögens meiner beiden Großeltern. Die andere Hälfte behält mein Großvater. Dieses Geld geht nun für die Pflege drauf, solange er Vermögen hat auf dem Konto. Erst wenn er seinen Mindestanteil erreicht hat(glaube das sind 10.000€) springt das Sozialamt ein und übernimmt diese Kosten. Sein Barvermögen geht also fast komplett für die Pflege drauf, da seine Rente nicht ausreicht.

Weiterhin werde ich in den kommenden Wochen zur gesetzlichen Betreuerin bestellt.(Antrag beim Amtsgericht ist bereits vollzogen). Um ehrlich zu sein möchte ich nicht, dass sein Barvermögen komplett für die Pflege draufgeht. Meine Grosseltern haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet.

Da ich eine Generalvollmacht und den Betreuerschein besitze, werde ich künftig sämtliche Vermögensangelegenheiten für Opa tätigen.

Gibt es eine Möglichkeit, einen Teil des Barvermögens meines Opas in „Sicherheit“ zu bringen? Bitte bedenkt: Ein Hatz 4 Empfänger der in seinem Leben nie gearbeitet hat, bekommt den selben Pflegeplatz wie mein Opa. UNGERECHT!!!!

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Es gibt Regeln und die sind für alle gleich und werden überwacht.

Eine dieser Regeln ist, dass der Staat nur dann helfend einspringt, wenn sich der Mensch nicht selbst helfen kann. Das gilt für Sozialhilfeempfänger wie auch für Pflegefälle.

Wenn du glaubst, dass der Fall deines Großvaters anders ist als viele andere, sollte dir klar sein, dass Kinder in D auch oft für die Pflege ihrer Eltern aufkommen müssen, wenn deren Vermögen verbraucht ist.

Es ist menschlich, die Regeln nicht gut zu finden aber es wäre auch ungerecht, andere als deinen Opa für seine Pflege zahlen zu lassen, wo er sie sich doch leisten kann.

Steuern und Sozialabgaben sind hoch. Wenn Pflegebedürftige, die sie sich wie dein Opa leisten können, nicht für ihre Pflege zahlen müssten, wären auch deine Steuern und Sozialabgaben noch eine Ecke höher.

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Die Sicherheiten sind nicht wichtig. Ob du 3 % oder mehr als 10 % Zins auf bis zu 100.000 € zahlst (mehr bietet derzeit keiner an), ist eine Frage deiner Bonität, also regelmäßiges, sicheres Einkommen zu Ausgaben und Familienstand.

Es geht um ein Darlehen zur freien Verwendung. Ob du dir damit also eine Weltreise oder Aktein kaufst, ist der Bank einerlei.

Also Banken vergessen. Freunde oder Verwandte können dir dafür, dass du Ihnen Gold oder deine Immobilie verpfändest deutlich günstiger etwas leihen.

Du musst nur davor schon überlegen, was du machst, wenn die Aktien die Hälfte oder 30 % des Darlehens wert sind. Wenn die Vreunde oder Verwandten denken, dass du dich dann Harikiri begehnst, scheiden die als Alternative auch aus.

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Die Regelung wirkt erst einmal sehr vorteilhaft für euch und ich empfehle, das als den Vorteil zu nehmen, der es für euch ist.

Allerdings braucht es eine Regelung, wenn ihr euch ein E-Auto anschafft, das ihr offensichtlich noch nicht habt.

Kein eigener Zähler vereinfacht vieles gewaltig. Z. B. könnten die Vermieter eine PV-Anlage auf dem Dach oder eine KWK-Anlage im Keller betreiben und durch euch deutlich mehr Strom selbst nützen, also nicht für fast kein Geld an den Versorger verkaufen müssen. Für euch ist es aber auch ganz einfach praktisch.

Wenn ich eine Bedenke hätte, dann wegen des speziellen Kündigungsrechts für Zweifamilienhäuser, in denen der Eigentümer wohnt.

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Ja, das geht nicht.

Es ist eben keine normale Kapitalanlage. Die schädliche Verwendung fällt unter keine Einkunftsart und kann deshalb mit keinen anderne Werbungskosten verrechnet werden. Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen sind es auch nicht.

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Wie genau stellst du dir in dem ziemlich kleinen Dorf deine Mobilität im Winter oder bei Dauerregen vor?

Kennst du welche, die das gut hinbekommen?

Es gibt im deutschsprachigen Raum große Unterschiede. In manchen Ecken sind vereiste Straße eine Seltenheit, bei der alle zu Hause bleiben, und man kriegt die Mobilität mit einem Overall hin. Woanders hat man auch mal zwei Meter Schnee und du ärgerst dich das halbe Jahr darüber, dass du statt eines Autos ein Moped hast.

Deine Eltern scheinen mir das Wetter zu berücksichtigen und wenn du kein gutes Argument hast, würde ich ein Auto "vorziehen".

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Wenn der Steuerzahler in Rente einen ebenso hohen Grenzsteuersatz hat wie in seiner Erwerbszeit, ist es nur eine Steuerverlagerung (nicht ganz, weil dann macht der Steuervorteil auf den staatlichen zuschuss den Unterschied).

Thema ist aber, dass die Einführung einer kapitalgedeckten eigenen Vorsorge in D eine Rentenreform mit einem Rückgang der gesetzlichen Rente von (nicht festnageln) ca. 63 % auf 44 % des Arbeitseinkommens als Ursache hatte.

Wenn also die Durchschnittsrente heute bei um die 1.200 € im Monat oder 24.000 € im Jahr liegt - was nicht voll versteuert werden muss - sollte der Wert auf um die 900 € sinken, die tendenziell voll steuerpflichtig sind. Sollte einem das nicht reichen, sollte man gefördert vorsorgen. Ungefördert geht auch, nur muss da klar sein, dass bei gleichem Nettoeinsatz wengier Rente rauskommt. Unabhängig davon, dass alles andere schon, Riester aber nicht gepfändet oder nicht voll auf die Grundsicherung angerechnet werden kann.

Aber auch die, die sehr gut verdienen und eine eher hohe Rente bekommen (in Zukunft sind das so 1.400 €), sollten im Alter - vor allem ohne Riesterrente - deutlich weniger und auch mit Riesterrente einen merklich geringeren Einkommensteuersatz haben. Anders kann das aussehen, wenn zur hohen Rente eine ebenso hohe Betriebsrente kommt und wenn man im Erwerbsleben zusammen, im Alter aber (wegen Trennung oder Ableben) einzeln veranlagt wird (das gibt es aber auch umgekehrt).

Nach dem BFH-Urteil der letzten Woche wird der Umstieg zur vollen Besteuerung der Alterseinkünfte das eine oder andere Jahrzehnt länger dauern. Die einfache Antwort auf deine Frage ist aber, dass bei sicher über 90 % der Arbeitnehmer keine Steuererverlagerung sondern eine Steuerersparnis entsteht.

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Nein, auf keinen Fall. Die Zinsen hängen ja nicht mit dem Erwerb der Wohnung zusammen (die war abgezahlt). Deshalb sind die Zinsen keine Werbungskosten.

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Wenn sich der Vermieter wegen der Kollegen deines Sohnes seines Lebens nicht mehr sicher fühlt, ganz sicher. Wenn die ihn nur beleidigten und dann gegen das Hausverbot verstoßen, auch ziemlich wahrscheinlich.

In Anbetracht des dünnen Sachverhaltes kann ich die Frage nur mit einem klaren "wahrscheinlich kann er das" beantworten. Je nachdem kann er auch nicht.

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Die Auswanderer, die ich kenne, hatten damit nach Mallorca, Thailand, Türkei, Brasilien, die Schweiz und einige andere Länder kein Thema.

Du suchst also - mit Blick auch auf die anderen Antworten - eine Lösung für ein Thema, das es nicht gibt.

Es gibt ein Außensteuergesetz, nur ist auch dort der Transfer von Geld auf Konten kein Thema.

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Natürlich darf er das. Ich sehe keinerlei Brücke zum Datenschutz, wenn ich mich mit anderen Mietern darüber unterhalte, dass die Nachbarin ihre Miete nicht zahlt. Ob er es um die anderen Mieter zu schützen oder um es ihr in der Hausgemeinschaft ungemütlich zu machen macht, ist seine Sache. Ruf schädigend wäre es, wenn sie ihre Miete zahlen würde und er nur sagr, dass sie die nicht bezahlt.

Dass sie sich dabei schlecht fühlt ist normal aber auch ok. Schließlich wohnt sie aktuell auf Kosten von anderen. Dazu ist das mit der Hausgemeinschaft ja auch kein Thema. Entweder sie besorgt die Miete (dann wird das aufhören) oder sie ist ziemlich bald aus der Hausgemeinschaft raus.

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Nur für diesen bestimmten Zeitraum.

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