Das Sozialamt kann den Pflichtteilsanspruch auf sich überleiten:

https://www.erbrecht-ratgeber.de/erbrecht/pflichtteil/sozialhilfe.html

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Für Deine Frage gibt es zwei Lösungen:

  1. Gib das Metall dem Schrotthändler, kassiere das Geld und fertig. das ist ein Gelegenheitsgeschäft udn fertig. Wenn das aber weiterhin so läuft, also Monat für Monat, dann wird es ernst.
  2. Die Andere Lösung ist, dass es ein Lohn für Deine Arbeit ist, denn die Metallplatten gehören Deinem Arbeitgeber. Er schenkt sie Dir als Prämie, aber diese Prämie ist dadurch Arbeitsentgelt.

Also bleibe lieber bei Lösung 1, aber sein wachsam, dass es nicht immer so läuft.

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Die Eintragung ist im Schuldnerverzeichnis beim Amtsgericht gelöscht, aber nicht bei der Schufa.

Du solltest unbedingt dieses Schreiben in Kopie zur Schufa geben, damit dort Deine Bonität wieder hergestellt wird.

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Für mich stellt sich die Frage, ob so ein gebahren zulässig ist, im Umgang mit Privatkunden.

Klar ist, ich bekommen z. B. eine Rechnung über 50,- Euro + 9,50 euro Umsatzsteuer = 59,50 Euro.

Würde ich eine Gutschrift erhalten wie die für Dich, so wären das 200,- + 38, Euro Steuer, also 238,- Euro.

Die 38,- müsste ich an das Finanzamt zahlen, nur die 200,- würden mich kostenmäßig entlasten.

Aber wenn man Dir im Vertrag 240,- Euro versprochen hat, dann müssten die auch gelten, oder hast Du den Vertrag als Gewerbetreibender gemacht?

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Dieser Haken hat nur statistische Zwecke.

Du betreibst es nun hauptberuflich und wirst einfach am Jahresende mehr Umsatz, mehr kosten udn hoffentlich mehr Gewinn haben.

Das Finanzamt interessiert sich nur für Deine Zahlen, egal ob hauptberuflich, oder nebenberuflich.

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Wird wirklich "liquidiert?" dann würde der Betrieb von der neuen Gesellschaft übernommen?

Oder werden die "fusioniert?" dann würden die Geschäftsbetriebe zusammen gelegt.

So, oder so wäre es meines Erachtens aber eine Geschäftsübernahme im Ganzen (außer was anderes kann bewiesen werden) und die Verträge müssten unverändert weiter laufen.

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Lies das mal selbst und entscheide, ob Jemand der nicht dabei war, aus der Beschreibung schlau werden kann.

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Na ja, wenn der Gläubiger einen Erstattungsanspruch pfänden will und das dem Finanzamt zukommen lässt, dann habt ihr die Mitteilung 2-3 Tage später.

Aber der kann natürlich nicht alles pfänden, denn es ist eine gemeinsame Steuererklärung.

Nachteil wäre, dass für das Geld vermutlich erstmal eine Auszahlungssperre verhängt würde.

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DA hast Du m. E. nach Artikel 14 des DBA zwischen Österreich und Tschechien, schlechte Chancen.

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20005295

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Kleingewerbe fragen?

Schönen guten Tag

Ich habe ein paar Fragen zum kleingewerbe aber erstmal vorweg.

Ich und ein Freund haben ein Minecraft Server eröffnet und um die Kosten für die Server, Plugins, Webseite zu decken bieten wir in unseren Shop soganante Ränge an.

Nur ich habe das Gewerbe angemeldet und zahle meinen Freund kein Lohn da wir es eigentlich nur als Hobby machen wollten um mit anderen zu spielen.

Nun stellt sich mir die Frage

Klar darf ich bis zu 17.500Euro mit den kleinunternehmerRegelung einnehmen.

Ohne das ich eine GmbH oder anderes eröffnen muss.

Aber da wir nicht damit gerechnet haben das die Leute die bei uns auf den Server kommen und einfach nur übertreiben. Haben wir bis jetzt mit abzüglich Serverkosten Webseiten Anschaffung knapp 1000Euro auf dem geschäftskonto.

Wir haben alle Kosten gedeckt und mir stellt sich die Frage was ich mit den Geld was dort auf dem Konto liegt machen soll.

Bereichern möchte ich mich mit dem Geld nicht weil es mir nicht wichtig ist.

Mir geht's nur darum das ich wie am Anfang kein privates Geld mehr investieren muss.

Sprich was kommt auf mich zu wenn ich

1.) die 1000 Euro auf dem geschäftskonto lasse. Sozusagen für schlechte Zeiten.

Wenn das Finanzamt die Einnahmen überschuss Rechnung bekommen hat ihre Steuern oder was auch immer von dem 1000 Euro abgezogen hat. Kann ich machen was ich will mit dem Geld oder ist es sowieso direkt meins was wir einnehmen?

Oder wird es mit dem Geld was ich und meine Frau verdienen in ein Pot quasi geworfen.und daraus meine Steuer Rückzahlung oder Nachzahlung errechnet.

2.) Mir davon für z.b für YouTube ein neues Mikrofon oder bearbeitsungs Software hole. Da die vom Finanzamt sagen könnten ich könne dieses auch privat nutzen was dem nach halt auch so wer wenn ich z.b was anderes spiele. Aber um solche Videos zu machen eine vernünftige klangqualität der Stimme her muss.

Oder mir davon meinen Computer aufrüste. Wer's im dem Sinne ja auch private und geschäftliche Nutzung. Aber um die Videos zu bearbeiten und z.b auf dem Server zu spielen vernünftige Grafik usw her muss.

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Bei Dir geht es ja fröhlich durcheinander.

Also, Du hast mit einem Freund so einen Minecraft server eröffnet (was immer das sein mag) und ihr habt Einnahmen.

Ihr habt auch Ausgaben und so sind 1.000,- Euro übrig geblieben. Gut, die Einnahmen Ausgaben Überschussrechnung, macht ihr, wenn das Jahr vorbei ist. Von den Einnahmen des Jahres werden die Ausgaben abgezogen. Der Rest ist Gewinn.

Dieses Ergebnis wird dann mit der "Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Ermittlung der Einkünfte" auf Euch beide verteilt.

Jeder versteuert seinen Anteil am Gewinn in seiner privaten Einkommensteuererklärung. Da Dur verheiratet bist, in der, die Du zusammen mit Deiner Frau machst.

Da jeder für seine Steuern selbst verantwortlich ist, könntet Ihr das Geld vom Konto auch aufteilen und jeder bekommt seinen Anteil überwiesen.

Dieses Mikrophone, oder die Software, die Du möchtest, kannst Du natürlich über das Unternehmen kaufen, aber was sagt Dein Freund dazu? Es wird ja auch sein Gel ausgegeben.

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Weit mehr, aber da man ja in der Lage sein muss viele Kunden zu versorgen, wird pro Kunde kein hoher Betrag (von Bank zu Bank unterschiedlich) ausgezahlt, wenn es nicht vorher angekündigt wurde.

Wenn Du in einer Stadt wohnst, kann man Dich auch zur Hauptstele schicken, die könnten Dir einen hohen Betrag auszahlen.

Ich bin mir sicher, dass man in der Hauptstelle der Berliner Sparkasse, auch ohne Ankündigung, jederzeit 100.000,- Euro bekommen könnte.

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Irgendwie kann ich den Zusammenhang zwischen Deinem Problem und Finanzen nicht erkennen.

Du bist hier bei Finanzfrage.net

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das Ermittlungsverfahren gegen Sie habe ich gemäß § 170 Absatz 2 Strafprozessordnung, soweit eine fahrlässige Körperverletzung in Betracht kommt, eingestellt. 

Das Verfahren ist eingestellt. Du wirst wegen fahrlässiger Körperverletzung nicht mehr beschuldigt und verfolgt.

Soweit eine Ordnungswidrigkeit in Betracht kommt, habe ich das Verfahren an die zu- ständige Verwaltungsbehörde abgegeben.

Es wird wohl angenommen, dass Du am Unfall ein teilweises, oder vollständiges Verschulden hast. Wegen der Ordnungswidrigkeit (z. B. Geschwindigkeitsüberschreitung) wirst Du einen Ordnungswidrigkeitenbescheid (Bußgeld) bekommen.

Aber das steht doch da klar drin.

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Versuchen wir es aufzudröseln.

Du hast 1994 ein Haus gekauft. Schlüsselfertig.

Ein großer Teil des Kaufpreises wurde aus einem Bankdarlehen bezahlt.

Für dieses Darlehen wurde zugunsten der Bank eine Grundschuld eingetragen.

So weit so gut.

Dann Baumängel.

Der Vertrag wurde Rückabgewickelt.

Es erfolgte die Rückzahlung des Kaufpreises. Auch an die Bank für das Darlehen.

Die Bank gibt die Löschungsbewilligung.

Nach einigen Jahren merkt die Bank, dass sie zu wenig Geld zu rück bekommen hat.

liege ich soweit richtig?

Nun sagst Du, mit der Löschungsbewilligung hat die Bank gesagt, "wir sind endgültigt befriedigt."

Das ist aber ein Irrtum. Die Grundschuld war nur die dingliche sicherheit. Die schuld bist Du durch den Darlehensvertrag eingegangen.

Du kannst nur prüfen, ob Verjährung eingetreten ist.

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Minijob ist eine andere Grundlage, als normaler Lohn.

Bei nrmaler Beschäftigung (ich berechne mal alles pro Stunde, hat der Arbeitgeber kosten von:

12,- Euro Lohn

2,70 Euro AG-Anteile

14,70 Kosten.

die gleichen 12,00 euro im minijob sind netto udn der Arbeitgeber trägt alle Kosten

12,00 Euro Lohn

3,84 Euro Pauschalabgabe.

15,84 Euro Kosten.

Allerdings ist die Kürzung auf 10,50 Euro übertrieben. 11,13 Euro wären ausreichend für die gleichen Kosten.

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Gewerbe in Deutschland, Nebenjob im Ausland - geht das?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe mal eine Frage zum internationalen Steuerrecht.
Ich habe in Deutschland ein Gewerbe und somit befindet sich mein steuerlicher Wohnsitz in Deutschland.

Nun überlege ich aber in Neuseeland ein Working-holiday-Visum zu beantragen (bei dem ich ja 1 Jahr dort bleiben darf). Nun stellen sich mir mehrere Fragen, auf die ich hoffentlich hier, durch euch, eine Antwort finde. :-)

1.) Da ich mehr als 6 Monate in einem anderen Land verweilen würde, würde sich dadurch mein steuerlicher Wohnsitz verändern, auch wenn ich ja nach einem Jahr das Land wieder verlassen werde/muss? (Und somit nicht die Absicht besteht, dort dauerhaft zu verweilen)

2.) Was passiert, wenn ich mein Online Gewerbe weiterführe und in Neuseeland aber einen zweiten Job annehme, für den ich ja ganz klar Steuern zahlen muss. Wo werde ich dann steuerpflichtig sein? Für Beides in Neuseeland, oder Gewerbe in Deutschland, Job in Neuseeland (DBA) mit der Folge, dass ich das in Deutschland dann einfach auf die Steuererklärung für 2020 packen müsste?

3.) Darf man überhaupt einen (physischen) Job im Ausland annehmen, während man in Deutschland ein Gewerbe hat oder müsste ich das Gewerbe in Deutschland abmelden?

Vielen lieben Dank für die Auskunft! Ich bin euch unendlich dankbar für jegliche Hilfe, wenn es auch nur Links zu hilfreichen Seiten sind!! Ich werde diesbzgl. nicht schlau aus dem Gesetzbuch.

Herzlichste Grüße,

Rici

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Ich habe in Deutschland ein Gewerbe und somit befindet sich mein steuerlicher Wohnsitz in Deutschland.

Quatsch. Du hast in Deutschland ein Gewerbe und damit hier vermutlich eine Betriebsstätte.

Da ich mehr als 6 Monate in einem anderen Land verweilen würde, würde sich dadurch mein steuerlicher Wohnsitz verändern, auch wenn ich ja nach einem Jahr das Land wieder verlassen werde/muss?

Die Frage wäre für mich eher, ob Du dort einen Wohnsitz begründest. Und die Frage, wenn Du hier einen Wohnsitz hast, gibst Du den auf?

Was passiert, wenn ich mein Online Gewerbe weiterführe und in Neuseeland aber einen zweiten Job annehme, für den ich ja ganz klar Steuern zahlen muss. Wo werde ich dann steuerpflichtig sein? Für Beides in Neuseeland, oder Gewerbe in Deutschland, Job in Neuseeland (DBA) mit der Folge, dass ich das in Deutschland dann einfach auf die Steuererklärung für 2020 packen müsste?

Das wäre zu ermitteln. Hast Du einen Wohnsitz in Deutschland, oder nur ein Gewerbe hier? Hast Du einen Wohnsitz in Neuseeland, oder bist Du dort nur um zu arbeiten, sozusagen für ein paar Monate auf Montage?

Darf man überhaupt einen (physischen) Job im Ausland annehmen, während man in Deutschland ein Gewerbe hat oder müsste ich das Gewerbe in Deutschland abmelden?

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich habe eine Kanzlei in Berlin, eine Beteiligung an einer in Santo Domingo und wer sollte mich hindern mich von einem Londoner Kollegen anstellen zu lassen, für 5 Tage im Monat, für die ich dann immer rüber fliege?

Einige Dich erstmal mit Dir selbst, welcher Lebenssachverhalt eintritt. Und dann wird der steuerlich beurteilt.

Aber dafür ist das Forum ein schlechter Platz, da solltest Du schon zu einem Kollegen von mir gehen und Dich beraten lassen.

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Wenn Du ein Mobiltelefon mit Telefonvertrag nimmst, subventioniert der Telefonvertrag (SIM-Karte) den Kaufpreis vom Mobiltelefon.

Natürlich lässt man Dich nicht aus dem Vertrag, bevor die Laufzeit vorbei ist udn will auch die monatliche pauschale haben.

Ein iPhone (nur Beispiel) kostet ca. 1.000,- Euro, wenn Du es bei Apple kaufst.

Bei Vodafone, T-mobile, oder anderen Anbietern bekommst Du er vermutlich zwischen 1,- und 400,- Euro, wenn Du einen Mobilvertrag abschließt. Da zahlst Du dann ggf. 79,95 mtl. also in zwei Jahren ca. 1.920,- Euro. Davon sind 1.000,- für das Telefon und 920,- für das Telefonieren (mal so ganz grob gerechnet).

Du hast nicht geschrieben, um welches Telefon es geht, aber bei 50,- Euro im Monat über zwei Jahre kannst Du davon ausgehen, dass von den 24 * 50,- Euro =1.200,- ca. 500,- bis 700, für telefonieren und der Rest zur Finanzierung Deines Telefons dienen.

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Bitte glaube @Privatier59 mit seinem Rat. Wie Du schon schriebst:

Da ich mit Jg 1966 einer speziellen Gesetzgebung unterliege kann ich den italienischen Pass nicht mehr ohne Auflagen zurückerlangen.

sind die Einbürgerungsrechte, oder Staatsangehörigkeitsrechte in jedem EU-Land anders.

Ich habe mal meinen Kanzleipartner gefragt, der in Mailand Jura studiert hat und der gab den Tip (ohne Gewähr), dass Dein Sohn eher wegen Deiner früheren Staatsangehörigkeit das Recht hat die italienische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Eventuell wurde er ja geboren, als DU noch Italiener warst.

Aber davon abgesehen, viele Menschen wären froh, wenn sie Schweizer wären.

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Ich kann eine eigene Erfahrung beitragen.

Geblitzt auf der Autobahn. Ich Halter des Wagens und auf dem Foto gut als Beifahrer zu erkennen.

Der/die FahrerIn nicht zu erkennen.

Polizei kam und sagte, "dass Sie nicht gefahren sind, sehen wir, wer ist gefahren?

Ich sagte, dass an dem Wochenende Freunde aus Italien da waren und wir uns auf einem längeren Ausflug nach Dresden bei fahren abgewechselt hätten (na ja so richtig haben die mir das nicht geglaubt, denn es war ein Mercedes SL nur mit hinteren Notsitzen). Di haben dann in der Nachbarschaft gefragt, ob man auf dem Foto meine Ehefrau erkennen würde. Letztendlich wurde die Sache eingestellt, aber es ging um erheblich mehr Geld.

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Kann es sein, dass Du Dich in das Abenteuer "Selbstädiger Gewerbetreibender" gestürzt hast, ohne Dir irgendwelchen Rat zu holen?

Vermutlich ist Dein Hauptproblem nicht, dass Du Zinsen zahlen musst, sondern dass Du Steuern zahlen musst und die über einen gewissen Zeitraum auch zu verzinsen sind.

Wenn ich Deine unklaren Äußerungen mal versuche zu interpretieren, so hast Du am Anfang einen Verlust gemacht (was bei Neugründungen normal ist) aber danach keine Gewinne, sondern lagst immer bei ca. 0,--.

Also ein Verlust, danach keine Gewinne, Finanzamt sagt, das ist Liebhaberei und hat Dir den Anfangsverlust herausgestrichen und darauf musst Du nun Nachzahlen, oder besser, die damalige Erstattung mit Zinsen zurück zahlen.

Das passiert, wenn man sich selbst für schlauer hält, als das Finanzamt und nicht einmal ein kleines Infogespräch mit einem Steuerberater wahrnimmt.

Suche bitte die Schuld bei Dir und weder beim Finanzamt, noch beim System.

Wer am Anfang einen Verlust angibt, sollte einfach in den folgenden Jahren auch mal etwas Gewinn machen.

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