Es fallen keine Stuern an.

Der Minijob wird pauschal über den Arbeitgeber versteuert .

Das andere kommt auf 3.600,- Euro im Jahr. Selbst wenn der Arbeitgeber den Minijob nicht pauschal versteuern würde, wären bei insgesamt unter 9.408,- Euro pro Jahr, Deine Einnahmen komplett steuerfrei.

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Grundsätzlich ist es so, dass man beim Kauf alle Verträge, die das Hausbetreffen (Mietverträge, Versorgungsverträge, Versicherungen usw.) nahtlos übernimmt, damit man eben nicht 2 Tage nach dem Kauf ohne Versicherung dasteht, weil die Zeit fehlte dafür einen neuen Vertrag zu machen, so das man auch versichert ist, wenn es kurz danach ein Unglück gibt.

Natürlich sind diese Verträge kündbar. Das findet man in den Verträgen. So wird es auch hier sein.

Also einfach in den Vertrag sehen und zum nächstmöglichen Termin kündigen.

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er Notar war gut, denn dadurch, dass die Küche gesondert aufgeführt ist, sparst du darauf die Grunderwerbsteuer.

Da die Küche alt ist, schreibst Du sie eben auf 4, oder 5 Jahre ab, anstatt auf 10.

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  1. Freiberufler ist das nicht, denn Du hast keine akademische, oder einer akademischen Ausbildung ähnliche Ausbildung. Aber das ist egal, weil Du in den Bereich der Gewerbesteuer nicht kommst.
  2. Deine Einkünfte (also der Gewinn, nicht die Einnahmen) darf 455,- Euro im Durchschnitt pro Jahr nicht übersteigen (5.460,- Euro pro Jahr).
  3. Steuern sind bei dem geringen Betrag sowieso kein Thema.
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ER hat die Verantwortung für seine Leistungen.

Er hätte sowohl den Auszug (Mietanteil), wie auch die Annahme einer Anstellung selbst melden müssen.

Ihm dürfte ein Rückforderungsbescheid ins Haus flattern.

Er kann dann versuchen sich das Geld von der Ex zurück zu holen.

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Prüfen Wir doch Deinen Sachverhalt einfach mal durch, ganz unvoreingenommen, so wie man das als StB macht.

 Frau, Kind, Familie, Hauptwohnung sind nach wie vor in DE.

Du hast in Deutschland einen Wohnsitz. Ganz eindeutig, denn es ist Dein Lebensmittelpunkt. Folge: unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland. § 1 EStG.

In England wohne ich einem möblierten Zimmer. Ich reise jedes Wochenende zurück nach DE.

Ein möbliertes Zimmer (also z. B. keine eigene Küche) ist kein Wohnsitz. Somit kein Wohnsitz in GB. Keine unbeschränkte Steuerpflicht.

Ich arbeite als Einzelunternehmer (Freelancer) für eine englische Firma.

Eine Unternehmerische Tätigkeit. Die Frage wo zu besteuern ist, richtet sich nach Artikel 7 des DBA (Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung) mit dem UK.

Danach ist in dem Land zu besteuern, in dem der Betrieb ansässig ist. Das ist Deutschland.

In dem anderen Land nur, wenn dort eine Betriebsstätte ist.

In Deinem Sachverhalt steht nichts davon, dass Du in GB eine Betriebsstätte gegründet hast. Du hast anscheinend kein Büro angemietet.

Du arbeitest lediglich an einem Schreibtisch im Betrieb Deines Kunden. So wie ein Monteur auf der Baustelle eines Kunden.

Irgendwelche Regeln in denen Tage vorkommen, gibt es nur, wenn es um Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gibt.

Ergebnis der ganzen Prüfung: Du zahlst Deine Steuern weiter in Deutschland.

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Die Fahrten zum Kunden sind natürlich Werbungskosten.

Nun wäre interessant zu wissen, ob dir die Fahrtkostenzuschüsse netto ausgezahlt werden, oder ab sie versteuert werden.

Auf jeden Fall kommen die Reisekosten in die Anlage "N."

Entweder (wenn der Zuschuss netto gezahlt wurde) wird dieser Zuschuss von den Kosten abgezogen.

Oder, wenn der Zuschuss versteuert wurde, wird dieser Zuschuss nicht abgezogen.

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Also dass man eine Lotterieannahme auf einen 19jährigen überträgt und behauptet, es wäre aus steuerlichen Gründen, ist für mich sehr unglaubwürdig.

Das würde ich nur akzeptieren, wenn Dein Vater aus irgendeinem Grunde, z. B. um in die gesetzliche KV zurück zu kommen, bei Dir als Angestellter arbeiten will.

Nun hast Du einfach das Problem, das ein Lehrherr nicht so ohne weiteres dulden muss, dass ein Auszubildender ein Gewerbe als Nebenerwerb hat.

Dazu käme natürlich die Umstellung bei der Versicherung, denn mit einer Ausbildungsstelle (40 Stunden Woche) wäre das dann natürlich die Hauptbeschäftigung und Du damit pflichtversichert.

Ich würde mir an Deiner Stelle mal Deinen Steuerberater zur Brust nehmen, der für Deine Lotterieannahme die Steuerlichen Dinge erledigt und ihn zu der Problematik befragen.

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Also ich habe für Mandanten schon tiefgerechnet 100 EKS ausgefüllt.

Wichtig ist dabei, dass der Gewinnbegriff des Jobcenter ein etwas anderer ist, als der des Finanzamtes.

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Der Halbbruder wird eventuell ein Erbrecht geltend machen.

Da er aber diesen Test verpennt/versäumt hat, wird er dann in der Beweispflicht sein, also lagen müssen und den Test vorfinanzieren müssen.

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Fragen, ob die Bank das akzeptiert.

Wenn ja, dann schicken die den Brief/Zulassungsbescheinigung an die zuständige ZUlassungsstelle, die schreiben das um und schicken an die Bank zurück.

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Ist mit auch schon passiert, wenn auch nicht mit einem Fitnessclub, sondern mit einer Tanzschule bei der ich mehrere Kurse hatte. 2 Jahre nicht abgebucht und dann plötzlich eine Zahlungsaufforderung in 4stelliger Höhe.

Also Geld zurück legen.

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  1. Die Frage über, oder unter 17.500,- ist eine Schätzung. Wenn Du Dich verschätzt, ändert es nichts an Deiner ersten Schätzung, es bleibt trotzdem dabei.
  2. Nichts desto trotz solltest Du die Regelbesteuerung wählen, denn die, die von Dir Rechnungen bekommen, oder die Dir Gutschriften schicken, arbeiten mit Umsatzsteuer. Also werden sie Dir 19 % mehr zahlen, wenn Du mit Umsatzsteuer arbeitest.
  3. Damit kannst Du aus deinen Ausgaben und Investitionen (z. B. ein neuer Computer) die Vorsteuer abziehen.
  4. Hast Du denn seit der Anmeldung schon Umsätze gemacht? Dann kannst du gelegentlich Deine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung für 2019 machen und das Ergebnis über die Anlage "G" in die Einkommensteuererklärung einfließen lassen.
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Wenn Du es auf Deine Frau überträgst, lasse Dir wenigstens noch ein Wohnrecht eintragen, denn sonst machst Du aus er Angst vor dem nächsten Ehekrach noch unternehmerische Fehler und fährst das Unternehmen gegen die Wand.

Dein Ansprechpartner ist Dein Steuerberater, denn ohne Wissen um Dein Unternehmen kann man keine Aussage treffen.

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Wenn ich mit meinem Auto Fahre, wie viel Benzin werde ich brauchen?

So klingt Deine Frage für Jemanden, der sich mit Steuern befasst.

Für die Schenkung kann Schenkungssteuer anfallen. Wieviel? Kommt auf den Wert an?

Für den Entnahme aus em Betrieb wird Einkommensteuer anfallen. Wie viel? kommt auf den Wert an.

Ist es Ackerland, ist es Bauerwartungsland, ist es Bauland? Was ist es Wert.

Den richtigen Tipp hat @correct, geht zur landwirtschaftlichen Buchstelle.

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Gehe mal zum Jugendamt, die helfen Dir.

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Das kann man so nicht sagen, weil wir nicht wissen:

  1. was die 3 Kinder erben werden
  2. wie viel geschenkt worden ist.

Um eine Beispielrechnung zu machen:

Sie hat 30.000,- euro geerbt und schenkt 2 Enkeln je 15.000,-

Sie hat auf einem Sparkonto 30.000,- Euro.

Jedes der 3 Kinder bekommt 10.000,- Euro.

Die Schenkung von 30.000,- wird nach 2 Jahren mit 80 % bewertet (jedes Jahre vermindert sich die Anrechnung um 10 %), also 24.000,- Euro.

24.000,- + 30.000,- = 54.000,- gesetzliches Erbe von jedem Kind 1/3 = 18.000,-.

Pflichtteil 1/2 davon, also 9.000,- Euro.

Jedes Kind bekommt 10.000,- Euro, also kein Pflichtteilergänzungsanspruch.

Hätte sie 60.000,- Euro geerbt und jedem Enkel 30.000,- geschenkt wäre die Rechnung anders.

60.000,- Euro, davon 80 % = 48.000,- euro + 30.000,- Euro Erbschaft = 78.000,- Euro.

Gesetzliches Erbe 1/3 = 26.000,- Euro, Pflichtteil 1/2 = 13.000,- Euro.

Die drei Kinder haben je einen Anspruch von 3.000,- Euro und die beiden Enkel müssen je 4.500,- Euro rausrücken.

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Man unterscheidet Freigrenzen und Freibeträge. Wenn eine Freigrenze überschritten wird, wird alles steuerpflichtig.

Ein Freibetrag wird immer abgezogen und nur der überschreitende Betrag besteuert.

So ist es mit dem Grundfreibetrag.

Aber das gilt für alle Einkünfte zusammen, @Andri123 hat das ja schon geschrieben. Also Einkünfte aus Gewerbebetrieb, eventuell noch die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit und was sonst noch anfällt.

Wenn Du nun 10.000,- Gewinn machst würden 9.408,- Grundfreibetrag, 36 Euro Sonderausgabenpauschale, die Krankenkassenbeiträge.

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Umzugskosten können Werbungskosten sein, wenn man sie aufwenden muss um eine neue Arbeitsstelle anzutreten. Also sind Deine Umzugskosten Werbungskosten.

Umzugsosten als Sonderausgaben, gibt es nicht.

Der Umzug der Ehefrau sind Kosten der Lebensführung und somit nicht abzugsfähig.

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Ja, Du kannst ein Gewerbe anmelden.

Es ist aber kein Kleingewerbe (gibt es nicht), sondern ein Gewerbe im Nebenerwerb.

Da Dein Kunde ein Unternehmen ist, Darfst Du nicht von der Kleinunternehmerregelung gebrauch machen, das wäre ein Schaden für Dich.

Ausserdem, ein Gewerbe ohne Kosten gibt es nicht. Für so einen Direktvertrieb brauchst Du Computer/Laptop, Internetanschluss, Telefon, Bürobedarf, die Gewerbeanmeldung usw.

Ich habe noch nie gehört, dass dies alles Jemand kostenlos bekommen hat.

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