Wenn du die Miete nur teilst, hast Du keinen Gewinn.

Das ist eben eine Wohngemeinschaft mit Dir als Hauptmieter.Also Einnahmen 350,- und dagegen die halbe Miete als Ausgabe, Resultat 0,-.

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Wenn Du nichts bestellt hast, musst Du auch nichts zahlen.

Wenn der Postbote nochmal kommt sagst Du ihm "Annahme verweigert."

Wenn Danach ein Brief vom Inkasso kommt, nicht drum kümmern.

Gefährlich ist nur ein Mahnbescheid (gelber Umschlag) dann Widerspruch einlegen.

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Du hast Dein eigenes Zimmer? Wenn Deine Sachen dort sind, so darf er sich daran nicht vergreifen, aber im Einzelfall bist Du verpflichtet ggf. durch geeignete Belege (Rechnung, Kaufvertrag) nachzuweisen, dass es Deins ist.

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Wende Dich mal für ein Infogespräch (ist im Allgemeinen kóstenlos) an einen Berufskollegen von mir.

Dein Sachverhalt ist nämlich etwas konfus.

Wenn Du Geschäftsführer einer GmbH bist, warum solltest Du kündigen für die Zeit, wo Du freiberuflich tätig bist? Man könnte Dich ja ohne Bezüge freistellen. Wichtiger ist die Genehmigung der GmbH/des Arbeitgebers freiberuflich im gleichen Bereich tätig zu sein.

Hat denn die GmbH in den Monaten einen anderen Geschäftsführer? Es wäre doch aufwendig jedesmal einen anderen für die Zeit zu engagieren.

Logischer wäre einfach das Gehalt auf 12 Monate zu verteilen, die ganze Zeit Geschäftsführer zu bleiben und die "Freiberufler Aufträge" nach Bedarf Parallel zu erledigen.

Aber wie schon geschrieben, gehe zu einem StB, den Du für die GmbH sowieso brauchst (wenn es nicht Deine GmbH ist, dann zum StB der GmbH).

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Deine Frage enthält sowohl die Basis für Probleme, wie auch Behauptungen die nicht richtig sind:

  1. Wenn Du nur für einen Auftraggeber arbeitest, ist es eine Scheinselbständigkeit.
  2. Wenn Du für ein Unternehmen arbeitest, ist es besser mit Umsatzsteuer zu arbeiten.
  3. Natürlich hast Du Kosten, denn wenn Du die Nachrichten mit einem Computer verfasst und per Mail übermittelst, dann brauchst Du einen Computer un Internet. Beides verursacht Kosten.
  4. Eine Steuernummer bekommst Du, falls Du noch keine hast, wenn Du den "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" abgibst. en findest Du im Internet.
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Dein Problem ist nicht die Steuer, sondern die Familienversicherung.

Die Familienversicherung geht bis zu 445, Euro im Monat, oder 5.340,- Euro pro Jahr.

Ausnahme, ein 450,- Euro Job ist erlaubt, obwohl die Summe etwas höher ist.

Aber mit Deinem Gewerbe kommst Du auf jeden Fall in den Bereich, dass Du eine eigene Krankenversicherung brauchst.

Die kostet Dich als Student wohl so 90,- bis 100,- Euro.

Da der 450,- Euro Job über den Arbeitgeber pauschal versteuert wird, kannst Du über 9.000, Euro Gewinn im Gewerbe machen, ohne Steuern zu zahlen, aber auch dann fängt es erst mit 14 % an.

Also, wenn die Erträge hoch genug sind für die KV, dann mache das ruhig.

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Als erstes müsste man mal wissen, ob die eheliche Gemeinschaft aufgehoben ist, also die Ehe nur noch auf dem Papier besteht, oder nicht.

Wenn Du jeder Zeit in Eure Wohnung nach Deutschland gehen könntest, dann hast Du hier einen Wohnsitz und Ihr beide könnt die Zusammenveranlagung beanspruchen.

Für Deine Rente ist die Sachlage nicht 100 %ig sicher. Das DBA (Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung) spricht nicht (im Gegensatz zu den meisten anderen DBAs) ausdrücklich von Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, Pensionen usw., sondern nennt nur "Ruhegehälter und ähnliche Einkünfte" in Artikel 18 und dann später nochmal "andere Einkünfte" in Artikel 22 und das die jeweils im Staat besteuert werden, wo man ansässig ist.

Da die Rentenversicherung ja die Einkünfte meldet und diese auf ein deutsches Konto gehen, nehme ich mal an, dass bei der Rentenversicherung auch eine deutsche Adresse hinterlegt ist.

Dann solltet ihr unbedingt gemeinsam die Steuererklärung machen, sonst wird es teuer.

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die zweite Buchung ist:

0820 (ausstehende Einlagen nicht eingefordert) an 2900 12.500,- Euro.

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Das Wohnrecht ist vermutlich ein persönliches Wohnrecht und kein Nießbrauch.

Damit kann das Wohnrecht von der Tante auch nur persönlich ausgeübt werden, sie kann nicht vermieten (also auch das Sozialamt nicht), aber ihr dürft eben auch nicht vermieten.

Selbst nutzen kann, wie @Privatier59 richtig schreibt, auch heikel sein.

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Wenn die Trennung am 31. 12. 2018, oder davor erfolgte, liegen die Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung ab dem 01. 01. 2019 nicht mehr vor. Damit ist die Steuerklasse 1 richtig.

Um für 2019 noch die Zusammenveranlagung zu wählen, müsstet Ihr in 2019 einen "Versöhnungsversuch" starten und mindestens 1 Tag zusammen leben.

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Welche Verlust sind denn entstanden?

Du hast Geld nicht verdient udn das wird nicht versteuert.

Werbungskosten die Du in der Zeit hattest wie Bewerbungskosten, kannst Du natürlich abziehen und die führen dann in 2018 zu einem Verlust, der auf 2017 zurück getragen wird.

Aber das Du von erspartem Geld gelebt hast, ist steuerlich irrelevant.

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Bevor ich mir Gedanken über diese 51 qm mache, würde ich die Gesamtsituation prüfen.

Was wird der Sohn denn erben? ein 250 qm. Haus im Wert von 1,5 Mio? Dazu 200.000,- Bargeld, oder Aktien?

Die 50 qm würden dann mit 300.000,- bewertet und die 200.000,- Dazu gezählt und bei 400.000,- Freibetrag wären 100.000,- zu versteuern.

Bei Werten die geringer sin, würde der Freibetrag schon ausreichen.

Ausserdem würde ich bei so einer Sachlage einfach das Geld, oder die Aktien vorab schenken.

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Erstmal ist der Rat von @Rat2010 sehr gut, es über eine Bausparkasse zu machen, weil die mit den kleinen Summen mehr Erfahrung ahben.

Alternativ würde ich bei den geringen Zinsen, die wir zur Zeit haben, überlegen, ob Du nicht wirklich 50.000,- nimmst und das gesparte Eigenkapital in eine Anlage packst.

Die 20.000,-, die übrig wären würden in einem guten Fonds eventuell 2-3 % Ertrag bringen können und es wäre noch immer im steuerfreien Bereich.

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Mir hat mal ein Architekt gesagt, die Lage der Wohnungen in einem Haus ist anzugeben, wie wenn man in Richtung Straße blickt.

Also Wenn man durch die Eingangstür auf die Straße blickt ist die Wohnung oder der Gang rechts bzw. links , oder wenn man durch die Tür herein kommt genau umgekehrt.

Aber amtlich ist mit seinerheit der Auftreilungsplan, denn in Kaufverträgen steht immer die Formulierung "Nr. ... des Aufteilungsplans."

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Wenn ich mir den Sachverhalt und Deine Kommentare ansehe, habe ich zwei mögliche Versionen für Dich:

  1. Finde Dich ab mit dem Verlust und fertig, oder
  2. erstatte Anzeige bei der Polizei und gebe als Indizien für Deine Eigentumsrechte folgende Zeugen an: Der Verkäufer zum Nachweis, dass Du bezahlt hast, die Tierärztin, dass die Karteikarte zuerst für Dich lief und die Angehörigen, dass Dir der Hund gehörte. Dann regelt das die Polizei.
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Abgesehen davon, dass Du noch nicht volljährig, also auch noch nicht voll geschäftsfähig bist, laos dafür die Zustimmung der Eltern brauchst, glaube ich nciht, dass Du für die Ausübung eines freien Berufs (§ 18 EStG) die notwendige Vorbildung hast.

Vermutlich meinst Du Selbständigkeit aks Gewerbetreibender.

Gehe mit einem Elternteil zum Gewerbeamt der Stadt, oder Gemeinde.

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Das Erbe richtet sich für Deine Mutter nach §§ 1371 + 1931 BGB und für Dich nach § 1924 BGB.

Um es kurz zu machen, das Erbe geht 50:50 zwischen Euch beiden.

Natürlich vom Wert her nach Abzug der Schulden.

Deine Mutter erbt also Schulden, für die sie sowieso haftet.

Die Bürgschaft Deines Vaters für die Schulden Deiner Mutter ist hinfällig, Du als Erbe bist daraus nicht belastet, ausser ein Gegenstand aus dem Erbe würde als dingliche Sicherheit.

ERben können durch Bürgschaften nciht belastet sein (selbst wenn es theoretisch in einem Vertrag stände), denn Verträge zu Lasten Dritter sind unzulässig.

Rein theoretisch, wäre das Erbe Deines Vaters überschuldet und Du würdest ablehnen, dann würde Deine Mutter alles Erben. Für die Schulden haftet sie sowieso.

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Nein, der Minijob wird pauschal besteuert.

Allerdings darf Dein Arbeitgeber Dir die 2 % Lohnsteuer abziehen, ist aber trotzdem günstig.

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  1. Die Eintragung der Grundschuld lasst Ihr von einem deutschen Notar machen, der hat die direkte Einreichung beim Grundbuchamt, ein niederländischer Notar müsste einen deutschen Kollegen zwischen schalten.
  2. Natürlich könnte ihr und solltet auch einen Zinssatz festlegen, denn 4 % als Zinsfuß werden sonst als Schenkung gesehen. Die Zinsen sind für das private Wohnen nicht abzugsfähig.Für den gewerblich genutzten Teil schon. Die Zinseinnahmen müssen die Eltern in den NL versteuern.
  3. Eine Schenkung wird in beiden Ländern geprüft, weil Ihr als Beschenkte hier der Schenkungssteuerpflicht unterliegt und die Schenker aber in NL leben. Hier fällt keine Schenkungssteuer an, weil der Freibetrag für Kinder 400.000,- Pro Kind + pro Elternteil ist. Aber in den Niederlanden fällt Schenkungssteuer an, weil die Schenker dort wohnen.

Ich empfehle dringend einen niederländischen Berufskollegen von mir aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

Meine Idee geht in Richtung des Darlehensvertrags in Kombination mit einer Schenkung (also 100.000,- schenken + 250.000,- Darlehn) und dann immer wieder schenken, wenn die Fristen abgelaufen sind. Aber das soll ein dortiger Kollege abstimmen. Falls Ihr Kinder habt, könnten auch denen schon Beträge zugewendet werden.

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Die Steuerklasse hat mit der Beteiligung an der GbR nichts zu tun, oder anders, dass Du Einkünfte aus Gewerbebetrieb hast, hat auf die Steuerklasse keinen Einfluss.

Die Steuerklasse dient nur dem Lohnsteuerabzug während des Jahres.

Die endgültige Steuerschuld wird erst in der Einkommensteuererklärung festgestellt.

Der Gewinn-, oder Verlustanteil aus der GbR wird sich erst in der Steuererklärung bemerkbar machen.

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