Nein.

Es fehlt die Einkunftsart, bei der es abgezogen werden sollte.

Der Träger der Landesgartenschau wäre aber berechtigt Dir eine Spendenquittung für den Aufwand auszustellen.

4.000 Kilometer wären nach steuerlichen Grundsätzen ein Aufwand von 1.200,- Euro. Ich bezweifele, dass dieser Betrag ohne Rückfrage bei Einkommensteuererklärung akzeptiert wird.

Hast Du irgendeinen Beleg über Deine Tätigkeit für diese Landesgartenschau?

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Was gezahlt wird, kann man auf der Webseite der Arbeitsagentur finden:

Höhe des monatlichen Arbeitslosengeldes bei Steuerklasse III, (ohne Kind) 2017:

  • Hoch-/Fachhochschule: Qualifikationsgruppe I – 1.494,30 Euro
  • Fachschule/Meister: Qualifikationsgruppe II – 1.295,10 Euro
  • abgeschl. Ausbildung: Qualifikationsgruppe III – 1.086,00 Euro
  • keine Ausbildung: Qualifikationsgruppe IV – 846,00 Euro

Natürlich meldet man sich arbeitslos und bekommt ggf. Jobangebote, was aber Leute wie wir mit über 60 kaum erwarten können. So gefragt sind jahrzehnte lange Erfahrungen dann doch nicht.

Leider hast Du vor 6 Jahren die Gelegenheit verpasst in die gesetzliche Krankenversicherung umzusteigen.

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Wie @LittleArrow schon richtig schreibt, müsste man das Testament kennen, um eine exakte aussage zu treffen.

Man unterscheidet befreite und unbefreite Vorerben und es gibt auch Berliner Testament mit einer Wiederverheiratungsklausel.

Da Du ja Deiner Stiefmutter sehr wohl gesonnen scheinst, solltet Ihr euch zu dritt an einen Tisch setzen um eine Regelung zu finden.

Dass Du auf Dein Erbe verzichtest, respektive eine Ausschlagung machst, wäre ein großer Fehler, denn Du bist mit der Stiefmutter nicht verwandt und so würde nach ihrem Tod alles an deren Verwandtschaft fallen und Du völlig leer ausgehen.

Meiner Vorstellung für Euren Fall wäre ein Erbvertrag. Ihr regelt zu dritt, was jeder bekommen soll und fertig. Da gibt es, je nach Art des Vermögens viele Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Steuerberater, oder Rechtsanwalt/Notar kann da Auskunft geben.

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Wenn der Vater der Tochter das Grundstück schenkt und die später ihrem Mann die Hälfte davon, gibt es keine Schenkungssteuer.

Sollte der Vater gleich den Schwiegersohn beschenken, fällt Steuer auf 30.000,- Euro an (50.000,- - Freibetrag 20.000,-).

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Mit etwas Überlegung lässt sich vermutlich alles lösen.

Kugelschreiberpatrone/-mie, ist ja wohl Verbrauchsmateriel.

Ein DVD Brenner gehört zum PC/Notebook

Der Mikrofonhalter zum Mikrofon

Das Officepaket kann auf mehreren Rechnern genutzt werden. Aber wer kauft das? Ich zahle 99,- Euro für 5 Lizenzen zusammen pro Jahr.

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  1. Minijob ist abhängige Beschäftigung als Arbeitnehmer und hat nichts mit der selbständigen Tätigkeit zu tun.
  2. Natürlich zählen die 450,- Euro damit nicht zum Umsatz
  3. Der 450,- Euro Job ist nicht von der Sozialversicherung befreit, nur weil Dir nicht abgezogen wird. Die Abgaben trägt der Arbeitgeber pauschal für ich.

Ergo, an Deinem Anstellungsvertrag ändert sich nichts.

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Alles ab 450,01 Euro ist ein Midijob und kein Minijob.

Es ist eine Anstellung in der Gleitzone, bei der der Arbeitnehmer nur einen Teil der normalen Sozialversicherungsbeiträge entrichten muss.

Deine Frage ist also entweder falsch gestellt, oder (entschuldige bitte) Quatsch.

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Natürlich kannst du Aufträge von Deutschen Unternehmen annehmen.

Die Größenordnung ist egal. Minijob wäre Quatsch.

Du schreibst Rechnungen an den Deutschen Auftraggeber, ohne Umsatzsteuer zu berechnen. Weder Ukrainische, noch deutsche.

Deinen Gewinn versteuerst Du in der Ukraine, weil Du dort lebst und arbeitest.

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Alles interessante Angaben, aber das was wirklich wichtig ist, fehlt.

Wo lebst Du?

Wenn Du in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtig bist, bekommst Du Kindergeld, wenn nicht, dann nicht.

Entscheidend ist also, hast Du in Deutschland einen Wohnsitz, oder nicht.

Hast Du in Deutschland einen Wohnsitz, bist Du unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Ob du tatsächlich Einkünfte beziehst, ist dann egal.

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Es gibt da aus meiner Sicht keine Möglichkeit wegen § 12 EStG, denn die Hemden sind Prívatsache, auch wenn Du unterwegs höhere Kosten hast als Daheim.

Lieber zwei Reservehemden mitnehmen.

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Nicht von den Raten, sondern von der Wertentwicklung des Hauses zwischen Eheschließung und Scheidung.

Lt. Deinem Sachverhalt waren die Schulden ehemals 300.000,- (35.000,- vorher getilgt, 165.000,- in der Ehe, Rest 100.000,.-)

Gehen wir davon aus es wurde mal für 300.000,- gekauft udn das wäre es auch bei der Eheschließung Wert gewesen. Aus Demogründen gehe ich davon Aus, dass Dein Mann kein anderes Vermögen hatte und Du gar keines und auch in der Ehe ncihts anderes angespart wurde.

Anfangsvermögen des Ehemannes 300.000,- -265.000,- Schulden = 35.000.-

Dein Anfangsvermögen 0,- Euro.

Endvermögen von Dir 0,-

Wert des Hauses 355.000,- - Restschuld 100.000,- = Endvermögen Ehemann 255.000,-.

Endvermögen - Anfangsvermögen 35.000,- = Zugewinn 220.000,-.

Zugewinnausgleich 110.000,-.

Das wäre (in diesem vereinfachten Beispiel) an Dich zu zahlen.

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Alles eintragen, das Programm des Finanzamtes zieht die 801,- Euro automatisch ab.

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Wir bekamen ende letzten Jahr Bescheid, dass noch eine Forderung für 2010 offensteht.

Ein Steuerbescheid, oder eine Mahnung wegen einer bestehenden Steuerschuld?

Auf jeden Fall wäre erstmal zu prüfen, ob eine Verjährung eingetreten ist.

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Dein Sachverhalt ist schwer zu verstehen.

Aber für die Steuererklärung ist erstmal wichtig, wie fährst Du wirklich zum Arbeitsort.

Ausserdem ist das entscheidende, dass Dir der Arbeitgeber ja wohl die Fahrtkosten ersetzt. Damit ist ein Abzug nicht mehr interessant. Es ist nur zu prüfen, ob die Kostenerstattung die Höhe der tatsächlichen Kosten erreicht, weil Mehrkosten abzugsfähig wären, aber eine höhere Erstattung auch versteuert werden müsste.

Die Idee mit dem zweiten Wohnsitz scheint mir davon abgesehen etwas absurd.

für einen Tag pro Woche ein Zweiwohnsitz. Aber auch dorthin muss man reise udn wieder zurückreisen, denn an den anderen Vier Tagen muss man für die Arbeit Daheim sein. Es passt doch einfach nicht.

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Die 450,- Euro pro Monat haben hier keine Bedeutung.

Der Werkstudentenarbeitgeber zieht die fällig Beträge ab.

Es gibt da keinen unmittelbaren, oder mittelbaren Zusammenhang.

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Wenn ein Auto 35.700,- lt Preisliste kostet, so ist der Preis 30.000,- netto + 19 5 Umsatzsteuer 5.700,- Euro = 35.700,- Preis lt. Preisliste.

Im Export werden alle Waren von der inländischen Umsatzsteuer befreit. Wenn also der Wagen nach Norwegen geliefert wird, kostet er 30.000,- Euro, weil der norweigische Käufer die dortige Einfuhrumsatzsteuer zahlen muss.

Wenn Du ein Mietwagenunternehmen gründen willst, solltest Du wissen, dass Du für Deine Einkäufe Vorsteuerabzug hast. Wenn Du also ein Auto für 35.700,- kaufst, bekommst du mit der Umsatzsteuervoranmeldung die 5.700,- Euro Umsatzsteuer aus dem Preis als Vorsteuer zurück.

Ein Finanzierer wird Dir nie den Verkaufspreis finanzieren, sondern eben nur den Nettopreis. Die Umsatzsteuer (die Du vom Finanzamt zurück bekommst) wollen die als Anzahlung.

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Sage Deinem neuen Arbeitgeber, er soll die Anmeldung über ELSTAM als Arbeitgeber 1 machen, dann ist bei ihm gleich die 3 gespeichert.

Arbeitgeber A bekommt beim ELSTAM Abgleich dann automatisch die 6 gemeldet.

Ausserdem wird es bei der Einkommensteuererklärung sowieso ausgeglichen.

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Mein Arbeitgeber zahlt 6€ davon und dieser Betrag wird auch schon über die Gehaltsabrechnung versteuert.

Wenn es versteuert wird, stehen Dir ja auch 12,- Euro als Abzug zu.

Wenn sie nicht versteuert wären, würdest Du einfach die steuerfrei ersetzten Beträge in Zeile 57 der Anlage "N" eintragen (Kz490).

Wenn Du Die Eintragung in Zeile 52 gemacht hast, sollte Dir dieses Feld eigentlich aufgefallen sein.

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Nein, sie ändert sich nicht, denn man hat ja auch keine zwei "Jobs," sondern eine Anstellung und eine selbständige Tätigkeit.

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