Wenn Sie einen Verlust macht, dann wird der auf die Renteneinkünfte angerechnet.

Bezüglich der Anrechnung auf die Witwenrente habe ich schon bei der anderen Frage geschrieben, dass man es nur beantworten kann, wenn man die Minderung der Erwerbsfähigkeit kennt.

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Ja das geht, Gewerbe und Erwerbsunfähigkeitsrente.

Aber es ist ggf. eine komplizierte Berechnung und man muss dafür den Grad der Erwerbsminderung kennen.

Übrigens, § 19 UStG hat mit Einkommensgrenzen überhaupt nichts zu tun. Es wäre bei Empfehlungsmarketing sogar im Allgemeinen von Nachteil die Kleinunternehmerregelung zu nutzen. Man sollte Regelbesteuerung wählen.

Aber für die Frage, ob angerechnet wird, oder nicht, braucht man die MdE (Minderung er Erwerbsfähigkeit.

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Einfache Frage, hast Du den Schuhhandel schon länger und hast Du schon aus anderen Ländern importiert, oder fängst Du völlig neu an?

Meine Empfehlung, wen die Dich an die Deutsch-Türkische Handelskammer:

https://www.dtr-ihk.de/

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Das sind die Aufgaben der Feuerwehr, der Polizei, der Straßenmeisterei.

Man muss nur zahlen, wenn man die Feuerwehr, oder die Polizei ruft und genau weiß, dass der Einsatz nicht nötig ist.

Sehe ich Rauch aus einem Fenster aufsteigen und rufe die Feuerwehr, "aus dem zweiten Stock in der ........-Straße 4 steigt Rauch auf." so ist es kein Problem, ich zahle nicht, auch wenn sich rausstellt, dass nur Essen angebrannt ist.

Wenn ich aber genau wüsste, das nur Essen angebrannt ist und ich nur wissen möchte, wie schnell die Feuerwehr ist, dann müsste ich zahlen.

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Remote Working als Ausdruck kommt im deutschen Steuerrecht nicht vor.

Es wäre interessant zu wissen, wie der Vertrag mit dem Arbeitgeber, oder Auftraggeber ist.

Ist es ein Anstellungsvertrag?

Ist es ein Dienstvertrag?

Auf jeden Fall ist die Einkommensteuer in Deutschland zu entrichten, denn hier hast Du Deinen Wohnsitz und bist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig.

Wenn es eine Anstellung ist, müsstest DU Dir hier beim Finanzamt (Wohnsitzfinanzamt) eine Ansässigkeitsbescheinigung besorgen und diese dem Arbeitgeber zustellen.

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Wie auch die anderen Antworter schon schrieben, ist die GbR die richtige Konstruktion.

Eine GmbH/UG wäre viel zu kompliziert.

Was Ihr braucht ist ein kurzer, aber klarer Vertrag der vor allem behandelt, was passieren soll, wenn einer aussteigen möchte und in welchen Fristen der sein Geld zurück bekommt. Schließlich könnte es ja sein, dass ihr gerade in einer Anlage seid, die nicht ohne Frist zu verkaufen ist.

Interessant wäre auch die Frage wie Entscheidungen über die Anlagestrategie erfolgen. Einfache Mehrheit? Eventuell ein Vetorecht, wenn es um Risikoanlagen geht?

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Er meldet die Arbeitnehmerin (ob Schwester, oder fremd ist egal), bei der Minijobzentrale an, meldet monatlich die gezahlten Löhne und entrichtet die Beiträge.

https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/03_infos_fuer_arbeitgeber_und_entgeltabrechner/091_arbeitgeberservice/node.html

Die Schwester muss die Einnahmen beim Jobcenter melden. 190,- Euro sind anrechnungsfrei.

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Gründung und Gründung ist nicht das Gleiche.

Steuerlich hast Du das Unternehmen gegründet, als Du den Entschluss gefasst hast, Gartenpflege anzubieten.

Seit diesem Zeitpunkt sind alle Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind, Betriebsausgaben.

Die Gewerbeanmeldung ist nicht anderes als die Mitteilung an das Gewerbeamt, dass Du eine gewerbliche Tätigkeit aufgenommen hast und damit nun nach außen auftrittst.

Also ganz entspannt, Deine Rechnungen von den Lieferanten gelten.

Es wäre nur anders, wenn Du eine UG gründen würdest. Dann müssten die Rechnungen auf die lauten.

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Hallo mein Vater ist derzeit im Pflegeheim. 

Ist das nur für einen begrenzten Zeitraum, oder ist zu erwarten, dass er dort bleiben muss?

Ihr 3 seid ja eine Grundstücksgemeinschaft und müsst alle Beschlüsse gemeinsam fassen, ggf. durch Abstimmung, wobei Du die Interessen Eures Vaters vertreten musst.

Wenn er also auch dem Heim zurück kommen könnte, müsstest Du die Wohnung frei halten. Sonst könntet Ihr überlegen zu vermieten, auch um die Heimkosten zu tragen.

Deine Schwester hat auf jeden Fall kein Recht auf den Schlüssel, denn es ist ja die Wohnung des Vaters und auch Du hast den Schlüssel nur, weil Du für ihn viel zu erledigen hast und an seine Sachen musst.

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Verschiedene Gründe:

  1. Weil bei diesen Anstellungen das Arbetisrecht laufend gebrochen wird. Zwar gelten die gleichen Bestimmungen für Kündigungen, Urlaub, Lohnfortzahlung usw. aber es wird häufig nicht eingehalten.
  2. Weil es einfach ist. Man drückt dem Arbeitnehmer sein Geld in die Hand und den Rest macht das Lohnbüro.
  3. Weil viele Arbeitnehmer diese Art Arbeit lieben (netto in der Tasche, fertig, keine eigenen Abgaben).
  4. Leider auch, weil damit viele Betrügereien gemacht werden, die sich aber tatsächlich nicht lohnen.
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Wie @Privatier59 schon richtig schrieb, es geht nicht um Erbe, sondern um Schenkung unterAuflage (Wohnrecht).

Schenkung ist das Geld, was der Ehemann in das Haus seiner Ehefrau investiert, denn das geht unmittelbar in deren Eigentum übrig.

Lösung wäre dafür ein Darlehensvertrag, ggf. mit Eintragung einer Grundschuld.

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Wie hoch wird denn der Verlust aus dem privaten Veräußerungsgeschäft sein?

Gab es auch in dem Jahr Einkünfte?

Der Verlust muss höher sein, als die Einkünfte (nicht die Einnahmen) in dem Jahr, sonst lohnt es sich nicht.

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Nun soll in 2019 verkauft werden. Ist Spekulationssteuer zu zahlen?

Nein, weil es die nicht gibt.

Aber es ist Einkommensteuer fällig, auf den Gewinn aus dem privaten Veräußerungsgeschäft, weil die Wohnung vor dem Verkauf vermietet wurde.

Der, der Euch den Tipp mit der Vermietung geben hat, könnt ihr ruhig umlegen, das gibt mildernde Umstände bei so einem schwachsinnigem Rat. für die paar Euro Miete in einem Jahr, möglicher Weise zehntausende an Steuern zu zahlen.

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die 450,- Euro-Job-Regelung ist nur auf Arbeitnehmer beschränkt un im Gegensatz zur Meinung vieler Leute, sind diese 450,- Euro nicht Abgabenfrei, sondern es werden alle Abgaben (ca. 32 %), pauschal vom Arbeitgeber zusätzlich gezahlt.

Trost für Leute, die neben einer Anstellung eine gewerbliche, oder freiberufliche Tätigkeit ausüben, wenn sie eine Anstellung mit 20, oder mehr Wochenstunden haben, werden nur Steuern fällig und keine Sozialabgaben.

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Man muss hier die Rechtsbeziehungen sehen und beurteilen.

  1. Deine Mutter haftet persönlich natürlich nicht für die Bürgschaft.
  2. Die Bürgschaft war ggf. aus dem ererbten Vermögen zu bedienen (Also vom Gesamtvermögen abzuziehen und danach erst zu verteilen.
  3. Aber eigentlich hätte der Onkel seine Schulden erstmal persönlich aus seiner Erbschaft zahlen müssen, wodurch die Bürgschaft hinfällig geworden wäre.

Daher:

Wenn es ein persönliches Konto Deine Mutter ist, sofort zum Amtsgericht um die Pfändung aufheben zu lassen. Wäre es ein Konto der Erbengemeinschaft (Haus) dann wäre die Pfändung ggf. berechtigt.

Was ist überhaupt mit dem Haus aus der Erbschaft geworden? Verkauft? Vermietet? Gibt es daraus Einnahmen?

Auf jeden Fall sind die Schulden des Onkels aus seinem Teil der Erbschaft zu zahlen.

Wenn der Onkel für tot erklärt wird, erbt die Ehefrau und die Kinder. Sollten keine Kinder vorhanden sein und es kein Testament geben, so würde Deine Mutter 1/4 erben (§§ 1371-1931 BGB)

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Es wäre interessant zu wissen, was in dem (Berliner) Testament stand.

Wenn da stand, "wir setzen uns gegenseitig als Erben ein," dann konnte Dein Vater machen was er will.

Wenn da stand "wir setzen und gegenseitig als Erben ein. Schlusserben nach dem Tod des Zweitversterbenden sind unsere Kinder," dann hat das Bindungswirkung.

Damit wäre das dann aber auch schon ein Fall für den Rechtsanwalt.

https://www.advocatio.de/bindungswirkung_beim_gemeinschaftlichen_testament.html

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Wenn Dein Vater stirbt, ohne ein Testament zu machen, bekommt sein Ehefrau gem. §§ 1371 und 1931 BGB 1/4+1/4 = 1/2 und Du gem. § 1924 BGB die andere Hälfte.

Hinterlässt er ein Testament, in dem steht, dass Du alles bekommst, bekäme seine Ehefrau einen Pflichtteil in Höhe von 1/2 des gesetzlichen Erbes, somit 1/4 von Dir als Pflichtteil in Geld ausgezahlt (Pflichtteil ist immer ein Anspruch in Geld), § 2303 BGB.

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Die richtige Antwort im Steuerrecht ist zu 95 % "es kommt drauf an."

Wenn Du Dein Unternehmen neu gründest, sagen wir es war zum 01. 09. 2019 und Du hast die Anmeldung rechtzeitig vorher gemacht, so wirst Du zum 10. 10. 2019 die erste Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben.

Wenn Du da noch keine Umsätze drin hast, weil Du ja klugerweise im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung "Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten" angekreuzt hast und bisher nur Rechnungen geschrieben, aber noch nicht bezahlt wurden, so ist das normal.

Aber aus den ganzen Kosten anlässlich der Eröffnung hast Du 500,-, oder 1.000,- Euro Vorsteuer und somit entsprechende Guthaben, so kannst Du binnen 4 Wochen mit dem Geld rechnen.

Wären es 3.000,- bis 15.000,- Euro, so wirst du einen Brief des Finanzamts bekommen, mit der Bitte doch mal die Rechnungen in Kopie zu schicken.

Und bei richtig großen Beträgen, wird man eine Umsatzsteuersonderprüfung ansetzen, denn es wird dann geprüft werden, ob da eventuell die Gefahr besteht, dass die Erstattung verloren gehen könnte.

So z. B. wenn Du bei Dir aus einer Rechnung von 1 Mio. netto 190.000,- Vorsteuer ziehst, aber Der Lieferant die Zahlung seinerseits nie leistet. Oder Du mit Deinem Geschäft die Rechnung nie wirst zahlen können und musst die Ware zurück geben und der schreibt Dir dann zwar eine Gutschrift und Du kannst die dann fällig Zahlung an das Finanzamt wegen der Kürzung der Vorsteuer, nicht zahlen, weil Du das Geld verbraucht hast.

Die Summen waren jetzt etwas willkürlich und sind nicht in allen Fällen exakt gleich hoch. Wenn ein Autovermieter neu eröffnet und für 250.000,- Autos geliefert bekommt. Dazu die Finanzierung hat, dann läuft die Erstattung ohne großen Rückfragen durch.

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Wer hat behauptet, dass die Deutsche Bank keine Filiale in der Türkei hat?

Sowohl die Deutsche Bank, wie auch die Commerzbank sind in Istanbul vertreten.

Aber hast Du mal geprüft, ob für Euch Transfer Wise in Frage kommt?

https://transferwise.com/de/swift-codes/BKTRTRISCUS

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