Es wäre interessant zu wissen wie:

man auf den Wert von 500.000,- für das Haus gekommen ist.

man auf den Wert des Wohnrechts von 90.000,- gekommen ist.

Wenn ein Haus 500.000,- Euro wert ist und das Obergeschoß ausgebaut werden muss, um eine Wohnung zu ergeben, kann es wohl kaum sein, dass die monatliche Kaltmiete nur ca. 500,- Euro sein soll.

Bei einer Abfindung in bar ist auch zu sehen, dass die frei zur Verfügung steht, aber mit dem Haus auch viele Verpflichtungen übernommen werden.

Ausserdem steht die untere Wohnung und somit der Gesamtwert der Schenkung ja auch erst in (hoffentlich) vielen Jahren zur Verfügung.

Nutzen hast Du ja erst nach einem kostenträchtigen Umbau.

Wenn Deine Schwester der Meinung ist, dass 160.000,- die richtige Abfindung ist, würde ich ihr Vorschlagen zu tauschen. Sie zahlt Dir 160.000,- und übernimmt as Haus.

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Natürlich nicht, aber da die Kinder wohl nicht in seinen ELSTAM Daten enthalten sind, wird es wohl bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

Er hat drei unterhaltsberechtigte Personen zu versorgen, damit fängt die Pfändung bei ihm erst mit 2.120,- Euro an.

Geht mal zum Amtsgericht und beantragt Pfändungsschutz.

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Außer wenn seine Kinder ihm nach dem leben getrachtet, oder ihn in einer fast aussichtslosen Situation ohne Hilfe ließen, kann er sie nicht enterben.

Aber er könnte:

Ein Testament zu Deinen Gunsten erstellen, das setzt seine Kinder auf Pflichtteil.

Den Pflichtteil völlig sparen könnte er nur, wenn er jetzt schon auf das Eigentum verzichtet.

Er könnte Dir das Haus schenken, sich ein lebenslängliches Wohnrecht eintragen lassen und noch 10 Jahre leben (oder länger), dann sind seine Kinder völlig raus.

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Wie schickt Dir das Familienmitglied as Geld aus dem Ausland?

Per Western Unioin/Moneygram, oder per Banküberweisung?

Per Banküberweisung kein Problem. Du musst es nur für statistische Zwecke bei der Bundesbank melden.

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Da kenne ich nur die Zwangsversteigerung zum Zweck der Auseinandersetzung.

Die kannst Du selbst beantragen und das Haus dann selbst ersteigern.

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Wenn Deine Provision 300.000,- ist, dann ist die das netto. ob 19 % Umsatzsteuer anfallen, richtet sich danach, ob der Leistungsort in Deutschland, oder Gemeinschaftsgebiet bzw. im Aussengebiet liegt. Daher ist unklar, ob die Umsatzsteuer aufgeschlagen wird oder nicht.

Die Umsatzsteuer kommt in der Kalkulation als eindeutig nicht vor.

Gehen wir nun von 300.000,- echtem Gewinn aus.

Gewerbesteuer (in Berlin) 300.000,- - Freibetrag 24.500,- = 275.500,- Gwerbeertrag * 3,5 % = 9.642,50 Gewerbesteuermessbetrag * 410 % Hebesatz = 39.534,25 Euro Gewerbesteuer.

Bei 300.000,- Gewinn wird nach den üblichen Abzügen das z.v.E. höchstens 297.000,- liegen (Krankenvers. zahlt jeder), macht Einkommensteuer von ca. 122.980,- Euro.

ERmäßigung gem. § 35 EStG (Anrechnung Gewerbesteuer 9.642,50 * 3,8 = 36.641,50 Euro.

122.980,- Einkommensteuer (einschl. Soli)

-36641,- Anrechnung Gewerbesteuer

tatsächliche Einkommensteuer also 86.339,- Einkommensteuer + Gewerbesteuer 39534,- = ertragsteuerliche Gesamtbelastung = 125.873,- Euro = 41,96 %

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Wenn es passt, dann ist es doch gut.

Und die Frage warum als Einlage und wieder als Entnahme betrifft dich vermutlich gar nicht, weil Du keine Zinsaufwendungen geltend gemacht hast, sind die Nebenrechnungen für Dich gleichgültig.

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Betrug ist ein Offizialdelikt, also es wird auch ohne Anzeige ermittelt und die Rücknahme der Anzeige hat keine Auswirkung.

Aber in deinem Fall war die Anzeige ja ein Missverständnis.

Wenn er der Polizei mitteilt, dass es keinen Betrug gab, weil Mails im Spamordner gelandet waren und er keine Nachteile hat, sondern alles erledigt ist, dann wird die Polizei die Akte schlißen und das Verfahren einstellen.

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  1. Wenn Du über Youtube Geld verdienst, ist die Kleinunternehmerregelung ist der Umsatzsteuer nachteilig für Dich.
  2. Als Regelbesteuerer, bekommst Du schon mal ca. 176,- Auro aus Deinem Laptop kauf zurück.
  3. Da er über 850,- gekostet hat, musst Du ihn auf 3 Jahre abschreiben.
  4. Kameraequipment muss man sehen, was machst Du eigentlich über YouTube genau?
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Privatinsolvenz ja oder nein bei 40-45 Tsd. Schulden?

Hallo,

ich habe durch meine Spielsucht (die ich nun aktiv bekämpfe und seit Monaten spielfrei bin) über die Jahre ca 40-45tsd. € Schulden angehäuft. Jetzt ergibt sich mir die Frage ob ich in die Privatinsolvenz gehen soll oder es tapfer abbezahlen soll? Eigentlich bin ich eher dafür es zu bezahlen, ich brauche trotzdem Rat.

Mein Einkommen ist: 1600€ +320-450€ Minijob = 1900/2050€

Meine Schulden sind:

Ratenkredit noch 84 Monate --> 302€ Rate pro Monat = ca 25.000€ Restschuld inkl. Zinsen

Eltern --> 11.000€ keine feste Rate

Dispo --> 7.000€ keine feste Rate, 10% Zinsen

Schufa ist tot, negativ Einträge, 100terte Kreditanfragen, Score zwischen 20-30% also ohne Chance auf Umschuldung, Zusammenfassung etc.

Monatliche Ausgaben:

-50€ Bausparvertrag

-300€ Kredit

-15€ Sportmitgliedschaft

-70€ andere Versicherungen

-190€ Leasingrate

-300€ Lebensmittel, Haushalt, Getränke etc (für 2 Personen)

-250€ Miete

-70€ Handy u. Internet

= 650€ bzw. 800€

Davor mindestens 250€ Spritkosten

=400€ bzw. 550€

Was meint ihr in meiner Situation Hand heben oder abbezahlen?

Meinen Eltern will ich das Geld auf jeden Fall zurückzahlen.

Vermögen: Bis auf mein Handy (Wert ca. 600€ und eine Markenjacke ca 500€) gar nichts, alles schon verkauft.

Habe schon schlaflose Nächte, kann nur noch an meine Schulden denken und habe Selbstmordgedanken, da ich ohne meine Spielsucht ein ganz anderes Leben hätte. Alleine ein Erbe von 50tsd. meiner Oma ist verzockt, habe ein gutes Abi, gute Ausbildung vor kurzen beendet. Ich bin gerade mal 25 Jahre und habe das Gefühl alles nicht mehr auszuhalten. Schlafe pro Tag 3-4 Std weil ich die Augen nicht zu bekomme.

Mit 16 angefangen zu spielen, seit ca 5 Jahren stark süchtig, insgesamt ca 150.000€ verloren trotz einem 22.000€ Gewinn und einen 38.000€ Gewinn.

Danke für eure Antworten

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Irgendwie komme ich mit Deiner Rechnerei nicht klar.

800,- monatlich laufende Kosten einschl. Tilgung.

Aber wenn 250,- Euro Treibstoff dazu kommen sind es 1.050,-.

Rechnen wir mal anders herum.

mit 1.900,- netto sind 505,- Euro pfändbar, wenn Du Single bist. Du Schreibst aber Haushalt 2 Personen, wobei ich dann die 300,- nicht nachvollziehen kann.

505,- Euro * 12 = 6.060,- * 6 Jahre = 36.360,- Euro.

Das ist etwas weniger als Deine Schulden von 43.000,-, aber Deine Eltern kannst Du sowieso nicht hängen lassen.

Mache einfach eines, Deine Eltern bitten sich mit den 11.000,- zu gedulden. ganz schnell die 7.000,- Dispo, weil teuer, zurückfahren.

Den Kredit mit den 300,- laufen lassen.

Wenn der Dispo weg ist, mit den Eltern einen Teilgungsplan machen mit z. B. 250,- mtl.

Dann kannst Du mit allem, ohne Insolvenz in 7 Jahren fertig sein.

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Was sagt eigentlich Dein Mitgesellschafter in der GbR zu dieser Konstruktion? Oder willst du die Kosten nur als Sonderbetriebsausgaben nur für Deinen Anteil an der GbR geltend machen?

Da die GbR ja eine eigene Rechtspersönlichkeit ist, erscheint mir die Vermietung als die sauberste Lösung.

In der privaten Anlage V kann an dann die Kosten anteilig dagegen rechnen.

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Nein, für eine einfache Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung reicht Deine Excel Tabelle.

Aber ein einfaches Buchhaltungsprogramm kannst Du kostenlos im Internet finden.

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Stimmt, § 241 a HGB ist anwendbar und daher kann auf die doppelte Buchführung verzichtet werden.

Mit der Umsatzsteuer und der Kleinunternehmergrenze (nun 22.000,- Euro Vorjahresumsatz) hat das aber rein gar nichts zu tun.

Aber aber wenn ein Kaufmann wirklich unter diese Grenze fällt, dann ist er Kleinunternehmer.

Handelsrecht und Umsatzsteuergesetz sind völlig unabhängig von einander.

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 Ist es möglich/erlaubt, dass eine Person (Eigtumsverältnis im Grundbuch 50:50) im Partnerschaftsvertrag einwilligt, im Falle einer Trennung auszuziehen und auf eine Ausgleichszahlung zu verzichten?

Ja, wir haben Vertragsfreiheit in Deutschland.

Wenn ja, würde der Eigtumsanteil dann ohne Kosten automatisch auf den Partner der im Haus bleibt übergehen oder würde ggf. noch eine bestimmte Steuer anfallen?

Nein, automatisch geht nicht, ausser man würde in dem Vertrag ein unwiderrufliches Abtretungsangebot formulieren, dann bräuchte das nur angenommen zu werden. Trotzdem wären noch Ungewissenheiten dabei:

a) Die Bank muss den abtretenden aus der Haftung entlassen.

b) natürlich fällt Grunderwerbsteuer an, für den Gegenwert des Darlehensanteils der übernommen wird.

c) für die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Darlehensübernahme) und dem wirklichen Wert fällt ggf. Schenkungssteuer an.

Wenn ja, für welchen Wert/Betrag würde die Steuer während und nach einer Finanzierungsphase anfallen?

siehe c)

Kleiner Tipp am Rande, wenn es sich um eine Immobilie ab 150.000,- Euro aufwärts handelt, sind die anfallenden Kosten höher als für eine Hochzeit + Scheidung. ;-) :-)

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Darf ich als Privatperson eine Rechnung schreiben?

Natürlich. Durch die Rechnung wirst DU Unternehmer, weil Du eine Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen selbständig ausübst. Ist aber kein Problem.

Darf ich das mehr als 1x im Jahr?

So oft Du möchtest, es ist nicht strafbar.

Gibt es eventuell einen Freibetrag oder eine Höchstgrenze?

Keine Höchstgrenzen. Aber über 17.500,- Euro erwartetem Umsatz musst Du mit Umsatzsteuer arbeiten.

Wie wird die Einnahmen versteuert?

Keine Umsatzsteuer, wenn unter 17.500,- pro Jahr. In der Einkommensteuer die von @Andri123 genannte Freigrenze von 410,- Euro, bis 820,- ein Härteausgleich.

Und wo muss ich sie in der Steuererklärung angeben?

Plakatgestaltung ist eine künstlerische Tätigkeit, also Anlage "S" selbständige Tätigkeit.

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As österreichische Recht wurde kürzlich geändert und weicht auch vom deutschen Recht bezüglich des Pflichtteils ab.

Vorabschenkungen werden immer (nicht wie in Deutschland 10 Jahre) in die Berechnung einbezogen.

https://www.pm-anwaelte.at/de/publikationen/paragraphen-mehr/nr-1-februar-2016/pflichtteilsrecht-wurde-neu-geregelt

Beim Tod der Mutter wird also das erbe mit dem Wert des Hauses berechnet und aus dem Gesamtbetrag der Pflichtteil berechnet.

Aber wohlgemerkt erst wenn geerbt wird, nicht schon zu Lebzeiten.

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Da ich den Freibetrag von 2400 noch nicht ausgeschöpft habe, bin ich ja auf der sicheren Seite.

Bist Du sowieso, denn es gibt ja noch den Grundfreibetrag von 9.168,- euro.

Meine Arbeitgeberin hat mir gesagt, dass beides so vereinbar ist, da diese beiden Beträge nicht zusammengerechnet werden und für sich stehen. Ich muss also keine Abgaben leisten.

Stimmt, Du nicht. Aber Deine Arbeitgeberin zahlt 32 % pauschale Abgaben für Dich.

Meine Frage: Stimmt das? Oder würde ich jetzt abgabepflichtig sein, obwohl ich immer unter der Grenze bleibe?

Du persönlich zahlst keine Abgaben bei dieser Sachlage.

Und haben diese beiden steuer- und sozialversicherungsfreien Beträge Auswirkungen auf den Kindergeldanspruch?

Nein.

Und muss ich eine Steuererklärung schreiben?

Nein.

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Dann mache das och ab kommenden Jahr.

Wen Du dieses Jahr 17.500,- überschreitest, bist Du ab 01. 01. 2020 kein Kleinunternehmer mehr.

Aber wenn Du kein Unternehmer mehr bist, geht das ins Leere. Da eben ab 01. 01. die Geschenke & Sohn GbR, die bei 0,- beginnt.

Problem wäre nur, wenn Du einen Teil es Unternehmens allein weiter betreiben willst, denn Du bist dann natürlich Regelbesteuerer.

Aber es wäre auch zu klären, ob nicht für einen Teil der Verkäufe Regelbesteuerung besser wäre, oder verkaufst Du ncihts an Unternehmer?

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Wenn Dich ein Wohnungssuchender ausdrücklich beauftragt, dann ist er Besteller udn muss Dich bezahlen.

Du darfst für ein Objekt aber nicht von beiden Seiten die volle Provision nehmen.

Wenn Du also einen Auftrag von einem Vermieter hast und die Wohnung psst genau für einen Wohnungssuchenden, dann darfst Du die natürlich zusammen bringen. Du könntest dann von beiden die jeweils halbe Provision nehmen.

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Gesetzlich versicherte Personen sind in der Elternzeit beitragsfrei versichert, wenn sie kein Einkommen beziehen.

Dein 450,- Euro Job zählt hier nicht als Einkommen, weil der Arbeitgeber pauschal Beiträge abführt.

Aber wenn Du ein Gewerbe ausübst, dann erzielst Du ein eigenes Einkommen. Da kommt es auch nicht auf die geleisteten Arbeitsstunden an.

Auch wenn Du nach der Elternzeit wieder bei dem alten Arbeitgeber tätig sein wirst, aber mit verminderten Stunden, so wird diese Tätigkeit nicht die Versicherung für ich und Deine Kinder voll abdecken und die übrigen Einkünfte beitragsfrei lassen. Das passiert nur, wenn man 20 Stunden beitragspflichtig beschäftigt ist.

Du wirst Deine Beschäftigungsplanung überdenken müssen.

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Wenn ich mit jungen Leuten zu tun habe, frage ich die gern:

Willst Du lernen, wie alles funktioniert, oder willst Du Dir nur erzählen lassen, wie es funktionieren sollte?

Für jeden, der sich mit Aktien usw. befassen will sollte klar sein, wie man Papiere analysieren kann. Die Papiere, die Lehman in die Pleite schickten, hatten ein Tripple AAA von Standard and Poor (einfach armselig).

Wer von den smarten Jungs an den Telefonen bei Lehman hatte die Kenntnisse die Papiere wirklich zu bewerten? Hätte er sie verkauft, wenn er sie wirklich begriffen hätte?

Also, wenn Du das willst, was Du fragst, dann schreibst Du Dich an einer Uni für BWL ein, Hauptfach Bankbetriebslehre und nimmst alle Kurse, die mit Börsen usw. zu tun haben. Das ist von Uni zu Uni unterschiedlich.

Wenn Du richtig gut werden willst, solltest Du m. E. eine Bank-, oder Steuerfachlehre machen.

Dann das Studium und dabei auch Geld, Kredit, Währung (der volkswirtschaftliche Bereich des Geldwesens) belegen, also Ökonomie, statt nur BWL zu studieren.

Weiter spezialisieren ist kein Problem, aber man sollte die Grundlagen kennen.

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Ja, das ist richtig. Nur der Umsatz des Jahres, für das Du die Erklärung abgibst und den Vorjahresumsatz.

in 167 und 168 ist nur Steuerschuld und Zahllast also 0,- alles OK.

Tip:

Wenn Du solche Fragen stellst, setze bitte nicht voraus, dass jeder, der hier Antwortet die Kennziffern in den Formularen auswendig kennt, oder so ein Formular vor sich hat. Wir StB geben die Zahlen in einen Computer ein mit einem Programm, was Laien nicht zur Verfügung steht und nicht die Kennziffern daneben hat und selbst wenn die da stehen, achtet da keiner drauf.

Hätte ich nicht zufällig die Akte eines Mandanten mit ausgedruckter Erklärung auf dem Tisch gehabt und nur einmal aufblättern müssen, hätte ich auch nicht geantwortet.

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Natürlich werden die etwas vorsichtiger. Es kann schon sein, dass die Sicherheitsabschläge vornehmen, bevor sie die Beleihungsgrenzen berechnen.

Das hängt auch sehr von der Lage ab und vom Einkommen der Leute, die den Kredit haben wollen.

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Angenommen, ein gemischt genutzter Firmenwagen wird zu 70% dem Unternehmensvermögen und zu 30 % dem Privatvermögen zugeordnet. Dann dürften von der Vorsteuer für Kauf und laufende Kosten jeweils 70 % gezogen werden und die Privatnutzung wäre nicht umsatzsteuerpflichtig. Soweit bin ich informiert.

Deine Annahme ist falsch und Du bist falsch informiert.

  1. Ein Fahrzeug, was zu mehr als 50 % dem Betrieb dient ist notwendiges Betriebsvermögen. Als solches zu aktivieren und abzuschreiben.
  2. die Vorsteuer ist voll abzuziehen (soweit der Betrieb umsatzsteuerpflichtige Umsätze hat und Vorsteuerabzugs berechtigt ist).
  3. Der Ausgleich erfolgt über die Private Nutzung entweder mit diesen 30 % Anteil der Kosten dann zuzüglich Umsatzsteuer, oder über die 1 % Regelung. So wäre es in der Praxis.
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Ein sehr dünner Sachverhalt mit viele Unklarheiten.

Das unternehmen hat garantiert einen Steuerberater, vermutlich auch einen Wirtschaftsprüfer, wenn 5 % soviel Geld wert sind (sind es nun 500.000,- oder 5. Mio.?).

Die Frage wäre hier auch, ob der Investor die 5 Mio. in die Gesellschaft einzahlt (Kapitalerhöhung), oder dem Hauptgesellschafter die 5 % abkauft.

Aus meiner Sicht ist das kein Sachverhalt für ein Forum, sondern ein dringender Grund sich Beratung bei einem meiner Kollegen zu suchen, um eine steuerlich günstige Lösung zu finden, die auch nicht so sehr kompliziert ist.

So wie der Sachverhalt geschildert ist, verbergen sich mehr Tretminen, als Du denkst.

Mal sehen, ob sich @EnnoWarMal, @blackleather, @Privatier59, @Wurzlsepp und @LittleArrow, noch zu Wort melden.

Eventuell sehe ich ja den Wald vor lauter Bäumen nicht.

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MIETBETRUG, ich sollte 100€ zahlen und musste dann 3 Tage danach raus, was nun?

Hallo,

Ich hoffe hier kann mir einer helfen.

Ich habe im September wegen der Uni eine Wohnung über Ebay gefunden.

Ich habe kurz danach die Wohnung besichtigen können und wurde zeitnah als Nachmieterin ernannt. Die Mieterin verlangte von mir 100€ (Ursprungsmiete:230€) , da sie früher ausziehe und ich deshalb Mitte Oktober einziehen könnte.

Mir war bewusst dass ich zunächst einmal den Vertrag unterzeichnen muss. Sie erreichte den Vermieter immer schlecht aber wenn sie ihn erreichte leitete sie mir in Audios die ich noch besitze den Sachverhalt weiter.

Sie habe mir erzählt dass ich an einem Montag einen Termin mit ihr und ihm bekomme zur Schlüsselübergabe, da sie mir da zugeredet hat habe ich ihr vertraut ihr die 100€ gegeben und dann auch schon mal meine Sachen abgestellt.

Letztendlich kam raus dass der Mieter, nach dem ich ihn kontaktiert habe, von nichts wusste und ich raus musste aus der Wohnung.

Ich bin dann aus der Wohnung und habe Transporter (hin und zurück) wieder bezahlt und die 100€ bis jetzt nicht zurückbekommen.

Sie weigert sich mir die wiederzugeben obwohl mündlich also in Audios festgehalten wurde von mir und ihr, dass wenn irgendwas passiert ich das Geld wiederbekommen.

Also wurde in diesem Sinne ein mündlicher Vertrag geschlossen.

Im Übrigen ist zu erwähnen, dass ich im Vertrag als Nachmieterin angegeben wurde. Theoretisch ist die Kündigung doch nichtig, da sie keine Nachmieterin gefunden hat und der Vertrag da so weiterlaufen müsste

Lohnt es sich nun zur Polizei zu gehen oder muss ich zu einem Anwalt?

Brauche dringend Hilfe.

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Im Übrigen ist zu erwähnen, dass ich im Vertrag als Nachmieterin angegeben wurde. Theoretisch ist die Kündigung doch nichtig, da sie keine Nachmieterin gefunden hat und der Vertrag da so weiterlaufen müsste

Ja, aber das hat mit Dir nichts zu tun, sondern nur mit Vermieter udn der Mieterin die rauswollte.

Du wolltest die Wohnung übernehmen, aber der Vermieter gibt Dir keinen Vertrag. Das muss er nicht, für den ist die Sache mit Dir erledigt.

Dein Problem hat nur mit der ursprünglichen Mieterin zu tun.

Und ja, das ist betrug. Sie hat Dich getäuscht (Du könntest den Vertrag bekommen), einen Irrtum damit hervorgerufen (Du würdest als Nachmieterin akzeptiert), Dich zu einer Verfügung Deines Vermögens veranlasst (100,- Euro kassiert). Ein klassischer Fall des § 263 StGB.

Gehe zur Polizei.

Aber davon hast Du Deine 100,- Euro nicht zurück.

Ich sehe nicht, dass die Staatsanwaltschaft da einen großen Aufriss macht. Die werden ihr einen Strafbefehl schicken.

Die billigste Lösung für Dich wäre es erstmal zu versuchen ihr einfach einen Mahnbescheid schicken zu lassen. Den kannst Du auch allein beantragen.

Anwalt kostet Geld.

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Durch die Erbschaft hat sich die Sachlage ja völlig geändert.

Aus Deinem Erbe werden die 3.000,- Euro Schulden gezahlt, die bisher angefallenen Gerichtskosten und der Rest ist Deins.

Dir bleiben aber 20.000,- wenn die Zahlen aus dem Sachverhalt stimmen.

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Lasse Dich von @correct nicht beirren, Dolmetscher ist, bei entsprechender Vorbildung, freier Beruf. Alles OK.

Die Frage ist weiterhin, wer sind Deine Kunden? Privatleute, oder Unternehmen?

Sind es überwiegend Unternehmen, so solltest Du umsatzsteuerlich auf Regelbesteuerer optieren.

Deiner Chefin kann es egal sein, ob Du eine Steuernummer hast, aber Deine Auftraggeber bräuchten eine, insbesondere wenn sie Unternehmer sind und Du denen eigentlich die Umsatzsteuer auf die Rechnung aufschlagen solltest (s. o. Regelbesteuerer).

Eine Steuernummer bekommst Du, wenn Du Dir den "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" herunterlädst, ausfüllst und an das Finanzamt sendest.

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Wie soll das Instrument künftig den Wohnungsbau in Berlin ankurbeln oder Investoren dazu veranlassen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?

Wird es nicht.

Aber das will man ja auch nicht. Menschen die in Wohnraum investieren sind ja böse, weil die dafür Miete haben wollen.

Das Problem ist die Berliner Lanesregierung, aber das war im Prinzip schon immer so.

Es wäre weitaus klüger die Brachflächen, die es in Berlin gibt (wer mal eine Stadtrundfahrt mit er Tram, oder dem Bus macht, wird sehen wie viele frühere Industriegrundstück brach liegen und für Wohnprojekte angeboten werden könnten.

Das würde auch verhindern, das berlin immer mehr ins Umland wächst.

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Natürlich kann man mit dem LL.B. Steuerberater werden.

Falsch an Deiner Darstellung ist, dass es sich um eine Wartezeit handelt.

Wenn Du nach dem Abschluss weiter bei der Stdtverwaltung arbeitest, dann wird das nicht. Du musst dann schon in die Steuerberatung, oder Wirtschaftsprüfung wechseln und dort praktische Erfahrungen sammeln.

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Zu wenig Informationen.

Wann hat er Dir wie viel Geld geschenkt und was blieb nun für die Erben.

Beispiel.:

Der Opa Deines Mannes hat Dir dieses Jahr 20.000,- Euro geschenkt. Er vererbt nun an seine Kinder noch 10.000,- Euro. Da werden die 10.000,- und die 20.000,- addiert.

Seinen Kindern steht als gesetzliches Erbe 1/2 von allen zu (15.000,-), Du müsstest denen 5.000,- Euro zahlen.

Der Opa hat Dir über die letzten 10 Jahre verteilt 50.000,- Euro geschenkt und seine Erben können sich noch 100.000,- teilen, dann brauchst Du nicht zu zahlen.

Alles dazwischen ist viel Rechnerei. Dazu muss man die Schenkungen, die Zeitpunkte und das Restvermögen kennen.

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Umsatzsteuer bei freiberuflicher Tätigkeit via Upwork?

Hallo! Ich bin freiberufliche Übersetzerin und bekomme meine Aufträge über die Freelancerplattform Upwork. Ich bin vor zwei Wochen von den USA zurück nach Deutschland gezogen und will hier meine Arbeit als Freelancerin fortsetzen. Meine Kunden/Auftraggeber sind ausschliesslich Unternehmen mit Sitz in den USA. Online habe ich herausgefunden, dass ich aus diesem Grund keine Umsatzsteuer bezahlen muss (Reverse Charge). Ist das soweit richtig?

Mein zuständiges Finanzamt war leider nicht in der Lage, mir weiterzuhelfen.

Wie ich aus anderen Antworten entnommen habe, wird empfohlen, sich nicht als Kleinunternehmer zu registrieren, um die VAT, die von Upwork erhoben wird, zu umgehen und auch die Möglichkeit zu haben, andere Ausgaben steuerlich abzusetzen (neuer Computer etc). Das bedeutet, ich beantrage eine Umsatzsteuer-ID-Nummer und melde regelmäßig meine Umsätze an. Ich vermute mal via Ist-Versteuerung?

Ich bin derzeit noch am Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. Gibt es Punkte in dem Formular, die ich beachten muss? (Beispiel Abschnitt 17, Punkt 132 Summe der Umsätze) Gebe ich hier meine (geschätzten) Umsätze an oder nicht, da es ja um die Berechnung der Umsatzsteuer geht und ich keine umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen habe? Oder ignoriere ich diese Tatsache für diesen Fragebogen und beschäftige mich erst bei der Umsatzsteueranmeldung damit? Muss Punkt 146 zur Steuerbefreiung behandelt werden?

--> Meine Frage ist also im Endeffekt, ob ich innerhalb des Fragebogens bereits irgendwo darauf aufmerksam machen muss, dass meine Umsätze nicht umsatzsteuerpflichtig sind und ich deshalb weder Umsatzsteuer erheben noch bezahlen werde?

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Der Tipp dich als Regelbesteuerin anzumelden (kein Kleinunternehmer) war schon mal richtig.

Alles was zu tun ist, geht aus dem "FRagebogen zur steuerlichen Erfassung" hervor, den Du gerade bearbeitest.

Also die ersten Seiten mit persönlichen Angaben usw. sind ja klar.

Der erste interessante Punkt ist Zeile 96. Da Du neu hier bist, ist es eine Neugründung, auch wenn Du mit dem weitermachst, was Du die ganze Zeit schon ausführst.

In Zeile 112 kannst Du eintragen, was Du bisher verdient hast (Gewinn, nicht Einnahmen). Aber für 2019 runtergebrochen auf 2 Monate, also 1/6.

Für 2020 dann den normalen Betrag, ggf. um 20 % Reserve gekürzt.

In Zeile 117 Deine Krankenversicherungsbeiträge.

Zeile 119 Kreuz für Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung.

Nach Zeile 132 werden nicht die Umsatzsteuern festgelegt, sondern nur ermittelt, ob Du Kleinunternehmer bist.Also Deine erwarteten Umsätze (Einnahmen) eintragen.

Zeile 135 das Kreuz, dass DU auf die Kleinunternehmerregelung verzichtest.

In Zeile 146 kommt nichts. Deine Umsätze sind nicht steuerfrei, sondern nicht steuerbar, weil der Ort der sonstigen Leistung in den USA liegt (§ 3a UStG).

Zeile 151 Istversteuerung ankreuzen

Zeile 154 USt-ID anfordern.

Unterschrift, abschicken fertig.

Für die Umsatzsteuervoranmeldungen nutze einfach ein Buchhaltungsprogramm aus dem Internet (es gibt kostenlose) und das Portal www.elster.de

Ggf. hier nochmal fragen.

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Die richtige Antwort im Steuerrecht ist zu 95 % "es kommt drauf an."

Wenn Du Dein Unternehmen neu gründest, sagen wir es war zum 01. 09. 2019 und Du hast die Anmeldung rechtzeitig vorher gemacht, so wirst Du zum 10. 10. 2019 die erste Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben.

Wenn Du da noch keine Umsätze drin hast, weil Du ja klugerweise im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung "Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten" angekreuzt hast und bisher nur Rechnungen geschrieben, aber noch nicht bezahlt wurden, so ist das normal.

Aber aus den ganzen Kosten anlässlich der Eröffnung hast Du 500,-, oder 1.000,- Euro Vorsteuer und somit entsprechende Guthaben, so kannst Du binnen 4 Wochen mit dem Geld rechnen.

Wären es 3.000,- bis 15.000,- Euro, so wirst du einen Brief des Finanzamts bekommen, mit der Bitte doch mal die Rechnungen in Kopie zu schicken.

Und bei richtig großen Beträgen, wird man eine Umsatzsteuersonderprüfung ansetzen, denn es wird dann geprüft werden, ob da eventuell die Gefahr besteht, dass die Erstattung verloren gehen könnte.

So z. B. wenn Du bei Dir aus einer Rechnung von 1 Mio. netto 190.000,- Vorsteuer ziehst, aber Der Lieferant die Zahlung seinerseits nie leistet. Oder Du mit Deinem Geschäft die Rechnung nie wirst zahlen können und musst die Ware zurück geben und der schreibt Dir dann zwar eine Gutschrift und Du kannst die dann fällig Zahlung an das Finanzamt wegen der Kürzung der Vorsteuer, nicht zahlen, weil Du das Geld verbraucht hast.

Die Summen waren jetzt etwas willkürlich und sind nicht in allen Fällen exakt gleich hoch. Wenn ein Autovermieter neu eröffnet und für 250.000,- Autos geliefert bekommt. Dazu die Finanzierung hat, dann läuft die Erstattung ohne großen Rückfragen durch.

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In Deutschland würde Steuer anfallen, wenn der Verkaufsgewinn steuerpflichtig wäre.

Da zwischen Kauf und Verkauf über 10 Jahre ligen, ist der Gewinn steuerfrei, also keine Steuern.

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Pfändbar ist nur as Eigentum.

Der Erbe erwirbt ja nur Eigentum an dem Haus, abzüglich des Wohnrechts.

Daher geht das Wohnrecht natürlich den Schulden vor.

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Das es ein Strafverfahren gibt, ist praktisch logisch.

Wehre Dich damit, dass Du fest davon ausgegangen bist, das Kindergeld zu recht zu bekommen, weil Du hier unbeschränkt steuerpflichtig bist und Deine Kinder, die bei den Großeltern leben auch unterhalten hast.

Eventuell erreichst Du, dass das Verfahren eingestellt wir, weil du ja auch gleich zurück gezahlt hast.

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Freiberufler im Nebenjob werden - viele Fragen - wo fange ich an?

Hallo zusammen,

ich fange im Oktober einen neuen Vollzeitjob im Online Marketing an. Von meinem Arbeitgeber habe ich das O.K. selbstständig außerhalb der Arbeitszeit weitere Unternehmen beratend zu betreuen.

Vom FA habe ich bereits die Auskunft erhalten diese Tätigkeit sei vor dem Hintergrund meiner Qualifikationen als Freiberuf und nicht als Gewerbe zu betrachten.

Nun aber stehe ich vor ganz vielen großen Fragen:

  1. Erster Schritt ist für mich die Anmeldung beim FA, korrekt?
  2. Wie geht es dann weiter? --> Beispiel: Ich berate nun den sagen wir Bäcker von nebenan. Soweit so gut - aber was jetzt ... ich stelle eine Rechnung über X Euro ... Muss ich da eine MwSt. ausweisen? Wie verbuche ich das Geld? Muss ich irgendwas irgendwohin abführen?
  3. Zur Beratung der Kunden benötige ich einen Laptop, dazu möchte ich ungerne auf die Kundentermine mein privates Notebook mitnehmen. Sprich ich werde mir wohl einen Laptop kaufen - kann ich die Kosten hierfür irgendwie absetzen?
  4. Jetzt war der Auftrag vom Bäcker für die nächsten 3 Monate der einzige Auftrag, weil ich im neuen Job doch stark eingespannt bin ... der Bäcker war also mein einziger Kunde in der Zeit ... Muss ich jetzt Angst vor einer Scheinselbstständigkeit haben?
  5. Grundsätzlich: Ich habe so viele Fragen - viele betreffen glaube ich ja einen Steuerberater ... der Lohnsteuerhilfeverein kann mir dann nicht mehr helfen, da nur Arbeitnehmer ohne Einkünfte aus selbstständiger Arbeit eingeschlossen sind. --> Gibt es etwas vergleichbares oder wie finde ich einen passenden Steuerberater --> habe bislang bei der Recherche immer nur von Honoraren von mehreren tausend Euro gelesen ... das ist aber bei meinen 1 oder 2 Aufträgen über ein paar hundert Euro wenn es hochkommt finanziell ja komplett unwirtschaftlich ... wie/wo suche ich am besten Hilfe?

Vielen vielen vielen Dank für eure Hilfe im Voraus - ihr merkt ich habe so viele Fragezeichen, finde aber auch nicht wirklich die richtigen Infos oder Stellen an denen ich fragen kann - deshalb setze ich meine Hoffnung jetzt in euch!

Tausend Dank!

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  1. Ja, amit ist erstmal die Pflicht erfüllt.
  2. Online Marketing brauchen ja nur Unternehmer, also arbeitest Du am besten mit Umsatzstwuwe, also + 19 % Umsatzsteuer. Verbuchen? die beste LösungDu nutzt eines der im Internet angebotenen Buchhaltungsprogramme, die auch die Übertragung der Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt ermöglichen.
  3. JA, wenn Du ein Notebook kaufst kannst Du erstmal von der eingenommenen Umsatzsteuer (die 19 %, die Du dem Bäcker berechnet hast) die Umsatzsteuer aus der Rechnung für das Notebook abziehen. Wenn das Notebook netto nur 800,- Euro kostet (inkl. Umsatzsteuer 952,- Euro) kannst Du es im Jahr der Anschaffung voll abziehen, oder Du kannst es auf 3 Jahre abschreiben.
  4. Innerhalb von 12 Monaten müssen andere Kunden dazu kommen.
  5. Mache doch einfach einen Informationstermin bei einem ollegen von mir. Da erfährst Du, was Du selbst machen kannst udn was der Steuerberater machen sollte.
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Solange ein Gehalt unter 1.050,- Euro ist, zahlst Du keinen Cent Lohnsteuer.

Deine 955,- Euro sind nur mit Sozialversicherung belastet und bringen ca. netto 763,- Euro.

Eine Einkommensteuererklärung ist erst interessant, wenn Du in er Lohnsteuerbescheinigung abgezogene Lohnsteuer ausgewiesen bekommst.

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Was ich noch gern wüsste, ist die Herkunft der Coupons. Hast Du sie gekauft, oder geschenkt bekommen?

Auf jeden Fall kannst Du nur (wenn Du Regelbesteuerung hast) nur die ausgewiesene Vorsteuer von 84,46 Euro abziehen.

Die Basis für die AfA ist nur zu beurteilen, wenn man die Herkunft der Coupons kennt.

i Pad udn Pencil gehören zusammen, weil beides nur gemeinsam nutzbar ist.

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Einfach bei sonstige Betriebsausgaben, da dies keinem der sonstigen Posten eindeutig zuzuordnen ist.

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Welche Verlust sind denn entstanden?

Du hast Geld nicht verdient udn das wird nicht versteuert.

Werbungskosten die Du in der Zeit hattest wie Bewerbungskosten, kannst Du natürlich abziehen und die führen dann in 2018 zu einem Verlust, der auf 2017 zurück getragen wird.

Aber das Du von erspartem Geld gelebt hast, ist steuerlich irrelevant.

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Erstmal ist der Rat von @Rat2010 sehr gut, es über eine Bausparkasse zu machen, weil die mit den kleinen Summen mehr Erfahrung ahben.

Alternativ würde ich bei den geringen Zinsen, die wir zur Zeit haben, überlegen, ob Du nicht wirklich 50.000,- nimmst und das gesparte Eigenkapital in eine Anlage packst.

Die 20.000,-, die übrig wären würden in einem guten Fonds eventuell 2-3 % Ertrag bringen können und es wäre noch immer im steuerfreien Bereich.

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  1. Die Eintragung der Grundschuld lasst Ihr von einem deutschen Notar machen, der hat die direkte Einreichung beim Grundbuchamt, ein niederländischer Notar müsste einen deutschen Kollegen zwischen schalten.
  2. Natürlich könnte ihr und solltet auch einen Zinssatz festlegen, denn 4 % als Zinsfuß werden sonst als Schenkung gesehen. Die Zinsen sind für das private Wohnen nicht abzugsfähig.Für den gewerblich genutzten Teil schon. Die Zinseinnahmen müssen die Eltern in den NL versteuern.
  3. Eine Schenkung wird in beiden Ländern geprüft, weil Ihr als Beschenkte hier der Schenkungssteuerpflicht unterliegt und die Schenker aber in NL leben. Hier fällt keine Schenkungssteuer an, weil der Freibetrag für Kinder 400.000,- Pro Kind + pro Elternteil ist. Aber in den Niederlanden fällt Schenkungssteuer an, weil die Schenker dort wohnen.

Ich empfehle dringend einen niederländischen Berufskollegen von mir aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

Meine Idee geht in Richtung des Darlehensvertrags in Kombination mit einer Schenkung (also 100.000,- schenken + 250.000,- Darlehn) und dann immer wieder schenken, wenn die Fristen abgelaufen sind. Aber das soll ein dortiger Kollege abstimmen. Falls Ihr Kinder habt, könnten auch denen schon Beträge zugewendet werden.

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Da ie Erträge aus den Forderungen nach § 20 abgerechnet werden, ist es auch mit den Forderungen so, die gehandelt werden und den Erträgen, oder Verlusten.

Es wäre ja beim Kauf und Verkauf von Anleihen ebenso.

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Du hast den Kollegen falsch verstanden.

Natürlich ist (bei der Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten) der Zahlungszugang entscheidend.

Aber für den richtigen Steuersatz, oder für die Frage ob es noch unter z. B. die Kleinunternehmerregelung fällt, zählt der Leistungszeitpunkt.

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Ist also in D bedingt steuerpflichtig. 

Bedingt steuerpflichtig gibt es nicht.

Frage, hat die Tochter einen Wohnsitz in Deutschland?

Ich nehme mal an ja, weil sie in Spanien nur für 7 Monate ist.

Wenn sie in Deutschland einen Wohnsitz hat, ist sie in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Also sind die Kapitaleinkünfte hier zu versteuern und sie hat natürlich Anspruch auf den Freibetrag von 801,- Euro.

In Spanien ist sie ggf. beschränkt einkommensteuerpflichtig mit den dort erzielten Einkünften.

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Das die Summen genau mit den Voranmeldungen übereinstimmen, ist selten.

Und die Vorsteuer aus en Internetgebühren, was soll da schon groß herauskommen?

Die Differenz ist doch eindeutig unter 100,- Euro. Kein Problem.

Ich habe dieses Jahr einen Abschluss gemacht, wo wir das Mandat von einem anderen Berater übernommen hatten, wo dem Buchhalter einige "Versehen" unterlaufen waren.

Da war die Differenz 100.000,- Euro. Da gab es mit Recht eine Rückfrage des Finanzamtes.

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Jetzt wüsste ich gerne, wie ich die Einnahme anschließend versteuern muss

Ganz normal über die Einkommensteuererklärung. Die Einnahmen und Kosten in die Anlage "EÜR" eintragen und wenn es wirklich freiberufliche Tätigkeit ist, das Ergebnis über die Anlage "S" in die Einkommensteuererklärung.

ob und wie ich Sozialversicherungsbeiträge abführen muss

Nein, gar nicht.

und was ich bei der Rechnung berücksichtigen muss?

Deinen Namen und die Adresse. Die Tätigkeit, der Betrag, die Kontonummer. Da Du vermutlich mit dem einen Mal nicht mit Umsatzsteuer arbeiten willst, ist nichts weiter notwendig.

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Spekulationssteuer sowieso nicht, weil es die nicht gibt.

Aber auch keine Einkommensteuer.Du hast die Wohnung zwischen Erwerb und Verkauf ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken genutzt. somit ist der Verkauf steuerunschädlich.

Siehe: § 23 EStG

(1) 1Private Veräußerungsgeschäfte (§ 22 Nummer 2) sind

  1. Veräußerungsgeschäfte bei Grundstücken und Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechts über Grundstücke unterliegen (z. B. Erbbaurecht, Mineralgewinnungsrecht), bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre beträgt. 2Gebäude und Außenanlagen sind einzubeziehen, soweit sie innerhalb dieses Zeitraums errichtet, ausgebaut oder erweitert werden; dies gilt entsprechend für Gebäudeteile, die selbständige unbewegliche Wirtschaftsgüter sind, sowie für Eigentumswohnungen und im Teileigentum stehende Räume. 3Ausgenommen sind Wirtschaftsgüter, die im Zeitraum zwischen Anschaffung oder Fertigstellung und Veräußerung ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurden;
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Ganz einfach, die befürchten, dass der Eigentümer irgendwann die Löschungsbewilligung verbummelt und beim Erbfall dann die Erben wegen einer neuen Löschungsbewilligung an die Bank herantreten und sauer sind, wenn da Geld kostet.

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Die Leute auf dem Finanzamt können lesen.

Der, der nach Deinem Namen das richtige Steuerkonto heraussucht wird zwar innerlich fluchen, ist aber Kummer gewöhnt.

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1 Frage: Darf ich Freiberufler als WebDesigner sein?

Ja

2 Frage: Jetzt bin ich Familienversichert, was soll ich zuerst machen, zum Finanzamt gehen und sich anmelden, dann zum meiner Krankenkasse gehen und informieren?

Erstmal abwarten, wie sich das Unternehmen entwickelt. Die Grenze sind 5.340,- im Jahr.

3.Wie kann ich erfahren wie viel muss ich für meine Krankenversicherung bezahlen?Ich schätze gegen 1500 monatlich.

Abwarten siehe 2., aber der Beitrag wäre dann 15,9 % auf den Gewinn (nicht die Einnahmen).

4.Muss ich noch was selbst bezahlen? Wie viel Kosten habe ich?

Internet, Telefon, Bürobedarf, Steuerberater,

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dass ich nicht mehr als 450 Euro im Monat dadurch verdiene

Die Grenze ist 5.400,- pro Jahr, das ist in Deinem Fall wichtig, weil bei freiberuflicher Tätigkeit die Gewinne schwanken können.

also die vom Bafög und Kindergeld gesetzte Grenze

Nur Bafög, beim Kindergeld gibt es keine Grenze.

Gewinn ist Einnahmen abzüglich Ausgaben. Also besonders die Ausgabenbelege sammeln.

Du solltest überlegen, ob Du nicht für die Umsatzsteuer optierst, weil Du vermutlich nur Unternehmer als Kunden haben wirst. Eventuell auch ausländische, wo ohnehin keine Umsatzsteuer anfällt.

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Doppelte Haushaltsführung ist ein Thema der Werbungskosten bei Arbeitnehmern.

Du bist selbständig, daher sind es kosten der Geschäftsreisen zum Kunden, bzw. für den Auftrag.

Wenn Du die Kaution nicht zurück bekommst sind diese Ausgaben durch den Betrieb veranlasst und dadurch Betriebsausgabe.

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Ja, das ist Verwaltung des Objektes. Aber nicht über einen Zeitraum von 3 Monaten monatlich 2 mal fliegen und im Interconti übernachten.

Also Besichtigungstermine auf zwei Tage konzentrieren und wenn das nicht geklappt hat, noch ein zweites mal. Ggf. noch mal für die Wohnungsübergabe

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Wie kann man Provisionen/Gutschriften an Privatpersonen zahlen und als Betriebsausgabe in der Buchhaltung verbuchen?

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich meiner Buchhaltung. Ich habe schon vor ein paar Tagen eine Antwort erhalten, nach weiterer Recherche bin ich allerdings wieder verunsichert.

Die Situation ist folgende: Mein Partner und Ich möchten unsere Produkte gerne über Blogger und Influencer verkaufen. Dafür erhalten diese eine Gewinnbeteiligung (Provison) bzw. eine einmalige Zahlung (Honorar). Da wir mit relativ vielen Influencern arbeiten wollen und auch kein Interesse haben die steuerliche Situation jedes einzelnen zu prüfen, wollten wir die Zahlungen als Gutschrift verrechnen. Wir wollen uns also quasi eine Rechnung schreiben und sofort bezahlen.

Uns wurde die Form der Gutschrift empfohlen und gesagt, wir sollen keine Umsatzsteuer angeben, da die Influencer nicht UmSt. pflichtig sind. Nun stellt sich uns die Frage, ob wir als Grund für die nicht ausgewiesene Umsatzsteuer die Kleinunternehmerregelung angeben können. Wir wissen ja nicht, ob die Influencer ein Unternehmen angemeldet haben. Was diese ja eigentlich für eine Gutschrift müssten, da es schließlich nur bei B2B Geschäften geht oder kann man es auch bei B2C Geschäften so machen.

Oder können wir die Zahlung einfach überweisen und trotzdem als Betriebsausgabe geltend machen ? Wir wollen schließlich nicht mehr Einkommensteuer zahlen, als wir Gewinn gemacht haben.

Was wäre der einfachste Weg die Influencer zu bezahlen, ohne uns von denen einen Rechnung schreiben zu lassen und diese zu einer Gewerbeanmeldung zu drängen? Im Grunde ist es ja die steuerliche Situation von jemand anderem und nicht unsere.

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Uns wurde die Form der Gutschrift empfohlen und gesagt, wir sollen keine Umsatzsteuer angeben,

Wer hat das gesagt?

 da die Influencer nicht UmSt. pflichtig sind.

Halte ich für ein Gerücht. Sind alle Eure Tippgeber, Influencer usw. Leute, die im Inland tätig sind und unter 17.500,- Euro Einnahmen pro Jahr haben

Der abzug der gezahlten Provisionen/Honorare als Betriebsausgabe ist kein Problem, wenn Ihr den Überweisungsbeleg und die Namen udn Adressen der Leute habt.

Aber die Sache mit der Umsatzsteuer ist wichtig udn @EnnoWarMal hat ja schon die Fälle aufgezeigt.

Ihr solltet Euren Leuten einen kleinen Fragebogen machen, bzw. die Dinge im Vertrag zum Ankreuzen geben.

Wer umsatzsteuerlicher Regelbesteuerer ist, soll seine USt-ID angeben/bei deutschen reicht Steuernummer. Hinweis aufnehmen: Wer keine USt-ID gibt, bekommt nur den Nettobetrag gezahlt.

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Was ist denn astronomisch hoch?

Was wiegt der Bildband und wie groß ist er?

Für "Presse International" komme ich bei DHL auf 17,-, oder 12,- Euro (Priority/Economy), wenn es höchstens 2 Kilo wiegt und Länge+Breite+Höhe 90 Cm nicht überschreitet.

Bis 1 Kilo, oder bis 500 Gramm entsprechend billiger.

Ich denke mal, dass es billiger kaum geht.

Allerdings scheint das die langsame Version zu sein.

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Die Rechtslage haben @Privatier59 und @littleArrow zur genüge dargelegt, da brauche ich mich nicht dazu gesellen.

Ich denke an einen Gestaltungsvorschlag.

Wie wäre es, wenn Deine Eltern Dir die Wohnung schenken. Sie schenken damit den Anschaffungszeitpunkt mit. Also der einkommensteuerfreie Veräußerungszeitpunkt ändert sich nicht.

Aber damit ist bei Dir alles vereint, was die Verhandlungen mit der Bank vereinfacht.

Du lässt Dir einen Kredit für 2-3 Jahre gewähren, der durch den Verkauf abgelöst werden kann.

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Du bist unvollständig informiert.

Rentenversicherungsbeitrag 18,6 %

Krankenversicherung 15,5 %

Arbeitslosenversicherung 2,5 %

Pflegeversicherung 3,05 %

Berufsgenossenschaft 2-4 % (nur AG)

Mindestens 41,65 % aber bis fast 44 %.

Tatsache ist einfach, dass die Kosten gedeckt werden müssen.

Rentner haben Rentenanspruch, Kranken müssen versorgt werden, Arbeitslosen müssen ihren Unterhalt gesichert bekommen, Pflegebedürftige haben nach dem Gesetz Ansprüche auf Versorgung, andernfalls tritt der Stuerzahler ein.

Leute mit Arbeitsunfällen müssen versorgt werden.

Alle bei denen die Sozialversicherung nicht reicht, oder bei denen die Zeit von ALG I ausläuft, wird der Unterhalt aus Steuermitteln gezahlt.

Es wird nötig sein, dass System insgesamt zu überarbeiten, denn schon heute wird ein großer Teil der Renten aus Steuermitteln gezahlt.

Für die Pflege werden Angehörige und der Steuerzahler zur Kasse gebeten.

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GWG beginnen bei 150,- Euro.

DEine Kopfhörer für 10,- Euro gehe über Betriebsbedarf und sind damit erledigt.

Die 10,- Euro Dinger sind nach 1 Jahr vermutlich sowieso kaputt.

Ich habe noch keinen Finanzbeamten erlebt, der die Posten in der Buchhaltung nach Teilen für 10,-, oder 50,- Euro durchsucht hätte, die er zu irgendeinem Anlagegut zuschlagen könnte.

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Panik raus, Ruhe rein.

Angemeldet ja, oder nein ist hier völlig egal.

Wichtig it nur eins, wenn Du für diese Jahre keine Steuererklärung abgegeben hast, hast Du auch keine falsche Steuererklärung abgegeben.

Also nur hinsetzen, zusammenstellen, was Du in der Zeit eingenommen hast, die Kosten abziehen.

Dann die steuererklärungen einreichen udn fertig.

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Wenn es ein Kredit über 60 Monate, oder länger ist, sehe ich auch kein Problem, das wäre so eine Rate von ca. 275,-/280,- Euro, oder weniger.

Das werden die machen.

Auch wenn die Unterlagen nicht angefordert sind (die sehen ja die Gehaltseingänge), würde ich die letzten 3 Abrechnungen, eventuell wenn zur Hand die JahresLohnsteuerbescheinigung, den Arbeitsvertrag und die Kfz-Versicherung mitnehmen. Das zeigt, dass Du Deine Finanzen im Griff hast.

Wenn sie es nciht sehen wollen, dann hattest DU es aber dabei. Und falls er doch etwas sehen will, erspart es einen zweiten Termin.

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Natürlich sollte das, aber man konnte doch sehen, als Friedrich Merz es vorschlug wurde sofort "Klientelpolitik" geschrien.

Was für mich so absolut unerklärlich ist, ist die Haltung der Linken.

Man Beklagt die ungleiche Vermögensverteilung, aber muss doch sehen, dass die Reichen deshalb reich sind, weil ihr Vermögen aus Unternehmensbeteiligungen bestehen. Ich kenne keinen in der Forbesliste, dessen Vermögen aus Spareinlagen, Riesterverträgen und Staatsanleihen besteht.

Aber wenn Aktienkäufe gefördert werden sollen, wird sofort Front dagegen gemacht.

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Das wird eine Rechenaufgabe.

Mit 750,- Euro bekommst Du zuviel, um in der Familienversicherung zu bleiben.

750,- Euro sind ein "Gleitzonenjob" bei Dem der Arbeitnehmer noch nicht die vollen Sozialabgaben trägt.

Auf der anderen Seite bist Du Student und nur Rentenversicherungspflichtig. Die Krankenversicherung erfolgt dann über die Studentenkrankenversicherung (praktisch jede Versicherung/Krankenkasse hat einen studententarif.

Lasse Dir ein Angebot für eine Studenten-KV machen udn vergleiche ob es günstiger ist, als der Abzug vom Arbeitslohn.

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  1. Du kannst Dir so oft Du willst Eigenschufaauskünfte anfordern.
  2. Aber nur einmal pro Jahr ist die Kostenlos.
  3. Meldebescheinigung ist die Bescheinigung der Meldebehörde über Deine Wohnadresse.
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Student Einkommen durch selbstständige Finanzdienstleistung - Wie versteuern?

Sehr geehrte Finanz-Experten,

Ich als Student biete seit wenigen Monaten nebenbei eine Finanzdienstleistung an. Grob gesagt handelt es sich um einen Exchange-Service, welche für das Wechseln von Geld Gebühren einnimmt. Anfangs war das Einkommen sehr geringfügig, jedoch stieg die Anzahl der Kunden später stark. Momentan bin ich noch ein Stück unter 450€ monatlich.

Ein knappes Beispiel:
Kunde sendet mir eine Transaktion per (irgendein Finanzdienstleister, sagen wir PayPal) und ich sende ihm im Gegenzug beispielsweise eine erworbene Kryptowährung und nehme einen gewissen Prozentsatz zusätzlich ein.
Ich notiere mir jeden einzelnen Handel bisher und habe eine Tabelle mit Ein- und Auskünften sowie Profit.

Durch etwas mehr Professionalität könnte ich den Gewinn und die Kundenzahl steigern. Welcher Weg für mich wäre der Beste? Soll ich ein Gewerbe anmelden?
Wie führe ich Steuern ab? Ab wann bezahle ich Steuern? Gibt es Erleichterungen für Studenten? Was muss ich sonst an Papierkram erledigen? Muss ich meine Kunden verifizieren oder kann ich mich da auf Finanzdienstleister wie unter anderem Banken verlassen?

Ich bin absolut planlos und mir droht das ganze über den Kopf zu steigen. Ich möchte nichts falsch machen und dann im nachhinein Strafe zahlen müssen. Gebt mir bitte Tipps oder zumindest eine Hilfestellung, wo ich die richtigen Informationen bekomme.

Mit freundlichen Grüßen,
Cyphex

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  1. Natürlich musst Du ein Gewerbe anmelden.
  2. Was heißt "Momentan bin ich noch ein Stück unter 450€ monatlich."?
  3. 450,- Euro Job ist eine Sache von Beschäftigung imAngestellten Verhältnis.
  4. Du musst Deine einnahmen und Kosten festhalten und dann eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung erstellen. Wenn Deine Gesamteinkünfte 9.126,- übersteigen, musst Du eine Einkommensteuererklärung abgeben.
  5. DeineKunden musst Du unter dem Gesichtspunkt des GwG verifizieren.
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Beziehung vorbei, wie Wohnung behalten?

Hallo Leute, ich brauche dringend Rat, um eine schwierige Situation richtig zu erledigen.

Ich und meine Freundin wohnten schon über fünf Jahre lang zusammen in unser 40 Quadratmeter Mietwohnung. Nun ist unsere Beziehung vorbei, und sie will weg. Wir stehen beide als Hauptmietern im Mietvertrag. Sie hat regelmässige Einkommen. Ich dagegen bin ein Künstler mit unregelmässige Einkommen, alle mögliche Schulden (Krankenkasse, Finanzamt usw.) und schwarze Schufa. Dazu bin ich noch Immigrant und komme nicht perfekt klar mit Deutsche Bürokratie.

Ich werde es auf jeden Fall versuchen, in die Wohnung zu bleiben, und Unterstützung von Jobcenter zu bekommen. Meine Frage ist, in welcher Reinfolge ich die Sachen am besten machen sollte?

a)     Freundin Abmelden

Die Freundin hat jederzeit die Möglichkeit, sich woanders (vorläufig) zu anmelden. Eventuell wird sie aber höchstwahrscheinlich eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung von die Hausverwaltung benötigen.

b)     Mietvertrag

Meine Angst ist, dass die Hausverwaltung / Eigentümer mich rausschmeissen will, wenn die über unsere Trennung hören. Oder die bereits hohe Miete mir unmöglich erhöhen. Ich habe keine Finanzielle mitteln, umzuziehen oder so. Eine Abstimmung von Jobcenter könnte hilfreich sein, aber wie bekomme ich den?

c)      Jobcenter

Früher während unsere Beziehung habe ich schon mal Harz 4 beantragt. Die Freundin hat aber zu viel verdient, um was da zu bekommen. Jetzt denke ich, dass ich kein Cent von Jobcenter kriegen kann, bevor ich einen neuen Mietvertrag in der Hand habe. Oder wäre irgendeine andere Bescheinigung möglich?

Auch wenn es gerade schwer ist, können wir mit meine Freundin die Sachen noch zusammen verhandeln. Wie sollten wir umgehen, so dass sie wegziehen kann, und ich Harz 4 bekommen und bleiben kann? Danke schon mal vorab für alle Tipps!

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  1. Prüfung, ob die Wohnung für Dich allein den ALG II Bestimmungen entspricht.
  2. Wenn sie das tut, zum Jobcenter, um die Anträge zu machen.
  3. Zum Wohnungsamt um dort eventuell die Bürgschaft für die Kaution zu bekommen.
  4. Mietangebot vom Vermieter als Basis für den ALG II Antrag.
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Fangen wir mit dem Einfachen an. Die GWG Grenze für Sofortabschreibung ist 850,- Euro netto.

Beim Netzwerkspeicher ist es nicht so eindeutig. Du hast Recht, dass man ihn nur mit dem Computer zusammen nutzen kann, aber wenn der Netzwerkserver zusammen mit dem Netzwerk genutzt wird und z. B. von 2, oder drei Arbeitsplätzen als Massenspeicher genutzt wird, so wäre es wieder eine eigene Einheit (wir haben das selbst in der Kanzlei).

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Seltsam, gibt es das auch strukturiert?

Verstanden habe ich:

  1. Eine GmbH wurde in Deutschland liquidiert und der private Wohnsitz nach Österreich verlegt.
  2. Dort wurde eine Anstellung angenommen.
  3. Als Berater nun das Angebot das Interimsmanagement einer neuen GmbH zu übernahmen.

Bis dahin ist alle nachvollziehbar.

Unklar ist:

  1. Wo wirst Du wohnen? Weiter in Österreich und zur Arbeit pendeln?
  2. Das Büro was Du mieten willst, ist es ein Büro der GmbH, die Du managen willst, oder Dein Büro?
  3. Das Auto was Du brauchst, ist es ein Auto der Auftrags GmbH, oder Deins?
  4. Als Unternehmensberater kommt es auf die Ausbildung an, ob Du Freiberufler, oder Gewerbetreibender bist. Mitglied im IBWF?
  5. Die liquidierte GmbH kann keinen Rechtsformwechseln mehr machen, das wäre so etwas wie eine Geschlechtsumwandlung an einer Leiche.

Melde DEine Unternehmensberatung am Wohnort an. Für den Fall, dass Du nach Österreich zurück und den dortigen Wohnsitz aufrecht halten willst dort, denn dann sind die Reisekosten zum Auftrag alle Betriebsausgaben.

Tipp:

Als Unternehmensberater, sollt man einen Steuerberater haben.

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Wie es aussieht war ja eine klare Zusage durch den Verkäufer signalisiert und er hatte auch gedrängt.

Das gibt Euch eine gute Möglichkeit die Kosten hereinzuholen.

Man nennt das "Culpa in Contrahendo."

Den Einwand, man darf die Finanzierung nicht vor dem Notartermin festmachen, ist nicht zu akzeptieren, denn einen Vertrag zu unterzeichnen, ohne das die Finanzierung gesichert ist, hätte Euch umgekehrt in die gleiche Lage gebracht.

Nur für dieDrängelei des Verkäufers braucht ihr natürlich beweise. eMails, Brife, Gespräche unter Zeugen usw.

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An den Insolvenzverwalter

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Es ist für Dich tatsächlich egal, wenn er Dir korrigierte Rechnungen ausstellt und Du es nachzahlst, kannst Du es abziehen.

Auf der anderen Seite lag das nicht am Finanzamt, sondern an Deinem Honorarnehmer, denn er sollte ja wohl Anfang Januar in der Lage gewesen sein, die Umsätze des Vorjahre zusammen zu rechnen. Dann wäre es gleich klar gewesen. Wenn er damit bis zur Steuererklärung gewartet hat, ist es seine Schuld, wenn er da noch nciht einmal gemerkt hat, sondern erst vom Finanzamt darauf aufmerksam gemacht werden musste um so schlimmer.

Gar nicht davon zu reden, dass er ja schon vorher Regelbesteuerer hätte sein sollen, wenn seine Kunden Vorsteuerabzugs berechtigt sind.

Um es kurz zu machen, ich würde ihm das schon zahlen, weil es für mich egal wäre, aber nur wenn er mir mindestens eine Flasche meines Lieblingsweins mitgebracht hätte , als er mit dieser Bitte kam, denn Schuld ist er ganz allein.

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Ich habe schon gehört, dass Kollegen solche Verträge schließen.

So wie aus Deinem Vortrag hervorgeht, kannst Du wohl zum Ende 2019 kündigen, wobei der dann noch den 2019er Abschluss macht.

Wenn Du aber von dem Kollegen weg willst, frage ihn doch einfach, wie Ihr das anders machen könnt, damit Du schon mit der Januar Buchhaltung zu Deinem Wunschkandidaten kannst.

Ich würde auf ein Mandat, wo nicht mehr das volle Vertrauen herrscht, ehrlich keine Wert legen.

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Das ist ganz einfach, Du kennst den Inhalt dieses internen Papiers und Du kennst, woher auch immer, den Jahresfehlbetrag 2016 und die Kalkulationsunterlagen.

Was Du aber anscheinend nicht kennst, ist die Bilanz.

Die Gewinnvorträge können aus früheren Jahren stammen, wenn der Gesellschafter/Geschäftsführer einfach von seinem Gehalt leben konnte und die Gewinne zur Stärkung des Betriebskapitals im Betrieb gelassen hat.

Wir machen das laufend so bei unseren Mandanten. Die zahlen sich ihr Gehalt in der Höhe wie sie es zum leben brauchen (Höchststeuersatz in Deutschland ist bekannter Weise 45 % und lassen den Rest schön im Unternehmen, weil die GmbHs ja bekanntlich mit einem praktisch gleichbleibenden Steuersatz von ca. 30 % besteuert werden, je nach Gewerbesteuerhebesatz der Kommune.

Der alte Herr nimmt sich nun vor der Übertragung an den Junior noch einen "Wegzehrung" mit auf dem Weg ins Rentnerdasein.

Übrigens:

Solange Du Dein Gehalt pünktlich bezahlt bekommst, geht Dich überhaupt nicht an, was Dein Arbeitgeber mit seinem Geld macht.

Ausserdem, hier kannst Du die Bilanz des Unternehmens einsehen:

https://publikations-plattform.de/sp/wexsservlet#b

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ich werde zukünftig als Freelancer über eine gewisse Zeit in Thailand arbeiten.

Aha. Hast Du denn dort eine Betriebsstätte, oder ist die in Deutschland?

Wenn dieser Arbeitgeber keine UST zahlen muss, wird er es auch sicher nicht.

Ich denke Du bist Selbständiger, was hat denn ein Arbeitgeber damit zu tun? Oder meinst DU Auftraggeber?

Um Deine Frage zu beantworten, müssen wir wissen:

Was macht Du eigentlich? Freelancer ist ein Modebegriff, aber kein Beruf. Erbringst Du IT-Leistungen, oder Machst Du Übersetzungen? Beratungsleistungen, oder machst Du Musik?

Gibst Du Deinen Wohnsitz in Deutschland auf, oder gehst Du nur für ein paar Monate nach Thailand, um die Sonne zu genießen?

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Automatisch Vorsteuerabzugsberechtigt, das ist sozusagen in der Regelbesteuerung enthalten.

Es bleibt noch zu prüfen, ob für Investitionen udn Einkäufe aus 2018 und früher eine Vorsteuerkorrektur möglich ist.

Also Vorsteuerabzugsfür Dinge, die während des Kleinunternehmerstatus angeschaffte wurden.

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Ich denke das dies ebenso zu lösen ist, wie eine Zahlung per Kreditkarte.

Die Belastung tritt ja in dem Monat ein, in dem gebucht wird. Das Kreditkartenkonto ist zu sehen wie ein Bankkonto und diese Bezahlsysteme über Smartphone.

https://www.betriebsausgabe.de/magazin/kreditkarte-und-ec-kartenzahlung-am-jahresende-4225/

Die Zahlung ist also dem alten Jahr zuzurechnen, denn den Kölner Verkahrbetrieben wurde hier die Verfügungsmacht über den Fahrpreis im alten Jahr verschafft.

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Der Kamerabody ist keiner selbständigen Nutzung zugänglich. Dazu ist ein Objektiv notwendig.

Also nur, wenn Du diesen Kamerabody mit einem Objektiv kaust ist es sofort abzugsfähig, soweit der (Netto-)Preis für beides 800,- Euro nicht überschreitet.

Aber woher hast Du die 4.250,-?

Die Grenze für die Familienversicherung ist 435,- mtl. also ein Jahresbetrag von 5.220,- Euro.

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Es ist ein GWG, wenn er so wie er ist selbständig nutzbar ist. Jedenfalls ist mein Laptop selbständig nutzbar.

Also Sofortabschreibung als GWG.

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Welche Auswirkungen haben vom Arbeitgeber übernommene Spesen?

Person A ist viel für seinen Arbeitgeber (AG) auf Dienstreisen. Auf diesen Dienstreisen werden A alle anfallenden Verpflegungen erstattet. A werden jedoch keine Mahlzeiten von über 60 € erstattet. Alle weiteren Kosten, wie z. B. Hotel, Taxi, Zug, usw. werden vom AG ebenfalls übernommen.

Fallbeispiel 1:

A ist 3 Tage unterwegs.

  1. Abreisetag
  2. Arbeitstag außerhalb der ersten Arbeitsstätte
  3. Heimreise

Insgesamt können 48 € Spesen in der Steuererklärung geltend gemacht werden (12€+24€+12€), da der AG keine Spesen auszahlt.

Fallbeispiel 2:

A ist 3 Tage unterwegs.

  1. Abreisetag, Frühstück (9,6€)
  2. Arbeitstag, Frühstück, Mittagessen und Abendessen (0€)
  3. Heimreise, Frühstück und Mittagessen (4,8€)

Insgesamt können 14,40 € Spesen geltend gemacht werden. ABER, an jedem der 3 Tage waren die Mahlzeiten preislich höher als die entsprechende Tagespauschale.

Frage: Welche der folgenden 2 Aussagen ist richtig?

  1. Die Differenz zwischen dem Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand und die vom AG gewährte Mahlzeiten werden verrechnet und diese Differenz wird als geldwerter Vorteil mit 25% Lohnsteuer besteuert.
  2. Da ein Anspruch auf Verpflegungsmehraufwand an 2 Tagen besteht sind diese 3 gewährten Mahlzeiten (2x Frühstück + 1x Mittagessen) nicht als geldwerter Vorteil zu beachten (§8, Abs. 2 Satz 9 EStG). Für den 2. Arbeitstag ist die Differenz als geldwerter Vorteil zu versteuern bzw. falls kein Betrag zu ermitteln ist, da eine 3. Person die Gesamtrechnung übernommen hat, ist ein Pauschalbetrag zu nutzen.

Frage: Oder wird dieser Falls gänzlich anders behandelt?

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Tut mir Leid, ich werde aus Deinem Sachverhalt nicht schlau.

ERst sagst Du:

A werden jedoch keine Mahlzeiten von über 60 € erstattet.

Dann:

Insgesamt können 48 € Spesen in der Steuererklärung geltend gemacht werden (12€+24€+12€), da der AG keine Spesen auszahlt.

Ich denke er zahlt keine über 60 Euro und nun plötzlich keine? Aber richtig, wenn es nichts gäbe könnte man die 48,- als Werbungskosten abziehen.

Fall 2 ergibt gar keinen Sinn, denn der 2. Reisetag hätte doch eine Pauschale von 24,- Euro.

Im letzten Absatz dann plötzlich "gewährte Mahlzeiten" werden die vom Auftraggeber getragen? Davon war im Sachverhalt sonst nicht die Rede.

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Genau das ist richtig. Es entspricht den tatsächlichen Verhältnissen.

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Nein, nur Meldungen von Schufamitgliedern und die Abgabe von Vermögensauskünften werden eingetragen.

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Die 25 % plus Nebensteuern (Soli,ggf. Kirchensteuer), sind eine Bremse nach oben, aber nicht nach unten.

Gehalt 50.000,- + 20.000,- Kapitaleinkünfte = Steuer auf das zu versteuernde Einkommen ohne Kapitalerträge nach Tabelle, Kapitalerträge 25 %

1.000.000,- Kapitalerträge = Einkommensteuer (weil Abgeltungssteuer) 25 %.

15.000,- Kapitalerträge, keine andere Einkünfte, dann das Kreuz bei "Günstigerprüfung" machen und die Kapitalerträge werden normal über die Tabelle besteuert und mal bekommt von der Abgeltungssteuer noch etwas zurück.

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Betriebsausgaben sind Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind.

Werbungskosten, sind Aufwendungen zum Erhalt, Erwerbung und Sicherung der Einnahmen.

Wenn die Software also dazu dient den Computer am laufen zu halten, oder den Betrieb zu bessern, ist es je nach Einkunftsart entweder Betriebsausgabe, oder Werbungskosten und damit abzugsfähig, wenn die Ausgabe nachgewiesen wird (Beleg).

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Wenn man sich um einen Angehörigen sorgt und durch Pfleger, oder andere Personen nicht zu dem gelassen wird, kann man die Polizei informieren.

Die sind schon in der Lage sich zutritt zu verschaffen und sich davon zu überzeugen, dass es dem gut geht.

Würden die dann Mängel in der Pflege feststellen, würden sie einen Arzt rufen.

Die Vermögensrechtlichen Dinge sind erstmal die Sache des älteren Herrn. Der kann sein Vermögen verschenken, an wen er will.

Wenn er verstirbt und der Erbfall eintritt, müssen die Personen, die Vollmachten haben, oder etwas von ihm geschenkt bekamen darüber Rechenschaft ablegen.

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Jeder hat in Deutschland einen Grundfreibetrag von 9.000,- Euro.

Wenn Du also in dem Jahr keine anderen Einkünfte hast, ist die Steuer null.

Also keine Bedenken.

Da die Summe so gering ist, brauchst Du keine Erklärung abzugeben.

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ERstmal die besten Glückwünsche zur Verlobung.

Ihr müsst eine Wohnung zur Ehewohnung bestimmen. Damit lebt ihr zusammen.

Dass Du dann wegen Betreuung der Mutter häufig, auch für einige Tage am Stück, aushäusig bist, ist eben Schicksal, ändern aber nichts daran, dass die eheliche Gemeinschaft besteht.

@correct hat vollkommen Recht.

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Aug welchen Namen lautet das Konto/Depot?

Welche Steuer-ID wurde angegeben?

Wenn es Deine Daten sind, dann kannst Du es machen, bzw. solltest es auch, denn Mit dem Kreuz bei "Günstigerprüfung" kommt die abgeführte Steuer zurück.

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Da die Erbschaftsteuer/Schenkungssteuer in den Niederlanden ungleich früher einsetzt als in Deutschland und höher ist, braucht Ihr/Du keine Beratung in Deutschland, sondern in den Niederlanden.

In Deutschland würde keine Schenkungssteuer anfallen.

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Eine gute Frage.

Ich wundere mich nämlich regelmäßig, das über die Rothschilds usw. als die heimlichen Lenker der Welt spekuliert wird und dabei ist der Chef von Blackrock, Larry Fink der vermutlich mächtigste Mann in der Weltwirtwirtschaft.

Ob Blackrock aber gefährlich ist im Sinne, davon das sie etwas zerstören, halte ich für extrem unwahrscheinlich.

Blackrock will verdienen, verdienen kann man nur wenn es läuft. Gut man kann mal auf fallende Kurse spekulieren, aber auf Dauer verdient man nur, wenn es voran geht.

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Bei 33.600,- Brutto zahlst Du etwas 4850,- Lohnsteuer und Soli im Jahr.

Mit einem Gewinn aus dem Gewerbebetrieb von 4.000,- würden daraus 6.155,-

also 1.305,- Euro mehr.

Aber bei den 4.000,- Euro denke daran alle Betriebsausgaben abzuziehen. Telefon, Fahrkosten, Reisekosten, MAterial usw.

Ach so und überlege für die Umsatzsteuer was für Dich besser ist die Kleinunternehmerregelung, oder die Regelbesteuerung.

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Vermutlich hast Du bei Kirchensteuer "ja" angehakt. Die ist in Bayern und BW nur 8, statt 9 %

Die übrigen %-Sätze müssten gleich sein.

Ausserdem ist der von Dir verwendete Rechner anscheinend von Werbung überladen.

Wähle lieber den vom BMF:

https://www.bmf-steuerrechner.de/

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Am klügsten wäre es nur ein paar Minuten zwischen den Vorgängen zu haben, dann wäre nämlich eine Grundbucheintragung zu sparen. Der Notar kann dann gleichzeitig an das Grundbuchamt melden.

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Vorab, es fällt keine Spekulationssteuer an, denn mangels Spekulationssteuergesetz gibt es keine Spekulationssteuer.

  1. Es wird Einkommensteer wegen des privaten Veräußerungsgeschäfts gem. § 23 EStG anfallen. Nicht trotz der Eigennutzung, sondern wegen der Vermietung.
  2. Den Gewinn werde ich mal versuchen weiter unten zu berechnen.
  3. Nein, keine Sonderausgaben, aber Anschaffungskosten.
  4. Nein, nur für die Zeit der Vermietung wird die dort geltend gemachte AfA von den Anschaffungskosten abgezogen und erhöhen so den Gewinn.

Versuchen wir mal uns dem steuerpflichtigen Betrag zu nähern:

120.000,- anteiliger Kaufpreis aus dem gemeinsamen Kauf

+ ????? Notar- und Grundbuchkosten

+ ????? Grunderwerbsteuer

+ ????? Kaufpreis von der Ehefrau = 1/2 der Kreditvaluta + 15.000,-

+ ????? Notarkosten dieser Umschreibung

-- Afa aus der Zeit der Vermietung

= Anschaffungskosten

Dieser Betrag wird vom Verkaufspreis abgezogen und ggf. anfallende Veräußerungskosten

Ich glaube, dass ich an alles gedacht habe.

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Mit "Friseurleistung unzufrieden, welche Rechte habe ich?

Hallo,

ich habe mir vor genau 2 Wochen eine Haarverlängerung machen lassen. Allerdings nicht beim Friseur sondern bei jemanden anderm ( Gewerbe ist aber angemeldet).

Ich war vorher zur Beratung bei Ihr und dann wurden die Haare bestellt. Vereinbart war 100% Echthaar in meinem Haarton. Dazu wurde die Häfte angezahlt ( darüber habe ich einen schriftlichen Nachweis, sowie die Überweisungsunterlagen).

Bei der Einarbeitung fühlen sich die Haare merkwürdig an und rochen auch komisch. Mir wurde versichert das sei normal und legt sich nach dem ersten waschen. Ebenfalls wurde mir versichert ich kann mit den Haaren alles machen , auch färben, da ja Echthaar. 

Folgendes Problem nun: Die Haare haben nicht meine Farbe, lassen sich aber nicht Färben. Von einem unabhängigen Friseur wurde mir bestätigt, dass es kein 100%iges Echthaar sei, deshalb nehmen Sie keine Farbe an und krisseln beim glätten.

Das habe ich antüröich sofort rekalmiert (schriftlich) und ssie hat es beim Hersteller reklamiert.

Desweitern wurde mir von dem unabhängigen Friseur gesagt, dass sie nich ordentlich eingearbeitet wurden. Auch das habe ich schriftlich bemängelt.

Nun kommt hinzu das mir immer mehr Strähnen ausfallen und dort auch noch meine eigenen Haare wie abgebrochen dranhängen.

Bisher weigert Sie sich mir das gezahlte Geld zurück zu geben. Ich habe leider auch keine Quittung über die zweite Hälfte der Zahlung. Diese erfolge bar, nach erbrachter Leistung. Ich habe jetzt noch einen Termin bei Ihr. Kann ich Sie kostenlos entfernen lassen bevor noch mehr Haare abbrechen und kann ich mein Geld zurück fordern?

Welche Möglichekiten habe ich jetzt und wie gehe ich am Besten vor?

Vielen Dank.

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Wer eine Arbeit übernimmt, haftet natürlich auch für das, was er macht. Vermutlich war es eine Kosmetikerin, weil Du schriebst, dass es kein Friseur war, aber eine Person mit angemeldetem Gewerbe (Du bist ja vermutlich zu Jemandem gegangen, dem Du es zugetraut hast und nicht zu einem Installateur).

Ab dort, wo geklärt ist, dass eine zugesicherte Eigenschaft der Behandlung fehlt (es ist kein Echthaar, es lässt sich nicht färben), geht es nur noch um die Frage der Abwicklung der Reklamation.

Deine Ansprüche regeln sich nach § 323 BGB.

Sie hat erstmal das Recht in angemessener Frist eine Nachbesserung vorzunehmen. Also mit Haaren wie versprochen (Echthaar, kann gefärbt werden) die Behandlung zu wiederholen.

Du kannst auch Zurücktreten, aber entweder nur, wenn die Arbeit in der von Dir gesetzten Nachfrist nicht nachgebessert wurde, oder eine Nachbesserung verweigert wird, oder aber ein besonderer Grund vorliegt. Das könnte hier der Fall sein, weil die Vertragspartnerin das wohl gar nicht richtig kann.

Beim Rücktritt hast Du dann aber das Problem, dass Du nicht alle Zahlungen nachweisen kannst.

Nach § 325 BGB kannst Du dann aber trotzdem Schadenersatz verlangen. Wegen der abgebrochenen Haare. Eventuell sogar, weil das nun nicht reparabel ist, entweder für die Kosten einer neuen Frisur, oder sogar für eine Haarverlängerung in ordnungsgemäßer Ausführung.

Da möchte ich mich aber zur Höhe nicht festlegen, dass sollte dann ein Volljurist machen.

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Pflichtteil unterschlagen?

In einer Familie mit drei Kindern haben die Eltern ein gemeinsames Testament gemacht, sich zu Alleinerben erklärt und das Nacherbe so geregelt, dass zwei Kinder nach Ableben des Längerlebenden etwas weniger als der Pflichtteil bekommen. Der Dritte den Rest. Der länger Lebende kann das Testament aber ändern.

Vater stirbt. Nach Absprache mit dem Steuerberater der Mutter und der Mutter hat einer der beiden Minimalerben den Pflichtteil (also 1/12; sie lebten in Gütergemeinschaft) eingefordert und bekommen. Weil der Erbteil der anderen aus etwas Geld und einigen Wohnungen bestand, von deren Miete die Mutter leben wollte - in Wirklichkeit auch aus Nettigkeit - hat sie es nicht gemacht.

Acht Jahre später trifft man sich beim Notar, weil die Mutter nicht nochmals ein Pflichtteilthema haben möchte. Es wird eine Summe vereinbart und die beiden Minimalerben sollten auf ihren Pflichtteil verzichten. Weil in der Pflichtteilsvereinbarung die Wohnungen nicht enthalten sind, gibt es beim Notar eine Diskussion darüber, wie das denn sein kann. Die Mutter erklärt, dass die Wohnungen (Vaterteil der Tochter, die keinen Pflichtteil einforderte) ja erst bei Ihrem Ableben an die Tochter gehen sollen natürlich ihr zustehen! Mit dieser vor den drei Kindern und dem Notar getroffenen Aussage, die natürlich auch alle, die nicht lügen wollen bezeugen können (sicher die Erben), unterschreibt die Tochter den Pflichtteilsverzicht.

Zwei Jahre später überschreibt die Oma die Wohnungen an ein paar Enkel. Nebenbei bei dem Notar, der auch den Pflichtteilsverzicht beurkundete. Weil das Ganze noch sehr frisch ist, kann es sein, dass sie auch nur ihr Testament geändert hat. Die, die dabei waren, sagen entweder nichts (Enkel) oder wissen es nicht so genau (Oma).

Darf ein Notar mit einer Klientin insofern gemeinsame Sache machen, als dass er bei einem Pflichtteilsverzicht gut 3/4 des Erbes "vergisst", die Mutter reden lässt und nicht auf die Rechtsfolgen hinweist?

Gibt es ein Gesetz oder eine andere Handhabe, durch das die sich beim Pflichtteilsverzicht um ihren Pflichtteil betrogen fühlende Erbin gegen die Mutter, vielleicht auch den Notar vorgehen kann?

Es geht mir nicht darum, dass jeder mit seinem Erbe machen kann, was er will (irgendwie war das ja auch beim gemeinsamen Erbe vorgesehen) oder ob Pflichtteile gerecht sind. Es geht mir nur darum, ob bei einem Vertrag, der Schriftform erfordert, beim Notar gelogen und betrogen werden kann und der Betrogene keine Chance hat, sich zu wehren.

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Ebenso wie Barmer habe ich ein Problem mit dem Sachverhalt und dass aus der Ehefrau und Mutter plötzlich eine Oma wird, die den Enkeln (Kinder von welchem Kind?) etwas weitergibt.

Ich versuche Mal zu rekapitulieren:

Der Vater stirbt. Die Mutter M bekommt alles wegen Berliner Testament. In diesem BT sind die Drei Kinder wie folgt bedacht: Kind L und Kind N (wegen "lange Nase") bekommen weniger als Pflichtteil, Kind G bekommt den Rest.

Dann kommt Kind L und fordert Pflichtteil bekommt 1/12.

Nach ein paar Jahren geht man zum Notar und L und N bekommen ein wenig, damit sie einen Verbverzicht unterschreiben, was sie auch tun.

Dann geht M (inzwischen Oma geworden) hin und verschenkt an die Enkel (unklar Kind welches ihrer Kinder, aber vermutlich die Kinder G, sonst würde sich ja keiner aufregen) Immobilien, die bei der Regelung über den Erbverzicht nicht genannt worden waren.

Die Frage geht nun dahin Was kann ma da noch machen, weil M ja die Kinder L und N unter falschen Angaben zum Verzicht gebracht hat.

Das muss man aus meiner Sicht juristisch in verschiedene Vorgänge zerlegen:

  1. Der Erbverzicht ist anfechtbar, weil unter Vortäuschung falscher Tatsachen zustande gekommen.
  2. die Mutter M hat sich des Betrugs schuldig gemacht. Da in der Familie ist es ein Antragsdelikt.
  3. Dem Notar wird man nicht nachweisen können, dass er zum Zeitpunkt des ERbverzichts um die Wohnungen wusste, die später die Enkel bekamen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob er dann einschreiten muss, selbst wenn er sich an den Erbverzicht erinnern sollte. ER ist Urkundsperson und muss nur tätig werden, bzw. eine Beurkundung verweigern, wenn er um die Unrechtmäßigkeit weiß.
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Wie sollen wir das beurteilen ohne den Vertrag zu kennen?

Da kann man eigentlich nur Verhandlungsgeschick wünschen, wenn man im Vertrag nicht daran gedacht hat so etwas zu regeln.

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Dort wo Du einen Wohnsitz hast, bis Du unbeschränkt Einkommensteuerpflichtig.

Wenn Du in zwei Ländern einen Wohnsitz hast, regelt das DBA (Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung) zwischen den Ländern.

Mehr kann man aus Deinem Sachverhalt nicht ablesen.

Ich habe Mandanten, die in Deutschland und Italien Wohnsitze haben, in Deutschland und USA, Deutschland und Schweden, Deutschland und GB, Deutschland und Frankreich, Deutschland und Polen, Deutschland und NL Deutschland und Spanien und ich selbst in Deutschland und einem Inselstaat der Karibik. Jedesmal ist die Situation anders.

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Was willst Du?

Dein Recht, oder sinnlosen Kleinkrieg?

Wenn mir vom Finanzamt etwas gestrichen wird, was ich aber rechtmäßig empfinde, bzw. das Nachweisen kann, lege ich Einspruch ein. Wird dem nicht entsprochen überlege ich mir welche Aussicht eine Klage vor dem Finanzgericht hat.

Wenn Dein GdB ordnungsgemäß nachgewiesen ist, wird das durchgehen.

Wenn Du ein Kleinunternehmen hast, kann das Finanzamt auch eine Umsatzsteuererklärung verlangen. Das ist nur die erste Seite auszufüllen. Dauert 5 Minuten, Dein Ärger darüber dauert viel länger.

Welche Belege werden denn seit Januar 2018 nicht mehr verlangt?

Wenn Du meinst, dass es Dir was bringt, dann schreibe an die OFD, Aber mein Tipp, genieße lieber Dein Leben und Ärgere Dich nicht, sondern bleibe rein sachlich.

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