Airbnb Zahlen in Fremdwährung?

Ich frage mich seit geraumer Zeit, wie airbnb bzgl. den Kosten funktioniert.

Sagen wir mal, dass Vermieter A eine Wohnung in New York für bspw. 100$ / Nacht inseriert hat und Vermieter B eine Wohnung in Köln für 70€ / Nacht.

Nun geht User 1 hin und hat die Wohnung des Vermieters gefunden. Er hat als Währung Euro ausgewählt. Der Vemieter A hat aber seine Wohnung in Dollar inseriert. Also wird für den User 1 umgerechnet. Im Bestellprozess möchte er buchen, was passiert dann? Zahlt der User 1 dann letztendlich in Dollar (Währung des Vermieters) oder zahlt er in Euro?

Im zweiten Fall bekommt Airbnb doch das Geld als Euro in deren Banken. Das könnte doch aber über die Tage bzgl. Kursschwankungen problematisch werden und ggf. zu Verlustgeschäften führen. Also gehe ich davon aus, dass airbnb das Euro in $ wieder umrechnet, damit der Vemieter sein Geld auch in $ bekommen kann.

Oder irre ich mich?

Bucht der User 1 die Wohnung in Köln für 70€, sollte es ja kein Problem geben. EUR (User) > EUR (Vermieter). Allerdings wenn jetzt User 2 aus den Staaten kommt und die Wohnung des Vermieters B buchen möchte, ist es ja $ (User) > EUR (Vermieter).

Kurz gefasst:

  • User 1 (€ / Deutschland)
  • User 2 ($ / USA)
  • Vermieter 1 ($ / USA)
  • Vermieter 2 (€ / Deutschland)

User 1 (EUR) bucht Wohnung von Vemierter 2 (DOLLAR). Wie läuft der Prozess ab? Wird die Abbuchung seitens Airbnb im Hintergrund $ in erfolgen? Oder tatsächlich in Euro? Wie bekommt denn der Vemieter dann das Geld als $, da airbnb es als Euro ja abgebucht hat.

User 2 bucht Wohnung von Vermieter 2. Ist soweit kein Problem. Selbe Währung.

Internet, Fremdwährung, Zahlen, airbnb
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O2, Störung, Kein Internet / Telefon seit 4 Monaten?

Hallo,

seit Februar 2017 habe ich eine Störung mit meinem Internet- und Telefonanschluss. Ich habe mehrmals täglich Totalausfälle. Ein normales Telefonieren ist also nicht möglich, da man jederzeit unterbrochen werden kann.

Seit 4 Wochen habe ich nun einen 24-Stunden Komplettausfall (Internet und Telefon).

Alle paar Tage habe ich mit der Störungshotline telefoniert, Stunden habe ich bereits in der Warteschleife verbracht. Ständig wird das Störungsticket wieder geschlossen, da lt. O2 die Störung beseitigt wurde. Nur leider war dies bisher nie der Fall. Man denkt, es tut sich was und dabei ist das Störungsticket schon längst wieder geschlossen. Man wartet vergeblich auf den versprochenen Anruf von O2, der kommt nicht, bis man dann wieder selber bei O2 incl. Warteschleife anruft. Dann wird das Störungsticket wieder geöffnet. Dieses Hin- und Her mache ich jetzt seit 4 Monaten mit ohne auch nur den geringsten Erfolg.

2 mal habe ich bereits einen Urlaubstag genommen, da ein Techniker kommen sollte, der leider nicht erschienen ist.

Der Techniker war nun da, konnte aber nichts tun, ich solle mich an O2 wenden. Obwohl die Störung also nicht beseitigt wurde, wurde das Störungsticket von O2 mal wieder geschlossen.

Nun habe ich O2 vor ca. 3 Wochen schriftlich meinen Fall geschildert und um Störungsbeseitigung bis zum 26.05.2017 verlangt, da ich ansonsten von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebrauch machen werde. Am 26.05.2017 habe ich dort angerufen, warum ich keine Antwort erhalte. Dann wurde mir gesagt, ich soll das Schreiben nicht nach Nürnberg, sondern nach Hamburg schicken. Das habe ich dann noch ab 26.05.2017 getan, per Einschreiben mit Rückschein.

Einen neuen Vertrag habe ich bereits bei der Telekom abgeschlossen. Die Kündigung ist auch dort eingegangen. O2 gibt das zum Ende meiner Vertragslaufzeit (29.08.2017) frei.

Die Bearbeitung meiner schriftlichen Beschwerde und außerordentlichen Kündigung wird lt. heutiger telefonische Auskunft von O2 4-6 Wochen dauern. Auf Fragen, ob man das nicht irgendwie beschleunigen kann, bekommt man nur doofe Antworten.

Jetzt darf ich noch 4-6 Wochen komplett ohne Internet und Telefon verbringen. So wie ich O2 die letzten Monate kennengelernt habe, würde es mich nicht wundern, wenn ich überhaupt keine Antwort bekomme und alles noch bis Ende August so weiter geht.

Bleibt mir nun tatsächlich nichts anderes übrig, als 4-6 Wochen - oder wohl eher bis Ende August - zuhause ohne Internet und Festnetzanschluss zu verbringen?

Kann die Telekom meinen Anschluss nicht sofort bereitstellen? Dann zahle ich halt 3 Monate doppelt. Oder funktioniert das nicht?

Danke

Internet, Kündigung, Telefon, Telekommunikation, O2
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O2 - Störung seit 3 Monaten - ab wann ist eine außerordentliche Kündigung möglich?

Hallo,

ich habe seit 3 Monaten !!!!! eine Störung mit Telefon und Internet.

Seit 3 Monaten habe ich mehrmals täglich Totalausfälle. Dann habe ich weder Internet noch Telefon. Dann gehts mal wieder 5 Minuten, dann gehts mal wieder 4 Stunden nicht. Dann gehts auch mal wieder mehrere Stunden reibungslos, dann habe ich wieder alle paar Minuten Totalausfälle. Es nervt einfach nur.

Ich habe bereits Stunden in dieser Warteschleife der Störungshotline verbracht. Mir wurde bereits zig mal versprochen, dass ich zurückgerufen werden. Zurückgerufen wurde ich nie.

Ständig wird man irgendwie vertröstet. Jaja, wir kümmern uns drum und melden uns innerhalb 48 Stunden. Ich kann diesen Satz nicht mehr hören. Und ständig wird das Störungsticket wieder geschlossen, obwohl die Störung nie beseitigt wurde.

2 mal wurde mir bereits der Besuch eines Technikers versprochen. Ich bin berufstätig und habe mir an diesen beiden Tagen extra Urlaub genommen. Aber ein Techniker ist an beiden Tagen nicht erschienen.

Dann sollten das Problem endlich gelöst werden, indem man das auf Glasfaser umstellt. Das wurde am 09.05.2017 gemacht. Seit dem ist alles nur noch schlimmer geworden. Seit dem 08.05.2017 ist Telefonieren überhaupt nicht mehr möglich, und Internet funktioniert - wie bisher - ab und zu mal. Wenn ich die Resettaste drücke und mich anschließende neu anmelde, funktioniert das Internet oft für ca. 10 Minuten. Störungsticket wurde natürlich mal wieder geschlossen obwohl das Problem nicht verschwunden ist.

Jetzt kann O2 bis nächste Woche Mittwoch überhaupt keine Auskünfte geben, da die Kundendaten zur Zeit wegen Verbesserung des "Kundenservice" nicht eingesehen werden können. Ich habe bei mir zuhause einen Totalausfall, Antwort von O2: "Ja, das habe ich hier auch". Mittwoch kann ich da also wieder anrufen, damit das Störungsticket wieder eröffnet wird. Dann wird es sicherlich weitergehen wie die letzten 3 Monate auch.

Auf meine Frage, ob nun langsam mal die Voraussetzungen für eine außerordentliche Kündigung erfüllt sind wurde mir nur gesagt, dass er da keine Auskunft geben kann, ich soll mich an meinen Rechtsanwalt wenden, da O2 schließlich nicht mein Rechtsbeistand ist.

Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun soll.

Woran kann denn das liegen? Was kann ich denn tun damit O2 sich mal ernsthaft um das Problem kümmert? Warum wird mir nicht endlich mal ein Techniker vorbeigeschickt? Ich versteh das alles nicht. Ich wohne doch nicht im Urwald. Das kann doch alle nicht wahr sein.

Ich habe zwar nur noch eine Vertragslaufzeit bis Ende August (muß Ende Juli kündigen), aber bis Ende August 2017 ohne Internet und Telefon ist eine lange Zeit.

Internet, Kündigung, Telefon, Telekommunikation, Vertrag, O2
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Zusatzeinkommen mit Bitcoin und Internetinvestment: benötige ich ein Gewerbe?

Hallo alle zusammen, bevor ich meine eigentliche Frage stelle kurz was zu meiner Person. Ich bin als normaler Arbeitnehmer vollzeit eingestellt, verdiene dort über 20T € Netto. An der Tankstelle halte ich einen Minijob auf 450€/Monat Basis inne.

Nun möchte ich solange ich jung bin Geld scheffeln 

Um weiter Geld zu verdienen (nebenbei) habe ich mich für zwei Hoch-Risiko-Modelle entschieden.

Das erste Modell ist der Handel mit Bitcoin. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist der Bitcoin um 200€ gestiegen und wieder um 100€ gefallen. Ich finde die Entwicklung sehr interessant und denke darüber hinaus bleibt diese Art von Währung uns noch einige Zeit bestehen. Mein Ziel ist also der gezielte Kauf und Verkauf von Bitcoins, also kein Mining.

Das zweite Modell ist sozusagen das Investment in einer Firma. Das soll heißen, ich investiere in einer Firma Geld. Mit diesem Geld kaufe ich über der Firma (Sitz in der EU) Produkte ein. Nun werden diese von der Firma aufbereitet und über der Firma verkauft. Der EK Preis wird mir zugeschrieben + eine Rendite vom Gewinn.

Nun zu meiner Frage(n). Da es natürlich legal ablaufen soll, möchte ich auch meinen Gewinn versteuern lassen. Wenn alles gut läuft (höchst Risiko Investition) erwarte ich einen Gewinn von vlt 1000€ / Jahr – kann natürlich auch im Verlust enden. Nun tue ich mir in Sachen Steuern schwer. Wie bringe ich das ein? Ist ein Gewerbe notwendig da ich dieses dauerhaft machen möchte? Ich habe bereits nun folgendes gelesen:

„Du machst nach Ablauf des Jahres eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung, also ziehst von den Einnahmen deine Ausgaben ab und bringst den Gewinn über die Anlage „G“ in deine Einkommensteuererklärung. Eine Gewerbeanmeldung wird keiner von dir verlangen, weil du ja deine Dienstleistungen nicht öffentlich anbietest.“

Kann ich mich mit meinem Vorhaben nach dieser Aussage richten? Ist die Überschussrechnung ausreichend? Muss kein Gewerbe angemeldet sein? Muss ich als Selbstständiger fungieren?

Ich bitte euch um eure fachmännische Hilfe – vielen Dank!

PS: Ich möchte keine Diskussion lostreten ob diese 2 Modelle rentabel sind oder nicht. Oder ob das Geschäft seriös ist, da die Bitcoins oft für illegale Dinge gehandelt werden. Der reine Kauf und Verkauf von den Bitcoins ist denke ich mal absolut nicht illegal.

Danke

Einkommen, Gewerbe, Internet, nebenjob, Steuern, Bitcoin
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fahrzeugverkauf ebay

allo ob ich jetzt ein großes oder kleines Problem habe wird sich noch rausstellen. Ich hoffe sehr das ihr helfen könnt. natürlich ganz unverbindlich. Vor einer Woche habe ich ein Auto von meiner Freundin bei ebay reingestellt über meinen Account. Gewährleistung habe ich nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Dachte dies sei nicht nötig weil ich kein Privatverkäufer bin.

Der Höchstbietende kam gestern abend und wollte es abholen ( er ist von Kassel bis München mit der Bahn gefahren ) Wir haben uns im Vorfeld geeiningt das wir ihm das Auto mit Kennzeichen geben weil dererste Kontakt nett war (dies hat sich dann erledigt weil er später etwas seltsam rüberkam ) Er hat kurz die Unterlagen geprüft und zog dann gleich das Geld aus der Tasche 5150Euro in 500 Scheinen und wollte gleich los. Hat gemeint das passt schon alles wir haben ja einen verbindlichen Vertrag. Da das Auto meiner Freundin gehört wollten wir einen standard ADAC Verkaufsformular ausfüllen. Das wollte der Käufer aber nicht und betonte das er ja schon einen rechsgültigen Vertrag mit mir hat und keinen neuen mit mir oder meiner Freundin unterschreibt auch keinen mit dem Hinweis bzw. Vermerk das die Ebayauktion vom Vertrag nicht ausgeschlossen ist etc. Auch keinen ADAC Verkaufsformular mit mir. Einfach garnix !

Er hat felsenfest darauf bestanden das Auto so mitnehmen und gemeint es reicht wenn er seine Daten auf ein Blatt Papier krizelt und unterschreibt. Wir haben uns dann etwas bedrängt gefühlt haben ihm das Auto nach langer Diskussion dann nicht verkauft weil er nicht wollte wie wir und anderstrum.

Er ist dann gegangen und will mir jetzt die Fahrtkosten (Hin-und Rückfahrt ) und irrgentwelche weiteren Kosten wie Hotel usw in Rechnung stellen. Es war schon spät und wahrscheinlich ist kein Zug mehr gefahren.

Auto, ebay, Internet, KFZ, Recht, Verkauf
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Darf ein Hersteller bzw der Importeur eines Produktes einzelnen Onlinehändlern den Handel verwehren?

Hallo,

ich bekomme gerade durch einen Freund einen unglaublichen Vorgang mit, der mir mal wieder zeigt, wie Wirtschaft zu funktionieren scheint.

Es geht um ein Elektrogerät eines ausländischen Herstellers. Dieser hatte mehrere Importeure, die in Deutschland über Jahre das Produkt bekannt gemacht haben und diverse Internethändler akquiriert haben und so den Umsatz kontinuierlich gesteigert haben. Mittlerweile ist das Produkt ein Renner, so dass der Hersteller nun auf die Idee kam, eine deutsche Niederlassung einzurichten. Im Zuge dessen soll der Markt und die Produktstrategie - insbesondere im Netz - vereinheitlicht werden. Dazu gehört natürlich auch der Preis.

Als ersten Schritt wurden kurzerhand bestehende Verträge gebrochen. Bis auf einen Importeur werden alle anderen nicht mehr beliefert (Klagen der Importeure laufen wohl bereits). Dadurch wurde natürlich diesem einen Importeur sehr viel Macht übergeben. Ich nehme mal an, damit dieser den Willen des Herstellers hierzulande umsetzt, ohne dass es auf ihn zurückfällt. Dieser nutzt nun auch seine Macht und beliefert einen Großteil des Internethandels nicht mehr. Insbesondere die Händler der ehemals konkurierenden und verhassten Importeure). Bis auf eine Handvoll Internethändler bekommt keiner mehr Ware. Egal wie viele Händlerexistenzen darunter leiden. Händler, die über Jahre hinweg in das Produkt und deren Werbung investiert haben. Im nächsten Schritt werden nun die Einkaufspreise für die verbliebenen Händler massiv angehoben, damit der gewünschte UVP am Markt durchgesetzt wird. Aus meiner Sicht eine Riesensauerei, zumal auch die Kunden unter dem künstlich hochgehaltenen Preis zu leiden haben.

Wer weiss, ob hier möglicherweise eine Chance besteht, den Hersteller oder Importeur dazu zu zwingen, die Internethändler wieder mit Ware zu versorgen, bzw. welches Recht hier Anwendung findet. Den Namen des Herstellers bzw. Importeurs kann ich leider momentan noch nicht nennen.

Internet, Internetrecht, Recht, Wirtschaftskriminalität, Onlineshop, Wettbewerb, Internetshop
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Elite Partner meine Kündigung per E-Mail wurde nicht anerkannt, jetzt volles Programm

Um nicht mehr allein sein zu müssen habe ich dem Werbeversprechen, "die Beste Partnervermittlung Deutschlands", meinen Verstand geschenkt und habe einen Vertrag mit Elite Partner, per E-Mail abgeschlossen. Bereits nach einer Woche bemerkte ich, als ich zu 99% nur Absagen erhielt, das hier etwas nicht stimmen kann....das es diese Herren die ich angeschrieben hatte, wahrscheinlich garnicht gibt. Sofort (also nach genau 15 Tagen) versendete ich per E-Mail meine Kündigung. Als Antwort erhielt ich, es täte ihnen leid, aber meine gesetzliche Kündigungsfrist ist bereits überschritten und dieser darum nicht entsprochen werden könnte. Das heißt der Vertrag war für 6 Monate abgeschlossen. Während dieser Zeit habe ich das Portal nicht genutzt, wegen der 99%igen Absagequote, die arg mein Selbstbewußtsein geschädigt hat. OK dachte ich, mein Pech. Aber als ich vor 2 Monaten eine E-Mail erhielt mein Vertrag wurde um weitere 6 Monate verlängert und ich sollte unverzüglich zahlen, sonst erhäöht sich der Grundbetrag, war mir bewußt das es nur ums Geld ging. Ich habe alle Unterlagen heraus gekramt, an Elite Partner versendet -Kundenbetreuung- Frau Allendorf und wie sie alle heißen. Jedesmal stand ein anderer Name dabei. Meine Kündigung per E-Mail wird von Elite Partner, trotz des Gerichtsurteils vom Landesgericht Hamburg, nicht anerkannt. Begründung seitens Elite Partner, das Gerichtsurteil ist noch nicht gültig. Ich habe den Bankeinzug gestoppt, habe x mal geschrieben, versucht bei dieser "renomierten Partnervermittlung" auf Fairnes zu stoßen. Ohne Erfolg. Heute erhielt ich die 2. Mahnung mit Bearbeitungsgebühr über 155.-€

Inzwischen, nachdem ich das alles gelesen habe frage ich mich um welch kriminelle Vereinigung handelt es sich bei Deutschlands bester Partnervermittlung? Wieso wird hier nicht Einhalt geboten, die Fernsehwerbung storniert? Betrüge ich meine Mitmenschen werde ich doch auch zur Verantwortung gezogen. Leben wir nicht in einem Rechtsstaat? Dieses Gebahren in widerholtem Maße widerlegt die edlen Absichten.

Zahlen werde ich nicht! Die Kosten für das halbe Jahr werden auflaufen auf geschätzte 600.-€ . Ich empfinde es als sehr bedrückend, auch bedrohlich und als eine sehr unangenehme Situation in die man hinein gezwungen wird. Eigentlich müsste ich dafür Elite Partner auf die Zahlung von Schmerzensgeld verklagen, auch wegen der 99% Absagen.

Meine Frage betrifft das Urteil des Gerichtes bezüglich der Kündigung per E-Mail. Zu welchem Zeitpunkt erlangte dieses Urteil seine Gültigkeit?

Auch bin ich an anderen Meinungen zu diesem Problem sehr interessiert! Dankeschön.

Deutsch, E-Mail, Internet, Elite Partner
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Ordermaske Zertifikat wie auszufüllen?

Die Frage hier schließt an eine vor ein paar Tagen gestellte an (http://www.finanzfrage.net/frage/zeichnung-wertpapier-bei-cortal-consors-nicht-moeglich). Da eine Zeichnung über Cortal Consors nicht möglich war, habe ich mich inzwischen entschlossen, das Papier zur Handelseröffnung zwecks Kaufs zu ordern, stoße dabei aber auf ein (Anfänger-) Problem. Zur Erläuterung zunächst die Kurzfassung des Verkaufsprospekts:

WKN: SG45D2 ISIN: DE000SG45D22 Produktgattung: Express-Zertifikate - Classic Basiswert: E.ON (Basispreis: 13,81) Fälligkeit: 20.02.2017 Zeichnungsfrist: 05.02. - 12.02.2014 Mind. Stück / Nominale: Stück 100 Zuteilungspreis: 100,00 EUR (zzgl. 0,00% Ausgabeaufschlag) Erster Handelstag: 14.02.2014

Das neue Problem entsteht nun beim Ausfüllen der Ordermaske bei Cortal Consors, da ich von Mitarbeitern der Société Générale und Cortal Consors‘ unterschiedliche diesbezügliche Auskünfte bekommen habe. In die Maske muss ich zunächst eine Bestellmenge („Stück“) eintragen. Das könnten – je nach Interpretation – 80 gehandelte Mindesteinheiten („Stück“) oder – als Nominale – 8000 (= 8000 €) sein. Von beiden Instituten ist mir empfohlen worden, hier die Zahl 8000 einzutragen.

Die Schwierigkeit entsteht, wenn ich diese Kauforder mit einem Limit versehe (was ich möchte, da ich das Papier, wenn möglich, zum Emissionspreis – oder darunter - erstehen will).

Folge ich der eindeutigen Empfehlung der S.G., hier „100“ einzutragen, bekomme ich vom Orderprogramm bei C.C. die Rückmeldung „fehlende Kontodeckung“, woraus ich wegen des Kontostandes deutlich > 8000 schließe, dass die 100 mit den 8000 multipliziert worden sind - und da reicht mein Kontostand dann tatsächlich nicht.

Bei Cortal Consors habe ich keine eindeutige Auskunft bekommen. Die Mitarbeiterin hatte keine Lust, sich die oben eingestellte Kurzfassung des Verkaufsprospekts auf ihrem PC anzusehen, neigte aber vage ebenfalls zum Eintrag „100“, fand das Limit „100“ jedoch verdächtig rund und wollte nicht ausschließen, dass hier das Limit „1“ einzutragen sei, nachdem ich ihr am Telefon vorgetragen hatte, was im Verkaufsprospekt steht.

Ist sich jemand hier ganz sicher, was ich unter den genannten Voraussetzungen als Limit einzutragen habe?

Falls die Empfehlung wiederum „100“ lautet, würde ich die Merkwürdigkeit bei der Rückmeldung im Ordervorgang dann in einer anderen Richtung suchen:

Vielleicht ist es so, dass das Programm noch keine sinnvollen Rückmeldungen liefert, da das Papier erst ab morgen früh gehandelt wird?

Oder hätte ich – entgegen der Empfehlung beider Institute - unter „“Stück“ doch nur „80“ einzutragen? Immerhin werden ja im Depot meines Sohnes bei C. C. ähnliche Anleihen unter der Rubrik „Stück/ Nominale“ nicht mit dem €-Betrag aufgeführt, sondern mit „3“ (3 x 1000 € auf eine BASF-Anleihe) sowie „50“ (50 x 100 € auf eine DB-Anleihe).

Internet, Zertifikat
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Warum erhebt der Staat nicht einfach eine Steuer auf Retouren?

Seitdem es das neue Fernabsatzgesetz gibt nimmt die Retourenproblematik im Versandhandel immer mehr zu. Dadurch, daß in Deutschland die Versender die Ware innerhalb 14 Tagen kostenlos von den Käufern zurücknehmen müssen kommt es zu immer mehr Auswüchsen deswegen.

Nur einige Beispiele:
"Auspackparties"
Käufer schicken 1-2 x gebrauchte Ware zurück.
Inzwischen werden bis zu 25% der retournierten Waren ungerechtfertigigt zurück geschickt.
Viele Pakete werden über weite Wege verschickt und anschließend wieder zurück (Energie- und Resourcenverbrauch)
Die Firmen kämpfen dagen an: Amazon plant eine "Geschenkebremse" einzuführen.
Firmen schließen Vielretounierer per Software automatisch aus.
usw.

Wenn eine Firma im Alleingang Ihre Kunden "gängelt" droht sie die Kunden an die Konkurrenz zu verlieren.

Wie wäre es wenn der Staat hier eingreifen würde und eine Steuer auf alle Pakete eintreiben würde, die Verbraucher an ihre Versender zurückschicken? Der Versender zieht die Steuer vom Erstattungsbetrag ab und überweist die Steuer an das Finanzamt. Die Höhe könnte man berechnen. z. B.: x % vom Erstattungsbetrag, abhängig von der Paketgröße oder dem Paketgewicht ...

Wäre sowas überhaupt denkbar?
Vorteile?
Nachteile?

Nicht sinnvoll 77%
Bin mir nicht sicher 22%
Unter Umständen sinnvoll 0%
Sehr sinnvoll 0%
Anwalt, betrug, Einkaufen, Finanzamt, Internet, Staat, Steuern, Geschäft, Geschenk
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Abofalle! Web.de Club versehentlich aktiviert...

Hallo und guten morgen!

Wie jeden Tag klick ich mich zu meinem Email-Konto und auf einmal steht dort, wo sonst immer der "zum Email-Postfach"-Button ist, ein Fenster mit einem "kaufen"-Symbol. Ich natürlich aus Routine draufgeklickt. Als ich den Fehler erkannte, bin ich noch zurückgegangen aber es war zu spät. Dann bekam ich eine Email, dass ich dem Web.de-Club beigetreten bin.

Ich also bei Web.de-Club-Servicehotline angerufen. Nachdem ich der Aufnahme des Telefongesprächs zustimmte, erklärte mir ein netter Herr, dass er meinen Club-Vertrag kündigt (nämlich dann, wenn das Probe-Abo ausläuft). Ich bräuchte dafür keine schriftliche Kündigung einzureichen. Kurz darauf bekam ich eine Email (ohne Anhang), mit folgendem Wortlaut:

*Sehr geehrte Frau ...,

Sie haben uns gebeten, Ihre WEB.DE Club- Mitgliedschaft zu beenden. Wir bedauern sehr, dass Sie uns verlassen und auf die vielen exklusiven Premium Funktionen und Vorteile des WEB.DE Club verzichten möchten.

Doch selbstverständlich bestätigen wir Ihnen heute vertragsgemäß den 06.06.2013 als Endtermin Ihrer WEB.DE Club-Mitgliedschaft."*

War es das jetzt? Lassen die mich jetzt in Ruhe oder kommt da noch irgendwas fieses?

Soll ich dennoch zusätzlich eine schriftliche Kündigung einschicken?

Soll ich meine Kontodaten als Zeichen des guten Willens eintragen (obwohl ja keine Kosten entstehen sollten)? Nicht dass da nachher Mahnbescheide, wegen Nichtzahlen für irgendwas eingehen!

Bitte um schnelle Hilfe! Ich will nix bezahlen! ='(

Vielen lieben Dank, Sina

computer, Internet, Web, Abo, Abofalle
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