Airbnb Zahlen in Fremdwährung?

Ich frage mich seit geraumer Zeit, wie airbnb bzgl. den Kosten funktioniert.

Sagen wir mal, dass Vermieter A eine Wohnung in New York für bspw. 100$ / Nacht inseriert hat und Vermieter B eine Wohnung in Köln für 70€ / Nacht.

Nun geht User 1 hin und hat die Wohnung des Vermieters gefunden. Er hat als Währung Euro ausgewählt. Der Vemieter A hat aber seine Wohnung in Dollar inseriert. Also wird für den User 1 umgerechnet. Im Bestellprozess möchte er buchen, was passiert dann? Zahlt der User 1 dann letztendlich in Dollar (Währung des Vermieters) oder zahlt er in Euro?

Im zweiten Fall bekommt Airbnb doch das Geld als Euro in deren Banken. Das könnte doch aber über die Tage bzgl. Kursschwankungen problematisch werden und ggf. zu Verlustgeschäften führen. Also gehe ich davon aus, dass airbnb das Euro in $ wieder umrechnet, damit der Vemieter sein Geld auch in $ bekommen kann.

Oder irre ich mich?

Bucht der User 1 die Wohnung in Köln für 70€, sollte es ja kein Problem geben. EUR (User) > EUR (Vermieter). Allerdings wenn jetzt User 2 aus den Staaten kommt und die Wohnung des Vermieters B buchen möchte, ist es ja $ (User) > EUR (Vermieter).

Kurz gefasst:

  • User 1 (€ / Deutschland)
  • User 2 ($ / USA)
  • Vermieter 1 ($ / USA)
  • Vermieter 2 (€ / Deutschland)

User 1 (EUR) bucht Wohnung von Vemierter 2 (DOLLAR). Wie läuft der Prozess ab? Wird die Abbuchung seitens Airbnb im Hintergrund $ in erfolgen? Oder tatsächlich in Euro? Wie bekommt denn der Vemieter dann das Geld als $, da airbnb es als Euro ja abgebucht hat.

User 2 bucht Wohnung von Vermieter 2. Ist soweit kein Problem. Selbe Währung.

Internet, Fremdwährung, Zahlen
3 Antworten
O2, Störung, Kein Internet / Telefon seit 4 Monaten?

Hallo,

seit Februar 2017 habe ich eine Störung mit meinem Internet- und Telefonanschluss. Ich habe mehrmals täglich Totalausfälle. Ein normales Telefonieren ist also nicht möglich, da man jederzeit unterbrochen werden kann.

Seit 4 Wochen habe ich nun einen 24-Stunden Komplettausfall (Internet und Telefon).

Alle paar Tage habe ich mit der Störungshotline telefoniert, Stunden habe ich bereits in der Warteschleife verbracht. Ständig wird das Störungsticket wieder geschlossen, da lt. O2 die Störung beseitigt wurde. Nur leider war dies bisher nie der Fall. Man denkt, es tut sich was und dabei ist das Störungsticket schon längst wieder geschlossen. Man wartet vergeblich auf den versprochenen Anruf von O2, der kommt nicht, bis man dann wieder selber bei O2 incl. Warteschleife anruft. Dann wird das Störungsticket wieder geöffnet. Dieses Hin- und Her mache ich jetzt seit 4 Monaten mit ohne auch nur den geringsten Erfolg.

2 mal habe ich bereits einen Urlaubstag genommen, da ein Techniker kommen sollte, der leider nicht erschienen ist.

Der Techniker war nun da, konnte aber nichts tun, ich solle mich an O2 wenden. Obwohl die Störung also nicht beseitigt wurde, wurde das Störungsticket von O2 mal wieder geschlossen.

Nun habe ich O2 vor ca. 3 Wochen schriftlich meinen Fall geschildert und um Störungsbeseitigung bis zum 26.05.2017 verlangt, da ich ansonsten von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebrauch machen werde. Am 26.05.2017 habe ich dort angerufen, warum ich keine Antwort erhalte. Dann wurde mir gesagt, ich soll das Schreiben nicht nach Nürnberg, sondern nach Hamburg schicken. Das habe ich dann noch ab 26.05.2017 getan, per Einschreiben mit Rückschein.

Einen neuen Vertrag habe ich bereits bei der Telekom abgeschlossen. Die Kündigung ist auch dort eingegangen. O2 gibt das zum Ende meiner Vertragslaufzeit (29.08.2017) frei.

Die Bearbeitung meiner schriftlichen Beschwerde und außerordentlichen Kündigung wird lt. heutiger telefonische Auskunft von O2 4-6 Wochen dauern. Auf Fragen, ob man das nicht irgendwie beschleunigen kann, bekommt man nur doofe Antworten.

Jetzt darf ich noch 4-6 Wochen komplett ohne Internet und Telefon verbringen. So wie ich O2 die letzten Monate kennengelernt habe, würde es mich nicht wundern, wenn ich überhaupt keine Antwort bekomme und alles noch bis Ende August so weiter geht.

Bleibt mir nun tatsächlich nichts anderes übrig, als 4-6 Wochen - oder wohl eher bis Ende August - zuhause ohne Internet und Festnetzanschluss zu verbringen?

Kann die Telekom meinen Anschluss nicht sofort bereitstellen? Dann zahle ich halt 3 Monate doppelt. Oder funktioniert das nicht?

Danke

Internet, Kündigung, Telefon, Telekommunikation
2 Antworten
Zusatzeinkommen mit Bitcoin und Internetinvestment: benötige ich ein Gewerbe?

Hallo alle zusammen, bevor ich meine eigentliche Frage stelle kurz was zu meiner Person. Ich bin als normaler Arbeitnehmer vollzeit eingestellt, verdiene dort über 20T € Netto. An der Tankstelle halte ich einen Minijob auf 450€/Monat Basis inne.

Nun möchte ich solange ich jung bin Geld scheffeln 

Um weiter Geld zu verdienen (nebenbei) habe ich mich für zwei Hoch-Risiko-Modelle entschieden.

Das erste Modell ist der Handel mit Bitcoin. Innerhalb der letzten 4 Wochen ist der Bitcoin um 200€ gestiegen und wieder um 100€ gefallen. Ich finde die Entwicklung sehr interessant und denke darüber hinaus bleibt diese Art von Währung uns noch einige Zeit bestehen. Mein Ziel ist also der gezielte Kauf und Verkauf von Bitcoins, also kein Mining.

Das zweite Modell ist sozusagen das Investment in einer Firma. Das soll heißen, ich investiere in einer Firma Geld. Mit diesem Geld kaufe ich über der Firma (Sitz in der EU) Produkte ein. Nun werden diese von der Firma aufbereitet und über der Firma verkauft. Der EK Preis wird mir zugeschrieben + eine Rendite vom Gewinn.

Nun zu meiner Frage(n). Da es natürlich legal ablaufen soll, möchte ich auch meinen Gewinn versteuern lassen. Wenn alles gut läuft (höchst Risiko Investition) erwarte ich einen Gewinn von vlt 1000€ / Jahr – kann natürlich auch im Verlust enden. Nun tue ich mir in Sachen Steuern schwer. Wie bringe ich das ein? Ist ein Gewerbe notwendig da ich dieses dauerhaft machen möchte? Ich habe bereits nun folgendes gelesen:

„Du machst nach Ablauf des Jahres eine Einnahmen-Ausgaben-Überschussrechnung, also ziehst von den Einnahmen deine Ausgaben ab und bringst den Gewinn über die Anlage „G“ in deine Einkommensteuererklärung. Eine Gewerbeanmeldung wird keiner von dir verlangen, weil du ja deine Dienstleistungen nicht öffentlich anbietest.“

Kann ich mich mit meinem Vorhaben nach dieser Aussage richten? Ist die Überschussrechnung ausreichend? Muss kein Gewerbe angemeldet sein? Muss ich als Selbstständiger fungieren?

Ich bitte euch um eure fachmännische Hilfe – vielen Dank!

PS: Ich möchte keine Diskussion lostreten ob diese 2 Modelle rentabel sind oder nicht. Oder ob das Geschäft seriös ist, da die Bitcoins oft für illegale Dinge gehandelt werden. Der reine Kauf und Verkauf von den Bitcoins ist denke ich mal absolut nicht illegal.

Danke

Einkommen, Gewerbe, Internet, nebenjob, Steuern, Bitcoin
3 Antworten
Elite Partner meine Kündigung per E-Mail wurde nicht anerkannt, jetzt volles Programm

Um nicht mehr allein sein zu müssen habe ich dem Werbeversprechen, "die Beste Partnervermittlung Deutschlands", meinen Verstand geschenkt und habe einen Vertrag mit Elite Partner, per E-Mail abgeschlossen. Bereits nach einer Woche bemerkte ich, als ich zu 99% nur Absagen erhielt, das hier etwas nicht stimmen kann....das es diese Herren die ich angeschrieben hatte, wahrscheinlich garnicht gibt. Sofort (also nach genau 15 Tagen) versendete ich per E-Mail meine Kündigung. Als Antwort erhielt ich, es täte ihnen leid, aber meine gesetzliche Kündigungsfrist ist bereits überschritten und dieser darum nicht entsprochen werden könnte. Das heißt der Vertrag war für 6 Monate abgeschlossen. Während dieser Zeit habe ich das Portal nicht genutzt, wegen der 99%igen Absagequote, die arg mein Selbstbewußtsein geschädigt hat. OK dachte ich, mein Pech. Aber als ich vor 2 Monaten eine E-Mail erhielt mein Vertrag wurde um weitere 6 Monate verlängert und ich sollte unverzüglich zahlen, sonst erhäöht sich der Grundbetrag, war mir bewußt das es nur ums Geld ging. Ich habe alle Unterlagen heraus gekramt, an Elite Partner versendet -Kundenbetreuung- Frau Allendorf und wie sie alle heißen. Jedesmal stand ein anderer Name dabei. Meine Kündigung per E-Mail wird von Elite Partner, trotz des Gerichtsurteils vom Landesgericht Hamburg, nicht anerkannt. Begründung seitens Elite Partner, das Gerichtsurteil ist noch nicht gültig. Ich habe den Bankeinzug gestoppt, habe x mal geschrieben, versucht bei dieser "renomierten Partnervermittlung" auf Fairnes zu stoßen. Ohne Erfolg. Heute erhielt ich die 2. Mahnung mit Bearbeitungsgebühr über 155.-€

Inzwischen, nachdem ich das alles gelesen habe frage ich mich um welch kriminelle Vereinigung handelt es sich bei Deutschlands bester Partnervermittlung? Wieso wird hier nicht Einhalt geboten, die Fernsehwerbung storniert? Betrüge ich meine Mitmenschen werde ich doch auch zur Verantwortung gezogen. Leben wir nicht in einem Rechtsstaat? Dieses Gebahren in widerholtem Maße widerlegt die edlen Absichten.

Zahlen werde ich nicht! Die Kosten für das halbe Jahr werden auflaufen auf geschätzte 600.-€ . Ich empfinde es als sehr bedrückend, auch bedrohlich und als eine sehr unangenehme Situation in die man hinein gezwungen wird. Eigentlich müsste ich dafür Elite Partner auf die Zahlung von Schmerzensgeld verklagen, auch wegen der 99% Absagen.

Meine Frage betrifft das Urteil des Gerichtes bezüglich der Kündigung per E-Mail. Zu welchem Zeitpunkt erlangte dieses Urteil seine Gültigkeit?

Auch bin ich an anderen Meinungen zu diesem Problem sehr interessiert! Dankeschön.

E-Mail, Internet
3 Antworten
Abofalle! Web.de Club versehentlich aktiviert...

Hallo und guten morgen!

Wie jeden Tag klick ich mich zu meinem Email-Konto und auf einmal steht dort, wo sonst immer der "zum Email-Postfach"-Button ist, ein Fenster mit einem "kaufen"-Symbol. Ich natürlich aus Routine draufgeklickt. Als ich den Fehler erkannte, bin ich noch zurückgegangen aber es war zu spät. Dann bekam ich eine Email, dass ich dem Web.de-Club beigetreten bin.

Ich also bei Web.de-Club-Servicehotline angerufen. Nachdem ich der Aufnahme des Telefongesprächs zustimmte, erklärte mir ein netter Herr, dass er meinen Club-Vertrag kündigt (nämlich dann, wenn das Probe-Abo ausläuft). Ich bräuchte dafür keine schriftliche Kündigung einzureichen. Kurz darauf bekam ich eine Email (ohne Anhang), mit folgendem Wortlaut:

*Sehr geehrte Frau ...,

Sie haben uns gebeten, Ihre WEB.DE Club- Mitgliedschaft zu beenden. Wir bedauern sehr, dass Sie uns verlassen und auf die vielen exklusiven Premium Funktionen und Vorteile des WEB.DE Club verzichten möchten.

Doch selbstverständlich bestätigen wir Ihnen heute vertragsgemäß den 06.06.2013 als Endtermin Ihrer WEB.DE Club-Mitgliedschaft."*

War es das jetzt? Lassen die mich jetzt in Ruhe oder kommt da noch irgendwas fieses?

Soll ich dennoch zusätzlich eine schriftliche Kündigung einschicken?

Soll ich meine Kontodaten als Zeichen des guten Willens eintragen (obwohl ja keine Kosten entstehen sollten)? Nicht dass da nachher Mahnbescheide, wegen Nichtzahlen für irgendwas eingehen!

Bitte um schnelle Hilfe! Ich will nix bezahlen! ='(

Vielen lieben Dank, Sina

computer, Internet
2 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Internet