Warum kann ich plötzlich nicht mehr auf Rechnung bestellen?

3 Antworten

Da du Kontakt zum Rechnungspartner hattest und dieser meinte, dass mit deinen Daten alles in Ordnung ist, wird es wohl am ehesten an internen/technischen Problemen liegen.

Solltest du mal finanzielle Probleme gehabt haben, weißt du das selbst am Besten. Manche Onlineshops prüfen erst ab bestimmten Rechnungsbeträgen deine Bonität. Hast du dieses mal teurer eingekauft, als die letzten Male?

Du wirst irgendwie ein schlechtes Scoring in einer Auskunftsdatenbank bekommen haben. Das kann schon dadurch passieren, wenn jemand der sich auf diesem Gebiet was zu Schulden hat kommen lassen ins gleiche Haus zieht wo du wohnst.

Hi!

Ob das Problem beim Onlineshop liegt oder beim Rechnungsunternehmen können wir nicht in Erfahrung bringen. Aber ich gebe dir auch den rat, mal bei der SCHUFA nachzufragen, ob die vielleicht Schabernack mit deinen Daten treiben... Hab da letztens erst wieder was gelesen, wo ich mir auch dachte, mit welchem Recht die so einen "Score" über mich anfertigen.

Sind das wirklich Betrüger? Wie soll man darauf reagieren?

Soll ich mir alles ausdrucken und Anzeige erstatten? Ignorieren wäre doch fahrlässig, oder? Habe eine Mahnung, Zahlungserinnerung bekommen. Habe Notebookbilliger angerufen, da ich keinerlei Bestellung getätigt habe. Die sagten mir das seien Betrüger, ich solle die E-Mail löschen. In der E-Mail befindet sich eine Zip-Datei. Habe versucht sie runterzuladen. Es soll sich darin die Details der Mahnung befinden. Leider....oder vielleicht zum Glück, kann ich die Datei nicht öffnen so daß ich über die Bestellung nichts herausfinden kann. Soll ich alles kopieren, auch die Datei und damit zur Polizei?
1. E-Mail: Von: meikimaus82@web.de Inhalt der E-Mail: Sehr geehrte/r (Mein Vor und Nachname!),

leider haben Sie auf unsere freundliche Zahlungserinnerung vom 19.01.2013 nicht reagiert, so dass der nicht beglichene Betrag aus Ihrer Rechnung 6102336 vom 15.12.2012 von Ihnen noch nicht überwiesen wurde.

Ihre Rechnungsnummer: 226668865722 bei www.notebooksbilliger.de 241,00 Euro Lieferung an: (Mein Vor und Nachname)

Zahlungsmethode: Bankeinzug Wir verpflichten Sie den offenen Betrag binnen 6 Tagen ohne Abzug auf das in der Anlage genannte Konto zu überweisen. Sollte auch diese Frist ohne eine Überweisung verstreichen, so werden wir die Zahlung an unsere Anwälte zur professionellen Einforderung übergeben. Bitte ersparen Sie sich weitere Unannehmlichkeiten und Kosten und begleichen Sie umgehend die beigelegte Rechnung.

In der Anlage finden Sie Ihre Mahnung und weitere weitere Details Ihrer Bestellung.

Bitte beachten Sie, dass kein postalischer Versand der Unterlagen erfolgt!

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.

Ihre Kundenbetreuung Online Jonas Ludwig.

"Kann die Polizei was damit anfangen?" Viele Grüße Althaus.

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Was passiert, wenn ich (unwissentlich) eine Rechnung auf falschem Namen ausstelle?

Folgendes Szenario:

Ich habe einen Online Shop für virtuelle Güter (Internet Werbebanner etc.) einer meiner Kunden zahlt jetzt mit Bitcoin und gibt falsche Daten bezüglich Namen ein.

Ich stelle ihm natürlich die Rechnung aus (ich kann ja nicht wissen , dass es ein falscher Name ist , auch wenn ich jetzt langsam den Verdacht habe) und er zahlt.

Wenn der Steuerprüfer jetzt kommt und feststellt , dass es diese Privatperson (die bei mir gekauft hat) gar nicht gibt und die Rechnung auf einen falschen Namen ausgestellt worden ist , was passiert dann?

Er hat auch noch mit Bitcoin gezahlt, d.h ich kann nicht zurückverfolgen wer dahinter sitzt.

Aber an seinem Auftrag war eigentlich alles OK (nichts illegales).

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Sollten Kunden aus Drittland eine Netto-Rechnungsstellung bekommen?

Guten Tag liebe Community,

angenommen ich verkaufe einen Artikel in einem Online-Shop zu einem Festpreis von 10,00 €, egal aus welchen Land der Kunde kommt. Wenn ein deutscher Kunde kauft, zahlt er die 10,00 €, von denen ich aber nur 8,40 erhalte (10,00 € - 19% MwSt.). Die Rechnung stellt ich aber über 10,00 € inkl. MwSt. aus (Bruttorechnung).

Wenn nun ein beispielsweise ein amerikanischer Kunde kauft, zahlt er auch 10,00 €. Muss ich die Netto-Rechnung des amerikanischen Kunden aber über 10,00 € ausstellen oder über 8,40 €?

Vielen Dank für eure Mühe und Hilfe!

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Ist der Einkauf eines Unternehmers aus dem EU-Ausland ohne Nennung seiner UST-ID in Ordnung?

Guten Abend,

ich betreibe einen Online-Shop für Download-Artikel. Angenommen, ein Unternehmer aus dem EU-Ausland kauft bei mir ein, nennt mir aber nicht seine UST-ID. Fragen:

1) Bin ich verpflichtet, ihn nach seiner UST-ID zu fragen, oder muss er sie mir nennen? 2) Wenn er sie mir auch nach Aufforderung nicht nennt, darf ich ihm dann eine Rechnung wie für Privatkunden ausstellen? Also mit MwSt. und ohne Anwendung der Reverse-Charge-Regelung?

Dank für die Hilfe.

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Was muss ich bei Rechnungsstellung (Netto-Rechnung) an einen Drittland-Kunden beachten?

Da das alte Thema etwas überfüllt war, erlaube ich es mir, meine Frage neu in der korrenten Version zu stellen:

Guten Tag liebe Community,

angenommen ich verkaufe einen Download in einem Online-Shop zu einem Festpreis von 10,00 €, egal aus welchen Land der Kunde kommt. Der Artikel wird also nie versandt, sondern steht nach Bezahlung zum Download bereit. Wenn ein deutscher Kunde kauft, zahlt er die 10,00 €, von denen ich aber nur 8,40 erhalte (10,00 € - 19% MwSt.). Die Rechnung stellt ich aber über 10,00 € inkl. MwSt. aus (Bruttorechnung).

Wenn nun ein beispielsweise ein amerikanischer Kunde kauft (Privatperson als auch Unternehmen), zahlt er auch 10,00 €. Muss ich die Netto-Rechnung des amerikanischen Kunden aber über 10,00 € ausstellen oder über 8,40 €? Sicher ist, dass ich in dieser Netto-Rechnung keine USt. ausweisen darf.

Vielen Dank für eure Mühe und Hilfe!

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Wie läuft das mit der Rechnung an Unternehmer in der EU?

Guten Abend,

ich verkaufe Download-Artikel in einem Online-Shop, also Artikel, die nicht versandt werden, sondern zum Download zur Verfügung stehen. Es geht im Folgenden um die korrekte Rechnungsstellung.

Folgendes weiß ich bereits:

1) Ist der Käufer ein deutscher Privatmann oder ein deutsches Unternehmen, wird ganz normal 19,00% Umsatzsteuer berechnet. Hier ist alles klar.

2) Ist der Käufer ein Privatmann oder ein Unternehmen aus einem Drittland (z.B. USA), dann muss ich eine Netto-Rechnung ausstellen. Diese Netto-Rechnung darf keine Umsatzsteuer enthalten, sondern es wird der gesamte gezahlte Betrag als Nettobetrag gezahlt. Wenn der Käufer also insgesamt 10,00 Euro gezahlt hat, dann muss ich die Rechnung auch über einen Nettobetrag von 10,00 Euro ausstellen. Privatmann und Unternehmen werden in diesem Fall gleich behandelt.

Nun geht es um die Rechnungsstellung in die EU: Seit Anfang diesen Jahres gibt es den "Mini-One-Stop-Shop". Dementsprechend muss ich bei Privatpersonen immer denjenigen Mehrwertsteuersatz berechnen, der im Land der Käufers gilt und auch an den dortigen Staat abführen. Bei Unternehmen muss ich allerdings das Reverse-Charge-Verfahren beachten.

Meine Frage hierzu: Ich verkaufe die Download-Artikel zu einem Festpreis (z.B 10,00 Euro), egal aus welchem Land der Käufer kommt. Bei einer Rechnung nach Deutschland erhalte ich 8,40 Euro (10,00 Euro - 19% USt.), bei einer Rechnung in ein Drittland erhalte ich 10,00 Euro (10,00 Euro - 0,00% USt. = Netto-Rechnung), bei einer Rechnung an einen Privatmann (z.B. in Frankreich, wo 20% USt. gilt) erhalte ich 8,33 Euro (10,00 Euro - 20% USt.). Aber wie viel erhalte ich bei einem Unternehmen aus der EU (nehmen wir an, es befindet sich ebenfalls in Frankreich, wo 20% USt. gilt)? Über welchen Betrag muss ich hier - unter Beachtung der Reverse-Charge-Regelung - die Rechnung ausstellen? Muss ich hier die 20% USt. von 10,00 Euro abziehen und die Rechnung dann über einen Nettobetrag von 8,33 Euro ausstellen, mit dem Verweis auf die Reverse-Charge-Regelung?

Danke für eure große Mühe und Hilfe.

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