Laut Wohngeldrechner besteht kein Anspruch auf Wohngeld! Auf Bafög ohnehin nicht.

Was Du tun kannst?

Vor allem intensiver suchen. Ich habe selbst noch vor einem Jahr ein 21qm großes Appartement in Domnähe für 307 Euro warm vermietet. Der von Dir genannte Betrag muß für eine Luxushütte sein.

In Hürth, Frechen, Kerpen, Pulheim sind die Mieten allgemein wesentlicher niedriger als im Kölner Stadtgebiet und das bei zum Teil sehr gutem Anschluß ans Nahverkehrsnetz.

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Mit Anbietern die krumme Touren fahren wollen, will ich als Käufer nichts zu tun haben. Das dürfte wohl dann auch der Grund sein wieso ich mir nicht vorstellen kann jemals etwas über eBay-Kleinanzeigen zu kaufen. Das ist ja geradezu ein Haifischbecken.

PayPal nutze ich äußerst selten. Das brauche ich ja auch nicht aus og Gründen. Wenn ich aber über PayPal bezahlen würde, dann würde ich die Kosten dafür nur übernehmen wollen, wenn der Gesamtpreis dann immer noch niedriger als bei der Konkurrenz ist.

Das handhabe ich bei den Versandkosten nicht anders. Dann aber wird sich die Sache wohl ohnehin erledigt haben. Die Blender und Nepper sind dann aus dem Rennen.

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Die Zinsen für einen Konsumentenkredit sind von der Bonität abhängig.

Wenn Du so stark am Limit lebst wie es den Anschein hat, bekommst Du niemals 2 bis 4% angeboten.

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Der Gerichtsweg steht auch in solchen Angelegenheiten offen.

Die ABÖ ist schon zu verstehen. Schließlich ist es nicht deren Aufgabe als Sondergericht tätig zu werden. Dafür fehlt auch jede Rechtsgrundlage.

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Soll das nun witzig sein oder ist die Frage nur unglaublich naiv?

Wieso sollte sich ein Gläubiger auf eine Ratenzahlungsvereinbarung einlassen wenn er nicht weiß, ob Du überhaupt die Raten aufbringen kannst?

Wenn Du ihm den Nachweis verweigerst, dann verklagt er Dich und dann erhöht sich die Schuld um Anwalts- und Prozeßkosten. Du wirst staunen, was da noch dazu kommt.

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Soll der Kammerjäger mit dem Schrotgewehr kommen? Ohne Nest kann der nur sein Bedauern aussprechen und einen guten Tag wünschen. Gegen Erstattung der Fahrtkosten, versteht sich.

Wenn ein Wespennest am Hause des Vermieters vorhanden ist hat der Mieter Anspruch auf Beseitigung und zwar auf Kosten des Vermieters. Es sei denn, genau diese Wespenrasse steht unter Naturschutz. Dann darf er das Nest nicht beseitigen und braucht es auch nicht zu tun.

Kommen die Wespen irgendwo aus der Nachbarschaft, dann ist das Lebensschicksal.

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Keine Versicherung tritt ein wenn der Versicherungsfall schon eingetreten ist.

So wie Du Dir das vorstellst kann das nicht funktionieren.

Selbst wenn Du rechtzeitig eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hättest würdest Du im übrigen möglicherweise auch Pech gehabt haben:

Es gibt nämlich nicht "die" Rechtsschutzversicherung. Man muß sich schon Gedanken machen, was man im einzelnen absichern will. Trotzdem gibt es in nicht wenigen Fällen unangenehme Überraschungen. Die Zahl der Risikoausschlüsse ist bei der Rechtsschutzversicherung extrem hoch.

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Welche anderen Fälle?

Wie überweist Du bisher denn Geld? Per Brieftaube? Per Bargeldumschlag? Per Goldhamster? Oder Rennmaus?

Selbst mit herkömmlichen -papiergebundenen- Überweisungen läßt sich die Frist von 20 Tagen locker einhalten. Das mit der Internetüberweisung ist daher nur zu verstehen wenn Du Dich weiter im Ausland aufhältst und damit wohl auch keinen Zugriff auf die Überweisungsträger hast.

Dann wird es aber kritisch: Oftmals versenden Banken für die Freischaltung des Onlinebankings einen Initialcode per Post, aus Sicherheitsgründen natürlich nur an die der Bank bekannte Heimatadresse.

Du solltest am besten schon eine leichte Steigerung der Urlaubsausgaben einplanen und vielleicht den ein oder anderen Caipirinha oder Zombie zur Gegenfinanzierung auslassen.

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In 5 Sekunden konnte ich eine Internetseite des Zolls finden wonach der seit 2014 die Kfz-Steuer einzieht. Damit ist dann die erste Frage geklärt.

Wieso eingezogen wird obwohl das Konto nicht gedeckt ist? Wenn Zöllner Hellsehen könnten würde man sie Magier nennen.

Wieso ein völlig falscher Betrag zum völlig falschen Zeitpunkt eingezogen wurde? Saustall läßt grüßen!

Scheint aber auch den Hallensern aufgefallen zu sein. Ansonsten hätten die nicht wieder zurück gebucht.

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Die Frage ist letztendlich falsch gestellt. Wenn man ein Erbe nicht ausschlägt gibt es den Unterschied zwischen Nachlass und Eigenvermögen nicht mehr, es ist alles Vermögen des Erben.

Unterhaltsschulden werden übrigens im Nachlaßfall sehr unterschiedlich behandelt:

https://www.familienrecht-muenchen.de/Aktuelles/Was_geschieht_mit_einem_Unterhaltsanspruch_wenn_der_Unterhaltsberechtigte_oder_Unterhaltspflichtige_stirbt

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Überweisungen muß der Kontoinhaber in Auftrag geben. Die Bank selber darf Rückbuchungen nur dann vornehmen wenn eine Buchung durch bankinterne Fehler veranlasst wurde, was ja eindeutig nicht der Fall war.

Rein theoretisch könnte die Staatsanwaltschaft in solchen Fällen das Kontoguthaben beschlagnahmen. Allerdings müssen sich dann alle (!) Geschädigten darum prügeln.

Dir bleibt vermutlich nur der Klageweg.

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Wenn Du einen Gutschein über 100 Euro schon als verlockendes Angebot empfindest muß Dein Depot aber sehr klein sein.

Und mag der Depotwechsel auch kostenlos sein, er hat dennoch seinen Tücken. Was man immer wieder zu hören bekommt ist, daß sich der Wechsel über Wochen oder gar Monate hinzieht.

In dieser Zeit ist eine Verfügung über den Depotbestand quasi unmöglich. Man sieht in einem Börsencrash der Talfahrt hilflos zu und bei einer Börsenhype den Zug abfahren ohne aufspringen zu können.

Wesentlich wichtiger als irgendein Firlefanz zur Begrüßung ist mir persönlich, ob man mit dem jeweiligen Depot gut klar kommt. Nicht bei jeder Bank macht Börsenhandel wirklich Spaß. Da trösten mich weder Goodies noch günstige Gebühren.

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Der Eigentümer dieses Gebäudes war auch arbeitslos:

https://www.google.de/search?q=schloß+Neuschwanstein&prmd=mivn&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwielbSMmu_cAhUCCRoKHR99DkwQ_AUIEigC&biw=601&bih=962#imgrc=BciAdOovPzhRqM:

Dennoch hatte er die Mittel für den Kasten zusammen bekommen. Irgendwie geht es schon!

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Bist Du ein Troll oder wirklich so weltfern? Das Jobcenter wird Dir nie und nimmer einen Kredit gewähren. Schon deshalb nicht, weil Du kein "Kunde" des Jobcenters bist. Bei der angedachten Höhe des Darlehens fällt der Sachbearbeiter lachend vom Stuhl.

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Auf Betrug reingefallene. Brauche dringend Hilfe!?

Ich bin komplett verzweifelt! Kurz zu mir: ich bin 27 Jahre, alleinerziehende Mutter einer 2 jährigen Tochter und wahr. bald privatinsolvenz wenn ich keine Hilfe bekomme :( ich bin auf betrüger reingefallen.

alles hat Anfang des Jahres angefangen.. ich arbeite auf 450€ Basis weil ich mehr nicht arbeiten kann weil ich niemanden für meine Tochter habe. Meine Chefin kam zu mir und meinte es läuft nicht gut und sie muss 3 Aushilfen entlassen.. unteranderem mich! Ich war total in Panik.. wie soll ich das mit meiner Tochter machen und ohne Job. 450€ ist eh schon viel zu wenig. Und dann hab ich mich auf die Suche gemacht. Eine Kollegin meinte ich soll selber eine Anzeige im Internet machen dass ich einen Job suche. Ich bekam lauter unseriöse Anfragen und dann habe ich ein Angebot bekommen. Mir schrieb jenmand ich könnte von zuhsuse aus arbeiten.. mir werden Pakete zugeschickt die ich auf Inhalt prüfen soll und alles in eine Homepage eintragen soll.. mein Chef der im Ausland mit mir zusammen arbeitet erstellt ein paketschein und ich bringe das dann zur Post. Hat sich alles super angehört und die Bezahlung war perfekt! Ich habe des dann einen Monat lang gemacht bis die Polizei vor meiner Türe stand. Ich bin jetzt angeklagt in 2 Fällen.. was jetzt nicht das Problem ist.. die Sache ging zum Staatsanwalt und ich muss zum Glück da ich alleinerziehend bin keine Strafe zahlen.. aber es ist ein Schaden von ca. 30.000€ entstanden den ich jetzt bezahlen muss. Die ersten Rechnungen kommen schon rein. Ich habe mit der Polizei geredet was ich am besten machen soll.. die haben mir ein Aktenzeichen gegeben womit ich probieren soll den Gläubigern zu schreiben dass es sich um einen Betrugsfall handelt und es unter dem Aktenzeichen .... läuft. Aber vor 2 Tagen kam der erste Brief vom Inkasso unternehmen. Die erste Rechnung beträgt jetzt 460€ und weiß nicht wie ich das bezahlen soll. Die Polizei meinte nur ich soll ein Anwalt nehmen und es so probieren.. aber ich habe keine Rechtsschutz und kann den Anwalt erst recht nicht bezahlen. Meine Familie lebt in Polen und hat auch kein Geld. Ich bi n wirklich komplett am Ende und weiß einfach nicht weiter.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir irgendwie helfen? Ich wäre wirklich sehr sehr dankbar.

Ich weiß selber im Nachhinein dass es sehr dumm und naiv war.

vielen dank für eure Hilfe jetzt schon

liebe Grüße Vivian mit Tochter

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Du bist leider auf eine gängige und an sich schon seit vielen Jahren bekannte Betrugsmasche herein gefallen:

Dein sogenannter Chef hat auf Deinen Namen Waren bestellt in der vorgefaßten Absicht darauf niemals Zahlungen zu leisten.

Dieser sogenannte Chef hat jetzt die Waren von Dir zugesandt bekommen und kann die zu Geld machen. Du wiederum sitzt auf einem Schuldenberg und siehst Dich auch noch dem Vorwurf des Betrugs ausgesetzt.

Wenn Dir hier Beratungshilfe in Anspruch zu nehmen empfohlen wird, dann gilt das für den auf Dich zukommenden Zivilprozess oder die Zivilprozesse. Da bekommst Du dann im Klageverfahren auch Prozeßkostenhilfe.

In einem Strafverfahren aber gibt es keine Prozeßkostenhilfe. Unter gewissen Umständen, die bei der hier bestehenden Schadenshöhe aber vorliegen werden, wird man Dir einen Pflichtverteidiger zuordnen.

Hinsichtlich der Privatinsolvenz habe ich zudem eine ganz schlechte Nachricht für Dich: Forderungen aus unerlaubter Handlung, hier Betrug, sind Insolvenzfest. Da hilft Dir die Privatinsolvenz nicht die Schulden abzubauen.

Mein dringender Rat ist deshalb, eine seriöse Schuldnerberatung aufzusuchen. Möglicherweise kann die durch Verhandlungen mit den Gläubigern noch etwas erreichen.

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Ich verstehe nicht, wieso Du das so kompliziert und risikoreich machen willst:

Beim Stichwort Kettenschenkung zieht das Finanzamt die Keule die da Mißbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten heißt. Also: Außer Spesen nichts gewesen.

Bei der Schenkung der Oma unmittelbar an Dich unter der Auflage der Tante 190.000 Euro auszuzahlen liegt der Wert der Schenkung bei nur noch 190.000 Euro und damit innerhalb des Freibetrags von 200.000 Euro.

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In AGB darf nichts vereinbart werden was überraschend ist.

Eine Beratungsgebühr für einen Kauf zahlen zu müssen ist aber überraschend und absolut unüblich. Folglich ist die entsprechende Klausel in den AGB unwirksam. Du brauchst nichts zu zahlen.

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