Lässt sich alles ergoogeln:

https://www.beobachter.ch/geld/schulden-betreibungen/pfandung-so-wird-das-existenzminimum-berechnet

Für deutsche Verhältnisse klingt 5000 CHF Monatsgehalt viel. In manchen Städten der Schweiz bekommt man aber für 1000 CHF kaum mehr als ein Appartement, manchmal noch nicht mal das und der übrige Lebensunterhalt ist ähnlich teuer.

Im übrigen ist die Schweiz kein EU-Mitglied. Einfach da hinziehen ohne Bewilligung geht nicht.

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Die Kontovollmacht berechtigt zum Zugriff auf ein Konto, sagt aber nichts über das dieser Berechtigung zugrunde liegende Vertragsverhältnis aus.

Darüber erfahren wir nichts. Wir erfahren auch nichts darüber, ob Du überhaupt Erbe nach dem Vater bist.

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Also zunächst einmal:

Man bestellt nicht "bei" Wish, sondern "über" Wish. Die Plattform vermittelt nämlich nur. Vertragspartner sind die meist in China ansässigen Händler.

Zu Wish kann man viel im Internet lesen und es ist wenig Gutes dabei. Chinesische Händler haben keine Skrupel Produktkopien herzustellen und sie haben keine Skrupel die Kunden zu neppen wo sie nur können.

Dein Paket könnte entweder garnicht abgesandt worden sein, auf dem Transport liegen geblieben sein oder vom Zoll beschlagnahmt worden sein.

Wenn Wish dennoch Inkasso betreibt, paßt das genau zu den Machenschaften. Allerdings gilt hier bei uns deutsches Recht und da muss derjenige der Geld haben will seinen Anspruch nachweisen können.

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Wer steht denn als Eigentümer im Grundbuch?

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Das kann niemand sagen. Wir wissen weder, worum es genau geht, noch die Anzahl der Fälle noch die Arbeitsauslastung der Staatsanwaltschaft.

Kann sich über Jahre hinziehen.

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Ohne den Gegenstandswert zu kennen könnte nur Madame Olga durch einen Blick in die Glaskugel die Höhe der insgesamt entstehenden Kosten voraussagen.

Hoffentlich ist das keine baugenehmigungspflichtige Maßnahme. Schon die fehlende Baugenehmigung nämlich könnte dazu führen, dass die Anfechtung Erfolg hat.

Im übrigen: Habt Ihr am Garten ein Sondernutzungsrecht? Wenn nein würde ich mich nicht auf einen Rechtsstreit einlassen!

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Ist denn auch schon über Heiz- und Nebenkosten abschließend abgerechnet worden? Es könnte daraus nämlich auch noch Forderungen geben.

Und 0,01% Sparbuchzins einzustreichen als strafbare Bereicherung ansehen zu wollen wird allenfalls für Erheiterung sorgen.

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Hast Du wirklich Fonds gekauft oder nicht eher eine fondsgebundene Rentenversicherung abgeschlossen?

Das mit dem Gebührenabzug finde ich nämlich etwas merkwürdig. Gewiss berechnet auch ein Fonds Gebühren, aber die zieht der doch direkt vom Fondsvermögen ab. Der Anleger bekommt davon nichts mit.

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Nach der Lastschriftrückgabe wird sich umgehend Infoscore bei Dir melden. Das ist der Inkassodienst von PayPal und da solltest Du besser mal ergoogeln, was da außer Verzugszins noch an Kostenbelastung auf Dich zukommt.

Nach der Aktion mußt Du Dir eine neue Zahlmethode suchen. Das PayPal-Konto wird nämlich gesperrt.

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Vermieterin beleidigt und stalkt uns, was können wir tun?

Guten Tag,

Folgende Wohnsituation haben wir zurzeit:

Ich wohne mit einem Mitbewohner in einer 3-Zimmer-Wohnung und als wir eingezogen sind, haben wir behauptet wir sind ein Paar. Seitdem, haben wir uns super im Haus verhalten, verstehen uns gut mit den Nachbarn, etc. Nur die Vermieterin hat ein Problem mit uns.

Seit Einzug vor einem Jahr haben wir knapp 8 Briefe bekommen mit Beschwerden:

- Hof nicht gereinigt (die Liste wurde uns nie übergeben)

- Wir sollen die Tür zum Müll freitags 'gefälligst' aufschließen (steht in keinem Vertrag, wir wurden auch nicht informiert und wohnen mit 7 weiteren Parteien im Haus die, das auch tun könnten)

- Wir haben zu viel Besuch, 'dubiose Männer' würde die Vermieterin antreffen, wir würden ein Zimmer untervermieten (Wir haben im Schnitt 3 mal die Woche Besuch von Famile/Freunden und ich bin in einer Beziehung, heißt meine Freundin schläft ca. 3 mal die Woche bei mir ich aber auch 3 mal die Woche bei ihr)

- Wir dürfen keinen Müll in den Flur stellen (machen wir seit der Beschwerde von ihr auch nicht mehr)

- Die Musik von meinem Mitbewohner sei zu laut (keiner unserer direkten Nachbarn hat sich jemals beschwert)

- Die Vermieterin findet fremde Zigaretten auf ihrem Balkon (Wir rauchen nicht.)

Nun hat sie uns beide gestern zu einem Gespräch vorgeladen und die gleichen Themen erneut angesprochen. Besonders beharrt hat Sie auf die Themen: Das wir kein Paar sind und zu viel Besuch haben vor allem die Freundin die 5 Tage die Woche hier schläft und somit eine Untermieterin ist. Die haben wir sachlich abgelehnt, mehrmals erwähnt das dies privat ist, sie weiterhin das Thema nicht gewechselt und mehrmals gesagt wir lügen, etc. Am Ende hat Sie zugegeben, dass Sie uns seit geraumer Zeit beobachtet und daher weis, dass diese Freundin 5 mal die Woche bei uns schläft und ab jetzt eine Liste führen wird, wann wer kommt und geht damit Sie damit zum Anwalt gehen kann und uns damit irgend wir schaden möchte.

Nach dieser Aussage wollten wir gehen, haben zum Schluss noch gesagt, dass sie uns für so etwas bitte nicht mehr persönlich einladen soll, sich stattdessen per Brief an uns wenden kann. Darauf hin ist die Vermieterin komplett ausgerastet und hat mit dummes Huhn und scheiß Göre hinterhergerufen.

Ich fühle mich in meiner Privatsphäre bedroht, beobachtet und zu Unrecht beleidigt, was kann ich nun tun?

Vielen Dank und freundliche Grüße.

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Die Atmosphäre ist da natürlich vergiftet und beleidigen lassen braucht man sich auch nicht.

Ansonsten sind das keine besonderen Vorkommnisse. Ich als Vermieter bin schon des öfteren in die Lage geraten, dass aus dem Mieterkreis heraus Vorwürfe und Verdächtigungen gegen einzelne Mitmieter vorgetragen wurden, natürlich immer mit der an mich dringend gerichteten Bitte, die Informationsquelle auf keinen Fall zu offenbaren. Das ging hin zu kompletten Observationsberichten.

Sei Dir also nicht so sicher, dass sich nicht andere Mieter über Euch beschwert haben. Es gibt immer Menschen die einem mit einem Lächeln im Gesicht den Dolch in den Rücken stoßen würden.

Was Ihr machen könnt? Entweder alles mit stoischer Gleichgültigkeit ertragen oder eine andere Wohnung suchen. Am besten eine bei der der Vermieter nicht im gleichen Haus wohnt.

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Einer Bank verkaufen? Da bist Du aber ein Optimist. Banken verkaufen Gold und Goldmünzen. Ein Ankauf von Privat erfolgt nicht.

Wenn man solche Münzen verkaufen möchte, muß man zu einer Metallscheideanstalt gehen, zu einer Goldankaufsbude oder man muss eine Kleinanzeige aufgeben.

Bei dieser geringen Menge wird niemand nach Kaufbelegen fragen. Erfassung der Personendaten des Verkäufers ist aber nicht ausgeschlossen.

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Da könnte Euch eine unangenehme Überraschung drohen.

Ein Wohnrecht läßt sich nur durch einen gerichtlich bestellten Betreuer löschen der seinerseits noch die Zustimmung des Gerichts für eine solche Handlung braucht.

Es ist nicht auszuschließen, dass diese Zustimmung entweder überhaupt nicht erteilt wird oder aber nur dann erteilt wird, wenn Ihr den Nutzungswert des Wohnrechts bezahlt.

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Der Vertrag ist ja offensichtlich schon abgeschlossen und damit an sich alles klar.

Allerdings hast Du die Gegenleistung noch nicht in Anspruch nehmen können und da liegt der Punkt der Ärger bereiten könnte. Es ist ja nicht auszuschließen, dass man Dir das Auto überhaupt nicht herausgeben will. Auf die Schnelle läßt sich da keine gerichtliche Klärung herbei führen. Ihr müßt also ggf umdisponieren.

Man sollte daher unbedingt vor Reiseantritt um eine Einigung mit Sixt bemüht sein.

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Man kann und darf auch für Außenstände in Höhe von einem einzigen Cent Klage erheben. Nachdem Du 3 Mahnungen bekommen und unbeachtet gelassen hast, hätte Dir klar sein müssen, dass der Gläubiger hier selbst bei Kleinbeträgen keine Gnade walten lässt. Den weiteren Ärger hast Du Dir selber eingebrockt. Wenn Du jetzt weiterhin nicht zahlst kommt demnächst ein gerichtlicher Mahnbescheid und dann wird es noch teurer.

Und im übrigen sind telefonische Auskünfte eines Callcenters wertlos solange die nicht schriftlich bestätigt werden.

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Vom Genie zum Wahnsinnigen ist oft nur ein kleiner Schritt. Wozu der erste Ehemann gehört könnte man wohl nur bei Analyse der Gesamtsituation beurteilen. Dazu liegen aber keine weiteren Informationen vor.

Um die Übermittlung von Geld scheint es ja wohl nicht oder nicht primär zu gehen. Ansonsten würde der Bargeldtransfer unmittelbar erfolgen.

Offenbar soll das nachweisbare Guthaben von 8000 Euro irgendeinen Zweck haben. Sofern Dir dieser Zweck nicht von den Beteiligten nachvollziehbar offenbart wird würde ich die Finger davon lassen.

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