Was hilft Dir, wenn einer von uns seine Erfahrungen mitteilen würde? Vielleicht hat der ein anderes Risikoprofil als Du oder einen anderen Zeithorizont.

Alle Robot-Advisors haben bei dem massiven Kurseinbruch im letzten Jahr schlecht abgeschnitten. Vorhergesehen hat den keiner und Verkaufsempfehlungen gegeben auch keiner.

Mich hält das davon ab, mein Geld dort zu investieren. Den geeigneten ETF für eine Anlage heraussuchen kann ich mir selber und brauche dafür nicht die vergleichsweise hohen Gebühren eines Advisors zu zahlen. Und entscheiden kann ich auch selber. Ich nämlich habe verkauft und kann mich jetzt über Kursgewinne freuen die Advisor-Kunden nicht haben.

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Ich will nichts gegen die DKB-Bank sagen, habe selber dort ein Konto.

Allerdings ging die Kontoeröffnung alles andere als flott und da kann es mit der Vorlagefrist von 70 Tagen sehr eng werden.

Außerdem muss man bedenken, dass man mit jeder weiteren Kontoeröffnung eine leichte Verschlechterung der Bonität bei der Schufa bewirkt.

Nur für den Scheck einzulösen lohnt sich so etwas wohl kaum. Man sollte schon zu einer dauerhaften Bankverbindung bereit sein.

Man darf im übrigen keiner Bank auf die Nase binden, dass man ein Konto nur für diese eine Aktion eröffnen will. Da wird absolut jede Bank die Eröffnung eines Kontos ablehnen.

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Bei eBay findet man auf Verkäuferseite viele Traumtänzer. Ich habe das bei Fehlprägungen von Euro-Münzen einmal im Detail betrachtet. Fast keines der Angebote hat einen Käufer gefunden.

Bei den 500 Euroscheinen wird das auch so sein. Die Zahl der immer noch kursierenden Exemplare ist einfach zu groß als dass Wertsteigerungen zu erwarten sind.

Wenn man sich die Vergangenheit betrachtet, dann wird einem klar was die Zukunft bringen wird. Schau Dir nur einmal an, zu welch enttäuschend niedrigen Preisen Reichsmark-Banknoten zu bekommen sind und das, obwohl da schon viele Jahrzehnte vergangen sind seitdem die außer Kurs getreten waren.

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Versuch es doch einfach!

Wenn das Konto wirklich gesperrt wird, wird es auch wieder entsperrt.

Und noch eine Warnung hinterher:

Ich hatte bei meiner Sparkasse das Chip-TAN-Verfahren statt PUSH-TAN gewählt, aus Sicherheitsgründen. Was dann folgte war der schiere Wahnsinn. Ich wurde zugeschmissen mit Formularen und mein Konto wurde gesperrt bis ich die unterschrieben zurück gesandt habe.

Gut, dass das nur ein unbedeutendes Nebenkonto war, ansonsten hätte ich mich schwer geärgert über diesen Bürokratenverein.

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Im Jahre 1997 ist anscheinend keine Versteuerung der Zuwendung des Wohnrechts erfolgt und das ist der heikle Punkt.

Bei der Schenkungsteuer ist Beginn der Verjährungsfrist erst der Tod des Schenkers. Es kann also weiterhin die in 1997 entstandene Schenkungsteuer geltend gemacht werden zuzüglich der für diesen langen Zeitraum entstandenen Hinterziehungszinsen.

Laßt Euch besser von einem Steuerberater ausrechnen, was da auf Euch zukommen kann.

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Das BGB ist erlassen worden im Jahre 1896 und zum 01.01.1900 in Kraft getreten.

Hast Du Methusalem in der Familie oder, wie willst Du sonst nachweisen, dass der Weg am 01.01.1900 schon bestanden hat?

Ganz nebenbei: Liegt das Grundstück überhaupt im vormaligen Preußen?

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Ist die Generalvollmacht notariell beglaubigt? Wenn nicht habt Ihr ein Problem. Banken werden unbeglaubigte Vollmachten nicht anerkennen. Die Eröffnung neuer Konten und Depots ist damit unmöglich. Man müßte sich auf die Bankverbindungen beschränken die schon bestehen.

Eine Anlage in Tages- oder Festgeld macht derzeit keinen Sinn. Es gibt keine Zinsen darauf. Ausnahmen machen ausländische Banken mit zweifelhafter Bonität. Die dort gewährten Minizinsen sind das Risiko nicht wert.

Das von Dir zitierte ETF heißt nur börsengehandelter Fonds. Keine Aussage getroffen ist damit, worin dieser Fonds anlegt. Wer sich überhaupt nicht auskennt sollte darin nicht ohne Beratung anlegen.

Immobilienfonds sind alles andere als risikolos. Derzeit verheißen die Höchstpreise am Immobilienmarkt und die noch nicht absehbaren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise nichts Gutes für die Zukunft.

Am ehesten kann man noch zu Mischfonds mit hohem Anleiheanteil raten. Auf Sicht von 2 bis 3 Jahren sind aber auch da Kursverluste nicht auszuschließen.

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Auch vor der Insolvenz wird Deine Bonität bei Schufa und Creditreform vernichtend schlecht sein.

Wenn der Verkäufer einen Bonitätsnachweis verlangt, was nicht auszuschließen ist, hat sich die Sache schon erledigt.

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Das solltest Du nicht hier in Deutschland fragen. Was wissen wir hier schon vom französischen Staatsbürgerrecht?

Frag in Frankreich. Als Franzose kannst Du doch wohl Französisch fließend in Wort und Schrift.

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Ob das rechtlich in Ordnung ist hängt ja davon ab, was auf den Schildern steht.

Steht da etwas von einer Nutzungsgebühr von 20 Euro geht das in Ordnung.

Und was die Größe des Schildes anbelangt: Auch ein Parkverbotsschild hat nicht das Format eines Elephanten und trotzdem kostet es Geld wenn es nicht beachtet. Man sollte als Autofahrer zudem vorsichtig sein, wenn man die Größe von Schildern bemängelt. Kommt das den zuständigen Behörden zu Ohren könnten die an der Fahreignung zweifeln.

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Was stellst Du Dir denn so als Schadensersatz vor?

Und vor allem, wofür?

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Nicht jeder Schaden führt zu einer Haftung.

Hier haftet niemand:

Es ist nicht ersichtlich, wer die Ursache für den Schaden gesetzt hat. Wen sollte man also belangen?

Was allerdings ersichtlich ist, ist eine grobe Fahrlässigkeit in eigenen Belangen. Wer mit dem Smartphone in der Hand ohne Beachtung der Umwelt durch die Gegend rennt muss sich nicht wundern, wenn das Teil kaputt geht.

Keine Haftpflichtversicherung wird bei so einem Vorgang auch nur einen Cent zahlen.

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Es ist eher unwahrscheinlich, dass Du hier Spezialisten für den indischen Markt im allgemeinen und den Edelsteinmarkt im speziellen finden kannst.

Ich selber aber würde noch nicht einmal einen Diamanten von einem seriösen deutschen Händler kaufen. Auf den eigentlichen Handelspreis kommen Händleraufschlag und Umsatzsteuer drauf. Der Stein müßte also enorm an Wert gewinnen um überhaupt auf den Einstandspreis zu kommen.

Was mich grundsätzlich nicht minder stört ist, dass ich als Laie nicht beurteilen kann wie der Marktwert des Steins ist und mich voll auf ein vorgelegtes Gutachten verlassen müßte.

Einen deutschen Händler könnte ich im Falle des Falles wenigstens noch gerichtlich belangen, bei einem in Indien lebenden Händler ist das faktisch unmöglich.

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Wenn das wirklich eine zentrale Warmwasserversorgung ist und in den Wohnungen ein Zähler dafür montiert wurde, dann zählt ausschließlich die Wassermenge. Das Gerät kann nicht nach Temperatur unterscheiden.

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In den AGB der Banken steht sinngemäß, dass der Kunde für die technischen Voraussetzungen der Kontonutzung die Verantwortung trägt.

Die Kosten bleiben an Dir hängen und wenn Du die nicht aufbringen willst kannst Du das Konto nicht mehr nutzen oder mußt, sofern die Bank das anbietet, auf die papiergebundene Überweisung umsteigen. Banken verlangen dafür dann aber oft hohe Gebühren.

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