Hallo,

da musst uns schon sagen, wo Du versichert bist.

Wenn Du gesetzlich versichert bist, die Behandlung genehmigt war und die 40 EUR der monatliche Eigenanteil waren, wirst Du die wohl zurückbekommen.

Was die Sonderzahlungen waren, erschließt sich uns nicht.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

am besten bleibst Du mit Einkommen und Stunden unter dem Hauptjob. Also 900 EUR bei 19 Stunden ist ohne Risiko.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, wenn das Einkommen unter 450 EUR fällt, kommst Du qua Gesetz wieder in die Familienversicherung. Man muss nur Bescheid sagen (nicht Du, sondern das versicherte Elternteil).

Da Du ja die Versicherung selber zahlst, verstehe ich nicht, wieso es zu einer Überzahlung kommen sollte, aber wenn ja, gibts Geld zurück.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, das sind alles völlig verschiedene Dinge und auf jeden Fall sind Nr. 2 - 4 unabhängig vom Hauskauf sinnvoll, erst recht für einen Alleinverdiener mit zwei Kindern. Keine davon ersetzt eine andere ! Wobei wir nicht beurteilen können, ob die Höhe für Dich passt.

Nr. 1 kenne ich nicht und sehe die Leistungen nicht genau. In welchen Versicherungsfällen wird die Leistung erbracht ? Vielleicht entbehrlich, wenn die drei anderen bestehen ?

Viel Glück

Barmer

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Rechnungen und Mahnungen nie erhalten, da neue Adresse?

Hallo zusammen, es geht um folgendes:

Letztes Jahr bin ich im April umgezogen, mein alter Arbeitgeber wusste Bescheid und gab dies auch dem Steuerberater weiter,so, dass alle Lohnabrechnungen mit der richtigen Adresse ausgeschrieben wurde. Nun wurde das Arbeitsverhältnis im Juli 2019 beendet, ich erhielt die letzte Lohnabrechnung per Post (auch an die aktuelle Adresse). Nun bekam ich im Dezember ein Schreiben eines Inkasso Büros, die nun über 110€ Mahngebühren verlangen, da seit 07/19 die Rechnung (natürlich) offen ist. Nun bekam ich NIE eine Mahnung zu sehen - ich gehe davon aus, dass die Mahnungen ebenfalls an die alte Adresse ging, obwohl mein Ex Arbeitgeber die Aktuelle bereits in den Akten hatte.

Ich habe mich Anfang des Jahres nochmal per Email an das Inkasso Büro gewendet - kam keine Antwort zurück. Nun erhielt ich letzte Woche nochmals einen Brief vom Inkasso, mit der fehlenden Rechnung, aber keine Mahnung. Die Rechnung hatte die alte Anschrift und ich bin mir sicher, dass auch die Mahnungen an die alte Adresse ging.

Nun bin ich in einem Zwiespalt, die offene Rechnung + 110€ Mahngebühren zu zahlen (ohne jemals eine Mahnung gesehen zu haben) oder weiter zu warten und die Mahnungen an zu fordern. Dabei bin ich mir sicher, dass diese niemals vor dem "Zahltag" in meinem Briefkasten liegen. Aber vor Gericht möchte ich eigentlich nicht gehen, das Inkasso meinte, dass "mein Gegner" recht bekommen würde. Nun weiß ich nicht, was "richtig" ist. Ob das jeweilige Inkasso einfach sch* ist, oder wie allgemein die Rechtslage in solchen Situationen ist. Was soll ich tun? Was kann ich tun?

Ich bitte um ausführliche Antwort, vielen Dank!

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Wäre aber korrekt. Für den Verzug und die Kosten kannst Du ja nichts.

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Hallo, das weiss hier keiner, aber der Operateur sollte Dich krankschreiben bzw. ein entsprechendes Attest schreiben. Den fragen !

Viel Glück

Barmer

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Hallo, nach Erbausschlagung unwahrscheinlich.

Verrate uns doch bitte, wofür das Geld sein soll. Ausstehende Beiträge wären durch die Erbausschlagung erledigt. Rückforderungen wegen erschlichener Leistungen o.ä. ebenfalls.

Viel Glück

Barmer

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Lass die Korken knallen !

Du wirst pflichtversichert als Arbeitnehmer, der Arbeitgeber zahlt den größten Teil der Beiträge und der Steuerbescheid spielt nur insofern eine Rolle, als der Gewinn nicht höher sein sollte als die entsprechenden Einkünfte aus der Beschäftigung.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, geh mal zu einem anderen Zahnarzt.

Die ganze Geschichte macht aber auch inhaltlich keinen Sinn: nach der Entfernung von Amalgamfüllungen braucht man neue Füllungen, ggf. Inlays, aber keine Brücke. Dafür muss man einen Zahn ziehen bzw. der fehlte schon vorher.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, es wäre schön,

wenn Du das der Reihe nach erzählt hättest und nicht abschnittsweise rückwärts.

Du hast wann genau als Werkstudent gearbeitet ?

Das Wesen eines Werkstudenten ist, dass man nicht vom Arbeitgeber krankenversichert wird, sondern die eigene studentische oder private Krankenversicherung ausreicht. Das kann auch eine im Ausland sein, wenn sie in Deutschland für die allgemeine Versicherungspflicht ausreicht und damit auch für die Versicherung als Student.

Ich sehe also nicht, wieso hier ein Zusammenhang zwischen Werkstudentenarbeit und der Nachforderung bestehen soll.

Lass Dir genau erklären (oder sage es hier), für welche Zeit welche Beiträge verlangt werden und was das mit der Werkstudentenarbeit zu tun hat.

Ich denke dass Du vielleicht nicht mehr als Werkstudent eingestuft werden konntest, dann aber müsste als erstes der Arbeitgeber zahlen und Du musst nur eine Kasse wählen.

Viele Fragen...

Barmer

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Hallo,

als Minijobberin wäre sie bei Dir kostenlos mitversichert.

Aber bei jedem Ehegatten-Arbeitsvertrag kannst Du davon ausgehen, dass Finanzamt und Krankenkasse sich genau ansehen, ob die tatsächlichen Verhältnisse dem Vertrag entsprechen und die Ehefrau nicht anders behandelt wird als ein familienfremder Arbeitnehmer.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, welche Art von Einkommen hast Du denn ? Der Bürostuhl würde das Einkommen mindern, wenn er für diese Tätigkeit angeschafft werden musste. Das wären dann (Werbungs-)Kosten.

Selbst wenn Arbeitsmaterialien fürs Studium Sonderausgaben wären (beim Stuhl habe ich da noch Zweifel), könnten sie zwar die Steuer mindern, aber nicht das Einkommen, das für die Familienversicherung relevant ist.

Viel Glück

Barmer

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Welche Auswirkungen hat ein Aktienverkauf auf die gesetzliche Krankenkasse?

Als Student bin ich aktuell in der Familienversicherung. Soweit ich weiß, darf ich dort maximal 450 Euro pro Monat verdienen.

In der Zeit von Januar - November habe ich nichts verdient, allerdings würde ich jetzt im Dezember gerne meine Aktien verkaufen, die sich dieses Jahr überraschend gut entwickelt haben. Der Gewinn würde die 450 Euro weit übersteigen, auch wenn man den Gewinn durch 12 teilt wäre ich über den 450 Euro.

  1. Gibt es eine Möglichkeit, dennoch weiterhin in der Familienversicherung zu bleiben?
  2. Angenommen ich falle aus der Familienversicherung: Kann ich ab jetzt in die studentische Krankenversicherung wechseln, oder müsste ich dann rückwirkend auch für die Monate Januar - November die Beiträge nachzahlen?
  3. Gibt es bei der studentischen Krankenversicherung eine Einkommensgrenze? Auf der Website der Barmer gibt es zwar einen Kostenrechner, allerdings werden dort nur Bafög, Angestelltenverhältnisse, oder selbstständige Tätigkeit über 18 Stunden/Woche berücksichtigt.
  4. Wie lange müsste ich in der studentischen Krankenversicherung bleiben? Wäre es theoretisch denkbar, nur einen Monat in der studentischen Krankenversicherung zu sein, in diesem Monat meine Aktien zu verkaufen, und danach wieder in die Familienversicherung zu wechseln?
  5. Im Jahr 2021 arbeite ich voraussichtlich ab Oktober Vollzeit und bin dann über meinen Arbeitgeber versichert. Kann ich von Januar - Oktober in der Familienversicherung bleiben, auch wenn ich z.B im November hohe Kapitalerträge erziele?
  6. Muss ich bei Wegfall der Familienversicherung im Jahr 2020 die regulären Beiträge (ca. 180 Euro/Monat) nachzahlen, oder kann ich rückwirkend die Studentenbeiträge (ca. 108 Euro/Monat) bezahlen?

Vielen Dank für eure Hilfe. Ich werde mich vermutlich auch mit der Versicherung in Verbindung setzen, allerdings wollte ich mich zuvor schonmal unabhängig beraten lassen.

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Hallo,

ein einmaliger Aktienverkauf dürfte unschädlich sein, denn es fehlt an der Regelmäßigkeit. Und wenn, dann dürfte nur für einen Monat die Familienversicherung wegfallen.

Keinesfalls irgendwas rückwirkend.

Bei der studentischen KV gibt es keine Einkommensgrenze, aber man muss hauptberuflich Student sein, d.h. darf nicht mehr als 20 Std./Woche während mehr als 5 Monaten arbeiten.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, geh zu beiden persönlich hin, zeig Dich reumütig.

Dann wird die Kasse auf den Mindestbeitrag reduzieren und für die Zukunft macht alles das Jobcenter. Rückwirkend wird das wohl nicht gehen, zumal Du ja auch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung gstanden hast.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, wenn eine vollwertige Pflichtversicherug in der GKV besteht (also nicht als Werkstudent, wo man in der studentischen KV bleibt) und durch die Erkrankung ein Verdienstausfall entsteht, gibt es nach Ablauf der Lohnfortzahlung Krankengeld.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

das kommt darauf an, was überwiegt, zeitlich und einkommensmäßig.

Günstiger wäre, wenn die Beschäftigug überwiegt, dann zählt nur dieses Einkommen als Grundlage und der Arbeitgeber zahlt was dazu.

Anderenfalls zählen beide Einkommen zusammen und der Arbeiter beteiligt sich nicht am Beitrag.

Viel Glück

Barmer

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Hallo, auf einen einmaligen Aktienverkauf fallen erstmal überhaupt keine Sozialabgaben an.

Wenn ansonsten Familienversicherung besteht, würde die möglicherweise kurzzeitig wegfallen, wenn beim Verkauf Gewinn erzielt wurde. Geregelt wird das vom Hauptversicherten über den Fragebogen zur Familienversicherung.

Wer 40 - 70 Stunden tätig ist, ist hauptberuflich selbstständig, auch unter 450 EUR. Aber wer will die Arbeitszeit kontrollieren ?

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

die Zahnzusatzversicherung ist praktisch nie absetzbar, weil die Höchstgrenzen der Sonderausgaben fast immer durch die GKV /Vollversicherung aufgebraucht werden.

Und die Kosten für den Zahnersatz sind grundsätzlich als außergewöhnliche Belastungen absetzbar, dafür müssen die Beträge aber deutlich höher sein.

Hier also wahrscheinlich gar nichts.

Viel Glück

Barmer

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Hallo,

er muss den Zuschuss zahlen, der seinem Arbeitgeberanteil bei Pflichtversicherung entspräche, also ca. 8% des Monatslohns.

Rechtsgrundlage: § 257 SB V, in dem freiwllig Versicherte nach §6, 3a mit erwähnt sind.

Viel Glück

Barmer

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PKV verlangt 300% Risikoprämie, legitim?

Guten Tag,

ich habe letztes Jahr mein Studium abgebrochen und mich danach Selbstständig gemacht. Im Studium war ich 20% Beihilfezusatzversicherung bei einer PKV und 80% Beihilfe über meine Eltern. Durch die Selbständigkeit is die Beihilfe somit mit Beendigung des Studiums weggefallen.

Nun habe ich durch einige andere private Ereignisse meine Anzeigepflicht bezügl. des Beschäftigungswechsels versäumt und erst nach 10 Monaten (ja ich schäme mich dafür) bei der PKV angerufen um meinen Tarif in einen vollwertigen 100% Basistarif zu ändern. Nach der Risikoprüfung schlägt die PKV jetzt einen 300%igen Risikozuschlag vor. (das wären 600€ pro Monat was für einen Basistarif* schlechthin inakzeptabel ist) Ist ein so hoher Risikozuschlag überhaupt legitim? Ich meine ich hatte etwas von max. 100% Zuschlag gelesen. (Der Zuschlag kommt weil ich vor 3 Jahren in einer Psychotherapie war die aber erfolgreich abgeschlossen ist,noch immer, physisch geht es mir in jeder Hinsicht bestens).

Dass ich Beitragsrückstände zu bezahlen habe, war mir bewusst, aber nicht dass es sich hier statt um 2000-3000€ nun um 8000€ handeln würde.

Muss ich den Vorschlag der PKV annehmen oder habe ich die Möglichkeit die Selbstständigkeit (ebenfalls aus Grund der momentanen wirtschaftlichen Umstände) aufzugeben und ohne den 100% Tarifwechsel bei der PKV in die GKV zu wechseln? Natürlich würde ich dann zeitnah in ein Angestelltenverhältnis übergehen.

Ich bin mir bewusst das es hier um viele Fehler von mir handelt, und "nicht wissen schützt vor Strafe nicht", dennoch würde ich gern meine Möglichkeiten in Erwägung ziehen. Da in den momentanen Zeiten meine Gewinne eingebrochen sind und eine so hohe Geldsumme für mich nahezu nicht aufzubringen ist.

Vielen vielen Dank für ihre Hilfe

* Edit: Ja, Begriffe falsch. Entschuldigung, ich verstehe jetzt. Mit meinem "Basistarif", der keiner ist, meine ich einfach die billigste Preisklasse mit den wenigsten Leistungen

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Hallo, da stimmt einiges nicht und wenn es sich nur um Begriffe handelt.

Innerhalb von 6 Monaten nach Wegfall der Beihilfe hätte die PKV Dich ohne Risikoprüfung umstellen müssen. Lass Deinen Vater sich erkundigen, wann genau die Beihilfe weggefallen ist, seit wann bist Du exmatrikuliert ? Vielleicht geht da noch was.

Wenn da nichts geht, besteht Vertragsfreiheit und da kann die PKV verlangen, was sie für notwendig hält. Es geht hier wohl auch nicht um den Basistarif, denn der kostet schon ohne Zuschläge weit mehr als 600 EUR.

Wenn Du nicht die Möglichkeit hast, eine Beschäftigung aufzunehmen, um in die GKV zu kommen such Dir einen in PKV versierten Makler, der mit Risikovoranfragen rauskriegt, welche Gesellschaft bei Deiner Vorgeschichte weniger Zuschlag nimmt.

Interessant wäre allerdings die Frage, ob die PKV rückwirkend Beiträge in der Höhe verlangen kann. Ich meine nein. Denn dann wäre man beim nahtlosen Übergang und dann müssten sie es ohne Risikoprüfung machen.

Viel Glück

Barmer

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