Nein !

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

den zeitlichen Ablauf habe ich nicht verstanden

...zur Antwort

Hallo, dann argumentiere gegenüber der Versicherung genauso mit Belegen ebay, ebay-Kleinanzeigen..

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

der Minijob mit 450 EUR ist auf jeden Fall unkritisch.

Im ungünstigsten Fall ist das Einkommen aus der Kurzfrist so hoch, dass die Grenze überschritten wird. Dann würde aber nur die jeweilige Zeit aus der Familienversicherung rausfallen.

Wenn die Kasse aber die Kurzfrist explizit nicht mitzählen will (überrascht mich in der Allgemeinheit), kann nichts pasieren.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Ja, die allgemeine Versicherungspflicht gibt es jetzt schon über 12 Jahre. Dem entsprechend wäre nachzuzahlen. Es gibt allerdings die allgemeine Verjährung für Sozialversicherungsforderungen von 4 Jahren.

Spannend wird die Höhe der Beiträge. Dazu wird Dein Einkommen der letzten Jahre benötigt. Wenn Du nicht kooperierst, wird der Höchstbeitrag gefordert. Das wäre ganz schlecht.

Die Forderungen verschwinden auch nicht, wenn man heiratet oder ins Ausland geht.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

ich kann mir im Moment gar keine Konstellation denken, in der Grundsicherung und Familienversicherung zusammentreffen.

Wie ist die genaue Situation ?

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

ja, und gerade dann.

Wäre der Minijobber privat versichert oder heilfürsorgeberechtigt, bräuchte der Arbeitgeber auch nicht für die KV zu zahlen.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, nein,

die 14 Semester zählen im Prinzip erstmal für alle Studienrichtungen zusammen. Eine Überschreitung der 14 Semester bzw. des 30.Lebensjahrs für die Pflichtversicherung ist eigentlich nur möglich, wenn besondere Härten bzw. Gründe außerhalb Deines Einflusses vorliegen, Krankheit, Pflege eines Angehörigen, denkbar wäre auch, wenn der Wechsel durch irgendwelche Änderungen im Studiengang erzwungen wurde , z.B. im ersten Fach können keine Prüfungen mehr abgelegt werden o.ä.

Trifft bei Dir wohl alles nicht zu. Ich verstehe auch den Zeitablauf nicht ganz, du schreibst von 2009 bis 2012. Selbst seit 2012 wären ja schon mehr als 14 Semester vorbei.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

da das Pflegegeld ja ausgezahlt wird, ohne dass eine Pflegeperson benannt werden muss, musst Du schon irgendwie glaubhaft machen, dass Du die Person B gemeldet hast.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

schlicht und ergreifend ja, man kommt, auch über 55 !

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Zunächst nein, denn Versicherungspflicht in der GKV als hier alleinige Zugangsmöglichkeit entsteht nur, wenn Arbeitseinkommen aus abhängiger Beschäftigung unter der JAEG erzielt wird.

Ein Wechsel wäre allerdings möglich, wenn neben der BU ein Job unter der JAEG ausgeübt wird. Das klappt allerdings nur bis 55.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo,

Du solltest als erstes mit dem Arzt sprechen und Dir die Widersprüche erläutern lassen. Meines Erachtens sind es gar keine: Du bist für Deinen bisherigen Job arbeitsunfähig, könntest aber sofort ? oder auf Dauer ? leichtere Arbeiten ausführen.

Auch die Sache mit dem ALG I solltest Du mit dem Arzt besprechen, ob er Bedenken gegen eine Arbeitsaufnahme hat.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, im Prinzip nein.

Die Gesetzliche kickt Dich ohnehin aus der Familienversicherung raus, wenn die Ausbildung (Schule) beendet ist und keine andere Ausbildung begonnen oder angestrebt wird.

Besser wäre ein Midijob (ab 451 EUR), bei dem Du krankenversichert wirst und nebenher die Selbstständigkeit aufbauen kannst. Oder ein Studium, bei dem Du in die studentische KV kommst. Als normales freiwilliges Mitglied zahlst Du das Doppelte.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, das weiß ich auch nicht. Frag die Kasse nach der Rechtsgrundlage, ich sehe da keine.

Da ist mir aber auch anderes unklar: Du bist seit Dezember 2019 arbeitsunfähig Wodurch bist Du in die GKV gewechselt ? Neuer Arbeitgeber trotz AU ? Dann bräuchte der Arbeitgeber die ersten vier Wochen gar keine Lohnfortzahlung leisten, sondern es gäbe sofort Krankengeld.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, da ist schon viel geschrieben worden, aber wenig, was mit Deiner Frage zu tun hat.

Die Grenze 55 betrifft Dich (wahrscheinlich) nicht, die ist nur wichtig, wenn man in Deutschland eigentlich versicherungspflichtig wird, in der Regel durch eine Arbeitsaufnahme.

Bei Rückkehr aus dem Ausland muss Dich immer das System aufnehmen, in dem Du zuletzt in D versichert warst. GKV oder PKV.

Wenn Du nicht mehr in Deutschland gemeldet warst, gibt es auch keine Beitragsforderungen. Es sei denn, Altschulden aus früherer Zeit.

Wenn Du jetzt in einem EU-Land bist, gibt es noch einige Besonderheiten. Leider hast Du das nicht geschrieben.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, Du bekommst auf jeden Fall ALG I und damit auch die Krankenversicherung. Nebentätigkeit angeben, ggf. anpassen.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, wenn man ein Gewerbe anmelden will, sollte man sich mit den Basics beschäftigt haben:

Einkommen ist Einnahmen ./. Ausgaben, d.h. die Kosten fürs Unternehmen sind schon abgezogen

Einkommensteuer zahlt man ab ca. 1000 EUR Einkommen/Monat (auf die Feinheiten gehe ich nicht ein, weil Du keine Angaben über das angepeilte Einkommen gemacht hast und wohl drunterliegen möchtest.)

Die 455 EUR sind also reiner Gewinn, denn Lebenshaltungskosten und Freizeitkosten hast Du ja ohne Gewerbe auch.

Richtig ist, dass es ab 455 EUR Gewinn erstmal ziemlich unattraktiv ist.

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort

Hallo, nein, darf er nicht und keine PKV würde das akzeptieren. Aber er darf und muss Dich bei einer GKV anmelden, wenn Du die Voraussetzungen für die Versicherungspflicht erfüllst. Allerdings sollte er dich fragen, in welche Du möchtest bzw. Dir die Möglichkeit geben, Dir eine zu suchen. Die PKV läuft parallel weiter, solange Du nichts unternimmst.

Bei Rückwechsel in den Minijob endet die GKV sofort wieder und es geht weiter wie bisher. Ich denke allerdings, der Midijob wäre für Dich auch in Bezug auf die KV günstiger. (Außer da gibt es noch Beihilfe, die Du uns bisher verschwiegen hast.)

Es gibt übrigens keine private Familienversicherung, in der PKV kostet jeder seinen eigenen Beitrag.

Das Zitat in Deinem letzten Beitrag bezieht sich auf ein Werkstudentenverhältnis. Das praktiziert Dein Arbeitgeber aber wohl nicht. Weiß er überhaupt, dass Du StudentIn bist ?

Viel Glück

Barmer

...zur Antwort