8 Punkte in Flensburg vor Abgabe mehrmals geblitzt?

Hallo,

Ich Frage hier für meinen Bruder und hoffe sehr auf informative und hilfreiche Antworten.

Und zwar mein Bruder jung dumm und naiv hat einen offiziellen Brief bekommen über sein Punktestand in Flensburg was 7 Punkte aufgezeigt hat. Alle Punkte durch Geschwindigkeit Überschreitung bekommen.

Auch nach dem Brief ist er nicht schlauer geworden und wurde wieder geblitzt mit über 21kmh. Was einen Punkt bedeutet was auch in der Summe 8 Punkte bedeutet. Er bekam den Brief über den Blitzer wodrin stand dass er einen Punkt kriegt und für einen Monat den Führerschein abgeben muss.

Noch bevor er den Führerschein abgeben musste quasi vor dem rechtskräftigen Datum und bevor der Brief von Flensburg kam aufgrund der 8 Punkte wurde er wieder zwei Mal geblitzt wobei ein Blitzer davon auf jeden Fall wieder einen Punkt einbringen wird.

Das würde heißen er hätte 9 Punkte.

Meine Frage ist welche Konsequenzen erwarten ihn? Soweit ich es gelesen habe muß er auf jeden Fall für mindestens 6 Monate seinen Führerschein abgeben und anschließend eine MPU machen aufgrund der 8 Punkten. Aber was bewirkt der 9. Punkt?

Und was passiert sollte er wieder geblitzt werden bevor er den offiziellen Brief von Flensburg kriegt über den Entzug des Führerscheins?

Denn solange er ja den Führerschein nicht abgeben muß weil die in Flensburg zu langsam sind darf er ja nach wie vor Auto fahren obwohl er ja weiß dass er schon 9 Punkte besitzt.

Vielen lieben Dank im voraus.

strassenverkehrsrecht
Trotz fälliger MPU mit Internationalen Führerschein fahren können?

Hi, ich hatte mal wieder seit langem mit jemandem das Gespräch darüber, ob es möglich ist, während man hier in Deutschland eine MPU ablegen müsse z.B als Ergebnis einer Trunkenheitsfahrt oder Fahren unter Einfluss von Cannabis durch einer Polizeikontrolle, mit einem Führerschein, der in dem Fall in Australien gemacht wurde, ein vollwertiger Führerschein, mit welchem dann ein internationaler beantragt wurde, um in der Lage zu sein, in anderen Ländern zu fahren.

In dem Fall hat die Person über 2 Jahre in Australien gelebt und dort auch den kompletten Prozess durchlaufen von Theorie, Praxis und "begleitenden Fahren".

Jetzt stellt sich dir Frage, auch wenn dies so nicht gedacht war, ob diese Person legitim hier auf deutschen Straßen fahren dürfte?

Als Beispiel: Einer Person wurde 2015 bei einer Polizeikontrolle der Führerschein entzogen, da diese unter Einfluss von Drogen das Fahrzeug geführt hat.

Die Person hat aus persönlichen oder job relevanten Gründen sich dazu entschieden in ein anderes Land auszuwandern, ganz gleich ob langfristig oder nicht anfangs die Intention war.

Nun beschließt die Person, nach über einem Jahr Aufenthalt in Australien, einen Führerschein zu machen, da diese ja keinen nachweisen kann, um ihn übertragen zu lassen oder einen internationalen zu beantragen.

Nach einer Weile ist der Führerschein bestanden und die Person ist qualifiziert, alleine ein Fahrzeug zu führen. Internationaler Führerschein wurde beantragt.

So... Ist es legal or illegal für diese Person, diesen Führerschein hier in Deutschland zu nutzen und ein Fahrzeug zu führen?

Da mich eine ähnliche Frage vor Jahren brennend interessiert hat, wo ich des öfteren gehört und gelesen habe, dass man trotzt MPU einen EU-Führerschein in z. B Rumänien, Tschechien, Polen u.s.w machen kann und der gelten würde.

Unter der Voraussetzung, dass man nachweisen kann, einen Wohnort für mindestens 6 Monate in dem Land besessen zu haben.

Somit könnte dieser Führerschein hier wohl in Deutschland genutzt und einem nicht abgenommen werden, sofern man sich nicht wieder strafbar macht mit genau dem gleichen Vergehen, welches zur MPU geführt hat.

Halbwissen wurde bei der Fragestellung sicher nicht helfen und eine verlässliche Antwort bieten.

Würde mich mal interessieren, ob diese Aussagen stimmen mit dem EU-Führerschein als Alternative und ob der geschilderte Fall der Person erlaubt, mit dem Führerschein in Australien erworben hier im Deutschland genutzt werden kann.

Liebe Grüße

Führerschein, Recht, Rechtsanwalt, strassenverkehrsrecht
Fahren ohne Fahrerlaubnis.Bin 20 min auf der Autobahn gefahren und wurde von Zivis gepackt.Welche Strafe droht mir?

Hallo erstmal,ich wurde am Freitag,den 12.Novemeber 2021 auf der Autobahn von Zivilpolizisten beim fahren oder Fahrerlaubnis erwischt.

Ich schildere erstmal die Situation:

Ich war mit der Oma von meiner Freundin unterwegs zum Internat meiner Freundin(ca 100 Kilometer fahrt) und als die Autobahn voller wurde,sind wir auf einen Rastplatz gefahren,weil die Oma von meiner Freundin Angst bei solch einem Verkehr hatte(War ungefähr auf der LKW Teststrecke hinter Frankfurt mit den Stromkabeln über die Autobahn).Die Familie meiner Freundin kommt aus Litauen und das Auto hat somit ein Litauisches Kennzeichen.Da die Oma ihren Mann vor einigen Jahren bei einem Autounfall verloren hat ist sie heute viel unsicherer im fahren als damals.

jedenfalls sind wir bei viel Verkehr auf einen Rastplatz gefahren und wollten abwarten bis sich der Verkehr legt.Leider geschah dies nicht und somit entschloss ich mich bis zur nächsten Autoraststätte zu fahren.Ich bin 17 Jahre alt und habe keinen Führerschein für die Klasse B und mache momentan noch meinen Autoführerschein.Als wir dann gefahren sind wurde wir von einem schwarzen BMW auf den nächsten Rastplatz gelotst (offenbar wegen Kennzeichen und generell den Vorurteilen von Litauen…)Ich bin ca 20 Minuten gefahren und wurde erwischt.Dies habe ich den Polizisten direkt mitgeteilt,die die Kontrolle durchführten.Ich habe den Führerschein Klasse A1,könnte mir dieser abgenommen werden?
ich habe alles zugegeben und die Wahrheit zur Aussage gemacht.

was kommt nun auf mich zu?Führerscheinsperre?Sozialstunden?verlängerte Probezeit?

jedenfalls hat die Polizei dann noch den Wagen durchsucht und unsere Handys auf Diebstahl untersucht.

Bitte keine blöden Antworten,ich hab Scheiße gebaut und das sehe ich auch ein.Dummheit tut weh.

danke für die Antworten

liebe Grüße Adrian

Führerschein, Recht, Strafrecht, Strafe, strassenverkehrsrecht
50 km/h mit Beifahrer aber nur Mofaführerschein?

Moin zusammen, eine kleine Frage, dein aus Interesse.

Ich habe damals einen Mofaführerschein gemacht und einen 50cc Roller (gedrosselt) gekauft. Da ich auf dem Dorf wohne und in drei Jahren kein einziges Mal kontrolliert wurde, habe ich mich dann irgendwann entschlossen, die Drossel rauszunehmen. Jetzt fährt das Ding 50 km/h.

Nun die Frage: gelegentlich nehme ich Freunde mit, wenn wir irgendwo hinfahren (was mit einem Mofaführerschein eigentlich auch nicht erlaubt ist). Wenn wir jetzt in der 30er-Zone zu zweit mit 50 km/h geblitzt werden (von einem modernen Blitzer, der auch von hinten blitzt und somit mein Versicherungskennzeichen erkennt): was passiert dann?

1. Ein Versicherungskennzeichen ≠ Autokennzeichen. Das lässt sich aber sicher trotzdem auf mich zurückführen?!

2. Wenn die sich "über mich informieren", merken sie natürlich, dass ich nur einen Mofaführerschein habe und eigentlich so oder so nicht in der Lage sein sollte, schneller als 25 km/h zu fahren. Kriege ich also zusätzlich zur Geschwindigkeitsüberschreitung auch diesbezüglich Ärger?

3. Wenn die wissen, dass ich nur einen Mofaführerschein habe, sehen dir dann auf dem "Blitzerbild" auch, dass wir zu zweit auf dem Roller waren, sodass ich auch dafür Ärger kriege?

Alles in allem breche ich ja drei Regeln: ich fahre schneller, als ich in dieser Straße fahren darf. Ich fahre schneller, als ich mit meiner Fahrerlaubnis überhaupt fahren darf. Und ich habe einen Beifahrer, den ich nach meiner Fahrerlaubnis auch nicht haben darf.

Was passiert also? Ist das jemandem schonmal passiert?

MfG,

Und danke für die Antworten.

Geld, Auto, Motorrad, Recht, Strafrecht, Verkehr, Blitzer, strassenverkehrsrecht

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