Ist das rechtens was da passiert?

Hallo Leute bin ganz neu hier im Forum und hoffe auf fachkundige Antworten da ich nichts vergleichbares im Internet gefunden habe, ist schon speziell

Nun zum Vorfall, Ich wurde im April 2017!! bei einer routine Verkehrskontrolle Nachts um ca. 1 Uhr angehalten und nach positivem Urintest ging es mit auf die Wache zum Blut abnehmen. Der Führerschein wurde mir in der selben Nacht noch entzogen und zwar nach "Koblenzer Modell".

(Blutprobe positiv auf Thc über 1ng und Amphetamin)

Nach einigen Wochen kommt Post von der Bußgeldstelle ca 900 Euro Geldstrafe und 1 Monat Fahrverbot. Ich zahlte die Strafe verteilt auf 3 Raten ab also dauerte es 3 Monate. In dieser Zeit wollten die meinen Führerschein zugeschickt haben wegen dem 1 monatigen Fahrverbot. Ich ließ mir von der Polizei schriftlich bestätigen das sie ihn 2 tage nach der Kontrolle bereits an die zuständige FS geschickt haben.

Mit den nachweisen das alles erledigt ist ging ich zur Führerscheinstelle und wollte einfach mal frech meinen Führerschein holen.

Nach Schilderung der Sachlage bei einer jungen Dame bei der FS wurde der Vorgesetzte gerufen, der mir dann weiß machen wollte das mein Führerschein "nicht da wäre" und er sich erstmal in die Akte einlesen muss bla bla wollte aber das ich vor Ort eine "Verzichtserklärung" unterschreibe was ich natürlich nicht gemacht habe. Er meinte ich bekomme sowieso Post und werde dann unterschreiben müssen.

Tja und auf diesem Weg ist es hab nie wieder was gehört. Weder wo sich der Führerschein befindet, noch was ich tun muss um ihn wieder zu bekommen.

Führerschein, VERKEHRSRECHT
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Unfall nach einfahren in den Kreisverkehr, wer ist schuld?

Hallo zusammen, ich bin mittlerweile etwas ratlos. Könnt ihr mir evtl helfen?

Zu meiner Situation:

Es war Mittwoch Nachmittag gegen 17:30Uhr als ich nach Feierabend nachhause fahren wollte, kam ich aus Richtung Stadt (30er Zone) an einen Kreisverkehr mit Zebrastreifen. Da der Verkehr relativ stockend war, war eine hohe Geschwindigkeit nicht möglich. Ich fuhr also an den Kreisverkehr schaute wegen Fußgängern und vergewisserte mich dann noch nach dem Verkehr. Alles war frei also fuhr ich mit niedriger Geschwindigkeit weiter. Habe in den 2. Gang geschalten und schon war es passiert ein anderes Auto ist mir reingefahren. Das macht natürlich den Anschein darauf das ich ihm die Vorfahrt genommen habe. ABER jetzt zu meiner Ansicht: Mein Auto stand mit der kompletten Fahrzeuglänge im Kreisverkehr. Der Unfallgegner kam aus der Einfahrt vor mir und kann mit höherer Geschwindigkeit über das Gepflasterte in den Kreisverkehr und somit auch zur selben Zeit dort stehen wo ich mit meinem Auto bereits war. Bremsspuren gab es ebenfalls nicht. Mir machte es auch den Anschein das er erst realisiert hatte was passiert ist als er vor Wut auf sein Lenkrad schlug. Es kam mir so vor als wäre er nicht ganz konzentriert gewesen, evtl wollte er vor einem anderen Auto in den Kreisverkehr fahren und achtete noch darauf. Natürlich ist das nicht aussagekräftig. Vor der Polizei meinte der Unfallgegner das er mich gesehen hätte und dachte ich lasse ihn vorbeifahren. Aber wenn er gesehen hat das ich schon in den Kreisverkehr einfahre gilt dann nicht auch ein Rücksichtnahmegebot? Mein Auto ist nicht mehr Fahrbereit ich bin auf einen Mietwagen angewiesen. Den ich demnächst abgeben muss, da bei den Versicherungen nix voran geht. Der unfallgegner hatte auch erst 2 Wochen später eine Unfallsarstellung geliefert.

Seine Einfahrt, auf der Höhe dieses Autos stand mein Auto beim Unfall

Meine Einfahrt

Der Mini ist nicht der Unfallgegner das Bild zeigt wie ich im Kreisverkehr stand. Laut Polizei bin ich die Unfallverursacherin.

Unfall nach einfahren in den Kreisverkehr, wer ist schuld?
Kfz-Versicherung, Polizei, Unfallversicherung, VERKEHRSRECHT, Unfallschaden
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Anderer Autofahrer verfolgt mich und bremst mich aggressiv aus!

Hallo,

Heute ist mir folgendes passiert. Ich fuhr auf einer relativ gut befahrenen Straße auf der linken Spur. Neben mir fuhr, gleichauf ein weiteres Fahrzeug. Ich habe erstmal nicht weiter auf den Fahrer geachtet. Vor ihm war ein weiteres Auto...er fuhr ziemlich dicht auf. Plötzlich schert der Fahrer rechts neben mir, ganz kurz nach links aus, und fängt sein Auto wieder. Dann guckt er mich an, und tut das selbe noch mal. Dementsprechend musste ich natürlich sehr stark bremsen und wäre dadurch selbst beinahe auf eine Verkehrsinsel aufgefahren. Da meine Aufregung sehr groß war in dem Moment, da es für mich nicht danach aussah, als hätte er mich nicht gesehen. Habe ich natürlich geflucht und meinen Mittelfinger gezeigt. Daraufhin, bremste der Fahrer stark ab, sodas ich auf die rechte Spur wechselte, was dieser dann auch unmittelbar tat. Dann hielt er an...machte seine Tür auf und fing an wild rumzuschreien. Ich lies mich dadurch nicht beeindrucken und bin einfach weitergefahren. Anschließend ist er mir 10 Minuten lang hinterher gefahren, und hat mich mitten auf der Straße, nach dem er noch einmal neben mir versuchte mich durch Schlenker abzudrängen, ausgebremst. Und rumgeschrien, mein Auto angespuckt und sich mein Kennzeichen notiert. Mit der Aussage, er käme vorbei um "mir eins in die Fresse zu hauen".

Ich kann wirklich verstehen, dass sich jemand im Straßenverkehr vielleicht schnell gereizt fühlt durch einen Mittelfinger. Aber was ich nicht nachvollziehen kann, ist es, wie man sich wegen so einer Lapalie, so dermaßen aufregen, jemanden verfolgen und mitten auf der Straße ausbremsen kann, und zudem noch andere Verkehrsteilnehmer dadurch gefährden kann. Und das ich persönlich wütend geworden bin, ist für mich irgendwo nachvollziehbar, da wenn mich jemand anschaut und dabei einlenkt auf meine Spur obwohl ich neben ihm fahre, sieht das für mich nicht mehr nach Zufall oder " hab ich nicht gesehen" aus.

Meine Frage ist jetzt, wie kann oder soll ich reagieren. Meines Wissens nach kann er schonmal allein durch mein Kennzeichen meine Adresse NICHT herausfinden. Es sei denn er geht zur Polizei und stell eine Anzeige, was ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen kann. Leider habe ich mir sein Kennzeichen nicht notiert sonst wäre ich jetzt längst schon zur Polizei gegangen. Freunde von mir meinen, dass Ihnen das auch schon oft passiert ist und eigentlich nichts daraus passieren wird, weil er sich definitiv falsch verhalten hat.

Ein bisschen Angst habe ich natürlich schon, man wird nicht jeden Tag auf der Straße so aggressiv bedroht.

Danke schonmal Liebe Grüße

VERKEHRSRECHT
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Skandalöser Bußgeldbescheid aus den Niederlanden

Hallo zusammen, Heute habe ich aus Holland eine Mahnung erhalten. Ich sei im Juni diesen Jahres 14km/h zu schnell gefahren! Ich bin zwar ein junger, aber ein sehr vorbildlicher Fahrer und war zum ersten mal in Holland mit dem eigenen Auto. Auf der Straße auf der ich geblitzt wurde (N61 in der Nähe von Biervliet, Gemeinde Terneuzen, falls das jemanden etwas sagt) war soweit ich weiß 100 erlaubt und ich bin die besagten 14km/h zu schnell gefahren. Die Strafe sehe ich vollkommen ein, bin auch bereit zu bezahlen jedoch ist den Behörden ein "Fehler" unterlaufen der meines Erachtens pure Abzocke ist! In der Mahnung steht dies sei der zweite Bußgeldbescheid, da ich auf den ersten nicht reagiert habe und nun soll ich statt 66 euro 88,5 euro zahlen. Fakt ist jedoch: Ich habe den ersten Bescheid nie erhalten! Mir wurde jetzt erst der Erste (der laut den Holländern der Zweite ist) geschickt und der ist um 16 euro teurer als die eigentliche Strafe, weil ich wie gesagt angeblich nicht gezahlt hätte. (88 euro statt 66 sind es jetzt) Problem ist, ich habe bis zum 9.12. Zeit den Betrag zu überweisen (Eine deutsche Überweisung ist sogar hinten drangetackert!) sonst droht mir wieder eine Erhöhung auf 129 Euro! Wäre das Bußgeld bei 66 Euro geblieben würde ich sofort zahlen, aber so nicht. Frage: Wie verfahre ich jetzt am besten? Ich hoffe jemand kann mir da weiterhelfen.

Niederlande, VERKEHRSRECHT, Bußgeld, Blitzer
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