Wohnungsverkauf?

Hay zusammen,

Und zwar geht es um einen Wohnungsverkauf der schon etwas zurück liegt.

Erstmal der Hintergrund. Meine Mutter ist im Jahr 2005 leider verstorben. Es wurde davor so geregelt, dass wenn etwas mit einem unserer Elternteile passiert, mein Bruder und ich, jeweils 25% Anteil der Wohnung bekommen. Auch ein Grundbucheintrag war vorhanden. Einige Jahre später (2013) wollte mein Vater die Wohnung verkaufen und damit direkt eine neue Wohnung kaufen. Zu der Zeit war ich 16 Jahre und mein Bruder 19 jahre. Mein Vater Informierte uns nicht darüber, das es um den Wohnungsverkauf geht, als wir zum Notar gefahren sind. Unter den ganzen Fachbegriffen und Bezeichnungen habe ich nicht wirklich verstanden warum es geht. Uns wurde ein schreiben vorgesetzt und unser Vater sagte wir sollen dieses Unterschreiben. Als wir das gemacht haben wurden wir aus dem Zimmer geschikt. Da wäre auch die erste Frage. Steht uns auch nach so einer langen zeit ein Anspruch auf unsere Anteile vom damaligen Verkaufspreis? Oder haben wir diese mit der Unterschrift verloren?

Wie bereits erwähnt kaufte er mit dem Erlös der alten Wohnung eine neue und lies diese Komplett zu 100% über sich laufen. Da wäre die zweite Frage. Ist das überhaupt rechtlich möglich mit dem erlös der alten Wohnung, und ohne Herausgabe der Anteile an uns, eine neue Wohnung zu finanzieren?

Heute möchte er auch die Neue Wohnung verkaufen. Haben wir da irgendwelche Ansprüche auf einen Anteil?

Vorab vielen dank an alle die mir helfen konnten.

Immobilienverkauf, Wohnungsverkauf
Bin ich von meinem eigenen Makler betrogen worden?

Das Maklerbüro v. P. (Ziemlich berühmtes Büro, überall in Deutschland zu vertreten) in Münster habe ich mit dem Verkauf meines einziges MFH, des Erbstücks, in dem vier Generationen gewohnt haben, beauftragt. Würden Sie denken, dass ein solches Büro die Verkäufer übergeht und seinen Investor vorzieht? Drei Kaufinteressenten liefen durchs Haus in Münster Gremmendorf. Der Makler sagte, diese wären wegen des hohen Kaufpreises abgesprungen. Nur ein Kaufinteressent von vier blieb über, der Makler meinte, ich solle froh darüber sein, mein Haus nach vier Wochen, also so schnell verkaufen zu können. Der Käufer kam ins Haus, nach 30 Min sagte er zu. Ich habe an ihn verkauft und war davon überzeugt, das Richtige zu tun. Leider wusste ich nicht, dass die qm Preis letztes Jahr um 60 % über dem VK Preis lag. Mein Haus hatte ein isoliertes Dach, komplett renovierte Bäder. Das Hausflurfenster war neu, mit 2-f. Verglasung. Alle Wo. hatten trockene Kellerräume, sowie ein Wäschekeller war vorhanden. Das Teil-Grundstück hinter dem Haus war bebaubar. Das DG mit 90 qm ausbaufähig war. Ich hatte dafür gesorgt, dass drei von sechs Wo. beim Auszug frei sind und sofort vermietet werden können, mit neuen Mieten, die um 5 Euro pro qm über dem alten Mieten liegen. 2 X Appartments, 2 X 64 qm und 2 X 90 qm Wo. Eine große hatte eine 25 qm Terasse mit Garten/Steinblumenbeet davor. Nun... Es ist nur ein Erfahrungsbericht. Von dem Verkauf kann ich mir gerade eine kleine Wohnung leisten. Jeden Tag bete ich, dass der Gott diese Leute bestraft, auch zu meinen Lebzeiten. Amen.

Immobilien, Immobilienverkauf, Makler, Recht, Betrugsfall
Erbe aus Imobillie, welche vorher verkauft wurde?

Hallo! :-)

Da mir Google und Co und selbst der Notar keine richtige Aukunft geben konnte, versuche ich es mal hier, einige Antworten zu finden.

Im Dezember verkauft ein Vater sein Haus an seinen Stiefsohn. Die Frau des Vaters ist bereits verstorben.

Im Kaufvertrag des Hauses steht ein lebenslanges Wohnrecht auf den Vater eingetragen und eine Lebenserwartung von noch 20,9 Jahre. Der Vater ist 60 Jahre alt und hat COPD mit Goldstatus.

Festgelegt wurden die untere Etage als Wohnraum und gemeinsame Nutzung der Küche.

Es wurde eine Kaufsumme von 160.000 Euro festgesetzt mit einer Anzahlung von 30,000 Euro.Die offenen 130.000 Euro errechnen sich aus dem lebenslangem Wohnrecht!

Diese Summe wurde einen Monat später auch angewiesen. Es wurden keine Leibrenten oder Pflegeübernahmen im Kaufvertrag eingesetzt.

Nur 2 Monate später verstirbt der Vater an einer Lungenembolie.

Es flossen also lediglich die 30,000 Euro

Es gibt kein Testament. Die Alleinerbin ist aber nun die leibliche Tochter, welche jahrelang keinen Kontakt zum Vater hatte, mit gesetzlichem Erbschein. Zur Berechnung des Erbscheines soll jetzt sogar die komplette Kaufsumme mit einberechnet werden, obwohl die Alleinerbin nichts aus dem Hausverkauf erhalten hat.

Ist es korrekt, das der einzigsten leiblichen Tochter kein Erbanteil mehr aus dem Haus zusteht?

Ist es rechtens, das dem Stiefsohn nun tatsächlich ein Haus für nur 30,000 Euro in die Hände gefallen ist?

Für Antworten bedanke ich mich bereits jetzt schon ganz herzlich.

erbrecht, Immobilienverkauf, Recht
Mietpool Guthaben nach verkauf der Immobilie?

Moin

ich habe Ende Februar 2019 eine ETW verkauft die in einem Mietpool war. Ende 2018 wies die Abrechnung des Mietpools ein Guthaben aus (über die monatliche Ausschüttung hinaus).

Die Nebenkostenabrechnung für 2018 wies ein Defizit der Wohnung aus, das jetzt -durch den Verwalter- zusätzlich vom Käufer der Wohnung eingefordert wird, da er zum Zeitpunkt der ETV/Versand der Einladung, Eigentümer war.

Mir ist klar, daß der Käufer die Abrechnungsspitzen für 2018 tragen muß bzw. bekommt. Er ist nicht im Mietpool.

  1. Wie verhält es sich mit meinem -anteiligen- Mietpoolguthaben (bis zum Zeitpunkt der Veräußerung)? Es müsste doch eigentlich -anteilig- mir zustehen!? Oder habe ich das Mietpoolguthaben -analog der Abrechnungsspitzen- ebenfalls mitveräußert?
  2. Der Verwalter rechnete die Abrechnungsspitze für 2018 sowohl über den Mietpool ab fordert jedoch auch parallel vom Käufer ein. Dadurch wird die Arbechnungsspitze aber doch doppelt abgerechnet? Der Verwalter müßte doch dann das Mietpoolergebnis entsprechend nach oben korrigieren, wobei sich das Ergebnis insgesamt erhöht (für meine Wohnung entsprechend Anteilig)?

Leider bekomme ich keine Auskunft vom Verwalter, mit der Begründung das ich nicht mehr Eigentümer bin.... selbst die Abrechnung 2018/2019 muß ich mir über den Käufer besorgen. Die Mietpoolabrechnung 2019 liegt mir ebenfalls nicht vor (und dem Käufer auch nicht, da er nicht im Mietpool ist), so daß ich nicht weiß wie der Stand des Mietpoolguthabens zum Veräußerungszeitpunkt war. Alles sehr verwirrend....

Können Sie da etwas Licht in die Sache bringen???

Vielen Dank! :)

Immobilienverkauf
Geerbte Immobilie verkaufen und das Geld einsetzen?

Hallo ich stehe vor einer schwierigen Frage:

Ich habe 2014 mit 24 Jahren das Haus meiner Großelter geerbt und selber in Mühevoller Kleinarbeit komplett saniert und beide Wohnungen, beide Garagen und das Ladenlokal nacheinander vermietet.

Das Ergebnis ist bei einer Investition von 210tsd € eine monatliche Nettomiete von 2140€ , die monatliche Rate an die Bank inkl. Zinsen beträgt 1075€.

Jetzt habe ich mich jedoch selbstständig gemacht und bin vom Kölner Umland (dort steht das Haus) nach Oberbayern gezogen, dort Wohne ich zur Miete.

Finanziell geht es mir nicht schlecht, könnte jedoch immer mehr sein...

An das Geld vom Haus gehe ich aus Prinzip nicht dran, ich sehe es als „eigenständiges System“ welches ich nicht für meine persönlichen Kosten nutze.

Seit einiger Zeit denke ich jedoch darüber nach das Haus zu verkaufen, es wurde auch schon eine Besichtigung mit der finanzierenden Bank durchgeführt und ein Vk-Preis von ca. 550tsd € sollte realistisch sein.

Meine Frage: Wenn ich es verkaufe, habe ich ca. 320tsd€ herumliegen (Vorfälligkeitsentschädigung habe ich mal grob mit abgezogen).

Was soll ich damit anfangen? Aktien? ETF?

Das Haus ist jetzt frisch saniert, besser wird es nicht mehr. Auch wird eine Wohnung leer, weshalb es für Eigennutzer interessant wird.

Was kann man mit ca. 300tsd anstellen um gut durchs Leben zu kommen?

Geld, Anlageberatung, ETF, geld anlegen, Immobilienverkauf, Aktienkauf
Wie sich gegenüber unklugen Hauskäuferin verhalten?

Hallo Immobilienbesitzer,

ich wäre dankbar für eure Einschätzungen, vielleicht habt Ihr ja dazu eine Meinung:

Ich verkaufe gerade mein Elternhaus, ein schönes Haus in guter Lage. Ein Makler ist nicht involviert. Ich selbst bin kein Immoprofi, beruflich aber aus dem technischen Bereich, und habe mich definitiv intensiv eingelesen, wie das so funktioniert mit dem Hausverkauf.

Soweit so gut, es läuft auch super bislang, von 5 Besichtigungen haben 3 innerhalb kurzer Zeit eine feste Kaufzusage gegeben. D.h. eigentlich fehlen nur noch die Abschlussgespräche, und los geht's zum Notar (ich weiß allerdings noch nicht, für welchen der 3 ich mich schlussendlich entscheiden soll).

Jetzt mein "Problem": Die 3 Kaufinteressenten verhalten sich anders als erwartet! Nämlich viel weniger kritisch und informiert als gedacht. Nur einer wollte mal den Energieausweis sehen... ansonsten alle 3: keine Zweitbesichtigung gewünscht, keine Sachverständigen hergebeten, keine Einsichtnahmewünsche in Unterlagen wie Grundrisse, Bauzeichnungen, Grundbuch, Energieabrechnungen, Renovierungsunterlagen... gar nix!! 2 haben nicht mal den Dachboden inspiziern wollen!..

Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Alle 3 finden das Haus toll, haben ihre Bankbestätigungen vorgelegt und wollen "einfach so" zahlen. Muss ich solche Dokumente wie Grundrisse oder Abrechnungen VON MIR AUS an die Leute schicken?? Also bin ich dazu verpflichtet oder so?? Muss ich darüber informieren, dass im Grundbuch Abt.1 noch Eintragungen stehen (die Restschulden, recht wenig, tilge ich selbstverständlich, wenn der Kaufpreis gezahlt wurde). Oder kann ich jetzt guten Gewissens abschließen, auch wenn ich deren Verhalten recht leichtsinnig finde?

Bin gespannt wie Ihr das seht.

Markus

Hausverkauf, Immobilienverkauf, notar
GRUNDSICHERUNG auf DARLEHENSBASIS bei ETW ?

Hallo, ich bewohne eine kl. Eigentumswg., ein Geschenk meines Vaters vor 7 J. Dann bin ich (schuldlos ) in die Altersarmut gekommen. Zum Antrag auf Grundsicherung musste ich einen Darlehensvertrag unterschreiben, nehme an, wegen der ETW. Da ich mir notwendige Renovierungs.-/ Reparaturkosten zukünftig nicht mehr leisten kann, ist ein gewisser Werteverfall der ETW langfristig vorprogrammiert. Also würde nach Abzug der gezahlten Sozialgelder vom ( bei Verkauf ) erzielten Verk.-Preis doch immer weniger übrigbleiben-zumindest in Relation o.so.

Hinzu kommt ein vor Jahren eingerichteter u.längst ausgereizter Dispo, den ich nicht mehr ablösen kann.Die Zinsen brechen mir noch das Genick, da ich jeden Monat weniger zum Leben habe.Die Bank wechseln um so sehr hohe Zinsen u. Kontoführungsgebühren einzusparen ist nicht möglich,da nur Grundsicherung.Umwandlung in einen Kleinkredit (2000€) oder eine Hypothek auf die unbelastete ETW auch nicht. Ich sehe als einzige Möglichkeit den Verkauf der Wohnung, Rückzahlung der Sozialleistungen,Dispo bezahlen/ Bank wechseln, Mietwohnung finden u. später erneut (wenn Geld aufgebraucht) Grundsicherung beantragen.... Aber wovon soll ich die Kaution bezahlen wenn die ETW noch nicht verkauft ist? Wie und womit soll ich überhaupt anfangen? Hat jemand von Euch Erfahrung oder Tipps für mich, wie ich aus der Misere herauskommen kann? Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nie mehr arbeiten.Ich bin 63J.

Wofür bezahlt man viele Jahre Sozialabgaben, wenn man Sozialhilfe zurück bezahlen muss?!

Vorab ein großes DANKE an Euch für's Lesen, Denken und Antworten !!!

Bank, Grundsicherung im Alter, Immobilienverkauf, Sozialrecht, Dispositionskredit
Immobilienverkauf: Preis im Kaufvertrag doppelt so hoch angegeben, Grundschuldbrief, was wollen die?

Hallo!

Ein Gebäude soll veräußert werden. Ein Kaufinteressent möchte es erwerben, will dabei aber einen höheren Preis im Kaufvertrag stehen haben, etwa das Doppelte der vereinbarten Summe. Mit zum Einsatz kommen soll bei dieser abenteuerlichen Geschichte ein Grundschuldbrief, der beim Notar hinterlegt werden soll. (Damit der Verkäufer nicht wirklich den doppelten preis verlangt oder so)

Der Interessent will dabei Notarkosten und die höhere Grunderwerbssteuer bezahlen.

Vorab: Ich hab dieses Konstrukt und das genaue Vorgehen nicht verstanden und würde auf sowas auch nie eingehen. Es handelt sich beim Verkäufer aber auch nicht um mich.

Fragen:

Was will der Käufer erreichen? Es ginge ihm um weniger Steuern, erklärte er. Auch fiel das Stichwort "Spekulationssteuer", das m.E. nicht wirklich Sinn macht, weil der Käufer angeblich eine GmbH sein soll. Auch so kann ich mir nicht vorstellen, dass ein im Vertrag genannter Preis ohne eine belegte Zahlung steuerlich aussagefähig ist.

Ist dies eine betrügerische Masche (wie ich erahne) oder möglicherweise eine gängige im Immobiliensektor erfolgte Geschäftspraxis?

Was gibt es für mögliche Gründe für diese Vorgehensweise?

Kann es sein, dass der Vertreter des Kaufinteressenten sich dazwischenklemmt und das Objekt für bspw. 100k beim Verkäufer erwirbt und dem eigentlichen Käufer 200k abzwackt?

Wie sind die Gefahren hinsichtlich a) Insolvenz des Käufers b) Rückabwicklung des Kaufvertrags?

Kann dieses Konstrukt mit Geldwäsche zu tun haben?

Macht sich der Verkäufer schuldig als Mittäter für einen Kreditbetrug, wenn der Käufer mit dem Kaufvertrag bei der Bank Kredite beantragt? Oder hinsichtlich eines Steuerbetruges, falls der Erwerber tatsächlich Steuern "sparen" kann?

Bitte möglichst fundierte Antworten zu meinen schwammigen Fragen. Mir ist wichtig, dass ich dem Verkäufer mit konkreten Schilderungen dieses Geschäft ausreden kann.

Danke!

Grundschuld, Immobilienverkauf, Kaufvertrag, Steuern sparen, Abzocker

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