Fragebogen zur steuerlichen Erfassung wg. Photovoltaik, 13 - Angaben zur Festsetzung der Vorauszahlungen?

Hallo zusammen,

ich versuche gerade den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung auszufüllen, da ich in diesem Monat eine Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen habe.

Zu den Voraussichtlichen Einkünften habe ich diverse Fragen:

  • Da wir teilweise einspeisen, muss ich die erwartete Einspeisevergütung (also etwa 10ct/kWh -- plus USt?!) und den zu versteuernden Eigenverbrauch (also 20ct/kWh Pauschale) aufsummieren und unter vstl. Einkünften aus Gewerbebetrieb eintragen?
  • Ich bin verheiratet, aber meine Frau ist nicht als Gesellschafter angemeldet. Trage ich bei vstl. Einkünften aus Gewerbebetrieb für mich dann die erwarteten Einkünfte aus der PV-Anlage (s.o.) ein und bei meiner Frau nichts?
  • Wir haben in diesem Jahr Elterngeld bezogen und werden das im nächsten Jahr wieder tun. Trage ich diese Einkünfte unter vstl. Einkünfte aus Sonstigen Einkünften (z.B. Renten) ein?

Auch die Voraussichtliche Höhe der Sonderausgaben und Steuerabzugsbeträge ist mir nicht klar.

  • Ich habe in anderen Fragen zu diesem Thema gelesen, dass es sich bei den Steuerabzugsbeträgen um einbehaltene Lohnsteuer, Kirchensteuer, Soli handelt. Kann ich einfach meine erwarteten Einkünfte in einen Nettorechner eingeben und die entsprechenden Werte für LSt, KSt, Soli übernehmen, oder sind das die falschen Zahlen?
  • Gehören in die Sonderausgaben all die Positionen, die das Finanzamt in der ESt-Erklärung unter Sonderausgaben aufführt? Heißt das, dass ich im Prinzip vier Steuererklärungen vorwegnehmen muss (für meine Frau und für mich, für dieses und fürs nächste Jahr)?
Elterngeld
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Zu Unrecht Kirchensteuer bezahlt. Elterngeld fällt dadurch weniger aus. Wie bekomme ich das Geld so schnell zurück?

Hallo,

Ich bin nie in die Kirche eingetreten und auch nicht getauft. Habe auch nie Kirchensteuer bezahlt.

Nun sind wir zum 1.9. umgezogen und ich habe im September rückwirkend für das gesamte Jahr Kirchensteuer bezahlen müssen. Das wurde automatisch von meinem Gehalt abgezogen. Daraufhin war ich beim Finanzamt, die haben mich auf die Stadt verwiesen, weil die Info von denen kam. Dort war ich auch und bin bei denen seit dem 21.08.2015 (kann ich mir nicht erklären, bin nie eingetreten) als evangelisch geführt. Die wollten das nicht löschen, sondern haben mich auf die Gemeinde in der Stadt verwiesen. Dort habe ich nachgefragt und da hat man mir bestätigt, dass ich dort warum auch immer gelistet bin. Haben mich aber auf die Kirchensteuerstelle in Bielefeld verwiesen, die das ausschließlich rückgängig machen kann. Nach Rückfrage in Bielefeld kann das Geld nur mit der Steuererklärung zurück gezahlt werden, aber erst muss geklärt werden, warum ich da gelistet bin.

Einige Tage später habe ich einen Brief der Stadt in der ich wohne erhalten, dass man die Konfession herausgenommen hat, da ich in den Wohnorten zuvor auch als Konfessionslos geführt worden bin. Zumindest zahle ich dann ab Oktober keine Kirchensteuer.

Ich bin schwanger und gehe in wenigen Tagen (31.10.) in Mutterschutz. Das Geld, was ich während des Mutterschutzes berechnet wird, richtet sich durchschnittlich nach den letzten drei Abrechnungen. Also auch zwei Monate betreffend in denen ich unrechtmäßig Kirchensteuer gezahlt habe. Meine erste Frage: Wie bekomme ich diese Differenz im Mutterschutz wieder?

Das Elterngeld richtet sich nach dem Einkommen der letzten 12 Monate. Hier habe ich 9 Monate unrechtmäßig Kirchensteuer bezahlt. Wie kann das aktualisiert werden? Kann man Elterngeld zwei mal beantragen?

Aktuell warte ich aber immer noch auf die Info von der Kirchensteuerstelle, dass ich das Geld auch wirklich zurück bekomme.

Vielleicht hat jemand eine Idee, wie ich es schaffe, dass sich mein Elterngeld nicht auf dieser Grundlage berechnet...

Vielen Dank vorab und viele Grüße, Lisa

Elterngeld, Kirchensteuer
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Wird der Dienstwagen bei Elterngeldbezug mit überschneidenden Monaten Erwerbstätigkeit/Elterngeld doppelt berechnet?

Hallo,

ich bin seit dem 14.03 für einen Monat in Elternzeit. Für die Zeit 01.03-13.03 wurde mein Burttogehalt anteilig und die Dienstwagennutzung für den gesamten Monat gerechnet bzw. versteuert. Das wird auch in der Abrechnung April, 14.04-31.04, so sein und ist inhaltlich korrekt.

Die Elterngeldstelle möchte den Dienstagwagen als geldwerten Vorteil für den Zeitraum 14.03 - 13.04 (1. Lebensmonat) ebenfalls anrechnen.Somit wird der Dienstewagen für März und für April für den jeweiligen kompletten Monat versteuert über meinen Arbeitgeber und von menem anteiligen Gehalt auch vollständig in Abzug gebracht. Gleichzeitig wird aber auch der geldwerte Vorteil beim Elterngeld in Abzug gebracht.

Aus meinem Verständnis heraus muss ich in diesem Jahr dann 13 Monate für die Nutzung von 12 Monaten "zahlen". Habe ich hier einen Denkfehler? Erfolgt ein Ausgleich über die Lohnsteuerabrechnung?

Außerdem ist noch unklar, ob die Elterngeldstelle nur 1% anrechnet oder auch die Distanz zur Arbeitsstätte (km x 0,03% des Wagens) mit anrechnet. Gibt es dazu eine klare Regelung?

Die Elterngeldstelle konnte mir beides nicht beantwirten ("Sie bekommen einen Bescheid, dann sehen Sie genau was wir berechnet haben und können sich dann wieder melden").

Das Urteil zu dem Thema, L 11 EG 1721/12, habe ich mir angesehen. Der Sachverhalt ist jedoch ein anderer (und weitaus komplexer), da hier über mehrere Monate hinweg Dienstwagennutzung mit Elterngeldbezug stattfand.

Danke für aufklärende Worte!

Dienstwagen, Elterngeld
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Was kann ich tun wenn das Elterngeld von meinem Mann wegen zu wenig Gewinn abgelehnt wurde?

Hallo, meinem Mann wurde das Elterngeld abgelehnt. Er ist noch nicht so lange selbstständig und hatte im Berechnungsjahr (2014) kaum Gewinn. die Begründung von der Elterngeldstelle:

"Die Eltern haben insgesamt Anspruch auf 12 Monatsbeträge. Sie haben bei Vorliegen der übrigen Vorraussetzungen auf zwei weitere Monatsbeträge, wenn für zwei Monate eine Minderung des Einkommens aus Erwerbstätigkeit erfolgt.

Mit Bescheid der ZBFS wurde Ihrer Partnerin Elterngeld für 12 Monate bewilligt. Sie begehren für zwei weitere Monate Elterngeld. Nach den vorliegenden Unterlagen vermindert sich Ihr Einkommen in diesen Monaten im vergleich zu dem maßgeblichen Einkommen vor der Geburt des Kindes nicht."

Ich dachte es stehen einem immer 12 Monate & 2 Monate für den Partner zu??? Nachdem ich vor der Geburt zu Hause war (älterer Sohn) bekomme ich auch nur das Minimum an Elterngeld und jetzt habe ich zumindest noch auf die 2 zusätzlichen Monate von meinem mann gehofft.

Das ist ja nicht wirklich fair, wenn er zu Hause ist, allerdings kein Geld bekommt weil 2014 berechnet wird und das so ein schlechtes Jahr für uns war :(

Falls sich da wer auskennt würde ich mich riesig freuen. Die in der zuständigen Behörde helfen einem nicht weiter und sind nur genervt :(

Behörden, Elterngeld, Selbstständigkeit, Gewinn
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ALG2, Elterngeld, Bafög, Alleinerziehend - wer kennt sich aus?

Guten Tag, ich bin 18 Jahre alt, wohne in NRW und habe vor 10 Monaten mein erstes Kind geboren. Ich musste meine Schulausbildung nach der 11. Klasse unterbrechen und beziehe deshalb seit etwa einem halben Jahr Elterngeld und ALG2.

Der Kindsvater und ich lebten bis vor kurzer Zeit zusammen in meiner Wohnung, welche zu 2/3 vom Jobcenter bezahlt wurde, da der Kindsvater eine Ausbildung absolviert und seinen Teil selber bezahlen kann.

Außerdem bekomme ich 190€ Kindergeld für unser Kind und bis nächsten Sommer 150€ Elterngeld. Da ich endlich einen Kita-Platz bekommen habe, steige ich im neuen Schuljahr wieder in die Schule ein und kann mein Wirtschafts-Abitur machen. Ab dann soll ich laut Jobcenter Schüler Bafög beantragen, allerdings kann mir nicht einmal meine Schule sagen, ob mein Bildungsgang Bafög-berechtigt ist.

Da ich mich leider von meinem Freund getrennt habe, bin ich nun alleinerziehend und wüsste jetzt gerne, ob und was ich nun beantragen kann ( beim ALG2 und Elterngeld ) und welche Unterlagen ich dazu benötige. Außerdem wüsste ich gerne, ob und wie lange das Jobcenter die Miete meines Exfreundes übernimmt, bis ich eine andere Wohnung in der Nähe gefunden habe. Im Internet stehen hunderte verschiedene Aussagen zu dem Thema, da kaum einer den gleichen Fall erlebt wie ich.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

Liebe Grüße, Leah

ALG 2, ALG II, alleinerziehend, BAföG, Elterngeld, Kindergeld
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Elterngeld für EU-Ausländer

Hallo liebe Leute, ich habe eine ziemlich spezielle Frage, auf die ich nicht so recht Antwort finde und vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

Es geht um folgendes. Mein Verlobter (EU-Ausländer) und ich planen zusammen zu ziehen. Derzeit lebt er noch im Ausland und ist dort auch berufstätig. Nun hat er dort seinen Job gekündigt, um nach Deutschland zu kommen. Die erste Zeit wird er nicht arbeiten, da er unsere Sprache noch kaum spricht und die Zeit nutzen möchte, um sein Deutsch soweit zu verbessern, dass er hier auf dem Arbeitsmarkt reelle Chancen auf eine Anstellung hat. Ich bin voll berufstätig und wäre in dieser Zeit Alleinverdienerin. Die Hochzeit ist in naher Zukunft geplant und wir denken auch über Nachwuchs nach.

Nun würde es sich ja anbieten, da mein Verlobter ohnehin zu Hause ist und seinen Deutsch-/Integrationskurs absolviert, dass er in Elternzeit geht und sich um Haus und Kind kümmert, so wir uns baldig für ein Kind entscheiden sollten.

Dabei stellen sich uns jetzt folgende Fragen:

Ist es möglich, dass mein Verlobter hier in Deutschland Elterngeld bezieht, da er ja EU-Ausländer ist?

Wenn ja, würde er dann die 67% bzw. 65% seines jetzigen Gehaltes bekommen, wenn wir innerhalb von 12 Monaten das Kind bekommen oder stünde ihm lediglich der Sockelbetrag von 300 Euro zu, da er ja nicht in Deutschland, sondern im Ausland gearbeitet hat?

Wenn hierzu jemand näheres weiß, bzw. Stellen kennt an die wir uns bezüglich der Beantwortung dieser Fragen wenden könne, wäre ich sehr dankbar für jede Hilfe.

MfG FrauElse

Elterngeld, elternzeit, EU-Ausland
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Frage zum Elterngeld und zum Steuerklassenwechsel

Hallo allerseits, ich habe mich vorhin folgendes gefragt:

Für die Elterngeldberechnung wird doch die Steuerklasse zugrunde gelegt, welche für den überwiegenden Teil des Bemessungszeitraumes genutzt wurde (also für mindestens 7 Monate), wenn zwei Steuerklassen für 6 Monate "genutzt" wurden, gilt die letzte. Aufgrund der Mutterschutzfristen haben Männlein und Weiblein unterschiedliche Bemessungszeiträume. Im konkreten Beispiel: unser Kind wird im August erwartet, der Bemessungszeitraumes meines Mannes wird somit von August bis Juli sein und meiner von Juli bis Juni aufgrund des Mutterschutzes.

Aktuell befinde ich mich in Steuerklasse 3, wenn wir die Steuerklasse zum Februar ändern würden, hätte ich die Lohnsteuerklasse 3 für 7 Monate gehabt und mein Mann hätte sie von Februar bis Juli für 6 Monate und theoretisch würde somit auch die Steuerklasse 3 für ihn gelten.

Ich kann mir zwar nicht wirklich vorstellen, dass das gehen würde aber weiß dazu jemand was näheres? Und wenn jemand weiß, dass es nicht geht, warum es dann nicht möglich ist?

Bin drauf gekommen, weil auf einer Internetseite darauf hingewiesen wurde, dass durch einen verspäteten Wechsel es vorkommen kann, dass bei beiden Elterngeldberechnungen die Lohnsteuerklasse 5 zugrunde gelegt wird, da habe ich mich gefragt ob es dann umgekehrt nicht genauso geht.

Vielen Dank und viele Grüße

Elterngeld, Steuerklasse
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Elterngeld, Mutterschaftsgeld und Krankengeld - Reduktion Arbeitszeit während AU

Hallo,

ich bitte um Hilfe, da mein "Fall" sich aufgrund der Stundenreduktion nicht so leicht recherchieren lässt.

folgender Sachverhalt: seit 12.12. AU bis erstmals 1.2., wird vermutlich verlängert (psychische Probleme, Mobbing, etc. aufgrund von Schwangerschaft in der Arbeit); bis 31.12. 100% im Unternehmen beschäftigt ab 1.1. 35% im Unternehmen beschäftigt (Vertragsänderung vor AU gemacht) befristeter Vertrag bis 30.6.2016 mit 35% Beschäftigung (Elternzeit bis 20.7.2016 geplant)

ab etwa 6.6.15 Mutterschutz

Berufstätig seit 1.4.2014, davor Studentin & Minijobberin

Nun meine Fragen: a) Berechnung des Krankengeldes nach 6 Wochen AU --> wie ich das sehe gilt hier weiterhin das 100%-Entgelt, richtig?

b) Berechnung Mutterschaftsgeld --> hier ja angeblich Gehalt VOR AU - doch wie ist das im Falle einer vertraglichen, andauernden Stundenreduktion während AU? Gibt's dann doch "nur" das 35%-Entgeld als Mutterschaftsgeld?

c) Berechnung Elterngeld --> wenn AU schwangerschaftsbedingt: Verschiebung der Bemessungsmonate um Krankengeld-Zeit - dh. ich rutsche in die Minijob-Zeit --> wenn AU nicht schwangerschaftsbedingt: Krankengeld wird überhaupt nicht Berücksichtig für Elterngeldbemessung ist das so weit richtig?

Kommt mir etwas seltsam vor, dass das Krankengeld überhaupt nicht in die Elterngeld-Berechnung einbezogen wird, wenn ich ehrlich sein soll. Mein "Fall" lässt sich leider nicht so einfach recherchieren, da ich ja die Stundenreduktion während der AU auch noch drin hab. Sollte ich ein Beschäftigungsverbot bekommen, so weiß ich, dass ich das 35%-Gehalt weiterbekommen werde. Krankengeld ist in dem Fall beinahe doppelt so hoch...

Vielen Dank für die Hille! :-)

Elterngeld, Krankengeld, krankenkasse, Krankenversicherung, Arbeitsunfähigkeit
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Hartz4 & Elterngeld

Hallo, könnt ihr mir kurz helfen und mir sagen was wir letztendlich auf dem Konto haben? Bin etwas verwirrt bei der Rechnung. Miete 400€+80€ NK Mann kein Einkommen Frau schwanger und in Ausbildung 500€ brutto/399€ netto

ALG2 Rechner:

Regelbedarf Partnerschaft: 706,00€ Regelbedarf des Haushalts: 706,00€ Mehrbedarf Schwangere (Partnerschaft): 60,01€ Mehrbedarf: 60,01€ Miete: 400,00€ Nebenkosten: 40,00€ Heizkosten: 40,00€ Kosten für Unterkunft und Heizung: 480,00€ [b]Bedarf: 1.246,01€[/b] Nettoeinkommen Ihres Partners aus Erwerbstätigkeit: 399,00€ abzgl. Freibetrag bei Erwerbstätigkeit: −159,80€ abzgl. Pauschale bei Nicht-Erwerbstätigen: −30,00€ abzgl. zu berücksichtigendes Einkommen**: 209,20€ −209,20€ [b]Arbeitslosengeld-II und Sozialgeld (gerundet): 1.037,00€[/b] [/quote]

Wie viel haben wir letztendlich auf dem Konto 1037€+399€=1436€ ??? Oder tatsächlich nur 1037€

Durch die Freibeträge bin ich etwas verwirrt.

Und wie ist das dann, wenn meine Frau Elterngeld bezieht, habe gelesen, wenn man vor der Entbindung/Mutterschutz erwerbstätig war, wird das Elterngeld bis zu 300€ nicht angerechnet oder halbiert 150€ auf 24 Monate anrechnungsfrei bleiben.

Bin euch für jede Hilfreiche Antwort dankbar...und sorry ich konnte es hier mit dem Handy leider nicht übersichtlich anordnen, irgendwie ist alles zusammen gepresst. Hoffe man kann es lesen.

LIEBE GRÜßE

Elterngeld, Hartz 4
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Elterngeld für ein zweites Kind

Hallo,

wir haben den Wunsch ein zweites Kind zu bekommen.

Hierfür gibt es ja sehr viele Punkte über die man nachdenken sollte, ... - wann ist der richtige Zeitpunkt (aus gesundheitlicher Sicht für die Frau) - wann ist der beste Zeitpunkt für das erste Kind (dass ich diesem noch gerecht werden kann) - etc.

Wir wollten uns jetzt noch zusätzlich über die zeitlichen und finanziellen Auswirkungen der Unterstützungen informieren.

a, Ob meine Frau nach Bezug des Elterngeldes für das erste Kind in Ihrer Elternzeit wieder arbeiten kann

... und ...

b, dies auch finanziell sinnvoll ist

.... des Weiteren ...

c, ob es ein Zeitpunkt gibt, den wir aus finanzieller Hinsicht nicht verpassen sollten, um das zweite Kind zu bekommen.

Wir haben schon ausführlich versucht uns über Google bzw. Internet, div. Telefonberatungen und Elterngeldstellen schlau zumachen, kommen aber leider nicht weiter bzw. eine konkrete Antwort auf unsere Daten.

Info: Am 20.01.2014 wurde unser erstes Kind geboren. Meine Frau hat bei Ihrem Arbeitgeber 3 Jahre Elternzeit eingereicht (Elternzeit 20.01.2014-20.01.2017). Das Elterngeld haben wir für 12 Monate beantragt (20.01.2014.20.01.2015).

Wenn wir jetzt z.B. am 20.12.2015 unser zweites Kind bekommen würden, wie würde sich das Elterngeld berechnen (Gehalt vor Geburt des ersten Kindes, Pauschalbetrag, Nur die letzten drei Monate des Elterngeld und sonst nichts oder nur die letzten drei Monate des Elterngeld + einen Pauschalbetrag)?

Empfiehlt es sich, dass meine Frau nach Bezug des Elterngeldes, aber noch in der Elternzeit, arbeiten geht? Wird der Wert der Berechnung des Elterngeldes erhöht oder minimiert man diesen? Werden dadurch neutrale Monate aktiviert?

Es wäre total schön, wenn uns jemand im Wirrwarr der Informationen helfen kann.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Elterngeld, elternzeit, Finanzen, kinder, Elterngeldberechnung
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Steuerklassenwechsel - Elterngeld - Progressionsvorbehalt?! ( Öffentlicher Dienst)

Ich hoffe, ich bekomme diese Frage jetzt relativ deutlich zusammen:

Mein Mann und ich wollen unseren Kinderwunsch bald in die Tat umsetzen. Dafür wollten wir die Lohnsteuerklassen auf von IV/IV auf III/V umstellen, damit am Ende mehr Elterngeld zur Verfügung steht, um das fehlende Gehalt auszugleichen.

Mit unseren aktuellen Steuerklassen ( IV) verdienen wir 2000 und 2200 Euro Netto. Nach dem Steuerklassewechsel würde der eine ca. 270 Euro mehr an Steuern zahlen, der andere ca. 260 Euro weniger zahlen müssen.

Differenz wäre also bei ca. 10 €.

Mit dem günstigeren Steuersatz würde beim Elterngeld ca. 1400 € herauskommen.

Während der Elternzeit würden wir dann erneut wechseln wollen ( sprich: 2015 der erste Wechsel und 2016 dann der zweite Wechsel)

In meinem Babywunschforum fiel dann heute das Wort "Progressionsvorbehalt" und die Warnung, dass diese ganze Umstellung im Endeffekt nutzlos sein könnte, weil wir im Jahr der Elternzeit dann unter Umständen soviel Steuer nachzahlen müssten, dass wir mehr Steuer nachzahlen müssen, als uns der Steuerwechsel wegen des Elterngeldes eingebracht hat.

Ich begreife allerdings nicht so ganz, wann und wie das mit dem Progressionsvorbehalt umgesetzt wird. Das ganze ist so unverständlich geschrieben, dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, ob der Steuerklassewechsel überhaupt Sinn macht...oder ob wir das Ganze nicht einfach sein lassen und weiter bei IV/IV bleiben.

Wie verteilen sich die Steuerklassen, wenn einer von beiden nur Elterngeld bezieht? Bleibt das dann IV/IV?

Elterngeld, Steuerklasse, Steuern, Progressionsvorbehalt, Steuerklassenwechsel
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Ehegattensplitting bzw. Faktorverfahren bei SKl 4

Hallo zusammen,

wir haben vor kurzem geheiratet und überlegen gerade, ob wir das Ehegattenspltting verwenden oder bzw. die Anwendung des Faktorverfahrens

Ein paar Fragen dazu:

Ehegattensplitting: Bei dem Ehegattensplitting wird für das Gesamtbrutto beider Ehepartner lt. denn Splittingtabellen ein Gesamtbrutto ermittelt bzw. festgelegt und das was man/frau zuviel gezahlt hat, wird über die Steuererklärung zurückerstattet, richtig?

Faktorverfahren: Hierbei rechnet man die beiden festzusentzenden Lohnsteuerbeträge beider Ehepartner zusammen (1.) und ermittelt anhand der Splttingtabellen für jeden einzelnen Ehepartner den festzusetzenden Lohnsteuerbetrag (2.). Und dann erreichnet man den Faktor mit 1./2. i.d.R. sollte dies dann ein Wert unter 1,0 sein ;) Bei uns kommt da ein Faktor von 0,79 raus. Bedeutet das dann wirklich, dass wir beide jeweils nur noch das 0,79fache (bzw. 79%) unserer ursprünglichen Lohnsteuer bezahlen müssen? Kann es sein, dass wir dann bei der Lohnsteuererklärung viel nachzahlen müssten?

Eine weitere Frage noch zum Elterngeld und dem evtl. damit verbundenen Steuerklassenwechsel. Ich habe irgendwo gelesen, dass bei Ehepartner bei Geburt einen Steuerklassenwechsel machen können (unabhänging vom 1x jährich möglichen Steuerklassenwechsel), ist das richtig?

Aktuell haben wir beide SKl 4, ich verdiene 45t€ meine Frau 30t€. Wir wollten bewusst nach der Hochzeit nicht in 3(ich)/5 wechseln, damit meine Frau noch einigermaßen gutes Elterngeld bekommt. Skl3 für sie wäre fürs Elterngeld auch gut gewesen, nur dann hätten wir davor monatlich zu wenig Geld gehabt. Können wir nach Beendigung des Mutterschutzes und Beginn der Elterzeit einen Steuerklassenwechsel für mich in die SKl3 veranlassen? Läuft meine Frau innerhalb der Elternzeit überhaupt in einer Steuerklassen?

Vielen Dank !

Grüße

Deflation, Elterngeld, Steuerklassenwahl, Steuerklassenwechsel
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