Unterschied zwischen Mutterschaftsgeld und Elterngeld?

1 Antwort

Mutterschaftsgeld ist das Geld, was die Mutter in den insgesamt 14 Wochen vor und nach der Geburt erhält, wenn sie nicht arbeiten kann.

Elterngeld ist das, was sich ans Mutterschaftsgeld anschließt, wobei das sowohl die Mutter, wie der Vater beantragen kann. Wenn bei einem Ehepaar der zweite dann auch zwei Monate die Pflege des Nachwuchses übernimmt, gibt es statt 12 gar 14 Monate.

Alleinerziehende erhalten die 14 Monate allein.

Hauskauf und Existenzgründung trotz Schulden?

Ich habe ein Darlehen aus dem Ausland bekommen um eine Immobilie zu kaufen und mich selbständig zu machen. Leider habe ich aus der Vergangenheit noch ein paar Schulden ( nicht immens hoch, aber immerhin so ca. 10000€) Ich wäre ja nun in der Lage mit dem Darlehen diese Schulden aus der Welt zu schaffen ( ENDLICH) . Ich werde definitiv VOR dem Kauf und der Gründung meine Gläubiger anschreiben und anbieten meine Schulden zu bezahlen. Gibt es etwas das ich beachten muss? Ich möchte nämlich wirklich alle Schulden bezahlen und neu anfangen, hab jetzt aber Angst das ich was falsch mache und wenn ich das Haus gekauft hab steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür und nimmt mir alles wieder weg... Wie gehe ich am besten vor um alles aus der Welt zu schaffen? Ich bin für jeden Tipp echt dankbar!

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Wie viel Geld verdient man im Mutterschaftsurlaub?

Bekommt man im Mutterschaftsurlaub das normal Gehalt weiter bezahlt oder wird das ähnlich berechnet wie das Elterngeld?

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Welche Steuerklassen wählt man nach der Geburt des Kindes, drohen hohe Rückzahlungen bei der Steuerklassenwahl 3/5?

Hallo zusammen,

da wir am August Nachwuchs erwarten, machen wir uns nur Gedanken bzgl. der Steuerklasse.

Beide Vollzeit beschäftigt. Mann : 50.000 Brutto /Jahr Frau: 32.000 Brutto / Jahr Momentan beide Klasse 4. Wir wären zwar etwas besser dran wenn Mann 3 hätte, aber dann hätten wir weniger Elterngeld. Um jetzt noch Frau in Klasse 3 zu tun damit man mehr Elterngeld bekommt, reicht die Zeit nicht. Aber mir geht es auch darum was wir nach der Geburt machen. Mein Plan war bisher immer, dass Mann nach der Geburt in 3 geht damit dieser 300 EUR mehr Netto im Monat hat. Meine Frau will 2 Jahre daheim bleiben, wir wissen noch nicht ob wir das Elterngeld auf 12 Monate beziehen sollen oder ob wir es auf 24 Monate splitten sollen.

Jetzt hab ich allerdings oft gelesen, dass Paare das nicht machen da sie Angst vor großen Nachzahlungen im Jahresausgleich haben. Diese Angst habe ich nun auch.

Wir haben bisher immer wenn wir alles abgesetzt haben, alle Versicherungen sowie Benzinkosten ( Frau tgl. 60KM – fallen ja dann weg ) einen ordentlichen Betrag rausbekommen. Letztes Jahr z.B. haben wir zusammen ca. 2000EUR bekommen.

Das Elterngeld ist ja steuerfrei, unterliegt allerdings dem Progressionsvorbehalt.

  1. Wenn Ihr jetzt so unsere Zahlen seht, welche Steuerklasse würdet Ihr nach der Geburt machen?

  2. Besteht die Gefahr das wir bei 3/5, auch auf Grund des Progressionsvorbehaltes, ordentlich was nachzahlen müssten anstatt wie bisher 2000 zu bekommen.(Also das wir nicht viel rausbekommen ist mir klar, aber habe halt Angst auf einmal dann 1000 zahlen zu müssen)

  3. Würde es einen Unterschied machen, ob man das Elterngeld auf 12 oder 24 Monate bezieht ? Bei 24 Monate hätte man im Jahr weniger Einkünfte, dadurch die Rückzahlung geringer ???

Wäre echt dankbar wenn uns jemand helfen könnte, war für mich immer klar das wir mal nach der Geburt in 3/5 gehen , habe auch immer mit den 300 mehr Netto gerechnet. Jetzt hab ich allerdings Angst, das wir dann eine hohe Nachzahlung hätten und es besser wäre in 4/4 zu bleiben , dann fehlen halt die 300 Netto im Monat.

Habe auch keinen Rechnet gefunden bei dem ich das mal durchrechnen kann. Meine Lohnsteuer mach ich bisher auch noch auf Papier und erfahre immer erst mit dem Brief vom Finanzamt was wir bekommen, ich sehe das nicht vorher schon in irgendwelchen Programmen was man bekommt.

Könnte man es im ELSTER genau mal ausrechnen, also beide Varianten 3/5 und 4/4 und dann gleich sehen was man bekommen bzw. nachzahlen müsste ?

Wäre aber dankbar für ein paar Infos !

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Student Probleme mit dem Finanzamt und Finanzgericht

Hallo allerseits, vielleicht kann mir hier jemand helfen, denn ich bin wirklich am Verzweifeln.

Ich studiere jetzt im 6. Semester. Am Anfang des Stuidums habe ich mal für drei Monate gearbeitet und insgesamt nicht mal 300 Euro verdient. Aus Zeitmangel habe ich auch aufgehört zu arbeiten. Da kam plötzlich letztes Jahr ein Schreiben vom Finanzamt, dass ich eine Einkommenssteuererklärung machen soll. Ich hatte das total ausgeblendet, wegen des Stresses in der Uni und weil ich mir nicht erklären konnte, warum doe plötzlich sowas von mir haben wollen und warum die mich als Steuerpflichtigen bezeichnen. Ich schrieb die an, dass ich kein Steuerpflichtiger bin, studiere und längst nicht mehr arbeite. Keine Antwort.

Das Jahr darauf bekam ich eine Rechnung, die Schätzung, ich sollte denen 66 Euro für was weiß ich bezahlen. Ich schrieb die an und legte ihnen alles vor, wie viel Geld ich habe, woher ich es bekomme (etwas Bafög, ich lebe bei meinen Eltern), und Kopien all meiner Studienausweise, um nachzuweisen, dass ich nichts weiteres tuhe als nur zu studieren. Bevor ich eine Antwort bekam, bekam ich die erste Mahnung. Dann bekam ich eine Antwort, in der stand, dass ich einen Einspruch legen soll, den ich auch gemacht habe. Paar Tage später kam noch eine Mahnung und eine Ansage zur sofortigen VOLLSTRECKUNG! Ich war gezwungen ihnen das Geld zu überweisen (von meinem bisschen Geld!, das gerade mal so ausreicht... .) Ich seh das nicht ein, aber ich überwies es, um erstmal Ruhe zu haben und mich auf meine Klausuren konzentrieren zu können und würde mich später darum kümmern :( Dann dachte ich, die Sache wäre aus der Welt, bis ich wieder einen Brief bekam...mein Einspruch wurde dem FINANZGERICHT als KLAGE vorgelegt!!! In meinem Brief stand nichts von einer Klage! Jetzt verlangen die von mir 284 Euro Gerichtsverfahrenskosten! Woher zum Teufel sollte ich denn wissen dass das ein Gerichtsverfahren wird?!

Ich weiß echt nicht mehr weiter :( (ich werde dort persönlich hingehen , aber wage es zu bezweifeln, dass ich daraus schlauer werde :( )

Bitte um Hilfe :(

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Erwerbsunfähigkeitsrente- hat man dann auch Anspruch auf Mutterschaftsgeld?

Wie sieht es aus, wenn eine junge Frau, die bereits erwerbsunfähig ist und Rente bekommt, ein Kind kriegt- kriegt sie dann auch Mutterschaftsgeld, Elterngeld oder was es da alles gibt?

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