Ausbildung und Elternzeit?

Hallo zusammen,

ich habe ein paar sehr spezielle Fragen zum Thema Elternzeit in der Ausbildung.

Ich bekomme mein Kind fast zum Ende meiner kaufm. Ausbildung (vorauss. Entbindungstermin 09.11.2018 // regul. Ausbildungsende 31.07.2019).

Mutterschutz und Elternzeit nehme ich ganz normal in Anspruch.

Meine Abschlussprüfung möchte ich gerne während meiner Elternzeit absolvieren. Zu dem Thema habe ich schon mit der Handelskammer gesprochen. Ich werde also einen Antrag auf eine frühzeitige Prüfung beantragen, sodass ich trotz Elternzeit zum regulären Ausbildungsende meine Prüfung hoffentlich bestehe. Mein Ausbildungsverhältnis endet dann mit Bestehen der Prüfung.

Somit gibt es kein Arbeitsverhältnis mehr und auch keine Elternzeit, richtig?

Denn ich habe meine Elternzeit nun vorsichtshalber bis zum 31.12.2019 beantragt.

Wenn ich meine Prüfung bestehe, endet meine Ausbildug im Juli 2019. Danach wäre ich arbeitslos.

Kann ich dann meine Elternzeit verlängern? Würde das über die Agentur für Arbeit weiterlaufen?

Oder habe ich dann gar keine Chance mehr auf Elternzeit?

Hätte ich die Chance auf weitere Elternzeit, dass ich in meinem Ausbildungsbetrieb einen neuen Job bekommen würde?

Und in einem ganz neuen Betrieb werde ich wohl keine Elternzeit mehr beanspruchen dürfen, oder?

Ich frage mich nämlich auch, ob ich mich dann nächstes Jahr schon arbeitslos/arbeitssuchend melden muss, bzw. arbeitslos/arbeitssuchend + Elternzeit?

Vielen, vielen Dank im Voraus

Ausbildung, elternzeit, Schwanger, Schwangerschaft
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Wie berechne ich genau meine Ansprüche auf Elternzeit, Elterngeld bzw. Elterngeld-Plus?

Hallo finanzfrage.net -Team,

da die Elterngeldstelle nur allgemeine Auskünfte geben kann, stehn wir vor dem Problem jetzt unsere zeitlichen Ansprüche für mein 2. Kind Tag genau auszurechnen.

MuSch-Geld,anteiligen Urlaub beim 2.Kind und stimmen meine Annahmen dazu?

Folgende Fakten liegen vor: - 1. Kind geb. 01.09.14 Elternzeit von 3 Jahre, MuSchfrist von 11.8.14-17.11.14 u. Elterngeld v. 18.11.14-31.08.15 (Bezugszeitraum für EZ2 Feb.14-Feb.16 Mutter?)

    1. Kind vorraussichtlicher Geburtstermin: 02.05.2016, nehmen gerechterweise auch 3 Jahre Elternzeit in Anspruch allerdings Vater will diesmal im 1. und 2 LM auch Elternzeit nehmen u. nebenbei TZ arbeiten. Bisher durchschnittl. Nettoverdienst beim Mann 2100 € wegen Teilzeit (TZ) nur noch die Hälfte also 1050 €.

Meine Annahme:

zum Elterngeld Vater: Nach dem neuen Elterngeld-Plus: 2100€ - TZ von 1050€=1050€ Verlust. vom Verlust 1050€ 65%=682,50€/ da Elterngeld-Plus nur maximal die Häfte vom "alten Basiselterngeld" gilt Kontrolle ob 682,50€ darunter liegt, sonst würde es angerechnet werden. also Betrag zum Basiselterngeld: 2100€ x 65%=1365€ davon die Häfte = 682,50€ also sogar der genaue Betrag von Elterngeld-Plus, somit keine Anrechnung oder weite Halbierung von Elterngled-Plus. Da unser 1. Sohn auch noch unter 3 Jahre alt ist, gibt es dann noch den Geschwisterbonus von min. 75 €.Also für Vater heißt es nach die Lebensmonate vom kind 2.

1LM= 1050€ TZ+682,50€ EG+75 Geschwisterbonus = 1807,50€ 2LM= gleich = 1807,50 €

Durch das Elterngeld-Plus hat Vater auf zwei weitere Monate für den Elterngeld-Bezug aber ohne 75 Geschwisterbonus, da Elternzeit ausgeschöft ist, also 3. u.z.B. 4 LM 1050 € TZ + 682,50 € = 1732,50 €

Mutter nimmt vom 1. - 12. Lebensmonat Elternzeit (einschließlich Mutterschaftsgeld) Stimmt das? Aber muss für die Teilzeit in der Elternzeit ein neuer Arbeitsvertag auf Teilzeitbasis erstellt werden oder bleibt der bisherige Arbeitsvertrag von 40 Std. in der Woche bestehen?Hat Vater nach der TZ/Elternzeit automatisch wieder Anspruch auf die bisherigen Arbeitsvertrag also bleibt der alte Arbeitsvertrag bestehen?Auf was muss geachtete werden, wenn man mit dem AG den Std. reduzieren möchte (Progression)?

Fristen für die Vorlage beim AG-richtig? zur Elternzeit (EZ) vom 1 Kind: Normal von 01.09.14-31.08.2017 weg. Mutterschutz vom 2. Kind (vv.31.3.16-27.6.16)EZ 1 unterbrechen. D. h. bis dahin verbrauchte Elternzeit1 von 18 Monate u. 20 Tage/Rest 17 Monate u. 11 Tage. D.h. EZ1 geht nicht bis einschließlich 31.8.17 sondern (+ 14 Wochen) bis einschließlich =======7.12.17.?Muss AG Zustimmen?

An Ende der EZ1(7.12.2017)Anschluss der EZ 2 von 3 Jahren, also vom 8.12.2017-einschließlich ========7.12.2020? D.h. 1. Arbeitstag wäre der 8.12.2020

Nun entstand wegen MuSch-Frist vom Kind (von 14 Wochen bzw. 3.5 Monate) anteilig Anspruch auf Urlaub. Also bei 30 Tage Urlaubsanspruch wäre: 30T/12 = 2,5 Tage pro Monat x 3,5 Monate (14Wochen) ======8,75 T Urlaub.?

Vielen Dank im Vorraus. LG

elternzeit, Elterngeld Plus
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Die Elternzeit ist vorbei, dann kam Arbeitslosigkeit, der Partner ist voll erwerbsfähig - nächstes Kind geplant, welche Steuerklassen machen Sinn?

Hintergrund:

Seit 2012 Beide Partner verheiratet und Stkl 4

06/2014 kam erstes Kind zur Welt

Bis dahin war Frau +Mann voll erwerbstätig beide Stkl 4

Ab 06/2014 Frau 12 Monate in Elternzeit

Ab 07/2015 Frau arbeitssuchend (ALG 1 ~ 1100€ p.M), Mann weiterhin voll erwerbstätig ( 3500€ Brutto) Beide Stkl 4

Jetzt wird für kommendes Jahr noch ein Geschwisterkind geplant, da Frau aktuell Arbeitssuchen ist wird das Elterngeld fürs zweite Kinde aller Voraussicht nach nur dem Basis Satz von 300€ entsprechen

Vater möchte beim 2 Kind aber auch mind. 4 Monate Elternzeit nehmen

Da sich Elterngeld nach dem Netto der letzten 12 Monate berechnet hat sich nun die Frage aufgeworfen ob es Sinn macht/möglich ist das nun von 4/4 nach 3(Frau)/5 Mann gewechselt wird.

Ergebnis für den Mann: statt 2200€ Netto zukünftig 2500€ Netto Ergebnis für die Frau : ?? Unklar ?? Sinkt das Arbeitslosengeld ? Wenn ja um wieviel ? Und würde dieses niedrigere Arbeitslosengeld (von Oktober 2015 - Juni 2016) mehr ausmachen als das "Mehr-Elterngeld" des Vaters für die 4 Monate Elternzeit nach Geburt des zweiten Kindes ?

Sind da momentan überfragt und wissen nicht was für uns die richtige Entscheidung wäre.

Wenn richtig verstanden ist 4/4 bzw. 3/5 ja nur ein Steuervorteil der mit der Steuererklärung des Folgejahres dann gegen gerechnet wird und man bekommt das Geld sowieso wieder bzw muss sowieso nachzahlen.

Wohingegen Elterngeld und Arbeitslosengeld ja eine Leistung sind die aufs Netto gerechnet wird und man somit "Geld verschenkt" wenn man sich dort nicht für die richtige Kombination entscheidet.

Ich hoffe mir kann hier weitergeholfen werden - Habe schon Unmengen an Artikeln im Internet durchforstet aber noch keine zufriedenstellende Antwort bekommen.

Arbeitslosengeld, Elterngeld, elternzeit, Schwangerschaft, Steuerklasse, Steuerklassenwechsel
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Elterngeld für EU-Ausländer

Hallo liebe Leute, ich habe eine ziemlich spezielle Frage, auf die ich nicht so recht Antwort finde und vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

Es geht um folgendes. Mein Verlobter (EU-Ausländer) und ich planen zusammen zu ziehen. Derzeit lebt er noch im Ausland und ist dort auch berufstätig. Nun hat er dort seinen Job gekündigt, um nach Deutschland zu kommen. Die erste Zeit wird er nicht arbeiten, da er unsere Sprache noch kaum spricht und die Zeit nutzen möchte, um sein Deutsch soweit zu verbessern, dass er hier auf dem Arbeitsmarkt reelle Chancen auf eine Anstellung hat. Ich bin voll berufstätig und wäre in dieser Zeit Alleinverdienerin. Die Hochzeit ist in naher Zukunft geplant und wir denken auch über Nachwuchs nach.

Nun würde es sich ja anbieten, da mein Verlobter ohnehin zu Hause ist und seinen Deutsch-/Integrationskurs absolviert, dass er in Elternzeit geht und sich um Haus und Kind kümmert, so wir uns baldig für ein Kind entscheiden sollten.

Dabei stellen sich uns jetzt folgende Fragen:

Ist es möglich, dass mein Verlobter hier in Deutschland Elterngeld bezieht, da er ja EU-Ausländer ist?

Wenn ja, würde er dann die 67% bzw. 65% seines jetzigen Gehaltes bekommen, wenn wir innerhalb von 12 Monaten das Kind bekommen oder stünde ihm lediglich der Sockelbetrag von 300 Euro zu, da er ja nicht in Deutschland, sondern im Ausland gearbeitet hat?

Wenn hierzu jemand näheres weiß, bzw. Stellen kennt an die wir uns bezüglich der Beantwortung dieser Fragen wenden könne, wäre ich sehr dankbar für jede Hilfe.

MfG FrauElse

Elterngeld, elternzeit, Eu-Recht, EU-Ausland
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Elterngeld für ein zweites Kind

Hallo,

wir haben den Wunsch ein zweites Kind zu bekommen.

Hierfür gibt es ja sehr viele Punkte über die man nachdenken sollte, ... - wann ist der richtige Zeitpunkt (aus gesundheitlicher Sicht für die Frau) - wann ist der beste Zeitpunkt für das erste Kind (dass ich diesem noch gerecht werden kann) - etc.

Wir wollten uns jetzt noch zusätzlich über die zeitlichen und finanziellen Auswirkungen der Unterstützungen informieren.

a, Ob meine Frau nach Bezug des Elterngeldes für das erste Kind in Ihrer Elternzeit wieder arbeiten kann

... und ...

b, dies auch finanziell sinnvoll ist

.... des Weiteren ...

c, ob es ein Zeitpunkt gibt, den wir aus finanzieller Hinsicht nicht verpassen sollten, um das zweite Kind zu bekommen.

Wir haben schon ausführlich versucht uns über Google bzw. Internet, div. Telefonberatungen und Elterngeldstellen schlau zumachen, kommen aber leider nicht weiter bzw. eine konkrete Antwort auf unsere Daten.

Info: Am 20.01.2014 wurde unser erstes Kind geboren. Meine Frau hat bei Ihrem Arbeitgeber 3 Jahre Elternzeit eingereicht (Elternzeit 20.01.2014-20.01.2017). Das Elterngeld haben wir für 12 Monate beantragt (20.01.2014.20.01.2015).

Wenn wir jetzt z.B. am 20.12.2015 unser zweites Kind bekommen würden, wie würde sich das Elterngeld berechnen (Gehalt vor Geburt des ersten Kindes, Pauschalbetrag, Nur die letzten drei Monate des Elterngeld und sonst nichts oder nur die letzten drei Monate des Elterngeld + einen Pauschalbetrag)?

Empfiehlt es sich, dass meine Frau nach Bezug des Elterngeldes, aber noch in der Elternzeit, arbeiten geht? Wird der Wert der Berechnung des Elterngeldes erhöht oder minimiert man diesen? Werden dadurch neutrale Monate aktiviert?

Es wäre total schön, wenn uns jemand im Wirrwarr der Informationen helfen kann.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Elterngeld, elternzeit, Finanzen, kinder, Elterngeldberechnung
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Krankengeld nach Elternzeit?

Hallo! Ich habe drei Kinder. Zwillinge, 8 Jahre alt und eine 2jährige Tochter. Nach der Elternzeit der Zwillinge habe ich vor ca. 4,5 Jahren meine Vollzeitstelle (die ich vor den Kindern hatte) gekürzt auf 15 Stunden/Woche.

Ich wurde dann im Oktober 2010 wieder schwanger und war sofort nach "Verkündung der Schwangerschaft" zunächst 6 Wochen krank geschrieben. Leider weiß ich heute nicht mehr, ob mein Arzt damals die Krankschreibung mit diesem Krankheitsschlüssel Depressionen begründete oder "Allgemeines Unwohlsein" wegen starker Übelkeit.

Nach den 6 Wochen schrieb er mir Beschäftigungsverbot aus (ich kam also nicht ins Krankengeld), sondern hatte die Lohnfortzahlung bis Eintritt des Mutterschutzes. Auch hier weiß ich leider nicht mehr wie er dieses begründete. Es ging eben nur um das Thema Depressionen und starke Schwangerschaftsübelkeit.

Vom 01.02. bis 31.07.2013 fing ich dann auf 450,- Euro Basis wieder an bei meinem Arbeitgeber zu arbeiten. Am 01.08.2013 sollte ich nach der Elternzeit meine Arbeit wieder aufnehmen. Da ich noch soviel Resturlaub aus den Vorjahren habe (wegen des Beschäftigungsverbotes) habe ich nun seit 5 Wochen Urlaub und müsste meinen Dienst am 29.08.2013 wieder aufnehmen.

In der Zwischenzeit wurden auch meine Stunden von Seiten des Arbeitgebers erhöht von 15 auf 18 Stunden.

Da dieses nie in meinem Sinne war und ich auch arg Probleme mit der Kinderbetreuung habe, brach meine Krankheit wieder in vollen Zügen aus.

Aus gesundheitlichen Gründen fühle ich mich nun nicht in der Lage meinen Dienst in wenigen Tagen wieder aufzunehmen.

Mein Arbeitgeber weiß nichts von meinen Depressionen. In der Zwischenzeit habe ich auch eine Schwerbehinderung beantragt, jedoch noch keine Antwort.

Frage: Wenn ich nach der Elternzeit krank starte, wie sieht dass dann nach 6 Wochen mit Krankengeld aus??? Ich war vor der Elternzeit auch bereits krank geschrieben wie oben erwähnt, jedoch weiß ich nicht ob der Gynäkologe das mit den Depressionen oder der allgemeinen Schwangerschaftsübelkeit begründet hat.

Mein Hausarzt würde mich ja jetzt wegen der Depressionen krank schreiben. Bringt es mich weiter mich vielleicht erstmal eine Woche zur Arbeit zu quälen? Das Problem ist, ich habe echt Angst dass meine Lichter in Kürze ausgehen, ich kann ja schon nicht mehr geradeaus gucken so schwindelig ist mir!

Ich habe am Dienstag, 27.08. bei meinen Hausarzt einen Termin um mit Ihm zu sprechen und eine Woche später bei unserem Betriebsarzt und meine Lage zu schildern.

Würde ich nach 6 Wochen Krankengeld von der Krankenkasse erhalten oder stehe ich dann urplötzlich mit NICHTS da????

Ich danke fürs Lesen und für Ihre Antworten!!!

elternzeit, Gesundheit, krankenkasse, Krankenversicherung, Krankengeldanspruch
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