Ehepaar, Steuererklärung, Elterngeld - trotzdem Rückerstattung?

Hallo, ich bin bisschen verwirrt. Vielleicht könnt ihr mir kurz helfen. (Sorry für Sprachfehler, bin seit 7 Jahren da, also gibt es leider immer noch welche :-)).

Also mein Mann arbeitet vollzeit. Sein Jahresgehalt war ca. 29000€. Ich war das ganze letzte Jahr in der Elternzeit, insgesamt 6.990 € Elterngeld bezogen.

Dazu Kindergeld natürlich.

Ich habe erstmal Seine 2 Lohmsteuerbescheinigungen im Wiso eingegeben, und kam gleich eine Erstattung raus. Gegen 2000€ obwohl im Rechner in Internet stand mehr zahlende Steuer für das Einkommen. Er hat laut Lohnsteuerbescheinigungen einmal 1527 und einmal 1827 € Lohnsteuer bezahlt.

Auf sein Einkommen kommt ja mein Elterngeld, dann sind wir beim 36.014€ Einkommen fürs Jahr.

Es zeigte aber immer noch Rückerstattung an, nur weniger, sobald ich mein Elterngeld eingegeben habe.

Kinderfreibetrag lohnt sich nach meiner Berechnung nicht, da 2388€ Kindergeld bezahlt wurde.

Nachher habe ich meine Kfz Haftpflicht noch eingegeben, und seine auch. Meine ist über 1000€ fürs Jahr gewesen, da ich noch in der Probezeit gewesen bin, erste Versicherung, etc.

Am Ende zeigte das Programm also immer noch 2000€ Rückerstattung an. Kann es möglich sein?

Also wir waren beide in Steuerklasse 4. Er hat ein Einkommen 29.324 € gehabt, und 3348€ Lohnsteuer bezahlt. Ich war in der Elternzeit, 6990€ Elterngeld bezogen. Für das Kind 2388 € Kindergeld. Kinderfreibetrag sollte also nicht greifen.

Woran kann die Rückerstattung liegen? Oder ist es falsch? Ohne mich und das Kind einzugeben, hat das Programm schon eine 2100€ Rückerstattung angezeigt. Durch mich wurde es weniger, mit der Haftpflicht wieder mehr. Bin total verwirrt. Vielen Dank für eure Hilfe. Liebe Grüße

Elterngeld, elternzeit, Steuern, Rückerstattung
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Elterngeld für EU-Ausländer

Hallo liebe Leute, ich habe eine ziemlich spezielle Frage, auf die ich nicht so recht Antwort finde und vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

Es geht um folgendes. Mein Verlobter (EU-Ausländer) und ich planen zusammen zu ziehen. Derzeit lebt er noch im Ausland und ist dort auch berufstätig. Nun hat er dort seinen Job gekündigt, um nach Deutschland zu kommen. Die erste Zeit wird er nicht arbeiten, da er unsere Sprache noch kaum spricht und die Zeit nutzen möchte, um sein Deutsch soweit zu verbessern, dass er hier auf dem Arbeitsmarkt reelle Chancen auf eine Anstellung hat. Ich bin voll berufstätig und wäre in dieser Zeit Alleinverdienerin. Die Hochzeit ist in naher Zukunft geplant und wir denken auch über Nachwuchs nach.

Nun würde es sich ja anbieten, da mein Verlobter ohnehin zu Hause ist und seinen Deutsch-/Integrationskurs absolviert, dass er in Elternzeit geht und sich um Haus und Kind kümmert, so wir uns baldig für ein Kind entscheiden sollten.

Dabei stellen sich uns jetzt folgende Fragen:

Ist es möglich, dass mein Verlobter hier in Deutschland Elterngeld bezieht, da er ja EU-Ausländer ist?

Wenn ja, würde er dann die 67% bzw. 65% seines jetzigen Gehaltes bekommen, wenn wir innerhalb von 12 Monaten das Kind bekommen oder stünde ihm lediglich der Sockelbetrag von 300 Euro zu, da er ja nicht in Deutschland, sondern im Ausland gearbeitet hat?

Wenn hierzu jemand näheres weiß, bzw. Stellen kennt an die wir uns bezüglich der Beantwortung dieser Fragen wenden könne, wäre ich sehr dankbar für jede Hilfe.

MfG FrauElse

Elterngeld, elternzeit, EU-Ausland
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Elterngeld für ein zweites Kind

Hallo,

wir haben den Wunsch ein zweites Kind zu bekommen.

Hierfür gibt es ja sehr viele Punkte über die man nachdenken sollte, ... - wann ist der richtige Zeitpunkt (aus gesundheitlicher Sicht für die Frau) - wann ist der beste Zeitpunkt für das erste Kind (dass ich diesem noch gerecht werden kann) - etc.

Wir wollten uns jetzt noch zusätzlich über die zeitlichen und finanziellen Auswirkungen der Unterstützungen informieren.

a, Ob meine Frau nach Bezug des Elterngeldes für das erste Kind in Ihrer Elternzeit wieder arbeiten kann

... und ...

b, dies auch finanziell sinnvoll ist

.... des Weiteren ...

c, ob es ein Zeitpunkt gibt, den wir aus finanzieller Hinsicht nicht verpassen sollten, um das zweite Kind zu bekommen.

Wir haben schon ausführlich versucht uns über Google bzw. Internet, div. Telefonberatungen und Elterngeldstellen schlau zumachen, kommen aber leider nicht weiter bzw. eine konkrete Antwort auf unsere Daten.

Info: Am 20.01.2014 wurde unser erstes Kind geboren. Meine Frau hat bei Ihrem Arbeitgeber 3 Jahre Elternzeit eingereicht (Elternzeit 20.01.2014-20.01.2017). Das Elterngeld haben wir für 12 Monate beantragt (20.01.2014.20.01.2015).

Wenn wir jetzt z.B. am 20.12.2015 unser zweites Kind bekommen würden, wie würde sich das Elterngeld berechnen (Gehalt vor Geburt des ersten Kindes, Pauschalbetrag, Nur die letzten drei Monate des Elterngeld und sonst nichts oder nur die letzten drei Monate des Elterngeld + einen Pauschalbetrag)?

Empfiehlt es sich, dass meine Frau nach Bezug des Elterngeldes, aber noch in der Elternzeit, arbeiten geht? Wird der Wert der Berechnung des Elterngeldes erhöht oder minimiert man diesen? Werden dadurch neutrale Monate aktiviert?

Es wäre total schön, wenn uns jemand im Wirrwarr der Informationen helfen kann.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Elterngeld, elternzeit, Finanzen, kinder, Elterngeldberechnung
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Krankenversicherungsbeitrag während Elternzeit (freiwillig GKV)

Hallo zusammen, mein Mann und ich befinden uns in folgender Situation:

Ich bin Angestellte und seit 2012 "freiwillig" in der GKV versichert da mein Jahreseinkommen über der Pflichtversicherungsgrenze von 50.850,00€ liegt. Auch 2013 wird mein Einkommen die dann entsprechende Grenze übersteigen und ich bleibe somit "freiwillig" in der GKV versichert. Mein Ehemann ist selbständig und privat krankenversichert. Zusätzlich zu meinem Vollzeitjob arbeite ich seit einigen Jahren noch als Aushilfe auf 400€ Basis in der Firma meines Mannes. Wir bekommen in 2013 unser 1. Kind, ich werde 1 Jahr Elternzeit in Anspruch nehmen.

Laut der Auskunft meiner Krankenversicherung bin ich während der Elternzeit leider beitragspflichtig in der GKV. Die Höhe des Beitrages bemisst sich an der Einkommenshöhe meines Mannes. Da dieser mit ca. 100.000 € recht gut verdient, wäre der Maximalbeitrag fällig, also ca. 600€ monatlich!

Nun meine Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, für mich wieder eine pflichtversicherung in der GKV auszulösen, so dass eine beitragsfreiheit entsteht und ich während der Elternzeit nicht die 600€ Beitrag aufbringen muss?

Können wir das Problem dadurch lösen, dass mich mein Mann während der Elternzeit in seiner Firma nicht auf 400€ Basis sondern als geringfügig Beschäftigte mit monatlich z.B. 500€ einstellt? Wird dadurch eine Versicherungspflicht ausgelöst? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt müssen wir auf die geringfügige Beschäftigung umstellen? Vor der Elternzeit, vor dem Mutterschutz oder bei Beginn der Elternzeit?

Elterngeld, elternzeit, gesetzliche Krankenversicherung, Krankenversicherung, freiwillige Krankenversicherung
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Direktversicherung und neuer Arbeitgeber nach Elternzeit

Hallo,

ich hoffe, dass man mir hier helfen kann: Ich ärgere mich gerade sehr über meine Direktversicherung.Vielleicht kennt hier jemand ähnliche Fälle?

Ich habe einige Jahre meine Direktversicherung gehabt. Dann wurde ich schwanger, während der Schwangerschaft habe ich mit meinem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Die Versicherung habe ich ein Jahr lang ausgesetzt, dann privat weiter gezahlt, damit ein späterer Arbeitgeber sie wieder weiter führen könnte. Das - so wurde mir mehrmals von mehreren Sachbearbeitern telefonisch versichert - sei problemlos möglich. Man müsste nur überhaupt weiter zahlen, es sei egal, woher das Geld käme. Nach vier Jahren und zwei Kindern hatte ich dann einen neuen Job und die Personal-Sachbearbeiterin dort meinte gleich, dass das sicher nicht ginge, die Versicherung weiter zu führen, da ich zu lange ausgesetzt hätte. Dass ich selbst weiter gezahlt hatte, würde hier nicht gelten. Ich telefonierte also noch ein paar Mal mit der Versicherung und bekam immer wieder die gleiche Auskunft: Alles kein Problem. So übernahm mein Arbeitgeber die Versicherung und wollte sie dann auf die Versicherungsfirma übertragen, mit der er zusammen arbeitet (die können sich das irgendwie aussuchen, wenn ich das recht verstanden habe?). Auch das ließ sich gut an, bis ich auf einmal eine Rechnung meines alten Versicherungsanbieters bekam. Da wunderte ich mich und rief an. Antwort: Nein, die Übertragung der Versicherung wäre abgelehnt worden, da ich zu lange ausgesetzt hätte. Dabei sei es irrelevant, dass ich privat weiter gezahlt hatte. Auch meine Beschwerden, warum mir das am Telefon denn mehrfach falsch gesagt wurde, wurden einfach wegignoriert. Jetzt sitze ich hier mit zwei Direktversicherungen und einer ziemlichen Wut im Bauch. Wie schwer es ist, mit nur einem Einkommen und zwei kleinen Kindern das Geld für diese dumme Versicherung abzuknapsen, ist wohl nachvollziehbar. Und dann auch noch umsonst. Kann das denn wirklich sein? Und was machen andere Mütter, die länger als ein Jahr in Elternzeit gehen? Darf man einfach keine Kinder kriegen, wenn man eine Direktversicherung hat? Und können die einem wirklich irgend einen Mist erzählen und müssen sich nicht dran halten?

Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen!

Außerdem soll es doch eine zentrale Stelle geben, wo man sich über Versicherungen beschweren kann, oder?

Direktversicherung, elternzeit
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Nutzung der Elternzeit für Optimierung der Krankenversicherung (PKV in GKV-Familienversicherung)?

Hallo zusammen,

zuerst die zeitliche Beschreibung:

Zeit 1:ich war ledig und privat versichert. Meine Freundin war gesetzlich versichert . Beide Arbeitnehmer. Ich verdiene deutlich mehr und über JAEG. Wir leben zusammen.

Zeit 2: wir bekommen ein Kind. Ich bleibe privat versichert. Meine Freundin nimmt 2 Jahre Elternzeit, bleibt gesetzlich versichert und das Kind ist bei ihr mitversichert.

Zeit 3: wir heiraten. Ich bleiche privat versichert. Meine Freundin, jetzt meine Frau, bleibt gesetzlich versichert. Unser Kind bleibt in der GKV meiner Frau aber, klar, nicht mehr beitragsfrei. Wir wollen aus verschiedenen Gründen das Kind nicht privat versichern (falls jemand es vorschlagen möchte)

Zeit 4: wir werden wieder Eltern. Meine Frau wird 2 Jahre Elternzeit nehmen. Die Zukunft sieht so aus: ich bleibe privat versichert, meine Frau und die 2 Kinder gesetzlich.. und jetzt kommt die Frage....

wie kann man am Besten die Elternzeit nutzen um das privat versicherte Elternteil, also mich, mittels Teilzeit unter JAEG rutschen lassen und die ganze Familie in einer Familienversicherung der GKV versichern? Ich meine, damit finanziell optimiert, wie lange muss ich in Elternzeit bleiben damit ich in der GKV aufgenommen sein kann?

Wen jemand eine noch bessere alternative sieht bin ich aber natürlich dafür dankbar.

Danke im voraus!

elternzeit, GKV, Krankenversicherung, PKV
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Elternzeit & Krankenversicherungsbeitrag für freiwillig gesetzlich versicherte

Hi, kurz die Fakten zu meiner Frage: - geplante Elternzeit (Vater) wird auf 2 Monate gesplittet - nicht verheiratet - freiwillig gesetzlich versichert nach §6 SGB V ABs. 1 Nr. 1 (Arbeitnehmer über Jahresarbeitsentgeltgrenze)

Ich habe jetzte meine Krankenversicherung darüber informiert und einen BEscheid erhalten wonach ich für den ersten Monat mehr als 650€ Beitrag zahlen muss. Berechnet wurde der Beitrag anhand eines festegelegten Betrages in Höhe von 3825€.

Das hat mich sehr verwundert, da ich 1. gelesen habe, dass ein Mindestbetrag zu entrichten ist, der anhand eines fiktiven Einkommen von 828,33 Euro berechnet wird und dann je nach Beitrag um die 150€ pro Monat sein wird. 2. mein Bruder (gleiche Voraussetzungen, andere Krankenkasse) auch nur um die 150€ zahlen musste

Bei der Krankenkasse habe ich bereits angerufen. Der zuständige Sachbearbeiter bleibt dabei, dass die Berechnung richtig ist, da ich vor der Eltenrzeit voll verdient habe, ich die Elternzeit splitte, und kA..... so ganz habe ich das halt nicht verstanden.

Daher bin ich auf der Suche nach einer rechtskräftigen Argumentation, auf die ich mich berufen kann. Oder muss ich mich mit der BErechnugn abfinden, da es nun mal so richtig ist? Bin halt sehr verunsichert, da so viele Aussagen auf einander prallen.

Hoffe ihr könnt helfen

BG

Thorsten

Elterngeld, elternzeit, Krankenversicherung
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