welche Rechte habe ich und wieviel muß ich mir gefallen lassen

5 Antworten

Au wei, das ist ja ne festgefahrene Geschichte. Ich rate nur, so bald wie s geht die Flucht nach vorn anzutreten. Raus aus dem Umfeld von, wie @Privatier59 treffend formuliert , " Iwan dem Schrecklichen " ! Schont eurer Nervenkostüm, es bringt nichts.
Bis es dann soweit ist, die Leute mit Mißachtung strafen. K.

@ williamsson, ja der Partyraun ist zusätzl. im Mietvertrag aufgeführt. Aber die Schlüssel mußten wir bereits abgeben. Mein PKW wird laufend durch deren Wohnmobil oder durch Autos zugepark die sich irgend eine Beschriftung anbringen lassen oder nur so in die Werkstatt gehen. Auch vor dem Tor stehen die Autos so das man nicht ohne nachzufragen weg kann. Jetzt haben sie ein Schild angebracht " Einfahrt freihalten" aber trotzdem stört sich niemand daran. Wir waren 16 Monate still aber langsam bekommen auch wir schlechte Laune. Nur wieder umziehen....

@ jowakum, lach letztens habe ich schon zu einer Freundin scherzhaft Gesagt "das sie sich mal untersuchen lassen müßten ". Du hast recht es ist im laufe der Zeit eine Steigerung eingetreten obwohl wir ihnen so weit es geht aus den Weg gehen aber das wurde mir ja Gestern auch vorgeworfen. Unsere Wohnung keinen seperaten Flur besitz, man steht sofort im Wohnzimmer. Seid hestern weis ich das wir belauscht werden. Denn etwas was ich mal gesagt habe >> bei meiner Mutter hatte ich nicht sobiel Kontrolle wie hier<< wurde mir auch gestern vorgeworfen. Nun gut ich sehe schon eigentlich hätte ich es mir schenken können zu schreiben. Insgeheim war mir schon klar das wir wohl oder übel umziehen müssen. Ich hatte nur eine leise Hoffnung das hier jemand eine zündende Idee hat. grinz Ich Danke Allen die geschrieben haben.

Was ist, wenn ich meinem Nachbarn einen Zaun erlaube für den er keine Baugenehmigung hat?

Wir sind eine Wohnungseigentümergemeinschaft (2 Parteien).Vor einem Jahr habe ich mit meinen Nachbarn einen Vergleich schließen müssen. Um wieder Ruhe und Frieden in unsere Situation zu bekommen und stark menschlich angeschlagen, bin ich auf alle Bedingungen eingegangen. Da man reichlich Druck auf mich ausübte, habe ich mich auf diesen Vergleich eingelassen, der u.v.a. Punkten auch die Übertragung eines mir allein gehörenden Grundstücks vor dem Haus an meine Nachbarn vorsah. Dieser Vergleich musste nun notariell beurkundet werden. Ich bekam einen Entwurf zugeschickt. Bevor es aber zu dieser Unterschrift beim Notar kam, hatte mein Nachbar ohne unser Wissen mein Grundstück gerodet und alles darauf entfernt und ganz schnell einen 1,90m hohen dichten Holzzaun darum gebaut, obwohl es ihm noch nicht gehörte. Sein Argument: "...ich darf das hat mein Anwalt gesagt... " Nach diesem Schock habe ich beim Bauamt angerufen, um erst einmal mal zu wissen, was und wie hoch an der Stelle überhaupt erlaubt ist. Das Bauamt sagte mir, das Grundstück befindet sich an eine Straße und im Bebauungsplan. Hier muss erst einmal ein Bauantrag gestellt werden, die Baugrenzen eingehalten werden und ein Zaun würde nur mit Sondergenehmigung max. 1m hoch genehmigt werden, wenn überhaupt. Da ich aber immer noch Ansprechpartner fürs Bauamt bin, da ja noch keine notarielle Übertragung erfolgt ist, würde man das wie eine Selbstanzeige von mir werten. Oder ich sollte warten, bis beim Amtsgericht die Übertragung erfolgt ist. Nun hatten wir vor ein paar Tagen den Notar Termin. Er hat uns den Entwurf vorgelesen und erwähnte kurzerhand, dass sich noch eine kleine Änderung lt. Anwalt der Nachbarn ergeben hat. Der mir vorher zugeschickte Entwurf wurde geändert mit dem Zusatz; bezüglich des errichteten zur Straße gelegenen Zauns darf ich weder aus wohnungseigentumsrechtlicher Sicht noch aus nachbarschaftsrechtlicher Sicht Rechte gegen meine Nachbarn geltend machen. Fakt ist, man hat sich vor Beurkundung, das Grundstück einfach schon mal unter den Nagel gerissen, einen Zaun drum herum gebaut und einfach einen Zusatz in den bereits geschlossenen Vergleich eingebaut. Und mich einfach am Tag der Unterzeichnung vor die vollendete Tatsache gestellt. Nur mit solchen Tricks haben meine Nachbarn die letzten 5 Jahre gearbeitet, und es hat den Anschein, die hören niemals auf. Hätte ich nicht unterschrieben, wäre der Kampf der letzten 5 Jahre, unsere Existenz zu erhalten, umsonst gewesen. Es ist eine sehr schmerzliche Erfahrung, die ich gemacht habe. Trotzdem möchte ich gerne wissen, ob ich eine Chance habe, gegen diesen Zaun vorzugehen evtl. Baurechtlich ?? Ich möchte diesen Vergleich nicht gefährden, da er mir zuviel Lebensenergie geraubt hat. Ich suche auch keine Rache, nur möchte ich, dass diese zwei Menschen sich ebenfalls an Gesetze halten und evtl. einmal anfangen nachzudenken. Wer kann mir helfen? Über einen erfolgreichen Tipp wäre ich sehr dankbar.

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Wie weit darf der Vermieter gehen?

Hallo Ihr Lieben,

Wir haben im März 2015 unsere momentane Wohnung angemietet. Zum damaligen Zeitpunkt war ich sehr krank (Herzfehler) und war viel im Krankenhaus und mein Mann hat wegen dieser Situation nach 15 Jahren seinen Job verloren weil er viel zuhause sein musste da wir zwei kleine Kinder haben. Als wir die Mieterselbstauskunft ausgefüllt haben, haben wir beim Arbeitgeber falsche Auskünfte gemacht und haben verschwiegen das er Arbeitslos ist. Da man als Arbeitsloser heut zu Tage gleich einen Stempel aufgedrückt bekommt. Also haben wir einfach den alten Arbeitgeber angegeben. Knapp 7 Monate später hat mein Mann bei einem neuen Arbeitgeber angefangen wo er auch immer noch angestellt ist. Nun ist es so das wir wieder Richtung alte Heimat ziehen wollen und vom Vermieter eine mietschuldenbefreiung haben wollten. Diese haben wir zwar bekommen aber seit dem dreht er am rad! Er stand sogar hier vor der Tür das er es nicht versteht das wir seine so tolle Wohnung wieder verlassen wollen und das in einem sehr aggressiven Ton. Nun ist es so das er anfängt in unserem Leben rum zu schnüffeln und hat dabei gemerkt das mein Mann zum Einzug nicht mehr angestellt war. Jetzt droht er uns mit einer Anzeige wegen Betruges. Was für Konsequenzen können nun auf uns zu kommen? Wir haben immer pünktlich unsere Miete bezahlt sowie Betriebskosten Nachzahlungen. Mein Mann geht nun seit fast einem Jahr wieder arbeiten nur eben die Angabe beim Einzug war falsch... Der Vermieter hat letztens angerufen und meinte er könne dafür sorgen das wir kein Fuß mehr auf den Boden bekommen...

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Sind dies gute Gründe um einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen?

Also ich habe ein Schreiben von der Hausverwaltung bekommen, dass ich der Mieterhöhung zustimmen soll. Das erste Schreiben habe ich ignoriert. Im zweiten Schreiben wird daran erinnert, dass ich zustimmen soll und dass ansonsten eine Klage zur Zustimmung eingereicht wird. Ich möchte der Mieterhöhung jedoch aus folgenden Gründen nicht zustimmen:

-Ich wohne seit 27 Jahren in diesem Haus. Vorher in einer 2-Zimmerwohnung für 8 Jahre und Seit 99 in einer 3-Zimmerwohnung auf der selben Etage. Kann man dieses Argument in irgendeiner Weise gelten lassen?

-Darauf anknüpfend möchte ich sagen, dass das Gebäude im Allgemeinen seit Jahren immer mehr verkommt. Das Gebäude müsste innen mal komplett saniert werden. Manche Etagen stinken so sehr, dass man den Atem anhalten muss. Dann sind noch diverse Kleinigkeiten kaputt, die seit Jahren nicht erneuert werden. Wenn man das Haus betritt, denkt man, dass man in den 70ern ist. Gut ist nostalgisch, aber dennoch sollte es doch mal modernisiert werden?

-Aufgrund der Tatsache, dass das Haus verkommt, ziehen immer wieder Asoziale Menschen ein, die nicht immer wissen, wie sie sich benehmen sollen. Deswegen und auch weil das Gebäude und Gegend langsam verkommt sind auch viele Familien nach einem Jahr oder sogar nach paar Monaten sofort wieder ausgezogen

-Das Bad schimmelt und die Heizung war defekt. Ich habe persönlich beim Hausmeister einen Termin vereinbart. Jedoch wurde nur die Heizung repariert und die verschimmelten Stellen nur fotografiert. Nichts weiter. Und das selbe Spielchen zwei Mal. Einmal bei der Firma vorher die für das Gebäude zuständig war und das zweite Mal die aktuelle Firma die auch die Heizung repariert hat. So unverschämt wie der war hat der auch noch veruscht uns zu beschuldigen mit der Aussage, dass wir ja vllt den Schimmel verursacht haben könnten. Genau! Dann baut bitte ein Fenster ein! Von den Terminen habe ich keine E-Mails oder Anrufprotokolle, weil ich wie gesagt persönlich vor Ort war und einen Termin vereinbart habe, den er sich auch in seinen Terminkalender eingetragen hat.

-Bis auf eine Heizung heizt keine Heizung mehr

-Die Decke im Bad und die Wand des angrenzenden Schlafzimmers sind auch vom Schimmel betroffen

-Der Lack zweier Türen splittert ab (das wären wir auch Schuld gewesen laut dem Hausmeister)

-Türgriffe zweier Zimmer halten nicht mehr. D.h ein Zimmer muss immer abgeschlossen werden, damit die Tür zubleibt

Mir ist bewusst, dass die Mängel in unserer Wohnung alle beseitigt werden können. Wie sieht es aber danach aus?

Was vielleicht noch wichtig sein könnte ist, dass die Miete an Bouwfonds überwiesen wird, jedoch die Verwaltung eine Firma Namens Bautra übernimmt. Ich habe von anderen Mietern gehört, dass man sich besser direkt an die Bouwfonds wenden sollte, weil die sich sofort um einen kümmern. Würdet ihr mir empfehlen mit meinen angeführen Argumenten mich direkt an die Bouwfonds zu wenden oder anders handeln und mit Gegenklage gegen Bautra drohen?

Hier die Briefe:

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Müssen wir seine Schwester auszahlen?

Mein Partner und ich überlegen sein Elternhaus zu übernehmen.

Das Haus ist von 1936 und in keinen sehr guten Zustand. Muss dringend saniert werden. Grundstück ca 1000 qm (Keine Zentralheizung über Ölöfen wird geheizt etc.)

Darüberhinaus sind noch Schulden auf dem Haus (ca 40000€)

Die Eltern von meinen Partner hatten nie die Fianzellenmittel besessen und wichtige umbauten und notwenige Sanierungen zu machen. Alles was in den letzten knapp 30 Jahren gemacht wurde war eigenleistung. Der Vater ist leider schon frührenter und in drei Jahren wird die zusatzrente nicht mehr bezahlt. Sodass sie selbst die kleine Rate nicht mehr zahlen könnten und an notwendige Umbauten ist gar nicht zu denken. Somit ist die Gefahr sehr groß das dass aus verkauft werden muss, doch eine Miete werden die Beiden auch nicht aufbringen können....

Daher sind mein Partner und ich am überlegen das Haus zu übernehmen, damit es in der Famlie bleibt. Doch so eine große Sanierung mit zwei seperaten Wohneinheiten und den noch offenen Schulden. ist ein großes Projekt wo wir mit Herz dran gehen würden, doch wenn wir seine Schwester noch auszahlen müssten, ist der Verstand lauter und sagt nein.

Wir wollen seiner Schwester nichts weg nehmen, wenn ihr was zusteht soll sie es bekommen. je nach höhe ist das Haus eben keine Option für uns.

Von Bekannten habe ich gehört das man das Haus Taxieren sollte und dann die Schulden abzieht und was übrig bleibt. Würde dann die Schwester bekommen. Stimmt das?

(Beispiel: akuteller Wert des Hauses 100000€ - 40000€ Schulden = 60000€ : 2 (Bruder/Schwester) Somit würden wir seiner Schwester noch 30000 € zahlen müssen)

Liebe Grüße

Sarah

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