welche Rechte habe ich und wieviel muß ich mir gefallen lassen

6 Antworten

Au wei, das ist ja ne festgefahrene Geschichte. Ich rate nur, so bald wie s geht die Flucht nach vorn anzutreten. Raus aus dem Umfeld von, wie @Privatier59 treffend formuliert , " Iwan dem Schrecklichen " ! Schont eurer Nervenkostüm, es bringt nichts.
Bis es dann soweit ist, die Leute mit Mißachtung strafen. K.

@ williamsson, ja der Partyraun ist zusätzl. im Mietvertrag aufgeführt. Aber die Schlüssel mußten wir bereits abgeben. Mein PKW wird laufend durch deren Wohnmobil oder durch Autos zugepark die sich irgend eine Beschriftung anbringen lassen oder nur so in die Werkstatt gehen. Auch vor dem Tor stehen die Autos so das man nicht ohne nachzufragen weg kann. Jetzt haben sie ein Schild angebracht " Einfahrt freihalten" aber trotzdem stört sich niemand daran. Wir waren 16 Monate still aber langsam bekommen auch wir schlechte Laune. Nur wieder umziehen....

@ jowakum, lach letztens habe ich schon zu einer Freundin scherzhaft Gesagt "das sie sich mal untersuchen lassen müßten ". Du hast recht es ist im laufe der Zeit eine Steigerung eingetreten obwohl wir ihnen so weit es geht aus den Weg gehen aber das wurde mir ja Gestern auch vorgeworfen. Unsere Wohnung keinen seperaten Flur besitz, man steht sofort im Wohnzimmer. Seid hestern weis ich das wir belauscht werden. Denn etwas was ich mal gesagt habe >> bei meiner Mutter hatte ich nicht sobiel Kontrolle wie hier<< wurde mir auch gestern vorgeworfen. Nun gut ich sehe schon eigentlich hätte ich es mir schenken können zu schreiben. Insgeheim war mir schon klar das wir wohl oder übel umziehen müssen. Ich hatte nur eine leise Hoffnung das hier jemand eine zündende Idee hat. grinz Ich Danke Allen die geschrieben haben.

Gewerbe: Welche Pflichten?

Hallo,

ich habe mittlerweile seit gut 4 Monaten ein eigenes erfolgreiches Kleingewerbe. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung pflichtgemäß ausgefüllt, Versicherungen benachrichtigt und natürlich alle Rechnungen ordentlich archiviert. Ein Bekannter meinte, ich müsste zum Jahresabschluss eine EÜR abgeben. Meines Wissens gehört die aber in die Anlage G der Steuererklärung - welche ja erst am 31. Mai des kommenden Jahres fällig wäre, oder?

Oder habe ich andere Pflichten zum Jahresende? Leider konnte ich darüber recht wenig Informationen finden, also wäre ich für hilfreiche Antworten sehr dankbar!

VG!

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Wir sind eine Wohnungseigentümergemeinschaft (2 Parteien).Vor einem Jahr habe ich mit meinen Nachbarn einen Vergleich schließen müssen. Um wieder Ruhe und Frieden in unsere Situation zu bekommen und stark menschlich angeschlagen, bin ich auf alle Bedingungen eingegangen. Da man reichlich Druck auf mich ausübte, habe ich mich auf diesen Vergleich eingelassen, der u.v.a. Punkten auch die Übertragung eines mir allein gehörenden Grundstücks vor dem Haus an meine Nachbarn vorsah. Dieser Vergleich musste nun notariell beurkundet werden. Ich bekam einen Entwurf zugeschickt. Bevor es aber zu dieser Unterschrift beim Notar kam, hatte mein Nachbar ohne unser Wissen mein Grundstück gerodet und alles darauf entfernt und ganz schnell einen 1,90m hohen dichten Holzzaun darum gebaut, obwohl es ihm noch nicht gehörte. Sein Argument: "...ich darf das hat mein Anwalt gesagt... " Nach diesem Schock habe ich beim Bauamt angerufen, um erst einmal mal zu wissen, was und wie hoch an der Stelle überhaupt erlaubt ist. Das Bauamt sagte mir, das Grundstück befindet sich an eine Straße und im Bebauungsplan. Hier muss erst einmal ein Bauantrag gestellt werden, die Baugrenzen eingehalten werden und ein Zaun würde nur mit Sondergenehmigung max. 1m hoch genehmigt werden, wenn überhaupt. Da ich aber immer noch Ansprechpartner fürs Bauamt bin, da ja noch keine notarielle Übertragung erfolgt ist, würde man das wie eine Selbstanzeige von mir werten. Oder ich sollte warten, bis beim Amtsgericht die Übertragung erfolgt ist. Nun hatten wir vor ein paar Tagen den Notar Termin. Er hat uns den Entwurf vorgelesen und erwähnte kurzerhand, dass sich noch eine kleine Änderung lt. Anwalt der Nachbarn ergeben hat. Der mir vorher zugeschickte Entwurf wurde geändert mit dem Zusatz; bezüglich des errichteten zur Straße gelegenen Zauns darf ich weder aus wohnungseigentumsrechtlicher Sicht noch aus nachbarschaftsrechtlicher Sicht Rechte gegen meine Nachbarn geltend machen. Fakt ist, man hat sich vor Beurkundung, das Grundstück einfach schon mal unter den Nagel gerissen, einen Zaun drum herum gebaut und einfach einen Zusatz in den bereits geschlossenen Vergleich eingebaut. Und mich einfach am Tag der Unterzeichnung vor die vollendete Tatsache gestellt. Nur mit solchen Tricks haben meine Nachbarn die letzten 5 Jahre gearbeitet, und es hat den Anschein, die hören niemals auf. Hätte ich nicht unterschrieben, wäre der Kampf der letzten 5 Jahre, unsere Existenz zu erhalten, umsonst gewesen. Es ist eine sehr schmerzliche Erfahrung, die ich gemacht habe. Trotzdem möchte ich gerne wissen, ob ich eine Chance habe, gegen diesen Zaun vorzugehen evtl. Baurechtlich ?? Ich möchte diesen Vergleich nicht gefährden, da er mir zuviel Lebensenergie geraubt hat. Ich suche auch keine Rache, nur möchte ich, dass diese zwei Menschen sich ebenfalls an Gesetze halten und evtl. einmal anfangen nachzudenken. Wer kann mir helfen? Über einen erfolgreichen Tipp wäre ich sehr dankbar.

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