Wie bereits von anderen gesagt, der Vermieter bestimmt über sein Eigentum. Wenn der Nachmieter keine Möbel übernehmen will, leider Pech gehabt.

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Du bist doch sicher bei Haus + Grund. Der Anwalt wird Dir dort weiterhelfen. Ich würde mich erst überzeugen, das die Heizung Mängel aufweist. Wenn der, von Dir beauftragte, Fachmann erklärt was defekt ist, kannst Du es ja reparieren lassen. Mietminderung ist ja nicht möglich, die zahlen eh nichts!

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Bei mir wohnen auch zwei Studenten. Beide sind Hauptmieter. Wenn Dein Vermieter einen Bürgen will, können ja Deine Eltern bürgen. Mach einen Dauerauftrag und alle sind zufrieden.

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Dein Arbeitgeber ist verpflichtet Dir den Durchschnittslohn zu bezahlen. Du stellst ja Deine Arbeitskraft zur Verfügung. Laß Dich auf nichts ein!

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Ich denke ein neuer Vertrag wird geschlossen. Ein neues Angebot annahmen oder ablehnen. Dann ist der Mietvertrag beendet und die Wohnung muß geräumt werden. Rechtlich zweifelhaft ist der jeweils folgende Zeitvertrag, gibt´s dafür eine Begründung?

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Haftet ein Arbeitnehmer bei Vertragsstrafe zwischen AG und einer Firma, die er durch einen kleinen Fehler verursacht hat?

Hallo zusammen, 

ich würde mich über eure Einschätzung folgender Situation zum Thema Arbeitsrecht freuen: 

Ein sehr guter Freund ist seit ein paar Monaten Projektleiter in einer kleinen Firma. Um mehr Aufträge und Neukunden zu erhalten, hat der AG beschlossen, Kundendatenbanken aus dem Netz zu kaufen und diese für das Versenden von Werbe-emails zu nutzen. Die Daten wurden nicht mit der Zustimmung der Kunden gesammelt. Eine der Aufgaben meines Kumpels ist das Versenden der Werbemails über ein Programm dass die Datenbank nutz. Er wusste natürlich dass das Verwenden der Daten auf diese Weise gegen Gesetzte verstößt und war stark gegen eine solche Kundengewinnung. Der AG hat aber seiner Aussage nach "das Risiko in Kauf genommen". Das hat sich für die Firma auch erstmals gelohnt. 

Nach ein paar versendeten Emails erhielt sie aber auch Unterlassungserklärungen, die das Löschen aller Daten forderten und um keine weiteren Emails baten. Das Löschen dieser "erbosten Kunden" ist ebenfalls die Aufgabe meines Kumpels. 

Hier kommen wir zum Problem: Das Programm dass er dafür verwendet, hat wohl zwei Optionen eine Kundenemail zu löschen. Einmal aus der aktuellen Werbe-email-Liste und einmal aus dem ganzen Programm. Sehr wahrscheinlich wurde einer dieser Kunden durch ihn nicht komplett, sondern nur aus der vorherigen Liste gelöscht und später erneut angeschrieben. Laut meinem Kumpel lagen die zwei Optionen ca. 2cm voneinander entfernt in einem kleinen Fenster. Dadurch, dass er noch sehr viel anderes zu tun hat und die Emails recht kurzfristig raus mussten, hat er wohl die falsche Auswahl getroffen und es nicht gemerkt. 

Nach erneutem Erhalten der Werbe-email fordert einer der Kunden jetzt einen Schadensersatz von 6.000€ durch einen Vertragsbruch (vorher unterschr. Unterlassungserklärung). Zusammengefasst hat der Kumpel also 6000€ Schaden für den AG verursacht, durch einen einzigen Fehlklick da die ersten Emails automatisch rausgingen. 

Der AG fordert nun von meinem Kumpel den Schaden zu ersetzen. Mein Kumpel sieht das natürlich nicht ein, bzw. nur eine kleine Summe, da er  von dem Risiko wusste und den AG darauf aufmerksam gemacht hat. Zudem war es ein kleiner, leicht zu machender Fehler, der zu dem Schaden führte. 

Wie sieht das hier mit der Fahrlässigkeit und Schadensteilung aus (grob, mittel, leicht)? Hat die höhere Position meines Kumpels als Projektleiter eine Auswirkung (hätte er sorgfältiger sein sollen?). Hat es eine Auswirkung, dass der AG wissentlich gegen das Gesetz verstoßen hat? 

Der Kumpel hat mich um Rat gebeten und da ich das Forum kenne wollte ich euch auch fragen. Er ist gerade frisch eingestiegen und möchte die Stelle nicht gefährden da sonst alles passt, aber die Summe sind locker 3 Nettogehälter für ihn also eine Menge Geld.

Was haltet ihr davon? 

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Ich denke grobfahrlässigist nicht gehandelt worden, orsatz fällt definitiv nicht an. So ist derjenige nicht Schadenersatzpflichtig. Die Fa. sollte gegen MA Fehler versichert sein. Ich würde es auf einen Arbeitsgerichts Termin ankommen lassen.

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Du hast nach 6 Std. Arbeit das Recht auf eine halbe Stunde Pause. Ist nach dem Arbeitszeitgesetz so geregelt. Wenn Du für eine 6 Tage Woche unterschrieben hast, rechtswidrig ist das nicht!

Gint doch aber so viele Stellen im Handel. Laß Dich nicht ausnutzen.

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Du kannst gegen die >Kündigung widersprechen. Dann muß Dein Vermieter klagen. Die Kündigung fliegt ihm vor Gericht um die Ohren. Bloß Euer "gutes Verstehen" ist wohl Geschichte.

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Es wurde kein Mietvertrag über ein Jahr Laufzeit geschlossen? Dann kann ich aus einer Pension ausziehen wann ich will. Vermieterpfandrecht gibt es hier nicht. Notfalls wende Dich an die Polizei.

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Die Krankenkasse hat doch alle Sozialleistungen . Die können Dir sicher weiterhelfen.

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Nun, Du sollst Deinen Urlaub natürlich nehmen. Der dient Deiner Erholung und sichert Deine Arbeitskraft. Nur, wird das Arbeitsverhältnis aufgelöst und es steht noch Urlaub, dann wird dieser ausbezahlt (Plusstunde). Die Plusstunden auf Deinem Konto sammeln sich sonst durch Mehrarbeit und Überstunden an.

Ich sehe Dich nicht benachteiligt.

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Keine! Du hast eingewilligt, leider. In der Probezeit hast Du sicher 14 Tage Kündigungsfrist ohne Begründung.

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Wenn Du immer am gleichen Wochentag frei hast, dann hast Du keinen Anspruch auf einen Feiertag. Wenn Dein freier Tag aber rollierend ist, muß Dir Dein AG den Feiertag bezahlen und Dir einen freien Tag geben.

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Eigenbedarfskündigung, was tun? Keine Wohnung wegen Restschuldbefreiung und Schufa?

Meine Mietwohnung in der ich seit 01.02.11 lebe, wird gerade verkauft. Laut den Makler, wird der neue Eigentümer Eigenbedarf anmelden um selbst in diese Wohnung einzuziehen.

Nun habe ich angefangen eine neue Wohnung für mich zu suchen und da kamen auch schon die Probleme mit der Schufa.

Habe im Mai 2011 eine Privatinsolvenz beantragt, diese ist wurde 2017 erfolgreich abgeschlossen. Jetzt habe ich natürlich einen Eintrag in der Schufa über Restschuldbefreiung vom Juli 2017. Diese Einträge werden voraussichtlich zum 31.12.2020 aus der Schufa entfernt (wenn ich das richtig verstanden habe, drei Jahre und zum ende des laufenden Jahres).

Seid über 8 Jahren habe ich keine neuen Schulden und zahle alle meine Rechnungen pünktlich. Bin Angestellter mit einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und verdiene 2400€ Netto/ Monat.

Hatte jetzt drei Wochen Urlaub und habe mich intensiv mit der Wohnungssuche beschäftigt. In diesen drei Wochen hatte ich ca. 20 - 25 Besichtigungstermine und ungefähr auf die Hälfte habe ich mich anschließend beworben. Doch leider wurde aus diesen Bewerbungen gar nichts, immer nur Absagen. Eine Vermieterin hatte mir telefonisch auch den Grund genannt, wegen der Restschuldbefreiung und das ich bei momentaner Wohnungslage sehr schlechte Karten hätte, solange der Eintrag in der Schufa steht.

Nun ist es leider so, dass ich zwar (laut Internet) ca. 9 Monate Kündigungsfrist und Zeit hätte mir was neues zu suchen, doch bekommen würde ich zu 99% nichts.

Möchte auch nicht dem neuen Eigentümer im Wege stehen, seine Wohnung zu beziehen. Nun weiss ich aber auch nicht wohin.

Hat vielleicht jemand eine Idee, was man noch unternehmen kann um nicht auf der Strasse zu landen. Hat jemand eventuell Erfahrungen wie ich vorgehen sollte.

Vielen Dank im Voraus

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Dir bleibt schon noch Zeit, bestimmt 18 -24 Monate. Du widersprichst der Kündigung, ebenso der Räumungsklage usw. Zahlst aber weiterhin brav Deine Miete,

Im übrigen " Kauf bricht nicht Miete". Der Käufer wohnt ja jetzt bestimmt auch schon ausreichend. Nur u

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Dein Vermieter darf das eindeutig nicht!

Dein Vermieter ist nicht berechtigt einen Scvhlüssel zu Deiner Wohnung zu besitzen.

Ohne Deine Zustimmung darf niemand (außer Rechtspflegeorganen, Feuerwehr und Notarzt) Deine Wohnung betreten

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Kündigung seitens des Arbeitgebers gültig? (Mehrere Formfehler)?

Hallo, ich habe nach einer Auszeit von 5 Monaten bei meinen Ex Arbeitgeber wieder angefangen da ich bei der gewechselten Stelle nicht glücklich wurde.

Nun wurde ich wärend der erneuten Probezeit kurz vor Ablauf gekündigt. Dies ist auch erstmal im Grunde nach auch ohne Begründung glaube ich zulässig. (Es gab kein Gespräch und kein Negativfeedback)

Als ich nach meiner Freistellung allerdings mein Zeugnis erhalten habe wurde ich skeptisch. Auf dem Zeugnis hat jemand anders als in der Kündigung unterschrieben.

Daraufhin habe ich mir die Kündigung genauer angeguckt und nach Recherche heraus gefunden dass womöglich 2 formale Mängel in der Kündigung vorzufinden sind.

1. Die Muttergesellschaft hat für die Tochtergesellschaft (bei der ich angestellt bin) unterschrieben. In der Kündigung sowie im Arbeitsvertrag geht auch keine Vollmacht hervor.

2. Die Unterschrift wurde wenn man genau hinguckt digital eingefügt und nicht händich unterschrieben. (Dritte unterstützen hierbei meine Vermutung)

Dies habe habe ich sofort nach Kenntnisnahme tangiert.

Mir wurde per Email mitgeteilt, dass eine Vollmacht vorliegt( nicht ersichtlich bei der Kündigung) und ich diese per Post mit zugesendet bekomme, zusammen" formhalber" mit einer neu ausgestellten Kündigung.

Ich vermute die neue Kündigung wird dann auch auf das Ursprüngliche Datum datiert. (die Zusendung erhalte ich noch)

Es wird ob die Unterschrift händisch oder digital eingefügt wurde auch nach mehreren nachfragen per Email nicht weiter darauf eingegangen.

Ich bin im glauben dass ich womöglich verschaukelt werde und die Unfähigkeit formal korrekt zu kündigen verschleiert werden soll.

Meine frage ist nun kann ich verlangen dass die neue Kündigung richtig datiert wird und auf eine erneute 2 Wochen Frist bestehen?

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Widersprich der Kündigung und geh vor das Arbeitsgericht. Dort wird sich herausstellen ob derjenige berechtigt ist, eine Kündigung auszusprechen. Du kannst in Deiner Kündigungsschutzklage natürlich anführen, das die Künmdigung unwirksam sei, weil ein Unberechtigter unterschrieben hat.

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Wodurch bist Du benachteiligt? Du hast fristlos gekündigt, bist also aus dem Spiel, bzw. aus dem Betrieb. Das der Betrieb schuld ist an Deinem Burnout , kannst Du das beweisen? Ansonsten vorsichtig mit übler Nachrede , falsche Anschuldigung. Wäre der Betrieb schuld, wäre das Körperverletzung, also ein Anzeige Delikt.

Viel Erfolg in der neuen Stelle.

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Mehr Personen können höhere Nebenkosten verursachen. Es gehört sich dem Vermieter zu melden wenn eine weitere Person einzieht.

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