Es darf jeder beliebige Geldbetrag eingeführt werden. Ab 10.000 Euro ist aber eine Deklaration von Bargeld erforderlich.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die 10.000 Euro auch von der jeweiligen Person mitgeführt werden. Wenn also von 2 Personen der eine 20.000 Euro und der andere 0 Euro mit sich führt ist das ein anmeldepflichtiger Vorgang.

Steuern fallen keine an, auch keine Lohnsteuer.

Wenn aber nicht angemeldet wird, wird ein Bußgeld von bis zu 25% des Bargeldbetrags festgesetzt.

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Sind die Leute ja selber schuld. Wieso wählen die denn Parteien die es als Hauptaufgabe sehen das Volk zu knechten und zu kontrollieren?

Angeblich soll man doch aus der Geschichte lernen. Das ist doch alles warme Luft. Wenn das stimmen würde, hätte niemand die grüne Oberkontrollpartei gewählt.

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Das ist die absolute Schnapsidee:

Die kostenlose Gebrauchsüberlassung an den Sohn ist keine Miete, sondern Leihe. Der Sohn ist daher nicht Untervermieter, sondern Vermieter.

Dummerweise hat der Sohn überhaupt keine Ausgaben für die Wohnung. Schon vom ersten Cent an sind dessen Mieteinnahmen voll steuerpflichtig. Wegen des Grundfreibetrags wird das allein wohl nicht zur Steuerzahlung führen. Was aber ist, wenn der Sohn zusätzlich jobt?

Du als Eigentümer verschenkst die Möglichkeit, die Ausgaben der Wohnung geltend zu machen. Alles bezahlst Du aus Deinem Nettoeinkommen. Und AfA für die Wohnung gibt es auch nicht.

Was also soll das?

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An sich kann man mit einer PayPal-Adresse ebensowenig in betrügerischer Hinsicht anfangen wie mit einer IBAN.

Allerdings ist Bezahlung mit PayPal natürlich ein Risiko insofern als dass der Leistungserbringer leicht um die Bezahlung gebracht werden kann. Es reicht oft einen Fall zu eröffnen um das Geld rückbuchen zu lassen.

So ganz klar sind die Absichten der Dame also nicht.

Möglicherweise ist das ohnehin nur der Beginn einer sich weiter entspinnenden Geschichte. Betrüger in fernen Ländern suchen oft zur Verdeckung der Zahlungswege sogenannte Finanzagenten. Die erhalten dann aus diversen Quellen Zahlungen und werden gebeten diese an ihren Auftraggeber weiter zu leiten. Das Ende vom Lied ist, dass der Finanzagent sich hierzulande einem Strafverfahren und Schadensersatzforderungen in erheblicher Höhe ausgesetzt sieht und der Hintermann sich an den illegal erzielten Gewinnen erfreut.

Kann alles sein, kann aber auch sein,dass nur Bankgebühren gespart werden sollen.

Teste es aus. Behaupte, keinen PayPal-Account zu haben und aus Sicherheitsgründen keinen zu wollen und warte ab, was dann passiert.

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Da hast Du aber etwas falsch verstanden:

Wer steuerpflichtig ist macht eine Steuererklärung. Buchungsunterlagen werden der Steuererklärung nicht beigefügt.

Allerdings ist es möglich, dass das Finanzamt sich die Unterlagen anschauen will. Steuerliche Außenprüfung nennt man das.

Auf Richtigkeit geprüft wird da nichts, wieso auch? Es wird nur geprüft, ob die Beträge richtig in die Buchführung übernommen wurden.

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Im Wilden Westen hätte man den Colt gezogen.

Heute geht man vor Gericht. Das soll der WEG-Verwalter veranlassen. Wieso macht er das denn nicht?

Nach meiner Einschätzung wäre da sogar eine Einstweilige Verfügung möglich.

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Wußte nicht, dass "Untermieter" eine Geschäftstätigkeit ist. Man lernt offenbar täglich dazu.

Über die Rechtssituation in der Schweiz hast Du Dich offenbar noch nicht einmal ansatzweise informiert. Ausländer können nicht einfach in der Schweiz arbeiten nur weil sie es wollen. Sie bedürfen der Arbeitserlaubnis. Wenn Du eine solche nicht einholst ist der Laden genau so schnell geschlossen wie er eröffnet wurde.

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Wer ist denn der Erbe? Der ist ja nur berechtigt über das Kontoguthaben zu verfügen.

Und was soll das mit der Lebensversicherung?

Ist es möglicherweise so, dass Du die Lebensversicherung ausgezahlt bekommen hast und das Kontoguthaben ganz oder teilweise anderen Personen zusteht? Nur dann macht die Frage ja Sinn.

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Gibt es keinen Prospekt? Da werden doch auch Informationen zur steuerlichen Behandlung gemacht.

Es gibt solche Anlagen ist unterschiedlicher rechtlicher Gestaltung, sowohl als Wohneigentum wie auch als geschlossener Immobilienfonds. Du solltest Dich ganz genau danach erkundigen was Du da erwirbst.

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Mietausfälle mindern die Einnahmen. Wieso sollten die dann noch doppelt berücksichtigt werden?

Dieses Konstrukt wird Dir mit Sicherheit so einigen Ärger mit dem Finanzamt bescheren. Man wird Dir einfach unterstellen, daß in allen unvermieteten Zeiten eine Eigennutzung erfolgt war und die auf die Zeiten des Leerstands prozentual entfallenden Kosten der Immobilie einfach dem privaten Bereich zuschlagen.

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17.6 zahlen soll ansonsten mein Konto gesperrt wird

Das ist passiert. Was gibt es daran so schwer zu verstehen?

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Spötter sagen, das Wohnungseigentum sei die ideale Verknüpfung der Nachteile von Miete und Eigentum. Und genau das hat man dann:

Was rein optisch wie ein Einfamilienhaus aussieht ist in Wahrheit eine Eigentumswohnung.

Für jede Veränderung des Außenbereichs braucht man die Zustimmung der WEG und einmal pro Jahr muß man eine Eigentümerversammlung abhalten. Soll ja Leute geben die so etwas unterhaltsam finden. Ich könnte darauf verzichten.

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Sowohl Diebstahl wie Unterschlagung setzen eine fremde bewegliche Sache als Tatobjekt voraus.

Entgegen landläufiger Meinung bewahrt die Bank die Guthaben von Konten aber nicht in namentlich gekennzeichneten Schuhkartons auf, sondern im Kassenbestand. Eigentümer des Kassenbestands aber ist die Bank und die gab das Geld ja wohl bewusst und freiwillig heraus.

Straftatbestand ist hier die Untreue. Genauer gesagt: Könnte es sein. Man müßte ergründen wieso die Oma das Sparbuch immer noch in ihrem Besitz gehalten hat. Möglicherweise ist die Schenkung noch überhaupt nicht vollzogen worden. Dann wäre das kein strafrechtlich relevanter Tatbestand und auch zivilrechtlich wäre nichts zu beißen.

Die Bank jedenfalls kann in keinem Falle zur Rechenschaft gezogen werden.

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Ich stufe das in den Bereich der Esoterik ein und halte diese Entscheidung für vergleichbar:

https://www.ra-kotz.de/kartenlegerin.htm

Kurzum: Das ist ein Gewerbe und demgemäß anmeldepflichtig und auch steuerpflichtig.

Honorare als Aufwandsentschädigung zu bezeichnen ist natürlich schon recht originell und durchaus ausbaufähig. Wenn das funktionieren könnte, würde auf jeden Kassenzettel demnächst "Schenkungsvertrag" stehen und die dort aufgeführten Preise als Aufwandsbeteiligung bezeichnet werden. Glaube nicht, dass sich das Finanzamt dadurch beeindrucken läßt.

Allerdings werden die "Aufwandsentschädigungen" im Esoterikbereich branchenüblich in bar kassiert. Große Diskussionen über die Einnahmehöhe wird man mit dem Finanzamt deshalb in der Regel nicht führen brauchen.

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Vielleicht helfen die damaligen Antworten weiter:

https://www.finanzfrage.net/frage/ich-brauche-die-adresse-oder-telnr-vom-zustaendigen-amt-von-nokia-fuer-die-betriebsrente

Ist die Rente zuletzt wirklich noch durch Nokia überwiesen worden? Nach den aus dem Internet zu ziehenden Informationen scheint die Nokia-Graetz GmbH schon vor 20 Jahren liquidiert worden zu sein.

Sicher wird Dir der in der vorherigen Frage zitierte Pensionssicherungsverein weitere Informationen geben können.

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