Dir ist hoffentlich bekannt, dass die gesetzlich verordnete Stundung bestimmter Forderungen wegen der Corona-Krise inzwischen ausgelaufen ist.

Du bist also Bittsteller und ob der Gläubiger auf Dein Ansinnen eingeht ist allein seine Entscheidung. Wenn ohnehin Außenstände bestehen sieht es da eher ungünstig aus, egal wie man das begründet.

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Was geht Dich an ob ein anderer die Erbschaftsteuer zahlen kann? Auf was willst Du denn da klagen?

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Bezahlst Du den Arzt in bar?

Ansonsten erfährt der das spätestens wenn seine (Privat-)Rechnung als unzustellbar zurück kommt.

Dann erstattet der Strafanzeige wegen Betrugs.

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Da gilt das Prinzip FiFo, was steht für first in, first Out.

Mit anderen Worten: Es wird gerade nicht vom Durchschnitt ausgegangen, es sei denn natürlich, man verkauft alle Aktien auf einmal.

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Die 25% können sich doch nicht auf den Anfangsstand im Jahr 1 beziehen. Daher kommt's.

Abgesehen davon ist das doch Unfug im Quadrat. Welche Aktie nimmt schon kontinuierlich um 25% an Wert zu?

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Es ist die Frage, ob die Übernahmevereinbarung überhaupt wirksam ist:

https://www.buzer.de/gesetz/3118/a44157.htm

Das ist ja elementare Voraussetzung für alle weiteren Ansprüche.

Klären kann das wohl nur ein auf das Arbeitsrecht spezialisierter Anwalt wenn er Einblick in die getroffene Vereinbarung bekommt.

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Du bist hackezu gewesen und hast das Fenster demoliert.

Wer anders als Du muß zahlen?

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Der Polizeieinsatz ist kostenlos.

Die Ordnungswidrigkeitenstrafe muss man trotzdem zahlen.

Bei uns in der Stadt sind "Knöllchen" von 350 Euro pro Teilnehmer fürs Chillen am Lagerfeuer verteilt worden.

Pro Kopf, Mengenrabatt gab es keinen.

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Es gibt immer Leute die das Gesetz nicht kennen oder sich daran nicht stören. Da soll der Schreiner versuchen seine Ansprüche gerichtlich geltend zu machen.

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Frag in den Fachschaften an. Die haben einen besseren Einblick als wir.

Früher klappte der Trick sich einfach an einer x-beliebigen anderen Uni in Jura einzuschreiben und dann nach einem Semester zu wechseln. Ob das heute noch geht sagt Dir die Fachschaft.

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Nicht die Bank erfährt etwas, das Finanzamt ist es, das die Info haben will, genauer gesagt, das Bundeszentralamt für Steuern.

Bei Falschangaben kündigt Dir die Bank umgehend das Konto.

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Die Bank selber verkauft ohnehin nicht, sondern der bankeigene Immobilievertrieb und das wäre dann auch ein Makler.

Die Sache mit dem Gutachten gibt Grund zur Nachfrage: Sind da mehrere Eigentümer beteiligt die untereinander im Streit stehen?

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Das ergibt sich alles aus der Sicherungsvereinbarung mit der Bank und die kennen wir nicht.

Man muss sich bei dieser Art der Absicherung bewußt sein, dass die Bank herbe Sicherheitsabschläge auf den aktuellen Kurswert vornimmt. Ob das wirklich die sinnvollste Art der Absicherung sein würde kann deshalb bezweifelt werden.

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Das Grundbuch ist keine Kladde in der man beliebig Einträge streichen kann. Man kann niemand aus dem Grundbuch "nehmen" wenn der nicht mitmachen will.

Will der Ex-Partner Dir denn seinen Eigentumsanteil übertragen oder will er das nicht?

Wenn der mitmachen will, dann führt Euch der Weg zum Notar.

Aus der Haftung für die Schulden wird die Bank den Ex-Partner aber wohl kaum entlassen wollen. Das dürfte seine Bereitschaft zur Übertragung des Eigentums auf Dich nicht gerade fördern.

Wenn er nicht mitmachen will, könntest Du zum Beispiel die Teilungsversteigerung beantragen. Allerdings kann das für Dich ein Schuss ins Knie werden. Wenn Du nämlich aus finanziellen Gründen nicht in der Lage bist mitzusteigern wird möglicherweise ein anderer Eigentümer des Hauses.

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