CEO eines Foodtrucks zu sein klingt natürlich wesentlich imposanter als Imbißwageninhaber.

Das Risiko ist, bei der Umwelt als Aufschneider und Schaumschläger anzukommen.

Wem das egal ist soll loslegen.

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Du verwechselst möglicherweise Familiengericht mit Jugendamt.

Das Familiengericht nimmt keine Anzeigen entgegen, sondern Klagen und Anträge.

Es wäre wirklich sinnvoller wenn Du eine anwaltliche Rechtsberatung in Anspruch nehmen würdest um klären zu lassen, ob Großeltern überhaupt ein durchsetzbares Umgangsrecht haben.

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Originalen Besitzer von geklautem iPad aufsuchen (versehentlich geklautes iPad gekauft)?

Guten Tag

Meine kleinere Schwester malt unglaublich viel, gerne und gut. So ist naheliegenderweise irgendwann der Wunsch aufgekommen nach einem iPad air 4.

Nachdem wir die Preise des Neuverkaufs und des Gebrauchtmarktes gesehen haben, haben wir uns jedoch erstmal schnell dazu entschieden das ganze auf Weinachten zu verlegen.

Während der Rest der Familie das Thema also auf Weinachten verlegt hat gucke ich heimlich noch regelmäßig nach wohlmöglichen Schnäppchen. Dabei ist mir heute das unglaublichste Schnäppchen entgegengesprungen. Und zwar handelte es sich um ein iPad air 4 für unter 300 €, welches laut Beschreibung und Bilder vollkommen funktioniert. Jedoch gibt der Verkäufer an, dass es sich in der Aktivierungssperre befindet.

Er habe das iPad von wem anders gekauft, dieser hat nichtmehr geantwortet nach dem Kauf, als er bemerkt hat, dass er nicht in das Gerät kommt. Ohne mir was böses dabei zu denken und viel zu hinterfragen drücke ich also auf den Kaufknopf, geblendet von dem Willen meiner Schwester eine Freude zu machen und mit der überzeugten Annahme, dass man das Betriebssystem sicherlich neu aufsetzen kann mit ein bisschen Technick know how.

Also habe ich, wie ein absoluter Idiot, NACH DEM KAUF angefange zu recherchieren. Dabei ist herausgekommen, dass es absolut keine Möglichkeit gibt das iPad zu nutzen, wenn es sich in dieser Sperre befindet. Und außerdem, wer hätte es gedacht, ist das iPad zu 99 % gestohlen wurden.

Den kauf kann ich zu diesem Zeitpunkt ja wohl kaum noch rückgängig machen, zumal der Verkäufer mir ja alles korrekt vorher geschildert hat. Das heißt also ich habe so oder so die 270 € zum Fenster rausgeschmissen und jemandem wurde sein/ihr iPad gestohlen.

Das an wen anders weiter zu verkaufen würde sich extrem falsch anfühlen, da frage ich mich also ob es nicht irgendeine Möglichkeit gibt mit dem originalen Besitzer in Verbindung zu treten. So würde ich zwar immer noch aufgrund meiner puren Naivität und akuten Dummheit 270 € verbraten haben, aber der originale Besitzer würde wenigstens ihr iPad zurückbekommen.

Ich bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit, das ganze ist dann ja doch zu einem richtigen Roman geworden. Außerdem danke ich im Vorraus allen Antworten :)

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Du hättest jederzeit von dem Kauf zurücktreten können. Der Verkauf gestohlener Ware ist ein Grund den Kaufvertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten zu können.

Einen Weiterverkauf solltest Du ohnehin unterlassen. Hehlerei Ist nämlich strafbar.

Es gibt für Dich 2 Möglichkeiten den Eigentümer zu ermitteln. Du kannst zur Polizei gehen und gegen den Verkäufer Strafanzeige erstatten. Dann aber beschlagnahmt die Polizei das Teil und versucht von dort aus den Eigentümer zu ermitteln.

Oder aber, Du wendest Dich an den Support von Apple. Vielleicht ist der bereit Auskunft zu geben.

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Es geht um Geldwäscheverdacht. Da solltest Du schon eine plausible Begründung haben und irgendetwas an Nachweisen vorlegen. Ansonsten nämlich wird die für Geldwäscheverdacht zuständige Behörde informiert und die beschlagnahmt das Geld erst einmal.

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Du gehst offenbar davon aus, dass sich das Finanzamt Belege überhaupt anschaut.

Habe gerade bei der Einkommensteuererklärung einer Angehörigen genau das Gegenteil erlebt:

Der Einkommensteuerbescheid wurde unter dem Vorbehalt der Nachprüfung erlassen unter der Auflage, dass die in einer ellenlangen Liste genannten Belege nachgereicht werden.

Lustig daran war, etwa die Hälfte der Belege war schon mit der Steuererklärung eingereicht worden.

Zwei Tage später ist das auch irgendwem im Finanzamt aufgefallen, vielleicht weil wegen der außergewöhnlichen Höhe der Steuererstattung noch ein anderer Finanzbeamter drauf geschaut hat. Der Vorbehalt der Nachprüfung wurde aufgehoben.

Und wird es nochmals lustig: Die fehlende Hälfte der Belege wurde nicht mehr eingefordert.

Fazit: Finanzbeamte lesen offenbar grundsätzlich keine Belege durch.

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Du bist offensichtlich nicht Angeklagter in einem Strafprozess, sondern Beklagter in einem Zivilverfahren. Anders ist das mit den 15.000 Euro nicht zu erklären.

Wenn man sich in einem Zivilverfahren nicht verteidigt gibt es ein Versäumnisurteil.

Ob der zweite Brief dieses Versäumnisurteil ist oder etwas ganz anderes kann nur der beurteilen, der den Brief gelesen hat.

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Du bist in Deutschland nicht auf der sauberen Seite in Sachen Bonitätshistorie, sondern Du hast hier überhaupt keine.

Das wird jedem Kreditgeber stutzig machen und zu weiteren Nachforschungen Anlaß geben. Möglicherweise verlangt man von Dir weitere Nachweise über die Bonität oder lehnt gleich die Geschäftsverbindung ab.

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Derzeit kannst Du froh sein überhaupt einen Handwerker zu finden. Das Wort "günstig " kannst Du dann gleich aus dem Wortschatz streichen.

Ohne die Baustelle besichtigt zu haben würde selbst ein Handwerker keine Kosteneinschätzung geben.

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Die Frage ist unbeantwortbar wenn man nicht weiß in welchem Kölner Stadtteil und in welchem Umfeld der Tiefgaragenstellplatz gelegen ist.

Mein Vorschlag dazu ist: Such auf Immoscout nach Eigentumswohnungen in dem betreffenden Stadtteil. Oftmals werden Stellplätze mit verkauft und deren Kaufpreis ist gesondert ausgewiesen.

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Nicht die Vollmacht ist das Problem, sondern der Makler könnte es werden.

Ich habe selber seit über 20 Jahren einem Versicherungsmakler wegen der Versicherungen für meine Häuser Vollmacht erteilt und damit nur gute Erfahrungen gemacht. Niemals ist der ohne meine Kenntnis und ohne meinen Auftrag tätig geworden.

Allerdings hört man auch von äußerst unseriösen Naturen.

Man müßte versuchen Informationen über den Makler zu bekommen.

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Nachricht an die Bundesbank muss man geben. Darauf weist auch die eigene Bank hin.

Automatisch benachrichtigt wird das Finanzamt nicht. Wenn aber aus Sicht der Empfängerbank Geldwäscheverdacht besteht wird die dafür zuständige Behörde informiert.

Dir ist hoffentlich bekannt, dass Luxemburg schon lange kein Schwarzgeldparadies mehr ist und am internationalen Datenaustausch in Steuersachen teilnimmt. Eventuell weiß das Finanzamt schon deshalb von der Sache.

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Ist zwar keine Finanzfrage, aber trotzdem der Hinweis, dass man mit Ehrlichkeit in solchen Fällen immer noch besser dasteht als mit erfundenen Ausreden.

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Das sind keine Fragen für ein Laienforum. Da brauchst Du eine anwaltliche Beratung.

Interessant an der Sache wird sein, wer denn eigentlich den Fehler gemacht hat, der Bauträger oder der Notar.

Wenn der Bauträger ahnungslos war würde ihm sicherlich eine Irrtumsanfechtung zustehen.

Wenn der Notar den Fehler gemacht hat ist an einen Fall von Notarhaftung zu denken.

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Nicht das WLAN funktioniert nicht, sondern das Internet.

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Du mußt aber laaaaaange im Ausland gewesen sein.

Die ARGE heißt jetzt Jobcenter. Nur, damit Du den Weg hin findest.

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Wenn ich mir Müllmänner anschaue scheinen die mir nicht gerade in Rechtsdingen besonders bewandert. Was die dazu sagen ist für die Tonne.

Fakt ist, die Abfallgebühren stehen im Vertrag und Du hast das Recht die Mülltonnen zu nutzen. Um die Gebühren kommst Du nicht herum.

Elektroschrott darf niemand in den Mülltonnen entsorgen. Das ist kein Gegenargument.

Mit dem Kaminfeger ist es eine Sache über die man streiten kann. Wenn man bedenkt, dass die Kaminreinigung der Sicherheit des ganzen Hauses dient scheint es mir aber nicht unberechtigt, auch Dich kostenmäßig heran zu ziehen.

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Willst Du wegen jedem tropfendem Wasserhahn erst einmal Branchentelefonbücher wälzen müssen um zu sehen welcher Handwerker am Ort der Mietsache Ansprechpartner wäre?

Willst Du für Wohnungsbesichtigungen anreisen müssen?

Ohne Vertreter am Ort der Mietsache ist Wohnungsverwaltung kaum möglich.

Und die Kosten: Je nachdem von wo Du anreist ist ein einziger Besichtigungstermin teurer als der Jahreslohn des Verwalters.

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Die Frage kannst Du besser beantworten als wir. Dir liegt ja die Police der Haftpflichtversicherung vor, uns nicht.

Es bedarf allerdings außergewöhnlicher Klauseln die in nur ganz wenigen Versicherungsverträgen enthalten sind damit ein solcher Fall abgesichert sein könnte.

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