Abstellen von 50 ccm Elektroller neben Fahrrädern in Gemeinschaftsraum?

Besitzer des Elektrollers (50 ccm wie Moped) ist Wohnungseigentümer. Er hat seinen Roller seit 7 Wochen dort abgestellt, wo die anderen Eigentümer/Mieter Ihre Fahrräder abstellen, seitdem er dort auch eingezogen ist. Es ist der Raum anschließend zum Hauseingang, ein größerer Vorraum, in dem die Briefkästen hängen und an den Seiten links und rechts Fahrräder abgestellt werden.

Jetzt hat die Hausverwaltung ohne einen konkreten Grund zu nennen, den Eigentümer angeschrieben und dabei auf die Hausordnung verwiesen: "In den vorgenannten Räumen und Anlagen sowie auf den Gemeinschaftsflächen dürfen keinerlei Gegenstände abgestellt werden. Dies gilt auch für Fahrräder, Mopeds, Motorräder oder sonstige Fahrzeuge auf dem gesamten Hausgrundstück.“

Höchstwahrscheinlich hat sich mindestens ein anderer Eigentümer wg. des Elektrorollers bei der Hausverwaltung beschwert. Wie verhält es sich rein rechtlich. Könnte die Eigentümergemeinschaft in einer Abstimmung gegen eine Erlaubnis dessen stimmen? Hat der Besitzer des E-Rollers als Eigentümer nicht sowieso Nutzungsrecht, da ihm ein Teil des Grundstücks gehört? Der E-Roller kann keinesfalls woanders wie z. B. draußen auf der Straße abgestellt werden, wegen Diebstahl und da der E-Roller wegen Defekts der Elektronikteile nicht draußen stehen kann. Zum anderen ließe es die Straßenverkehrsordnung es auch nicht zu wg. fehlender Straßenbeleuchtung: Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 17 Beleuchtung.

Uch

I

 

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Du selber bist also der Falschparker.

Als Wohnungseigentümer sollte man eigentlich wissen, dass einem nicht ein Teil des Grundstücks gehört, sondern dass am Grundstück immer Gemeinschaftseigentum besteht. Kein einziger Eigentümer kann daher besondere Rechte einfordern.

Die Hausordnung ist eindeutig. Nur mit Mehrheit darf sie geändert werden.

Dass E-Roller eine Brandgefahr sind, ist Dir offenbar entgangen. Es gab schon diverse Akkubrände mit erheblichem Schaden. Wieso sollten die Miteigentümer erlauben, eine Zeitbombe im Flur abzustellen?

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Nein, darf er nicht.

Sofern das so stimmt. Habe ich noch nie erlebt, dass eine Miete 10 Jahre (!!!!) unverändert bleiben soll.

Was steckt dahinter? Wie lautet die Klausel genau? Gab es auf Vermieterseite einen Eigentümerwechsel und war der vorherige Vermieter vielleicht ein Verwandter?

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Eine Überschrift macht keine Frage!

Das mit den 150.000 Euro als Darlehen läßt viele Fragen offen, z.B. die, ob jemals Geld geflossen ist oder, es sich um den Versuch einer Benachteiligung anderer Gläubiger handelt. Dann wäre die Show nach dem Tod der Mutter ausgespielt.

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Rolex selber führt Reparaturen durch und dahin senden Juweliere die Uhr auch.

Google erst einmal den Wert der Uhr. Die Reparatur ist nämlich ziemlich teuer.

Und wenn das keine Rolex, sondern eine Rolex (???) ist gibt es Ärger. Dublikate rückt Rolex nicht mehr heraus.

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Auswandern dürft Ihr. Allerdings wird das möglicherweise Euer Name im Amtsblatt veröffentlicht:

https://www.zuonline.ch/buelach/kein-datenschutz-fuer-ausgewanderte-steuerschuldner/story/23017401

Im übrigen: Seid Ihr Eigentümer des Hauses auf Teneriffa? Ist das Haus in der Steuererklärung angegeben? Nicht, dass Euch da weiterer Ärger droht.

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Als ob die in Australien nichts anderes zu tun haben als zivilrechtliche Forderungen an der Grenze eintreiben zu lassen.

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Familienmitglieder können Betreuer werden.

Interessenkollisionen werden durch Bestellung eines Ergänzungspflegers ausgeschlossen. Auch das könnte ein Verwandter sein.

Die Frage ist allerdings, ob ein solcher Immobilienverkauf durch das Gericht genehmigt wird. Dafür müßten gute Gründe vorgetragen werden und es müßte gesichert sein, daß der Verkaufserlös weiter im Vermögen der zu betreuenden Person bleibt.

Das Verschenken von Vermögen, z.B. als sogenannte vorweggenommene Erbfolge an Kinder, wäre zum Beispiel für den Betreuer eine heikle Sache die ihm eine Strafanklage wegen Untreue im Sinne des § 266 StGB einbringen können.

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Ohne Einkommen Kredit beantragen und dann behaupten, man könnte den Kredit durch den "Cash flow" finanzieren? Viel Ahnung von Vermietungen hast Du offenbar nicht und von Baufinanzierung überhaupt keine.

Ohne laufende und nachweisbare Einkünfte bekommst Du keine Baufinanzierung.

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Weswegen denn "anzeigen"? Weil er durch die Photos Augenkrebs bekommen hat?

Selber schuld kann man da nur sagen.

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Ich habe auch einmal studiert, allerdings in einer Zeit in der es noch keine "Module" gab.

Was es allerdings damals gab und heute mit absoluter Sicherheit auch geben wird sind Prüfungsordnungen.

Du kannst Einblick in die geltende Prüfungsordnung nehmen, wir können es nicht!

Es sei denn der Forumshellseher meldet sich noch einmal hier. Seitdem der mir die falschen Lottozahlen vorausgesagt hat taucht der aber nur noch selten hier auf.

Wenn Du -aus welchen Gründen auch immer- die Prüfungsordnung nicht finden oder nicht verstehen kannst, dann geh zur Fachschaft.

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Die Versicherung willst Du über den Vater laufen lassen?

Wie soll das funktionieren? Versicherungsnehmer ist der Halter des Fahrzeugs.

Du glaubst doch wohl nicht, dass die Bank Dir ein Auto finanziert dessen Halter Du nicht bist!

Und neben der Haftpflicht verlangt die Bank auch noch eine Vollkaskoversicherung. Informiere Dich wie extrem teuer das wird.

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Mieterhöhung ist nur bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete zulässig:

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__558.html

Der Mietspiegel zeigt aber nun einmal die ortsübliche Vergleichsmiete. Mehr ist nicht drin.

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In dem unten genannten Beitrag wird der Pflichtteil vom Nettonachlass berechnet. Abzuziehen sind u.a. die Bestattungskosten:

https://www.raklinger.de/pflichtteil-berechnung.html#nachlass

Mit anderen Worten: Für die Kinder bleibt nichts übrig.

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Kann mir diese Aussage eigentlich nur im Hinblick auf die steuerliche Situation erklären:

Wenn man Aktien mit Gewinn verkauft ist dieser Gewinn zu versteuern. Das Kapital vermindert sich also.

Der Bestandshalter braucht keine Steuern auf Buchgewinne von Aktien abzuführen, erhält also sein Kapital und kann es ungeschmälert weiter arbeiten lassen.

So weit die Theorie. In der Praxis ist aber leider so, dass Kurse nicht nur die Richtung nach oben kennen. Wer dann nicht zuvor verkauft hat, dem hilft der Zinseszinseffekt nicht weiter. Also kann man diesen Rat ganz gut vergessen.

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Da Du keine weiteren Einzelheiten mitteilst mußt Du selber nachlesen, ob die Voraussetzungen dafür erfüllt sind:

https://www.scheidung.org/rueckerstattung-versorgungsausgleich-bei-tod/#:~:targetText=Das%20Wichtigste%20in%20K%C3%BCrze%3A%20R%C3%BCckerstattung%20nach%20dem%20Versorgungsausgleich%20bei%20Tod,als%20drei%20Jahre%20Rente%20bezog.

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Darf sich mein Nachbar durch eine ganz normale Deckenleuchte in unserem Arbeitszimmer gestört fühlen?

Hallo!

Heute hatten wir Besuch eines uns dato unbekannten Nachbarn. Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und dieser Nachbar in einer gleichartigen Anlage auf dem Nachbargrundstück, etwa 15-20m entfernt. Wir im zweiten Stock, dieser im Erdgeschoss.

Offenbar fühlt er sich ganz enorm durch das Licht aus unserem Arbeitszimmer gestört, dabei liegt dieses ziemlich weit weg und zwei Stockwerke über ihm und in unserem Haus gibt es zudem noch 17 andere Parteien mit Fenstern zu ihm raus, also wahrlich genug andere Leute, die abends Licht anhaben sollten. Zur anderen Seite findet sich ein weiteres Haus und ich persönlich habe mich durch deren Zimmerlicht bis jetzt noch nie gestört gefühlt.

Wir wohnen in unserer Wohnung bis jetzt 4 Jahre mit dieser Lampe genau gleich ausgerichtet und hatten nie Beschwerden. Die Leuchte, die wir dort haben ist eine ganz normale IKEA-Deckenleuchte mit mehreren Birnen mit jeweils kleinen Schirmen in verschiedene Richtungen.

Da wir Streit vermeiden wollen, haben wir zunächst ausprobiert, diese vom Fenster weg auszurichten. Das sorgt jedoch dafür, dass etwa die Hälfte des Raumes nur noch schlecht ausgeleuchtet ist; insbesondere der Arbeitsbereich, den wir auch beruflich benötigen. Deswegen ist das für mich keine Lösung.

Mir erscheint diese Beschwerde sowieso reichlich unverhältnismäßig. Aber bevor ich dort einen Konflikt beginne, wollte ich gerne nachfragen. Online finde ich nur Angaben zu Rechtsstreitigkeiten um Außenbeleuchtung. Aber bei uns geht es ja tatsächlich um stinnormale Wohnbeleuchtung aus einem Innenraum.

Ich würde doch wohl davon ausgehen, dass man die uns schwer verbieten kann und es im Zweifelsfall bei einem überempfindlichen Nachbarn liegt, sich Vorhänge oder Rollos zuzulegen und nicht uns?

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Solche Meckerfritzen kennt jeder. Wenn man solchen Leuten den kleinen Finger reicht nehmen sie gleich die ganze Hand. Wenn ihr euch die Mühe macht die Ausrichtung der Lampen zu ändern kann es sein, dass die nächste Beschwerde nicht lange auf sich warten läßt.

Nie im Leben wird der Nachbar mit dieser Sache zu Gericht ziehen. Das kostet ja Geld, Nörgeln und Meckern hingegen ist kostenlos. Und selbst wenn er eine solchen Schritt wagen würde, er geht dabei mit fliegenden Fahnen unter!

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