Welche Krankenversicherung hat ein Kind nach Tod des versicherten Elternteil´s?

5 Antworten

Für Deine Tochter wirst Du um eine zusätzliche Beitragszahlung nicht herumkommen - egal ob privat, oder gesetzlich versichert.

Da ich nicht weiß. ob Deine Tochter das 18. Lebensjahr schon erreicht hat, kann ich nur mutmaßen, dass eine Halbwaisenrente gezahlt wird, aus der der Versicherungsbeitrag zu zahlen wäre.

Hallo, sie kann freiwillig gegen Beitrag (170 EUR) in der GKV weiter versichert werden. (Wie Du übrigens seinerzeit auch.)

In der PKV dürfte der Preis ähnlich sein, ist aber mit einer Gesundheitsprüfung verbunden.

Viel Glück

Barmer

Hallo,

wenn sie jetzt in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert über den leiblichen Vater ist, kann sie nach dessen Tofd auf jeden Fall in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert bleiben.

Für eine genauere Antwort braucht man nähere Angaben:

  • Alter der Tochter? Schülerin? Studentin? War sie ihr ganzes Leben in der gesetzlichen Krankenversicherung?

  • Bezieht der leibliche Vater aktuell eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung? Wenn ja, werden die Krankenkassenbeiträge direkt von der Rente abgezogen? Wenn nein, hat er in seinem ganzen Leben mindestens 5 Jahre (=60 Monate) Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt?

Gruß

RHW

Nach dem Tod des Erblassers entstandene Forderungen

Hallo!

Das Vermögen ist mit dem Tod per gesetzlicher Erbfolge an die Erbengemeinschaft übergegangen. Die Tochter des Erblassers hatte schon zu Lebzeiten und über den Tod des Erblassers hinaus Kontovollmacht.

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Freue mich auf jede Antwort!

Andreas

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Kann Tochter (45) nach Tod des Vaters aus PKV in GKV wechseln? War mitversichert über seine Police!

Ein Vater (72) ist vor zwei Tagen gestorben. Der Vater war in der PKV und war seinerzeit Arzt. Die Tochter (45) und die Enkelin (12) sind über den Vater bzw. Opa in der PKV gewesen. Nun möchten diese in die GKV wechseln oder eine günstigere PKV. Geht das? Außerordentliches Kündigungsrecht in der PKV?

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Leibrentenregelung?

Meine Mutter hat ihr Haus vor ca 16 Jahren meiner Schwester gegen Zahlung von einer kleinen Leibrente überschrieben. Sie wollte nicht alleine im Haus leben, da sie es alleine nicht mehr finanzieren konnte. Meine Schwester ist mit Mann und Kind in das Haus (unten) eingezogen, meine Mutter wohnt seitdem oben. Ca. vier Jahre später hat meine Schwester sich scheiden lassen, die gesamte untere Haushälfte samt Garten vermietet, ist in eine Wohnung gezogen und zahlt von diesen Mieteinnahmen, die ja nun an sie gehen, die kleine Leibrente an meine Mutter und die Miete, die für Ihre Wohnung anfällt. Meine Mutter wohnt weiter oben im Haus. Der Leibrentenvertrag liegt mir nicht vor. Nun wird meine Mutter langsam gebrechlicher und es stellt sich ja auch die Frage, wer für Kosten aufkommt, die anfallen, wenn meine Mutter Pflege benötigt oder schlimmer...eben alle weiteren Kosten, die für Kinder anfallen, wenn der Eltern alt werden. Ich habe leider kein Geld und mache mir nun doch etwas Sorgen, dass ich - obwohl praktisch ja enterbt, nun auch u.a. für diese Kosten aufkommen muss. Ich lebe allein- erziehend (ohne Unterhalt vom Kindsvater) mit meinem Sohn, der inzwischen eine Lehre angefangen hat in einer Mietwohnung und habe einen einigermaßen ordentlich bezahlten Job im Büro. Da meine Schwester vor kurzen, als meine Mutter krank war und es darum ging, wer sich um sie kümmert, sich dahingehend geäußert, dass es hierbei nicht um Erbschaftsangelegenheiten, sondern um die Pflege ihrer sowohl auch meiner Mutter ginge, scheint ihre Position klar. Auch wenn sie Nutznießerin des Hauses /Hauseigentümerin ist - ich also nichts von dem Haus bekommen werde, muss ich mich mit um die Pflege kümmern. Mir macht das alles Angst. Ich habe kaum Erspartes. Bin praktisch von meiner Mutter enterbt, werde aber, so wie es aussieht u.a. auch finanziell mit eintreten müssen, wenn es dazu kommt, obwohl meine Schwester nach dem Tod meiner Mutter das Haus verkaufen wird und im Gegensatz zu mir eine wohlhabende Frau ist? Wie gesagt, den Vertrag haben sie mir nie gezeigt.Was kann ich tun? (... außer mich erschießen....)

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Hallo zusammen,

meine Eltern verfassten ein gemeinsames Testament, das Berliner Testament.Darinwar meine Mutter nach dem Tod meines Vaters die Vorerbin und ich, als einzige Tochter die Nacherbin. Meine Mutter forderte dann von mir, daß ich notariell einen Verzichtserklärung unterschreibe, die sie zur Alleinerbin meines Vaters machte und mich zur Schlusserbin des noch vorhandenen Vermögens beim Tod meiner Mutter. Meiner Mutter zuliebe leistete ich diese Unterschrift, wodurch ich nun richtig Ärger habe.

Nun ist meine Mutter verstorben, Haus & Grundstück stand zum Todeszeitpunkt im Grundbuch auf ihrem Namen. Sie hat aber dem Lebenspartner ein lebenslanges Wohnrecht eintragen lassen!!! Im Testament steht, daß ich beim Tod des Längstlebenden frei über das gesamte vorhandene Vermögen verfügen kann! Ist das Wohnrecht überhaupt rechtlich zulässig??? Es stellt doch eine erhebliche Minderung meines Erbes dar und ändert doch indirekt das gemeinsame Testament!

DANKE für Eure Antwort

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Wie lang muß man abwarten bzw. muß man den Vater schriftlich anmahnen, wenn er plötzlich grundlos keinen Unterhalt mehr überweist? Es geht um den Unterhalt August und September

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Finanzierung gesamtschuldnerisch Mutter und Tochter: bei Tod der Mutter, wie verhält es sich mit Erbe?

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Was passiert jedoch im Todesfall meiner Mutter? Ich habe noch eine Schwester, die mit mir erben würde....Muss ich die Finanzierung alleine weiter zahlen (da Gesamtschuldner)? Und ihr steht aber trotzdem in dem Moment ein Viertel zu, egal wieviel Schulden noch zu tilgen sind?

LG

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