Hallo,

oft versuchen Arbeitgeber diese absehbare Mehrabeitsstunden unrechtmäßig mit den Fehlzeiten wegen Feiertagen, Arbeitsunfähigkeit, Urlaub etc. zu verrechnen.

Sinnvoll ist es, diese Pluszeiten in den Klausurzeiten abzufeiern. Das muss dann aber (frühzeitig) mit dem Arbeitgeber vereinbart werden.

Gruß

RHW

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Hallo,

am besten mit dem Steuerberater die Grundlagen dieser Ehegattenbeschäftigung besprechen.

Der Arbeitgeber macht eine Meldung über den Beschäftigungsbeginn wie bei jedem Arbeitnehmer an die Krankenkasse. Es ist aber zusätzlich anzugeben, dass der Arbeitnehmer hier auch der Ehegatte ist. Dann erhalten beide Ehegatten einen Fragebogen der Krankenkasse mit relevanten Fragen. Sinnvoll ist es, wenn vor Beginn der Beschäftigung beide Ehegatten zusammen zur Krankenkasse gehen und diesen Fragebogen ausfüllen (das Gespräch mit der Beitragsabteilung der Krankenkasse suchen).

Gruß

RHW

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Hallo,

5 Monate ist ungewöhnlich lang.

Wurde der Rentenantrag bei der "Deutschen Rentenversicherung" gestellt?

Hat sie von ihrer bisherigen gesetzlichen Krankenkasse einen Brief bekommen, dass sie dort als Rentenantragstellering versichert wurde?

War die Witwe oder der Verstorbene in der 2. Hälfte des Berufslebens mindestens 90% gesetzlich versichert?

Gruß

RHW

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Hallo,

anhand des Einkommensteuerbescheids kann man die Pflichtbeiträge an die tatsächlichen Einkünfte anpassen:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/1_Lebenslagen/02_Start_ins_Berufsleben/03_Existenzgruender/01_Selbststaendig_und_pflichtversichert/selbststaendig_und_pflichtversichert_node.html#doc218620bodyText5

Am besten mit der Rentenversicherung klären, ob es Fristen o.a. zu beachten gilt.

Die Krankenkasse schickt normalerweise bei Beginn der Krankengeldzahlung einen Brief, welche Abzüge (z.B. Rentenversicherungsbeiträge) vom Krankengeld vorgenommen werden.

Bei Krankengeld gibt es häufiger Personen, bei denen das Thema Erwerbsminderungsrente akut wird. Höhere Beiträge können dann sehr schnell zu einer höheren Erwerbsminderungsrente führen.

Die Krankenkasse zahlt die Rentenversicherungsbeiträge für Arbeitnehmer und Krankengeldbezieher in einer Summe an die Rentenversicherung. Erst durch die Meldung nach Ende des Krankengeldbezuges erfährt die Rentenversicherung den Namen des Krankengeldbeziehers.

Gruß

RHW

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Hallo balabala,

die polnische Rentenversicherung berechnet die Rente aus den polnischen Beitragszeiten und die Deutsche Rentenversicherung nimmt die deutschen Beitragszeiten. Es gelten vermutlich auch zwei verschiedenen Altersgrenzen für die Altersrente.

Falls die polnische Rentenversicherung mehr als 10 Jahre Versicherungszeit für eine Rente voraussetzt, werden bei den Versicherungszeiten (10+28 Jahre=) 38 Jahre zugrundegelegt - aber nur bei den Versicherungszeiten, bei den Beiträgen werden in Polen nur die 10 Jahre berücksichtigt.

Gruß

RHW

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Hallo Etranders,

für die Kündigung der privaten Krankenversicherung gibt es zwei Regelungen:

  • Fristen laut Vertrag und
  • Regelungen in § 205 VVG: https://www.gesetze-im-internet.de/vvg_2008/__205.html

Die Fristen laut Gesetz sind abgelaufen, da sie ab Beginn der Versicherungspflicht und nicht ab Tag der Benachrichtigung gelten.

Die Fristen laut Vertrag dürften auch abgelaufen sein.

Man kann das Problem der PKV schildern und auf eine kundenfreundliche Lösung hoffen. Rechtlich hat die PKV die stichhaltigen Argumente. Manchmal können es auch überzeugende Arguemten sein, wenn noch weitere Versicherungen dort bestehen. :-)

Gruß

RHW

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Hallo,

es handelt sich laut EStG um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Wenn er in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) versichert ist, besteht Beitragspflicht für das Arbeitseinkommen (§ 15 SGB iV):

https://dejure.org/gesetze/SGB_V/237.html

Wenn er freiwilliges Mitglied ist, sind nach § 240 SGB V alle Einnahmen beitragspflichtig, also auch diese Einnahmen.

Gruß

RHW

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Hallo,

meistens ist es am einfachsten, wenn die ehemaligen Arbeitgeber (in den letzten 2 oder 5 Jahren, je nach Alter des Arbeitslosen) eine spezielle Arbeitsbescheinigung ausstellen:

https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/ct/dam/download/documents/Arbeitsbescheinigung_ba013140.pdf

Offizielle Erläuterungen zum Formular:

https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/ct/dam/download/documents/dok_ba014828.pdf

Gruß

RHW

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Hallo,

was ist Vertrag mit dem Unternehmen genau geregelt?

Ist es der gleiche Vertrag wie bisher als Werkstudent?

Welche wöchentliche Arbeitszeit ist im Vertrag geregelt? 

Wie ist die tatsächliche wöchentliche Arbeitszeit?

Gruß

RHW

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Hallo,

bei einer medizinischen Reha durch die Rentenversicherung besteht ab dem ersten Tag der Reha Anspruch auf Übergangsgeld durch die Rentenversicherung:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/2_Rente_Reha/02_reha/02_leistungen/allgemeines/uebergangsgeld.html

Am besten schnellstmöglich die Rentenversicherung kontaktieren und/oder alle Unterlagen die die Rentenversicherung bei der Reha-Bewilligung zugesandt hat, genau durchgehen!

Bei einer Reha durch die Krankenkasse würde die Agentur für Arbeit das arbeitslosengeld für max. 42 tage weiterzahlen.

Gruß

RHW

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Hallo,

Pflichtbeiträge können nicht rückwirkend eingezahlt werden.

Im Übrigen berücksichtigt die Rentenversicherung nur Beiträge, die vor Eintritt der Erwerbsminderung eingezahlt wurden.

Was war in den letzten 5 Jahren? Selbstständigkeit? Art der Selbstständigkeit?

Oder wurde ein Antrag auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht als Arbeitnehmer gestellt?

Gruß

RHW

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Hallo,

am besten zunächst genau den Arbeitsvertrag zum Thema Fristen für Ansprüche durchlesen. Auch Aussagen zum Thema Urlaub suchen. Wenn ein Tarifvertrag gilt (abhängig von Arbeitgeber und Branche), auch diesen durcharbeiten.

Wenn es einen Betriebsrat gibt, kann dieser ggf. helfen.

Anträge auf Urlaub schriftlich einreichen und Bestätigung über den Eingang beim Arbeitgeber gut aufbewahren. Schriftliche Antwort des Arbeitgebers verlangen.

Sonst ggf. Fachanwalt für Arbeitsrecht oder direkt das Arbeitsgericht einschalten.

http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/urlaubsanspruch-auch-minijobber-haben-ein-recht-auf-urlaub/13379732.html

Gruß

RHW


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Hallo,

wenn man den Firmenwagen bei bestehendem Arbeitsverhältnis nutzt, handelt es sich um Arbeitsentgelt und es gilt die 1%-Regelung.

Ggf. über andere Alternativen informieren, z.B. ÖPNV, Taxi, Mietwagen, Carsharing ...

https://www.haufe.de/personal/personal-office-premium/dienstwagen-weiternutzung-waehrend-der-elternzeit-bzw-des-mutterschafts-oder-krankengeldbezugs\_idesk\_PI10413\_HI7250198.html

Gruß

RHW

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Hallo,

wenn die Ehefrau Ihr Berufsleben (1. Tag der Berufstätigkeit, z.B. als Azubi, bis zum Tag der Rentenantragstellung) halbiert und sie in der 2. Hälfte des Berufslebens nicht mindestens 90% in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert war, bleibt sie als Rentnerin weiterhin in der privaten Krankenversicherung.

Ob dann ein Anspruch auf Beihilfe durch den Dienstherrn des Ehemannes besteht hängt dann von der Höhe aller Einkünfte der Ehefrau ab.

Am besten zwei Punkte prüfen:

- Auskunft bei der Rentenversicherung über die Höhe der voraussichjtlichen Altersrente einholen

- bei der Beihilfestelle informieren, wie hoch die aktuelle Grenze für die Einkünfte von beihilfeberechtigten Angehörigen (oder im Intranet der Dienststelle nachlesen)! Ggf. auch über voraussichtliche bzw. mögliche Änderungen der Grenze beraten lassen.

- Wenn sich Situationen ergeben, die zu einer Steigerung der Rente führen (können), genau überlegen, was man tut: z.B. Aufnahme eines Minijobs (Befreiung von der Rentenversicherung oder nicht), Pflege eines Angehörigen (und die Pflegekasse zahlt Rentenversicherungsbeiträge)

- Ggf. bei der privaten Krankenversicherung beraten lassen, was ein Wechsel von einem Tarif mit Beihilfe in einen ohne Beihilfe monatlich aktuell für die Ehefrau kosten würde.

Gruß

RHW

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