Meiner Ansicht nach ist die zurückliegende Arbeitslosigkeit  kein Grund für eine Ablehnung der Kreditanfrage.

Maßgebend ist ein sauberes Girokonto, die Höhe Deines regelmäßigen Einkommens und ein fester Arbeitsvertrag ohne zeitliche Begrenzung. 

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Hast du dich schon mal gefragt, wie lange du noch" zuhause" lebst?

Mit 21 dürfte der Tag nicht fern sein, an dem du dich aus Hotel Mama verabschieden wirst, um dir mit jemand anderem ein eigenes Heim zu schaffen. Dabei geht viel Geld drauf und hast du dann einen Kredit von mehreren Hundert Euro an der Backe, kann es schwierig werden.

Also suche dir besser einen Gebrauchten, den du dir jetzt leisten kannst.

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Ich schließe  mich Jürgen an und kann Dir nur raten, mit dem Abbruchzu warten, bis Du etwas Neues gefunden hast.

Du kannst davonausgehen, dass es sonst immer schwerer für Dich wird, etwas geeignetes zu finden.

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Ja, Du bist verpflichtet, denn Überstunden werden nur ausgezahlt, wenn die betriebliche Situation dadurch nicht beeinträchtigt wird.

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Grundsätzlich kann kein Mobilfunkanbieter flächendeckenden Empfang garantieren. Ist der Empfang daher ab und zu unterbrochen, reicht das als Grund für eine Sonderkündigung nicht aus.

Eine Ausnahme gibt es allerdings: Wenn Du mit Deinem Provider vereinbart hast, an einem bestimmten Ort, zum Beispiel in Deiner Wohnung oder am Arbeitsplatz, garantiert Empfang zu haben. Dieses Versprechen muss der Provider auch halten.

Wird der Empfang plötzlich schlechter, etwa aufgrund unbegründeter Arbeiten an Mobilfunkmasten, kann ebenfalls ein Recht auf Sonderkündigung bestehen.

Hast Du einen Vertrag mit Homezone abgeschlossen und anders als vertraglich vereinbart in der Homezone keinen Empfang, kann dies ebenfalls ein Grund für die außerordentliche Kündigung sein.

Gelegentliche Verbindungsstörungen können immer einmal auftreten und sind an sich kein Grund für eine außerordentliche Kündigung. Passiert es jedoch regelmäßig, dass Gespräche abbrechen oder Du keine SMS verschicken kannst, kannst Du eine außerordentliche Kündigung aussprechen.

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Du hast keine Chance, denn so blöd wie es klingt: Du bist vor jedem Parken verpflichtet, auf mobile Schilder zu achten.

Selbst wenn Du Deinen Wagen auf einem Parkstreifen abstellst und in Urlaub fährst, verlangt man von Dir, den Wagenschlüssel irgendwo zu hinterlegen, damit der Parkstreifen bei einer Sperrung geräumt werden kann.

Kommst Du dem nicht nach, passiert Dir wieder das Gleiche.

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Wartet einfach ab. Sollte Mama Post bekommen, mit der ihr gedroht wird, geht ihr damit zur Verbraucherzentrale.

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Du bekommst kein Krankengeld, musst Dich aber genau wie jeder andere Arbeitnehmer krankschreiben lassen.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet,  Dir pro Jahr sechs Wochen lang den Lohn weiter zu zahlen und zwar ohne Abmeldung.

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Beispiel: Du lebst nur von der  BU. 

Gem. § 5 Abs. 1 Nr. 13 b SGB V bist Du verpflichtet, Dich gesetzlich krankenzuversichern. 

Da Du berufsunfähig bist und nicht mehr arbeitet, muss sich auch kein Arbeitgeber an den Beitragszahlungen beteiligen. 

Diese Aufteilung gilt nur bei bestehenden Arbeitsverhältnissen. 

Daher hast Du gem. § 250 Abs. 3 SGB V Deine Krankenversicherungsbeiträge allein zu bezahlen.

 Als Grundlage zur Beitragsbemessung wird die ges. Krankenversicherung die BU heranziehen.

 Die genauen Grundlagen der Beitragsbemessung regeln die KKen jeweils in ihren Satzungen.

 Sollte es einmal zu dieser Situation kommen, rate ich Dir, Dich zügigst bei einer Krankenkasse zu versichern, denn: Mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses und Eintritt der BU ist auch die Beitragspflicht gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung entstanden - und das rückwirkend.

 

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In der Zeit des Bezuges der vollen Erwerbsminderungsrente  wurden von Dir keine Rentenbeitäge gezahlt. Also erhöht sich die Zeit der Beitragszahlung  auch nicht.

Sofern Du nun mindestens 35 volle Beitragsjahre vorweisen kannst, besteht die Möglichkeit, eine Rente für langjährig Versicherte zu beantragen.

Allerdings musst Du Abschläge in Kauf nehmen, die sich dann später auch auf die Regelaltersrente  übertragen.

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Bitte um schnelle Antwort...

...und ich bitte um einen einigermaßen leserlichen Text. 

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 Laufende Leistungen für die Unterkunft, also Miete, Heizung uns sonstige unterkunftsbezogene Nebenkosten in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen sind jeden Monat zusätzlich zum Regelsatz zu gewähren. 

Die Kosten für Strom, Gas, Warmwasser, Kaltwasser, Müllabfuhr, Kabelfernsehen, gehören nicht zu diesen unterkunftsbezogenen Nebenkosten; sie werden vom Regelsatz bereits erfasst. 

Wenn es das ist, was Du wissen möchtest.

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Bei einem erst kürzlich aufgenommenen, laufenden Kredit dieser Höhe und einen ausgeschöpften Dispo sehe ich keine Chancen einer Umschuldung ohne dass Horrorzinsen verlangt werden.

"Soll Sie einen neuen Antrag bei einer anderen Stellen ?"
Sie kann höchstens einen Vergleich von Konditionen  starten, aber dann Vorsicht, denn sobald einige Banken in die engere Auswahl kommen, möchte man wissen, ob ein Kreditantrag auch Aussicht auf Erfolg haben könnte und stellt eine Kreditanfrage.

Die Banken wiederum führen als erstes zur Bonitätsprüfung eine Anfrage bei der Schufa durch. Dort summieren sich dann die Anfragen

 Diese Anfragen können dann dauerhaft gespeichert bleiben und sind für andere Banken ersichtlich.

Bei einem erst kürzlich aufgenommenen, laufenden Kredit dieser Höhe und einen ausgeschöpften Dispo sehe ich keine Chancen einer Umschuldung ohne dass Horrorzinsen verlangt werden.

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Das hättet Ihr schon spätestens im Juli machen sollen, denn nun verschenkt Ihr  - wie wfwbinder schon schreibt - viel Geld.

Es gibt allerdings noch Möglichkeiten, etwas zu retten.

Lies Dich hier mal durch:

https://www.test.de/Steuerklasse-wechseln-Ein-Riesenplus-beim-Elterngeld-4577976-4577981/

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Der Minijob wird normalerweiser Brutto für Netto ausgezahlt. 

Geringfügige Beschäftigungen, die neben einem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf ausgeübt werden, bleiben  sozialversicherungsfrei.

Das bedeutet also, dass Du beide Verdienste zur Verfügung hast. 





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Wer  Fragen zum Sozialversicherungsausweis hat, kann das kostenlose Servicetelefon der Deutschen Rentenversicherung unter 0800 10004800 anrufen.

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Sorry, ich wollte Dir einen Link einstellen, der leider nicht funktioniert  ;-(

Der Inhalt lautete:

"Unabhängig von dem tatsächlichen Zusammenleben sind Ehepartner auch in der Ehezeit und vor Getrenntleben verpflichtet, gegenseitig zum Unterhalt beizutragen. 

Diese gesetzliche Pflicht ergibt sich aus § 1360 BGB. 


Daher sind mögliche Unterhaltsansprüche gegen Ihren Ehemann auch zu prüfen und möglicherweise zu berücksichtigen. 

Ihr Einkommen wird daher NICHT wie bisher entsprechend bei der Berechnung angerechnet; die Unterhaltsansprüche gegen Ihren Ehemann werden ebenfalls als Einkommen berücksichtigt. "

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