Österreich- geringfügig beschäftigte, Deutschland- Werkstudent, Slowakei -Krankenversicherung?

2 Antworten

2-3 Problemkreise.

1. Studentenstatus: Du arbeitest 20 Stunden die Woche, aber nicht über 20 Stunden die Woche, also alles in Ordnung.

2. Steuer: Dein Wohnsitz ist ja wohl Wien wegen des Studiums und vermutlich auch noch einer in der Slowakei. Hast Du in Deutschland einen Wohnsitz? Wenn nein, lege Deinem Arbeitgeber bitte eine "Ansässigkeitsbescheinigung" entweder des Wohnsitzfinanzamtes in der Slowakei, oder des Finanzamtes in Wien vor. Er wird Dir keine Lohnsteuer abziehen.

3. Sozialversicherung: Als Studentin bist Du in Deutschland nur zur Rentenversicherung verpflichtet (die Beiträge bleiben Dir bis zu einer späteren Rente erhalten, oder Du könntest sie irgendwann erstatten lassen). Der Arbeitgeber braucht Deine Immatrikulationsbestätigung udn Deinen Krankenversicherungsnachweis. Für die Rentenversicherung sagst DU ihm, dass Du noch keine RV-Nummer hast. Er wird Dich anmelden und Du bekommst eine.

Hallo,

am besten diese Stelle kontaktieren:

www.dvka.de

Dort kennt man sich mit EU-staatenübergreifenden Problemen sehr gut aus.

Gruß

RHW

Krankenkassenbeitrag - Frau mit Minijob, Ehemann ist Beamter

Wenn die Ehefrau eines Beamten für 400,-€ arbeiten geht, muss sie sich selbst privat krankenversichern oder zahlt es ihr Arbeitgeber? Hintergrund: Momentan arbeitet sie als geringfügig Beschäftigte (<250€/Monat). Sie ist nicht bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend gemeldet und hat somit keinerlei Bezüge vom Amt. Grund dafür sind ihre Kinder. Wäre sie arbeitssuchend gemeldet müsste sie zu diversen Fortbildungen und das wäre zeitlich nicht immer machbar da ihr Ehemann (Beamter) im Schichtdienst arbeitet. Aktuell hat sie von ihrem Einkommen nichts da fast alles an die Krankenkasse (privat versichert) abgeht. Nun hat sie die Chance einen 400,-€ Job zu bekommen. Wie läuft dies nun? Muss der neue Arbeitgeber sie krankenversichern oder "darf" sie nun wieder aus eigener Tasche zahlen?

...zur Frage

Minijob: Ausbeutung und Wegfall von ALG I Anspruch? Hilfe!

Hallo Leute :) Ich brauche dringend Hilfe. Ich habe Anfang Juli meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau abgeschlossen und beziehe nun ALG I. Da ich noch keinen festen Job gefunden habe, habe ich vor 2 Tagen begonnen bei einem Open-Air-Theater im Servicebereich als geringfügige Beschäftigte (400 €- Kraft) zu arbeiten. Nun ist es so, dass ich an sechs Tagen in der Woche ungefähr 5 Stunden arbeiten soll. Ungefähr, weil keiner von meinen Vorgesetzten darauf achtet, wann ich komme und gehe. Das heißt, die tatsächlich geleisteten Stunden werden gar nicht überblickt. Gestern hab ich den Chef darauf angesprochen, dass ich wöchentlich gar nicht mehr als 14,9 Stunden arbeiten dürfte, um meinen Status als Arbeitslose nicht zu verlieren. Seiner Aussage nach, wurde diese Regelung schon lange aufgehoben und ich könne mich bei denen ruhig "totarbeiten" für mein Geld. Im Internet habe ich kein Indiz dafür gefunden. Ich bin nun wirklich unsicher was ich machen kann. Einerseits möchte ich es nicht riskieren, kein ALG I mehr zu beziehen und andererseits möchte ich auch nicht 120 Stunden im Monat arbeiten für einen solchen Hungerlohn. Laut Aussage einer meiner Kolleginnen beträgt dieser etwa 3,50 €. Ach ja, mein Arbeitsvertrag ist auch befristet. Heißt das, dass ich nicht kündigen kann? Vielen Dank für alle Antworten :)

...zur Frage

Mit deutschem Gewerbe in Österreich arbeiten - was zu tun???

Hallo zusammen, ich bin neu hier und hoffe Hilfe und Antworten zu bekommen.

Folgende Situation: Ich, 26 Jahre alt, habe vor 2 Monaten ein Hauptgewerbe in Deutschland als Veranstaltungs-und Dienstleistungshilfe angemeldet. Da ich dies aus der Arbeitslosigkeit heraus tat, bekomme ich für 9 Monate einen Gewerbezuschuss. Da meine Lebensgefährtin in Österreich (Wien) lebt, habe ich vor das nächste halbe Jahr zu ihr zu ziehen und in Wien zu arbeiten. Mein jährlicher Umsatz wird die 17500 euro Grenze nicht überschreiten. D.h ich werde keine Vorsteuer beziehen und eauch keine Umsatzsteuer von meinen Auftraggebern verlangen! Danach werde ich wieder in Deutschland als Selbstständiger arbeiten. Ich habe beim Finanzamt in D eine Ust.Idnr. beantragt, allerdings noch nicht bekommen.

Jetzt zu meinen Fragen: wie sieht es steuerrechtlich aus mit meinem deutschen gewerbe in Österreich zu arbeitn? reicht die Ust.Idnr.?haben meine Auftraggeber in Österreich irgendwelche Vor-oder Nachteile mit mir zu arbeiten? gibt es irgendwelche Vorkehrungen, Anmeldngen, Umschreibungen die ich treffen muss? Gewerbeamt o. Finanzamt o.ä? spielt die Zeit eine Rolle,die ich Österreich lebe und arbeite (3 Monate, 6 Monate usw.)? zahlt das Arbeitsamt weiterhin den Gewerbezuschuss?

Wenn irgendwas noch unklar ist, einfach fragen! Vielen Dank im Voraus in der Hoffnung auf Antworten. Viele Grüße, Patrick

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?