Natürlich kannst Du die Erklärung für 2017 abgeben, Du müsstest eigentlich sogar.

Es ist schon etwas seltsam, dass Du noch keine Schätzung bekommen hast.

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Eine GbR gründet man viel häufiger, als man meint.

Aber wenn es darum geht ein Gewerbe zu betreiben, dann solltet Ihr unbedingt einen schriftlichen Vertrag haben, damit geregelt ist, wer was bekommt, wenn ihr die Gesellschaft beendet. Das ist nämlich das Hauptproblem, was die meisten vergessen.

Der Tipp von @correct zumindest mal ein Infogespräch bei einem Berufskollegen von mir zu machen ist gut.

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DAs eingesetzte Kapital ist bei Vermietung und Verpachtung, wie auch bei anderen Investitionen nicht abzugsfähig.

Lediglich die Herstellungskosten, werden durch die AfA (Absetzung für Abnutzung, auch Abschreibung genannt), berücksichtigt.

DA Du nicht schreibst um welches Ausland es geht (von Deutschland aus haben wir so ca. 200 unterschiedliche "Ausland" zur Verfügung, kann man auch nicht wissen, ob es mit dem Land ein DBA (Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung) gibt und welchen Inhalt es ggf. hat.

Bei den meisten DBA ist es so, dass die Vermietungseinkünfte nur im Land besteuert werden, in dem die Immobilie liegt und im Wohnsitzland diese Einkünfte dem Progressionsvorbehalt unterliegen.

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Für mich klingt das eher so wie: "Ich will mir ein zweites Standbein aufbauen und es mir zu 3/4 von Freunden finanzieren lassen.

Wenn ihr 4 gemeinsam was machen wollt, ohne zum Start hohe Kosten zu haben, dann macht einen Vertrag über eine GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts).

Eine Gesellschaft mit eigenem Konto und einer eigenen Einnahmen, Ausgaben Rechnung.

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Es wurde eben nicht gemeinsam gekauft, denn dann ständen beide im Grundbuch.

Es wurde gemeinsam finanziert, was bei dieser Konstellation ein Fehler der Ehefrau war.

Verschenken dürfte problematisch sein, wenn die Wohnung noch finanziert ist. Verkauf wäre schon möglich, wenn aus dem Kaufpreis der Kredit getilgt würde. Den Rest des Geldes könnte er einsacken.

Im Falle einer Scheidung würde aber über den Zugewinnausgleich einiges korrigiert, weil ja alles während der Ehe stattfand.

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Nein, wenn es aus dem Führungszeugnis raus ist, dann ist es raus.

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Bis 410,- Euro pro Jahr Gewinn (also Einnahmen minus Ausgaben) passiert gar nichts.

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Um die Sache zu beurteilen, müsste man mal wissen, wie lange der Erbfall her ist, 6 Monate, oder 6 Jahre?

Den Grund, warum ausgeschlagen werden sollte und warum die Sache erst jetzt von Interesse ist.

Kommen Gläubiger auf Dich zu?

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Nebenberuflich Kleinunternehmerregelung sinnvoll?

Guten Tag miteinander,

ich hab folgendes Anliegen und würde mich über paar Meinungen und Einschätzungen freuen:

Ich arbeite derzeit Vollzeit und habe noch eine 450 EUR Anstellung im Familienunternehmen meines Vaters (Logistikbetrieb). Hier möchte ich demnächst noch mehr mitarbeiten. Bin grad am LKW-Führerschein samt Berufskraftfahrerqualifikation dran.

Jetzt ist es so, wenn ich ja über die 450€ hinauskomme wird mir die Lohnsteuerklasse 6 auf den Zweitjob gehauen. Find ich aber nicht so toll und ich muss hierfür eine andere Lösung finden, da ich in der Steuererklärung für diese Tätigkeit nichts angeben kann was mir steuerlich hilft (Ich hab keinerlei eigene Ausgaben/Investitionen für diese Tätigkeit). Für Steuerklasse 6 will ich nicht arbeiten.

Würde es Sinn machen ein Kleinunternehmen nach §19 UStG zu gründen? Hier kann ich ja bis 22.000 EUR umsatzsteuerfrei arbeiten und hätte keine Abgaben. Dann könnte ich als Externer für meinen Vater arbeiten. Als Kleinunternehmer wäre ich auch steuerlich flexibler, da es durchaus sein kann, dass ich mal einen Monat kaum arbeite und nur 100/200 EUR verdiene und im nächsten Monat viel Zeit aufwenden kann und sogar über 1200 EUR komme. 

Nachteil wäre ja, dass mein Vater aus meiner Tätigkeit heraus nichts geltend machen könnte, aber das spielt in dem Fall keine Rolle. 

Muss ich in Hinblick auf Sozialversicherungen was beachten? Gibt es Nachteile oder Grundlegendes was ich übersehen hab oder andere Möglichkeiten, die besser sind?

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Das wäre totaler Quatsch aus verschiedenen Gründen:

  1. Wenn Du als Unternehmer nur einen Kunden hast (Deinen Vater) ist es Scheinselbständigkeit.
  2. Wenn Dein Kunde Unternehmer ist, ist die Kleinunternehmerregelung völlig falsch, weil Dein Kunde die Umsatzsteuer, die Du ihm in Rechnung stellst als Vorsteuer abziehen kann und Du aus Deinen Kosten den Vorsteuerabzug hast. Als Kleinunternehmer geht das nicht.
  3. Bei einem Kleinunternehmer entfällt zwar die Umsatzsteuer(hier Quatsch, weil siehe 2.), Aber Einkommensteuer zahlst Du natürlich trotzdem.

Und das hier:

Nachteil wäre ja, dass mein Vater aus meiner Tätigkeit heraus nichts geltend machen könnte, aber das spielt in dem Fall keine Rolle. 

verstehe ich gar nicht.

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Du musst doch nicht die Möbel übernehmen.

Du hast mit dem Vermieter einen Mietvertrag und kannst am 01. 04. 2020 einziehen und der alte Mieter muss bis dahin geräumt und Malerarbeiten ausgeführt haben.

Für 3.000,- Euro kannst Du auch schon einiges in neu bekommen.

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In welchem Stadium ist die Sache denn?

Wurde ein Liquidationsbeschluss gefasst und die Liquidation dem Handelsregister angezeigt?

Dann wäre nur ein Fortsetzungsbeschluss notwendig.

Oder ist sie schon gelöscht? Dann ist es zu spät?

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Deine Frage wurde doch schon beantwortet, warum fragst Du ein zweites Mal?

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Die Steuern sind das leinste Problem für Dich.

Mit 11 vergebenen Krediten bist Du im unerlaubten Bankgeschäft.

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Minijob nach Antritt Vollzeitjob Steuerklasse 6, obwohl dort kein Cent mehr verdient und Arbeitsverhältnis vier Wochen später beendet wurde? Korrektur möglich?

Hallo Community,

ich sitze soeben an meiner verspäteten Lohnsteuerabgabe und bin leider erst jetzt auf folgendes Problem gestoßen:

Von 01/18 - 09/18 hatte ich eine geringfügige Beschäftigung nach §8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV - Personengruppenschlüssel 109, Steuerklasse 1, bin nie über 450€ gekommen.

Ab 10/18 - 12/18 Wechsel zu anderer Firma, Vollzeitstelle (Volontariat) 1100€ brutto

Ab 10/18 im Minijob wegen Vollzeitstelle nicht mehr gearbeitet. In der Oktober Abrechnung ist der Vermerk "Unterbrechung 01. - 31.10.18 unbezahlter Urlaub". Gleichzeitig wurde ich auf Steuerklasse 6 hochgestuft.

Am 03.12.18 erfolgte dann eine "Abmeldung nach Unterbrechung" durch den Arbeitgeber des Minijobs.

In der Lohnsteuerbescheinigung 2018 läuft dieser Job nun natürlich unter Steuerklasse 6, mein Bruttoverdienst dort lag insgesamt bei 3726 €. Mit dem Gehalt aus dem Volo komme ich auf 7026€

Ich bin mir bewusst, dass ich schon damals hätte darauf aufmerksam werden müssen, vor Freude über den "richtigen" Job hab ich das leider verschlafen.

Sollte der Minijob generell nicht pauschal von meinem Arbeitgeber versteuert werden?

Da dies meine erste Steuereklärung als Arbeitnehmer im Angestelltenverhältnis ist, ist mir nicht klar, was durch diese Einstufung bei einem Gesamtjahreseinkommen von 7026 Brutto an Kosten auf mich zukommt.

Wende ich mich zwecks einer Korrektur an das Finanzamt oder an den alten Arbeitgeber?

Der Vollständigkeit halber:

Von 01/18 bis 09/18 bezog ich zusätzlich ALG2, was aber für die Steuererklärung selbst nicht relevant ist.

Freue mich über jeden Tipp :-)

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Wo ist Dein Problem?

Wenn Deine gesamten Gehälter für das Jahr nur 7.026,- Euro waren, bekommst Du doch sowieso die gesamte Lohnsteuer, die Dir abgezogen wurde, zurück.

Die Lohnsteuerklassen haben für die Berechnung der Einkommensteuer keine Bedeutung.

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Ich werde aus der Frage nicht schlau, weil die Punkte sich widersprechen.

diese Wohnung würden wir gerne los werden(aus finanzellen Gründen.) 

Also verkaufen

Nun haben wir das Geld nicht um die Wohnung neu sanieren.

Also verkaufen.

Nun ist die Frage, da wir ein finanzellen gewinn machen möchten

Also verkaufen

was ist das schlauste was man machen kann? Vermieten? oder eher die wohnung verkaufen?

Wenn Du sie nicht renovieren kannst, wie willst Du sie vermieten und dabei noch einen Gewinn machen?

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Dein Kassenbuch hat nur mittelbar mit Gewinn udn Verlust zu tun.

Du zeichnest die Einnahmen und Ausgaben auf.

Wenn Du Geld aus der Kasse nimmst um Dir eine neue Hose, oder einen Mantel zu kaufen, so ist das zwar eine Ausgabe, aber sie mindert nicht den Gewinn, denn es ist eine Privatentnahme.

Wieviel Geld Du am Jahresende in der Kasse hast, hat auch keinen Einfluss auf den zu versteuernden Gewinn, Sondern nur die Differenz zwischen Betriebseinnahmen (Umsatz) und Betriebsausgaben.

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Wenn er zum Zeitpunkt des Todes Kinder hat, das, oder die Kinder 1/2, die Ehefrau 1/2. §§ 1371 + 1931 + 1924 BGB

Hat er zum Todeszeitpunkt keine Kinder, erbt die Ehefrau 3/4 und Ihr als die Eltern 1/4, §§ 1371 + 1931 + 1925 BGB.

Das Eure Schwiegertochter den Kredit während der Ehe mit abzahlt, gewährt ihr keine besondere Rechte.

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Nichts.

Die Einnahme fehlt, die Kosten hattest Du, also ist der Gewinn gemindert und die Steuerschuld sinkt.

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Das können wir so nicht beurteilen.

Nur wenn man beide Lohnzettel nebeneinander hätte (so wie Du es hast), kann man etwas dazu sagen.

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