Hallo, ich möchte bei mich auf mehrere verschiedene Produkte spezialisieren.

Das ist das Eine und

Bei der Anmeldung zur Gewerbe muss man eintragen was man Verkaufen möchte.

das ist das Andere.

Wer mit italienischen Supersportwagen handeln will, sollte trotzdem einfach nur "Autohandel" anmelden, denn es könnte ja mal ein Lottogewinner kommen, der für einen Lamborghini einen Golf in Zahlung geben will.

Auf der Webseite kann man ja seine Spezialisierung angeben.

Aber die Gewerbeanmeldung würde ich nichts von eBay und Spezialisierung schreiben, sondern:

Online und Versandhandel mit Non-Food Artikeln. (mal als Beispiel).

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  1. Unbedingt vorher ein Gewerbe anmelden und eine Steuernummer besorgen (Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen).
  2. Bei der Einfuhr musst Du Einfuhrumsatzsteuer zahlen, die kannst Du dann ggf. (siehe 5.) als Vorsteuer abziehen, aber dafür musst Du steuerlich registriert sein.
  3. Natürlich darfst Du online verkaufen, viel Erfolg dabei.
  4. Einnahmen und Ausgaben gut dokumentieren, am besten Buchführung machen.
  5. Wenn Du mehr als 22.000 Jahresumsatz erwartest (mehr als 1.833,33 Euro monatlich im Durchschnitt), musst Du mit Umsatzsteuer arbeiten.
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Kommt drauf an, wie alt Du bist, 21, oder jünger.

Bei Jugendlichen zwischen 14 und 16 ist auch einvernehmlicher Sex dann strafbar, wenn der Täter älter als 21 ist und "die fehlende Fähigkeit des Opfers zur sexuellen Selbstbestimmung ausnutzt". Der Altersabstand soll sicherstellen, dass nur Fälle eines "gefährdungstypischen Machtgefälles" erfasst werden und nicht jugendtypische Beziehungen.

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Wenn der Minijob pauschal abgerechnet wird, zählt er nicht in den Grundfreibetrag. Es wurde bereits beantwortet.

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Wenn der Finanzbeamte die Anfrage rausschickt, legt er die Sache "auf Wiedervorlage" und wenn das Datum anliegt, nimmt er den Sachverhalt zur Hand und nicht an dem Tag, an dem Dein Umschlag mit den Belegen, oder die Mail mit den eingescannten Belegen einging.

Also ob Deine Sache schon bearbeitet ist, oder nicht, hängt davon ab, für welchen Tag die Sache auf Wiedervorlage war.

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Dein Sachverhalt ist seltsam, bzw. zumindest seltsam geschildert und daher schwer zu beurteilen.

Ich verdiene mit meinem aktuellen Minijob bis ca. zur Hälfte des Jahres steuerfrei Geld, welches über die Übungsleiterpauschale abgerechnet wird. 

Der Minijob ist weder steuer- noch sozialversicherungsfrei, denn die Abgaben zahlt der Arbeitgeber mit ca. 32 % pauschal. Das hat mit der Übungsleiterpauschale nichts zu tun. Wenn es so abgerechnet wird, dass man die in der Pauschale enthaltenen 2 % Lohnstuer gespart werden, wird die Möglichkeit ggf. verschwendet.

Der Minijob wird, wenn pauschal versteuert, nicht auf den Grundfreibetrag angerechnet.

Jetzt wollte ich noch nebenbei bei medizinischen Studien mitmachen. Da ist die spanne relativ hoch, von 1000€-14000€ pro Studie.

Das ist wie Einkommen aus einer ganz normalen Selbständigkeit. Einnahmen abzüglich Kosten sind der Gewinn. Das geht in die Einkommensteuererklärung. Da wird noch Krankenvers. usw. abgezogen und wenn das zu versteuernde Einkommen über 10.347,- Grundfreibetrag steigt, wird Einkommensteuer fällig.

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Leider hast Keinen Wert derWohnung angegeben und wir wissen auch nicht, um welches Bundesland es geht.

Die Bundesländer haben unterschiedliche Grunderwerbsteuersätze. von 3,5 % in Bayern und Sachsen bis 6,5 % in NRW, SH, BRB und Saarland.

Der Schenkungssteuerfrebetrag ist 20.000,- und der Steuersatz 30 %.

Wohnungswert 200.000,-, Hälfte als 100.000,-, Freibetrag 20.000,-, Schenkungssteuer 80.000,- * 30 % = 24.000,-. Grunderwerbsteuer in NRW 100.000,- * 6,5 % = 6.500,- Euro.

Verkaufen wäre günstiger, aber verkaufen will sie ja nicht.

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Es würde mich wundern.

Der Sachverhalt hat Unklarheiten, bzw. Fehler.

Einen Pflichtteil kann man nicht abkaufen. Soll es so verstanden werden, Das die Eltern das Haus mit Grundstück an dich vererbt haben, womit Du Alleinerbe wurdest?

Dann hätte die Schwester Anspruch auf einen Pflichtteil, aber der ist immer in Geld auszuzahlen.

Das Thema Kauf würde nur auftauchen, wenn es kein Testament gab und Deine Schwester ihr gesetzliches Erbe bekommen hat, was Du dann abgekauft hast.

Im ersten Fall kann kein einkommensteuerpflichtiger (Spekulationssteuer gibt es nicht) Gewinn entstehen.

Im zweiten Fall müsste man prüfen, ob ein Gewinn entsteht.

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Ich würde nicht einfach wegbleiben.

Hingehen und abwarten, wie die Anfangen. Wenn es eine Beschuldigtenvernehmung ist, sage, dass Du erst einen Anwalt fragen willst.

Wenn Du als Zeuge befragt wirst, achte darauf, ob Du nach § 55 StPO belehrt wirst (aussageverweigerungsrecht für den Fall, dass Du Dich selbst belasten würdest).

Und hören, was die genau wissen wollen.

Ggf. sagen, dass Du nichts sagst und gehen.

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Ich komme mit Deinem Sachverhalt nicht klar.

  1. DU hast in 2021 ein Gewerbe angemeldet und damit eine Webseite betrieben. Das hat hohe Anfangsausgaben verursacht.
  2. Du verkaufst die Webseite jetzt (2022?)
  3. Was hat die Einkommensteuererklärung für nächstes Jahr 2023 damit zu tun?

Die Kosten, die im Jahr 2021 angefallen sind, gehören in die Anlage EÜR 2021.

Die Kosten und die Einnahmen aus dem Verkauf gehören in die Anlage EÜR 2022.

Also alles in die Einkommensteuererklärung 2021 und die Einkommensteuererklärung 2022.

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Mit 13 bist Du nicht strafmündig. Also von der Seite passiert nichts.

Vor 55 Jahren, als ich in dem Alter war, hätte es in 50 % der Familien noch eine Tracht Prügel gegeben.

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Wenn er hier Verwandtschaft hat, könnten die Eltern ja das Sorgerecht und Aufenthaltbestimmungsrecht auf diese Verwandtschaft (wie nah ist die Verwandtschaft? Bruder, oder Cousin 3. Grades?) übertragen.

Bezüglich der des Aufenthaltsrechts ist dann die Ausländerbehörde zuständig, aber wenn die Verwandten den Unterhalt garantieren, sollte das klappen.

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Vermutlich wird die Sache sofort wieder eingestellt.

Aber sie sollte solchen Kinderkram in Zukunft lassen.

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Natürlich kannst Du mit einer Einkommensteuererklärung die 100,- Euro Lohnsteuer zurück holen.

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Das hat keinerlei steuerliche Folgen. Ihr konntet bisher nicht abziehen und könnt es auch in Zukunft nicht.

Ihr bekommt keine Miete, also ist nicht zu versteuern.

Das ein Anteil an den Betriebs-/Nebenkosten gezahlt wird, ist steuerlich nicht relevant.

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Jahresabschluss bei UG, die nicht gesellschaftlich aktiv war (Bundesanzeiger)?

Ich habe am 15.01.21 meine Eröffnungsbilanz erstellt mit 1.000 € Stammkapital. Mit der UG ist nichts passiert, außer dass ich die Gründungskosten gezahlt habe, sowie die 3x Kontoführungsgebühren, sowie eine einmalige Zahlung für eine Website, d.h: bis is Ende des Jahres gab es folgende Zahlungen:

Eröffnungskosten:

Stadt: 33 €

Zentrale Zahlstelle Justiz: 170 €

Notarkosten 157,92  

Zudem noch:

Website Jahresgebühr: 12 €

Monatliche Kontoführungsgebühren ab 10/21: 21,42 (3x Abbuchung á 7,14 €)

Sodass ich am Ende des Jahres noch 605,66 € auf dem Konto hatte.

Mit dem Finanzamt habe ich bereits erklärt, dass die Firma gesellschaftlich nicht aktiv war und auch keine Umsätze generiert wurden.  Den Steuerbescheid für 2021 habe ich bereits erhalten.

Nun ist muss ich ja als letzten To Do noch beim eBundesanzeiger meine Abschlussbilanz hinterlegen.

Unter dem Strich muss ich dann wieder auf 1.000 € kommen und vorher in der Aktiva die 605,66 als "Bankguthaben" ausweisen und auf der Passiva entsprechend das geminderte Stammkapital auf 605,66 setzen?

Und den Rest dann als Verlustvortrag als eine Position?

2.) Als Kleinstgesellschaft kann muss ich keinen Anhang hinzufügen, aber Informationen zu  Haftungsverhältnissen, Vorschüssen/Krediten an Mitglieder der Verwaltungs-, Geschäftsführungs- oder Aufsichtsorgane und Bestand und Transaktionen eigener Aktien reinschreiben.

Da ich nicht gesellschaftlich aktiv war und hier gar nichts ist, muss ich hier auch nichts reinschreiben?

3.) Muss ich dann zusätzlich noch eine GuV anhängen für die einzelnen Buchungen beim Bundesanzeiger?

Vielen Dank für eure Hilfe.

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Unter dem Strich muss ich dann wieder auf 1.000 € kommen und vorher in der Aktiva die 605,66 als "Bankguthaben" ausweisen und auf der Passiva entsprechend das geminderte Stammkapital auf 605,66 setzen?

Nein. Deine Bilanzsumme ist (nach Deinen Schilderungen) 605,66 Euro, aber ich denke, dass das falsch ist, denn es müssten zumindest noch die Vorsteuer aus der Notarrechnung als Forderung gegenüber dem Finanzamt auftauchen.

Auf der Passivseite wird das Nennkapital. mit 1.000,- angegeben, abzüglich Jahresfehlbetrag udn die Differenz ist dann der Bilanzausweis.

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Willst Du die rechtliche Position, oder einen Praxistipp?

Natürlich kannst Du nach Deiner Darstellung den halben Kaufpreis zurück fordern, oder ein zweites Ticket.

Also, falls Du nicht selbst in der Lage bist eine Klage zu formulieren, ein Gang zum Anwalt, Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen, Kostenvorschuss zahlen, Anwalt verauslagen. In 6-12 Monaten hast Du dann Dein positives Urteil. Bekommst die 100,- Euro erstattet, ebenso den gezahlten Kostenvorschuss und die gezahlten Anwaltsgebühren.

Jedenfalls wenn der Schuldner zahlungsfähig ist. Kann er nicht zahlen, guckst Du in die Röhre. Auf jeden Fall hast Du in die Sache tiefgerechnet 10-20 stunden investiert, eventuell viel mehr.

Streit ist hier ein ganz schlechtes Geschäft, selbst bei einem Sieg auf der ganzen Linie.

Lasse Dir Deine 215.- Euro erstatten und schicke die Karte zurück. Das ist die beste Lösung.

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Eine ordnungsgemäße Rechnung reicht aus

Du schreibst eine Rechnung, ohne Umsatzsteuer, weil Ort der sonstigen Leistung in den USA ist udn fertig.

Denke dran, Du hast trotzdem für Deine Kosten den Vorsteuerabzug.

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Du kaufst einfach ein, wie eine Privatperson. Das 19 % Umsatzsteuer enthalten sind, ist unbeachtlich.

Und Du verkaufst ohne Umsatzsteuer aufzuschlagen.

Einfach um Umsatzsteuer nicht kümmern, solange Du nicht in einem Jahr 22.000,- Euro Einnahmen hast. Im Folgejahr ist mit Umsatzsteuer zu arbeiten.

Aber das Du den Gewinn der Einkommensteuer zu unterwerfen hast, ist ja wohl klar.

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Darf ich mein Miteigentum nach einer Trennung (unverheiratet) betreten?

Hallo, ich habe das Problem, dass mir eine Haushälfte gehört, die ich seit 8 Jahren nicht mehr bewohne, aber sie immer wieder zurückhaben wollte, es mein Ex (unverheiratet) aber immer verhindert hat. Jetzt reicht es mir und ich möchte eine Begehung dort machen, da er keinerlei Abstimmung mit mir gehalten hat.

Darf ich das Gelände betreten? Ich bin auch drauf und dran eine Teilungsversteigerung anzusetzen, da wir keine Einigung finden und er keinerlei Nutzungsausgleich zahlt.

Er hat mich mit unserem gemeinsamen Kind damals regelrecht genötigt auszuziehen, da er nicht gehen wollte, obwohl ich ihn auszahlen wollte. Und aufgrund der Umstände war es unzumutbar dort mit ihm unter einem Dach zu leben. Ich wollte unserem Kind immer das Zuhause lassen, aber er stellte sich quer. Da ich nur an mein Kind gedacht habe, wollte ich bezüglich des Hauses auch nicht in den Streit gehen und sein Zuhause, was er immer so gesehen hat, für ihn aufs Spiel setzen.

Jetzt ist er Erwachsen und der Zeitpunkt für die Auseinandersetzung gegeben. Ich möchte das Grundstück betreten, die Frage ist aber, darf ich das noch… eine Klärung dazu gab es zwischen uns nicht diesbezüglich nicht. Wir haben keinen Vertrag oder ähnliches. Auch mündlich keinen Ausspruch. Ich habe immer versucht für unser Kind das Verhältnis zu wahren, damit er nicht zwischen uns stehen muss.

Die wichtigste Frage ist aber, darf er mich verweisen? Mir den Zugang verweigern? Es gehört mir ja schließlich zur Hälfte… Welche Rechte habe ich???

Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Danke!

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Begehung ankündigen und in Begleitung hingehen.

Natürlich darfst Du das Grundstück begehen. Sicherheitshalber mit einem Grundbuchauszug bewaffnen. Falls er die Polizei ruft, um Dich vom Grundstück zu verweisen, kannst Du mit dem Grundbuchauszug beweisen, dass Du Miteigentümerin bist.

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