-Kann ich weiterhin bei meinem Arbeitgeber vor Ort versichert bleiben, obwohl ich dort weniger einnehme als bei meinem Auftraggeber in AT?

Was ist denn AT? Ich denke der Arbeitgeber ist in "D"?

Wie das mit der Krankenkasse in Österreich ist, musst Du mit Deiner Krankenkasse klären. In Deutschland würde eine Tätigkeit von 8 Std. pro Woche nicht ausreichen.

-Ab welchem Einkommensbetrag muss ich alles nachversteuern und zu welchem %-Satz?

Der Gewinn ist in Österreich zu versteuern, denn dort ist Deine Betriebsstätte (Tätigkeit auf Honorarbasis ist Selbständigkeit). Der %-Satz ergibt sich aus der Höhe des Gewinns.

-Würde es mehr Sinn machen, meinen Job in AT auf geringfügig herunter zu stufen?

Aus meiner Sicht nur, wenn Du auf as Geld verzichten kannst. Der Steuersatz ist nie 100 %, also bleibt immer etwas übrig.

-Würde es mehr Sinn machen mich in DE Festanstellen zu lassen?

Dazu müsste man die komplette Situation von Dir kennen und den Unterschied in der Vergütung, selbständig, zu angestellt, weil es da ja dann um Sozialversicherung usw. geht.

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Ich denke, das fehlt etwas im Sachverhalt.

Du hast den Prozess vor dem Arbeitsgericht gewonnen.

Wann war dass?

Und wann hat der Betrieb die 5 Monate Lohn nachgezahlt?

Es liegen immerhin 2 Jahre zwischen der Kündigung und der Insolvenzanmeldung.

Für mich passt das nicht zusammen. Wovon hast Du die 2 Jahre gelebt? Neue Stellung? Aber auf der anderen Seite müsste vor ALG II ja auch ALG I gewesen sein.

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Wenn Du eine Lohnsteuerbescheinigung bekommen hast wurde individuell verstuert, sonst pauschal.

Aber die frage ist doch, hast Du dem AG Deine Steuer-ID gegeben?

Wenn ja, hat er gebraucht davon gemacht und so 9,- Euro im Monat pauschale Lohnsteuer gespart.

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natürlich kannst Du einen 450,- Euro Job annehmen, aber nimmt dann ruhig auch in Anspruch, ass für ich Rentenbeiträge abgeführt werden, auch wenn es ich 21,15 Euro kostet. Damit machst Du was für die Altersversorgung.

Oder versuche einen Gleitzonenjob zu bekommen (450,01 - 850,- Euro).

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Da Du fragst, ob die Bank die Grundschuld abtreten muss, nehme ich mal an, dass das neue Darlehen bei einer anderen Bank aufgenommen werden soll.

Da wäre eigentlich nur zu klären, warum die Bank nicht einfach die 51.100,- Grundschuld an die neue Bank abtritt.

Allerdings wird die erste (alte) Bank den Rangrücktritt für diese Grundschuld haben wollen, weil sie ja bisher im 1. Rang sind und darauf bestimmt nicht verzichten wollen.

Falls noch nicht geschehen, würde ich erstmal die bisherige Bank fragen, ob die nicht das zusätzliche Kreditengagement machen wollen. Wäre die schnellste Lösung.

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In der Frage fehlt etwas.

Wenn alle drei im Testament zu je 1/3 stehen, wieso will dann einer den Pflichtteil, der nur 1/2 des testamentarischen Erbes ist. Der Erbe bekommt och seinDrittel.

Oder geht es um ein Berliner Testament (überlebender Ehegatte bekommt alles, die Nacherben dann ihren Anteil nach dem Tod des Zweitversterbenden).

Wenn da einer der Nacherben sofort seinen Pflichtteil will, muss der von dem überlebenden Ehegatten (Vorerben) ausgezahlt werden.

Wenn das Testament wie üblich aufgesetzt wurde, bekommt der, der seinen Pflichtteil wollte, auch bei der Verteilung des Nacherbes auch nur den Pflichtteil.

Ausgeschlagen werden sollte da aber nie etwas.

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Wende Dich mal dorthin:

https://www.psvag.de/

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Steuerberatungs-Kosten?

Hallo,

ich hätte eine Frage bezüglich der Steuerberatungskosten.

Wir betreiben seit längerer Zeit ein Gewerbe. Unser Gewinn liegt jährlich bei ca. 30000 Euro. Seit dem Jahr 2018 sind wir auf die Einnahmen-Überschuss-Rechnung umgestiegen, da unsere Gewinne zurückgegangen sind. Nun meine Frage

Wir waren vorher zur Buchführung verpflichtet. Durch den Wechsel zur Einnahmen-Überschluss-Rechnung sollte doch meines Wissen normalerweise die Buchführungs-Pflicht aufgehoben sein. Unser Steuerberater macht die Buchführung aber weiterhin und meinte wir sind verpflichte diese weiter zu führen.

Wir zahlen monatlich ca. 250,- Euro nur für Abgabe der Vorsteueranmeldung. Wir lagen früher unter 200,- Euro und hatten eigentlich doppelt so viel Belege wie jetzt, der Aufwand war früher also wesentlich höher für unseren Steuerberater, trotzdem ist der Preis gestiegen (und das trotz Wechsels auf Einnahmen-Überschuss).

Ist diese Preiskalkulation gerechtfertig?

Für die Einkommenssteuer-Erklärung 2016 (Gewinn ca. 35000 Euro) mußten wir ca. 1700,- Euro bezahlen.

Mir kommen diese Preise langsam sehr überzogen vor, nur als Beispiel, letzes Jahr 2018 hatten wir Rechnungen von ca. 5500,- Euro von unserem Steuerberater (1700,- Einkommenssteuer, 3000,- Euro gesamt für die Vorsteueranmeldung, ca. 800 Euro für Telefon, Herabsetzung der Gewerbesteuer und andere Kleinigkeiten).

Denke ich hier richtig das diese Preise sehr hoch gegriffen sind, oder liege ich komplett falsch und ich würde woanders die gleichen Preise bezahlen?

Danke schonmal im vorraus für eure Antworten.

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Ich bin mal mutig.

Es werden ja nur die Einnahmen und Ausgaben erfasst. Das sind bei Euch zwar 400,- Buchungen, aber vermutlich flott zu buchende Sachen. Ggf. könnt man sehen, wenn das Geld per Bank kommt, ob man die Kontoauszüge online geliefert bekommt und direkt beim Rechenzentrum einließt.

Ausserdem sollte (könnte) die Jahresumsatzsteuerschuld unter 7.500,- Euro liegen und damit der Voranmeldungszeitraum auf Quartal gehen.

Das könnte im Idealfall auch für 3.500,- netto pro Jahr zu haben sein.

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Schreibe dem ehemaligen Pflegekind (die Adresse hast Du ja vermutlich) per Einschreiben Rückschein, dass sie die Sachen abholen soll udn setze dafür eine Nachfrist.

Für den Fall, dass sie die Sachen nicht holt, kannst Du ankündigen die Sachen kostenpflichtig entsorgen lassen wirst.

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Ja, ein Steuerberater wäre billiger gewesen als kein Steuerberater.

Für die Hälfte, die du 2013 gekauft hast, musst Du auf den Veräußerungsgewinn Einkommensteuer zahlen.

Zumindest kannst Du die unsinnig gezahlte Grunerwerbsteuer als Anschaffungskosten abziehen.

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Gibt es eine bestimmte Sperrfrist in der das Haus nicht veräussert werden darf bzw der Enkel in dem Haus wohnhaft sein muss?

Ja, 10 Jahre nach dem Erwerb des Hauses durch die Oma. Man erbt as Kaufdatum sozusagen mit. Vermutlich ist aber das Haus ja schon lange in Familienbesitz und kann sofort verkauft werden.

Besteht bei Trennung der Ehepartner (Enkel und Frau) ein Anspruch der Ehefrau, da der Kredit von Beiden bezahlt wird und die Frau die Hauptverdienerin ist?

Nicht auf das Haus, das wandert durch die Schenkung ins Anfangsvermögen.

Aber ggf. auf einen Teil des Wertzuwachses, den das Haus zwischen Schenkung und Scheidungsantrag erzielt hat. "Zugewinnausgleich"

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Für Deutschland ist es ein Fall der Wegzugbesteuerung udn für Spanien ein Fall der Zuzugbesteuerung.

In beiden Ländern ist eine Steuererklärung abzugeben, wobei die Einkünfte aus dem jeweils anderen Land anzugeben sind. Sie sind allerdings steuerfrei und werden nur für die Berechnung des Steuersatzes herangezogen (Progressionsvorbehalt).

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Die 36,- Euro sind die Sonderausgabenpauschale.

Das nicht alles zurück kommt, könnte daran liegen, dass Du Einnahmen hattest, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen. ALG I, Elterngeld, Krankengeld.

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Der Ipa kann verschenken was er will.

Eine Schenkung löst keine Pflichtteile aus.

Was zu beachten wäre, ist die Schenkunfssteuer. Ich rate zumindest mal kurz einen Steuerberaterkollegen zu konsultieren.

Passieren tut nur etwas, wenn der Ope keine 89 wird.

Dann könnte die Mutter u. U. einen "Pflichtteilsergänzungsanspruch" geltern machen.

Aber so wie Du es schilderst ist eine andere Immobilie vorhanden, die mindestens den gleichen Wert hat und damit ist auch das vom Tisch. Der Pflichtteil ist ja nur 1/2 des gesetzlichen Erbteils. Wenn also für die Mutter ein Wert übrig bleibt, der dem Wert der verschenkten Immobilie entspricht, ist die Sache erledigt.

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Malerei wenn sie betrieben wird um Einkünfte zu erzielen, oder wenn man einfach Einkünfte dadurch erzielt, ist freier Beruf. Damit entfällt schon mal die Gewerbeanmeldung.

Verkaufe einfach. Wenn Einnahmen kommen, son kannst Du erstmal die Kosten dagegen rechnen. Farben, Pinsel, Zubehör, die Kosten um die Verläufe über das Internet zu machen.

Wenn Du im Hauptberuf Angestellter bist, wird es erst interessant, wenn die Einkünfte, der Gewinn, über 410,- Euro im Jahr ist.

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