Ganz einfach, Du gibst:

"Wohnungsbaugenossenschaften xxxxxxxx"

Bei Google ein, wobei xxxxxxx für Deine Stadt steht.

Dann erscheinen die und Du gehst auf deren Webseiten, denn bei jeder dieser Wohnungsgenossenschaften ist das Bewerbungsverfahren ein wenig anders. Ausserdem kannst Du da erstmal sehen, was die so haben.

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sie lasst sich aber immer tätowieren und piercen aber verheimlicht es mir!

Und du solltest ihr nicht jeden Schwachsinn nachmachen.

Das Entfernen von Tätowierungen ist langwierig und teuer.

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Den Gewinn aus dem Gewerbe zahlst Du in Deutschland, weil hier Deine Betriebsstätte ist.

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Wenn Du stirbst hat dien Vater einen Pflichtteilsanspruch. Richtig.

Aber nicht Deine Stiefmutter, mit der bist Du nicht verwandt.

Also, sollte Dein Vater vor Dir sterben ist Ende mit Pflichtteilen.

Aber der Pflichtteilsverzicht Deines Vaters müsste notariell beurkundet werden, sonst kann sich Deine Lebensgefährtin nicht darauf berufen.

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In der EÜR interessiert sich bei den Posten, die Du ansetzt (Einnahmen, Wareneinkauf, Kosten) keiner dafür, von vom Konto es gezahlt wurde, oder ob es eine Barzahlung war, oder paypal.

Die Frage der Entnahmen und Einlagen ist nur von Bedeutung, wenn man Zinsen für ein betriebliches Darlehen, oder für das laufende Geschäftskonto abziehen will.

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112 (Selbständiger Arbeit):

Sehr optimistisch. Hast Du denn feste Aufträge für 140 Stunden Arbeit pro Monat?

Ausserdem hast Du Deine Betriebsausgaben nicht abgezogen. Hast Du Bürokosten? Wie kommst Du zum Kunden? Brauchst Du kein Telefon? Hast Du keinen Computer? Internet?

113 (Nichtselbständiger Arbeit):

Stimmt.

117 (Sonderausgaben):

beschränkt abzugsfähige Sonderausgaben aus dem Bescheid ist richtig.Wie ist es mit der Krankenversicherung als Selbständiger? Ab Folgejahr Krankenversicherung, Altersvorsorge.

Deine Betriebsausgaben haben hier aber nichts zu suchen. Also Deine Starkosten sind vom Umsatz abzuziehen, ebenso Computer usw.

118 (Steuerabzugsbeträge):

Richtig, die Vorauszahlungen für das Folgejahr werden vom Finanzamt festgesetzt.

Was ich an Deinen Gedankengängen bedenklich finde ist, dass Du sehr optimistisch an die Sache heran gehst.

Was sagt denn Dein Ertrags- und Liquiditätsplan? Rechnest Du ernsthaft ab Anfang mit einer Vollauslastung? Hast Du die Aufträge schon?

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An wen sollten sie die verbrauchten 44.000,- Euro sonst fällig stellen, wenn nicht an die Kreditnehmerin?

50.000,- war der Kredit.

6.000,- sind noch vorhanden.

Also sind 44.000,- verloren.

Die Bürgin haftet mit 20 %, also 8.800,-. Den Rest verliert die KfW.

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Ich bezweifele Deine Kalkulation und damit Dein Projekt.

Eine Immobilie für 35.000,- kaufen, ok. Nehmen wir mal an das klappt.

Der Hintergrund ist vermutlich:

Hausbank geht nicht, da im lfd. Inso verfahren.

DAs Eigenheim erhalten.

Bei dem Hintergrund 708,33 Euro Rate pro Monat, dazu noch die Nebenkosten. Bevor mir das nicht einer vorrechnet, glaube ich es nicht.

Du schreibst:

Die Person, welche die Investition tätigt, soll vertrauenswürdig sein.

Vollkommen egal, nur der Vertrag muss richtig sein. Die Absicherung muss stimmen. Was benötigt wird ist ein guten StB, der die Tricks kennt, um bis zu 2.762,50 Euro Grunderwerbsteuer zu sparen.

Die Mindestens 1.225,- Euro (bis zu 2.275,-) Grunderwerbsteuer hast Du hoffentlich in Deiner Kalkulation. Dazu der Notar, das Grundbuchamt und der Vertrag zwischen Dir und dem Investor.

Hast Du auch überlegt, was passiert, wenn Du dir Rückzahlung nicht schaffst?

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Sie kann notariell verfügen (notarielles Testament), dass Ihr Vermögen nach dem Tod auf eine bestimmte Person übertragen wird.

Das kostet die Person dann Erbschaftsteuer.

Sie kann auch einen Teil der Summe, vorab als Schenkung übertragen, das kostet Schenkungssteuer, die in der Höhe der Erbschaftsteuer entspricht.

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Seit 2019 mache ich Musik und verdiene damit auch ein wenig Geld von Spotify 

Wie viel Geld hast Du bisher eingenommen, in 2019 und in 2020, nach JAhren getrennt.

Welche Kosten hattest Du dadurch?

Schließlich ist nur der Gewinn (Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben) steuerpflichtig.

War das in einem der Jahre über 410,- Euro?

Dann solltest Du eine Einkommensteuererklärung abgeben. Passieren kann nicht mehr, als Das Du eine kleine Einkommensteuerschuld zu zahlen hast.

Bisher hast Du ja nichts verkehrt gemacht.

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Melde Dich mal wieder, wenn Deine Jahreseinnahmen über 9.780,- Euro gehen.

Außerdem,was wäre so schlimm Steuern zu zahlen.

von den ersten 100,- Euro, die Du dann irgendwann verteuern würdest, wären 14,- Euro abzugeben.

Wegen 14,- Euro Steuern auf 86,- Euro in der Tasche verzichten? Schlechter Tausch.

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Eine Methode wäre, monatlich 100,-, oder 200,- auf ein Sparkonto zu überweisen, gleich am Anfang des Monates.

Eine zweite, die Bank zu bitte den Dispo zu streichen und nur Guthabenverfügungen zuzulassen.

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Frage Dich doch einfach, welche der Ausgaben den Begriff "Betriebsausgabe" erfüllen.

"Betriebsausgaben sind Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind."

Was ist der Zweck der Kurzaufenthalte?

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DEn Unterschied Kleingewerbe (was es nicht gibt) und Kleinunternehmer (gibt es) hat Dir schon @Answer123 erklärt.

Abgesehen davon, dass ich nicht nachvollziehen kann, warum Du Deine Einzelunternehmung als Kleinunternehmer führst und damit bares Geld verschenkst, hat das natürlich absolut nichts mit einer UG zu tun, an der Du beteiligt sein wirst. Das ist ein völlig separates Unternehmen, was auch eine eigene Unternehmereigenschaft hat.

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DEin Fahrtenbuch, wenn Du eines führst muss alle Fahrten enthalten, wenn das Auto Betriebsvermögen ist.

Wenn es kein Betriebsvermögen ist, Du also von der 30 Cent Regel gebrauch machst, dann trägst Du nur die Fahrten ein, die betrieblich sind. Also wenn Du von Daheim zum Kunden fährst, natürlich die Strecke.

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Dein Sachverhalt ist unklar:

nach 6 Wochen habe ich die Erbschaft ausgeschlagen, wegen zu hoher Verbindlichkeit meiner verstorbener Mutter

Wann ist denn Deine Mutter verstorben?

bin Hauptmieterin sei Dez 21, 

In der Wohnung, Deiner Mutter, in der Du vorher Untermieterin warst?

Dann hast Du doch die Möbel übernommen. Es sind Deine, wenn Du sie los sein willst, musst Du dafür sorgen, dass sie wegkommen, oder einen Trödler bestellen, der es ggf. dafür macht, dass er die Sachen übernehmen kann.

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Du bekommst ca. 5.400,- Euro im Jahr.

Da gibt es keine "komplizierte Steuersituation."

Entweder Du hast kein anderes Einkommen, außer Bafög und/oder Unterstützung der Eltern, dann freue Dich und fertig.

Oder da hast eine Anstellung als Werkstudent, dann würde es in Deine Einkommensteuererklärung gehören, wenn Du eine machst.

Außerdem, wegen der möglichen Verpflichtung zur einer Einkommensteuererklärung auf über 5.000,- Euro verzichten? Könnte ich nicht nachvollziehen.

Welche Art Stiftung ist es und was machst Du für die? Welche eigenen Kosten hast Du durch die Tätigkeit?

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Wenn Du die Dienste offen anbietest, dann ist auch eine Gewerbeanmeldung fällig.

Steuer fällt erst an, wenn Dein Gewinn über 9.780,- Euro pro Jahr (dieser Betrag gilt 2021, nächste Jahr höher) anwächst.

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Da ich aber weder ein Unternehmen bin noch selbstständig verstehe ich nicht wieso ich das angeben soll weil dann übernehme ich die Mehrwertsteuer ja quasi?

Um ehrlich zu sein, lässt sich darüber streiten, weil:

(Ich habe für deren Produkte geworben/ es war eine Kooperation).

Denn, § 2, Abs. 1 UStG:

Unternehmer ist, wer eine Tätigkeit zur Erzielung von Einnahmen selbständig ausübt.

Du hast für deren Produkte geworben und dafür ist eine Vergütung vereinbart. Damit bist Du Unternehmer im Sinne des Umsatzstuergesetzes.

Außerdem fehlt in Deinem Sachverhalt der Hinweis, dass es sich um einen ausländischen Kooperationspartner handelt (was aber der Fachkundige aus dem "Reverse Charge" erkennt).

Damit geht es gar nicht um:

weil dann übernehme ich die Mehrwertsteuer ja quasi

Weil Du damit nur sagst, dass Du für einen Unternehmer geleistet hast, der seinen Sitz im Ausland hat. Damit ist der Ort der sonstigen Leistung dort, wo dieser Unternehmer seinen Sitz hat und die Leistung ist bei Dir umsatzsteuerfrei. Er zahlt die Umsatzsteuer, die er sich dann als Vorsteuer wieder abziehen kann.

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Ist das andere Mädchen auch gerannt, oder normal gegangen? War der Zusammenstoß auf dem Fußgängerüberweg?

Die Beurteilung ist nicht einfach. Die Haftung nach § 823 BGB beurteilt nach der Fahrlässigkeit:

§ 823 Schadensersatzpflicht

(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

Also, welches der Mädchen hat fahrlässig gehandelt? Das, was normal über den Fußgängerüberweg ging, oder das, welches schnell lief ohne nach rechts und links zu sehen, um seinen Bus noch zu erreichen?

Ging das Mädchen mit dem Telefon über den Fußgängerüberweg, oder telefonierte es und passte nicht auf das auf, was rings um es her vorging?

Für jemanden, der nur die Beschreibung liest, schwer zu beurteilen.

Das ist die Beurteilung, die zu treffen ist.

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