Ja, das ist Verwaltung des Objektes. Aber nicht über einen Zeitraum von 3 Monaten monatlich 2 mal fliegen und im Interconti übernachten.

Also Besichtigungstermine auf zwei Tage konzentrieren und wenn das nicht geklappt hat, noch ein zweites mal. Ggf. noch mal für die Wohnungsübergabe

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Wie berechnet sich die Grunderwerbsteuer?

Aus Kaufpreis multipliziert mit dem dort gültigen Steuersatz.

Soweit der Kaufpreis zu gering ist, könnte auch eine gemischte Schenkung und damit zusätzlich Schenkungssteuer in Frage kommen.

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Deine Bitcoins werden keine Finanzanlage, denn vermutlich sollen sie dem Betrieb nicht auf Dauer dienen. Es ist Umlaufvermögen (Betriebsmittel).

Wenn Du sie als Coins, aber im Privatvermögen halten willst, richtest DU eine private Wallet ein und überträgst sie dorthin.

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Wie kann man Provisionen/Gutschriften an Privatpersonen zahlen und als Betriebsausgabe in der Buchhaltung verbuchen?

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich meiner Buchhaltung. Ich habe schon vor ein paar Tagen eine Antwort erhalten, nach weiterer Recherche bin ich allerdings wieder verunsichert.

Die Situation ist folgende: Mein Partner und Ich möchten unsere Produkte gerne über Blogger und Influencer verkaufen. Dafür erhalten diese eine Gewinnbeteiligung (Provison) bzw. eine einmalige Zahlung (Honorar). Da wir mit relativ vielen Influencern arbeiten wollen und auch kein Interesse haben die steuerliche Situation jedes einzelnen zu prüfen, wollten wir die Zahlungen als Gutschrift verrechnen. Wir wollen uns also quasi eine Rechnung schreiben und sofort bezahlen.

Uns wurde die Form der Gutschrift empfohlen und gesagt, wir sollen keine Umsatzsteuer angeben, da die Influencer nicht UmSt. pflichtig sind. Nun stellt sich uns die Frage, ob wir als Grund für die nicht ausgewiesene Umsatzsteuer die Kleinunternehmerregelung angeben können. Wir wissen ja nicht, ob die Influencer ein Unternehmen angemeldet haben. Was diese ja eigentlich für eine Gutschrift müssten, da es schließlich nur bei B2B Geschäften geht oder kann man es auch bei B2C Geschäften so machen.

Oder können wir die Zahlung einfach überweisen und trotzdem als Betriebsausgabe geltend machen ? Wir wollen schließlich nicht mehr Einkommensteuer zahlen, als wir Gewinn gemacht haben.

Was wäre der einfachste Weg die Influencer zu bezahlen, ohne uns von denen einen Rechnung schreiben zu lassen und diese zu einer Gewerbeanmeldung zu drängen? Im Grunde ist es ja die steuerliche Situation von jemand anderem und nicht unsere.

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Uns wurde die Form der Gutschrift empfohlen und gesagt, wir sollen keine Umsatzsteuer angeben,

Wer hat das gesagt?

 da die Influencer nicht UmSt. pflichtig sind.

Halte ich für ein Gerücht. Sind alle Eure Tippgeber, Influencer usw. Leute, die im Inland tätig sind und unter 17.500,- Euro Einnahmen pro Jahr haben

Der abzug der gezahlten Provisionen/Honorare als Betriebsausgabe ist kein Problem, wenn Ihr den Überweisungsbeleg und die Namen udn Adressen der Leute habt.

Aber die Sache mit der Umsatzsteuer ist wichtig udn @EnnoWarMal hat ja schon die Fälle aufgezeigt.

Ihr solltet Euren Leuten einen kleinen Fragebogen machen, bzw. die Dinge im Vertrag zum Ankreuzen geben.

Wer umsatzsteuerlicher Regelbesteuerer ist, soll seine USt-ID angeben/bei deutschen reicht Steuernummer. Hinweis aufnehmen: Wer keine USt-ID gibt, bekommt nur den Nettobetrag gezahlt.

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Entscheidend ist, wo Deine Betriebsstätte ist und das ist Deutschland.

Somit sich die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit hier zu versteuern.

Das der Auftraggeber aus dem Ausland ist, ist nur für die Umsatzsteuer wichtig.

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Natürlich, denn Du bist ja bei der Krankenvers. unter Vertrag. Da müsstest Du ja jedesmal kündigen udn den Betrieb schließen, solange kein Auftrag da wäre.

Du bist Freiberufler und so wird alles auf Jahresbasis gerechnet, ja auch Deine Beiträge.

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M.E. ist die Fünftelregelung eine Vorschrift des Einkommensteuergesetzes. (§ 34 Abs. 1, Satz 1 EStG).

Dein Arbeitgeber nimmt den Lohnsteuerabzug vor. Die steuerrechtliche Beurteilung liegt beim Finanzamt.

Zwar scheint es in DEinem Fall eindeutig zu sein, aber angenommen ein Arbeitgeber würde im Lohnsteuerabzug gem. Fünftelregelung abziehen und aus irgendeinem Grund ist die nicht anzuwenden, käme es bei der Einkommensteuererklärung zu einer Nachzahlung.

Hier noch ein Link: https://www.ahs-kanzlei.de/2018/12/abfindung-fuenftelregelung-bfh-ix-r-16-17/

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Vom Finanzamt bekam ich zwei unterschiedliche Auskünfte:

Gehe mal zum Finanzamt, steht über der Tür "Steuerberatung" oder "Finanzamt"?

Die Tips, die Du hier findest gelten alle noch.

Kurze Zusammenfassung:

  1. Du kannst auch für das Erststudium einen Verlustvortrag feststellen lassen, nach dem bisherigen Recht zählt das nicht, aber es ist eine Verfassungsklage anhängig, daher ergehen die Bescheide alle vorläufig.
  2. Ab dem Masterstudiengang geht es auf jeden Fall.
  3. Die Arbeitnehmerpauschale kann nicht zu einem Verlust führen, sondern wird nur von Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit abgezogen bis auf 0,-
  4. 4. Nachgewiesene Ausgaben, können zu einem Verlust führen, auch wenn es nur 1,- oder 2,- Euro wären.
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Du erliegst der falschen Grundannahme, dass der Minijob Abgabenfrei ist.

Beim Minijob werden 32 % Abgaben, davon 2 % Steuer, pauschal durch den Arbeitgeber gezahlt. Ein Minijob kostet den Arbeitgeber ca. 590,- Euro.

Wen man ein Gewerbe anmeldet, bewegt man sich in einen anderen Bereich. Es sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Man kann Verluste erwirtschaften, die ggf. zu einer Steuererstattung führen, oder man hat Gewinne, die man versteuern muss.

Es gibt für Arbeitnehmer eine Freigrenze von 410,- Euro jährlich für Nebeneinkünfte und eine Härtefallregelung bis 820,- Euro jährlich.

Gewerbe und Minijob sind zwei völlig unterschiedliche Sachen und es gibt keine 450,- Euro Steuerfreigrenze monatlich.

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Du haftest für einen Kredit, daran ändert sich nichts.

Die Bank wird eventuell einen Einwand machen, wird es vermutlich aber nicht tun, wenn die Raten pünktlich gezahlt werden.

Etwas anderes ist, dass eventuell der Kredit in ein paar Jahren verlängert, oer neu abgeschlossen werden muss, weil die Zinsfestschreibung abläuft. Ich würde ggf. den Sohndarauf aufmerksam machen, dass ich die Bürgschaft nicht erneuern werde.

Wobei gegenüber der Bank so etwas auch nach hinten losgehen könnte. Wird der Kredit nicht verlängert, oder neu abgeschlossen, könnte die Bank kündigen. Wenn dann nicht gezahlt werden kann, könnte es zur Zwangsversteigerung kommen und Deine Bürgschaft fällig werden.

Aber ich denke es geht in der Hauptsache darum dem Sohn klar zu machen, das er keine einsamen Entscheidungen fällen soll.

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Man kann nur für ein gesamtes Jahr wählen.

Aber die Möglichkeit auf Regelbesteuerung zu optieren hast Du theoretisch bis zur Abgabe der Umsatzsteuererklärung.

Tatsächlich musst Du die Entscheidung nun sehr schnell fällen, denn es bringt Dir natürlich nur etwas, wenn Du nun auch zumindest den Rest des Jahres die Umsatzsteuer aufschlägst, weil Du sonst Geld verlierst.

Also ab sofort USt berechnen. Bei Gewerbekunden kannst Du rückwirkend sogar noch die Rechnungen ändern, wenn die zustimmen.

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Deine Frage ist unklar un unverständlich.

Dürfen wir schließen, dass Du im Ausland Spielzeug kaufst, um es in Deutschland zu verkaufen?

Wenn Du im Nicht EU Ausland einkaufst, wird Dir die Ware ohne Umsatzsteuer berechnet und der Zoll wird bei der Einfuhr Einfuhrumsatzsteuer berechnet, die kannst Du als Vorsteuer abziehen (somit nicht Kleinunternehmer).

Wenn Du im EU-Ausland einkaufst, ist es ein Innergemeinschaftlicher Einkauf.

Du musst dem Verkäufer Deine US-ID bekannt geben, er wird dann keine Umsatzsteuer berechnen.

Du nimmst es als innergemeinschaftlichen Einkauf in Deine UStVa auf.

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Das liegt vermutlich daran, dass beim Übergang von der 4 (3) Rechnung zur Bilanz fast immer ein Gewinn entsteht udn meist ein empfindlicher.

Bei einem Übergang von Bilanz zur 4(3) Rechnung muss man lange an einem Beispiel konstruieren, um eines mit einem Gewinn hinzubekommen.

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Ob ich § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) bei Deinem Vorhaben begünstigt, oder schädigt, kann man nur wissen, wie Dein Kundenkreis aussieht.

Soweit Du auf Flohmärkten altes Porzellan, oder Bestecke an Privatleute verkaufst, ist es tatsächlich gut.

Wenn Du für Unternehmer Webseiten bastelst, wäre § 19 UStG kontraproduktiv.

Dein Gehalt gehört natürlich nicht zu den Einnahmen aus dem Unternehmen.

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Technisch gesehen, kann es möglich sein, aber es gibt extrem wenige Fälle, wo es steuerlich eine sinnvolle Lösung wäre.

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Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht.

Wenn ich die Frage richtig verstehe, willst du den beiden Tanten ja zumindest einen Teil des Verkaufspreises zukommen lassen.

Also warum erst auf Dich übertragen?

Verkaufe im Auftrag der drei Eigentümerinnen das Haus. Bei denen entfällt ja wohl die Einkommensteuer auf das Veräußerungsgeschäft. Also alles paletti.

Für DEine Arbeit können die beiden Tanten Dir Schenkungssteuerfrei bis zu 20.000,- Euro schenken, pro Person.

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Mit Wirtschaft meinst Du vermutlich eine Gastwirtschaft/Gaststätte.

Steuerklasse ist normaler Weise, wenn für den Ehegatten keine Steuerklasse abgefragt wird, die III.

Es wäre aber auch egal, denn was Dir als Lohnsteuer nicht abgezogen wird, zahlt Ihr später als Einkommensteuernachzahlung nach der gemeinsamen Einkommensteuererklärung.

Denke daran, Du zahlst Deine eigene Sozialversicherung, bist also darüber krankenversichert. Dein Mann braucht eine eigene Krankenversicherung.

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Solche Sachen sind tatsächlich interessant.

Aber z. B. die Haftnotizen haben den Vorteil, dass man sie täglich auf dem Schreitisch sieht und zusätzlich eventuell auch andere diese Zettel sehen.

Unternehmen für Werbeartikel gibt es genug, aber hier Werbelinks einstellen wird nicht gern gesehen. ist auch unnötig, denn mit:

"Werbeartikel" "Geschenke mit Werbeaufdruck" oder "Werbegeschenke" bei Google eingegeben, bekommst Du Ergebnisse ohne Ende.

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Nein, weil Grunderwerbsteuer und Einkommensteuer keine Verbindung haben.

Für die Grunderwerbsteuer gelten die Verhältnisse am Tag des Vertragsschlusses.

Also entweder später kaufen, oder früher heiraten.

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