Die Einnahmen aus dieser Tätigkeit werden voraussichtlich 450€ nicht überschreiten

Bei Selbständigen irrelevant.

Soweit ich das verstanden habe, ist die Tätigkeit als Coach kein Freiberuf. Der Trainer aber u.U. schon. 

Unter 24.500,- Gewinn pro Jahr irrelevant.

Muss ich beide Tätigkeiten getrennt anmelden oder kann ich einfach beide unter der Gewerbeanmeldung abdecken?

Melde einfach nur eine freiberufliche Tätigkeit beim Finanzamt an. Dies gesamte Geplänkel ist völlig uninteressant.

Beschäftige Dich lieber damit, wer Deine Kunden sind und ob Du für die Umsatzsteuer auf Regelbesteuerer optierst, oder Kleinunternehmer bleibst.

Was ist eigentlich Dein Hauptberuf?

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Wenn Du im Bausparvertrag als Begünstigter eingesetzt bist, so ist es Deiner.

Du kannst ihn fortführen, oder vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen.

Davon losgelöst ist die Frage, ob die Pflichtteilsansprüche Deiner Geschwister beeinträchtigt werden.

Beispiel:

Bausparvertrag 30.000,- Guthaben. Gesamterbe (einschl. Bausparvertrag) 90.000,- Euro. jeder von Euch 3 bekommt 20.000,-, Du + Bausparvertr. 30.000,-. Gesetzliches Erbe wäre für jeden von Euch 90.000,- /3 = 30.000,-, Pflichtteil 1/2 davon, also bekommen die Geschwister jeweils mehr als den Pflichtteil alles in Ordnung, Du musst nichts abgeben.

Gesamterbe 45.000,- inkl. 30.000,- Bausparvertrag. Also jeder 5.000,- + 30.000,- bei Dir. Gesetzliches Erbe wären für jeden 15.000,-, Pflichtteil 1/2 davon, also 7.500,-, die Geschwister haben je nur 5.000,-, also musst Du jedem der beiden 2.500,- Euro auszahlen. Ob Du dazu den Bausparvertrag auflöst, der das übrige Erbe nimmst, oder es sonst wie zahlst, bleibt Dir überlassen.

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Nein. u teilst denen schriftlich (in solchen Dingen telefoniert man nicht) mit, dass Du keine Bestellung gemacht udn auch keine Ware erhalten hast udn dass Du dort seit 1,5 Jahren nicht mehr wohnst.

Falls ein Mahnbescheid kommt, Widerspruch einlegen.

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  1. Heilpädagogin ist m. E. freier Beruf und kein Gewerbe.
  2. Wenn Du eine Anstellung von 20 Wochenstunden, der mehr hast, ist kein zusätzlicher KV-Beitrag zu entrichten. Wenn der Gewinn (nicht der Umsatz) höher ist als der aus der Anstellung ist zu prüfen.
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Dein Arbeitgeber hat die Postfachadresse und die Stimmt ncith mit dem Einwohnermeldeamt überein. Punkt, so ist es und Du bist verantwortlich.

Gebe Deinem Arbeitgeber die Adresse, die bei Einwohnermeldeamt besteht udn fertig ist es.

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Was @Franzl0503 schreibt ist erstmal genau richtig.

Aber wenn Du die Kosten von Deinem Konto bezahlst und bei Rückfragen die Begründung lieferst, bin ich trotzdem der Ansicht, dass dies bei Dir als Kosten durchgehen kann.

Natürlich kann sich das Finanzamt auch auf den standpunkt stellen, das es in erster Linie um Schulden Deines Vaters handelt, aber eine Chance von 50:50 gibt es auf jeden Fall.

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Es geht nicht um die doppelte Steuer für den selben Betrag, sondern um zwei völlig getrennte Vorgänge.

Eure Schwester hat Ihrem Freund Geld vermacht. Freibetrag 20.000,- Euro und auf den Rest 30% Steuer, oder bei über 6,0 Mio. 50 %.

Dann will der Euch etwas schenken, das ist ein völlig neuer Vorgang.

Wieder war kein Steuerberater teurer, als einen Steuerberater zu befragen.

Wenn ihr Euch einig gewesen wärt, hättet ihr Euch überlegt, wer was bekommen soll und einen StB befragt.

Der hätte Euch geraten, dass der LAG ausschlagen soll. Ihr beiden Brüder hättet geerbt. da wäre der Freibetrag bei der ersten Stufe zweimal angefallen und ein erheblich geringerer Steuersatz, beginnend mit 15 %.

Ihr beiden hättet ihm dann aus Eurem Erbe jeweils das Schenken können, was er sowieso behalten wollte. Wieder zweimal der Freibetrag von 20.000,-.

Ich mache mal ein Beispiel:

160.000,- hatte die Schwester. an den LAG 160.000,- - 20.000,-= 140.000,- *30 % 42.000,- bleiben 118.000,- Euro, davon schenkt er jedem 30.000,- bleiben ihm 58000,-.

Er gibt jedem von Euch 30.000,- -20.000,- Freibetrag = 10.000,- * 30 % = 3.000,-, bleiben jedem 27.000,-. Insgesamt wurden 48.000,- Steuer gezahlt.

Hätte er ausgeschlagen, dann hätte jeder von Euch 80.000,- -20.000,- = 60.000,- * 15 % = 9.000,- Steuer gezahlt = netto 71.000,- für jeden.

Wenn ihr die gleichen je 27.000,- behalten hättet, so hätte jeder von Euch ihm 44.000,- geschenkt. 44.000,- - 20.000,- Freibetrag = 24.000,- * 30 % 7.200,- Steuer. 36.800,- * 2 = 73.600,-.

Insgesamt 32.800,- Steuer statt 48.000,-. 15.200,- abzüglich StB Honorar 476,- 14.724,- Gesamtersparnis.

Im Skisport würde man sagen, "Ihr habt verwachst."

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Die Reisekostenpauschalen sind für "Verpflegungsmehraufwand."

Welche Mehraufwendungen hattest Du denn gegenüber daheim?

Man hat Dir on Seiten des Auftraggebers die Mahlzeiten gestellt wie ich es sehe.

Das Glas Rotwein am Abend ging auf Deine Kosten. Das wäre auch daheim so.

Keine Mehraufwendungen, keine Reisekostenpauschale.

Wenn er zahlen würde, wäre es als Gehalt zu versteuern. Es ist bekannt, dass auf Schiffen die Verpflegung gestellt wird, das weiß auch das Finanzamt.

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Die Reparatur eines privaten Gegenstands durch den Betrieb ist eine Leistungsentnahme.

Sie ist mit den tatsächlichen Kosten zu bewerten, also ohne den Gewinnaufschlag, den ein Dritter zahlen würde.

Aber es kostet Umsatzsteuer.

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Ich bewundere @Andri123 etwas, dass sie den Sachverhalt sofort völlig durchschaut hat.

Für eine Beurteilung und um ggf. einen Tip zur Verringerung der Steuerschuld zu geben, sind mir die Angaben zu dünn.

Wie ist das Verhältnis zwischen Schenkendem und den Beschenkten, oder besser, es ist ja ein Kauf mit Schenkung (gemischte Schenkung).

Dazu die auch von @Andri123 gestellte Frage, wie der Verkehrswert ermittelt wurde.

Dazu die Frage ist Person A der Schenker und B der Beschenkte/Erwerber? Warum Muss B renovieren? Warum sollte A dem das Erlassen? Ausserdem würde ja ein Erlass von Schulden dann zu einer Erhöhung der Schenkung führen.

Also für mich ist der Sachverhalt zu unklar, um eine Aussage zu treffen.

Lässt sich der Sachverhalt so darstellen:

X hat ein Haus im Wert von 250.000,- was noch mit 91.000,- belastet ist. Der Wert wurde durch Gutachten/durch Wertvergleiche bei Immoscout/durch einen Makler ermittelt.

X überträgt auf Y und Z gegen Übernahme der Schulden von 91.000,-.

Frage, wer bleibt drin wohnen, X, oder einer der Erwerber?

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Ja: Ich spare für die Altersvorsorge

Ich habe gespart, denn in 2 Monaten habe ich meinen Rentenantritt.

Allerdings nicht in eine Rentenversicherung, oder vergleichbare Anlageform, sondern in das sogenannte "Betongold."

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Ihr betriebt einen Onlinehandel, also aktives Unternehmen.

Ich seid keine Bank und kein Investmentfonds oder ähnlich.

Na da sollte sich doch für jeden ergeben, dass nur:

Aktives Unternehmen, das kein Finanzinstitut ist (Aktiver NFE)

richtig sein muss.

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Das sehe ich exakt umgekehrt.

Ein Kleinanleger wird kau für 50.000,- auf einen Schlag Gold kaufen wollen.

Hat er 10.000,- kann er zu 5 Händlern gehen und hat sie untergebracht (warum eigentlich).

Aber wenn einer eine Mio. in Cash hat, fehlt ihm der Zugang zu dem Markt.

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Natürlich kannst Du den 450,- Euro Job annahmen und wenn Du alles richtig machst, dann zahlt der Arbeitgeber die Lohnsteuer dafür, zusammen mit den Sozialabgaben, pauschal an das Finanzamt. die 9,- Euro darf er Dir zwar abziehen, aber es ist die günstigste Lösung.

Das Steuerproblem ist ggf. Dein Gewerbe, denn wenn dort mehr als 410,- Euro Gewinn anfallen, dann wird auch Einkommensteuer fällig (außer Du würdest sonst wegen hoher Werbungskosten aus der Anstellung eine Erstattung haben.

Die "steuerfreien" 17.500,- beziehen sich nämlich nur darauf, dass bis zu Diesem Umsatz die Umsatzsteuer nicht erhoben wird.

Auf den Gewinn wird natürlich Einkommensteuer fällig.

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Welcher Freibetrag von 1.200,- Euro? Oder meinst Du die 100,- pro Monat?

Wenn Ihr als Selbständige alle 6 Monate melden müsst, so handelt es sich ja um die Anlage EKS.

Eine gebt Ihr als Schätzung im voraus ab und nach Ablauf der 6 Monate, die mit den tatsächlichen Zahlen.

Nach diesen Zahlen werden die vergangenen 6 Monate neu berechnet und je nach Ergebnis eine Rückzahlung, oder Nachzahlung ermittelt.

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Natürlich geht das, warum auch nicht?

Natürlich musst Du Deinen Arbeitgeber informieren. Aber wenn der Auftraggeber kein Wettbewerber von ihm ist, gibt es kein Problem.

Wenn Du die Arbeiten in der Vorlesungszeit ausführst, dann gibt es aber Probleme mit Deinem Studentenstatus, denn Deine Arbeitszeit liegt dann ja über 20 Stunden die Woche.

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Du gibst Deine Einkommensteuererklärung 2018 mit der Steuernummer ab, die Du für die Einkommensteuererklärung 2017 genommen hast.

Wenn das Finanzamt meint, dass Du als Arbeitnehmer eine andere haben sollst, wird man es Dir mitteilen.

Im Übrigen gilt, was @EnnoWarMal geschrieben hat, aber solange man Dir keine neue mitgeteilt hat, bleibt es erstmal bei der alten.

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Ja, die notwendigen Fahrtkosten sind natürlich abzugsfähig.

Nicht vergessen Verpflegungsmehrausfwand für den Tag/die Tage, entweder tatsächliche Kosten abzüglich Haushaltsersparnis, oder die Pauschale.

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Eine zum Teil sehr einfache Frage.

Man erbt den Anschaffungszeitpunkt und die Anschaffungskosten mit.

Dein Anteil an den Anschaffungskosten ist 100.000,-, abzüglich des Betrages, der als Abschreibung geltend gemacht wurde bei der Vermietung. Anschaffungszeitpunkt 2011.

Also kannst Du 2021 (den Monat müsste man noch ermitteln)steuerfrei veräußern.

Die Vermeidung dieser Steuer ist der zweite Teil und weitaus schwieriger.

  1. Der Bruder möchte Planungssicherheit
  2. Du möchtest das Geld
  3. Der Zeitpunkt des Erwerbs soll aber 2 Jahre in der Zukunft liegen

Die Idee von @Andri123 ist gut, geht aber m. E. schief, denn wenn ich heute einen Vertrag mache, dass mir das Eigentum sicher an einem bestimmten Tag in der Zukunft übertragen wird und ich aber sofort wie ein Eigentümer verfügen kann, dann wird m. E. die Steuerfolge auch ausgelöst.

Ich halte das Problem für lösbar, aber es bedarf einer ausführlichen Beratung durch einen Steuerberater mit guten Kenntnissen über Grundbuch- und Vertragsrecht, um die Punkte 1-3 zu erfüllen, ohne bereits das Eigentum im steuerlichen Sinn zu übertragen.

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Gemeinsames Haus mit Ex-Freund. Welcher Weg ist der Beste?

Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe/Meinung und hoffe das ihr mir helfen könnt.

Ich habe im Mai 2013 mit meinem damaligen Lebensgefährten (wir waren nicht verheiratet) ein Reihenendhaus gekauft. Dies haben wir bis März‘15 selbst bewohnt, da wir dann beruflich in eine andere Stadt gezogen sind und ab April‘15 war es dann vermietet.

Im Oktober‘15 folgte die Trennung.

Das Haus war bis November‘18 weiterhin vermietet. Diesen wurde dann aber gekündigt, da mein Ex-Partner mit seiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Kind in das Haus gezogen ist. Beide haben angeblich insgesamt 60.000€ in das Haus gesteckt für neue Böden, Bäder, Küche, Umbaumaßnahmen etc.!

Nach vielen Streiterein habe ich mich entschlossen, das Haus komplett auf ihn umzuschreiben und die Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten zu tragen. Die Bank hat einer Umschreibung auf ihn auch zugestimmt.

Vom Notar wurde nun ein Entwurf für einen Auseinandersetzungsvertrag entworfen. Diesen will er aber nicht unterschreiben, da er zwingend vermerken lassen will, dass ich für eine evtl. anfallende Schenkungssteuer zahlen soll. Seine Begründung „Er hat schon soviel Geld in das Haus gesteckt.“ Da ich dieser Forderung nicht nachgehen werde, hat er gedroht das er ab sofort die Ratenzahlung für das Haus einstellt und ich dann zahle und wir dann ja sehen werden, wie lange ich durch halte.

Nun meine Frage: Was soll ich tun? Für 2 Raten kann ich aufkommen aber ich sehe nicht ein, auf seine Erpressung und Forderung einzugehen und mich bedrohen zu lassen.

Mit einer möglichen Privatinsolvenz habe ich mich schon beschäftigt und würde, wenn es nicht anders geht, in den sauren Apfel beißen.

Wir stehen beide im Grundbuch zu jeweils 50% und der Kreditvertrag läuft auch noch auf Beide.

Teilversteigerung? Mir schwirrt soviel durch den Kopf aber schlauer bin ich leider nicht :(

Über Ratschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

LG, Thea

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Lasse Dich nicht über den Tisch ziehen. Er hat angeblich, oder tatsächlich 60.000,- hinein gesteckt, aber das nützt nur ihm.

Ausserdem gehört es rechtlich trotzdem zur Hälfte Dir.

Zumindest hast Du recht auf die Hälfte des ehemaligen Kaufpreises abzüglich der Restschuld und alle Kosten der Übertragung hat er zu zahlen.

Alternative, das Haus wird zum Zweck der Auseinandersetzung zwangsversteigert.

Da der Wert gestiegen sein dürfte, wird die Bank ihr Geld bekommen udn der Rest wird geteilt.

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