Es gibt verschiedene Vermögensverwalter.

Welche erwarten, dass der Kunde ein verfügbares Vermögen von 500.000,- hat, wovon er dann 250.000,- bei denen verwalten lässt und andere setzen erheblich tiefer an.

Es gibt aber auch schweizer Privatbanken, die weit höher ansetzen.

Sagen wir mal, unter 100.000,- lohnt es sich nicht.

Da sollte man sich an einen guten Finanzmakler, oder Honorarberater wenden und nach dessen Vorschlägen die Entscheidungen selbst treffen.

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Daher sollte es als Steuerfreie 450 Euro Job nicht geeignet sein (solange 450 als nebenjob wirklich steuerfrei wären) oder?

Minijobs sind nicht abgabenfrei. Das meinen Die Menschen nur, weil sie ihnen nicht abgezogen werden. Die Abgaben trägt der Arbeitgeber mit 32 % pauschal zusätzlich zum Lohn.

Bei Models klappt es ohnehin nicht, die sind selbständig.

Daher:

Die Gewinne, nicht die Einnahmen, aus der Tätigkeit werden dem Übrigen Einkommen zugeschlagen und damit versteuert.

Also wenn Du so 3.000,- Einnahmen hättest, was einem Gewinn von 2.000,- bis 2.500,- entsprechen würde, würde es in Abhängigkeit von der Höhe des Gehalts aus der Anstellung so mit 30-40 % Einkommensteuer belastet werden.

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Die Gewinne, nicht die Einnahmen, aus der Tätigkeit werden dem Übrigen Einkommen zugeschlagen und damit versteuert.

Also wenn Du so 3.000,- Einnahmen hättest, was einem Gewinn von 2.000,- bis 2.500,- entsprechen würde, würde es in Abhängigkeit von der Höhe des Gehalts aus der Anstellung so mit 30-40 % Einkommensteuer belastet werden.

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Sobald Du Deiner Versicherung die Immatrikulationsbescheinigung vorlegst, werden die den Tarif umstellen.

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Die werden nun schon etwas tun.

Aber warum Jobcenter?

Hast Du die anderen Anlaufstellen schon vergeblich abgegrast?

  1. Der Vater
  2. Das Jugendamt, um Verweigerung des Vaters auszugleichen
  3. Jobcenter.
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An welchen stellen wird das in der Steuererklärung eingetragen

Zeile 96 des Mantelbogens.

Es sind ggf. Lohnersatzleistungen, auf jeden Fall das Krankengeld. Welche Art Übergangsgeld ist es denn? Was ist die Zahlstelle?

und wird das nachträglich versteuert???

Krankengeld, oder ALG I nicht. Das sind Lohnersatzleistungen udn die sind steuerfrei.

Allerdings unterliegen die dem Progressionsvorbehalt. Also der Steuersatz für die steuerpflichtigen Einkünfte wird erhöht.

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Was ist denn?

ohne Lohnsteuerkarte auf Basis

Aber wie auch immer.

Du hast einen Minijob also 450,- Euro Auszahlung, abgaben trägt der Arbeitgeber.

Dann eine zweite Anstellung zumindest in der Gleitzone, also ab 450, 01 Euro.

Du musst Dich nicht beim Jobcenter abmelden, sondern nur Deine Einkünfte dort anmelden.

Es kann ja sein, dass Deine ALG II Ansprüche eine Höhe haben, dass Dir trotzdem noch eine Aufstockung bleibt. Ohne das brutto aus der zweiten Anstellung zu kennen und die Zahlen, wegen derer Du ALG II bekommst, kann das hier keiner ausrechnen.

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Mit "Friseurleistung unzufrieden, welche Rechte habe ich?

Hallo,

ich habe mir vor genau 2 Wochen eine Haarverlängerung machen lassen. Allerdings nicht beim Friseur sondern bei jemanden anderm ( Gewerbe ist aber angemeldet).

Ich war vorher zur Beratung bei Ihr und dann wurden die Haare bestellt. Vereinbart war 100% Echthaar in meinem Haarton. Dazu wurde die Häfte angezahlt ( darüber habe ich einen schriftlichen Nachweis, sowie die Überweisungsunterlagen).

Bei der Einarbeitung fühlen sich die Haare merkwürdig an und rochen auch komisch. Mir wurde versichert das sei normal und legt sich nach dem ersten waschen. Ebenfalls wurde mir versichert ich kann mit den Haaren alles machen , auch färben, da ja Echthaar. 

Folgendes Problem nun: Die Haare haben nicht meine Farbe, lassen sich aber nicht Färben. Von einem unabhängigen Friseur wurde mir bestätigt, dass es kein 100%iges Echthaar sei, deshalb nehmen Sie keine Farbe an und krisseln beim glätten.

Das habe ich antüröich sofort rekalmiert (schriftlich) und ssie hat es beim Hersteller reklamiert.

Desweitern wurde mir von dem unabhängigen Friseur gesagt, dass sie nich ordentlich eingearbeitet wurden. Auch das habe ich schriftlich bemängelt.

Nun kommt hinzu das mir immer mehr Strähnen ausfallen und dort auch noch meine eigenen Haare wie abgebrochen dranhängen.

Bisher weigert Sie sich mir das gezahlte Geld zurück zu geben. Ich habe leider auch keine Quittung über die zweite Hälfte der Zahlung. Diese erfolge bar, nach erbrachter Leistung. Ich habe jetzt noch einen Termin bei Ihr. Kann ich Sie kostenlos entfernen lassen bevor noch mehr Haare abbrechen und kann ich mein Geld zurück fordern?

Welche Möglichekiten habe ich jetzt und wie gehe ich am Besten vor?

Vielen Dank.

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Wer eine Arbeit übernimmt, haftet natürlich auch für das, was er macht. Vermutlich war es eine Kosmetikerin, weil Du schriebst, dass es kein Friseur war, aber eine Person mit angemeldetem Gewerbe (Du bist ja vermutlich zu Jemandem gegangen, dem Du es zugetraut hast und nicht zu einem Installateur).

Ab dort, wo geklärt ist, dass eine zugesicherte Eigenschaft der Behandlung fehlt (es ist kein Echthaar, es lässt sich nicht färben), geht es nur noch um die Frage der Abwicklung der Reklamation.

Deine Ansprüche regeln sich nach § 323 BGB.

Sie hat erstmal das Recht in angemessener Frist eine Nachbesserung vorzunehmen. Also mit Haaren wie versprochen (Echthaar, kann gefärbt werden) die Behandlung zu wiederholen.

Du kannst auch Zurücktreten, aber entweder nur, wenn die Arbeit in der von Dir gesetzten Nachfrist nicht nachgebessert wurde, oder eine Nachbesserung verweigert wird, oder aber ein besonderer Grund vorliegt. Das könnte hier der Fall sein, weil die Vertragspartnerin das wohl gar nicht richtig kann.

Beim Rücktritt hast Du dann aber das Problem, dass Du nicht alle Zahlungen nachweisen kannst.

Nach § 325 BGB kannst Du dann aber trotzdem Schadenersatz verlangen. Wegen der abgebrochenen Haare. Eventuell sogar, weil das nun nicht reparabel ist, entweder für die Kosten einer neuen Frisur, oder sogar für eine Haarverlängerung in ordnungsgemäßer Ausführung.

Da möchte ich mich aber zur Höhe nicht festlegen, dass sollte dann ein Volljurist machen.

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Ich nehme mal Deinen Kommentar dazu.

Was fehlt, ist natürlich ob es wirklich nur diese 3 Monate sein werden. Aber setzen wir das mal voraus.

Wenn Du pro Monat .750,- Euro als Rechnung schreibst und es bezahlt bekommst, so sind das Deine Einnahmen.

Davon gehen dann Deine Kosten runter. Die Differenz ist der Gewinn.

Wenn es dabei bliebe für 3 Monate, dann wäre Dein Jahresgewinn weit unter 9.000,- euro, also keine Einkommensteuer.

Als Versicherung benötigst Du nur die Krankenversicherung. Vermutlich willst Du ja danach studieren, also biete sich an, bei der Krankenkassensuche auch schon das mit abzufragen.

Ein weiteres Thema wäre, dass, wenn Du für ein Dolmetscherbüro arbeitest sich anbieten könnte mit Umsatzsteuer zu arbeiten (bei strenger Auslegung der Vorschriften musst Du das sogar), was aber auch Vorteile hätte, weil Du aus Deinen Kosten udn Anschaffungen (z. B. neuer Computer) die Vorsteuer abziehen kannst.

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Die Grenze für die Familienversicherung ist 435,- Mtl., oder 5220,- Euor pro Jahr.

Wenn es sich um einen Minijob handelt, erhöht sich die Grenze auf 450,- Euro, @Barmer hat also Recht.

Was mich interessiert ist die Sache mit Deine Hobbytätigkeit und den dortigen Erträgen.

Was für Fotos machst Du ? Wie verkaufst Du die?

Welchen Gewinn erzielst Du, also Einnahmen minus der Kosten. Dabei zählt auch die Abschreibung auf die Ausrüstung usw.

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Leider ein extrem ausführlicher SAchverhalt. Nachdem ich noch etwas müde vom langen Lesen bin, denke ich mir es gibt verschiedene Möglichkeiten:

  1. Die primitivste, man geht zum dritten Termin und bietet.
  2. Wenn eine Bank die Zwangsversteigerung betreibt, dann kann man zu der Bank gehen, denen sagen, was man höchstens bereit ist zu zahlen und macht eine Ausbietungsgarantie.
  3. Wenn man nicht auftreten will, kann man einen anderen beauftragen dafür zu bieten.
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Wenn Du für 2 Personen unterhaltspflichtig bist, wäre die Grenze 1.790,- Euro.

https://www.schuldnerberatung-diskret.de/pfaendungstabelle

Gehe mal zu Deinem Lohnbüro.

Natürlich gelten diese Grenzen nur, wenn Deine Unterhaltszahlung auch 650,- Euro ausmacht, sonst entsprechend weniger.

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ich bekomme von meinem AG eine BahnCard100 zur privaten Nutzung.

Wirklich nur zur privaten Nutzung? Dann müssen die Kosten für die Bahncard versteuert werden:

http://www.krudewig-steuermedien.de/news/news-detail/article/bahncard-100-wie-sie-und-ihr-arbeitnehmer-steuerlich-die-optimale-loesung-finden.html

Die Kosten für die Heimfahrten sind nach der Entfernungspauschale abzurechnen, da interessiert sich kein Finanzamtsmitarbeiter für Deiner direkt nachgewiesenen Kosten für das Auto.

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Pflichtteil unterschlagen?

In einer Familie mit drei Kindern haben die Eltern ein gemeinsames Testament gemacht, sich zu Alleinerben erklärt und das Nacherbe so geregelt, dass zwei Kinder nach Ableben des Längerlebenden etwas weniger als der Pflichtteil bekommen. Der Dritte den Rest. Der länger Lebende kann das Testament aber ändern.

Vater stirbt. Nach Absprache mit dem Steuerberater der Mutter und der Mutter hat einer der beiden Minimalerben den Pflichtteil (also 1/12; sie lebten in Gütergemeinschaft) eingefordert und bekommen. Weil der Erbteil der anderen aus etwas Geld und einigen Wohnungen bestand, von deren Miete die Mutter leben wollte - in Wirklichkeit auch aus Nettigkeit - hat sie es nicht gemacht.

Acht Jahre später trifft man sich beim Notar, weil die Mutter nicht nochmals ein Pflichtteilthema haben möchte. Es wird eine Summe vereinbart und die beiden Minimalerben sollten auf ihren Pflichtteil verzichten. Weil in der Pflichtteilsvereinbarung die Wohnungen nicht enthalten sind, gibt es beim Notar eine Diskussion darüber, wie das denn sein kann. Die Mutter erklärt, dass die Wohnungen (Vaterteil der Tochter, die keinen Pflichtteil einforderte) ja erst bei Ihrem Ableben an die Tochter gehen sollen natürlich ihr zustehen! Mit dieser vor den drei Kindern und dem Notar getroffenen Aussage, die natürlich auch alle, die nicht lügen wollen bezeugen können (sicher die Erben), unterschreibt die Tochter den Pflichtteilsverzicht.

Zwei Jahre später überschreibt die Oma die Wohnungen an ein paar Enkel. Nebenbei bei dem Notar, der auch den Pflichtteilsverzicht beurkundete. Weil das Ganze noch sehr frisch ist, kann es sein, dass sie auch nur ihr Testament geändert hat. Die, die dabei waren, sagen entweder nichts (Enkel) oder wissen es nicht so genau (Oma).

Darf ein Notar mit einer Klientin insofern gemeinsame Sache machen, als dass er bei einem Pflichtteilsverzicht gut 3/4 des Erbes "vergisst", die Mutter reden lässt und nicht auf die Rechtsfolgen hinweist?

Gibt es ein Gesetz oder eine andere Handhabe, durch das die sich beim Pflichtteilsverzicht um ihren Pflichtteil betrogen fühlende Erbin gegen die Mutter, vielleicht auch den Notar vorgehen kann?

Es geht mir nicht darum, dass jeder mit seinem Erbe machen kann, was er will (irgendwie war das ja auch beim gemeinsamen Erbe vorgesehen) oder ob Pflichtteile gerecht sind. Es geht mir nur darum, ob bei einem Vertrag, der Schriftform erfordert, beim Notar gelogen und betrogen werden kann und der Betrogene keine Chance hat, sich zu wehren.

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Ebenso wie Barmer habe ich ein Problem mit dem Sachverhalt und dass aus der Ehefrau und Mutter plötzlich eine Oma wird, die den Enkeln (Kinder von welchem Kind?) etwas weitergibt.

Ich versuche Mal zu rekapitulieren:

Der Vater stirbt. Die Mutter M bekommt alles wegen Berliner Testament. In diesem BT sind die Drei Kinder wie folgt bedacht: Kind L und Kind N (wegen "lange Nase") bekommen weniger als Pflichtteil, Kind G bekommt den Rest.

Dann kommt Kind L und fordert Pflichtteil bekommt 1/12.

Nach ein paar Jahren geht man zum Notar und L und N bekommen ein wenig, damit sie einen Verbverzicht unterschreiben, was sie auch tun.

Dann geht M (inzwischen Oma geworden) hin und verschenkt an die Enkel (unklar Kind welches ihrer Kinder, aber vermutlich die Kinder G, sonst würde sich ja keiner aufregen) Immobilien, die bei der Regelung über den Erbverzicht nicht genannt worden waren.

Die Frage geht nun dahin Was kann ma da noch machen, weil M ja die Kinder L und N unter falschen Angaben zum Verzicht gebracht hat.

Das muss man aus meiner Sicht juristisch in verschiedene Vorgänge zerlegen:

  1. Der Erbverzicht ist anfechtbar, weil unter Vortäuschung falscher Tatsachen zustande gekommen.
  2. die Mutter M hat sich des Betrugs schuldig gemacht. Da in der Familie ist es ein Antragsdelikt.
  3. Dem Notar wird man nicht nachweisen können, dass er zum Zeitpunkt des ERbverzichts um die Wohnungen wusste, die später die Enkel bekamen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob er dann einschreiten muss, selbst wenn er sich an den Erbverzicht erinnern sollte. ER ist Urkundsperson und muss nur tätig werden, bzw. eine Beurkundung verweigern, wenn er um die Unrechtmäßigkeit weiß.
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Wenn man jetzt noch wüsste, ob die 50 % abzüglich der darauf lastenden Schulden über 500.000,- Wert sind, sind könnte man es zu 100 % sicher sagen.

Solange die Schenkung 500.000,- nicht überschreitet, entsteht keine Schenkungssteuer.

Für die Einkommensteuer ist es egal, solange die Zusammenveranlagung gewählt wird.

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Wie wäre es erstmal mit einem vernünftigen Sachverhalt mit dem man auch arbeiten kann?

Was man sich rauslesen kann ist, dass es wohl 2 Häuser gibt. Eines davon ist das Bauernhaus einer Landwirtschaft.

Was ist Haus 1 Wert und wer wohnt darin?

Was ist die Landwirtschaft mit, oder ohne Haus wert? Wer wohnt im Bauernhaus?

Wer DEin Ehemann ist wohl der Sohn des Schwiegervaters, aber gibt noch einen anderen, oder mehrere Erben. WAs sollen die denn bekommen?

Gibt es auf dem Haus, oder der Landwirtschaft Belastungen/Kredite?

Wird die Landwirtschaft aktiv betrieben, oder ist alles verpachtet?

Wie viel muss er dann an Zugewinnausgleich auszahlen?

Mit diesen Angaben kann man eine Taktik entwickeln.

Denn mit den dünnen Angaben aus dem Sachverhalt geht es leider nicht. Ausserdas die Schenkung der Landwirtschaft Schenkungssteuer kosten soll (wer hat das ermitttelt?) und demnach mehr als 400.000,- Euro Wert sein müsste.

Wenn er Geld will bei einer Schenkung, dann ist das Schenkung unter Auflagen. Klar, er will den Zugewinn zahlen.

Baukindergeld ist dann die andere Baustelle.

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Wie sollen wir das beurteilen ohne den Vertrag zu kennen?

Da kann man eigentlich nur Verhandlungsgeschick wünschen, wenn man im Vertrag nicht daran gedacht hat so etwas zu regeln.

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1.000,- Euro ist auch nach meiner Ansicht völlig überzogen. Autositze ausbauen2 Mann 1 Stunde, wieder Einbau 2 Mann 1 Stunde. Das sind 4 Stunden und höchstens 400,- Euro. in 2 Stunden kann man ein Auto was leer ist professionell reinigen. Die Leute sollte nicht mehr als 50,- Euro die Stunde kosten.

Mit allem drum und dran komme ich nicht auf mehr als 600,- sehr großzügig gerechnet.

Ob das durch die Privathaftpflicht gedeckt ist, weiß ich nicht. Es ist ein Schaden, den Du einem anderen zugefügt hast und das sollte eigentlich durch die PHV gedeckt sein. Sprich DEine Versicherung an. Es könnte aber sein, dass die nur einen Teil leisten, weil sie ähnlich rechnen wie ich.

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@wjgmuc hat schon eine kluge Antwort gegeben.

Es ist vor allem eine Frage der Definition.

Ein Abrisshaus ist ein Haus, das wegen Einsturzgefahr nicht mehr betreten werden darf. So wie @wjgmuc schon schreibt, wird hier der Wert des Grundstücksum die abrisskosten gemindert. Wobei man aber auch das anzweifeln kann, denn wenn der Abriss erfolgt ist, geht der Wert sofort hoch, denn es darf ja wieder bebaut werden.

Dann gibt es viele Fälle, die wirklich nur Fachleute beurteilen können. Angefangen bei:

  1. Haus, was in einem schlechten Zustand ist, aber saniert werden könnte.
  2. wie 1, aber das kostet mehr als Abriss und Neubau.
  3. Das Haus ist noch funktionstüchtig, aber ein Abriss des Hauses und ein Neubau mit Ausnutzung aller Bebauungsrechte bringt auf Dauer mehr Ertrag.

usw. usw.

Für den rein technischen Bereich sind die Techniker, Ingenieure und Gutachter zuständig. Für die Marktbeurteilung die Immobilienfachleute.

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