Bürgschaft oder Darlehen vom Arbeitsamt?

Hallo, ich habe ein Problem, das ich nicht zu lösen weiß. Kann mir jemand helfen? Ich habe vor 8 Jahren eine Existenzgründung gehabt und auch diesen Zuschuß für drei Jahre erhalten. Mein Unternehmen lief zunächst ganz gut an. Dann kam eine Flaute und ich mußte mich mit ALG II über Wasser halten. Im letzten Jahr konnte ich einen kleinen Kundenstamm übernehmen und mein Unternehmen fängt wieder an zu laufen. Vor 5 Jahren habe ich mir einen Firmenwagen gekauft um Kurierfahrten zu machen. Diesen habe ich mit einem Bardarlehen finanziert. Die Zielrate ist jetzt im Dezember fällig. Jetzt hatte ich allerdings großes Pech, das der Motor dieses Wagens defekt ist. Da ich den Wagen ja noch bezahlen muß, habe ich die Reparaturkosten von meinem Ersparten gezahlt, das ich für die Zielrate nutzen wollte. Das Geld für diese Rate kann ich jedoch bis dahin nicht mehr zusammen bekommen. War bei meiner Hausbank und habe für eine Umschuldung gefragt. Dies wurde abgelehnt wegen einer Unterdeckung und weil ich teilweise selbständig bin. Es würde jedoch die Möglichkeit bestehen, die Zielrate durch eine Anschlußfinanzierung zu begleichen. Hierfür brauche ich jedoch einen Bürgen oder Mitfinanzierer. Da ich beides leider nicht habe, weiß ich nicht mehr weiter. Wenn ich den Wagen abgeben muß, sitz ich wieder auf der Straße und bin arbeitslos. Habe gehört, dass man evtl. eine Bürgschaft oder Darlehen vom Arbeitsamt bekommen kann. Gibt es sowas? Wer kann mir einen Rat geben?

Arbeitsamt, Bürgschaft, Darlehen, Selbständigkeit
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Selbstständig und Angestellte auf Steuerkarte - wie krankenversichern?

Hallo, ich habe gleich einen Termin bei meiner AOK. Seit März 2010 arbeite ich als Angestellte auf Steuerkarte 5 für 25 Std. in der Woche. Seit April habe ich noch ein Gewerbe angemeldet wo ich laut Steuerberater für 2010 noch keinen Gewinn erziehlt habe. Allerdings habe ich einen Vollzeitangestellten als LKW-Fahrer eingestellt (meinen Ehemann). Ich selber arbeite für meine Firma lediglich 1-1,5 Std. in der Woche. Die AOK wollte das ich mich als selbstständige versichere - das wollte ich nicht da mein Hauptberuf meine Festeinstellung ist und ich da meine ganzen Sozialabgaben bezahle. Dies wurde dann schriftlich akzeptiert. Nun soll ich heute plötzlich vorbeikommen da das nun nicht mehr gehen soll - nun soll ich mich nach monaten plötzlich doch freiwillig krankenversichern was natürlich viel teurer für mich wird... Meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit das alles so bleibt wie es ist sprich ich bezahle weiterhin meine Krankenkasse über meine Festeinstellung? AOK meint da ich einen Angestellten habe gehe das nun nicht mehr - ging doch monatelang so das versteh ich nicht... Meine Haupteinnahmequelle ist mein Angestelltenverhältniss; die meisten Stunden arbeite ich auch in meinem Angestelltenverhältniss - nur wegen meinem Angestellten Fahrer muß ich mich jetzt plötzlich freiwillig für viel Geld versichern? Bitte um Hilfe... Vielen lieben Dank. Monja

GKV, Krankenversicherung, Selbständigkeit, Sozialrecht, Sozialversicherung, AOK
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