Wohnungsmiete - befristet oder unbefristet?

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4 Antworten

Ich sehe - wie TopJob - auch das "Risiko" der Verlängerung des Arbeitsvertrages und würde einen unbefristeten AV wählen. Dem Vermieter muss man die AV-Befristung nicht erzählen.

Im übrigen würden ich versuchen, dem Arbeitgeber 3 Monatsmieten nach Jobbeendigung aufzudrücken, wenn er nicht spätestens 3 Monate vorher das Arbeitseinsatzende verbindlich mitteilt.

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Auf jeden Fall unbefristet mieten! Das hat folgenden Grund:

Viele Vermieter sehen es nicht gerne, wenn ihre Mieter regelmäßig wechseln. Zwei Jahre ist zwar nicht sehr kurz, aber schreckt viele Vermieter trotzdem ab. Also nichts von einer befristeten Einsatztätigkeit oder ähnliches Erwähnen. Auf engen Wohnungsmärkten (z. B. München, Hamburg) wärst du i. d. R. zu diesem zeitpunkt schon wieder raus!

Stell dir zudem vor, deine Einsatztätigkeit wird für einige Monate verlängert, dein Mietvertrag jedoch nicht. Dann bist du ggf. wieder auf Wohnungssuche. Und dieses mal nur für ein paar Monate.

Da du eine gesetztliche Kündigungsfrist von drei Monaten hast, sollte auch die spätere Kündigung kein großartiger Aufwand oder Hinderungsgrund sein.

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Ich würde an deiner Stelle auf jeden Fall unbefristet mieten. Damit bist du flexibler. 2 Jahre sind eine lange Zeit und vielleicht gibt es bessere Wohnungsangebote am Markt.

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ich würde unbefristet mieten, weil man dann besser auf Änderungen reagieren kann wie

  • Wohnungswechsel
  • Jobwechsel
  • Aufenthaltsverkürzung oder -verlängerung
  • etc.
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