Dachte private Krankenversicherung zahlt mehr bei Brille? HUK hat Kosten für Entspiegelung abgelehnt

3 Antworten

Die HUK ist auch keine ernstzunehmende private Krankenkasse. Hier zeigt sich, ob man einen vernünftigen Versicherer ausgewählt hat. Alle gieren nur nach einem billigen Beitrag, mit diesem Konzept ködert die HUK ihre Kunden. HUK hat noch etliche Einschränkungen, auch nicht ganz ungefährliche. Einen Versicherer wählt man nicht nur weil die oberflächlich agierenden Stiftung Warentester mal ein sehr gut vergeben. Ich rate jedem die Bedingungen zu lesen. Viele Versicherer zahlen keine Hilfsmittel, die bei der Gesetzlichen Standard sind.

Ich in meiner langjährigen Erfahrung und Vergleichen zu allen 58 Anbietern der PKV mußte ich immer wieder feststellen ,das bestimmte Versicherer auf Grund der nicht langjährigen Erfahrungswerte im Bereich der PKV ( und dazu zählt die HUK, die erst seit rund 5 Jahren in diesem Segment tätig ist) Ihre Konkurrenzfähigkeit eher mit anscheidenden preiswerten Tarifen zu kompensieren ,auf Grund von (meist versteckten) Leistungsausschlüssen !Biite achten sie bei dem nächstmöglichen Vergleich ihre PKV Sicherung auf so etwas..entscheidend ist hier auch das Vergleichsprogramm Ihres Beraters ,der auf solche Lesitungsbezüge antworten können muss.. HG DerMakler

Zur Ausgangsfrage: kommt drauf an - aber bei vielen ist es so. Zur HUK: "Für eine Entspiegelung sowie spezielle Glasarten (z. B. selbsttönende Gläser oder Kunststoffgläser) wird bei entsprechender medizinischer Notwendigkeit ebenfalls gezahlt." $4 II n) Also vorher mit dem Arzt reden ;-) zum Vergleich zur GKV: Brille? - wird da was gezahlt?

Zur HUK: ("DerMakler") So weit mir bekannt ist, kann man die HUK-Versicherungen nur bei deren "Vertrauensleuten", Büros und im Netz abschließen - so kann mein Vorposter auch nur wenig darüber wissen. Ich bin seit 1999 bei der HUK privat voll krankenversichert. Das sind auch stark gerundet mehr als 5 Jahre und zu dieser Zeit gab es die HUK-PKV auch schon.

zurück zum Thema Brille: a) sollte man seinen Versicherungsvertreter fragen, was alles genau gezahlt wird. b) ggf. beim Augenarzt schon auf diese "medizinische Notwendigkeit" hinweisen c) sich vom Optiker eine ausführliche Rechnung ausstellen lassen - meine wird gerade neu aufgestellt, damit alle Punkte enthalten sind. d) sich fragen, was man denn als gesetzlich Versicherter erhalten würde e) Im Sinne der Kostenreduktion das nehmen, was man wirklich braucht und f) das was es alles möglicherweise noch gibt eben selbst tragen

Gerade als privat Versicherter sollte man das dann wohl auch noch für seine Gesundheit übrig haben. (bzw. für das optische Luxusstreben)

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