Darf der Kindergarten Essensgeld auf Monatsbeitrag berechnen?

Hallo zusammen ich bin alleine erziehend Und habe meinen Jungen im Kindergarten. Der Kindergarten Beitrag wird von dem zuständigen Jugendamt übernommen. Ebenfalls ist ja die Gesetzeslage, das seit dem 19. August 2019. Es auch keine Zuzahlungen mehr von 1 € pro Tag fürs Kind an die Kindertagesstätte für das Essen geben soll. Nun ist aber zusätzlich die finanzielle Regelung, dass das zweite Kind finanziell bevorteilt wird und eine Differenz von 45 € im Monat zum ersten Kind entstanden ist. Die Mitteilung der familienkasse über zwei kindergeldberechtigte Kinder wurden per Post an den Kindergarten geschickt, der wiederum Nichts erhalten hat laut der Aussage. Nun habe ich das Problem, dass der Kindergartenträger dem Jugendamt und Mia weder mitgeteilt hat das Beträge offen sind und Unterlagen nicht angekommen sind. Stattdessen wurde das von mir zu Unrecht eingezogene Mittagsverpflegung Essensgeld einfach auf die Differenz des Beitrages angerechnet. Meine Frage dazu Darf der Kindergarten Fehlbeträge? Einfach aus anderen Forderungen begleichen, bzw. Diese Kosten standen dem Kindergarten nichtmals zu. Ist der Kindergarten verpflichtet mir umgehend den überschüssigen Betrag auszuzahlen? Ich hoffe, ich konnte alles gut erklären. Und im voraus vielen Dank für die Antworten. Bevor ich es vergesse der Differenzbetrag von 45 € fällt dem Jugendamt zur Last. Mir wurde stattdessen direkt vom Kindergarten ein Inkassobüro auf den Hals gehetzt.

kinderbetreuungskosten
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Kinderbetreuungskosten durch Oma?

Liebes Forumteam, eine sehr dringende Angelegenheit. Da den Abgabetermin von meinem Steuererklärung in drei Wochen brennt. Als Papa, kann ich durchaus die Betreuungskosten Abschreiben, wenn wir mit der Oma vertraglich bestimmen. Dadurch kann man die Fahrtkosten (0,30 EUR / km) geltend machen. Außerdem möchte ich noch ca. 100 EUR / Monat meiner Mutter vertraglich bestimmen und monatlich Überweisen. Dadurch kann ich die Kindebetreuungskosten 1200 EUR bei mir als Werbungskosten absetzen. Die Fahrkosten meiner Mutter (0,30 EUR / km) sowieso. Allerdingst weiß ich nicht genau, ob da nur eine Richtung oder beide Richtungen in Betracht kommen können. Viel wichtiger interessiert mich, wenn ich diese Kinderbetreuungskosten bei mir absetze, zählen diese bei meiner Mutter als zusätzliche Einkommen und werden dann versteuert. Macht es überhaupt Sinn? Sind wird dann im Vorteil oder lieber nur die Fahrkosten versuchen abzusetzen. Bei mir gilt die Sonderregelung für die Steuererklärung, da ich vor kurzem Student war und nun nach dem Studium eine gute Stelle habe, mache ich die Steuererklärung für mehrere Jahre geltend. Ich möchte rückwirkend mehrere Überweisungen meiner Mutter tätigen, wenn das Sinn macht. Bis jetzt haben wir die Aufwände bei Gelegenheit bar bezahlt. Ich würde mich auch freuen, wenn es auch ab heute gelten würde. Die Frage ist, ob es überhaupt Sinn macht.

Vielen Dank im Voraus Daniel

Steuererklärung, kinderbetreuungskosten
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