Erwartest Du jetzt hier wirklich Ratschläge zur Leistungserschleichung?

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Vereinbarung treffen und das Ganze als Grundschuld eintragen lassen.

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Das kommt darauf an ob Du als Rentner weiterhin als freiwillig versichert bei der GKV giltst :

https://www.finanztip.de/gkv/krankenversicherung-der-rentner/

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Dann schaue doch bitte einmal, wieviel Geld der Verein monatlich an Spenden einnimmt und wieviel davon wieder ausgeschüttet wird. Es werden weniger als 50 % der Spenden ausgeschüttet.

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Getrennte / einzelne Steuerveranlagung / Erklärungen = 2 Bescheide die dann nichts miteinander zu tun haben.

https://www.finanztip.de/steuererklaerung/einzelveranlagung/

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Nein - ein Vermieter muss keine Kaution fordern - nur er wäre eher blauäugig, wenn er darauf verzichtet.

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Wenn Du mit Deinem Mann ein gemeinschaftliches Konto führst, so kann auch da hinein vollstreckt werden.

https://www.anwalt.de/rechtstipps/hafte-ich-fuer-die-schulden-meines-ehepartners-nein_113576.html

Ansonsten haftest Du alleine für Deine ! Schulden.

Nur wenn Du ohne eigenes Einkommen Schulden anhäufst könnte das ganze auch als Betrug ausgelegt werden - denn wovon wolltest Du von Dir getätigte Käufe ohne Einkommen bezahlen?

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Nachdem es sich hier um Kindesunterhalt handelt ist es irrelevant ob sie eine neue Partnerschaft eingeht oder nicht.

Selbst wenn Du und Dein Freund heiraten würdet, so würde das am Kindesunterhalt nichts ändern.

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wird diese monatliche Rückzahlung als Eigenkapital angerechnet oder berücksichtigt?

Nein, wie sollte das auch möglich sein - denn die Erklärung hast Du bereits mitgeliefert :

Ich bekomme die Schulden jedoch monatlich über die nächsten 15 Jahre zurück.
Grundbucheintrag als Absicherung -- allerdings stehe ich soweit hinten, dass im Zweifel für mich kaum etwas übrig bleibt
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Dein einziger Vorteil ist es netto 165 Euro mehr zur Verfügung zu haben als nur ALG I Bezug.

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Es erben ohne Testament immer nur direkte Verwandte - je nach Ausgangsposition - vorrangig Ehepartner und "leibliche" Kinder.

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Beim 1. Job würde keine Lohnsteuer einbehalten werden, der 2. Job würde zwingend mit LStKl. VI abgerechnet werden.

Da Du bei dieser Konstellation zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet bist - relativiert sich das ganze ehedem.

https://brutto-netto-rechner.info/

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Zusammenziehen bedeutet drastisch weniger Geld - der Kindesvater hat als U25-jähriger "kein" Recht zu Lasten des Steuerzahlers aus dem elterlichen Haushalt auszuziehen - außer die Eltern bezahlen ergänzenden Lebensunterhalt.

Desweiteren - hättet Ihr dann beide rechnerisch nur noch Anspruch auf 90 % des Regelsatzes I - sprich 2 X 381,60 Euro.

Ziehst Du alleine mit dem Zwerg in eine Wohnung und der Kindesvater besucht Euch lediglich ab und an und er steht Dir auch nicht als gleichberechtigt Erziehungsbrechtigter zur Seite hast Du Anspruch auf den vollen Regelsatz und den 36%igen Mehrbedarf für Alleinerziehende.

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Und wer steht im Grundbuch? Sprich wurde das Grundbuch im Rahmen des Hausbaus "korrigiert"?

Ansonsten - welcher Güterstand bestand während der Ehe?

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Ein solcher Schenkungs -Betrag ( zwischen Kind und Eltern ) wäre für das FA ohne Relevanz.

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Die beiden sind seit über 20Jahren geschieden.

Wenn sie nun nicht per Testament zur Erbin wurde, so hat sie mit irgendwelchen Schulden des geschiedenen Mannes nichts zu tun.

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Du kannst sozialversicherungsrechtlich keinen kurzfristigen Job neben einem Vollzeitjob ausüben.

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