Per Datenabgleich könnte/müßte das FA das evtl. selbst mitbekommen und könnte dann gem. §175 AO den Bescheid rückwirkend zu Deinen Ungunsten ändern.

Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Du eine Mitteilungspflicht hast oder dass irgendwelche Sanktionen folgen würden, wenn Du nicht daran denkst oder keine Kenntnis davon hattest, dass das relevant sein könnte und dass ein bestandskräftiger Bescheid noch änderbar ist. Du hast es ja damals ordnungsgemäß eingetragen.

Das optimale Verhalten ist wohl typbedingt. Wenn Du nun nicht mehr schlafen kannst, solltest Du es selbst mitteilen. Sonst einfach abwarten, ob was kommt.

In der Steuererklärung des Folgejahres hat das jedenfalls nichts zu suchen.

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Nein, die Wohnung wurde ja zwischen Anschaffung/Fertigstellung und Verkauf ausschliesslich zu eigenen Wohnzwecken genutzt. 23 Abs. 1 Nr.1 EStG

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Werkstudent + selbstständig Tätigkeit, Studentenstatus?

Hallo, 

seit 3 Jahren (seit Studienbeginn) führe ich nebenbei ein Gewerbe in der Veranstaltungstechnik als Einzelunternehmer (Kleinunternehmerregelung und natürlich auch unregelmäßige Jobs, welche sich immer zwischen 5 und 6 Stunden bewegen inkl. Rechnungen schreiben, wie das halt mit der Selbstständigkeit so ist) und seit letztem Jahr März bin ich Werkstudent bei einer größeren Firma.

Von März bis September (Genau 26 Wochen) war ich bei dieser Firma auf 20h/Woche befristet angestellt (da ich schon fast mit meinem Physik Studium durch war und somit nur eine Vorlesung in diesem Semester hatte und habe teilweise an Wochenenden (von April bis September) als Tontechniker selbstständig gearbeitet (Insgesamt genau 5 Wochen unter dem Semester und im ganzen Beschäftigungszeitraum mit 20h/Woche 11 Wochen).

Zuvor habe ich das mit meiner Krankenkasse und dem Arbeitnehmer und der SBK (von der der Sozialversicherungsrechtliche Beurteilungsbogen für den Arbeitsvertrag kam) abgeklärt, dass es ca 20 Tage pro Jahr, bzw sogar nur 6 Tage pro Semester waren, an denen ich der Tontechnik nachgegangen bin und so bekam ich von allen Seiten die Rückmeldung, das ist okay..unter der Woche bleib ich ja dann bei den 20h/Woche..und in den Semesterferien ist es ja ohnehin unerheblich und die Mehrarbeit findet ja nur an den Wochenenden (Immer Samstags) statt.

Somit bin ich seitdem studentisch Krankenversichert für ca 90 Euro/Monat.

Ich bin innerhalb der Regelstudienzeit fertig geworden, von daher stand das Studium an sich nachweislich schon immer noch im Vordergrund und mein Notenschnitt liegt auch bei 2,0.

Seit Mitte September (befristet verlängert bis März) bin ich mit der Stundenzahl zurückgegangen auf 12h/Woche, von daher ist das mit dem am Wochenende arbeiten ohnehin kein Problem mehr, da ich mit einem Job am Wochenende unmöglich über die 20h/Woche kommen kann.

Aktuell schiebe ich jedoch etwas Panik, da ich im Internet gelesen habe, dass seit 2017 die Ausnahmeregelung mit mehr als 20h/Woche, wenn:

- nur an Wochenenden

- in den Abend/Nachtstunden 

- in der vorlesungsfreie Zeit

nicht mehr ohne weiteres gilt.

Ist es jetzt unter diesen Voraussetzungen möglich, dass ich meinen Studentenstatus nachträglich verliere und etwas für das letzte Jahr nachzahlen muss?

Falls das auf mich zukommt, habe ich die Stundenzahl ja nur von April bis Juli (also während des Semesters) überschritten und seitdem während des Semesters nicht mehr.

Verliere ich dann den Studentenstatus nachträglich komplett? Oder kann er mir nur für April bis Juli aberkannt werden und nachträglich normal weiter fortgeführt?

Aufs Jahr runter gerechnet sieht meine Selbstständigkeit wie folgt aus:

Monatl. gewinn (230 Euro), Arbeitszeit 3,5-4 Stunden. Jetzt habe ich beispielsweise von Januar bis Mai keinen einzigen Auftrag.

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

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Tja, manchmal meckert man über fehlende Sachverhalte und ein anderes mal über zu lange Texte.

Mir war das jetzt zu lang, zumal sich die Frage evtl. auch ohne die schwerlich zu sortierenden Details beantworten ließe. Ich hab es aber nicht ganz durchgelesen, sorry.

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Ich weiß es nicht, aber ich sehe in Zeile 6 der Anlage Kind die Formulierung

"Im Steuerjahr entstandener Anspruch".

Dann hat der Anspruch für 2017 nichts dort zu suchen und auch für 2018 muß erst noch der letztendliche Anspruch ermittelt werden.

Demnach würden jedenfalls die tatsächlichen Zahlungsflüsse irrelevant sein.

Aber ist nur geraten.

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Soweit ich das jetzt in 10 Sekunden googeln konnte, bleibt der Unterhaltsanspruch unberührt von der Gütertrennung.

Hast Du keinen Scheidungsanwalt?

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.unterhalt.net/scheidung/guetertrennung.html&ved=2ahUKEwjz7f2NuP_fAhUCmbQKHSA_BSgQFjAAegQIBBAB&usg=AOvVaw2D-8FrkYwciT1uNZT_6vh8

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Scheint so zu sein.

Oh Mann, hoffentlich gehe ich dieses Jahr wieder als Härtefall durch und muss nicht Elster benutzen...In Papierform bekommt man nämlich nicht solche Fehlermeldungen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://forum.elster.de/anwenderforum/showthread.php%3F50882-Einnahmen%25FCberschussrechnung-Fehler-bei-Fahrtkosten&ved=2ahUKEwisu463rf_fAhVKPFAKHZl3BTEQFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw3rs_Jv0bGUK7pRL3N6tZ8W

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.buhl.de/wiso-software/forum/index.php%3Fthread/62843-fehlermeldung-eintragung-zu-fahrtkosten-f%25C3%25BCr-nicht-zum-bv-geh%25C3%25B6rende-fahrzeuge-%25C3%25BCbe/&ved=2ahUKEwisu463rf_fAhVKPFAKHZl3BTEQFjACegQIARAB&usg=AOvVaw1q2t2xoEuUJ4bzRIIJdYfr

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Kommt drauf an.

Genaueres weiss man anhand der Frage nicht.

Hat sie gebürgt, ist es verjährt, oder wäre sie Erbin ,usw.

Eine überschuldete Erbschaft kann ausgeschlagen werden.

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Was???

Du machst für beide jeweils eine Anlage N und gibst die Werte an.

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Also, ich möchte die bisher vorliegenden, etwas wortkargen Antworten zweier Steuerberater mal so zusammenfassen:

Ihr habt keine Ahnung und solltet Euch vor der Umsetzung Eures vermeintlichen "Steuer-Spar-Modells" unbedingt mit einem Steuerberater zusammen setzen.

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Nicht dem AG des Minijobs die Steuer-ID geben, damit er pauschal versteuert und nächstes Jahr für 2019 eine Steuererklärung machen, in der Hoffnung auf eine Erstattung.

Als Angestellter muss man sonst eigentlich gar nichts beachten, das geht alles automatisch.

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Ich sehe da mehrere Denkfehler.

Als Ehepaar mit stark unterschiedlichen Einkünften ist es i.d.R. günstiger, sich zusammen veranlagen zu lassen. Dann ist der doppelte Grundfreibetrag aber schon durch ihr Einkommen verbraucht, und jeder zusätzlich von Dir verdiente Euro wirkt sich steuererhöhend aus (nur nicht der Minijob, der wird pauschal vom Arbeitgeber versteuert).

Du weisst sicher auch, dass Du Dich ab einem Einkommen von 435,-€ selbst krankenversichern musst? Hier zählt allerdings ein Minijob mit zu Deinem Einkommen. Der Mindestbeitrag in der GKV liegt neuerdings nur noch bei ca. 160,-€ bis 190,-€ monatlich.

Wenn Du nun trotzdem eine Einzelveranlagung willst und mit Deinen eigenen Einkünften steuerfrei bleiben willst, nimmst Du den Grundfreibetrag und schlägst noch Deine KV-Kosten obendrauf.

Du solltest Dich vielleicht mal zu verschiedensten Dingen in Zusammenhang mit einer Selbständigkeit informieren. Also lesen, Beratung bei IHK etc. in Anspruch nehmen.

Kurz gesagt, so wird das nix.

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Ich glaube, dass das Einkommen nicht in D zu besteuern ist, da die Betriebsstätte in Österreich liegt. (Art. 15 Abs. 2 c DBA). Es muss aber in der Steuererklärung eingetragen werden und unterliegt dem Progressionsvorbehalt, erhöht also Deinen Steuersatz. Als Laie.

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Wenn der Ehepartner keine Steuerklasse hat, müsstest Du eigentlich automatisch in die III kommen.

Aber offenbar wird das häufiger übersehen, und man wird nach der Heirat automatisch in die IV eingeordnet.

Die Formulare sind suboptimal, das habe ich neulich auch gesehen.

Jedenfalls kannst Du inzwischen auch eine für Dich ungünstigere LSK beantragen, 38b Abs. 3 EStG. Notfalls ein Begleitschreiben zum Antrag dazu legen.

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Andersrum: Zum sog. Beitrittsgebiet zählt das ehemalige Ost- Berlin sowie West-Staaken. Wenn man dort arbeitet, erzielt man rententechnisch Entgeltpunkte (Ost).

Manchmal kommt es auf Details an...

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bizarrer-fall-schreibtisch-west-arbeitslosengeld-ost/1722200.html&ved=2ahUKEwjV1NPxnvnfAhWCalAKHU4rAREQFjAAegQIBhAB&usg=AOvVaw0OuUHg0LmRPIBnUi_XqHd1

Tja, Westberlin gehört nicht zum Beitrittsgebiet.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://de.wikipedia.org/wiki/West-Berlin&ved=2ahUKEwjd6K3EnPnfAhWBIlAKHRFNAC8QFjALegQIBBAB&usg=AOvVaw2FLkGzuG-9rgy0Y7jr_uvF

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Tja, Du mußt schon das richtige Stichwort eingeben, um Infos im Internet oder hier zu finden. Es nennt sich"Midijob" und nicht Medijob.

Ich hab grad unter der Lupe "Midijob und freiberuflich tätig" eingegeben und 100 entsprechende Fragen und Antworten wurden mir angezeigt. Das wird hier jeden zweiten Tag gefragt.

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Lies mal hier.

http://www.minijobs-aktuell.de/minijob-und-kurzfristige-beschaeftigung-zeitgleich-ausueben/

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Jetzt mal als Laie geraten: Da scheint sich ja beim DBA etwas geändert zu haben für den Zeitraum ab 2005.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/Internationales_Steuerrecht/Staatenbezogene_Informationen/Laender_A_Z/Niederlande/1960-06-23-Niederlande-Abkommen-DBA.html&ved=2ahUKEwiUxq-g8fXfAhVGL1AKHX9DBkUQFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw3rUCoIX9Z4mYOFZ9MYtm5C

Die Angaben in der Frage habe ich auch nicht verstanden. Wo, in welchem Land, bestand denn nun Steuerpflicht?

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"Und wie kommt sie an den Vater?"

Tja, vermutlich wird die Betroffene seine Telefonnnummer bekannt gegeben haben. Evtl. um einen Vergleich mit Zahlung durch Dritte auszuhandeln.

Wenn sie nun so traurig darüber ist, vielleicht hilft es ihr, die Anwältin (die vermutlich das Insolvenzverfahren betraut) zu verklagen. Na dann, viel Spaß.

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Für den geschenkten Anteil sollte keine ESt. auf Veräusserungsgewinn entstehen (Fussstapfentheorie). Mein Tablet kann kein sz, sorry.

Aber für die zwei Drittel, welche Du entgeltlich erworben hast schon.

Ohne Gewähr, bin hier nur Mitleserin.

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