Du warst vermutlich bei einem "privaten" Schuldnerberater?

Geh doch mal zu einer offiziellen, kostenlosen Schuldnerberatungsstelle.

Die arbeitet kostenlos. Natürlich nicht, wenn Du vor ein paar Monaten bereits eine in Anspruch genommen hast. Aber das glaube ich nicht, denn an Schuldnerberatungsstellen bezahlt man keine Raten.

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Nein, da stimmt etwas nicht.

1. Als Ferienjob wäre das ja eigentlich eine kurzfristige Beschäftigung gewesen und somit frei von Sozialversicherungsabgaben. Das sind ja schon 234,-€.

2. Der Hinweis auf die Tagessteuertabelle von wassonst erklärt vielleicht einen erhöhten Lohnsteuerabzug. Du hast 15 von 23 Arbeitstagen gearbeitet, also wird die Lohnsteuer auf 1.800 berechnet und dann herunter gebrochen. Bei 1.800 wären es 138,- Lohnsteuer bei normaler Abrechnung und das durch 23 mal 15 Tage ergibt aber auch nur 90,-€ Lohnsteuer.

Die Steuer kannst Du ja nächstes Jahr durch Einreichen der Steuererklärung zurück bekommen, aber die Sozialversicherungsbeiträge nicht. Frag also nach, ob es noch auf kurzfristige Beschäftigung geändert werden kann.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.lohn-info.de/lohnsteuerabzug4.html&ved=2ahUKEwikko3R-4vrAhWD_qQKHUACCkAQFjAMegQIBRAB&usg=AOvVaw33hAnS095KbsG0mXDWai0F

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Natürlich und zwar sofort bei Arbeitsaufnahme und nicht erst beim Weiterbewilligungsantrag.

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Das sind ja zwei Dinge.

1. Generell besteht seit neuerem eine Unterhaltspflicht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.anwalt.de/rechtstipps/kindesunterhalt-im-freiwilligen-sozialen-jahr_136630.html&ved=2ahUKEwjZqMTbwonrAhUK-qQKHYyqAPgQFjALegQIBBAB&usg=AOvVaw1ycEEw2Wj8S7Fg25SrrsKm

2. Die Anrechnung des Einkommens.

Siehe hier letzter Absatz.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.vonderwehl.de/Unterhalt/Kindesunterhalt/Sammlung_Unterhalt_Volljaehrige/Unterhalt_auch_waehrend_des_FSJ_Freiwilliges_soziales_Jahr&ved=2ahUKEwjZqMTbwonrAhUK-qQKHYyqAPgQFjAMegQIAhAB&usg=AOvVaw1StS8NDZo0HK1MSPUh-T2z

"Wie Ausbildungsvergütung" bedeutet, dass 100,- (früher 90) abgezogen werden.

Im zweiten Schritt die Frage, minderjährig oder nicht. Dazu

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/kindeseinkuenfte/&ved=2ahUKEwiY-v7l0YnrAhVE-aQKHb6pADMQFjABegQIChAI&usg=AOvVaw3bfixH4m4VNzhnnKqCS-NG

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Das ist natürlich eine schwierige Entscheidung, ob man nun 2 Euro für einen Collegeblock investiert oder nicht.

Aber das tatsächliches Schreiben ist wichtig und sinnvoll. Wenn man sich z.B. Spickzettel schreibt für eine Prüfung, braucht man die eigentlich kaum noch. Weil der Inhalt so seinen Zugang ins Gehirn bereits gefunden hat. Anders als bei copy and paste.

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Ich hab da ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht mit Behörden. Teilweise werden wegen datenschutzrechtlicher Bedenken e-mails nicht tatsächlich bearbeitet. Es kann ja auch kaum verifiziert werden, dass die e-mail wirklich vom Betroffenen kommt. Ausserdem fehlt die Unterschrift, es sei denn, es würde ein unterschriebener Antrag eingescannt werden als Anhang.

Das musst Du also direkt erfragen bzw. ausprobieren. Möglicherweise erhältst Du auf Deine E-Mail hin einfach eine Aufforderung, den Antrag nochmal schriftlich zu stellen. Dann bist Du ja auch einen Schritt weiter.

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Ihr bekommt dann ja Elterngeld 300,-€ und Kindergeld 204,-€. Mit einem Nettoeinkommen von 2.000,-€ könnte man evtl.schon auskommen.

Der Regelsatz für das Baby ist 250,-€ plus Ihr beide, sind dann ca. 1.050 zzgl. angemessener Miete. Allerdings wird das Einkommen ja nicht voll angerechnet (1.620 insgesamt), sodass sich knapp ein Anspruch ergeben könnte. Oder Wohngeld.

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Nein

Hier stehen die akzeptierten Zahlmethoden.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://cs-help.wish.com/hc/de/articles/360028374711-Welche-Zahlungsmethoden-akzeptiert-Wish-&ved=2ahUKEwjLg_Kn_YjrAhVJ2qQKHZc0Cy4QFjABegQIFRAF&usg=AOvVaw0SA88-pXxQRz5q8jVPhV65

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Das hängt von verschiedenen Dingen ab.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://itmedialaw.com/steuerliche-behandlung-von-upwork-in-deutschland/&ved=2ahUKEwiln7Tg2ojrAhV1wQIHHaBeCCEQFjABegQIDxAG&usg=AOvVaw1rZsvIWCwHei2GrUDcnYeo

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.yourxpert.de/antwort/versteuerung-von-einkuenften-ueber-freelancer-plattform-upwork.b11949.html&ved=2ahUKEwiln7Tg2ojrAhV1wQIHHaBeCCEQFjACegQIAhAB&usg=AOvVaw3b1khZUK0tN0rLaYMgdavp

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Du solltest 1. die Erbschaft ausschlagen (innerhalb von 6 Wochen ) und 2. die Aufteilung der Steuerschuld beantragen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.anwalt.de/rechtstipps/aufteilung-der-steuerschuld-zwischen-eheleuten-nutzen_109350.html&ved=2ahUKEwiX5NeeuobrAhUI-6QKHSwIDtoQFjACegQIAxAB&usg=AOvVaw0eh3iXsMGu61TVNes9lujv

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Ja, das ist wirklich unglaublich, dass Pelikan seine Verpackungen blau und gelb bedruckt. Blau würde ja eigentlich nur für den Markt in Bayern, Griechenland und so gehen.

Als angehender Medizinstudent solltest Du vielleicht mal recherchieren, welche Wirkung das Pigment Zinkoxid hat. Oder Du fragst mal Deine kleine Schwester, welche Farbe das Deckweiss hat.

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Nur mal nebenbei: In zehn Jahren ist bereits das erste Kind volljährig und will dann vielleicht seinen Anteil ausbezahlt haben, um damit auf Weltreise zu gehen.

Wenn beide volljährig sind und sich nicht einig sind, kann es ja noch spannender werden. Wer bezahlt Sanierungen? Noch sind sie bestimmt süß...

Viele Ansprüche werden durch den Besitz auch ausgeschlossen, z.B. Bafög, Baukindergeld (falls es dann sowas gibt).

Es gibt auch andere ungünstige Konstellationen. Vielleicht steht in 5 Jahren ein Verkauf des Hauses an, wofür dann auch wieder die Zustimmung des Gerichts nötig ist, was Umstände und Kosten verursacht.

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Das Grundstück des Nachbarn liegt hinter Deinem Grundstück. Daher seid Ihr gemeinsam in der Pflicht.

"In Niedersachsen, Berlin und Brandenburg gilt nämlich im Nachbarrecht das System der "Rechtseinfriedung". Das heißt: Dort müssen Sie als Eigentümer auf ihrer rechten Grundstücksgrenze einen Zaun ziehen, wenn Ihr Nachbar dies verlangt. Sie müssen auch allein die Kosten der Errichtung und des Unterhalts dieses Zaunes tragen – sogar dann, wenn dieser teilweise oder ganz auf dem Nachbargrundstück steht. Mit "rechter Grenze" ist dabei die Seite gemeint, die von der Straße aus gesehen rechts ist. Wenn Sie sich also auf die Straße stellen und auf Ihr Grundstück schauen, müssen Sie sich um den Zaun kümmern, der Ihr Grundstück auf der rechten Seite Ihres Hauses vom Nachbargrundstück trennt. Für den linken Zaun dagegen ist entsprechend Ihr linker Nachbar zuständig. Für den Zaun hinter Ihrem Grundstück dagegen sind Sie gemeinsam mit demjenigen zuständig, dessen Grundstück dahinter liegt."

https://www.wohnen-im-eigentum.de/nachrichten/zaun-20171106

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Da Du die Frage nun nochmals eingestellt hast und niemand sonst antwortet:

Die Abrechnung der Heizkosten ist in der Heizkostenverordnung geregelt.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.gesetze-im-internet.de/heizkostenv/BJNR002610981.html&ved=2ahUKEwir3-Sg9oTrAhWE6aQKHfcNA-4QFjAAegQIARAB&usg=AOvVaw13_ISEORLm4_qhbFGSz3P0

Nirgendwo (auch wenn man einige Artikel dazu liest) findet sich eine Abrechnungsmethode abhängig von der Nutzung der Wohnung. Wie sollte das auch überprüft/nachgewiesen werden?

Wenn eine Ablesung tatsächlich technisch und tatsächlich möglich gewesen wäre (was u.U. bei Verdunstungsröhrchen nicht der Fall ist) und unterblieben ist, könntest Du u.U. einen Abzug von 15 % vornehmen. Das wird aber auch kontrovers beurteilt und ist m.E. eher weniger aussichtsreich.

Also bleibst Du vermutlich doppelt bestraft, erst 3 Monate Mietkosten und dann noch hohe Heizkostenzurechnung.

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Welche Gründe gibt es für eine solche Frage?

Eigentum verpflichtet eben nur sehr bedingt. Ein Eigentümer kann jederzeit vermieten und verkaufen. Dass der neue Mieter evtl. Nachteile erleidet, wenn die Wohnung verkauft wird und Eigenbedarf vom neuen Eigentümer angemeldet wird, ist ja nicht das Problem des vorherigen Eigentümers. Allerdings leidet sein Verkaufspreis darunter. Insofern hat der Vermieter vermutlich nicht über die Folgen der Vermietung nachgedacht. Also für sich selbst. Der Mieter interessiert ihn ja nicht.

Der Mietvertrag geht ja auch auf den neuen Eigentümer über und die Eigenbedarfsanmeldung wird ihm wohl schon etwas Kosten und Mühen verursachen.

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Deine 120 erlaubten Tage gemäss Par. 16b Abs. 3 AufenthG haben mit der Sozialversicherungspflicht nichts zu tun.

Hier gibt es 1. die "kurzfristige Beschäftigung", und darauf bezieht sich wohl Dein Arbeitgeber. Das sind eigentlich 70 Tage, momentan aber 115 Tage.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://blog.minijob-zentrale.de/corona-zeitgrenzen-fuer-kurzfristige-minijobs-werden-ausgeweitet/&ved=2ahUKEwikypOa4YPrAhUSC-wKHc0eBRkQFjABegQICxAG&usg=AOvVaw3K9LPHftVIw92hvSb_hLZA

Die andere Möglichkeit wäre 2. eine Tätigkeit als Werkstudent. Dann wären nur Rentenversicherungsbeiträge fällig.

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Rechtlich könnte man das so auseinander klamüsern, dass für den kleinen Dein Mann Betreuungsunterhalt leistet und Barunterhalt von Dir erhält und beim grossen ist es umgekehrt. Den jeweiligen Barunterhalt kann man ausrechnen anhand Düsseldorfer Tabelle (Altersstufe, Einkommen, Selbstbehalt etc.).

In der Folge wäre Dein Mann für die Sportbeiträge des bei ihm lebenden Kindes verantwortlich, und Du für den Beitrag des bei Dir lebenden Kindes.

Das Binnenverhältnis zwischen Dir und Deinem Mann wird aber den Sportverein vermutlich nicht interessieren. Da bist vermutlich Du zahlungspflichtig. Beachte die Kündigungsfristen, vermutlich 3 Monate zum Jahresende.

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Ich würde in der Situation momentan gar keinen weiteren Termin mit dem Vertreter wahrnehmen.

Du brauchtest eine PKV und die hast Du jetzt. Das reicht doch erst mal.

In die Fänge eines Versicherungsvertreters würde ich mich ohnehin nur ungern begeben. Diese Leute sind geschult im "Überzeugen" und reden von unzähligen Dingen, von denen man gar keine Ahnung hat. Man wird zugeschüttet mit Begriffen und Argumentationen, die man so schnell gar nicht einordnen kann.

Da würde ich erst ein bisschen Zeit ins Land gehen lassen, mich mal bei anderen Leuten umhören im Lauf der Zeit. Und Dein Erwachsenen-Leben startet ja erst.

Man sieht ja schon, wie Dich seine Argumentationskette teilweise überrannt hat. Die monatlichen Kosten der zusätzlichen Versicherungen sind egal, weil die gesetzliche KV auch so teuer wäre? Hallo? Du brauchst natürlich keine gesetzliche KV als Beamtenanwärter, das wäre ja Unsinn. Es geht doch wohl trotzdem um Dein Geld, was Du auch für tausend andere sinnvolle Dinge ausgeben könntest (erste eigene Wohnung, Kaution, erste Möbel) oder erst mal sparen. Ohne vertragliche Festlegung und ohne, dass ein Vertreter eine fette Provision dadurch erhält.

Ausserdem stehst Du ganz am Anfang Deiner Ausbildung, da weiss man doch noch gar nicht, wie es läuft. Das ist kein guter Zeitpunkt für solche Verträge. Und Du hast auch noch Zeit, das ist alles noch nicht nötig.

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Bei Überschreiten z.B. der Übungsleiterpauschale wird nur der übersteigende Teil versteuert, und zwar zu Deinem persönlichen Grenzsteuersatz.

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Eine Bekannte hat mal ein Bäumchen für 300,-€ gekauft, keine Ahnung was für eine Art es war, darauf kommt es ja auch an.

Dann muss natürlich noch der beschädigte Baum ausgebuddelt und entsorgt werden. Die Kosten kommen noch dazu.

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