Die nächste Frage wäre, ob es wirklich nur ein Erstkonto sein wird. Ich selbst habe immer noch mein Erstkonto seit 40 Jahren, u.a. deshalb, weil ein Wechsel später doch etwas unbequem ist, wenn so vieles über das Konto läuft.

Bei meinem Kind wollte ich mich eigentlich bei der Auswahl der Bank raushalten. Habe dann aber nach seinen eigenen Recherchen mal nachgefragt, warum es nicht ein kostenloses Konto wählt, wofür es sogar eine Gutschrift gibt (gab es damals noch).

Prinzipiell sehe ich langfristig tendenziell einen Unterschied zwischen Filialbanken und online-Banken. Insbesondere falls es mal Probleme geben sollte, sind Filialbanken besser, dafür aber auch teurer in den Gebühren.

Es gibt allerdings auch einige Banken, die ich nicht wählen würde.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwie27bf9K6GAxXjgv0HHcR2CdwQFnoECCAQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.finanztip.de%2Fgirokonto%2F&usg=AOvVaw2H5wSz3dftKkvrn38sumIu&opi=89978449

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Soweit ich dazu schonmal gelesen hatte, sind die Anforderungen an die gewerbliche Tätigkeit unterschiedlich, je nach Anbieter. Mal muss es hauptberuflich sein oder länger als ein Jahr bestehen.

Ein anderes Mal wird bei einem anderen Anbieter vielleicht auch ein relativ neuer Gewerbeschein akzeptiert, die Bonität muss natürlich trotzdem nachgewiesen werden, z.B. über den Hauptjob.

Falls das klappt, wird sicher nicht vom leasinggeber kontrolliert, was Du in Deine Steuererklärung schreibst.

Sieh vielleicht mal ins motortalk-Forum. Das ist zwar ziemlich unerträglich für mich, aber in einigen Antworten dort findet man Informationen.

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Möglicherweise gab es noch steuerfreie Einkünfte, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen. Z.B. Elterngeld. Dann erhöht sich der Steuersatz auf das zvE.

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Das gehört ins Zahlungsjahr.

Beispielsweise werden bei mir immer die Beiträge für Dezember immer erst im Januar eingezogen, und dann eben für das Folgejahr bescheinigt. Diese Bescheinigung der KV bekomme ich automatisch, mit Angabe der entsprechenden Zeilen, wo KV und Pflegeversicherung einzutragen sind.

Dieses Jahr hab ich schon im Januar meine Steuererklärung erledigt und habe tatsächlich gar nichts eingetragen. Die Daten, die dem FA elektronisch gemeldet werden, muss man nämlich seit 2019 nicht mehr eintragen. Berücksichtigt wurde die KV trotzdem.

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Mir ist das auch ein Rätsel, welches die Boulevardpresse nicht beantwortet.

Vermutlich war er privat versichert und hat hohe Beitragsschulden über viele Jahre angesammelt. Also nicht bezahlt.

Die KV kann und muss bei Beitragsschulden eine Leistungssperre verhängen. Nur bei Hartz-IV wird das durchbrochen. Die Leistungssperre kann man dann natürlich nicht durch einen Wechsel der KV ändern, das wird mitgenommen.

Aber m.E. ist es seit der Pflichtversicherung gar nicht möglich, nicht versichert zu sein. Also weitere Schulden sammelt man trotzdem an, ohne Leistungen zu erhalten.

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Die Frage lautet also, ob ein Kassenbon eine Rechnung ist?

Weisst Du selbst.

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Da hast Du etwas falsch verstanden.

Es ist gut für Dich, dass Deine Forderung nicht in die PI fällt.

Wenn Du einen Titel (Vollstreckungsbescheid) hast, ist der 30 Jahre lang gültig. Pfändungsversuche lohnen sich allerdings wohl kaum während seiner Wohlverhaltensphase, aber vielleicht später mal.

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Andere Ansicht

Das ist doch mehr eine rhetorische Frage?

Ich bin mir sicher, dass Du in der Lage bist, die Seriosität gefundener Ergebnisse zu beurteilen.

Wenn ich etwas klären will, lese ich viele Quellen und glaube dann eher denen, die differenzieren und auch Rechtsquellen benennen, bspw. Gesetzestexte oder bindende Urteile. Und ausserdem telefoniere ich mit beteiligten Stellen, die mitunter intern Fortbildungen geniessen und daher mehr wissen als ich. Und wenn ich dann erkenne, dass ich Fachleute brauche, erst dann beauftrage ich diese.

Fachliteratur ist ja online meist schwer zu finden.

Zu Deinen Beispielen: Ein Bauherr, der nur googelt, ist natürlich verloren. Aber mit Kostenvoranschlägen auch kaum sicher kalkulierbar.

Hast Du denn das gegoogelte Ergebnis zur OP geglaubt? Und tatsächlich die Krankenhauskosten verauslagt? Das wäre ja auch mit PKV nicht nötig gewesen, bei meinem Vater haben die direkt abgerechnet.

Nimmst Du übrigens die Dienste eines Steuerberaters in Anspruch und weisst Du, was Dich/Euch das kosten würde? Ich frage mich ja immer nach der Steuererklärung, wieviel Geld ich nun gespart habe, dadurch, dass ich es selbst gemacht habe. :) Das finde ich über Google nicht heraus (mal davon ausgegangen, dass es mir keine Steuersparnis bringen würde). Es hapert nicht nur an der Frage, ob der mittlere Gebührensatz zu tragen käme, sondern auch an den fraglichen anfallenden Buchhaltungsgebühren.

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  • Wohin soll man denn verteilen und wieviel ist angemessen? Brot für die Welt, Ein Herz für Kinder oder Ärzte ohne Grenzen?
  • Vielleicht 20% dessen, was man kinderlos auch bei einem Lebensalter wie Joopi Heesters nicht selbst verbrauchen könnte? Dann bleibt ja immer noch 80% Reserve.
  • Sollten nicht sämtliche Antworten so toll formatiert werden? Das liest sich doch viel besser. :)))
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Eigentlich genauso selten wie früher.

  • Allerdings, mit einer Bekannten treffe ich mich manchmal irgendwo und dann auch gerne nebenbei zum späten Mittagessen. Letztes Mal war's dann nur zum Kaffee, vielleicht auch, weil es für "einfach mal nebenbei was essen" irgendwie recht teuer geworden ist.
  • Heute überleg ich gerade, ob ich mir am Montag etwas vom Chinesen holen soll, weil selbst kochen auch teurer ist als früher. Nur leider hat der nachmittags zu, wenn ich Hunger habe...
  • Weisst Du, woher diese schöne Formatierung kommt?
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Wie Kosten aufteilen in Fernbeziehung?

Hallo zusammen,

mein Freund und ich führen eine Fernbeziehung.

Er ist ab und zu bei mir, so 1 Mal in 2 bzw 2,5 Monaten.

Da bleibt er 2 einhalb bis fast 4 Wochen am Stück hier.

Das erste Mal war er hier fast 4 Wochen. Da gab er mir nichts an Nebenkosten und das Essen haben wir uns geteilt, habe ihn noch zusätzlich öfters eingeladen.

Jetzt kann ich mir das nicht mehr leisten.

Ich muss 403€ für die Wohnung zahlen + Strom + Internet +GEZ und was so anfällt + alles was fürs Auto anfällt.

Er zahlt für die Fahrt zu mir ca. 70€ bis 75€ insgesamt.

Weil wir ständig wegen Geld streiten, habe ich gesagt er brauch in Zukunft sich nicht an den Nebenkosten zu beteiligen. Lediglich fürs Essen für uns beide, da er, wenn er hier ist, alles mitbenutzen kann, inklusive Schwimmbad und Auto.

Gerade meint er, er sieht es nicht ein für uns beide Lebensmittel in der Zeit einzukaufen. (Also die Getränke würde eh jeder selber für sich zahlen)

Es wäre zu teuer und ist nicht fair weil er ja die Fahrtkosten schon übernimmt (70-75€ je nach dem).

Er selbst wohnt im Haus seiner Mutter und muss keine Miete zahlen, nur Strom und Internet.

Meine Fixkosten betragen jeden Monat über 500€ + was am Auto anfällt.

Vor kurzem musste ich 1150 € fürs Auto (Reparatur usw.) ausgeben.

Da hat er immerhin sich mit 50€ beteiligt, was er mir seit Wochen vorwirft.

Wohlgemerkt will er das Auto nicht missen und besteht auch darauf dass ich ihn abhole.

Nach langem diskutieren hat er mir auch 50€ für die Nebenkosten Nachzahlung überwiesen.

Das ist aber nicht die Regel.

Ich kann mir leider das alles nicht mehr leisten und habe Angst vor einer riesen Nachzahlung, da allein die Heizkosten und Strom gestiegen sind.

Muss dazu sagen, dass wir in der Zeit die meiste Zeit in der Wohnung verbringen und der Fernseher, Laptop und Handy fast durchgehend laufen.

Ich möchte halt nicht als Abzockerin dastehen, da er das so hinstellt. Ich möchte nur eine Beteiligung, entweder dass er für uns wenigstens das Essen übernimmt (Getränke zahlt jeder selbst) oder dass er mir pro Woche 25€ an Nebenkosten überweist.

Die betragen hier ca. 200€ und jeder sein Essen selbst zahlt.

Habt jemand eine Lösung da dieses Streits mich stressen und uns nicht weiterbringen?

Sorry für den wirren Text aber ich bin schon mit dem Latein am Ende, da wir zu keiner Einigung kommen und so geht's nicht weiter, ich möchte nur zur Ruhe kommen.

Er will alles mitbenutzen und sieht nicht ein zu sparen, aber beschwert sich sobald ich eine Beteiligung verlange.

Danke schonmal fürs durchlesen und für jede Antwort.

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Jetzt mal die andere Seite:

Welche Nebenkosten entstehen denn durch seine Anwesenheit, die 25 -€ pro Woche verursachen? Die tägliche Dusche, das zweite Handy am Ladekabel? Sofa und Matraze nutzen sich schneller ab, vielleicht wird eine Waschmaschine zusätzlich gemacht? Heizt Du denn mehr, wenn jemand neben Dir sitzt, oder sitzt Ihr in unterschiedlichen Räumen?

Er fährt stundenlang zu Dir und Du erwägst, ihn nicht vom Bahnhof abzuholen, da er sich nicht an Deinen Autokosten beteiligt?

Man könnte vielleicht vereinbaren, dass er durch seine Fahrtkosten von 75,-€ die Mitnutzung von Wohnung und Auto abgegolten hat, und alle tatsächlichen Ausgaben für Essen und Trinken aufgeteilt werden.

Falls man es überhaupt noch für sinnvoll hält, sich zu treffen. Ich würde verzichten, und zwar von beiden Seiten aus.

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Die Einkünfte als Berufsbetreuerin sind umsatzsteuerfrei seit einigen Jahren.

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Neuen Job melden kann man online, über die BA-app oder telefonisch. Über Email wohl nicht.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjQ9pKAhJKGAxWu-AIHHdv4CaoQFnoECA8QAw&url=https%3A%2F%2Fwww.arbeitsagentur.de%2Fvor-ort%2Fluebeck%2Fpresse%2F2023-125-bei-arbeitsaufnahme-die-agentur-fur-arbeit-benachrichtigen%23%3A~%3Atext%3DDas%2520kann%2520ganz%2520unkompliziert%2520%25C3%25BCber%2Cdie%2520Arbeitsaufnahme%2520ihrem%2520zust%25C3%25A4ndigen%2520Jobcenter.&usg=AOvVaw3Z6_n_b99FTsdXYgh1BZkT&opi=89978449

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Das hängt von den vorliegenden Versicherungsbedingungen ab. Also müsste Deine Mutter das bei ihrer Versicherung erfragen.

Das kann sie sich auch trauen, denn es besteht immer die Möglichkeit, einen gemeldeten Schaden zurückzukaufen. Das lohnt sich oft bei kleineren Schäden, anstelle der höheren Versicherungsbeiträge.

Eine allgemeingültige Regelung gibt es bestimmt nicht, denn es sind ja schon die möglichen Vergünstigungen sehr unterschiedlich. Angefangen bei SF 1/2 statt SF 0, bishin zu SF 25. Entsprechend unterschiedlich werden die Abstrafungen auch sein.

Wenn der Vorfall schon ein paar Tage zurückliegt, wäre die Meldung bei der Versicherung auch langsam mal fällig. "Unverzüglich" müsste das ja gemacht werden, was oft mit 3 Tagen übersetzt wird.

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Nein. Als Mitleserin hier war ich auch schon darauf aufmerksam geworden, dass alleine die Kombination 3/5 keine Abgabepflicht auslöst, wenn vom Ehepartner kein Arbeitslohn in LSK V oder VI erzielt wird.

Der Lohnsteuerabzug eines alleinverdienenden Ehepartners ist schliesslich in LSK III genau richtig (mit doppeltem Grundfreibetrag), führt jedenfalls nicht zu Nachzahlungen.

Und Wohngeld ist weder steuerpflichtig noch unterliegt es dem Progressionsvorbehalt.

Trotzdem noch ein Tip: Falls Du der Aufforderung doch nachkommen willst, reicht es, den Mantelbogen auszufüllen. Das dauert keine 5 Minuten. Sämtliche elektronisch gemeldeten Zahlen muss man seit 2019 nicht mehr eintragen. Das klappt wirklich, ich habe mal nur die Krankheitskosten eingetragen und eine schöne Erstattung bekommen.

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Offenbar ja.

In diesem offiziellen Merkblatt ist der Fall unter III auch beschrieben.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwijvoaB84iGAxV7h_0HHXeHCkoQFnoECCMQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.ms.niedersachsen.de%2Fdownload%2F151146%2FUnterhaltsvorschuss_Merkblatt.pdf&usg=AOvVaw0pQVU8GszxX69Nhj1PkOlP&opi=89978449

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1. Die neue Versicherung darf das.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwilvLCy_4eGAxUhhf0HHa-ICRAQFnoECBwQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.versicherungsrechtsiegen.de%2Fkfz-haftpflicht-und-kaskoversicherung-einstufung-in-schadenfreiheitsklasse-unter-vorbehalt%2F&usg=AOvVaw0McTiSbmniZRXeXwno8E88&opi=89978449

2. Die alte Versicherung muss Dir eine VWB ausstellen, fordere die direkt an.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjn5bPkgIiGAxXA_rsIHV9tCx0QFnoECCEQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.friday.de%2Fmagazin%2Fversichererwechselbescheinigung&usg=AOvVaw3bO3ngLx1NXTBL9eRY75AV&opi=89978449

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Vor Erhalt des rechtskräftigen Beschlusses über die Restschuldbefreiung (also frühestens 14 Tage nach Eingang bei Dir) wirst Du da nichts erreichen können.

Allerdings steht in Abs.1 des Par.300 InsO dass die RSB dann ab Ende der Abtretungsfrist gilt, also rückwirkend.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjZ6qi_-4eGAxUngf0HHXFjAygQFnoECAcQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Finso%2F__300.html&usg=AOvVaw0at8mo0xGO4RAC5254Muz0&opi=89978449

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Falls Du nicht auf einen guten Kurs zum Zahlungsdatum pokern möchtest, kannst Du ja eine bessere Verzinsung des Tagesgeldes organisieren.

Beispiel Zinssatz 3%, Sparrate 500 p.m., Zins nach 12 Monaten 97,50€

Zinssatz 4%, Zins 130,-€

Zinssatz 1,7%, Zins nach 12 Monaten 55,25€

Ob sich die Mühe für 40,-€ Differenz lohnt, muss jeder selbst entscheiden.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiBxs2o7IeGAxUH_QIHHTjQAaAQFnoECBIQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.zinsen-berechnen.de%2Fsparrechner.php&usg=AOvVaw0NIFrg8HHVHCe7THKtus2e&opi=89978449

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37.000 sind doch weniger als 45.000? Ich verstehe die Frage nicht.

Freigrenze bedeutet, bei Überschreiten wird alles steuerpflichtig ab dem ersten Euro. Aber nicht bei Unterschreiten der Freigrenze.

Betrachtet wird natürlich das gesamte Kalenderjahr/Geschäftsjahr. Und bei Überschreiten der Freigrenze wird anschliessend noch ein Freibetrag von 5.000 abgezogen.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwij0orqiIOGAxVrgv0HHUmZDcAQFnoECBQQAw&url=https%3A%2F%2Fbernhard-assekuranz.com%2Fvereinswissen%2Fsportvereine%2Fkoerperschafts-und-gewerbesteuer-im-sportverein%2F%23%3A~%3Atext%3DEin%2520Sportverein%2520muss%2520genau%2520wie%2Csiehe%2520%25C2%25A7%252024%2520KStG)%2520vor.&usg=AOvVaw1UTDapC0V8feV6RCWhbYjk&opi=89978449

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