Nein, tote Kinder erben nicht, allenfalls deren Abkömmlinge.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.morgenpost.de/ratgeber/familienrecht/article206733635/Erbrecht-Kann-eine-tote-Person-noch-erben.html&ved=2ahUKEwjLosOdtJjhAhXELFAKHVuLAnUQFjAAegQIBhAB&usg=AOvVaw3-b6tVYJMBLC1874P4qO90

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Wenn Du Punkt 3 der Lohnsteuerbescheinigung meinst, dann hast Du nichts verdient.

Wenn Du Punkt 4 meinst, und da steht eine 0, dann wurde kein Lohnsteuerabzug vorgenommen und Du kannst Dir die Einkommensteuererklärung sparen.

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Das "wer" kann man ja höchstens über Video-Aufnahmen nachweisen und an die wirst Du als privater Mensch mit Sicherheit nicht herankommen. Höchstens über eine Strafanzeige und ggf. per Anwalt.

Die Kartennummer wird mit Sicherheit gespeichert, aber die beweist ja nicht, wer abgehoben hat.

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Dein Problem ist, dass das ALG-II im Voraus gezahlt wird, der Lohn aber rückwirkend.

Du kannst ein Darlehen zur Überbrückung beantragen und das ratenweise abbezahlen.

Wenn der Lohn erst im Folgemonat ausgezahlt wird, darf er für den Vormonat nicht angerechnet werden! Also beispielsweise Lohn für Februar geht erst Anfang März auf dem Konto ein. Dann darf das Einkommen nicht für Februar angerechnet werden.

Dann müsstest Du Widerspruch gegen den Bescheid einlegen, also falls das fälschlicherweise so berechnet wird.

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Ja, durch die Überschreitung der 4 Wochen fällt das Einkommen nicht unter die Ferienjob-Regelung und wird wie sonst üblich angerechnet. Ärgerlich für Dich!

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.hartziv.org/news/20120724-ferienjobs-schueler-duerfen-bis-zu-1-200-euro-anrechnungsfrei-dazuverdienen.html&ved=2ahUKEwj_7rT-t5PhAhWOKlAKHS2wAoAQFjAAegQIBxAB&usg=AOvVaw3lTqReI9VG81q6lSbBz0I-

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Das müsste wohl gehen, aber ein Änderungsantrag dürfte reichen (Frist beachten).

Die Belege werden normalerweise zurückgeschickt, bevor der Bescheid ergeht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/steuerbescheid-aendern/&ved=2ahUKEwispuXJ3JHhAhUQGewKHS-8BEAQFjAAegQIARAB&usg=AOvVaw1zRgDzM_jQCHBLiqBhQVsz

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Es gibt überall die kostenlosen Beratungsstellen der DRV. Vereinbare einen Termin und lass Dich dort beraten. Dort kann Dir individuell Auskunft gegeben werden, da die Berater auch Deine Daten einsehen können.

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Da könnte wohl das Arbeitszeitschutzgesetz dagegen sprechen und ausserdem müsste doch zumindest der Hauptarbeitgeber die Nebentätigkeiten erlauben.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.arbeitsrecht.org/gesetze/arbzg/&ved=2ahUKEwjhjIWTi5HhAhVLaVAKHbVaAlEQFjAMegQIChAB&usg=AOvVaw1ClPuX_vKOEMSWJ-WhH5rG

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Warum schreibst Du nicht einfach, dass Du die Daten versehentlich aus dem Vorjahr übernommen hast und deshalb zurückziehst? Zusätzlich suchst Du noch den richtigen Beleg aus 2018 raus und bittest darum, die Zahl zu ersetzen. Und schickst beide Belege mit.

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Lass mich mal die Idee hinter dieser Konstruktion raten:

1. Deine Mutter gibt Deiner Frau 50.000 Euro in bar (merkt ja keiner, also keine Schenkungssteuer).

2. Deine Frau kauft eine Wohnung. Den halben Kaufpreis bezahlt sie von ihren nun eigenen 50.000, die anderen 50.000 zahlt Deine Mutter und bezahlt damit ihr Wohnrecht. Also auch keine Schenkungssteuer, denn es gab ja eine Gegenleistung.

Tja, und nun bittet das FA um Klärung von was genau?

Ich denke ja eher, dass es da doch um Schenkungssteuer geht. Der Freibetrag für Schwiegertöchter liegt m.E. bei 20.000 innerhalb von 10 Jahren, es kann nach der Herkunft der Mittel gefragt werden und nach der Bewertung des Wohnrechts.

Den Wert des Wohnrechts ermittelt man gem. Paragraph 14 BewG, indem man eine ermittelte (nicht unbedingt die selbst niedrig geschätzte) Jahreskaltmiete mit dem Faktor multipliziert.https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Erbschaft_Schenkungsteuerrecht/2018-11-22-bewertung-eine-lebenslaenglichen-nutzung-oder-leistung-fuer-stichtage-ab-1-1-2019.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D1&ved=2ahUKEwiLw4_9v47hAhUwMewKHYF9AcsQFjACegQIBRAB&usg=AOvVaw1DY4yf3JgXv6nMrqoeqIua

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"Die Zahlen beziehen sich nach einigen Recherchen".

Ja, so kommt mir das auch vor. Danke, den Brutto-Netto-Rechner kannte ich auch schon.

Ach ja, ein paar Links hätte ich auch zu bieten.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.erfolg-als-freiberufler.de/honorarrechner-fuer-freiberufler/&ved=2ahUKEwisj5yLtY7hAhURmrQKHYfBB6oQFjAAegQIBxAB&usg=AOvVaw2NviOiKr3yqaFFysvmb2g6

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://lambertschuster.de/existenzgruender/stundensatz-kalkulation-fuer-freiberufler-und-selbstaendige/&ved=2ahUKEwisj5yLtY7hAhURmrQKHYfBB6oQFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw1xgMdvF2pNxB4qGFkdA3bO

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Das wären dann wohl über 66% der ortsüblichen Miete, also o.k.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/vermietung-angehoerige/&ved=2ahUKEwif0832_Y3hAhXKzKQKHVjpBUgQFjABegQIBxAB&usg=AOvVaw3rbwIsknqYa5WB7I4IiGy8

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Das hängt natürlich von dem vorliegenden Sachverhalt ab, den Du nicht beschrieben hast.

Möglicherweise ist eine Rückforderung nur bis zu 10 Jahren möglich, siehe Urteil.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://rentenbescheid24.de/witwenrente-darf-nicht-zurueckgefordert-werden/&ved=2ahUKEwi35da0rYzhAhXS2qQKHd4CC6YQFjABegQIAhAB&usg=AOvVaw0IAv9Nz7OaDrCtLcGOUl5R

Ich würde mich wohl lieber beraten lassen, evtl. beim VdK.

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Ich äussere mich jetzt mal zu Sparbüchern, die auf den Namen des Kindes laufen.

Grundsätzlich steht das Guthaben dem Kind zu.

Es gibt aber auch Ausnahmen, wenn z.B. die Oma das Sparbuch bei sich aufbewahrte und das Kind nichts von dem Guthaben wusste (verkürzt).

In keinem Fall steht das Geld der Mutter zu, um damit laufende Kosten zu bedienen, zu deren Begleichung sie ohnehin aufgrund ihrer Unterhaltsverpflichtung verpflichtet wäre bzw. die auch in dem von Dir gezahlten Unterhalt berücksichtigt sind.

Allenfalls wäre das Guthaben bis zur Volljährigkeit des Kindes zu verwalten. Denn eigentlich steht das Guthaben dem Kind mit Volljährigkeit zu.

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Es gibt m.E. nur eine Berechtigung, den Vorsteuerabzug vorzunehmen, aber keine Pflicht. Entsprechend lese ich in Paragraph 15 UStG: " Der Unternehmer kann die folgenden Vorsteuerbeträge abziehen..."

Nur welchen Sinn soll das machen? Der 1. April ist doch noch gar nicht, vielleicht verrätst Du mal die Hintergrundgedanken. Denn abgesehen von meinem Erstaunen gibt es da evtl. auch einen Denkfehler.

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Ich vermute, dass die RV Dir diese Bescheinigung über Deine selbst gezahlten Beiträge für Deine Steuererklärung zugeschickt hat.

Die von der KV gezahlten Beiträge kannst Du nicht in der Steuererklärung geltend machen, da sie in Zusammenhang mit steuerfreien Einkünften stehen, deshalb wurden Dir diese auch nicht bescheinigt. Auf Deinem Rentenkonto sollten die trotzdem gutgeschrieben worden sein.

Wenn Du sicher gehen willst, frag halt bei der RV nach.

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Tiefe bedeutet nicht Höhe, sondern wie weit das Dach in den Garten hineinragt.

Und die Formulierung ist doch eindeutig, es darf eine Tiefe von 3m nicht überschritten werden und die Fläche von 30qm darf nicht überschritten werden.

Also 4x4m geht nicht (16qm Fläche = o.k., 4m Tiefe =zu tief),

11m Breite mal 3m Tiefe geht auch nicht (33qm = zu viel, 3m Tiefe =o.k.), da jeweils beide Kriterien erfüllt sein müssen.

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Dann hätte die Rente m.E. zum 1.7.2018 steigen müssen. Vielleicht hast Du es nur übersehen? Siehe hier Seite 11/12

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.dierkes-partner.de/besteuerung-von-alterseinkuenften-unter-beruecksichtigung-des-dba-tuerkei/&ved=2ahUKEwjLt_uuwoHhAhXPGuwKHeITAOQQFjABegQIBBAB&usg=AOvVaw2kU2vh6hvrQOIl6dpAQpRQ

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