Wahrscheinlich dann ja, wenn der AG seinen Verpflichtungen als Drittschuldner bzgl. der Lohnpfändung nicht nachkommt.

Doppelpfändung von Lohn und Konto ist ja gemäß dieser Quelle möglich.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.schuldnerhilfe-direkt.de/kontopfaendung-lohnpfaendung-doppelpfaendung-grundwissen/&ved=2ahUKEwjbr5y9rOjlAhXSwcQBHWlXDqYQFjAAegQIChAB&usg=AOvVaw2WcNqxC7QgmO0JBstkh2RF

Ein Kündigungsgrund wäre das m.E. nicht, denn der AG hätte ja einfach den pfändbaren Lohnanteil auskehren können. Die Pfändung seines Vermögens hat er sich selbst zuzuschreiben. O.k., gefühlt sieht es anders aus.

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Ich finde dazu das hier:

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/personal/haufe-personal-office-platin/entgeltfortzahlung-an-feiertagen-41-schichtarbeit_idesk_PI42323_HI936992.html&ved=2ahUKEwiRz4qKm-jlAhUMcZoKHUvwC9oQFjAJegQIARAB&usg=AOvVaw1mfp_nT4Be3h3hTNUfxMEl

Deine Infos aus der vorigen Frage mal dazu genommen.

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Evtl. wäre eine UG sinnvoll. Aber evtl. auch nicht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmergesellschaft_(haftungsbeschr%25C3%25A4nkt)&ved=2ahUKEwiMsvyp7uflAhUMzaQKHcFgDbkQFjAAegQIBRAB&usg=AOvVaw3iWRSLPWj9U7qFrLsECk_r

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Ergänzend: Da wird nichts geschätzt. Bei der Fahrtenbuchmethode wird nach Ablauf des Jahres der Privatanteil der AfA / der laufenden Ausgaben sowie die USt. darauf errechnet und entsprechend in die Steuererklärung eingetragen.

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Meinte sie vielleicht die Familienkasse? Da wäre der Ausbildungsnachweis für den Kindergeldbezug nötig.

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Ich kenne nur den Mehrbedarf bei Vorliegen des Merkzeichens G (in Zusammenhang mit Schwerbehinderung). Aber auch nur bei Sozialhilfe. Da wären es 17% des Regelsatzes. Ein formloses Anschreiben würde genügen.

Ist jetzt erst mal eine sinnlose Antwort, aber vielleicht gut für die Zukunft.

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Die Erstellung der EÜR über das gekaufte Wiso-Programm sollte ja schon etwas komfortabler sein als die elster-Nutzung. Das Finanzamt wird die Übermittlung via Wiso sicherlich über die Steuernummer/Steueridentifikationsnummer zuordnen können, zumal es ja vermutlich auch über Deinen Elster-account läuft.

Ich verstehe, dass Dir das alles nicht liegt. Aber wenn Du nun schon bei Elster angemeldet bist, kannst Du doch mal ein bißchen ausprobieren und ein paar Buttons anklicken. Du wirst die Anlage EÜR schon finden. Aber, wie gesagt, Dein Wiso-Programm wird Dich hoffentlich führen. Falls das reicht.

Die Anlage G mußt Du auch abgeben.

Und nicht die Anlage Vorsorgeaufwand vergessen!

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Grenzgänger kannst Du ja alleine schon deshalb nicht sein, weil NRW mehr als 30 km von der Schweiz entfernt liegt.

Vielleicht helfen Dir diese Links.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.frag-einen-anwalt.de/Schweizer-Arbeitgeber,-Home-Office-Taetigkeit-in-Deutschland--f272636.html&ved=2ahUKEwimuvHMlOPlAhV4w8QBHe-XCr8QFjABegQIAhAB&usg=AOvVaw0P-75Zp0GltHhofKSAML5O

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.frag-einen-anwalt.de/Wohnen-in-Deutschland-arbeiten-fuer-eine-Schweizer-Firma-Home-Office--f198249.html&ved=2ahUKEwimuvHMlOPlAhV4w8QBHe-XCr8QFjACegQIARAB&usg=AOvVaw3w_60YfWtiZLjlEFTstf5v

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Sparen für die eigene Beerdigung kann man nur, wenn man Einkommen übrig hat. Das ist bei den meisten Rentnern ab Heimaufnahme ja nicht mehr der Fall. Vorrangig ist dann die Sicherung des Heimaufenthaltes.

Insbesondere wenn Sozialhilfeleistungen notwendig werden, wird der Einsatz der Rente vorausgesetzt, im Gegenzug gibt es den Barbetrag von ca. 114,-€.

Ich lasse solche Versicherungen meistens beitragsfrei stellen. Wenn der Rückkaufswert über 5.000,-€ liegt, ist mitunter auch eine Teilliquididation notwendig.

Wenn es sich ausdrücklich um Bestattungsvorsorgeverträge handelt, sind diese zusätzlich zum Schonvermögen freigestellt.

So, nun hast Du 3 Antworten, die jeweils zu unterschiedlichen Konstellationen passen. Nähere Informationen standen ja nicht in der Frage. Rückfragen kannst Du ja gerne stellen.

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Siehe auch hier.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.frag-einen-anwalt.de/Steuerklassenaenderung-von-3-auf-1-Faelligkeit-der-Lohnsteuer--f150791.html&ved=2ahUKEwiV4fam9eLlAhXIwsQBHd5jB6Y4FBAWMAF6BAgIEAE&usg=AOvVaw3QNIz8zbWFa-sgCz-NDJA-

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Da hast Du wohl die Pechkarte gezogen.

Der offizielle Weg geht über Anwalt und Räumungsklage, denke ich.

Ob der Mieter nun schon weiter gezogen ist, oder sich noch in der Wohnung befindet, wirst Du ja auch kaum feststellen können. Das würde aber auch nichts ändern, Du hast keinen Zugang und kannst nicht neu vermieten.

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Siehe hier. Ich persönlich würde das trotzdem dem IV melden, um sicher zu gehen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://anwalt-kg.de/lexikon/privatinsolvenz-recht/lottogewinn-in-der-insolvenz/&ved=2ahUKEwjIuOed4ODlAhUPDOwKHWYPDacQFjACegQIBBAB&usg=AOvVaw0xw4BBiI2R3BcW-HYE2daE

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Das kann man gar nicht glauben.

Was bedeutet denn eigentlich "wir"? Hast Du die Post Deines Freundes erhalten (insbesondere Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse), hast Du die ganzen Telefonate geführt, hast Du eine Auskunft der Bank erhalten, dass 2050,-€ irgendwo in der Bank gebunkert werden und keine Pfändungsbeträge abgeführt werden?

Ehrlich, was sollte die Bank denn mit dem Geld machen? Das kann doch gar nicht vernünftig verbucht werden und macht jedenfalls Aufwand.

Ich würde erstmal weniger telefonieren und mehr schriftlich machen. Die Bank sollte zumindest Kopien der vorliegenden Pfändungs-und Überweisungsbeschlüsse vorlegen können. Wobei Dein Freund die auch haben müßte...

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Das Konto muß natürlich auf Deinen Namen lauten, wenn Dein Einkommen darauf überwiesen wird. Warum hast Du denn nicht selbst ein Konto eröffnet? Jedenfalls kannst Du das jetzt ja nachholen.

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Ja, das ist leider m.W. so. Ich habe hierzu zwar keine Rechtsberatung eingeholt, aber ausführlich für einen Klienten recherchiert.

Ich finde es auch völlig ungerecht, habe aber keine Rechtsquellen gefunden, um dagegen vorzugehen. Es sind ja sogar Leute im Insolvenzverfahren diesbezüglich bessergestellt, das soll mal einer verstehen. Aber wir sind ja hier kein Meinungsforum.

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Auf jeden Fall widerrufen. Ob eine E-Mail reicht, weiß ich nicht, sicherer ist per Brief.

Jedenfalls gehört das zu den Haustürgeschäften (veralteter Begriff) und kann innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://de.wikipedia.org/wiki/Haust%25C3%25BCrgesch%25C3%25A4ft&ved=2ahUKEwjCwsbIp93lAhWC2qQKHUJlB_wQFjAHegQIDhAI&usg=AOvVaw1KEggr1s42MSL9OnwOlJ7H

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Wenn Du Dich zuerst krankschreiben läßt, wirst Du m.E. kein ALG erhalten.

Anders ist es, wenn Du zunächst offiziell arbeitsfähig bist /ALG beantragst und Dich dann später krankschreiben läßt. Was ja aber nicht den Tatsachen entspricht, Du müßtest also schon lügen.

In dieser Konstellation ist es ganz schwierig und man kann völlig zwischen den Stühlen sitzen. Mehr weiß ich jetzt leider auch nicht dazu.

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Unbewusst Vertrag per Telefon abgeschlossen ohne, dass ich es wusste?

Hallo,

es geht um ein Nachhilfegesuch an optimalnachhilfe.de. Ich hatte einen Nachhilfekurs gesucht. Ich habe mich registriert, habe meine Namen, email etc. hinterlegt. Daraufhin habe ich kurze Zeit später einen Anruf erhalten, indem ich mit besprochen habe was ich brauche (Fächer etc). Ich habe auch ausdrücklich gesagt, dass ich NOCH NICHT BEREIT SEI für die Nachhilfe und noch entscheiden werde, ob ich die überhaupt annehme. Das stufenweise Preismodell wurde mir genannt (40€ pro Stunde btw, was für einen Studenten natürlich eine Menge ist.) Es war also ein Erstgespräch - für mich als Infogespräch gedacht. Zusätzlich wurde mir gesagt, dass ich nichts bezahlen müsste, wenn ich noch keine Nachhilfestunden genommen hätte.

Eine Woche später erhalte ich eine Mail, dass ein Lehrer gefunden wurde und die Kontaktaufnahme des Lehrers, obwohl ich noch keinen Lehrer wollte und wie gesagt noch nicht weiß, ob die Nachhilfe brauche. Dieser hat auch paar mal versucht per Whatsapp zu erreichen, obwohl ich dem auch eine Nachricht geschrieben hatte, dass ich noch keine Nachhilfe nehmen möchte.

Daraufhin habe ich heute eine Rechnung über die genannten 75€ Aufwandsentschädigung erhalten. Ziemlich lustig, dass ich die Rechnung an einem Samstag bekomme und die Hotlinezeiten nur in der Woche sind. Am Telefon wie gesagt, wurde nie darauf hingewiesen, dass wir einen "Vertrag abschließen".

Wenn man sich die AGB durchliest, steht da unter Widerruffsbelehrung:

"3. Widerrufsrecht

3.1. OptimalNachhilfe erhebt eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 Euro, wenn OptimalNachhilfe dem Nachhilfeschüler erfolgreich einen Nachhilfelehrer vermittelt hat und der Nachhilfeschüler weniger als die vereinbarten Mindeststunden Nachhilfe nimmt. Sofern OptimalNachhilfe dem Nachhilfeschüler noch keinen Nachhilfelehrer vermittelt hat, kann der Nachhilfeschüler seine Buchung jederzeit kostenlos stornieren."

und das ist alles. Für mich ist die Widerrufsbelehrung fehlerhaft und nicht rechtens. . Also für mich ist das alles unzulässig und ich möchte den Vertrag widerrufen bzw. die 75€ nicht zahlen. Ich fühle mich ziemlich verarscht und bin nicht bereit die Rechnung zu zahlen.

Ich habe den Account immerhin im September erstellt und jetzt kommt aus heiterem Himmel die Rechnung.

Wie ist jetzt am besten Vorzugehen?

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Die werben ja auf ihrer Homepage damit, dass die Registrierung gratis und unverbindlich sei. Eigentlich müssen die Dir nun nachweisen, dass Du dann anschließend ein Nachhilfepaket gebucht hast. Das können sie aber nicht, da Du nichts unterschrieben hast und auch im Telefongespräch nichts derartiges gesagt hast. Du bist also keinen Vertrag eingegangen und mußt deshalb auch keinen Vertrag widerrufen. Das würde ich dem Laden einfach mal schreiben.

Im übrigen sehe ich auch keinen Fehler in den AGB, da hast Du das Wort "und" wohl überlesen. In Deinem Fall mangelt es ja an den vereinbarten Mindeststunden, weshalb keine Aufwandsentschädigung fällig wird.

Außerdem sollte man wegen unberechtigter Rechnungen keine hotlines anrufen, sondern schreiben. Vielleicht etwas stringenter als oben. Z.B.

"Ich habe mich kostenlos und unverbindlich bei Ihnen registrieren lassen.Bei dem darauffolgenden informellen Anruf ihrerseits wurden mögliche Modalitäten besprochen.Ich habe Ihnen ausdrücklich mitgeteilt, dass ich mir noch überlegen werde, ob ich Ihre Angebote in Anspruch nehmen möchte. Ich habe ausdrücklich keinen Vertrag über Mindeststunden abgeschlossen.

Trotzdem haben Sie mir einen Nachhilfelehrer vermittelt. Dies geschah aber nicht infolge eines Vertrages mit mir, sondern es handelte sich vermutlich um ein Versehen Ihrerseits.

Die in Rechnung gestellte Aufwandsentschädigung ist daher ungerechtfertigt und ich bitte um schriftliche Bestätigung der Rücknahme."

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Ach, Du willst Tupperdosen verkaufen?

Für die Familienversicherung gilt die Grenze: ein Minijob oder 445,-€.

Da ist der Steuersatz vermutlich nachrangig, dieser würde aber vom Gesamteinkommen und also vom Grenzsteuersatz abhängen. Der Minijob wirkt sich ja nicht auf Eure Steuerlast aus, wenn er pauschal versteuert wird und Du der Post nicht Deine Steuer-ID gegeben hast.

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