Zahlungsfrist Finanzamt?

5 Antworten

Hallo,

wie ich deiner Frage entnehme, hast du einen Steuerberater. Dieser wäre für mein Empfinden vorrangig mein Ansprechpartner, denn er hat die EstE bearbeitet und sollte, bevor ich beim FA nachfrage, deine Frage beantworten können.

Wenn der Bescheid am 20. Juli zugegangen ist, ist die Zahlung erst am 20. August fällig.

Hier kann was nicht stimmen.

Wenn es um Einkommensteuer geht sind das garantiert Säumniszuschläge für zu spät gezahlte Vorauszahlungen oder einer zu spät gezahlten Nachzahlung aus dem vorherigen Bescheid.

Bei Umsatzsteuer gibt es andere Möglichkeiten.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

"der geforderte Betrag ist auf den Cent der gleiche" - und das kommst Du auf Säumniszuschläge - lächerlich.

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@correct

Sie haben hier schon so viele falsche Antworten gegeben, lassen Sie es einfach.
Wenn Sie es genau gelesen hätten hätten Sie bemerkt, dass der Fragesteller zwei Briefe bekommen hat, einen direkt an den StB und einen nach Hause.
Also hat das nichts mit der Zahlungsaufforderung aus dem EStB zu tun, sondern aus früheren Forderungen.
Aber entsprechend Ihrem Ausbildungsniveau durchblicken Sie das wohl nicht.

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@Petz1900

Genau, Ausbildungsniveau !

Du Herr Petz hast einiges davon nicht.

Sonst hättest Du bemerkt, dass hier keine Zahlungsaufforderung im Spiel ist. Die nämlich hinterliesse der Vollziehungsbeamte.

Hier aber geht es um mindestens einen Bescheid und eine Mahnung.

Und was da drin steht weiss hier so genau niemand.

Aber der Herr Petz kommt mit SZ daher.

Wahrscheinlich hat der eine Ausbildung an der Kristallkugel.

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@correct

ach, eine Mahnung ist keine Zahlungaufforderung?

correct, gib doch bitte Antworten zum Thema Häckeln oder Stricken oder so etwas.

von Steuern hast du ja keine Ahnung.

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@wurzlsepp6682

Wenn man nicht mal zwei so simple Dinge auseinander halten kann ...

Schau Dir mal die Vordrucke an ...

auf der Mahnung steht nicht "ZA" und umgekehrt.

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@wurzlsepp6682

Der correct muss aus Vorkriegszeiten kommen, anders lassen sich seine Argumentationsketten nicht erklären.

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@correct

gut dass du mir dummen Steuerberater sagst, dass kein Steuerpflichtiger mehr auf Mahnungen vom Finanzamt reagieren muß, da diese keine Zahlungsaufforderung beinhaltet.

gleich am Montag weitergeben

kopftisch!

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@wurzlsepp6682

Ich kann nichts dafür, dass Du ein dummer Steuerberater bist, der nicht mal lesen kann.

Nirgendwo habe ich geschrieben, dass man auf Mahnungen nicht reagieren muss.

Ich habe gesagt, dass es einen Unterschied zwischen Mahnung und Zahlungsaufforderung gibt.

Als Steuerberater solltest Du wissen, dass es dazwischen auch noch die Ankündigung der Vollstreckung gibt.

Aber schmeiss ruhig alles in einen Topf - Deine dann ehemaligen Mandanten werden es Dir danken.

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@correct

echt? zwischen Mahnung und Zahlungausforderung kommt noch die Ankündigung der Vollstreckung? (lt. DEINER Aussage steht auf der Mahnung keine Zahlungsaufforderung, somit brauche ich darauf auch nicht reagieren ...)

komisch, auf den Mahnungen, die mir vorliegen, steht immer ein Zahlungsdatum aus der Vergangenheit drauf (Fälligkeitstag ...)

aber anscheinend bist DU der einzige, der hier Ahnung hat

(byhteway: ich habe vor kurzem in einem übernommenen Mandat auch ein Schreiben eines Vollziehungsbeamten dabei gehabt ...

stehen dummerweise die selben Daten drauf wie auf der Mahnung und der Ankündigung der Vollstreckung ...)

aber du unterbeschäftiger Beamter bist da der absolut hellste Stern und wirst uns allen erklärenk, warum DU richtig bist

(dein Hinweis auf die Zahlungsaufforderung seitens des Vollziehungsbeamten beweist wieder mal mehr, dass du vom Steuerrecht NULL, aber auch wirklich NULL Ahnung hast)

mir ist deine Meinung über mich sowas von egal, ich (und vermutlich auch mehrere hier ...) haben eine Meinung über dich, diesse ist garantiert NICHT Positiv.

Leb wohl, auf dich reagiere ich nicht mehr, du bist es nicht wert

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@wurzlsepp6682

Sowenig wie ich ein Beamter bin, bist du ein Steuerberater.

Solch unqualifizierten Mist gibt diese Berufsgruppe nicht von sich.

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Hauskauf und Vermietung an Ehepartner?

Hallo, vorweg: wir haben nächste Woche einen Termin beim Steuerbüro aber uns interessiert jetzt schon die allgemeine Meinung bzw. unsere Chancen.

Wir möchte gerne ein Grundstück in der Nähe kaufen, auf dem ein kleines massives Häuschen steht. Dieses müsste saniert werden (Kosten ca. 20k), ist dann aber ganz normal bewohnbar (knapp 50qm).

Der Mann ist selbstständig und momentan als Untermieter in einem anderen Büro und die Frau arbeitet als Angestellte. Das Objekt würde alleine von der Frau gekauft werden (Käufer beim Notar), sie wäre also die Eigentümerin. Der Kredit würde nur auf den Mann laufen, da die Frau später evtl. noch selbst einen anderen Kredit aufnehmen möchte.

Der Mann würde jetzt gerne das kleine Häuschen als Gewerbeobjekt nutzen und sich dort sein Büro einrichten. Dazu würde zwischen den beiden Eheleuten ein klassischer Mietvertrag geschlossen werden mit ortsüblicher Miete inkl. aller Nebenkosten. Die Einnahmen aus der Vermietung würden bei der Frau bleiben und nicht am Monatsende wieder hin und hergeschoben werden.

Noch ein Hinweis: Bisher wurde die Steuererklärung gemeinsam gemacht, das könnte man aber wieder ändern, sofern das eine Rolle spielt.

Die konkrete Frage: Macht das Finanzamt bei sowas mit oder müsste man noch was ändern, damit es für die ok ist? Ziel ist es natürlich die Aufwendungen für das Objekt steuerlich geltend zu machen.

Vielen Dank schon mal für die Hinweise.

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