Als angehender Meister solltest Du eigentlich wissen, das man eine Lohnerhöhung weder beantragt noch anfordert.

Man kann sich qualifizieren, sich umsehen was andere bekommen und dann ganz vorsichtig anklopfen.

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Es ist ja gut, dass der Onkel seinen Neffen mit dem berühmten nickname das Fragen überlässt.

Er hätte dabei aber bedenken sollen, dass auch der nicht weiss, wie und was man hier fragt.

Wie soll er Dich hier anstellen, wenn er selbst nicht präsent ist?

"Kann man ohne Gewerbe nur abstellort anmelden?" - was soll das heissen?

Warum will er hier Kaffeebohnen verkaufen - es gibt genügend sehr gute Röstereien hier.

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Die Steueridentifikationsnummer hast Du längst, brauchst sie hier aber nicht.

Du meldest bei der Stadt/Gemeinde ein Gewerbe an - der Rest läuft automatisch.

"Was muß ich beachten" ist zu allgemein gehalten. Du solltest genauere Fragen stellen.

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Es wurde ja nichts bestellt.

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Arbeitsrecht : ...erst ordentliche Kündigung (Widerspruch BR), dann 2 Wochen vor derern Ablauf fristlose ohne neuen Grund nachgeschoben, unwirksam?

Hallo die Damen und Herren,

Hintergrund : Der AG wurde in Annahmeverzug gesetzt, da keine arbeitsvertragskonforme Beschäftigung bzw. Stellenbeschreibung seit über 4 Monaten im Sachbearbeiter Level vorgelegt wurde, nur eben eine nicht konforme Stellenbeschreibung dessen Nichtannahme nun mit "unentschuldigtem Fehlen" zu 2 Abmahnungen unter Androhung der Kündigung führte, wo letzlich daraufhin erst die ordentliche, dann die außerordentliche, fristlose 18 Tage vor Ablauf der ordentlichen erfolgte.
Der Betiebsrat hatte der ordentlichen Kündigung widersprochen, auch einer Zahlung nach $102 Abs. 5 BetrVG im Rahmen des betriebsverfassungsrechtlichen Beschäftigungsanspruchs wurde nicht nachgekommen. Arbeitnehmer ist verheiratet, ein Kind, 53 Jahre, über 11 Jahre in der Firma, seit über 10 Jahren vorher nur gute Zeugnisse und keinerlei Beanstandungen geschweige denn Abmahnungen.

Wie verhält es sich nun, wenn der Arbeitgeber bereits ordentlich gekündigt und der Arbeitnehmer die Kündigung mit der Kündigungsschutzklage angegriffen hat. Darüber ist noch nicht entschieden, die erste Instanz folgt noch. Die Kündigungsfrist von 4 Monaten war noch nicht abgelaufen, da wurde 18 Tage vor Ablauf dieser eine fristlose Kündigung mit demselben Grund (wörtlich kopiert) nachgeschoben, ebenfalls wurde innerhalb der 3 Wochenfrist auch dazu eine Kündigungsschutzklage eingereicht.
Konnte jetzt der Arbeitgeber wirksam erneut kündigen ? Nachgeschoben und mit dem selben Grund ohne neue Gründe müsste so etwas doch gerade gut 2 Wochen vor Ablauf der ordentlichen Kündigung ausgeschlossen sein - oder ?

Wie verhält es sich mit Abmahnungen dazu, wo eine Kündigung angedroht wird und letztendlich dann daraufhin ausgesprochen wurde ?

Vermutlich wäre ein Arbeitgeber gut beraten, sich vor Ausspruch von zwei Abmahnungen zu überlegen, ob er das Arbeitsverhältnis tatsächlich fortsetzen oder doch lieber kündigen will. Möchte er kündigen wie es ja scheinbar auch beabsichtigt war, so sollte er auf die Abmahnung wegen dieses Vorfalls eigentlich gänzlich verzichten, da er das Kündigungsrecht damit verbraucht hat. Wenn er also in der Abmahnung die Kündigungserklärung androht, dass er sich also vorbehalten will, wegen desselben Vorfalls doch noch zu kündigen, müsste es doch unwirksam sein !?

Grund für die verhaltensbedingte Kündigung ist die Tatsache, dass ich den AG in Annahmeverzug setzte, er mir eine nicht arbeitsvertragskonforme Stellenbeschreibung zukommen ließ, die ich begründet nicht annahm und er daraufhin wegen "unentschuldigten Fehlens" abmahnte.

Es sollte nochmals erwähnt werden, dass der BR bereits der ordentlichen Kündigung ordnungsgemäß widersprach. Meine Betriebszugehörigkeit ist über 11 Jahre und vorher - über 10 Jahre - gab es nie Abmahnungen.

Eine Einschätzung ihrerseits wäre wünschenswert.

Vielen Dank.

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Finanzfrage - nicht Arbeitsrecht.

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Wieso Amtsgericht?

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Was heisst trotzdem - gerade deswegen.

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"bekomme noch Kindergeld" - wovon ernährst Du das Kind?

Wegen der geringen Einkünfte musst Du Dich nicht beim Finanzamt melden.

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" und man muss wirklich noch 2-3 Tage auf eine Überweisung iHv 50€ warten" -

bei uns sagt man "man ist ein ganzes Bauerndorf".

Bei uns muss auch niemand so lange warten.

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"dass wir ja demzufolge erben würden" - sagt wer oder was?

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"Das Gericht anerkennt das Testament" -

soll hier jemand klüger sein?

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Schlüsseldienst-Abzocke sieht gaaanz anders aus (mach Dich mal kundig, was sonst manchmal kassiert wird).

Was Du vereinbart hast, schreibst Du ja nicht. War z.B. die Anfahrt angesprochen?

Lass es gut sein.

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Du hast Recht – das mit dem Minijob funktioniert hier nicht.

Du musst also ein Gewerbe anmelden.

Einkommensteuer zahlt man nicht aus einem Nebenjob (was er ja nicht ist, sondern eben ein Gewerbe).

Man zahlt sie auf das zu versteuernde Einkommen (Summe der Einkünfte minus Sonderausgaben).

Und aus eben diesem Gewerbe verdient man nicht – man macht Gewinn/Verlust.

Ab hier sollte Dir klar sein, dass Du nun ohne Steuerberater nicht mehr auskommen wirst.

Übrigens – bei der Ausübung des Gewerbes geht es nicht darum, möglichst wenig Steuer zu zahlen, sondern möglichst viel (dementsprechend hoch ist nämlich der Gewinn).

Ich darf aber annehmen, dass Du meintest, nicht ein Zuviel an Steuern zu zahlen.

Dabei hilft der Steuerberater. 

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