Müssen wir jetzt für den Fehler aufkommen .?

Frage: Welcher Fehler????

die Steuerklassen haben KEINEN Einfluß auf die tatsächlich festzusetzende Steuer.

und wenn es jemand nicht merkt, dass anstelle von Steuerklasse Vier die Klasse Drei verwendet wird, so liegt der Fehler beim ArbeitNEHMER.

Zusammenfassung: bei Steuerklasse Vier wären die 1.752 € bereits unterjährig bezahlt worden. ich sehe keinen Fehler vom Arbeitgeber, sondern den Fehler vom ArbeitNEHMER, der Geld, welches ihm nicht zusteht, ausgegeben hat.

...zur Antwort

Als Entgelt gilt jede Art der Gegenleistung, die ein Unternehmer für seine Waren/Leistungen abzüglich der Umsatzsteuer erhält.

(1) Der Umsatz wird bei Lieferungen und sonstigen Leistungen (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1) und bei dem innergemeinschaftlichen Erwerb (§ 1 Abs. 1 Nr. 5) nach dem Entgelt bemessen.

§ 10 UStG

...zur Antwort

Taschentuch?

klar, ein Arzt, der hier nach Steuerberatern sucht!

glaub ich dir aufs Wort!

und wenn ein Steuerberater keine Erfahrung mit Arztpraxen hat, taugt der Steuerberater nichts. FAKT.

also, jetzt jammere weiter, vielleicht findet sich irgend ein Naivling hier, der dir hilt.

onnEVier245 kannst du aber von deiner Liste definitv streichen, mich bitte auch! (und yup, ich betreue eine Arztpraxis, und ich mache meine Kanzlei nur im Nebenerwerb)

...zur Antwort

komisch, immer sind die anderen die bösen, NIE die Fragestellerin.

DU hast falsch geparkt. FAKT.

der Strafzettel war gerechtfertigt. FAKT

dein Widerspruch war sinnlos. FAKT

und wer dann andere beleidigt, hat es VERDIENT, dass das Ordnungsamt mit mehreren Personen vorbeikommt.

und ob du der Meinung bist, dass dies Amtsmissbrauch, Nötigung, Belästigung und Bedrohung ist, interessiert NIEMANDEN!

das Fehlverhalten ist einzig und alleine von DIR ausgegangen.

was du aber selbstverständlich nicht einsehen WILLST!

du kannst eine Anzeige stellen, dich dann aber darauf einstellen, dass eine Gegenanzeige bei dir reinflattert. und womit? mit Recht!

...zur Antwort

ähm, natürlich:

https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__15a.html

Absatz 7!

...zur Antwort

natürlich darfst du die Sozialstunden in einer Kfz-Werkstatt deiner Wahl ableisten. der Werkstattinhaber ist sogar verpflichtet, dich vor Arbeitsbeginn mit Kaffee und Kuchen zu bewirten.

im Ernst?????

Sozialstunden sind dort abzuleisten, wo das Gericht dich hinschickt. und wenn sie dich zum Toilettenreinigen schicken, so IST dies von dir zu erledigen!

...zur Antwort

tja, warum glaube ich vom geschilderten Sachverhalt KEIN Wort?

weil ich täglich mit dem Finanzamt zusammenarbeite!

kleiner Tipp: die von dir genannten kürzesten Fristen, die lt. deiner Schilderung sogar LÄNGER sind als 3 Wochen sind ABSOLUT ÜBLICH!

...zur Antwort

nein.

für jedes Kind Anlage Kind abgeben, fertig.

sollte der Kinderfreibetrag günstiger sein als das anteilige Kindergeld, so holt sich das Finanzamt das anteilige Kindergeld zurück!

...zur Antwort

natürlich, sämtliche Steuerzahlungen sind außergewöhnliche Belastungen.

auf welche Ideen kommst du noch? der Urlaub in 5stelligen Bereich als außergewöhnliche Belastung oder sogar als Werbungskosten, da er ja zur Erhohlung von der Arbeit dient?

...zur Antwort

wäre dann ein Verkauf der Immobilien nach 10 Jahren Steuerfrei?

bei Betriebsvermögen (= GmbH & Co KG bzw. GmbH) gilt der § 23 EstG NICHT!

Verkäufe aus Betriebsvermögen sind IMMER steuerpflichtig, egal wie lange das Grundstück im Besitz ist

...zur Antwort

letzter Termin für die Erklärung 2017 war der 31.12.2021

es handelt sich um eine Ausschlußfrist.

Einspruch kannst du einlegen, wird negativ vom Finanzamt beschieden (= abgelehnt, da das Finanzamt hier zu 1.000 % im Recht ist)

...zur Antwort

ähm, die Frage stellt sich doch gar nicht.

die Haftung ergibt sich aus der Beladung. DEINE Beladung fällt auf SEIN Auto, also zahlst DU den Schaden.

oder glaubst du allen Ernstes, er haftet, weil er sich erdreistet hat, sein Auto auf SEINEN gemieteten Stellplatz zu stellen?

...zur Antwort

wenn du dem Finanzamt glaubhaft (!!!!) nachweisen kannst, dass ein anderer (Dummer) den Vertrag ebenso abschliesen würde ......

KEIN FREMDER Geschäftsführer würde für 1 € arbeitgen. Somit Fremdvergleich negativ, also in Höhe eines fiktiven Geschäftsführergehalts verdeckte Gewinnausschüttung. diese kostet DOPPELT: die GmbH zahlt darauf Steuern und der Geschäftsführer versteuert den Betrag, obwohl dieser nicht geflossen ist.

...zur Antwort

nope, der Verlustvortrag ist kein Wunschkonzert.

das Finanzamt berücksichtigt den Verlustvortrag automatisch.

...zur Antwort

ähm, wenn du davon träumst, dass dir deine Fahrtkosten ausgezahlt werden, dann träum weiter.

die Fahrtkosten mindern das Einkommen.

...zur Antwort

Gesondert und einheitliche Feststellung der Besteuerungsgrundlagen ist ZWINGEND abzugeben.

...zur Antwort