der Arbeitgeber kann keine "berichtigte Lohnsteuerannahme" vorlegen, da es diese nicht gibt.

Da sich ansonsten aus der Frage NULLKOMMANULL zum Sachverhalt:

ja, kann der Arbeitgeber, da keine Lohnsteuerannahme möglich ist.

...zur Antwort

ähm, Moment:

Wie kann der Nachweis der betrieblichen Nutzung >50% erbracht werden?

Der Umfang der betrieblichen Nutzung ist darzulegen und glaubhaft zu machen. Dies kann in jeder geeigneten Form erfolgen. Auch die Eintragungen in Terminkalendern, die Abrechnung gefahrener Kilometer gegenüber den Auftraggebern, Reisekostenaufstellungen sowie andere Abrechnungsunterlagen können zur Glaubhaftmachung geeignet sein. Sind entsprechende Unterlagen nicht vorhanden, kann die überwiegende betriebliche Nutzung durch formlose Aufzeichnungen über einen repräsentativen zusammenhängenden Zeitraum (i. d. R. 3 Monate) glaubhaft gemacht werden. Dabei reichen Angaben über die betrieblich veranlassten Fahrten (jeweiliger Anlass und die jeweils zurückgelegte Strecke) und die Kilometerstände zu Beginn und Ende des Aufzeichnungszeitraumes aus.

soll heißen:

mit den 3 Monaten wird NUR der Nachweis erbracht, dass das Fahrzeug Betriebsvermögen ist.

wenn du die 1%-Regelung NICHT in Anspruch nehmen willst, ist das Fahrtenbuch für SÄMTLICHE Fahrten in dem Jahr erforderlich

...zur Antwort

Haftpflicht: eingeschränkt ja

Gebäudeversicherung: nope

Kfz-Haftpflicht: eingeschränkt ja

Teilkasko: nope

Vollzeitkasko kenn ich nicht

mit der Anlage Vorsorgeaufwand sind bei einem abhängig Beschäftigten (und auch bei Selbständigen) i.d.R. die steuerlichen Höchstbeträge durch die Kranken- und Pflegeversicherung bereits ausgeschöpft

...zur Antwort

§ 14 UStG:

Eine Rechnung muss folgende Angaben enthalten:

1.den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,

2.die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer,

3.das Ausstellungsdatum,

4.eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer),

5.die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,

6.den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung; in den Fällen des Absatzes 5 Satz 1 den Zeitpunkt der Vereinnahmung des Entgelts oder eines Teils des Entgelts, sofern der Zeitpunkt der Vereinnahmung feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung übereinstimmt,

7.das nach Steuersätzen und einzelnen Steuerbefreiungen aufgeschlüsselte Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung (§ 10) sowie jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts, sofern sie nicht bereits im Entgelt berücksichtigt ist,

8.den anzuwendenden Steuersatz sowie den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt,

9.in den Fällen des § 14b Abs. 1 Satz 5 einen Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers und

10.in den Fällen der Ausstellung der Rechnung durch den Leistungsempfänger oder durch einen von ihm beauftragten Dritten gemäß Absatz 2 Satz 2 die Angabe „Gutschrift”.

Punkte 1 bis 6 dürften das kleinste Problem sein, ab Punkt 7 wird es bei einer Rechnung von einem Privatmenschen scheitern.

somit: NIX Vorsteuer

...zur Antwort

sobald (!!!) die Wohnung vermietet wird, werden die Anschaffungskosten ermittelt.

und dann, und NUR dann, fließt die Abschreibung in die Steuererklärung ein

...zur Antwort

lass mich raten:

du bist im Dezember 18 geworden ....

nachdem dann von euch der Antrag auf Familienversicherung nicht gestellt wurde, geht die AOK davon aus, dass du eigene Einkünfte hast. nachdem die AOK keine Verdienstnachweise bekommen hat, geht die AOK vom Höchstsatz aus.

mit der AOK klären, ob rückwirkend die Familienversicherung möglich ist.

byhteway:

Veränderungen am Versicherungsstatus sind vom Versicherten zu melden

...zur Antwort

das du die Punkte für die Erstattung der Umsatzsteuer in einem Einkommensteuerformular nicht findest ist absolut logisch

da du keine Mehrwertsteuer aus deinen Kundenrechnungen an das Finanzamt abführst (erschließe ich aus dem Kommentar: was sollen Voranmeldungen sein), gibt es auch keine Mehrwertsteuer aus den Einkäufen zurück.

...zur Antwort

wo steht genau, dass Kindergeld und Kinderfreibertrag gleichzeitig nicht rechtens ist?

...zur Antwort

gaaaaanz einfache Lösung:

die Voranmeldung pünktlich abgeben ....... (zum 10.)

stell dir vor: dann enstehen KEINE Verspätungszuchläge mehr .....

und der Steuer Berater (was soll das für ein Subjekt sein??) hat recht, wer zu spät abgibt, MUSS Verspätungszuschläge bezahlen. (§ 152 AO).

und stell dir vor: ich habe kein Verständnis für Unternehmer, die glauben, für sie gelten die Abgabepflichten nicht .....

...zur Antwort

rein technisch ist es gar nicht möglich, dass die Vorauszahlungen, die die Ehefrau mit eigener Steuernummer leistet, beim Ehemann gebucht werden.

denn da dieser keine Vorauszahlungen zu leisten hat, würde auf dem Steuerkonto ein Rückzahlungsanspruch entstehen, den das Finanzamt auch entsprechend wieder ausbezahlt.

somit fehlen im Sachverhalt noch ein paar Angaben.

...zur Antwort
  • Der Wert mit 4.500 € bezieht sich NICHT auf die Erstattung, sondern auf die Entfernungspauschale, werden keine Nachweise vorgelegt, wird die Entfernungspauschale lt. Gesetz auf 4.500 € gedeckelt.
  • https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__90.html
  • bei der Fahrleistung MUSS der Sachbearbeiter nachfragen. mir wollte in der Kanzlei, in der ich meine Ausbildung gemacht habe, mal einer erzählen, er fährt 2x die Woche nach Dortmund ..... Dummerweise hatte sein Pkw noch nicht mahl die Fahrleistung für 1x wöchentlich Dortmund .... er aber kein anderes Fahrzeug ...
...zur Antwort

ist es.

Verlustvorträge gibt es ausschl. auf EINKÜNFTE.

Sozialversicherungsbeiträge sind Sonderausgaben.

...zur Antwort

eine Betreuung von Personen, die Einkünfte nach § 15 EStG (Gewerbebetrieb) oder § 18 EStG (selbständige Tätigkeit / freier Beruf) haben, ist dem Lohnsteuerhilfeverein VERBOTEN. Die Person, die die Erklärung für dich fertigt, riskiert ein nicht unerhebliches Busgeld durch die Finanzverwaltung. Denn für die Überwachung der Lohnsteuerhilfevereine ist die Oberfinanzdirektion zuständig, in dessen Bezirk der Lohnsteuerhilfeverein tätig ist.

Unter Umständen gibt der Sachbearbeiter im Finanzamt die Daten an die OFD weiter.

...zur Antwort
  1. du bist garantiert nicht umsatzsteuerbefreit, der § 19 UStG ist eine Vereinfachung, die Umsatzsteuer wird nicht ERHOBEN
  2. nachdem der § 19 UStG in Anspruch genommen wird, gibt es keinen Vorsteuerabzug. Keine Mehrwertsteuer an das Finanzamt überweisen wollen, aber Vorsteuer erstattet haben wollen ....
...zur Antwort

von der Arbeit zur Schule und dann nach Hause, wie sonst?

...zur Antwort

Spekulationssteuer/Einkommenssteuer?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage die die Spekulationssteuer bzw. Einkommensteuer angeht.

ich habe 2015 von meinen Eltern die selbstgenutze Wohnung abgekauft bzw. Teilweise geschenkt bekommen.

In der Wohnung haben meine Eltern von 2001 bis 2017 noch gewohnt. Ich habe selber 2001 bis 2014 dort gewohnt. Die Wohnung war komplett abbezahlt.

ich habe die Wohnung von meinen Eltern für 150.000€ gekauft und habe davon 20.000€ als Schenkung bekommen der Kaufpreis war also 130.000€ / 5000€ habe ich zusätzlich von der Bank als Sanierung genommen sodass die Grundschuld 135.000€ ist. Ich habe dann von okt. 15 bis März 2017 selbst mit meinen Eltern in der Wohnung gewohnt. März 2017 sind meine Eltern und ich ausgezogen und ich habe die Wohnung vermietet.

Da meine Schwester ein Handicap hat hätte sie Interesse an der Wohnung weil es im EG liegt und sie dadurch in Zukunft hier leben möchte würde sie das gerne von mir abkaufen 215.000€ wäre der Kaufpreis. Die vorfäligkeitsentschädigung wären ca. Bei 8000€ ich habe damals zur Renovierung insgesamt 6000€ investiert.

Da die Wohnung sehr gut vermietet ist könnte ich die Wohnung evtl. sogar für 230.000€-250.000€ an Fremde verkaufen da ich aber meiner Schwester auch irgendwo entgegen kommen will würde ich das gerne meiner Schwester verkaufen.

1) Gibt es hier irgendwas was ich beachten muss weil ich das evtl unter Marktwert verkaufen würde? Ein Gutachten für die Wohnung liegt aktuell bei 234.000€ ohne Berücksichtigung der Mieteinnahmen.

2) Frage wäre ob ich hierfür steuern bezahlen muss? Da ich ja auch über 10 Jahre hier gewohnt habe? Wenn ja welche und wie hoch würden diese ausfallen? Die Wohnung hat aktuell noch eine Restschuld von 127.500€

Wäre klasse wenn ihr mir hier einen Tipp geben könntet.

...zur Frage

eine Spekulationssteuer fällt nicht an. Grund: es gibt kein Spekulationssteuergesetz.

der Verkauf der Wohnung ist nach § 23 EStG steuerpflichtig.

...zur Antwort

Umsatzsteuerlich gibt es nur EINEN Unternehmer. Entweder Umsatzsteuer auf ALLES oder KEINE Umsatzsteuer.

wenn Umsatzsteuerausweis, dann auch Vorsteuerabzug.

...zur Antwort

nicht jeder Steuerberater hat mit Landwirtschaften zu tun, sollte dies aber dann auch so nach außen kommunizieren .....

die Entnahme (Überschreibung) des Grundstückes auf dich löst beim Vater einen Entnahmegewinn für dieses Grundstück aus.

was soll mit dem Grundstück passieren? wird darauf ein Wohnhaus gebaut?

...zur Antwort