geniale Idee ......

nutz nur nix, da bei Einzelunternehmen der Gewinn der Besteuerung unterliegt und nicht die Privatentnahmen.

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weil beim Job auf 450 €-Basis vom Arbeitgeber pauschale Steuern abgeführt werden.

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die Umsatzsteuer ist eine JAHRESsteuer und umfaßt den Zeitraum vom 01.01.-31.12. eines Jahres.

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ähm, ein Verlustvortrag entsteht, wenn die Kosten HÖHER sind als der Verdienst.

was soll dir überwiesen werden?

der Verlustvortrag 2016 ist in 2017 berücksichtigt worden.

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geile Idee ......

die "Lohnzahlungen" an die Freundin sind keine Betriebsausgaben, sondern Vorab-Gewinn. zusätzlich sind selbstverständlich auch die bezahlten Sozialversicherungsbeiträge KEINE Betriebsausgabe und werden ebenfalls als Gewinn-Vorab der Freundin zugerechnet.

https://www.finanzfrage.net/frage/angestellt-in-der-eigenen-gbr

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den Weg zur Bank kannst du dir sparen.

keine Bank finanziert für eine UG 400.000 €.

bei der Finanzierung würde def. der Gesellschafter mit ins Boot geholt werden, die Immobilie selbst reicht NICHT zur Absicherung der Finanzierung.

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die ausgewiesene Umsatzsteuer ist eine Umsatzsteuer nach § 14 c UStG und somit von dir an das Finanzamt abzuführen.

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a) Unternehmer hat Umsatzsteuer auszuweisen und an das Finanzamt abzuführen

b) Unternehmer hat Umsatzsteuer auszuweisen und an das Finanzamt abzuführen.

Grund: es handelt sich um einen Umsatz im Rahmen seines Unternehmens. der fehlende Vorsteuerabzug hat keinerlei Auswirkungen auf den Verkauf, dieser hat mit Umsatzsteuer zu erfolgen.

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in dem sie rechnet?

oder ihren Steuerberater befragt?

wenn die Hebamme nicht weiß, welche Option vorteilhafter ist, wieso soll es hier jemand wissen?

(und JA, ich hätte eine Vermutung. Ohne Bezahlung gibts hierzu aber keine Antwort, da es sich um Steuerberatung handelt.)

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nein, mußt du nicht.

du zahlst dann halt MEHR, da Säumniszuschläge dazukommen.

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prüfen wir mal:

ein Unternehmer (Check)

im Rahmen seines Unternehmens (Check, da Kauf als Unternehmer)

gegen Entgelt (Check)

Befreiungsvorschriften: greifen keine

somit:

Verkauf mit Umsatzsteuer

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kannst du gerne machen ......

wenn du Bock darauf hast, nach der nächsten Lohnsteuer-Prüfung deines Arbeitgebers ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung am Hals zu haben

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gratuliere, du betreibst Steuerverkürzung.

seit wann ist aus Eigenbelegen ein Vorsteuerabzug möglich?

führe dir den § 14 UStG zu Gemüte, du wirst sehen, dass einiges an den Voraussetzungen für Rechnungen NICHT gegeben ist

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