Als Ehepaar kommen aber deine Einkünfte zu den Einkünften des Ehemanns hinzu und werden deshalb besteuert.

Die Alternative wäre Einzelveranlagung von Ehegatten, dann wird dein Ehemann aber wie ein Lediger besteuert. Dann sind deine Einkünfte aber steuerfrei.

Genau dafür gibt es Steuerberater, die die günstigere Alternative ausrechnen (sollten).

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Es kommt nicht nur auf den Auftraggeber an, sondern auch auf die Art der Tätigkeit.

Wenn man z.B. dort unterrichtet ist das bis zu 3.000 € steuerfrei.

Wenn man dort Maler- oder Klempnerarbeiten verrichtet natürlich nicht.

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Und warum muss man dann eine Steuererklärung abgeben?

Schon mal in § 56 EStDV geschaut?

https://www.gesetze-im-internet.de/estdv_1955/__56.html

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Das ist kein Reisegewerbe.

Selbst ein Zirkus ist kein Reisegewerbe.

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Vermutlich ist der Wagen jetzt aber nur haftpflichtversichert, also keine Teil- und keine Vollkasko.

Wenn du das möchtest solltest du umgehend da anrufen.

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Ihr habt die Wahl zwischen Zusammenveranlagung und Einzelveranlagung von Ehegatten, danach sollte man die Steuerklasse wählen.

Vorteil Zusammenveranlagung: Es gilt der Splittingtarif
Nachteil: Die Einkünfte des EM unterliegen dem Progressionsvorbehalt

Vorteil Einzelveranlagung Ehegatten: Die Einkünfte des EM bleiben außen vor
Nachteil: Es gilt der Grundtarif wie für Ledige bei der EF

Das muss man genau durchrechnen und man kann sich jdes Jahr anders entscheiden.

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Die KK braucht die, damit deine Beiträge dem Finanzamt gemeldet werden und diese dann automatisch bei deiner Steuererklärung berücksichtigt werden.

Außerdem ist die KK gesetzlich dazu verpflichtet.

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Da es sich um Kapitalerträge aus dem Ausland handelt können diese nicht der Kapitalertragsteuer unterliegen.

Die Kapitalerträge müssen also in der deutschen Steuererklärung angegeben werden.

Im Steuerbescheid wird dann geprüft, ob diese der Abgeltungsteuer oder dem normalen Steuersatz unterliegen.

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Steuerlich rentabel ist alles, wenn man Geld verdient.

Der Steuersatz in Deutschalnd ist nie höher als 100 %.

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Das Kreuz spielt überhaupt keine Rolle.

Das Finanzamt ist nicht blöd, das merkt auch so einen Verlustvortrag, wenn es denn einen geben sollte.

Und ansonsten siehe die anderen richtigen Antworten.

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Natürlich.

Für die Durchleitungsgebühren, die er deinem Versorger berechnet.

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Es entscheidet nicht das Finanzamt.

Das Finanzamt prüft ob nach geltender Rechtsprechung die Tätigkeit als freiberuflich oder gewerblich einzustufen ist.

Gerade bei der Tätigkeit ist der Nachweis der Qualifikation hilfreich

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Anfrage beim Einwohnermeldeamt, ganz einfach.

Wenn man das nicht möchte kann man seine Adresse für solche Auskünfte sperren lassen.

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