Höchstens für die vergangenen Jahre:

https://www.finanztip.de/ausbildungskosten/

Es ist aber noch ein Verfahren beim BVerfG anhängig, ob das möglich ist, steht aber alles im link.

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nee, nicht bei der Lohnsteuer hinfügen.

Aber vlt als Werbungskosten eintragen, das wäre doch eine Idee, oder nicht ?

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VP abzgl AK = VG

Der VG erhöht dein zvE.

Es gibt keine Spekulationssteuer.

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Ändern kann das nur das Finanzamt.

Also hingehen oder anrufen.

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Du darfst (fast) jede Tätigkeit ausüben.

Hauptsache du erklärst das in der Einkommensteuererklärung.

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Kommt drauf an, ob Art 17 Abs. 1, Art 17 Abs. 2 oder Art 18 Abs. 2 zutrifft.

https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/376712_17/

Dafür bräuchte man nähere Angaben zur Art der Rente.

Sollte es eine Rente sein, die von einem früheren Arbeitgeber ("Betriebsrente") gezahlt wird, ist diese in GB steuerpflichtig und unterliegt in D dem Progressionsvorbehalt.

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Die spinnen schon mal gar nicht.

Die halten sich an die bestehenden Gesetze, das solltest du auch tun.

P.S.: Das ist übrigens schons seit VZ 2011 Gesetz....

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Vermutlich hast du das Arbeitslosengeld oder ähnliches nicht in dein Programm eingetragen.

Oder du hast auf der Anlage Vorsorgeaufwand eine 2 oder nein eingetragen, Ziele 11 oder so...

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Bei Renten liegen dem Finanzamt elektronisch übermittelte Daten vor, jedenfalls bei inländischen Renten.

Vielleicht hat das Finanzamt der Oma ja solche Erkenntnisse.

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Wie hoch der Verlust 2016 ist ist für die Abgabe der Steuererklärung 2017 völlig belanglos.

Es gibt keinen einzigen Grund die nicht abgeben zu müssen.

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Ja klar.

Die Berechnung für die Abschreibung läuft grundsätzlich so, als wenn die Wohnung von Anfang vermietet gewesen wäre.

Da in der Zwischenzeit die Wohnung selbst genutzt wurde, nennt man die Abschreibung in dieser Zeit fiktive AfA.

Das ändert aber nichts an der Berechnung der AfA.

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Hallo,

wenn die Einnahmen = Ausgaben sind (zumindest ungefähr) und du mit deinen steuerpflichtigen Einkünften (Einnahmen abzgl. Werbungskosten) insgesamt unter dem Grundfreibetrag von 9.168 € bleibst, brauchst du keine Einkommensteuer zahlen. Du brauchst nicht mal eine Einkommensteuererklärung abgeben.

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In Deutschland musst du eine Einkommensteuererklärung abgeben, verpflichtend zumindest im Jahr des Zuzugs.

Die österreichischen Einkünfte (Bruttoarbeitslohn abzgl. Werbungskosten) trägst du auf der Anlage WA-ESt ein.

Ob du in Österreich auch eine Erklärung abgeben kannst/musst musst du dort erfragen.

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Die Differenz kann man immer als Werbungskosten angeben.

Das gehört auf die Rückseite der Anlage N, wie alle Werbungskosten.

Wenn du in Papierform abgibst musst du ggfs. eine Anlage fertigen.

Bei Elster weiß ich gerade nicht, weiviele Eintragungen möglich sind.

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In der Anlage G muss der Gewinn/Verlust eingetragen werden, den du auf der Anlage EÜR ermittelt hast.

ALG I auf den Mantelbogen ab Zeile 96

Hartz 4 gibt man nicht an.

Gewerbesteuer nur, wenn du einen Verlust ermittelt hast und in Zukunft Gewinne von über 24.500 € erwartest....

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Dieselbe Frage, aber ein anderes Forum, aber dieselbe Antwort wird kommen.

Das ist einfachstes Steuerrecht, da kommen überall dieselben Antworten.

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Das kann man hier nachlesen:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2018-01-15-Vorlaeufige-Steuerfestsetzung-anhaengige-Musterverfahren.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Die sind noch nicht endgültig, weil es noch etliche Gerichtsverfahren wegen möglicher verfassungswidriger Gesetzesregelungen gibt.

Und weil die vorläufig sind muss man in diesen Punkten keinen Einspruch einlegen.

Das spart Steuerberatern und Finanzämtern jede Menge Arbeit.

Sollte irgendwann mal zugunsten des Bürgers entschieden werden werden die Bescheide in diesem Punkt dann automatisch vom Finanzamt geändert.

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Ihr habt zwei Möglichkeiten:

a) Zusammenveranlagung
. Vorteil: Splittingtarif
- Nachteil: Einkünfte des Ehemanns unterliegen hier dem Progressionsvorbehalt

b) Einzelveranlagung von Ehegatten
- Vorteil: Einkünfte des Ehemanns bleiben außen vor
- Nachteil: Grundtarif für die Ehefrau

Was im Einzelfall günstiger ist lässt sich nur durch Probeberechnungen feststellen.

Also das kostenlose Elster-Programm runterladen und alles mal durchspielen.

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