Nach dem Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz müssen Vermietungseinkünfte in beiden Staaten versteuert werden.

Die Doppelbesteuerung wird durch die Anrechnungsmethode verhindert, es werden die in der Schweiz für die Vermietung gezahlten Steuern auf die deutsche Steuer angerechnet.

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Es gibt keine Hilfe, außer die von LittleArrow beschriebene Lösung.

Da dur dort nicht mehr beschäftigt warst msste (!) der Arbeitgeber aud Steuerklasse VI abrechnen.

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ja, das geht.

Wenn man Beamter/Beamtin auf Lebenszeit geworden ist und man hat weniger als 5 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet kann man sich die selbst geleisteten Beträge auszahlen lassen. Denn man bekommt später eine Rente erst ab 5 Jahren Beitragszahlung.

Man bekommt allerdings nur den Arbeitnehmeranteil ausgezahlt, und das auch noch nur zinsfrei.
Der Rest geht in die Solidargemeinschaft unter.

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Im Mantelbogen 2017 kann man den gewünschten Verlustrücktrag in Zeile 95 eingeben.

Gibt man nichts ein wird vom Finanzamt automatisch ein Rücktrag in voller Höhe gemacht, so steht's im Gesetz.

Der Mantelbogen 2018 wird wohl ähnlich aussehen......

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Das Finanzamt muss keine Kopien der Steuererklärung rausrücken, schon gar nicht, wenn da Bearbeitungsvermerke drauf sind.

Es gibt keinen Rechtsanspruch darauf.

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Wie alle anderen auch:

a) III/V oder
b) IV/IV oder
c) IV mit Faktor

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Finanzielle Hilfe für Angehörige?

Hat Papa kein eigenes Einkommen?

Lies mal hier die Nummer 8:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2017-10-23-entlastungsbetrag-fuer-alleinerziehende.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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  1. Das Ding heißt Einspruch.
  2. Das Finanzamt hat bis zu 6 Monate Zeit darauf zu reagieren.
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Der alte Mietvertrag wird nicht geändert.

Der alte Mietvertrag ist aufgehoben und es wird ein neuer Mietvertrag abgeschlossen.

Da kann der Vermieter schon neue Bedingungen stellen.

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Warum sollte das steuermindernd sein?
Du verschiebst nur dein oder das Vermögen des Betriebs vom Bankkonto auf Aktien.

Das ist steuerlich gesehen erstmal gar nichts.

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naja, auf jeden Fall eine außerordentliche Eigentümerversammlung einberufen und Rechnungslegung nach § 28 Abs. 4 WEG vom Verwalter verlangen !

https://dejure.org/gesetze/WEG/28.html

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Da offensichtlich die Ausnahme in Art 19 DBA Schweden nicht zutrifft und es sich um keine Sozialversicherungsrente nach Art 18 Abs. 2 DBA Schweden handelt, dürfte Art 18 Abs. 1 DBA Schweden zutreffen.

Damit hat Deutschland das Besteuerungsrecht.

https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/95068_18/

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Sie verwechseln Umsatz mit Gewinn oder zumindest werfen Sie beides in einem Topf.

Maßgeblich für die Einkommensteuer ist der Gewinn, nicht der Umsatz.

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Meines Erachtens nicht.

Es sind ja nur die Verluste von A und Verluste sind nur innerhalb der Ehe/Lebenspartnerschaft auf den anderen übertragbar.

Der Verlustvortrag im Bescheid würde ja auch nur für A festgestellt werden.

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