Meine Kristallkugel ist leider zur TÜV, daher musst du dich ein wenig gedulden.

Aber was wäre denn da so schlimm dran?

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Du lieber Himmel, aus welchem Jahrhundert schreibst du denn??

https://www.unternehmensregister.de/ureg/

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Hast du denn die Darlehensaufnahme als Einnahme versteuert?

Wenn nicht, dann hast du das richtig gemacht, es ist ja kein Einkommen, wenn man ein Darlehen aufnimmt.

Warum sollte man dann die Rückzahlung dieses Darlehens steuerwirksam buchen können? Ist doch genau dasselbe, nur eben rückwärts.

Auf Ideen kommen manche Leute, nee nee nee.

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Ja.

Aber ob es sich auswirkt, kann man hier nicht beurteilen.

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Also die Antwort von Ernsterwin hilft schon mal, eines der Probleme zu verstehen.

Neben dem TW muss man auch die zivilrechtliche (HGB) Situation sehen: Nach HGB wird nicht der Wert des Wirtschaftsguts im Zusammenhang mit dem Ganzen gesucht, sondern der Wert des einzelnen Vermögensgegenstands für sich genommen.

Das ist allerdings genauso schwammig wie der TW-Begriff. Beides lässt sich nicht greifen und daher haben eine Unzahl von Sachverständigen regelmäßig eine dicke Scheibe Wurst mehr auf dem Brot.

Im Prüfungsfall (ich meine Berufseignungsprüfungen) muss daher in der Aufgabe der TW vorgegeben sein, ebenso wie der Wert des VG, sonst kann es keine Lösung geben.

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wenn eine Schwester und 2 Nichten vorhanden sind? 

Da geht es schon los. Wessen Schwester und Nichten?

Mit relativen Verwandtschaftsgraden kann ich leider nicht viel anfangen, deshalb hab ich auch meinen Enkeln und Kindern geboten, mich beim Namen zu nennen (dafür habe ich den ja bekommen).

Also ich spekuliere:

Die Tante ist die leibliche Schwester eures Vaters/Mutter. Wenn die Eltern der Tante noch leben, erben diese.

Sind die Eltern tot oder schlagen das Erbe aus, erben die übrigen Abkömmlinge der Tanteneltern zu gleichen Teilen. Ist von denen schon jemand tot oder schlägt aus, geht deren Anteil auf deren Abkömmlinge über.

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Falscher Ansatz.

Hier muss der Mann zu 100% kaufen, dann fällt keinerlei Steuer an.

Nach einer Schamfrist von ein paar Jahren kann er dir dann einen Teil schenken oder verkaufen - ebenfalls ohne Steuer.

Ich muss mit im Grundbuch stehen, das ist Voraussetzung für unseren Förderkredit.

Das muss sich doch verhandeln lassen können.

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Einen Hersteller Leasing kenne ich nicht. Was stellt der denn her?

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Dass kein Geld fließt, ist Wesensmerkmal eier Schenkung.

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Welche Einkünfte bestehen denn ansonsten?

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Das klingt, als sei diese Person gestorben:

Verstorbener:

|......................................... |

Kind A (bereits tot) .......Kind B ("Onkel")

I... I ...I

drei Kinder

Jetzt bin ich gespannt, ob das einigermaßen lesbar dargestellt wird.

Danach hat der Onkel zu 50% geerbt und die drei Kinder ebenfalls zu 50%.

Ausgehend von der Annahme, dass die beiden Häuser gleichwertig sind, ist es doch nun wirklich einfach, das Erbe auseinanderzusetzen. Die drei Kinder erhalten Teil A und der Onkel bekommt Teil B.

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Die Frage in der Überschrift und die Fragen im Text sind unterschiedliche Themen.

Zur Frage aus dem Text:

Natürlich kann und wird der Steuerberater seine Leistung in Rechnung stellen, und die Einrichtung der Buchhaltung gehört dazu. Allerdings ist die Einrichtung nicht durch § 33 StBVV gedeckt, so dass es hierzu einer gesonderten Vereinbarung bedarf (§ 4 StBVV).

Die Gebühr für die Durchführung der Buchhaltung hingegen ist in § 33 geregelt. Ich wüsste auch nicht, warum die nicht in Rechnung gestellt werden sollte.

Zur Frage aus der Überschrift:

Die Weiterberechnung der DATEV-Gebühren ist umstritten. Meiner Ansicht nach sollten die durch die übrlichen Honorare und durch § 16 StBVV gedeckt sein. Trotzdem werden die DATEV-Gebühren oft weiterberechnet. Ich stehe dem skeptisch gegenüber. Wenn ich einen Maler meine Wohnung malern lasse, stellt er mir ja auch nicht anteilig seinen Pinsel in Rechnung.

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Was hat die Finanzierung denn mit der Abschreibung zu tun?

Die PVA wird halt abgeschrieben und die Zinsen sind Betriebsausgaben bei der gewerblichen Tätigkeit "PVA".

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Nein.

Nein.

Es ist ein innergemeinschaftlicher Erwerb. Wirtschaftlich bei dir kommt es aber auf dasselbe raus.

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Ja, kann man.

Aber ob das so anerkannt wwirrd, eine Frage des Zufalls. Wenn die Steuererklärung "durchgewunken" wird, wird es wohl niemand merken.

Wenn die Werbungskosten insgesamt unter 1.000 Euro bleiben, ist es auch egal, da wird niemand nach fragen.

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Angenommen, ich bin Angestellter mit einem Jahresnetto von 100.000,00 Euro.

Ich hab zwei Konten, eines, auf das mein Lohn gezahlt wird und ein privates.

Ich überweise mir von dem Lohnkonto 9.000,00 auf mein Privatkonto.

D.h. Kontostand ist am Ende

Lohnkonto 91.000,00

Privatkonto 9.000,00

Muss ich demnach Keine Einkommensteuer zahlen, da unter Grundfreibetrag?

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Verstehe die Frage nicht.

Falls mit

den Arbeitsweg meiner Frau mit dem Firmenfahrzeug berücksichtigen

die Entfernungspauschale für die Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte gemeint sein soll, so frage ich mich, was das mit der Herkunft des Fahrzeugs oder mit der Art, wie die Strecke zurückgelegt wird, zu tun haben soll.

Oder habt ihr eines von diesen Autos, bei denen die Entfernung W<->AS geringer ist als mit anderen Autos? Bei allen anderen ändert sich die Entfernung nicht, selbst wenn sie zur Arbeit sackhüpfen.

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da sie ja Kontoinhaberin ist, kann weder unser Sohn noch wir Geld abheben, ist meine Annahme korrekt ?

Absolut korrekt. Es ist ihr Geld und es wird auch für sie verwendet werden, wenn es verwendet werden muss, da hat der Enkel gar nichts davon.

Die Zeiten, in denen man für Rechnung und auf Namen desEnkelkindes ein Konto eröffnen konnte, sind schon lange vorbei.

Ich habe meinen Kindern daher aufgetragen, in ihrer Eigenschaft als Vertreter ihrer Kinder Konten zu eröffnen, auf die ich solche Einzahlungen vornehme. Das ist dann nämlich wirklich das Geld der Enkel.

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