Natürlich, das ist alles korrekt. Für beschränkt Steuerpflichtige gibt es keinen Grundfreibetrag und das ist auch logisch so.

Denn den Grundfreibetrag gibt es ja schon im Heimatland. Warum sollte also ein Steuerausländer bevorzugt behandelt werden?

(Ausnahme: Großbritannien, die gewähren auch dem Steuerausländer einen Grundfreibetrag; der Ursprung liegt in der Politik zu Kolonialzeiten.)

Dasselbe gilt für alle möglichen anderen Frei- und Pauschbeträge.

Kann ich in meinem Fall durch Widerspruch and Aenderungsantrag nachtraeglich unbeschraenkt Steuerpflichtig werden? Oder bleibt mir nur durch Auffuehrung von Werbungskosten etc mein steuerpflichtiges Einkommen zu druecken?

Einspruch heißt dies in diesem Rechtszweig. Und du gibst nicht Werbungskosten an, sondern Betriebsausgaben. Im Prinzip aber mit derselben Wirkung.

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Mir geht das ähnlich: Ich zahle Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer! Das ist doch eine Frechheit!

Ich glaube, ich habe die versteckte Kamera entdeckt.

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Nun ist es ja so, dass es bekanntlich nur ein Ausland gibt, nämlich DAS Ausland.

Und deshalb gibt es zum Glück auch nur ein Doppelbesteuerungskommen Deutschland <-> Ausland. Nicht etwa für jedes Land ein anderes oder in einigen Fällen auch mal gar keins.

Deswegen fällt die Antwort ja hier besonders leicht: Kommt drauf an.

Wenn es mehrere Auslands gäbe, müsste man natürlich prüfen, ob es da ein DBA gibt und wenn ja, was drinsteht. Gäbe es beispielsweise eine Schweiz, so wüsste man, dass die in der Schweiz erzielten Einkünfte in Deutschland zu besteuern sind, weil in der Schweiz keine Betriebsstätte bzw. feste Einrichtung existiert.

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Nun, es wäre zu ergründen, wem das Geld gehört (hat). Im Zweifel würde ich davon ausgehen, dass es jedem zur Hälfte gehört.

Demnach würden 25.000 vererbt, wovon die Hälfte der überlebende Ehepartner erbt und die andere Hälfte die Abkömmlinge des Verstorbenen.

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Aluhut absetzen.

Beispielsweise war das Merkel nie Finanzminister.

Ich mochte die Frau auch nie, aber die sogenannte AfD hat es immerhin fertiggebracht, dass ich sie wählen würde.

So, und nach dem kurzen Ausflug in die große Politik können wir jetzt hoffentlich zum Thema dieser Seite zurückkehren.

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Hier wird gar nichts "gefressen". Das Einzige, wofür hier ein Lohnsteuerklassenwechsel gut wäre, wäre die Höhe des Elterngeldes. Aber erstens dürfte da eine Wahl wohl schon zu spät sein und zweitens würde das auch nichts bringen, wenn sie sowieso schon den Höchstsatz bekommt.

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Da wäre es wohl günstiger, nicht ein Teil des Grundstücks zu verkaufen, sondern den jeweiligen GbR-Anteil.

Das spart immerhin noch Grunderwerbsteuer.

Es löst allerdings eine Betriebsaufgabe aus, das ändert sich bei dieser Variante dann auch nicht.

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Netto kostet das kamera (1004-19%) 814,00 Euro

Also in Deutschland beträgt der Umsatzsteuertarif 19%. Da ist der Nettowert bei 1.004 brutto bei 843,70 Euro und nicht bei 814,00. Auf 814 Euro käme ich bei einer Umsatzsteuer von 23,35%.

Ich habe es deshalb nachgerechent, weil ich wissen wollte, ob man mit einem Skonto von 2% doch noch die GWG-Grenze knacken könnte. Das würde mit 814 Euro klappen (dann bleiben 797,72 Euro übrig).

Bei 843,70 lande ich mit 2% Skonto bei 826,83 und damit über der GWG-Grenze.

Ratschlag:

Mathematik vierte Klasse wiederholen.

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Habe ich recht darauf es zu verlangen?

Verlangen kann man viel.

Anspruch auf Unterhalt hast du offenbar nicht, da du ja mehr verdienst ALS dein Mann.

Anspruch auf Unterhalt haben aber deine Kinder.

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Wem gehört denn das Grundstück und was soll damit gemacht werden?

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Wie passend, dass da gleich ein Anbieter ist:

https://www.finanzfrage.net/frage/kredit--und-finanzierungsangebot-#answer-1211960

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Von 700 Euro Rente muss man keine 2.000 Euro Einkommensteuer bezahlen, da bereits der Grundfreibetrag höher ist. Irgendwas musst du hier verwechseln.

Wahrscheinlich "ich" und "wir".

Bei einer Einzelveranlagung würdest du also keine Steuern bezahlen, das ist richtig. Allerdings dürfte der - dann ebenfalls einzelveranlagte - Ehemann wahrscheinlich mehr als die genannten 2.000 oder 1.200 Euro draufzahlen. Dies ist aber keine Steuerfrage, sondern eine Mathematikfrage:

Man rechnet beide Varianten durch und entscheidet sich dann für die bessere.

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Das hängt im Wesentlichen davon ab, um welche Steuerart es sich handelt. Bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer ist es zwingend die I (römische Eins).

Bei der Kraftfahrzeugsteuer kommt es auf das Auto an, aber davon steht leider nichts im Sachverhalt.

Bei der Frau käme noch die Einkommensteuer in Frage, wenn sie nämlich einer nichtselbständigen Arbeit nachgeht. Dort wird die Einkommensteuervorauszahlung in Form von Lohnsteuer erhoben. Die Lohnsteuerabzugsmerkmale richten sich - auch nach der Lohnsteuerklasse.

Ob der Mann ebenfalls Arbeitslohn bezieht, steht auch nicht im Sachverhalt (für den fall, dass einer was zur Kfz.-Steuer zu meckern hat).

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Abgesehen von der grausligen Schreibung habe ich nach "die leiblichen" aufgehört zu verstehen, wer nun wer ist. Die leiblichen Kinder von wem? Wessen Onkel und Neffe?

Und sofern die Mutter und der Stiefvater sich gegenseitig als Erben eingesetzt haben oder - z.B. durch eine Ehe - per Gesetz erbberechtigt sind, ist es selbstverständlich wesentlich, wer von beiden zuerst gestorben ist.

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Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, aus welchem Jahrzehnt die Frage stammt. Normalerweise gucke ich einfach in das Steuererklärungsprogramm und lese die Daten entsprechend ab.

Nun gut. Da würde ich also einen Einspruch einlegen und den damit begründen, dass der Ansatz der übrigen Werbungskosten von 1.020 Euro nicht erkennbar ist und das Finanzamt diese auch nicht erläutert hat.

Und schon haben die den Ball wieder.

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Reverse Charge setzt zunächst einmal voraus, dass das jeweilige Land dieses Verfahren für diese Leistung auch einsetzt. Die USA haben 50 Bundesstaaten und jeder regelt sein Umsatzsteuerrecht selbst.

Darüber hinaus ist m.E. auch nicht die Situation in den USA zuerst zu püfen, sondern die in Deutschland, sprich: wo ist der Ort der Leistung? § 3a UStG.

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Nein. Es liegt hier kein Tatbestand des § 56 (2) EStDV vor.

Auch weitere Steuererklärungspflichten (Gewerbesteuer, Umsatzsteuer) greifen hier nicht Raum.

Geld einstecken und fertig.

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Im Grundbuch steht der bzw. stehen die Eigentümer. Um im Grundbuch zu stehen, muss man also Eigentümer werden.

Wenn die Ehefrau erbt - wie kann da jemand anders als die Ehefrau Eigentümer sein?

Wir wird Eigentum an Grundvermögen übertragen?

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Es ist hier absolut nicht klar, welchesd Sachverhalt hier vorliegt, welches Problem entstanden ist und was gelöst werden soll.

Es ist noch nicht mal klar, von welcher Rechtsform wir sprechen und wie es möglich ist, dass an den Steuerberater versendete Unterlagen von einem "stillen Teilhaber" veruntreut werden konnten.

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was ändert das im bezug auf die deutschen Rentenansprüche

Nichts.

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