Ist das neue Punktesystem ein Grund, die Anmeldung im Forum zu beenden?

Für mich - ja.

Als ich mich seinerzeit im Forum angemeldet hatte war der Beweggrund, Fragestellern mit meinem Wissen zu helfen.

Mir ging es dabei nicht darum, Punkte zu sammeln und dadurch eintsprechende Einschätzungen (z.B. "Helfer des Tages" oder "Informaniac", für mich ohnehin dusslige Bezeichnungen) zu sammeln.

Das Feedback der Community und der Fragesteller zeigte an, ob meine Antworten brauchbar oder nicht brauchbar waren. Das war mir entscheidend.

Deshalb halte ich diese Eingruppierung in Level und das Angebot "um Euch selbst zu challengen oder Euch ein ‘Duell der Genies’ mit einem anderen Nutzer zu liefern." als nicht mehr dem Grundgedanken des Forums würdig.

Lange habe ich überlegt, ob ich unter diesen Umständen weiter Teilnehmer sein will oder ob Fragesteller künftig auf mein Wissen verzichten müssen.

Im Ergebnis habe ich beschlossen, meinen Account zu kündigen, da schon vor mir genügend kompetente Teilnehmer vorhanden waren und auch nach mir solche kommen werden. Die Fragesteller werden also auch künftig ihre Antworten bekommen.

Meine Entscheidung ist keinesfalls eine Aufforderung an andere Teilnehmer, ebenso zu verfahren. Das bleibt jedem selbst überlassen und das muss auch jeder selbst für sich entscheiden.

In meine eigenen Ansichten und meine Lebenseinstellung passt es eben nicht mehr rein.

Deshalb:

Ciao, ByeBye und Adieu, es war schön mit Euch; auch, in Kommentaren so manchen Disput auszutragen. Ausserdem habe auch ich vieles von Euch gelernt.

Und für die Wertschätzung, welche ich über gute Beurteilungen und "Danke" zu meinen Antworten bekommen habe, habe ich mich gefreut und danke ich abschliessend.

Walter

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Also, dann bis Montag.

Mir sind die Punkte egal, ich bin ja kein Marienkäfer.

Im Laufe der Zeit sind einige brauchbare Dinge abhandengekommen, beispielsweise die Tips. Ich hatte vor Jahren beispielsweise eine ausführliche und gut lesbare Prüf-Anleitung für Kleinunternehmer geschrieben - das ist weg.

Pech für so manchen Fragesteller, ich schreib den Quark nicht jedesmmal neu.

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Das hängt davon ab, ob durch die Maßnahmen 2010 und / oder 2017 ein neues Wirtschaftsgut entstanden ist oder nicht.

In den meisten Fällen dürfte kein neues WG entstanden sein, weil das Gebäude notwendiger Bestandteil des Grundstücks ist. Dann sind die 10 Jahre Haltefrist erfüllt.

Ob die aber eine Rolle spielt, hängt davon ab, wie das Grundstück genutzt wurde. Wenn es im Betriebsvermögen der Frau gehalten wird, muss man sich über das, was du "Spekulationsfrist" nennst, keine Gedanken machen.

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  1. Nein. Das ist Reverse-Charge-Verfahren. Es fällt Umatzsteuer und Vorsteuer an.
  2. Gültig wofür?
  3. Werbekosten
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O Gott, meine Augen! Meine armen Augen!

Was steht denn da geschrieben? Leider fehlt da der Übersetzungs-Button.

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Ja, so eine BSAV hat ebenso wie JHGT oder eine MBGD das allgemeine Problem, dass ein durchschnitticher TRWE gar nicht weiß, wie er die JHF mit der LKOP kombinieren soll.

Bevor hier einer meckert: Das hat dann natürlich Einfluss auf das KvGH - zumindest wenn man den VCRT einbezieht, das weiß ich selbst.

Hoffe, ich konnte helfen, ansonsten bitte mal beim BVCF nachfragen.

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Niemand bekommt seine Studienkosten zurück. Da hätte der Studiengeber ja sonst gleich seine Rechnung an das Finanzamt stellen können.

Ob eine Zusammenveranlagung oder eine Einzelveranlagung günstiger ist, weiß man, wenn man beides durchgerechnet hat. Ich habe dies jetzt mal gleich nicht getan und weiß es also nicht.

Zum Glück hast du - die Sr´tudentin - ja noch mehr als ein Jahr Zeit für die Entscheidungsfindung.

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Kann ich die RS für Urlaub um dessen Betrag mindern

Ja, was denn sonst?

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Darf sich das Finanzamt so lange Zeit lassen?

Ja., aber das ist doch hier völlig nebensächlich. Die Frage ist doch, ob eine Steuer für 2012 in 2019 überhaupt festgesetzt werden kann.

Und da ist die auf den Inhalt dieses Sachverhalts passende Antwort: Das kommt drauf an.

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Wie "bei der Lohnsteuer hinzufügen"?

Was genau stellst du dir darunter vor?

Diese Aufwendungen sind Werbungskosten und haben nichts mit einer Lohnsteuer zu tun.

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Wenn man ein Darlehen bekommt, führt die normalerweise dazu, dass man Geld bekommt, nicht dass man welches bezahlt.

Ich bin erstaunt, dass es immer noch Leute gibt, die auf sowas reinfallen.

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wie verhält sich dies nun mit der Steuererklärung

Mit welcher denn? Es dürfte hier drei geben

  1. Umsatzsteuer
  2. Gewerbesteuer
  3. Einkommensteuer
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  1. Ein Versehen kann kein Betrug sein.
  2. Die Lohnsteuerbescheinigungen werden durch die Arbeitgeber elektronisch an das Finanzamt übermittelt. Das Finanzamt übernimmt diese Werte statt der in der Steuererklärung eingetragenen.
  3. Du hast die Möglichkeit, die Einkünfte nachzuerklären, Rechtshrundlage ist § 153 (1) AO. Das geht auch formlos.

Also kein Grund zur Panik.

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Eine Schenkung 50/50 steht nicht zur Diskussion.
Wäre es möglich eine Eintragung ins Grundbuch zu machen?

Na wenn es nicht geschenkt werden soll, muss es eben verkauft werden.

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Geld für einen Steuerberater .... wäre vorhanden,

Aber ich vermute, ein Steuerberater nicht. Wer hätte in der heutigen Zeit schon Zeit und Lust, Rentnererklärungen zu machen?

Versuch es mal auf Teneriffa. Ich hatte nach meinem ersten Besuch erwogen, dorthin überzusiedeln, bin dann aber wieder davon abgekommen, als ich festgestellt habe, dass ich dort wohl dazu verurteilt wäre, nur noch Rentnererklärungen zu machen.

Vielleicht greif ich den Gedanken in 20 Jahren ja noch mal auf, und wenn ich das durchziehe, wäre ich bestimmt dankbar für einen Rentner aus Deutschland.

Im Übrigen folge dem Rat von cats123 und rechne es halt durch. Das ist ja kein Hexenwerk.

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