Wenn man nicht gerade auf Krawall gebürstet ist und sich mit dem Vermieter absprechen mag, ist die Regelung ja klar. Du machst die alltägliche Pflege und er kümmert sich um seltenere Arbeiten, z.B. Heckenschnitt. Diese Kosten legt er aber auch auf Dich um.

Du möchtest nun die Bewässerungskosten auf ihn abwälzen. Soll dafür im Hochsommer täglich ein Dienstleister kommen? Dessen Kosten auch auf Dich umgelegt werden würden?

Oder geht es bereits um Schadensersatz, da die Pflanzen vertrocknet sind?

In einem Prozess ginge es möglicherweise um die Gesamtwürdigung, und m. E. wird aus dem Vertrag deutlich, was gemeint war.

Genaueres sagt Dir ein Anwalt/Mieterverein.

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In einem deutschen Dokument können ja kaum Daten bescheinigt werden, auf die Deutschland gar keinen Zugriff hat.

Ein Perso ist ja 10 Jahre gültig, vielleicht gibst Du in dieser Zeit die zweite Staatsbürgerschaft auf, und die Behörden in D. wissen das gar nicht. Von daher glaube ich es nicht.

Ausserdem gäbe es da hoheitliche Probleme - für einen Ausweisersatz einer Ausländerin ohne Reisepass ihres Landes war beispielsweise eine Zustimmung des Konsulates erforderlich.

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Im Gesetz steht "mit der Erstellung beauftragt", siehe Absatz 3.

https://dejure.org/gesetze/AO/149.html

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Zum Thema "Bestattungsvorsorge als aussergewöhnliche Belastung" habe ich tatsächlich einen Artikel gefunden, in dem empfohlen wird, diese einzutragen und bei Ablehnung Widerspruch einzulegen. Es wird sich bezogen auf ein BFH-Urteil aus 1990.

https://www.steuernetz.de/urteile/bfh/1990-10-19-iii-r-93_87

In diesem Urteil geht es allerdings um einen bestattungspflichtigen Angehörigen.

Für sich selbst ist niemand bestattungspflichtig. Eine Voraussetzung für die Geltendmachung von aussergewöhnlichen Belastungen ist aber eine gewisse Zwangsläufigkeit, die hier eben nicht vorliegt.

Der einzige Vorteil eines "echten" Bestattungsvorsorgevertrages ist m.E. im Fall späterer Sozialhilfebedürftigkeit, dass der Vermögenswert neben dem Schonvermögen unangetastet bleibt. Diesbezüglich habe ich mal eine Klage gegen das Sozialamt gewonnen.

Als Vorsorgeaufwand wird das auch nichts werden, wenn der Vertrag nicht vor 2004 abgeschlossen wurde.

https://www.hannoversche.de/sterbegeldversicherung/ratgeber/steuer

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Steuern musst Du dann nicht zahlen, aber vom Bruttolohn werden Sozialversicherungsbeiträge abgezogen.

Also selbst, wenn Du eine Ausbildungsstelle mit 1.000,-€ brutto finden solltest (was recht unwahrscheinlich ist, eher um die 700,-€ brutto, wenn überhaupt), wird auf Dein Konto eben weniger überwiesen.

Bei 700 brutto ca. 560,-€ netto.

Und wieviel davon Du an Deine Eltern abgeben musst, für Wohnkosten und Essen, besprecht Ihr miteinander.

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Die Zahlungseingänge sind jeweils zum Zuflussdatum zu buchen.

Zur Rechnung bin ich mir unsicher. Aber wenn ich z.B. jetzt eine Reise für nächstes Jahr buche, die ich überwiegend erst im nächsten Jahr bezahlen muss (abgesehen von einer sofortigen Anzahlung), bekomme ich doch auch sofort eine Rechnung über den kompletten Preis. Die Zahlungsmodalitäten schreibt man natürlich in die Rechnung rein.

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Ja, das wissen sie mitunter. Bei mir wurde mein Übertragungsfehler zu meinen Gunsten korrigiert (ich hatte statt xx.300,-€ aus der EÜR xx.900,-€ in der Anlage S eingetragen).

Aber weshalb möchtest Du das hier diskutieren?

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Das kannst Du doch selbst ausrechnen.

Ein Monat hat durchschnittlich 4,3 Wochen. Also

A: 25h mal 4,3 = 107,5 Stunden mal 13,50Euro = 1.450,- Euro brutto

B: Minijob 10h mal 4,3 = 43 Stunden mal 10 Euro = 430,-€ netto

C: 15h mal 4,3 mal 10 = 645,- Euro brutto

Dann gibst Du in einen Nettorechner ein

1. Summe aus a , und später addierst Du die 430,-€ netto dazu ( 1.560,-€)

2. Summe aus a plus c. Das ergibt ungefähr die Steuerlast nach der obligatorischen Steuererklärung. (1.460,-€)

Dann anschliessend gucken, welche Gesamtsumme grösser ist und was Dir ggf. die Freizeit wert ist.

Allerdings mindern sich auch Nebenleistungen (Krankengeld, Rente etc.)

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Es steht Dir ja frei, auf eigene Kosten einen Vertrag mit einem Anbieter abzuschliessen. Dann bekommst Du Deinen eigenen Router. Das habe ich gerade für jemanden in solch einer betreuten Wohnform veranlasst. Die Kosten musst Du dann natürlich vom eigenen Geld bezahlen.

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Das ist m.E. ein privates Veräusserungsgeschaft gem Par. 23 EStG. Und da der Gegenstand sich länger als 1 Jahr in Deinem Privatbesitz befand, steuerfrei.

https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__23.html

Als Laie geantwortet :)

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Hier die offizielle Erläuterung zu den nicht mehr notwendigen Angaben.

https://www.formulare-bfinv.de/ffw/catalog/openForm.do?path=catalog%3A%2F%2FSteuerformulare%2Fest%2Fest19%2F034036_19info

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Ich denke auch, dass Du Geld verschenkst, wenn Du keine Steuererklärung einreichst.

So schwer ist das auch nicht. Lass Dich einfach bei elster registrieren.

Die Anlage N musst Du gar nicht ausfüllen, wenn Du mit der Lohnsteuerbescheinigung einverstanden bist und keine Werbungskosten über 1.000,-€ geltend machen willst.

Die Anlage Vorsorgeaufwand musst Du auch nicht ausfüllen, das FA übernimmt die von KV/RV gemeldeten Zahlen.

Also bleibt nur der Mantelbogen, und vielleicht suchst Du noch Deine Nebenkostenabrechnung raus und trägst die haushaltsnahen Dienstleistungen ein.

Ein Verspätungszuschlag muss nicht erhoben werden, wenn keine Nachzahlung entstand. Du wirst ja eine Erstattung erhalten.

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Möglicherweise haftet der Eigentümer des Tores, wenn es nicht höhere Gewalt war.

https://www.deutsche-familienversicherung.de/privathaftpflicht/ratgeber/artikel/sturmschaeden-und-ihre-folgen-wer-haftet-wann/

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Das könnte schwierig werden.

https://www.sueddeutsche.de/bayern/bayern-gefaengnisse-briefverkehr-fluessigdrogen-1.4739196

Man kann aber dort auch anrufen und sich erkundigen.

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Du solltest beim jobcenter nachfragen, ob der Antrag tatsächlich eingegangen ist. Dann ist der Anspruch für Oktober gesichert.

Ansonsten hört sich das auch für mich so an, dass ein Antrag auf Betreuerwechsel sinnvoll sein kann. Im Normalfall achtet ein Betreuer selbst darauf, den Weiterbewilligungsantrag rechtzeitig zu stellen, indem er sich eine Wiedervorlage einträgt. Er verlässt sich also nicht darauf, dass ihm ein Brief auf den Schreibtisch flattert.

Wenn er das dann verbockt hat ( kann vielleicht auch mal vorkommen, wegen Krankheit oder Überlastung?), dann hat er jedenfalls anschliessend alles daran zu setzen, das wieder auszubügeln und dafür zu sorgen, dass der Klient mit Geld versorgt wird. Du bist jetzt seit 3 Wochen ohne Geld, oder hattest Du noch Reserven? Das würde ich wirklich als schlechte Arbeit bezeichnen.

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Ob sie weiterhin beihilfeberechtigt ist, hängt von der Höhe ihres Einkommens ab.

Wenn sie nicht über die Rente pflichtversichert ist (KVdR entfällt ja vermutlich), bekommt sie zum Brutto noch einen Zuschuss zur KV, der den Arbeitgeberanteil nachempfindet und durch ein entsprechendes Kreuz im Rentenantragsformular beantragt werden kann.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2021/210112_zuschuss_krankenversicherung.html

https://www.beihilferatgeber.de/wer-bekommt-beihilfe/angehoerige-von-beihilfeberechtigten/beihilfe-fur-ihren-ehepartner

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In der Levetzowstrasse 12a gibt es eine Beratungsstelle, die Postfächer als Meldeadresse anbietet.

https://www.caritas-berlin.de/beratungundhilfe/berlin/wohnungsnot/zentrale-beratungsstelle-wohnungsnot-berlin

https://weddingweiser.de/effektive-hilfe-fuer-obdachlose-aber-wie/

Ohne Anmeldung kommst Du übrigens in die Lohnsteuerklasse VI.

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Es sind inzwischen 250,-€, die nicht angerechnet werden.

Was die Fahrtkosten angeht, verstehe ich den Artikel unten so, dass eine centgenaue Erstattung der Fahrtkosten daneben auch frei bleibt. Also wenn Du monatlich Fahrkarten vorlegst und genau den Betrag bekommst, nicht pauschal x Euro automatisch.

https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/buergerschaftliches-engagement/haeufige-fragen-und-antworten/haeufige-fragen-und-antworten-node.html

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In diesem Artikel steht: ab Fertigstellung.

https://www.haufe.de/finance/haufe-finance-office-premium/allgemeines-zur-abschreibung-von-gebaeuden-5-abschreibungsbeginn-und-ende_idesk_PI20354_HI2538415.html

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Verpflichtungen für Arbeitgeber bei kurzfristiger Beschäftigung?

Ich vermiete in Deutschland ein 4 Zimmer Ferienhaus.

Jetzt soll das Haus einmal gründlich geputzt werden inklusiv der Gartenpflege. Ab 1. Dez. kommt ein Ehepaar, das eine Eigentumswohnung kaufen will und das Paar weiss noch nicht wie lange es mein Haus zum Wohnen benutzen wird.

Ich denke eine Raumpflegerin hat nicht mehr als 3 Tage das Haus zu reinigen. Eine Putzfrau kann ich deshalb nicht mit Minijob anstellen, sonst müsste ich sie gleich wieder abmelden am 30. Nov.

Welche Voraussetzungen muss ein Arbeitgeber erledigen und erfüllen für eine kurzfristige Beschäftigung? Ich wohne in der Schweiz, die Unfallversicherung, die ich für Angestellte in der Schweiz habe wird keine Kosten übernehmen für Angestellte in Deutschland.

Muss ich für eine kurzfristige Arbeit in Deutschland eine Unfallversicherung abschliessen für eine Raumpflegerin?

Da in Deutschland der Arbeitgeber die Steuern an das Finanzamt bezahlen muss und diese dem Arbeitnehmer vom Lohn abziehen darf, frage ich wie man zum richtigen Betrag kommt. Ich kann das Finanzamt erst anfragen, wenn die Dame einverstanden ist für eine kurzfristige Beschäftigung. Bei Minijob bis € 450 müsste sie keine Steuern abliefern.

Die Frau, welche die Arbeit übernehmen kann ist verheiratet und ihr Mann arbeitet 100 %. Sie ist Hausfrau, die Bedingung für kurzfristige Beschäftigung hat sie als Hausfrau. Was ist einfacher Minijob und gleich wieder abmelden oder kurzfristige Beschäftigung? Das deutsch Recht ist kompliziert.

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Ich weiss nicht, warum Du diese Kleinigkeit so kompliziert machen willst.

Davon abgesehen, dass die verheiratete Dame vermutlich einen Minijob bevorzugen wird ( die andere Variante wäre für das Ehepaar einkommensteuerpflichtig).

Eine Anmeldung eines Minijobs ist völlig unkompliziert über die minijobzentrale möglich, damit ist alles erledigt und der Beitrag wird eingezogen. Die Abmeldung wird dann vielleicht 2 Minuten in Anspruch nehmen.

Bei der kurzfristigen Beschäftigung musst Du Dich um verschiedene Dinge kümmern, auch um die Unfallversicherung.

https://www.wirtschaftswissen.de/personal-und-arbeitsrecht/personalmanagement/kurzfristige-beschaeftigung-wo-sie-ihre-aushilfe-anmelden/

https://www.minijob-zentrale.de/

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