Hat er nicht eher gesagt "nach drei oder vier Tagen"? Und Du hast Dir das selbst auf Sa/So umgerechnet?

Natürlich meinte er damit Bankarbeitstage. Also dann Montag oder Dienstag.

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Wahrscheinlich bekommst Du eher einen Teil der gezahlten Lohnsteuer aus dem Vollzeitjob zurück...

Jedenfalls solltest Du eine Steuererklärung für das betreffende Jahr machen. Versuch es mal mit Elster. Und lies nochmal etwas zum Thema Steuererklärung.

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Kennst Du diesen link schon?

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.haufe.de/personal/entgelt/sv-nebenbeschaeftigungen-von-beamten-richtig-beurteilen_78_443184.html&ved=2ahUKEwimpoDbxMHjAhVO2qQKHdqAC8QQFjAAegQIBRAB&usg=AOvVaw3lCMPzhivYQ4V4HilNEDHh

Haufe ist ja immer recht fundiert, im Gegensatz zu vielem, was man sonst so im Netz findet.

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Nicht als Werbungskosten, sondern (wenn es denn geht) als Betriebsausgaben in der EÜR.

Wie hoch ist denn der private/berufliche Anteil der Nutzung des Laptops? https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/pc-notebook-steuer-absetzen/&ved=2ahUKEwjX9rOArcHjAhVHbVAKHekbAmcQFjAAegQIARAB&usg=AOvVaw11FK2qzM6ZR_xHEcL_FOip

Fachliteratur dürfte unproblematisch sein.

Ein Arbeitszimmer würde vermutlich niemand für die Erzielung von unter 450,-€ extra unterhalten.Du hast offenbar ein Haus und dieses ist ohnehin vorhanden.

Soweit ich gelesen habe, ist es möglich, das Arbeitszimmer ins Betriebsvermögen zu übernehmen und dann anteilig AfA und Betriebskosten anzusetzen. Das hat aber den Nachteil, dass im Fall eines Verkaufs der anteilige Gewinn als Betriebseinnahme zu verbuchen wäre. Und ggf. Umsatzsteuer darauf.

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https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.anwalt.de/rechtstipps/kontosperre-unter-verweis-auf-das-geldwaeschegesetz_152491.html&ved=2ahUKEwip_Yr3677jAhWFw4sKHUwsCk0QFjABegQIBxAB&usg=AOvVaw1c73WPYVqHxLZ7bhDJv9i2

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Unter einer ordnungsgemäßen Wahrnehmung einer Vollmacht würde ich mir etwas anderes vorstellen. Nämlich eine getrennte Verwaltung des Vermögens im Interesse der Oma und keine Selbstbereicherung. Das Testament spielt ja z.Zt. keine Rolle, da die Oma noch lebt.

Dazu finde ich auch z.B. diese Quelle

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.ndeex.de/erbrecht_aktuell/1483949207.html&ved=2ahUKEwjbxqat4b7jAhUBaVAKHUj-AtsQFjAJegQIAxAB&usg=AOvVaw0q8tYVaR52VOc4bkqOPgXC

Oder steht in der Vollmacht "Was mein ist, ist auch Dein"?

Welche Veranlassung sollte es denn für diese Schenkung geben?

Die Vollmacht müsste zumindest notariell beglaubigt sein und In-sich-Geschäfte zulassen.

An Stelle der Mutter würde ich klagen und Rückübertragung verlangen, wenn dann der Erbfall eingetreten ist.

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Ja, wäre besser. Von den gesparten Versandkosten kannst Du Dir einen Drucker kaufen. Also nach einiger Zeit.

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Nein. Du trägst die Erstattung in Zeile 17 der EÜR ein und die Vorsteuer in Zeile 48. Dadurch rechnet sich das wieder raus.

Sieh Dir mal das Formular an. Zeile 49 gibt es auch noch.

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Da mußt Du Dir die Bescheide näher ansehen. Möglicherweise gab es in 2018 z.B. aussergewöhnliche Belastungen (Zahnersatz o.ä.), die die Steuerlast gesenkt haben, aber für 2019 nicht zugrundegelegt wurden.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.n-tv.de/ratgeber/Wenn-das-Finanzamt-Zuschlag-fordert-article18194131.html&ved=2ahUKEwj8zInRs7vjAhUK66QKHXOODmYQFjACegQIAxAB&usg=AOvVaw0UBh3Ra8onaz401EietWo1

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Nur mal nebenbei:

Während der Lohn aus einem pauschal versteuerten Minijob für Euch als Ehepaar steuerfrei wäre, wäre Dein Gewinn aus selbständiger Tätigkeit ab dem ersten Euro zu versteuern in der gemeinsamen Steuererklärung. Zum Grenzsteuersatz.

Aber der Laden spart sich natürlich jegliche Abgaben, z.B. die ca. 33% bei einem Minijob.

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Normalerweise sind KFZ-Versicherungen bis zum 30.11. zum Folgejahr kündbar. Also "geht" Deine Versicherung bis zum 31.12.2019, wenn Du jetzt kündigst.

Das ist nicht wie bei handy-Verträgen.

Und natürlich mußt Du den vollen Beitrag zahlen.

Allerdings ist eine Doppelversicherung wohl ausgeschlossen, und Du könntest ggf. einen neuen Vertrag stornieren lassen, wenn der alte Vertrag noch gültig ist.

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Bei einer Schenkung kann ja nichts "erlassen" werden.

Der Renovierungsbedarf könnte sich eher auf den Verkehrswert auswirken, wie auch immer Ihr den ermittelt habt. Und insoweit wirkt sich dieser Wertabschlag nur zur Hälfte auf die Höhe der Schenkung aus.

Und m. E. orientiert sich das FA eher nicht an den Angaben im Notarvertrag.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/erbschaft-und-schenkungsteuer-niedrigeren-immobilienwert-nachweisen/150/3098/331660&ved=2ahUKEwijzoC5-rnjAhUBLFAKHbA8DxEQFjAHegQICRAB&usg=AOvVaw1P538jOpGkuaB7ekxOvxjP

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Die StID gilt lebenslänglich ab Geburt und wurde jedem zugeschickt.

Wenn Du sie nicht mehr findest, kannst Du sie online bestellen oder beim Einwohnermeldeamt persönlich erfragen.

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Ich hänge mich mal dran an diese Frage.

Ist es für mich günstiger, weiterhin Plusbriefe zu nutzen? Wenn ich 100 Stück kaufe, ist der Preis pro Umschlag 0.085€. Bei 500 Stück wird es günstiger.

Wenn ich 1000 Briefumschläge woanders bestelle (Papa ante portas) kostet 1 Umschlag 0,02€. Dafür hab ich dann aber auch 25,-€ ausgegeben, die ich nicht verzinst anlegen kann! Aber ich spare die Zeit, die Briefmarken draufzukleben. Also t durch Stundenlohn minus Zinsverlust mal Stundenlohn? Oder wie berechne ich das?

Vielen Dank für alle ernstgemeinten Antworten.

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ALG-I ist eine Versicherungsleistung und der Anspruch entsteht nur durch versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Das liegt bei einem Minijob nicht vor.

Ein Anspruch auf ALG -II setzt eine Bedürftigkeit voraus. Sprich, weder Einkommen (der Bedarfsgemeinschaft) noch Vermögen dürfen die geltenden Grenzen überschreiten.

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Was ist denn daran passiv, wenn man aktiv handelt?

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.credit-suisse.com/media/assets/corporate/docs/about-us/responsibility/banking/aic/glossary-de.pdf&ved=2ahUKEwjc0daAtbfjAhWOlhQKHeeYCJQQFjABegQIEBAG&usg=AOvVaw0jaz6UkhE3UYApglD_-kvN

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Nein, die Mutter muss selbst das Formblatt 3 ausfüllen, naja, zumindest unterschreiben. Ist ja auch nachvollziehbar, dass jemand anders nicht ihre Einkünfte erklären kann.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.xn--bafg-7qa.de/de/alle-antragsformulare-432.php&ved=2ahUKEwjX2ujOrbfjAhXv0aYKHUZNDl8QFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw20PGjEt5q1VU_7znLsbSl0

Und richtig, es zählen Einkünfte der Eltern in 2017 (vorletztes Jahr zum Bewilligungszeitraum).

Und das Bafögamt will die Einkünfte per Steuerbescheid nachgewiesen haben. Wenn der Steuerbescheid noch nicht vorliegt, kann Bafög aber auch vorläufig bewilligt werden. Zumindest muss die Mutter die Rentenbescheide für 2017 vorlegen und das Formular ausfüllen/unterschreiben.

Und eigentlich müßte sie dann noch eine Steuererklärung für 2017 abgeben und dann nachreichen.

Guck mal auf der Seite "studisonline" nach, da gibt es gute Infos und auch ein Forum.

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Das hat ja zwei Aspekte.

1. Einkommensanrechnung: Pflegegeld gilt nur dann nicht als anzurechnendes Einkommen, wenn die Pflege durch nahe Angehörige oder z.B. Lebensgefährten ausgeführt wird. Ein Minijob auf 450,- Euro - Basis ist unschädlich.

2. Volle Erwerbsminderung liegt vor, wenn weniger als 3 Stunden täglich/15 Stunden wöchentlich geleistet werden können.

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Im Formular der AOK steht zumindest unten fettgedruckt, dass Du unverzüglich über Änderungen informieren mußt und dass ggf. Leistungen zurückgefordert werden.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.aok.de/pk/fileadmin/user_upload/AOK-Rheinland-Pfalz-Saarland/05-Content-PDF/Formulare_und_Antraege/2112107_Antrage_Haertefall_Zahnersatz.pdf&ved=2ahUKEwjpiMeyx7bjAhWCBGMBHVPvAm8QFjABegQIBRAB&usg=AOvVaw13SP5Y78gKWq3GFh5jDqrq

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Entweder wäre der Eigentumsübergang auf den Sohn oder ein Niessbrauchsrecht für den Sohn notariell zu übertragen, incl. sämtlicher Gebühren.

Solange das nicht der Fall ist, sind es Deine Mieteinkünfte.

Ideen mit Abtretungsregelung o.ä. halte ich für weniger zielführend.

Die Idee wäre wohl, dass Du ihm Unterhält schuldest und anstelle einer realen Zahlung die Mieteinnahmen an ihn abtrittst.

Zu klären wäre 1. die Höhe der monatlichen Unterhaltsschuld im Vergleich zur abgetretenen Miete.

2. Ausserdem sind Mieteinnahmen ja nicht Mieteinkünfte. Wer soll denn die Kosten tragen und geltend machen? Und wo, wenn Du keine Anlage V und V machst?

Als mitlesender Laie.

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