Also, ich bin mir recht sicher, dass Du sowohl die 17% des Regelbedarfs zusätzlich bekommen wirst, als auch, dass die als angemessene Wohnfläche mit 60 qm akzeptiert werden wird.

Alleine von der Logik her sind das doch schon zwei verschiedene Dinge, das eine ist Platz in der Wohnung , um sich dort mit Rollator/Rollstuhl bewegen zu können und das andere ist alltäglicher Hilfebedarf, weil man z.B. nicht mit dem Bus zum Einkaufen fahren kann und so.

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Den Wohnberechtigungsschein müsstest Du jedenfalls selbst bei der Gemeinde beantragen, hier bei uns ist das die Wohngeldstelle.

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Ja, das scheint möglich zu sein. Aber wer würde denn ein 2/3- Anteil eines Grundstückes wohl kaufen? Und zu welchem Preis?

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.advocado.de/ratgeber/erbrecht/erbengemeinschaft/erbteil-verkaufen.html&ved=2ahUKEwipgYuxnZ3fAhVCJVAKHU8NAWoQFjAEegQIBhAB&usg=AOvVaw3Ek_APxHwY0mZ62lQMQEPz

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Die Freigabe muss durch das Vollstreckungsgericht erteilt werden. Ob es nun zu spät ist, musst Du die Bank fragen. Der gepfändete Betrag ist evtl. noch nicht an den Gläubiger überwiesen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/kontopfaendung-rettung-des-weihnachtsgelds-19903&ved=2ahUKEwjn2qzUx5zfAhUCIlAKHS_cBHAQFjABegQICBAB&usg=AOvVaw2kCasocgz34HKfx82fMLjw

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Wenn Du ab April 2019 keinen Kindergeldanspruch mehr hast für den 23-jährigen Sohn, bist Du nicht mehr alleinerziehend.Dann müsste die Steuerklasse II m.E. geändert werden.

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Nein, m.E. gibt es keine Zuschüsse. Grundsätzlich wäre BAB eine Möglichkeit, dies entfällt aber bei nur 10 km Arbeitsweg.

Du könntest höchstens das Kindergeld an Dich abzweigen lassen, und hättest damit zusammen mit dem Lohn von (netto?) 660,-€ Deinen Bedarf im Prinzip gedeckt.

Ein Auto wirst Du davon kaum unterhalten können. ALG-II und Wohngeld kommen bei Ausbildung nicht infrage. Und die Frage ist ja, ob Dir jemand eine Wohnung vermietet mit diesen Gehaltsnachweisen. Da käme wohl eher ein WG-Zimmer infrage.

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Ich habe einen Tan-generator von der Sparkasse, den ich für alle Banken benutze. Allerdings hab ich bei jeder Bank jeweils eine Karte freigeschaltet.

Ich würde einfach mal bei der nächsten Sparkasse vorbeigehen und versuchen, ob die Dir einen verkaufen, kostet hier 11,50.

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Selbstständig krankenversichert trotz Studium?

Guten Tag,

anfang Oktober habe ich mit 30 Jahren nocheinmal das Studium aufgenommen. Da ich kein Bafög mehr bekomme gehe ich wöchentlich neben dem Studium zwei Nebenjobs nach, die auf Honorarbasis vergütet werden. Zum einen arbeite ich bei einem großen deutschen Nachhilfeunternehmen, außerdem an einer Grundschule und gebe dort Förderunterricht. Ich gehe also an zwei Tagen in der Woche arbeiten und an dreien zur Uni. Da meine Einkünfte auf Honorarbasis sind, verdiene ich in vollen Monaten ca. 950€, in Monaten wie diesem Dezember auch mal nur die Hälfte. Es ist wirklich nicht viel, aber durch geschicktes Wirtschaften gelingt es mir die halben Monate durch die vollen auszugleichen. Nun falle ich mit 30 Jahren aus der studentischen Versicherung raus und mir wurde nun von meiner GKV mitgeteilt, ich müsse die (bereits ermäßigten) Beiträge von 277€ monatlich für 2018 und ab Januar 2019 191€ monatlich bezahlen.

Nun bin ich völlig gelähmt, da es mir unmöglich ist, so hohe Beiträge zu bezahlen!? Da ich auf Honorarbasis vergütet werde, gelte ich als selbstständig. Aber ich bin doch nicht selbständig, sondern verdiene meine drei Krümel in der Woche, damit ich mir das Studium finanzieren kann!?

Ich habe schon sehr viel recherchiert, aber ich komme da einfach nicht weiter. Bei der KV sagen sie natürlich das ist einfach so, ich würde aber gerne wissen, ob es tatsächlich keine Einwände dagegen gibt.

Vielleicht können Sie mir weiter helfen?

Vielen Dank 🙏

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Du kannst das Problem evtl. durch einen Studienkredit lösen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.studis-online.de/StudInfo/Studienfinanzierung/studiendarlehen.php&ved=2ahUKEwjl2tq57JnfAhXMaVAKHc8LCn8QFjAAegQICBAD&usg=AOvVaw30jtYxXIlufWICU2Mv9KXn

Also falls der Vorschlag von wfwbinder nicht funktioniert und Du auch keinen anderen Midijob findest.

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Also dieser Artikel zu dem Thema hatte mich recht nachdenklich gemacht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/betriebliche-altersvorsorge/&ved=2ahUKEwiPkq6V5ZjfAhUQ_KQKHXWmDMEQFjAAegQIBxAD&usg=AOvVaw3yaOsTNKPK36oMjwbJ3zUF

Wenn man nicht gerade erwartet, 104 Jahre alt zu werden, lohnen sich evtl. andere Alternativen der privaten Altersvorsorge eher. Immobilien, Aktien etc..

Der Vorteil bei der BAV ist m.E. jedenfalls, dass man es tatsächlich macht und dann tatsächlich eine zusätzliche Versorgung erhält, also anstelle von "Ich wollte ja immer noch privat vorsorgen, aber es ging dann irgendwie doch nicht".

Insofern würde ich als Laie es wohl bei diesem Betrag belassen und mich eben nochmal beraten lassen, wie ich das Ziel für meine Altersversorgung erreichen kann.

Was ja der Vorredner auch schon angedeutet hat.

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30 Cent pro Kilometer, schätze ich mal. Das Auto gehört ja nicht zu Deinem Betriebsvermögen.

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Dort gibt man den in Anspruch genommenen Sparerpauschbetrag an.

Also ehrlich, ich gebe doch z.B. bei meinem Einkommen nicht den Grundfreibetrag von 9.000,-€ an, sondern mein Einkommen.

Die maximale Höhe des Sparerpauschbetrages sollte dem Finanzamt wohl bekannt sein, darüber wollen die keine Auskünfte von Dir.

Also nun nochmal ganz langsam zum Mitschreiben: Du gibst die 150,56 an, die Du an Zinseinkünften hattest.

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Nur mal nebenbei: Auch bei LSK VI werden aus 2.000,-€ brutto keine 800,-€ netto.

Also prüfe nochmal die Lohnabrechnung in Hinblick darauf, ob alles eingerechnet wurde.

Ansonsten möchte ich noch den bereits gegebenen Antworten hinzufügen, dass das ganz schön ätzend ist, wenn einem Arbeitnehmer da Steuerzahlungen aufgebürdet werden, die er ohnehin zurückbekommen wird. Manch einer ist ja auch auf seinen Nettolohn angewiesen. Ist aber so.

Da hilft nur eine zügige Erstellung der Steuererklärung Anfang Januar. Aber trotzdem an alles denken, also Werbungskosten, Sonderausgaben etc..

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Das Einkommen Deiner Mutter liegt unter dem Freibetrag, da wird nichts angerechnet.

Hier was zu lesen

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.finanztip.de/witwenrente/&ved=2ahUKEwjg4q-_7JLfAhUFZ1AKHc68CX0QFjABegQICRAB&usg=AOvVaw0_ZdGZTJSeHY3AjJ_zpjTM

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Fragst Du DRV.

Die gibt Auskunft zu Antagsvormularen und Zeinten.

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Ich frage mich, ob heutzutage die Eröffnung eines Buchladens noch zeitgemäss ist. Hier bei uns schliessen Buchhandlungen eher, da man ja gerne im Internet bestellt oder E-Books runterlädt...Dafür muss man nicht das Sofa verlassen.

Schön finde ich Deine Idee allerdings schon. Ich würde aber eher ein Katzencafe eröffnen oder ein Cafe mit angeschlossenem Waschsalon in den Hinterräumen oder in Kombination mit Kunsthandwerk. Das sind nur meine Ideen als Laie.

Gründercoach wurde ja schon genannt, ansonsten könntest Du auch die IHK mal kontaktieren.

Beispiel Katzencafe https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://katzentempel.de/hamburg&ved=2ahUKEwijmf7rwpDfAhUM-aQKHdnGDRwQ_BcoATAEegQIDBAc&usg=AOvVaw1gxWoP0KfGCaLMpKjibfeT

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Ja, das ist ja voll gemein! - Alter Schwede, da werden ganz normale Nachweise gefordert, was soll denn daran Besonderes sein?

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Oha, ein "multinationaler Konzern" und kein Steuerberater?

Sieh doch mal nach, ob es ein DBA gibt.

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Also ich finde nirgends eine 450,-€ - Grenze, nur die 15-Stundengrenze.

Ich frage mich nur, warum man sich selbst solche Probleme schaffen will. Ein Nebengewerbe mit erwartetem Gewinn von 60,-€ pro Monat, dafür jede Menge Schriftverkehr mit der AfA (evtl. monatliche Abrechnungen), Kosten des Steuerberaters etc..

Ich würde mir eher mindestens einen Teilzeitjob suchen, mein Leben auf eine hinreichende finanzielle Basis stellen etc., ALG-I gibt es ja auch nicht unbefristet.

Ein Nebengewerbe mit 60,-€ monatlichem Gewinn würde ich gar nicht erst anfangen.

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Zumindest kannst Du Dich in Deinem Nebengewerbe nicht selbst als Minijobber anstellen. Diese Einkünfte wären in Anlage EÜR und Anlage G anzugeben.

Und natürlich kann man vielfältige Einkunftsquellen haben. Man muss eben entsprechend viele Anlagen in der Steuererklärung ausfüllen, bzw. muss man auch ein Gewerbe anmelden, wenn man eins aufmacht.

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Du musst natürlich gar keine Steuerfreibeträge handhaben, sondern Deine Einkünfte in der Steuererklärung angeben.

Der Grundfreibetrag gilt nur einmal pro Person, um es mal so blöd auszudrücken. Deine Einkünfte werden zusammen gezählt und besteuert.

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