Bei Verlustvortrag kenne ich das, dass kein Jahr fehlen darf..

Bist Du sicher, dass es um Abschreibung ging?

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Ich empfehle auch studis-online.

Bei Beantragung in 12/23 hätten eigentlich nur die erforderlichen Creditpoints bis im 3. Semester nachgewiesen werden müssen, soweit ich dazu lese. Dann hätte man im Nachhinein vielleicht lieber die fehlenden CP woanders sammeln sollen.

Aber ich kenne diese terminlichen Probleme. Ich hab beispielsweise in der Babypause eine Vorlesung besucht, die nur alle 2 Jahre angeboten wurde. Planung ist schon wichtig.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwj2hoeE37qFAxUCgf0HHUOFDWIQFnoECCcQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.bafoeg-rechner.de%2FFAQ%2Fleistungsnachweis.php&usg=AOvVaw006wgvzX5QfveUZiOgRTXX&opi=89978449

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Durch die Änderung der Steuerklassen hat sich doch die Vorauszahlung in Form des Lohnsteuerabzugs geändert. Vergleiche doch zunächst mal diese Zahlen mit denen des Vorjahresbescheides.

Ansonsten scheint mir da alles berücksichtigt zu sein. Dein Mann arbeitet nur 192 Tage?

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Länger zurückliegend erinnere ich nur einzelne Sachen, die eben nicht häufig passieren. Das erste verbotene Päckchen Zigaretten für 2 DM, eine Kugel Eis in Palma für 1,80 Euro in 2003, die Umstellung der Sperrmüllgebühr von 10 DM auf 10 Euro, ein Benzinpreis von 1,70 in Griechenland ca. 2011, den ich unglaublich hoch fand. Und eben was meine Autos gekostet haben.

Aktuell hab ich mich gerade aufgeregt über einen Apothekenpreis von 46,-€, der bis zum Ukrainekrieg noch bei 30,- lag, dann bei 40,-.

Ich weiss aber überhaupt nicht mehr, wieviel Benzin vor 3 Jahren meist gekostet hat.

Lebensmittelpreise wusste ich noch nie, aber mein Gefühl sagt mir, ob ich etwas als teuer empfinde. Olivenöl hab ich gerade im Laden stehen gelassen, so wichtig war es mir auch nicht bei dem Preis.

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Wenn diese Ausschlussklausel so formuliert ist, dass Du sie als Laie nicht verstehst, ist sie nicht gültig.

Ich verstehe aber nicht wieso sie in diesem Zusammenhang wichtig für Dich ist. Das hat ja mit dem Übergang des Mietvertrages auf die Erben nicht direkt etwas zu tun.

Ausserdem unterliegen Garagen nicht dem umfänglichen Mieterschutz, sondern sie können vom Vermieter grundlos gekündigt werden. Da kann man sich auch direkt an die Genossenschaft wenden und den Vertrag auf sich umschreiben lassen. Wenn die Euch nicht wollen (z.B. weil eigene Wohnungsmieter gewünscht werden), werden sie Euch ohnehin loswerden.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiNr8LO47eFAxU29gIHHXH2AT8QFnoECA8QAw&url=https%3A%2F%2Fwww.haufe.de%2Frecht%2Fdeutsches-anwalt-office-premium%2Fformularmietvertrag-einzelne-klauseln-von-a-z-32-stillschweigende-verlaengerung_idesk_PI17574_HI2757737.html%23%3A~%3Atext%3DAusschluss%2520m%25C3%25B6glich%26text%3DDurch%2520eine%2520vertragliche%2520Regelung%252C%2520wonach%2CAusschluss%2520auch%2520durch%2520Formularvereinbarung%2520erfolgen.&usg=AOvVaw28KL0sSs5p5H2Ior7Sz1by&opi=89978449

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Jedenfalls gibt es dafür die Zeile 39 in der UStVA.

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Mein Postbote hat mir mal erzählt, dass mein Nachbar ihm seine Handynummer auf die Tür geklebt hätte, damit er das Paket zu seiner Arbeitsstelle bringen solle. Und er wollte das wohl sogar machen.

Das ist aber nicht üblicher Standard. Es kommt wohl auch in Deinem Fall auf den Postboten an. In den Dienstvorschriften steht das so wohl kaum.

Ich persönlich würde das nicht machen, wenn ich Dich nicht schon oft an der Tür gesehen habe.

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Letztlich geht es darum, dass ein Betriebsprüfer das Archivierungssystem schnell verstehen kann und die Belege prüfen können muss, ohne sie erst lange zu suchen. Dann sind es eben zwei Systeme.

Eine selbst eingescannte Papierrechnung hat ja denselben Wert wie eine ausgedruckte digitale Rechnung, ist nämlich veränderbar.

In diesem Artikel steht allerdings der kurze Satz, "das gilt ebenso für Papierrechnungen".

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjzys3khbOFAxU4lP0HHaTgCDkQFnoECCwQAQ&url=https%3A%2F%2Fdigitalzentrum-augsburg.de%2Fe-rechnung-archivierung%2F&usg=AOvVaw3ASOBHFI-pRnOxcmuQc9_k&opi=89978449

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Da gibt es offenbar keine allgemeingültigen Regeln.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiPnI7sybKFAxVegf0HHZyNCXgQFnoECCYQAQ&url=https%3A%2F%2Fanwalt-kg.de%2Finsolvenzrecht%2Fnur-halbes-kind-beruecksichtigen-in-der-pfaendung-und-insolvenz%2F&usg=AOvVaw3tj1E4G8GvGfKGFzGj9ZK3&opi=89978449

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Ich habe vor 30 Jahren tatsächlich mal ein ganzes Buch zur Steuer gelesen, die wenigen wichtigen Seiten sogar mehrmals.

Und da bei meinem Steuerberater damals wohl der Azubi die Erklärung gemacht hat (Gewinn höher als Einnahmen), war das gar nicht so schlecht.

Wenn man die richtigen Videos ansieht oder viele davon, schadet das bestimmt nicht. Ich würde auch heute noch lieber ein ganzes Buch lesen, in welchem fundiert auch die rechtlichen Hintergründe dargestellt werden.

Es kursiert sicher vieles, was nur verkürzt ist oder falsche Eindrücke vermittelt. Beispielsweise zum Verlustvortrag bei Studenten (gibt es ja meistens nicht), oder dass für Arbeitnehmer durchschnittlich eine Steuererstattung von 1.000,-€ sich ergeben würde.

Ob man selbst leichtgläubig ist und alles glaubt, was man so lesen oder anschauen kann (und vielleicht nicht mal verstanden hat), das kann ja jeder selbst entscheiden.

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Das ist geregelt in der StBVV bzw. in den anliegenden Tabellen.

Darauf wird in der Kostennote doch auch bestimmt Bezug genommen.

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Reich wäre für mich jemand, der sich alleine durch Kapitaleinkünfte und/oder Verbrauch des Vermögens dauerhaft einen gehobenen Lebensstandard leisten kann.

Für einen 85-jährigen würde ich davon ausgehen, für einen 25-jährigen eher nicht. Da der 25-jährige noch vielleicht 70 oder 80Jahre vor sich hat.

Und ein gehobener Lebensstandard fängt sicher nicht bei einem Verbrauch von 20.000 pro Jahr an, wären dann aber schon 1,4 Millionen.

Für 550.000 bekommt man doch gerade mal ein Einfamilienhaus.

In wessen Augen möchtest Du Dich denn gerne als reich bezeichnen? Das ist ja schon peinlich genug. Wer es kann, der redet nicht darüber. Gut, Neureiche zeigen es über billige Attribute wie Autos, Rolex oder Luxusurlaube. Wenn man es eben nötig hat.

Was für eine pubertäre Frage.

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Dazu finde ich auch nichts.

Wenn ich mir Paragraf 22 EStG ansehe, Satz 4 bis 7, gilt ja der steuerfreie, lebenslängliche Unterschiedsbetrag (in Euro) eben erst ab dem zweiten Bezugsjahr. Da die jährlichen regelmässigen Anpassungen nicht berücksichtigt werden, kann man doch eigentlich für das erste Jahr abweichend einfach die erzielte Bruttorente zugrundelegen und davon 17% freistellen? Meine Milchmädchenrechnung.

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwi236f5vq2FAxXvhf0HHbNVCT8QFnoECAYQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Festg%2F__22.html&usg=AOvVaw064sZ3jKvi2Rgn0rjWEpmA&opi=89978449

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Vor einer Absenkung schützt derzeit die sog. Rentengarantie, seit 2009. Ob das wohl ewig so bleibt?

Das hatte ja schon Norbert Blüm erklärt "die Rente ist sicher".

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjJ34DZp62FAxXgi_0HHVSTDlIQFnoECBMQAw&url=https%3A%2F%2Fwww.ihre-vorsorge.de%2Faltersvorsorge-lexikon%2FR%2Frentengarantie%23%3A~%3Atext%3DEine%2520erweiterte%2520Schutzklausel%2520in%2520der%2CLohnentwicklung%2520zu%2520einer%2520Rentenminderung%2520f%25C3%25BChrt.&usg=AOvVaw0XckBJqinKrzBDdOnnwqU6&opi=89978449

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Nebenbei, am schnellsten bekommst Du das Konto wieder frei, wenn Du die Bank anweist, den Pfändungsbetrag sofort zu überweisen. Manche Banken geben das Konto dann direkt wieder frei. Aber auch, wenn der Gläubiger erst ein Fax schicken muss, geht es so schneller.

Ansonsten wird mit der Auskehrung wochenlang eine Frist abgewartet.

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Bei mir gewinnen immer diejenigen, die am längeren Hebel sitzen, und das wäre in diesem Fall die KV.

Also nochmals alles einreichen, und zwar in nachweisbarer Form (Einschreiben) und um schriftliche Eingangsbestätigung bitten. Alternativ kann ja auch gerne der Fortbestand der Familienversicherung bestätigt werden ("nach Sichtung der eingegangenen Unterlagen").

Da hier aber nur für einzelne Familienversicherte bemängelt wurde, könnte man denken, dass eben doch etwas fehlte oder nicht passte. Da würde ich doch eher die Warteschleife beim Anruf empfehlen.

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Bist Du denn sicher, dass es vorher einen Warmwasserzähler gab?

In meiner letzten Altbauwohnung gab es nur eine Kaltwasseruhr, die vom Heizungsableser mit abgelesen wurde. Keine Ahnung, wie der Energieverbrauch für Warmwasser berechnet wurde.

Ansonsten haftet der Betrieb, der den Zähler ausgebaut und nicht wieder eingebaut hat. Ruf doch einfach die Hausverwaltung an.

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Steuerberater oder Wirtschaftsingenieur? Wie entscheiden?

Guten Abend!

Ich stelle die Frage mal hier, da ich denke, hier sind die richtigen Experten. Nicht wie bei Gutefrage.
Ich bin momentan mit meiner Berufswahl sehr unsicher, daher doppeln sich manche Aspekte zu anderen Fragen - Sorry.

Nun...Ich hatte schon lange im Kopf, Steuerberater zu werden und das ganze Procedere durchzulaufen.
Nun kam dann vor einem Jahr der Wirtschaftsingenieur dazu und ich hatte endlich die Möglichkeit auch wieder Pilot zu werden. Das war mein Kindheitstraum. der Weg würde dann ungefähr so aussehen, dennoch mag ich auch das Wirtschaftliche gern:

Duales Studium WIng - Master Berufsbegleitend - dann Pilot werden.
Eigentlich ein solider Plan.

Aber nun vor ein paar Wochen kam ich wieder auf den Steuerberater zurück. Das finde ich immer noch sehr interessant und ich könnte mich auch selbständig machen. Das geht beim anderen Weg einfach nicht.- Der Weg beim Stb würde ca aussehen:

  1. Entweder: Dipl Finanzwirt - Bachelor of Laws (z.B. Wirtschaftsrecht) - Berufserfahrung - Stb-Prüfung
  2. Oder: dipl Finanzwirt - Jura studieren - Berufserfahrung - stb-Prüfung

damit könnte ich mir entweder eine eigene Kanzlei aufbauen oder Partner in einer Kanzlei werden und im Fortbildungssektor arbeiten.

Für mich ist das genau so interessant wie der erste Weg und beides reizt mich sehr. Auch Praktika haben keinen Aufschluss gegeben (Praktikum Pilot ist nicht möglich).

Finanziell würde der zweite Weg besser sein, aber auch beim ersten verdient man sehr gut.

Nun meine Frage: Wie kann ich selber eine Entscheidung treffen? Wie kann es mir einfacher Fallen? Was würdet ihr empfehlen? was ist evtl für die Zukunft besser?

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Ich glaub, Pilot geht erst ab 18 und bis dahin hast Du noch 2 Jahre Zeit.

Wie hiess noch gleich der Pilot, der eine vollbesetzte Maschine versenkt hat, eventuell auch wegen seiner Schulden für die Pilotenausbildung?

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"Ich will keine Fehler machen, deshalb frage ich in einem Forum."

Falls es Dich interessiert, was ich glaube: Datum des Kaufvertrags.

Ohne Gewähr.

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Influencer.

Die können auch nichts. Verdienen aber mitunter echt viel Geld.

Vielleicht hast Du ja Schminktipps oder gehst ins Fitnessstudio, oder Du machst in den 13 Wochen Ferien exorbitante Reisen oder Du streamst Dein Spielverhalten.

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