Ja, tatsächlich ist der Schulbesuch nicht so völlig kostenlos, sondern es gibt hier und da etwas zu bezahlen. Das Bildungs- und Teilhabepaket ermöglicht ja jedenfalls für arme Familien die Kostenübernahme für Klassenreisen und Schulbedarf.

Allerdings, ab und zu 10 Euro sollten schon mal möglich sein. Das kann die Schule nicht selbst bezahlen.

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Wenn man Kündigungsfristen nicht einhält, verlängert sich der Vertrag eben entsprechend.

Aber Du kannst bereits jetzt zum nächsten Kündigungstermin kündigen. Lass Dir eine schriftliche Bestätigung dafür geben.

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Die tatsächlichen Kosten können angesetzt werden. Soweit betriebsbedingt und angemessen. Und Belege müssen natürlich auch vorhanden sein und den Beleganforderungen entsprechen. Was bei Sixt wohl kein Problem wäre, aber evtl. beim Fahrer.

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Ich versuche mal das zu übersetzen.

Du hast bei JT eine Reise gekauft, JT ist aber gerade damals in Insolvenz gegangen und hat nicht geleistet.

Gleichzeitig hast Du eine Art Kredit bei billpay aufgenommen. Also hat billpay damals den Kaufpreis an JT geleistet und will nun von Dir die Kreditrückzahlung.

Möglicherweise ist der Kredit bei billpay tatsächlich unabhängig von der fehlenden Leistung der JT. Dann wäre die Zahlung von billpay an JT so zu sehen, als ob Du selbst gezahlt hättest, und dann kannst Du Dich nur selbst an den Insolvenzverwalter von JT wenden und Rückzahlung verlangen. Was ja nicht funktionieren wird. Dann hättest Du wirklich Pech gehabt.

Die genauen Rechtsverhältnisse zwischen diesen 3 Beteiligten kenne ich natürlich nicht. Aber Du wirst damals Unterlagen von billpay und JT erhalten haben.

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Zur Mitteilungspflicht:

Du hast sicherlich im Erstantrag die Frage nach bestehenden Forderungen/Rechten etc. beantwortet und auch unterschrieben, dass Du jedwede Änderung mitteilen wirst.

Insofern gehe ich davon aus, dass Du das Grundsicherungsamt über den Erbfall bzw. über den Pflichtteilsanspruch informieren mußt.

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Nein, sie wurden durch den Stempel entwertet.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=http://stempelimpost.de/stempelsammeln/&ved=2ahUKEwjm6patqqHmAhUgysQBHa3BBbwQFjAPegQIBxAB&usg=AOvVaw0hcG966DV3EIbYWrnZmJoO

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Nein, wenn Dein Sohn sich selbst unterhalten kann, ist er nicht mehr Teil der Bedarfsgemeinschaft. Es würde dann bei Mietwohnung ein Mietkostenanteil berechnet werden. Bei Eigentum kenne ich die Regelungen nicht.

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Sprich mit der Bank. Es gibt sicherlich die Möglichkeit, die Kontoverfügungsmöglichkeit der Kinder erst ab deren Volljährigkeit zu ermöglichen durch einen Sperrvermerk o.ä..

Wahrscheinlich müssen die Eltern auch der Kontoeröffnung zustimmen, die Du aber gleichzeitig gegen deren Verfügungsmöglichkeit sperren lassen müsstest.

Die Notarkosten wären vermutlich teuer und unnötig.

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Ich glaube auch, dass Dein neues Wohnsitzfinanzamt dafür zuständig ist.

Es gibt ja sogar ein Formular zum "dauernd getrennt leben", auf welches die Finanzämter zwar wahrscheinlich gar keinen Wert legen, in welchem aber auch das "vorherige" FA angegeben werden soll. Demnach schickt man also an das aktuell zuständige FA.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.formulare-bfinv.de/ffw/action/invoke.do%3Fid%3D034117&ved=2ahUKEwj-ma_Lq5_mAhXP2qQKHdvXB_cQFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw1O14_N7ucEL-eyXZ8jlXK_

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Es sind nur 29,10€ Zinsen, Du hast Dich um eine Kommastelle vertan.

Solche Formulare auszufüllen, bringt meist gar nichts, wenn es keine Verteilungsquote gibt. Aber man sollte es trotzdem tun.

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Das Gewerbe ist natürlich zum Zeitpunkt der Aufnahme anzumelden. Wenn das jemandem auffällt, könnte ein Bußgeld verhängt werden. Du kannst das natürlich auch noch nachmelden. Verpflichtet wärest Du dazu.

Dem Finanzamt wird das allerdings wohl egal sein, solange Du alle Einkünfte angibst.

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Dieser Haken dient nur statistischen Zwecken. Du musst da nichts ummelden.

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Frag mal bei studis-online.

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Nein, die Arbeitnehmerhaftung ist sehr eingeschränkt, dazu steht ja unten schon ein Link.

Deine Privathaftpflichtversicherung wird für berufsbedingte Schäden auch nicht einspringen, kann Dir auf Nachfrage aber evtl. bei der Abwehr des Anspruchs helfen.

Was ist denn das für ein Arbeitgeber, dass er diese Zahlung von Dir verlangt? Das sollte er eigentlich besser wissen.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.kluge-recht.de/arbeitsrecht-ratgeber/arbeitnehmer-haftung/&ved=2ahUKEwjHq5SIlJ_mAhXO_aQKHc2lCqYQFjAEegQIBhAB&usg=AOvVaw3nshegr7Bb89NBYoLF9XRs

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Das geht so nicht. Dein Grundsicherungsamt finanziert Dir nicht die gesamte Wohnung, wenn ein Teil davon von jemand anderem bewohnt wird. Dann würde der Mietanteil des Neffen von Deinen Leistungen abgezogen und zurückgefordert werden. Und es wäre vielleicht auch Sozialhilfebetrug, den Einzug nicht zu melden.

Was Du nun tun solltest, weiß ich auch nicht. Vielleicht könnte der Neffe sich schnellstens einen höher dotierten Job suchen oder aber für sich selbst Sozialleistungen beantragen. Oder sich woanders anmelden.

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Naja, Januar ist ja bald und es ist kurz vor Weihnachten sozusagen.

Zwei Ausfertigungen sind normal (eine für Dich und eine für den Arbeitgeber), die dritte ist vielleicht gedacht zur Einreichung bei der zuständigen Kammer, irgendwie so, es schadet doch nicht.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/formulare-ausbildung/berufsausbildungsvertrag.html&ved=2ahUKEwiFt4j__J7mAhWFaVAKHXpKCw4QFjAAegQIBxAB&usg=AOvVaw0-osMD_DXbCQrvzF92SXog

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Hast Du denn jemals einen Vollstreckungsbescheid erhalten? Laß Dir eine Kopie des Titels schicken und wende Dich ggf. ans Vollstreckungsgericht. An die nicht mehr gültige Anschrift kann der Bescheid ja nicht wirksam zugestellt worden sein. Und ohne Zustellung konntest Du keinen Widerspruch einlegen.

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So ist das manchmal. Ich habe auch schon so Manches doppelt und dreifach eingereicht. Ärgerlich, aber das jobcenter sitzt da am längeren Hebel.

Man kann natürlich auch Unterlagen persönlich abgeben und quittieren lassen. Wenn die Sachbearbeiter diese dann nicht wiederfinden, hilft das aber auch wenig.

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Wenn man Ratenzahlungspläne nicht einhalten kann, muß man unbedingt sofort mit dem Gläubiger kommunizieren. Wenn Du den bereits ausgekehrten Betrag wieder zurück bekommst (falls das möglich sein sollte), könntest Du ja die Rate nachholen.

Und ja, ich hätte auch nicht die Dienste dieser Firma in Anspruch genommen. Vom pfändungsfreien Betrag Raten zu bezahlen macht ja häufig keinen Sinn, und zusätzlich finanzierst Du noch diese Firma.

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