Du musst natürlich nicht nur über die Beantragung informieren, sondern auch über den tatsächlichen Leistungsbezug.

M.E. ist von diesem zusätzlichen Einkommen nichts per se freigestellt, allerdings erhöht sich evtl. der Pfändungsfreibetrag.

Meine geringen Erfahrungen mit Treuhändern sind auch eher so, dass monatelang nicht reagiert wird. Ich würde einfach da nochmal anrufen und Geld zurückstellen.

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Also, da fällt mir ein Szenario ein.

Die Mutter sagt ihrem studierenden Sohn: "Schatzi, kauf Dir den Laptop, ich bezahl ihn dann auch".

Der Sohn bestellt dann auf ihre Rechnungsadresse, merkt dann aber, dass es mit z.B. Sofortüberweisung über sein Konto schneller geht mit der Lieferung. Egal, dann bezahl ich halt erstmal, Mama schickt mir ja das Geld aufs Konto.

Dann merkt er aber u.a., dass er angesichts fehlenden Einkommens gar keine Werbungskosten absetzen kann (er hat auch keinen Beleg für die nicht-existente Ausgabe).

Dann setzt eben die Mama die Kosten ab. Obwohl sie den Laptop überhaupt nicht in ihrem Besitz hat, nicht braucht und in der Rechnung vermutlich auch die abweichende Lieferanschrift vermerkt ist.

Ja dann!

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Da Du vorhin nochmal meine Antwort bewertest hast:

Wie ist es denn gelaufen? Konntest Du die Dame draussen lassen?

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Normalerweise sollte bei stark unterschiedlichem Einkommen die Zusammenveranlagung günstiger sein. Aber natürlich sollte man beide Varianten durchrechnen, bevor man sich entscheidet.

Hier mal ein Rechner http://www.n-heydorn.de/steuer.html

Genauer wäre natürlich die Nutzung von Elster (ich hasse es).

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Das ist leider so, da hilft nur ein Ansparen der Kosten des Führerscheins. Vielleicht durch einen Minijob Deinerseits neben der Schule, falls das machbar ist.

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Es gibt da keine Schonung aufgrund des Alters, leider.

Evtl. wird die tatsächliche Miete bis 6 Monate nach Umzugsaufforderung übernommen.

Allerdings verstehe ich Deine Zahlen nicht. 1150,- minus Regelbedarf 424,- wäre 724,-€ für Miete, und so hoch wäre z.B. in einer Großstadt wie Hamburg die gedeckelte anerkannte Miete nicht. Mit Mehrbedarf kann ich mir die 300 -€ auch nicht erklären.

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Spontan dachte ich ja zunächst, dass das unzulässig wäre.

Allerdings darf der Arbeitgeber vermutlich in seinem eigenen Betrieb selbständig entscheiden, wen er am Gespräch beteiligen möchte. Das könnte auch Deine Mutter sein (naja, dafür müsste er deren Daten vorher vom jobcenter bekommen haben).

Kurz gesagt, ich habe keine Ahnung.

Ich würde das aber morgen trotzdem durchziehen (der Klügere gibt vordergründig nach und riskiert keine Sanktionen, gegen die er sich umständlich wehren muss)

und mich anschliessend mit einer schriftlichen Anfrage an den Vorgesetzten der jobcentermitarbeiterin und an den Datenschutzbeauftragten wenden. In der Hoffnung, dass die Dame dann in ihre Schranken gewiesen wird.

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Bei annähernd gleichem Einkommen beider Ehegatten in dieser Grössenordnung ergibt sich da m.E. kein wirklicher Vorteil durch den Splitting-Tarif (im Vergleich zum Grundtarif).

Der Splitting-Tarif lohnt sich vor allem bei stark unterschiedlichen Einkommen .

Versuch doch mal, Eure Daten bei Elster durchzurechnen in beiden Versionen. Lass für die grobe Berechnung mal die Werbekosten weg, aber trag die Zahlen aus den Lohnsteuerbescheinigungen auch in der Anlage Vorsorgeaufwand ein.

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Ich finde dazu nur diesen link, der Dir ohne Anwalt bzw. Scheidungsanwalt wohl auch wenig helfen wird.

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.scheidung-online.de/finanzen-vermoegen/kraftfahrzeuge/wer-zahlt-den-fahrzeugkredit/&ved=2ahUKEwitjd7d6sXgAhUtuqQKHR0mBecQFjADegQIAhAB&usg=AOvVaw3UVe2reg1s9j42EyLfjOg8

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Da müsstest Du wohl mal hier nachfragen

https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.svlfg.de/40-leistung/leis02_ak/leis0202_ak_rente/leis020201_ak_em_rente/leis02020101_em_rente_bu/index.html&ved=2ahUKEwjI1sWq6MXgAhUGyqQKHZNyD_UQFjAAegQIBhAB&usg=AOvVaw3vgwwTn_2wCQ5tfPoy8WRq

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Da keiner antwortet, nun meine Meinung.

Es bietet sich ja gar keine Eintragungsmöglichkeit an, ausser der von Dir genannten Zeile 50 der Anlage N.

Für meinen Sohn hab ich auch den Verpflegungsmehraufwand unter Reisekosten eingetragen, da es keine andere Möglichkeit gibt, obwohl er nur im Aussendienst ist und abends nachhause fährt. Es wird zwar nichts besser dadurch, dass jemand anders es auch falsch gemacht hat, hat aber geklappt.

Hier noch ein Link.https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.frag-einen-anwalt.de/Arbeitsstelle-300m-vom-Wohnort,-Absetzung-der-Hotelkosten--f92042.html&ved=2ahUKEwjBx6qF4cXgAhXRDOwKHRd6AdMQFjAAegQIBhAB&usg=AOvVaw3S_WlvXQ7w-tkenxmArlPj

Ansonsten wäre vielleicht einmalig die Inanspruchnahme eines Lohnsteuerhilfevereines zu raten, woraus sich gegen geringe Gebühr evtl. noch andere Optimierungsmöglichkeiten ergeben könnten.

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Prognostische Tatbestände gelten hier m.E. nicht. Das Getrennt-leben zieht einen zwingenden Wechsel der Steuerklasse nach sich.

Davon abgesehen frage ich mich, wie Du so sicher von einer Wiederheirat noch in 2019 ausgehen kannst. Dafür müsstest Du ja erst mal geschieden sein.

Das einzigste optimalste an der Sache ist jedenfalls, dass sich im Zuge der Steuererklärung alles zurechtzieht.

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Und in 5 Jahren lesen wir dann hier die Frage:

"Hilfe, ich bekomme kein Bafög, weil das Einkommen meiner Eltern zu hoch ist. Sie können mich aber nicht unterstützen, da sie die hohen Raten für das Haus zahlen müssen. In unserem Dorf, wo die Postfiliale nur ein paar Stunden täglich auf hat, gibt es keine Uni und mein Papi will mir auch kein Auto spendieren, damit ich pendeln kann".

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Man kann ja nun nicht rückwirkend ab 2010 verheiratet sein, wenn die Ehe erst in 2018 vollzogen wurde. Und ab Ende 2017 ist es überhaupt erst möglich. Da gelten auch nicht die Änderungsbedingungen der AO.

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Ja, eine spannende Frage. In meinem Mietvertrag ist beispielsweise eine Kontoverbindung zwecks Zahlung der Miete genannt. Wenn der Vermieter nun seine Kontoverbindung ändert, hab ich dann keinen Mietvertrag mehr? Verlier ich dann die Wohnung oder muss ich nur keine Miete mehr zahlen? Fragen über Fragen.

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Also jetzt mal als Ahnungslose geantwortet:

Als Werbungskosten kommt wohl nicht infrage, da der GDB nicht unmittelbar mit der Erzielung von Einkünften zu tun hat (nur mittelbar durch z.B. höhere Steuerfreibeträge).

Dann blieben noch die aussergewöhnlichen Belastungen. Da gibt es zum einen eine zumutbare Belastbarkeitsgrenze, die erstmal überschritten werden muss und man fragt sich auch, was daran so außergewöhnlich sein sollte, mal 40,-€ für den VdK auszugeben.

Also ich denke, da ist keine Absetzbarkeit gegeben.

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Was bedeutet denn "anteilig Miete gezahlt"? Nur, wenn ein Teil der Betriebskostenvorauszahlung nicht in der Bedarfsberechnung berücksichtigt wurde, steht Euch entsprechend das Guthaben zu.

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Grundsätzlich solltest Du erstmal prüfen, ob Du Werbungskosten aus dem Job mit Einkünften aus Rente verrechnen kannst. Ich glaube eher nicht.

Jedenfalls gehen die Einkünfte aus einem bisher pauschal versteuerten Minijob in Deine Steuererklärung ein, sobald Du Deine StID angibst und der Minijob eben nicht mehr pauschal versteuert wird.

Die grosse Frage ist ja nun, ob Du Steuern sparst, wenn Du Dein zu versteuerndes Einkommen um jährlich 5.400,-€ erhöhst, selbst wenn Du dafür Werbungskosten absetzen könntest. Ich glaube eher nicht, aber man müsste das mit entsprechenden Kenntnissen durchrechnen.

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Meines Wissens nicht.

Du solltest aber keine Vollmacht für sein Konto haben, ein Gemeinschaftskonto wäre auch ungünstig.

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