Mein Patenkind kommt in die Schule: Ist ein Bausparvertrag immer noch ein gutes Geschenk?

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Bei einem Bausparvertrag muss man nicht zwangsläufig bauen, sondern kann ihn einfach nur besparen, und später aufs Darlehen verzichten. Er ist halt flexibel. Ansonsten würde ich eher einen Fondssparvertrag schenken, denn über die lange Lauf/Sparzeit kann da schon einiges zusammenkommen. Und die Börsen werden sich - ebenfalls auf die lange Laufzeit gesehen - schon wieder erholen.

Eine Nette geste.

Aber man sollte immer daran denken, dass sich der Vertrag nur lohnt, wenn man auch den günstigen Kredit nimmt. Den Kredit gibt es nur bei wohnwirtschaftlicher Verwendung.

Ich gebe zu bedenken, das mit 18 das Patenkind evtl. gern Geld für ein baldiges Studium hätte, als für eine wohnwirtschaftliche Verwendung.

Und wenn sowieso nur das Guthaben verwendet werden kann, würde man Rendite für die Möglichkeit des günstigen Kredites aufgeben, den man dann nciht verwendet.

Sieh Dich mal bei Aktien-, Immobilien- und Rentenfonds um.

Ein Bauspar- oder Riestervertrag ist kein gutes Geschenk für Kinder, weil der Zweck und die Verfügbarkeit in ganz ferner Zukunft liegen.

Aber ansonsten freue ich mich über Eure Großzügigkeit gegenüber Eurem Patenkind, ihm einen längerfristigen Sparvertrag mit Euren regelmäßigen(?), monatlichen(?) Einzahlungen von je € 25(?) zu schenken. Ich könnte mir vorstellen, dass sich das Patenkind über einen zum 18. Lebensjahr in Erfüllung gehenden, freien Wunsch (z. B. ein Fahrzeug) sehr freuen würde. Dazu könnte sehr gut ein normaler Banksparvertrag oder auch dessen Kombination mit einem Fondsparvertrag über einen Globalaktienfonds gut eignen könnte. Dabei könnte man bei abwechselnder Einzahlung alle 2 Monate in den einen Vertrag, dann in den anderen Vertrag, eine schöne Summe in ca. 12 Jahren zusammenbekommen: bei durchschnittlich 4 % p.a. ungefähr € 4.626 mit ca. € 1.026 Gewinn (ohne Abgeltungssteuer).

Das Kind könnte selber noch dazusparen, wenn es Lust hat.

GRUNDSICHERUNG auf DARLEHENSBASIS bei ETW ?

Hallo, ich bewohne eine kl. Eigentumswg., ein Geschenk meines Vaters vor 7 J. Dann bin ich (schuldlos ) in die Altersarmut gekommen. Zum Antrag auf Grundsicherung musste ich einen Darlehensvertrag unterschreiben, nehme an, wegen der ETW. Da ich mir notwendige Renovierungs.-/ Reparaturkosten zukünftig nicht mehr leisten kann, ist ein gewisser Werteverfall der ETW langfristig vorprogrammiert. Also würde nach Abzug der gezahlten Sozialgelder vom ( bei Verkauf ) erzielten Verk.-Preis doch immer weniger übrigbleiben-zumindest in Relation o.so.

Hinzu kommt ein vor Jahren eingerichteter u.längst ausgereizter Dispo, den ich nicht mehr ablösen kann.Die Zinsen brechen mir noch das Genick, da ich jeden Monat weniger zum Leben habe.Die Bank wechseln um so sehr hohe Zinsen u. Kontoführungsgebühren einzusparen ist nicht möglich,da nur Grundsicherung.Umwandlung in einen Kleinkredit (2000€) oder eine Hypothek auf die unbelastete ETW auch nicht. Ich sehe als einzige Möglichkeit den Verkauf der Wohnung, Rückzahlung der Sozialleistungen,Dispo bezahlen/ Bank wechseln, Mietwohnung finden u. später erneut (wenn Geld aufgebraucht) Grundsicherung beantragen.... Aber wovon soll ich die Kaution bezahlen wenn die ETW noch nicht verkauft ist? Wie und womit soll ich überhaupt anfangen? Hat jemand von Euch Erfahrung oder Tipps für mich, wie ich aus der Misere herauskommen kann? Leider kann ich aus gesundheitlichen Gründen nie mehr arbeiten.Ich bin 63J.

Wofür bezahlt man viele Jahre Sozialabgaben, wenn man Sozialhilfe zurück bezahlen muss?!

Vorab ein großes DANKE an Euch für's Lesen, Denken und Antworten !!!

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Mein Sohn seine Freundin kommt mit ihren Eltern nicht auf einen Nenner und möchte jetzt dort ausziehen und gern zu uns kommen. Ich habe kein Problem damit, aber ich weis jetzt nicht was ihr an finanziellen Mitteln zur Verfügung steht bzw. was und wo sie was beantragen kann. Ich denke mal das ihr auf alle Fälle ihr Kindergeld zusteht, da sie ja noch Schülerin (kurz vorm ABI) ist. Sie wird von ihrem Vater fast immer angebrüllt wenn ihm was nicht passt (ist auf Montage und alle zwei Wochen nur zuhause). Ihre Mutter steht in der Woche hinter ihr und wenn der Vater in der Tür steht ist davon nichts mehr zuspüren. Von dem Vater aus muss das Kind studieren oder mindestens eine Lehre im Bereich Steuerwesen absolvieren . Jetzt hatte ich ein Gespräch mit ihr und sie interessiert sich auch für Zierpflanzenproduktion. Wir haben dann zusammen Lehrstellen gesucht und Bewerbungen weggeschickt und auch Vorstellungsgespräche vereinbaren können und ihr Vater stellt sich dagegen und meint das sie ihr ABI wegschmeisst weil sie Gärtnerin lernen will. Das sie aber auch in dieser Richtung genug Möglichkeiten hat um sich weiterzuentwickeln, lehnt er völlig ab. Nun war ich mit ihr zum Vorstellungsgespräch und sie konnte sich einen grosses Unternehmen ansehen( Lehrvertrag hätte sie gleich unterschreiben können). Das wäre eigentlich die Aufgabe des Vaters gewesen und nicht meine als angehende Schwiegermutter. Als wir wieder zurück waren wollte er uns erzählen was er von diesem Beruf hält anstatt sich selber mal ein Überblick verschafft von der Arbeitsweise in modernen Gärtnereien bzw. Jungpflanzenbetrieben. Nun geht es darum ihr zuhelfen wenn sie zu uns zieht wo sie Unterstützung beantragen kann und ob sie zum Jugendamt muss. Sie ist aber schon 18. und wird im Mai 19 Jahre alt.

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