Das ist m. E. Sachbeschädigung. Man kann nämlich das Schlüsselbund beim Umdrehen mit der Hand festhalten und dann erst den Schlüssel drehen. Somit werden die restlichen Schlüssel nicht herumgeschleudert.

Im übrigen habt Ihr einen sehr rücksichtsvollen Vermieter, wenn der seit 12 Jahren zum ersten Mal zur Besichtigung kommt.

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irgendwelche Vorschriften

Ja, es gibt bei Deiner Bank idR die Sonderbedingungen für die Vermietung von Schließfächern. Darin wird auch ein bankseitiges Kündigungsrecht von - sagen wir - 3 Monaten festgehalten. Zudem kann demgemäß nach weiteren 3 Monaten nach Vertragsende die Bank kostenpflichtig unter Hinzuziehung von einem Zeugen das Schließfach öffnen, den Inhalt protokollieren und anderweitig kostenpflichtig (gerichtlich) hinterlegen. Die gerichtliche Hinterlegungsgebühr richtet sich möglicherweise nach dem Wert der hinterlegten Gegenstände.

Ferner sehen die AGB idR vor, dass der Kunde unverzüglich eine Änderung seines Namens und seiner Adresse mitteilt. Ein Verstoss hiergegen rechtfertigt ein Kündigungsrecht der Bank.

Die Höhe von € 400 ist demnach auch durch die Fremdkosten schnell erreicht.

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je nach seinen finanziellen Möglichkeiten

Vermutlich habt Ihr keinen Darlehnsvertrag geschlossen. Wenn das so ist, könnte man bei den Rückzahlungen des Sohnes auch an Schenkungen denken, die schenkungsteuerpflichtig werden könnten.

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Dazu hilft nur ein Blick in das zugrundeliegende swap agreement.

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Ich sitze derzeit an der Steuererklärung 2017

Oder meinst Du 2018, denn für 2017 hast Du doch schon den Bescheid?

Ob 2017 noch rückwirkend korrigiert werden kann, sagt Dir Dein netter Gesprächspartner im Finanzamt. Wenn nicht, verlängert sich Deine Abschreibungsdauer um die fehlenden 0,5 %. Wieviel macht das eigentlich aus? Ist das noch der Rede wert?

Für 2018 gibst Du die 2,5 % an.

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€ 200? Das kannst Du kaum investieren, sondern allenfalls risikieren. Selbst wenn sich der Metallwert verdoppeln sollte, hast Du bei einer Münze erhebliche Handelsabzüge. Aber wenigstens kannst Du jemand vielleicht mal mit der Münze eine Freude machen;-)

Mehr zum Thema unter: https://www.test.de/Silber-und-Gold-kaufen-5308628-0/

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Gefühlsmäßig würde ich die Frage bejahen.

Beschäftigte mit einem sehr niedrigen Schufa-Score (unter 10) könnten "Mängel" in der Zahlungsfähigkeit haben. Bei einem Score von max. 30 könnte das Insolvenzverfahren gerade beendet worden sein. Ab 90 könnte man m. E. als MitarbeiterIn geeignet sein, aber vielleicht liegt beim Arbeitgeber die Hürde noch höher!?

Das Führungszeugnis ist ohnehin ein normale Voraussetzung, die man schon im Sportverein als Gruppenleiter präsentieren muss.

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Mareike305: Taste das ETW-Eigentum Deiner Eltern nicht an!

Die Idee mit der Kreditaufnahme auf die ETW ist wenig hilfreich, da die Kreditzinsen steuerlich nicht als Vermietungskosten anerkannt werden.

Plane nur aus eigenen Mitteln und Kreditaufnahme das Haus zu kaufen, wenn Euer verfügbares Einkommen das finanzierbar macht.

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Einnahmen in Höhe von 9870 Euro

Einnahmen minus Ausgaben = Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit.

Diese plus andere Einkünfte = Gesamte Einkünfte.

Diese minus Sonderausgaben (z. B. Kranken-/Pflegeversicherung, Spenden) = zu versteuerndes Einkommen. Wie hoch ist das bei Dir gewesen? Dieser Betrag würde mit Deinem Verlustvortrag verrechnet und nicht die € 9.870!!!

Leider fehlte bei Dir die Planung zwecks maximaler Nutzung des Verlustvortrages, z. B. zunächst eine unselbständige Tätigkeit mit ordentlichem Bruttolohn und hoher Lohnsteuerbelastung zu suchen. Da hättest Du Potential für die Verrechnung des Verlustvortrages gewonnen. Danach (oder parallel) hättest Du immer noch Deine selbständige Tätigkeit beginnen können. Für dieses Jahr ist es noch nicht zu spät, Dir eine unselbständige Tätigkeit zu suchen.

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Für mich ist es nicht schlüssig, wie man nur von einem Minijob leben kann und dann noch € 200/Monate an Kredittilgung aufbringen kann. Vielleicht sieht man das woanders ähnlich?

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Hier findest Du einen Artikel der die Problematik des (un)berechtigten Kautionsrückzahlungsverlangens beleuchtet:

https://www.mietrechtslexikon.de/a1lexikon2/k1/kaution_rueckzahlg.htm

Es wird darin auch der Zeitpunkt für den möglichen Rechtsweg thematisiert. Ein offener, klarer Knackpunkt in Deinem Falle sind die noch ausstehenden Betriebskostenabrechnungen. Aber der Vermieter muss diesen Rückbehalt begründen und nicht behaupten.

Ich erinnere mich ferner, dass der Rückbehalt des diesbezüglichen Kautionsteils nicht vorgenommen werden durfte, wenn die beiden vorausgehenden Abrechnungen jeweils mit einem Mieterguthaben endeten. Leider fällt mir hierzu nicht mehr die Quelle ein oder weshalb dieser Fall im o.a. Link nicht erwähnt wurde.

Wir erwarten auch für die beiden NB-Abrechnungen eine Rückzahlung vom Vermieter.

Da muss ich Euch für die Abrechnung 2019 möglicherweise enttäuschen. Denn für die viermonatige Abrechnung 2019 ist aber m. E. gerade dann ein Rückbehalt angemessen, wenn der Vermieter die Energiekosten für Heizung und Warmwasser zunächst zu zahlen hatte, denn durch die übliche monatsgleiche Vorauszahlung auf die Energiekosten fehlen für die Abrechnung der kalten Monate Jan. - April 2019 die "Sommeranteile". Hieraus resultiert also nicht ein Rückbehaltsanspruch in vierfacher Vorauszahlungshöhe der gesamten Betriebskosten, sondern nur bezogen auf die angemessenen Energiekosten. Leider hast Du nichts dazu geschrieben, welche Primärenergieart vorliegt und wer diese bei Euch zunächst zu zahlen hatte.

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Alle Deine vorgenannten Steuerabsetzfragen bleiben Träume.

Es gibt nur einen derzeit möglichen Anhaltspunkt für steuerliche Entlastung: § 35a EStG - haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen:

http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2016-11-09-Paragraf-35a-EStG.html

sowie https://www.vlh.de/wohnen-vermieten/eigentum/garten-hof-grundstueck-rechnungen-fuer-handwerker-absetzen.html

Allerdings gibt es das sehr enge Grenzen, um bestimmte Kosten geltend zu machen.

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Die vergangene Anlagewahl "Bausparverträge" zeigt mir noch Aufklärungsbedarf. Vielleicht investierst Du einfach mal € 40 in eine umfassende Übersicht, die ich Dir hiermit empfehlen kann: https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/handbuch-geldanlage-sp0352/

Aus dieser dort dargestellten Fülle von Anlagealternativen wäre dann vielleicht noch dieses Buch für € 20 für Dich empfehlenswert, weil es in Richtung langfristiges Sparen geht:
https://www.test.de/shop/geldanlage-banken/anlegen-mit-etf-sp0518/

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Bei keiner Bank, sondern mit Crowdfunding über eine Plattform, wenn Du Zinsen von 5 % p.a. versprechen kannst.

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Die Situation ist nicht klar beschrieben. Der Mutterkonzern unterliegt offenbar ausländischem Recht (und ist finanziell "wackelig"). Die Tochtergesellschaft, Euer Auftraggeber, unterliegt inländischem (deutschen?) Recht. Die Insolvenz der Muttergesellschaft schlägt nicht zwangsläufig durch auf die Tochtergesellschaft, schon gar nicht automatisch. Aber Du - als Verantwortliche für den hypothetischer Dienstleister der Tochtergesellschaft - siehst trotzdem ein Insolvenz-/Bonitätsrisiko, das Du allerdings nicht näher beschrieben hast. Für diese Gefahrenanalyse müßte man mehr über die Mutter-/Tochterbeziehung wissen, z. B. Waren- und Dienstleistungsströme, aber auch über Bonitätsmerkmale, z. B. ob die Tochtergesellschaft am Markt weitgehend eigenständig handelt bzw. handeln kann oder inwieweit konzerninternes Cashmanagement betrieben wurde (z. B. alle Liquidität in die Kasse der Mutter).

Deine verständliche Intention ist, Eure Zahlungsansprüche für die erbrachten bzw. für die noch zu erbringenden Dienstleistungen finanziell abzusichern. Die Reduzierung des Zahlungszieles ist nur eine kleine Risikosenkung, denn es bleibt erstens ein (verkürztes) Zahlungsziel, zweitens Eure Vorleistung (welcher Art auch immer) und drittens Eure zugesagte, also gebundene Dienstleistungskapazität für mindestens x Wochen.

Zu Besicherung Eurer daraus resultierenden Ansprüche käme theoretisch eine Bankbürgschaft/-garantie in Höhe von mindestens vorgenannten Erstens und Zweitens in Frage. Aber die Forderung dieser Banksicherheit bedeutet, dass Euer Kunde sich gegenüber seiner Bank öffnen muss, was mehr als eine reine Peinlichkeit bedeuten kann und Euch diesen Kunden vergraulen könnte (Auftragsverlust!).

Als besser und realistischer würde ich daher die Forderung nach einer Vorauszahlung (gegen einen Preisnachlass) der in dem Monat zu leistenden Arbeiten sehen. Gegen diese Vorauszahlung könnt Ihr Eure monatlichen Fortschrittsrechnungen verrechnen. Es kann natürlich sein, dass Euer Kunde den Spieß umdreht und nach einer Anzahlungsbürgschaft/-garantie Eurer Bank für die bevorschussten, aber noch nicht erbrachten Leistungen fordert. Da diese Banksicherheit immer den noch nicht erbrachten Leistungsteil für einen oder zwei Monate absichert, beträgt deren Höhe nicht den Auftragswert, sondern nur einen derartigen - sagen wir - Sockelbetrag. Daher wäre die Bezeichnung auch eher einer Erfüllungsbürgschaft/-garantie.

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Vielleicht hilft Dir hier Herr Googel oder Frau Startpage durch Eingabe von "Übernahme börsennotierter Unternehmen".

Alternativ gibst Du diese drei Stichworte bei der BaFin in deren Suchfunktion ein: https://www.bafin.de/DE/Startseite/startseite_node.html

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Warum ist Heizöl keine Alternative? Bei Heizöl hättest Du verschiedene mögliche Lieferanten und würdest Dich bei Deinen Bezugentscheidungen nicht so eng festlegen. Allerdings entstehen dann jährliche Heizbrennerwartungs- und Schornsteinfegerkosten.

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe setzt eine gute Dämmung voraus, weil Du sonst an kalten Tagen erheblich hinzuheizen musst mit Elektrizität. Kommst Du nicht an Erdwärme zwecks Wärmepumpenheizung?

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Die Berechnung ist auch m. E. korrekt.

Allerdings ist Deine Hauptfrage zu verneinen, denn Du sparst keine ErbSt, weil Du ja durch die Erbausschlagung gar nichts erbst.

Da Deine Kinder volljährig sind, können sie frei über das (unerwartete) Erbe verfügen, ohne dass Du davon etwas hast. Naja, vielleicht wird Dein nächstes Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk von Deinen Kinder etwas größer ausfallen;-)

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Der aktuelle Wechselkurs ist "1,12 EUR/USD".

Diese Aussage bzw. Schreibweise ist eindeutig falsch.

Sie müsste richtig wie folgt lauten: "Der aktuelle Wechselkurs ist "EUR/USD 1,12"", m.a.W. für 1 Euro erhält man USD 1,12. Dies ist die sog. Mengennotierung, die bei uns erst seit der Euro-Einführung bei Devisenkursen gebräuchlich ist, aber im sonstigen Leben leider nicht. Es ist wegen der Mengennotierung nicht mit der Vertauschung der beiden Währungen getan, sondern die Reihenfolge EUR/USD vor der Menge muss eingehalten werden.

Häufig findet man leider heute noch die falsche Schreibweise, die der früheren Preisnotierung entspricht (siehe hierzu den Link in der Antwort von Andri123). Bei der Preisnotierung 0,8929 EUR/USD wird ausgedrückt, wieviel Euro man für einen US-Dollar bekommt (bzw. wieviel Euro ein US-Dollar kostet).

In Großbritannien gab es die Mengenotierung vor der Entstehung des Euro.

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