Er ist anderer Meinung. Wie macht das Sinn?

Da musst Du ihn fragen!

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  1. Hausordnung lesen, ob dort etwas dazu geregelt ist.
  2. Vermieter um Rat und Hilfe bitten.
  3. Neue Wohnung suchen.
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Die an Dich geschickte, jährliche Rechnung ist vermutlich für die jährliche Überprüfung und Fegung durch den "Handwerker" Schornsteinfeger. Die andere Rechnung an den Vermieter betrifft die in mehrjährigem Abstand erfolgende Feuerstättenschau aufgrund hoheitlicher Aufgaben.

Beide Rechnungen fallen unter die üblichen Betriebskostenregelungen lt. Mietvertrag und sind danach auf den Mieter abwälzbar.

In Deinem Fall ist allerdings die Rechnungsstellung an Dich etwas ungewöhnlich.

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Neben dem guten Link von Privatier59 könntest Du auch in einem polnischen Forum suchen. Vielleicht suchst Du mal polnisches Konsulat oder Botschaft in Deutschland auf, um dich dort zu erkundigen.

Dann solltest Du aber dort sagen können, welche Arbeit Du in Polen suchst und welche Ausbildung Du abgeschlossen hast.

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Beide Nachbarn teilen sich die Zaunkosten 50 : 50. Oder sagt das Nachbarschaftsrecht Eures Bundeslandes etwas anderes?

Wieso hat die Versicherung nur die Materialkosten ersetzt und nicht 50 % der Gesamtkosten?

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Antwort: Vielleicht.

Warum? Weil noch wichtige Angaben in Deinem Sachverhalt fehlen.

  1. 450-Basis. War es ein echter Minijob, der bei der Minijob-Zentrale angemeldet wurde und bei dem Dein Lohn pauschal versteuert wurde? Ja, dann brauchst Du den in Deiner möglichen Steuererklärung nicht anzugeben. Nein, dann wurde vielleicht Lohnsteuer abgezogen oder nicht. Dieser Verdienst ist einkommensteuerpflichtig.
  2. Teilzeit. Wurde bei diesem Job lt . Steuerbescheinigung Lohnsteuer abgeführt? Wenn "ja", lohnt sich die Steuererklärung (aber wieviel Lohnsteuer wurde abgezogen?) Wenn "nein", lohnt sich die Steuererklärung vermutlich nicht.

Vielleicht kannst Du hierzu schon Deinen Antworten geben?

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Hier kommt es im Mietvertrag darauf an, dass dort die Gebäudeversicherungkosten (im Rahmen der Betriebskosten) als umlagefähig vereinbart wurden.

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Leider lässt Sachverhalt erkennen, dass Du bei der Immobilienfinanzierung die wichtigen Merkmale und Bedingungen nicht kennst. Du hast mit Deiner Kauffinanzierung dieser Bank ein erstrangiges Grundpfandrecht eingeräumt. Jede weitere Bank bekommt allenfalls jeweils einen Rang tiefer, womit deren Verwertungsrechte nicht nur nachrangiger, sondern auch schlechter (und für Dich sehr viel teurer sind).

Deine Vorgehensweise der stufenweise Kreditaufnahme (erst für Kauf, dann für 1. Modernisierung, dann für 2. Modernisierung usw.) begründet für den Kreditsachbearbeiter arge Zweifel an Deiner Planungszuverlässigkeit und Bonität.

Mein Rat: Warte mit weiteren grundpfandrechtlich gesicherten Kreditaufnahmen (und den damit beabsichtigten Modernisierungen) etwa 10 Jahre nach Kreditvollauszahlung. Nach dieser Zeit hättest Du Gelegenheit, den jeweiligen Kredit gemäß § 489 Abs. 1 Ziff. 2 BGB zu kündigen, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen zu müssen. Schaue vor der jeweiligen Kündigung, ob dann Deine finanziellen Verhältnisse stabil sind und dann die Immobilienfinanzierungen noch günstig verzinslich aufgenommen werden können.

Natürlich gibt es Banken, die für bis zu 40 Jahre Immobilienkredite gewähren ("zusichern"), wenn die Sicherheiten und die Bonität stimmt. Es liegt aber im wesentlichen bei Dir, welche Zinsbindungsdauer Du willst.

Die augenblickliche Coronakrise mit vielen Kurzarbeitern oder gar neuen Arbeitslosen lässt erhebliche finanzielle Engpässe bei den fremdfinanzierten Immobilienbesitzern und Zwangsverkäufe erwarten, was zu sinkenden Immobilienpreisen und Verkehrswerten führen wird.

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das Geld wurde doch schon früher über das Gehalt versteuert??

Das musst Du mal näher erklären. Beide Renteneinzahlungen erfolgten früher ohne Besteuerung!

Hast Du noch weitere steuerpflichtige Einkünfte?

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Der Sachverhalt ist sehr dürftig beschrieben, im Gegensatz zu Deinem verständlichen Ärger.

Wenn die Betrügerin ihr Konto bei der FIDOR-Bank hat und Du ihr im Vertrauen auf Lieferung per Vorkasse Geld geschickt hast, dann ist zunächst Deine Auswahl Deiner Geschäftspartnerin oberflächlich gewesen und zweitens kannst Du nur straf- und zivilrechtliche Schritte unternehmen. Die Strafanzeige hast Du schon gestellt, aber die bringt Dir Dein Geld nicht wieder, sondern nur eine Zivilklage.

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Die Sachverhaltsbeschreibung ist sehr dürftig.

Wenn Du vor dem Vollzug des Verkaufs gefragt hättest, hätte es eine Chance gemäß § 489 Abs. 1 Ziff. 2 BGB gegeben.

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Das riecht nach einem Betrugsfall.

Gucke Dir alle Details der Belastungsanzeige Deiner Bank an, nicht nur die ersten beiden Zeilen. Vermutlich findest Du den Lieferanten und die Bestellnummer. Kontaktiere den Lieferanten mit der Bitte um Information und Lieferadresse.

Ferner kontaktiere Deine Bank und widerspreche der Belastung durch Paypal (über deren Konto bei der DEUBA?). Deine Bank wird die Belastung zurückbuchen und zurückgeben an die Paypal Bank.

Schicke die Informationen vom Lieferanten, Deine Kontobelastungsdetails und Deinen Widerspruch an die Paypal-Hotline impressum@paypal.com

Ferner gehe mit Deinen Unterlagen zur Deiner örtlichen Kripo und stelle Strafanzeige.

Vielleicht gibst Du hier mal eine Rückmeldung.

Siehe übrigens auch:
https://www.heise.de/security/meldung/PayPal-Deutsche-Kunden-berichten-von-unberechtigten-Abbuchungen-via-Google-Pay-4667139.html

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Möchte meinen Mieter aus der Eigentumswohnung haben?

Habe einen Mieter seit September 2018 in meiner 1 Raum Wohnung zur Miete wohnen, welcher mich mit einem Arbeitsvertrag getäuscht hat.

Seit November 2019 zahlt er keine Miete mehr, ich aber die Nebenkosten (Wasser Heizung u.s.w.). Es läuft eine Räumungsklage, aber auf Grund von Corona ruht alles.

Der Mieter ist sehr uneinsichtig, dreht die Heizung voll auf, duscht mehrmals am Tag, lässt dabei auch die Fenster offen und hält sich überwiegend bei seiner Freundin auf zu welcher er auch ziehen möchte. Er tut es aber nicht und versucht mich mit dem Versprechen bald auszuziehen ruhig zu stellen.

Eine fristlose Kündigung zum 19.01.2020 sowie eine ordentliche Kündigung zum 31.03. wurde geschrieben.

In der letzten Zeit entwickelt er sich mit seinen 40 Jahren zum "Ganoven", er klaut Fahrräder selbst aus dem Keller seiner Nachbarn und vieles andere.

Schon 2 x holte ich wegen ihm die Polizei (Ruhestörung und Keller - Einbruch.

Die gesamte Hausgemeinschaft ist froh, wenn der Kerl raus ist.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Ich habe vor sein Hab und Gut aus der Wohnung, vorübergehend bis er es abholt, in dem abgeschlossenen Keller unter Zeugen einzulagern und im gleichen Moment wenn er die Wohnung betritt seinen Wohnungsschlüssel abzunehmen. Damit er nicht behauptet, ich hätte ihm seine (nicht existierende) Rolex geklaut, nehme ich mir dazu einen Zeugen.

Welche Strafe habe ich dafür zu erwarten, wenn er sich darüber beschwert.

Ich möchte noch anmerken, dass er ja nicht auf der Straße leben muss. Er kann zur Freundin ziehen wo er sich eh überwiegend aufhält.

Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen.

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Du würdest Hausfriedensbruch begehen. Lies bitte zunächst hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hausfriedensbruch_(Deutschland)

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Ja, denn da fehlte noch die rechtliche Bindung. Ohne verbindliche Finanzierungszusage solltest Du den Notartermin absagen und in Anbetracht der Zinssteigerung Dir eine neue Bank suchen. Selbst ein unterschriebener Kreditvertrag könnte durch die Auszahlungsvoraussetzungen noch einige Vorbehalte enthalten.

Leider fehlt bei Deiner Frage der genaue Sachverhalt, wie es zu dem Rückzug der Zusage und die Zinserhöhung kam.

Vielleicht sind ja die prospektiven Darlehnsnehmer in der momentanen Coronakrise wirtschaftlich negativ betroffen?

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Kaltmiete verhandeln möglich?

guten Abend,

meine Verlobte und ich suchen derzeit nach einem Haus zur Miete und haben zwei sehr schöne Objekte gefunden. Eins ist ganz neu, da wäre es ein Ersteinzug, die andere ist älter aber komplett kernsaniert und modernisiert.

Die Kaltmiete vom Neubau liegt bei 1200€ für 135 Quadratmeter aber die Nebenkosten sind mit 460€ sehr hoch.

Das sanierte Haus kostet kalt 1400€ für 134 Quadratmeter, schreckt uns aber ebenfalls ab, da wir allgemein und insgesamt nicht mehr als rund 1300-1400€ warm bezahlen wollten. Uns überrascht auch, dass der Vermieter des sanierten Hauses nur 100€ pro Monat an Nebenkosten für zwei Personen ansetzte, während der Vermieter beim Neubau 460€ verlangt.

Größe und Aufteilung sind identisch, wobei das sanierte ein alleinstehendes Haus ist, während es sich beim Neubau, um eine Doppelhaushälfte handelt.

Viele Freunde und bekannte haben uns schon gesagt, dass wir bei der Höhe an Mietausgaben doch besser beraten wären zu kaufen.

Das sanierte Objekt steht schon seit Dezember im Internet und jetzt wollte ich fragen, ob es ok ist, wenn man zwar nicht direkt und unverschämt handelt, sondern dem Vermieter mitteilt, dass man Interesse hat, aber das Budget von rund 1300€ nicht überschreiten wolle und ob es da eine Möglichkeit gibt, sich eventuell zu einigen.

Ich denke mir halt, dass die Interessenten dem Besitzer wohl nicht gerade die Bude einrenken, da das Objekt seit rund 4 Monaten im Internet steht und er mir auch sofort die Telefonnummer schickte und von sich aus eine Besichtigung vorschlug. Liege ich falsch, wenn ich dies als durchaus gute Grundlage einstufe, um preislich eventuell doch etwas runterzuhandeln?

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Natürlich kannst Du versuchen, die Kaltmiete runter zu handeln, aber was bringen Euch € 200 weniger, wenn die Betriebskostenvorauszahlung mit € 100/Monat vermutlich völlig unzureichend bemessen ist und sich eher in der Höhe von - ich spekuliere jetzt - € 500/Monat bewegen? Vielleicht kommen ja auch noch direkte Betriebskosten auf Euch zu, z. B. beim Wärmecontracting, bei der Stromversorgung etc.

Es gilt vor der Verhandlung, sich einen genauen realistischen Überblick über die Betriebskosten zu verschaffen! Dazu sollte der Mietvertrag genauestens geprüft werden!

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Das musst Du mit Deinen Eltern besprechen, damit die mit der Oma reden und ihr Deine schutzwürdige Privatsphäre verklickern.

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Sprich mit Deiner Bank über einen Widerruf der nicht authrisierten Belastung!

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