Es werden Übertragungskosten fällig. Die sind nicht das Problem ca. 100 -150 EUR sein. Aber das größerer Problem ist, der neue Riestervertrag kostet wieder neue Abschlusskosten. Es sei denn du findest einen Berater der dir das kostenlos macht oder aber nur ein geringes Honorar dafür nimmt.

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Hier steht alles was du wissen musst. Sehr gut erklärt.

https://rentenbescheid24.de/renten-abc/grundlagen-gesetzliche-unfallrente/verletztengeld-fuer-die-rente/

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Mischfonds haben die Möglichkeiten in diversen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen, Immobilien, sowie Hedgefonds und Rohstoffe investieren. Die aktuelle Performance einiger Mischfonds ist nicht so gut, weil sie zu viel Anleihen im Portfolio haben.  Anleihen haben aufgrund der weltweit niedrigen Zinsen kein Gute Rendite.

Bei einer Investition kommt es darauf an, welche Ziele man hat und welcher Anlagezeitraum einem zur Verfügung stehen.

Ich würde gemanagte Fonds immer ETFs vorziehen. ETFs bilden einen Index nach. Fällt der Index, fällt in gleichem Masse der Fonds. Gute Fondsmanager sehen das voraus und haben vorher schon Veränderungen vorgenommen. Also Kosten fällt nur der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Alle anderen Kosten sind schon im Kurs enthalten. Renditen von Fonds sind immer nach Kosten. D.h. wenn ein Fonds 8% Rendite erwirtschaftet, hat er die auch gemacht. Dann ist es auch egal, wie hoch die interen Kosten sind.

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Ich denke du hast nicht verstanden wie das funktioniert. Ein Bankauszahlplan kann keine lebenslange Rente garantieren. Deshalb funktioniert das Modell wie folgt. Zum Renteneintritt sagen wir mal 65. Lebensjahr wird das Guthaben aufgeteilt. Den einen Teil zahlt man dir in einer gleichbleibenden Rente monatlich bis zum 85. Lebensjahr aus, von dem anderen Teil wird eine Rentenversicherung angelegt, welche dann die Rentenzahlung ab dem 85. Lebensjahr übernimmt. So mit ist die lebenslange Rente abgesichert. Eigentlich kein schlechtes Konzept, wenn die Rendite stimmen würde. Die Banken können so gut wie keine Zinsen zahlen, wie soll da ein vernünftiger Betrag für Deine Rente entstehen.

Der Rat der Verbraucherzentrale ist schlecht.

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Arbeitslosenbeiträge gibt es nicht. Was du meinst sind die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Diese Arbeitslosenversicherung hast du während deiner Zeit hier doch gehabt. Das war eine Versicherung und da gibt es bei Nichtinanspruchnahme kein Geld zurück. So ist das Prinzip einer Risikoversicherung.

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Das deutsche Rentensystem gehört immer noch zu den besten Rentensystemen dieser Welt. Der staatliche Zuschuss dient nur zur Kompensation der #versicherungsfremdenLeistungen, welche der Staat aus der Rentenkasse der gesetzlichen Versicherung entwendet. Der staatliche Zuschuss reicht nicht mal aus diese Entnahme vollständig zu kompensieren. Was die meisten Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass der Staat sich schamlos aus der Rentenkasse bedient für die Mütterrente, die Rente mit 63, und viele andere #versicherungsfremdeLeistungen. Das aktuelle Rentenniveau beträgt 48 %. Das ist zu niedrig. An der Demografie sind die Menschen irgendwie selbst schuld.

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Wann gehst du denn in Rente. Du kannst den Vertrag auf dich umschreiben lassen und weiter besparen oder beitragsfrei stellen. Hier ist wegen dem KV- und PV-Beitrag unbedingt ein Versicheurngsnehmer wechsle erforderlich. Es gibt die Möglichkeit der Fünftel-Regelung.

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Umkehrhypothek - faire Modelle oder Varianten gesucht! Wer macht mit?

Bin mit ca. 60 Jahren für einen Kredit für Kernsanierung und Ausbau meines geräumigen Hauses am Rande einer Großstadt wohl zu alt und für eine Umkehrhypothek wohl nicht alt genug, um mit einer Bank in ein faires Geschäft zu kommen.

Mein Haus hat 160 qm, lässt sich mit relativ geringem Aufwand in 2 Wohnungen aufteilen, verfügt bereits über Dusche mit WC im ausgebauten Dachgeschoss, große Küche mit Esszimmer (aufteilbar) neben komplettem Bad.

Im derzeit unrenovierten Zustand ist es auf ca. 500 T € zu taxieren. Die im Grundbuch mit 320 T € eingetragene Grundschuld ist zu 90% getilgt, die verbleibende Restschuld beträgt 32 T €. Aktuell bewohne ich das Haus alleine, möchte jedoch - am liebsten nach Renovierung - ca. 70-75 qm vermieten und dem Mieter Gartenmitnutzung anbieten.

Das Haus ist nicht verschattet, daher für eine Solaranlage geeignet, die ich gerne installieren möchte, aus ökologischen Gründen wie auch zu langfristig ökonomischem Nutzen, wodurch ja u.a. die Nebenkosten erheblich sinken würden und auch sonst eine gewisse Unabhängigkeit von fremder Energie entstünde.

Die Kosten für ein Darlehen für eine - auch energetische - Sanierung (neue Heizung, neues Dach, neue Fenster, neue Fußböden) und eine Renovierung könnten durch die Einnahmen aus der Vermietung - in unserer sehr gefragten Wohngegend leicht und langfristig möglich - getragen werden.

Mein nur mit geringer Restschuld belastetes Haus mit schönem Garten sehe ich schon als beachtliches Eigenkapital an, das ich - gerade bei den derzeit noch niedrigen Zinsen - sinnvoll für die Zukunft ausbauen möchte, im doppelten Sinn des Wortes, um damit eine sichere, solide Investition in eine saubere, umweltfreundliche Zukunft zu erschaffen, über meinen Tod hinaus. Für die Planung, Koordinierung und Durchführung habe ich - dank meiner Lebens- und Berufserfahrung - vertrauenswürdige und kompetente Freunde, die mich unterstützen.

Ich denke, es sollte eine vernünftige Lösung geben, um die Lücke zwischen "zu alt für Immobilienkredit mit langer Laufzeit" und "zu jung für Umkehrhypothek mit sattem Gewinn für den Kreditgeber" geben, eine win-win-Situation.

Die - bislang noch als Problematik bestehende - Thematik wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg bereits vor einiger Zeit erkannt. Soweit für mich zu eruieren, ist auch dort bisher kein wirklich faires Modell bekannt.

Sobald ich in Frage kommende Kreditgeber bzw. Projektteilnehmer für eine faire Beteiligung (Finanzierungsinstitut/Bank/Stiftung) für ein entsprechendes Projekt finde, sollten Ideen für eine nachhaltige umweltschonende Zukunft, mit Ansätzen zu Autonomie zu realisieren sein.

Falls jemand Interesse an einer Teilnahme/Begleitung eines solchen Projekts hat oder aber auch Erfahrungen, würde ich mich über Meldungen freuen.

Für konstruktive Beiträge schon mal vielen Dank im Voraus!

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Mit Umkehrhypotheken habe ich persönlich ein Problem. Weiß ich doch nie genau, wie sicher und seriös der Anbieter ist.

Es gibt noch eine zweite Möglichkeit. Du kannst eine Leibrente machen. Da bekommst Du einen Festbetrag und einen lebenslange Rente die Höhe von beidem hängt vom Wert ab. Du kannst auch den Festbetrag und die Rente im Rahmen der Höhe mit festlegen. Selbstverständlich hast Du ein lebenslanges Recht auf Niesbrauch, dies wird im Grundbuch eingetragen. Allerdings bist du nicht mehr Eigentümer Deiner Immobilie.

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Du willst einen gegen dich gerichteten Schadensersatz bezahlt bekommen. Natürlich muss die Versicherung auch prüfen, in wie weit das richtig ist. Sonst könnte ja jeder herkommen so etwas zu erfinden und dann Geld kassieren.

Du musst mit dem Halter des Autos sprechen und mit der Versicherung. Erkläre ihnen das mit dem Fahrrad und versuche Fotos oder Rechnungen von dem Fahrzeughalter zu erhalten. Auch die Aussage des Fahrzeughalters kann dir sicher helfen.

Die Versicherung macht dies übrigens nicht um dich zu ärgern, sondern im Auftrag der Versichertengemeinschaft. Denn durch unberechtigte Zahlungen von möglicherweise unberechtigten Ansprüchen würde die Versichertengemeinde geschädigt. Folge wäre eine allgemeine Erhöhung des Versicherungsbeitrages.

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Es kommt darauf an, wie viel der eigene Hausrat wert ist. Die Möbel, das Geschirr, die Kleidung, Fernseher, Stereoanlage etc. Alles was im Haus ist ist davon betroffen. Wenn man nach einem Brand z.B. alles ohne finanzielle Problem wieder anschaffen kann braucht man keine Hausratversicherung. Aber das ist meistens nicht möglich. Außerdem kosten Hausratversicherungen nicht die Welt.

Glasversicherung ist nicht unbedingt nötig. Es stellt sich hier wirklich die Frage, wann das Ceranfeld oder ein Fensterscheibe kaputt geht.

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Das sind zwei Verträge in einem . Man sollte Risikoabsicherung (BU) und Altersvorsorge nie kombinieren. Du bist dadurch nicht mehr flexibel in deiner Entscheidung, denn du kannst keinen der beiden Verträge einzeln kündigen.

Ausserdem ist für dich ein Basisrente (Rürup-Rente) in deinem derzeitigen Berufsstatus absolut falsch und ungeeignet. Hier ein kurze Erklärung, was die Basisrente ist.

Die Rürup-Rente ist eine Versicherung in Form der Leibrente. Angesiedelt in Schicht 1 Basisversorgung der Altersvorsorge. Sie wird steuerlich gefördert und kommt erst zum Rentenalter als Rentenzahlung zur Auszahlung. Die Rürup -Rente ist nicht

  • nicht übertragbar
  • nicht vererbbar
  • nicht kapitalisierbar
  • nicht beleihbar
  • nicht veräußerbar

ganz wie die gesetzliche Rente auch.

Die Rürup-Rente kann von Selbständigen wie Angestellten genutzt werden, Die steuerliche Förderung hängt natürlich von den persönlichen Einkünften und vom Familienstand ab. Es gibt die Rente in Form von klassischen Rentenversicherungen, Fondspolicen und Fondssparverträgen. Die Rürup-Rente kann auch nicht gekündigt werden sondern nur stillgelegt werden. Das angesparte Kapital wird erst im Rentenfall als Rente ausgezahlt.

Hier noch etwas über die BU-Versicherung.

Beim Abschluss einer BU gibt es leider viele Fallstricke zu beachten. Ein Laie findet hier nicht so leicht durch und es besteht hier die Gefahr große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn die Leistungen der Versicherung nicht stimmen. 

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Ich würde mir kompetente Hilfe holen. Vielleicht auch zwei Meinungen. Jemand der das schon länger macht ca. 20 Jahre. Der alle Gebiete abecken kann wie Versicherungen, Investmentfonds und sich auch mit Immobilien auskennt.

Der zum Beginn des Gespräche eine genaue Bestands und Bedarfsanalyse bei Dir durchführt. Dessen Erstgespräch kostenlos ist. Natürlich muss auch die Chemie zwischen Euch stimmen.

Jemand mit Maklerstatus suchen der ist nämlich Produktunabhängig.

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Wenn die BU mit der betrieblichen AV gekoppelt ist, kann man wahrscheinlich nicht separat kündigen. Eine Kündigung kann auch nur vom Versicherungsnehmer gekündigt werden. Das ist der alte AG. Das musst du auch noch umstellen auf Dich. Du kannst aber auch die Versicherung auf einen neuen AG übertragen.

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Eine Direktversicherung aus der betrieblichen AV wird vom Brutto abgezogen. Dafür werden keine Steuern für diesen Beitrag einbehalten und auch keine Sozialversicherungsbeiträge.

Eine Versicherung der betrieblichen AV kannst Du nicht kündigen, denn das kann nur der Versicherungsnehmer und das ist dein Arbeitgeber. Du kannst mit deinem AG sprechen einen andere Versicherung zu wählen, aber der AG bestimmt den Durchführungsweg und auch die Versicherung. Die Produkte der Friends Provident sind doch nicht schlecht. Vielleicht besparst du den falschen Fonds.

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Sorry aber das einzig schwammige an Deiner Sache ist die Art der Vermittlung über Clark.

Wenn Du mehr über die Canada Life und deren Produkte wissen willst, fragst du am besten einen Versicherungsmakler, der auch Canada Life vermittelt.

Da hast du dann einen Ansprechpartner der Ahnung hat und nicht nur Versicherungsvertragssammler ist wie Clark und all die anderen Fintechs.

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Vermögenswirksame Leistungen sind keine Altersvorsorge. Bei VL werden werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

Altersvorsorge ist umfangreicher.

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Denn es ist ein großer Unterschied, ob man von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht

Für die betriebliche Altersversorgung als Schicht 2 der Altersvorsorge seit 1.1.2002 gilt, dass alle AN in Deutschland Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung. Der AG sollte in seinem Unternehmen die MA aufklären das es eine betriebliche Altersvorsorge gibt.

Es werden 5 Durchführungswege unterschieden.

  • Direktversicherung
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage (Direktzusage) 

Den Durchführungsweg und den Anbieter kann allerdings immer der AG bestimmen. Eine betriebliche AV läuft immer über das Unternehmen. D.h. Der Unternehmer (Versicherungsnehmer) schließt für seinen MA (Versicherte Person) etwas ab und bezahlt diesen Beitrag. Dies geschieht meist in Form einer Entgeltumwandlung seltener mit einem vom AG finanzierten Beitrag

Für die Beiträge fallen keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Die Besteuerung ist nachgelagert erst ab Leistungseintritt zu bezahlen. Für die Rente ist auch Krankenversicherung zu zahlen.  

Lohnt sich meist nur dann, wenn der AG auch Beiträge zur BAV zuzahlt.-

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Alle VL-Verträge werden gefördert. Die beste aber ist meines Erachtens der Aktienfondssparplan.

Gespart werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.. 

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Ich verstehe die Frage nicht. Du suchst eine Versicherung und fragst ob du zu Deinem Bankberater gehen sollst. Würdest du zu einen Versicherungsmakler gehen wenn du ein neues Konto brauchst????

Banken und somit deren Berater sind nur Handelsvertreter für irgendwelche Versicherungen. D.h. sie stehen immer nur auf der Seite der Versicherung. Versicherungsmakler sind für keine Versicherung tätig sonder nur für den Kunden und stehen somit immer auf der Seite der Kunden.

Also wenn Du eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchst, such dir einen guten Versicherungsmakler, der in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung spezialisiert ist. wie z.B. Matthias Helberg https://bit.ly/2Kj7qed

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