Wenn eine lebenslange Rente garantiert wird, wird sie auch lebenslang bezahlt. Egal wie viel Geld noch von Deinem Kapital übrig ist. Das ist das Risiko der Versicherung. Versicherungen kalkulieren dieses Risiko mit den aktuellen Sterbetafeln. Jede Versicherung mit lebenslanger Rente ist eine Wette auf Deinen Tod. Stirbst Du früher gewinnt die Versicherung , stirbst du später, gewinnst Du.

Es gibt aber große Unterschiede bei den Sofortrentenversicherungen. Es gibt sogar welche, bei denen kann die Rente garantiert lebenslang steigen.

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Ich denke dein Haftpflicht wird zahlen. Allerdings wird sie auch die Rechnung auf ihre Richtigkeit und Höhe in überprüfen.

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Diese Frage wurde bestimmt schon 100 mal hier gestellt. Deshalb würde der Such-Button oben rechts auch helfen

Meine Antwort:

Gespart werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

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Wenn Du einen langfristigen Fondssparplan machst, ist das im Prinzip fast schon risikolos. Du musst den oder die richtigen Fonds finden und wirkliche einen langen Anlagezeitraum haben. Ich denke da hast du mehr Sicherheit als mit einer klassischen Rentenversicherung.

Denn die Schwankungen am Aktienmarkt z.B. habe nichts mit Sicherheit zu tun. Aktienfonds sind Sachwerte und unterliegen somit nicht der Inflation. Außerdem sind Investmentfonds Sondervermögen also keine Insolvenz möglich.

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Es werden Übertragungskosten fällig. Die sind nicht das Problem ca. 100 -150 EUR sein. Aber das größerer Problem ist, der neue Riestervertrag kostet wieder neue Abschlusskosten. Es sei denn du findest einen Berater der dir das kostenlos macht oder aber nur ein geringes Honorar dafür nimmt.

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Mischfonds haben die Möglichkeiten in diversen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen, Immobilien, sowie Hedgefonds und Rohstoffe investieren. Die aktuelle Performance einiger Mischfonds ist nicht so gut, weil sie zu viel Anleihen im Portfolio haben.  Anleihen haben aufgrund der weltweit niedrigen Zinsen kein Gute Rendite.

Bei einer Investition kommt es darauf an, welche Ziele man hat und welcher Anlagezeitraum einem zur Verfügung stehen.

Ich würde gemanagte Fonds immer ETFs vorziehen. ETFs bilden einen Index nach. Fällt der Index, fällt in gleichem Masse der Fonds. Gute Fondsmanager sehen das voraus und haben vorher schon Veränderungen vorgenommen. Also Kosten fällt nur der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Alle anderen Kosten sind schon im Kurs enthalten. Renditen von Fonds sind immer nach Kosten. D.h. wenn ein Fonds 8% Rendite erwirtschaftet, hat er die auch gemacht. Dann ist es auch egal, wie hoch die interen Kosten sind.

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Wann gehst du denn in Rente. Du kannst den Vertrag auf dich umschreiben lassen und weiter besparen oder beitragsfrei stellen. Hier ist wegen dem KV- und PV-Beitrag unbedingt ein Versicheurngsnehmer wechsle erforderlich. Es gibt die Möglichkeit der Fünftel-Regelung.

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Ich würde mir kompetente Hilfe holen. Vielleicht auch zwei Meinungen. Jemand der das schon länger macht ca. 20 Jahre. Der alle Gebiete abecken kann wie Versicherungen, Investmentfonds und sich auch mit Immobilien auskennt.

Der zum Beginn des Gespräche eine genaue Bestands und Bedarfsanalyse bei Dir durchführt. Dessen Erstgespräch kostenlos ist. Natürlich muss auch die Chemie zwischen Euch stimmen.

Jemand mit Maklerstatus suchen der ist nämlich Produktunabhängig.

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Wenn die BU mit der betrieblichen AV gekoppelt ist, kann man wahrscheinlich nicht separat kündigen. Eine Kündigung kann auch nur vom Versicherungsnehmer gekündigt werden. Das ist der alte AG. Das musst du auch noch umstellen auf Dich. Du kannst aber auch die Versicherung auf einen neuen AG übertragen.

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Eine Direktversicherung aus der betrieblichen AV wird vom Brutto abgezogen. Dafür werden keine Steuern für diesen Beitrag einbehalten und auch keine Sozialversicherungsbeiträge.

Eine Versicherung der betrieblichen AV kannst Du nicht kündigen, denn das kann nur der Versicherungsnehmer und das ist dein Arbeitgeber. Du kannst mit deinem AG sprechen einen andere Versicherung zu wählen, aber der AG bestimmt den Durchführungsweg und auch die Versicherung. Die Produkte der Friends Provident sind doch nicht schlecht. Vielleicht besparst du den falschen Fonds.

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Sorry aber das einzig schwammige an Deiner Sache ist die Art der Vermittlung über Clark.

Wenn Du mehr über die Canada Life und deren Produkte wissen willst, fragst du am besten einen Versicherungsmakler, der auch Canada Life vermittelt.

Da hast du dann einen Ansprechpartner der Ahnung hat und nicht nur Versicherungsvertragssammler ist wie Clark und all die anderen Fintechs.

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Ich verstehe die Frage nicht. Du suchst eine Versicherung und fragst ob du zu Deinem Bankberater gehen sollst. Würdest du zu einen Versicherungsmakler gehen wenn du ein neues Konto brauchst????

Banken und somit deren Berater sind nur Handelsvertreter für irgendwelche Versicherungen. D.h. sie stehen immer nur auf der Seite der Versicherung. Versicherungsmakler sind für keine Versicherung tätig sonder nur für den Kunden und stehen somit immer auf der Seite der Kunden.

Also wenn Du eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchst, such dir einen guten Versicherungsmakler, der in Sachen Berufsunfähigkeitsversicherung spezialisiert ist. wie z.B. Matthias Helberg https://bit.ly/2Kj7qed

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Eine der besten Möglichkeiten, für sein Kind zu sparen ist einen Fondssparplan mit Investmentfonds einzurichten. Bei der langen Laufzeit am besten sogar aus reinen Aktienfonds. Will man die Vorsorge über seinen Tod absichern wollen, ist eine zusätzliche Risikolebensversicherung möglich. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein und das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Wenn der Sprößling dann selbst Geld verdient, kann er den Sparplan weiter nutzen für seine Altersvorsorge. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Zu einem Bausparvertrag, Sparbuch, Ausbildungsversicherung oder zu ETFs würde ich nicht raten. Diese Produkte sind nicht nur unnötig sondern haben auch noch andere Nachteile

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Sie bekommt 154 € p.a. und bezahlt 60 €. Warum will man so einen Vertrag kündigen. Wenn sie wieder arbeiten will, muss sie natürlich ihren Eigenbeitrag voll bezahlen um die 154 € p.a. weiter zu erhalten.

Gesamtbeitrag= 4 % vom letzten Jahresbruttoeinkommen.

Gesamtbeitrag=Eigenbetrag+Zulage+Kinderzulagen.

Wenn der Vertrag jetzt gekündigt wird, werden die 154 € für die ganze Laufzeit einbehalten. Das ist die schlechteste Lösung.

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Na ja, das ist wirklich dein Problem und nicht das der Versicherung. Die Rendite der Versicherung war sicherlich gut, ich weiß das aus vielen Versicherungsabläufen meiner Kunden. Kapitalwahlrecht hattest du auch. Aber wenn man sich um nichts kümmert kommt so etwas heraus.

Mein Rat: Rufe den Kundendienst der Standard Life an und erkläre ihnen den Sachverhalt. Wenn das nichts hilft, schreibe den Sachverhalt und weise auf den Ombudsmann hin. Wenn das alles nichts hilft, frage einen Versicherungsberater, keine Vertreter oder Makler sonder Versicherungsberater.

Aber ob dir das alles hilft, kann ich nicht sagen. Vielleicht kennst du auch einen Makler, mit gutem Draht zur Standard Life.

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Liberty Pro-VorsorgePlus 4U Police gegen ETF tauschen?

Hallo zusammen,

ich habe mich 2004 für das Produkt Pro-VorsorgePlus 4U von der Liberty Europe entschieden um etwas für die Rente zu tun.

Aus heutiger Sicht weiß ich das es sicherlich besseres gegeben hätte,

nun sind die Abschlusskosten aber bezahlt und ich muss/kann mich entscheiden diesen durch einen ETF zu ersetzen.

Das Aktuelle Fond Volumen kann jederzeit steuerfrei und ohne Abzüge ausgezahlt werden.

Leider tue ich mich sehr schwer bei der Berechnung und was sich mehr lohnen würde,

  • Hohe Verwaltungskosten dafür aber der Steuerliche Vorteil des Liberty Europe, oder
  • geringe Verwaltungskosten dafür aber Vorabsteuern jedes Jahr + Steuern beim Verkauf.

Mache ich einen Fehler bei der Berechnung?

Nicht das ich etwas vergessen habe bevor ich kündige und mich später ärgere, das ich mich "schon wieder" nicht mit den Produkt auseinander gesetzt hab!

Eigenlich sieht es sehr klar aus, aber die Wertentwicklung letztes Jahr sah nun auch nicht so düster aus...

Aktuelle Wertentwicklung

(Bei einer monatlichen Sparrate von 73,43€)

  • 01.12.2016 6.225.58 (48% M&G GLOBAL BASICS FUND 52% LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST)
  • 01.12.2017 7.714,54 (48% M&G GLOBAL BASICS FUND 52% LINGOHR-SYSTEMATIC-LBB-INVEST)

Die beiden Fonds sehen nicht so schlecht aus, meiner Meinung nach.

Beispielrechnung

(ich habe das Volumen und die Beiträge gerundet um sie besser zu rechnen)

Liberty

Volumen = 7000€

Anlagedauer = 1 Jahr

Rendite = 5% p.a.

Monatliche Rate = 100€

Ausgabeaufschlag = 4% p.a. (4€ Verwaltungsgebühr pro Monat (12x100€ - 48€))

Risikobeiträge aufs Jahr gerechnet = 12,43€

Verwaltungsgebühr = 2,7% p.a. (0,7% Fondverwaltung + 2% von jeder Beitragszahlung)

Endbetrag vor Kosten = 8610€ (12x100€ + 7000€ = 8200€ + 5% Rendite)

Kosten = 589,3€ (8610€ - 6,7% Gebühren - 12,43€ Risikobeitrag)

Endbetrag nach Kosten = 8020,7€

ETF

Volumen = 7000€

Anlagedauer = 1 Jahr

Rendite = 5% p.a.

Monatliche Rate = 100€

Verwaltungsgebühr = 0,57% p.a. (0,20% Ordergebühren + 0,37% Verwaltungsgebühr pro Jahr)

Endbetrag vor Kosten = 8610€ (12x100€ + 7000€ = 8200€ + 5% Rendite)

Kosten = 49€ (8610€ - 0,57% Gebühren)

Endbetrag nach Kosten = 8560,92€

Besteuerung zum Jahresende = 11,66€ Vorabpauschale 

Besteuerung beim Verkauf = 54,98€

Über Meinungen etc. würde ich mich wirklich freuen, mein Kopf qualmt schon :o)

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Ich würde mir das sehr genau überlegen mit der Kündigung. Die Kosten sind bezahlt und die Fonds sind auch okay. Vielleicht kann man auch noch in bessere Fonds tauschen. Bevor du hier viel Geld verlierst, würde ich mir einen Fachmann suchen, der genau untersucht, ob es noch sinnvoll ist die Versicherung weiterzuführen. Dazu muss der Vertrag und die Bedingungen genau analysiert werden und dann wird erst ein Entscheidung getroffen.

Als zweiten Weg kannst du ja unabhängig von der Versicherung trotzdem einen Sparplan mit Fonds beginnen.

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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben einer Privathaftpflicht- und Krankenversicherung die wichtigste Versicherung die ein Mensch benötigt.

Beim Abschluss einer BU gibt es allerdings leider viele Fallstricke zu beachten. Wichtige Kriterien für die BU sind die Prozessquote der Anerkennung sowie Ausschluss der abstrakten und ggf. der konkreten Verweisung und noch vieles mehr. Ein Laie findet hier nicht durch und geht hier die Gefahr einen große Fehler zu machen oder bei der falsche Versicherung abzuschließen. Deshalb BU- Versicherung nie ohne Versicherungsmakler. Ich würde raten eine BU niemals bei einem Einfirmenvertreter abzuschließen. Denn die haben nur ihr Produkt. Ein Makler hat den ganzen Markt zur Verfügung. ein Versicherungsmakler arbeitet mit einem professionellen Vergleichsprogramm. Er kennt die Versicherungen und die unterschiedlichen Tarife. Es geht um sehr viel Geld. Was nutzt ein günstiger Beitrag, wenn es an bestimmten Leistungen der Versicherung fehlt. Dann ist Geiz nicht mehr g.e.i.l sondern dumm.  Um die Leistung im Bedarfsfalle auch zu bekommen, ist es schon mal ganz wichtig bei Antragsstellung alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß zu beantworten und ggf. auch noch ärztliche Atteste beizulegen. Im Leistungsfall immer zuerst mit dem Makler sprechen.

Hier mal eine kurze Hochrechnung, was du durch eine Berufsunfähigkeit in 30 Jahren an Geld verlierst, ohne BU-Versicherung. Stell dir vor du hast 1000 EUR im Monat netto. Dann sind das 12.000 EUR im Jahr. In 10 Jahren 120.000 EUR und in 30 Jahren 360.000 EUR. Lohnerhöhungen und Inflation habe ich nicht mit eingerechnet. Als volle Erwerbsminderungsrente erhältst du nur 370 EUR /Monat. Kannst du davon leben?

Deine Idee ist richtig. Jetzt musst du sie nur noch richtig umsetzen.

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Alle Einkünfte wie Zinsen und Dividenden eines Fonds gehören den Anteilseignern. 

Die Einkünfte werden bei ausschüttenden Fonds jährlich teilweise ausgeschüttet. Die Auszahlung kannst du jährlich entnehmen oder gleich wieder in neue Anteile reinvestieren. Bei thesaurierenden Fonds bleiben die Einkünfte im Fonds und erhöhen den Anteilspreis. 

Um Geld aus seinem Fonds zu erhalten, muss man Anteile verkaufen. Bei allen Fonds die du dir zulegst, kannst du jederzeit Anteile verkaufen.

Einzige Ausnahme sind offene Immobilienfonds, die haben eine  12 monatige Kündigungsfrist und eine  24 Monat Ersthaltungsfrist. 

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Die Frage kann man nicht pauschal beantworten. Für manche ist die Betriebsrente gut für manche nicht. 

Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“?

In Deutschland ist die Altersvorsorge in drei Schichten aufgebaut. Aber Achtung: Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Es ist ein großer Unterschied, ob jemand eine Rürup-Rente, eine Riester-Rente, eine betriebliche Altersvorsorge eine privat Rentenversicherung oder einen Fonds-Auszahlungsplan abschließt. Jede der Versorgungsarten hat unterschiedlich hohe Aufwendungen um die gleiche Nettorente zu erzielen. Dies ist abhängig von der Art der Arbeit, selbständig oder angestellt, ob er über oder unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, welchen Familienstand er hat, der Anzahl der Kinder, der Höhe des Einkommensteuersatzes und der Form der Krankenversicherung, gesetzlich freiwillig gesetzlich oder privat.
Alle Versorgungsformen sind sowohl in der Einzahlungsphase wie in der Rentenphase unterschiedlich besteuert. Die größten Auswirkungen entstehen aber ab Beginn der Rentenphase. Die Besteuerung und die Krankenversicherung wirken sich hier enorm aus. Um eine gleiche Nettorente nach Steuern und Krankenversicherung in allen Vorsorgearten zu erzielen, hat man unterschiedlich hohe Aufwendungen für seine Rente. Denn es ist schon ein großer Unterschied, ob ich von dem im Angebot errechneten Betrag noch Steuern und ggf. Krankenversicherung bezahlen muss oder nicht. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Erst dann kann man sagen welche Schicht, welche Art der Altersvorsorge optimal ist. Auch Kombinationen können in Betracht kommen. 

Seit 1.1.2005 gilt das Alterseinkünftegesetz,
•Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente)
•Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente
•Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw.–Kapitallebensversicherungen, Investmentfonds

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