Die wirklich wichtige Frage zur Altersvorsorge sollte lauten: „Welche Altersvorsorge ist für mich optimal“? Die Altersvorsorge ist seit 2005 in 3 Schichten aufgeteilt. Schicht 1 Basisversorgung: gesetzliche Rentenversicherung und Basisrente (Rürup-Rente). Schicht 2 Zusatzversorgung: betriebliche Altersvorsorge und Riester-Rente. Schicht 3 Kapitalanlagen: Private Renten- bzw. Kapitallebensversicherungen und Aktienfondssparpläne etc. Weder die optimale Schicht noch die Art der Altersvorsorge kann man pauschal festlegen. Jede Form der Altersversorgung hat unterschiedlich hohe Aufwendungen zum Ansparen einer gleichen Nettorente. Deshalb ist es wichtig, dass vor Abschluss jeglicher Altersvorsorge ein qualitativer und quantitativer Schichtenvergleich durchgeführt wird. Es ist auch ein großer Unterschied, ob man später in der Rentenphase von der ausgezahlten Rente noch Steuern und ggf. Krankenversicherung zahlen muss oder nicht.

Da man mit der falschen Entscheidung viel Geld vernichten kann, solltes Du das nicht selbst machen sondern ein Spezialisten für Altersvorsorge hinzuziehen.

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Hier kannst du es ausrechnen

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Online-Dienste/Online-Rechner/RentenbeginnUndHoehenRechner/rentenbeginnrechner.html;jsessionid=255E7AE838B355DE09BCD6C69EE2C460.delivery2-8-replication?nn=6e94cb07-2ac8-4fd3-a561-6b2398a8d601

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Was verstehst Du unter Abzahlungsdarlehen. Auch ein Annuitätendarlehen wird abbezahlt oder meinst du ein Darlehen, das nach einer bestimmten Laufzeit komplett abbezahlt ist. Das könnte ein Annuitätendarlehen sein, bei dem die Tilgungsrate so hoch gewählt wurde, dass er nach der Darlehenslaufzeit z.B. 10, 15 oder 20 Jahren komplett getilgt also abbezahlt ist. Solche Annuitätendarlehen werden derzeit von den Banken gerne angeboten ,weil die Zinsen sehr niedrig sind.

Eines ist klar. Je schneller Du ein Darlehen tilgst, desto weniger Zinsen zahlst Du.

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So eine Investition ist eine Angelegenheit von großer Tragweite. Es können durch eine falsche Anlage große Verluste entstehen. Deshalb würde ich dir raten professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Folgende Fragen solltest du dir beantworten.

  • Was ist das Ziel der Anlage?
  • Welcher Anlagezeitraum ist geplant?
  • Welchen Anteil am übrigen Vermögen hätte die neue Anlage?
  • Wie ist das persönliche Verhältnis zu Chance und Risiko?

Sinnvoll wäre meines Erachtens, das Kapital aufzuteilen und je nach Länge des Anlagezeitraumes in unterschiedliche Anlagen zu investieren. Hierbei bieten Investmentfonds mit ihrem breiten Spektrum viele Möglichkeiten. Den kurzfristigen Anlagezeitraum kannst mit Tagesgeld abdecken, den mittelfristigen mit guten Mischfonds und den langfristigen mit Aktienfonds. aber wie schon gesagt ohne Beratung würde ich dir das nicht empfehlen.

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Die wollen Dir ein Berufsunfähigkeitsversicherung verkaufen. Das machen Banken gerne bei Kreditverträgen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist im Prinzip gut und richtig, aber die würde ich nie bei meiner Bank abschließen. Suche Dir hierzu einen Versicherungsmakler nach

Versicherungsvertragsgesetz § 59

Begriffsbestimmungen

(3) 1Versicherungsmakler im Sinn dieses Gesetzes ist, wer gewerbsmäßig für den Auftraggeber die Vermittlung oder den Abschluss von Versicherungsverträgen übernimmt, ohne von einem Versicherer oder von einem Versicherungsvertreter damit betraut zu sein. 2Als Versicherungsmakler gilt, wer gegenüber dem Versicherungsnehmer den Anschein erweckt, er erbringe seine Leistungen als Versicherungsmakler nach Satz 1.

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Berufsunfähigkeitsversicherung

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die jeder haben sollte. Es gibt nämlich keine staatliche BU-Rente mehr nur noch eine halbe oder volle Erwerbsminderungsrente.

Seit Januar 2001 gibt es für alle Personen, die nach dem 2. Januar 1961 geboren wurden, keine gesetzliche Berufsfähigkeitsrente mehr. Stattdessen nur noch eine volle Erwerbsminderungsrente bzw. halbe Erwerbsminderungsrente.

Volle Erwerbsminderungsrente 37% vom letzten Netto, erhält wer weniger als 3 h arbeiten kann pro Tag

Halbe Erwerbsminderungsrente 19% vom letzten Netto, erhält wer mehr als 3 aber weniger als 6 h pro Tag arbeiten kann

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So eine Investition ist eine Angelegenheit von großer Tragweite. Es können durch eine falsche Anlage große Verluste entstehen. Deshalb würde ich dir raten professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Folgende Fragen solltest du dir beantworten.

  • Was ist das Ziel der Anlage?
  • Welcher Anlagezeitraum ist geplant?
  • Welchen Anteil am übrigen Vermögen hätte die neue Anlage?
  • Wie ist das persönliche Verhältnis zu Chance und Risiko?

Sinnvoll wäre meines Erachtens, das Kapital aufzuteilen und je nach Länge des Anlagezeitraumes in unterschiedliche Anlagen zu investieren. Hierbei bieten Investmentfonds mit ihrem breiten Spektrum viele Möglichkeiten. Den kurzfristigen Anlagezeitraum kannst mit Tagesgeld abdecken, den mittelfristigen mit guten Mischfonds und den langfristigen mit Aktienfonds. aber wie schon gesagt ohne Beratung würde ich dir das nicht empfehlen.

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Seit 1.1.2002 haben alle AN in Deutschland Anspruch auf ein betriebliche Altersversorgung. Der AG sollte in seinem Unternehmen die MA aufklären das es eine betriebliche Altersvorsorge gibt.. Es gibt hier 5 Durchführungswege.

  • Direktversicherung
  • Unterstützungskasse
  • Pensionskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionszusage (Direktzusage) 

Den Weg und den Anbieter kann allerdings der AG bestimmen. Eine betriebliche AV läuft immer über das Unternehmen. D.h. Der Unternehmer (Versicherungsnehmer) schließt für seinen MA (Versicherte Person) etwas ab und bezahlt diesen Beitrag. Dies geschieht meist in Form einer Entgeltumwandlung seltener mit einem vom AG finanzierten Beitrag

Für die Beiträge fallen keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge an. Die Besteuerung ist nachgelagert erst ab Leistungseintritt zu bezahlen. Für die Rente ist auch Krankenversicherung zu zahlen.  

In allen Durchführungswegen sind Versicherungen die Produkte, in die gespart wird. Das können klassische oder fondsbasierente Versicherungen sein. Wobei die fondsbasierenden über einen Garantiefaktor verfügen müssen. Bei der Pensionszusage ist man da breiter aufgestellt. Hier können außer Versicherungen auch Investmentfonds und Immobilien zur Bildung des Altersvorsorgekapitals eingesetzt werden.,

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Eine der besten Möglichkeiten, längerfristig sein Geld anzusparen ist ein Fondssparplan mit Aktienfonds. So ein Fondssparplan kann man quasi für das ganze Leben brauchen. Entnahmen für den Führerschein oder das erste Auto, sind ebenso möglich wie die Kompensation von finanziellen Engpässen während dem Studium oder der Berufsausbildung. Der Sparplan kann natürlich auch für die Altersvorsorge genutzt werden. Bei dem Sparplan sind Aktienfonds zu bevorzugen wegen der vermutlich längeren Laufzeit. Fondssparpläne gibt es bereits für eine Mindesteinzahlung ab 25 € pro Monat. Verfügbarkeit, Erhöhung, Reduzierung oder Kündigung, keine feste Laufzeit, keine Stornokosten. Aktienfonds haben nachweislich alle anderen Anlageformen in Bezug auf Rendite und Sicherheit weit übertroffen. Aktienfonds sind sehr gut diversifiziert, weil sie viele Aktien im Portfolio haben. Die Anlage ist inflationsgeschützt, da Aktien Sachwerte sind und auch insolvenzgeschützt, weil Aktienfonds Sondervermögen sind. Aktienfonds schwanken, weil die Märkte volatil sind, aber das hat nichts mit Sicherheit zu tun.

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An einen Vermögensberater musst du dich überhaupt nicht wenden. Dass sind nämlich Berater aus einem Strukturvertrieb. Diese haben keinen Maklerstatus und dürfen nur vermitteln, was ihnen der Strukturvertrieb vorgibt. Alle Berater des betreffenden Strukturvertriebs nennen sich Vermögensberater. Der Begriff ist nicht geschützt. Im Prinzip sind es Handelsvertreter.

Es gibt für jeden Geldbeutel Beratung. Am besten du wendest Dich an einen Finanzanlagenvermittler nach § 34 f GewO.

Sparen kann man schon ab 50 EUR monatlich. Nach oben gibt es keine Begrenzung.

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Ich denke dein Haftpflicht wird zahlen. Allerdings wird sie auch die Rechnung auf ihre Richtigkeit und Höhe in überprüfen.

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Diese Frage wurde bestimmt schon 100 mal hier gestellt. Deshalb würde der Such-Button oben rechts auch helfen

Meine Antwort:

Gespart werden in der Regel 40 € pro Monat. Dieser Betrag wird entweder ganz oder teilweise vom AG bezahlt. Laufzeit 7 Jahre; Beitragszahlung 6 Jahre: Bereits nach 6 Jahren kann wieder ein neuer Vertrag begonnen werden. Wer sich für Aktienfonds entscheidet, erhält staatliche Förderung in Form der Arbeitnehmersparzulage. Bedingung: Voraussetzung ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen maximal 20.000 Euro für Ledige und 40.000 Euro für Verheiratete beträgt. Auf die VL-Sparraten in einen Aktienfondssparplan der Staat eine Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent der jährlichen VL-Einzahlungen bis zu maximal 400 Euro. Dies bringt eine Förderung von 80 Euro im Jahr vom Staat. Ich würde immer einen Aktienfonds bevorzugen allerdings nicht die Fonds von der Hausbank.

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Wenn Du einen langfristigen Fondssparplan machst, ist das im Prinzip fast schon risikolos. Du musst den oder die richtigen Fonds finden und wirkliche einen langen Anlagezeitraum haben. Ich denke da hast du mehr Sicherheit als mit einer klassischen Rentenversicherung.

Denn die Schwankungen am Aktienmarkt z.B. habe nichts mit Sicherheit zu tun. Aktienfonds sind Sachwerte und unterliegen somit nicht der Inflation. Außerdem sind Investmentfonds Sondervermögen also keine Insolvenz möglich.

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Es gibt den schönen Spruch: Eltern haften für Ihre Kinder.

Der Spruch gilt auch anders herum. Wenn die Eltern über kein Geld verfügen werden die Kinder herangezogen. Dann heißt es: Kinder haften für Ihre Eltern.

Natürlich wird geprüft, ob und wie viel Kinder hier belastet werden können.

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Es werden Übertragungskosten fällig. Die sind nicht das Problem ca. 100 -150 EUR sein. Aber das größerer Problem ist, der neue Riestervertrag kostet wieder neue Abschlusskosten. Es sei denn du findest einen Berater der dir das kostenlos macht oder aber nur ein geringes Honorar dafür nimmt.

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Hier steht alles was du wissen musst. Sehr gut erklärt.

https://rentenbescheid24.de/renten-abc/grundlagen-gesetzliche-unfallrente/verletztengeld-fuer-die-rente/

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Mischfonds haben die Möglichkeiten in diversen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Währungen, Immobilien, sowie Hedgefonds und Rohstoffe investieren. Die aktuelle Performance einiger Mischfonds ist nicht so gut, weil sie zu viel Anleihen im Portfolio haben.  Anleihen haben aufgrund der weltweit niedrigen Zinsen kein Gute Rendite.

Bei einer Investition kommt es darauf an, welche Ziele man hat und welcher Anlagezeitraum einem zur Verfügung stehen.

Ich würde gemanagte Fonds immer ETFs vorziehen. ETFs bilden einen Index nach. Fällt der Index, fällt in gleichem Masse der Fonds. Gute Fondsmanager sehen das voraus und haben vorher schon Veränderungen vorgenommen. Also Kosten fällt nur der Ausgabeaufschlag ins Gewicht. Alle anderen Kosten sind schon im Kurs enthalten. Renditen von Fonds sind immer nach Kosten. D.h. wenn ein Fonds 8% Rendite erwirtschaftet, hat er die auch gemacht. Dann ist es auch egal, wie hoch die interen Kosten sind.

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Das deutsche Rentensystem gehört immer noch zu den besten Rentensystemen dieser Welt. Der staatliche Zuschuss dient nur zur Kompensation der #versicherungsfremdenLeistungen, welche der Staat aus der Rentenkasse der gesetzlichen Versicherung entwendet. Der staatliche Zuschuss reicht nicht mal aus diese Entnahme vollständig zu kompensieren. Was die meisten Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass der Staat sich schamlos aus der Rentenkasse bedient für die Mütterrente, die Rente mit 63, und viele andere #versicherungsfremdeLeistungen. Das aktuelle Rentenniveau beträgt 48 %. Das ist zu niedrig. An der Demografie sind die Menschen irgendwie selbst schuld.

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Wann gehst du denn in Rente. Du kannst den Vertrag auf dich umschreiben lassen und weiter besparen oder beitragsfrei stellen. Hier ist wegen dem KV- und PV-Beitrag unbedingt ein Versicheurngsnehmer wechsle erforderlich. Es gibt die Möglichkeit der Fünftel-Regelung.

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Umkehrhypothek - faire Modelle oder Varianten gesucht! Wer macht mit?

Bin mit ca. 60 Jahren für einen Kredit für Kernsanierung und Ausbau meines geräumigen Hauses am Rande einer Großstadt wohl zu alt und für eine Umkehrhypothek wohl nicht alt genug, um mit einer Bank in ein faires Geschäft zu kommen.

Mein Haus hat 160 qm, lässt sich mit relativ geringem Aufwand in 2 Wohnungen aufteilen, verfügt bereits über Dusche mit WC im ausgebauten Dachgeschoss, große Küche mit Esszimmer (aufteilbar) neben komplettem Bad.

Im derzeit unrenovierten Zustand ist es auf ca. 500 T € zu taxieren. Die im Grundbuch mit 320 T € eingetragene Grundschuld ist zu 90% getilgt, die verbleibende Restschuld beträgt 32 T €. Aktuell bewohne ich das Haus alleine, möchte jedoch - am liebsten nach Renovierung - ca. 70-75 qm vermieten und dem Mieter Gartenmitnutzung anbieten.

Das Haus ist nicht verschattet, daher für eine Solaranlage geeignet, die ich gerne installieren möchte, aus ökologischen Gründen wie auch zu langfristig ökonomischem Nutzen, wodurch ja u.a. die Nebenkosten erheblich sinken würden und auch sonst eine gewisse Unabhängigkeit von fremder Energie entstünde.

Die Kosten für ein Darlehen für eine - auch energetische - Sanierung (neue Heizung, neues Dach, neue Fenster, neue Fußböden) und eine Renovierung könnten durch die Einnahmen aus der Vermietung - in unserer sehr gefragten Wohngegend leicht und langfristig möglich - getragen werden.

Mein nur mit geringer Restschuld belastetes Haus mit schönem Garten sehe ich schon als beachtliches Eigenkapital an, das ich - gerade bei den derzeit noch niedrigen Zinsen - sinnvoll für die Zukunft ausbauen möchte, im doppelten Sinn des Wortes, um damit eine sichere, solide Investition in eine saubere, umweltfreundliche Zukunft zu erschaffen, über meinen Tod hinaus. Für die Planung, Koordinierung und Durchführung habe ich - dank meiner Lebens- und Berufserfahrung - vertrauenswürdige und kompetente Freunde, die mich unterstützen.

Ich denke, es sollte eine vernünftige Lösung geben, um die Lücke zwischen "zu alt für Immobilienkredit mit langer Laufzeit" und "zu jung für Umkehrhypothek mit sattem Gewinn für den Kreditgeber" geben, eine win-win-Situation.

Die - bislang noch als Problematik bestehende - Thematik wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg bereits vor einiger Zeit erkannt. Soweit für mich zu eruieren, ist auch dort bisher kein wirklich faires Modell bekannt.

Sobald ich in Frage kommende Kreditgeber bzw. Projektteilnehmer für eine faire Beteiligung (Finanzierungsinstitut/Bank/Stiftung) für ein entsprechendes Projekt finde, sollten Ideen für eine nachhaltige umweltschonende Zukunft, mit Ansätzen zu Autonomie zu realisieren sein.

Falls jemand Interesse an einer Teilnahme/Begleitung eines solchen Projekts hat oder aber auch Erfahrungen, würde ich mich über Meldungen freuen.

Für konstruktive Beiträge schon mal vielen Dank im Voraus!

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Mit Umkehrhypotheken habe ich persönlich ein Problem. Weiß ich doch nie genau, wie sicher und seriös der Anbieter ist.

Es gibt noch eine zweite Möglichkeit. Du kannst eine Leibrente machen. Da bekommst Du einen Festbetrag und einen lebenslange Rente die Höhe von beidem hängt vom Wert ab. Du kannst auch den Festbetrag und die Rente im Rahmen der Höhe mit festlegen. Selbstverständlich hast Du ein lebenslanges Recht auf Niesbrauch, dies wird im Grundbuch eingetragen. Allerdings bist du nicht mehr Eigentümer Deiner Immobilie.

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