Mein Freund und ich bauen ein Haus. Das Grundstück gehört ihm, dass hat er von seinen Eltern bekommen. Finanzieren tun wir das Haus aber gemeinsam, wie regelt?

9 Antworten

Natürlich ist es nur fair, dass er seinen Grundstücksanteil zurück erhält. Das Eigenkapital 37.000 zu 45.000 aufzurechnen, finde ich persönlich jetzt echt kleinlich, aber ok. 

Aber ich möchte auch gar keine genaue Aufrechnung machen...

Nur eine kurze Anmerkung zum Kommentar

".. des Mannes, der auch den Hauptanteil des Kredits trägt.."

"Ein großes Thema was mein freund anspricht ist auch noch dass ich von den 100.000€ was ich tilgen müsste nie so viel zahlen werde, da wir ja Kinder wollen. Da zahlt er ja viel mehr wie ich."

Entschuldigung, aber das Argument, sie wird ihren Anteil des Kredites nicht zahlen, weil die beiden GEMEINSAME!!!!! Kinder wollen, die nach vermutlich beiderseitiger  Absprache hauptsächlich von ihr erzogen werden, weshalb sie weniger arbeiten und Geld verdienen wird.. ist ja wohl frech.

Dann wird entweder von beiden die Arbeitszeit reduziert/Elternzeit genommen, oder man ist sich einig, wer reduziert (und dadurch eh schon Nachteile hat... Rente z.B. wenn nicht verheiratet / Aufstiegschancen etc. )

dann wird es dem einen Elternteil (immer noch meist die Frau) doch aber bitte nicht vorgeworfen, dass er weniger vom Kredit abträgt. 

Das kann jetzt ja wohl nicht ernst gemeint sein!

Viel Erfolg beim Einigen und Hausbau.

Ich sehe, diese Beziehung steht auf einem soliden Fundament. Wo andere Paare einen romantischen Abend verbringen macht Ihr die Buchführung. Da kann ja mit den Finanzen nichts daneben gehen!

Lobenswert ist sicher, daß Du Dich absichern willst durch die Übertragung eines Grundstücksanteils. Noch besser wäre, wenn man zeitgleich eine Vereinbarung schließen würde in der alle Details festgehalten werden. Am besten sollte diese Vereinbarung von einer rechtskundigen Person verfaßt werden.

Da Ihr für die Übertragung des Eigentumsanteils ja ohnehin zum Notar müßt, kann der das auch gleich in den Vertrag hinein schreiben.

Damit wird zum einen dem Verdacht vorgebeugt, es handele sich um eine Schenkung. Unter nicht miteinander verheirateten Paaren beträgt der Freibetrag betrübliche 20.000 Euro. Es könnte also schnell teuer werden.

Zum anderen ist die Vereinbarung dann offiziell bestätigt und kann später zumindest in ihrer Existenz nicht bestritten werden.

Was die Anteile betrifft: Wer zahlt schafft an, wobei ich Deinen Freund allerdings etwas kleinlich finde.

Eigentümer wärt Ihr beide gemeinsam, unabhängig von eingetragenen Quoten..

Welche Quote ihr im Grundbuch eintragt ist primär nebensächlich, da es rein ideel ist und nur im Innenverhältnis für evtl. Ansprüche bei Verteilung z.B. eines Verkausferlöses gilt.

Also etwa bei 60:40 hätte der eine Anspruch auf 60% und der andere auf 40%.

Sogar wenn Du nur mit Quote 99:1 Anteil eingetragen wirst bist Du zu 100% Miteigentümerin und ohne Dich geht überhaupt nichts.

Unabhängig von dieser eingetragenen ideelen Anteilsquote könnt ihr vertraglich regeln, wer wann was oder wieviel bei einer Trennung oder sonstwann bekommt. Das bleibt Euch überlassen und die Bedingungen legt ihr gemeinsam selbst fest.

Deinen Freund verstehe ich insofern, als dass er ja einen wesentlich höheren Beitrag zu Eurem gemeinsamen Vorhaben beiträgt. Das ist von dem gemeinsamen Kredit ja unabhängig.

Mein Vorschlag ist, lieber eine beiderseitig angemessene Regelung für die Kreditrückzahlung zu vereinbaren als sich jetzt um die Höhe ideeller Objektanteile zu streiten.

Hausbau als unverheiratetes Paar

Hallo zusammen,

Mein Freund und ich wollen ein Haus zusammen bauen. Bzw er will das Haus alleine finanzieren und ich soll die Möbel kaufen.

Mein Problem ich möchte 20% am Haus mitfinanzieren. Was bringen mir bei einer Trennung Diie Möbel die ja sehr schnell ihren Wert verlieren?
Was haltet ihr davon? Kann Mann einen Darlehnsvertrag so festlegen das eine 20% und der 80% tilgt?

...zur Frage

Das Haus auf seinem Grundstück? Eigentumsverhältnisse?

Mein (noch) Freund kauft dieses Jahr ein Grundstück, bei dem im Grundbuch zunächst nur sein Name steht. Bevor wir nächstes jahr einen Finanzierungsvertrag unterschreiben für das Haus werden wir heiraten. Das heißt das Haus auf diesem Grundstück bauen wir als Eheleute. Nun die Fragen: Muss ich nocheinmal explizit im Grundbuch eingetragen werden, nachdem wir keinen Ehevertrag mit Gütergemeinschaft abschließen wollen und ich natürlich Rechtssicherheit bezüglich meinem Anteil an der Hausfinanzierung haben möchte? Ist es sinnvoll wenn er mir dann erst verheiratet den halben Teil des Grundstücks schenkt (Schenkungssteuer)?

Im Voraus vielen Dank für alle Antworten.

...zur Frage

Wie leichr kommt man aus einem Kredit im falle einer Trennung? Muss man das irgendwie notariell absichern?

Mein Freund und ich bauen gemeinsam ein Haus. Der Kredit wird mit 200.000€ aufgenommen. Im Grundbuch werden wir uns anteilig eintragen. Mein freund mit 60% und ich mit 40%. Nun meine Frage was ist im falle einer Trennung? Ich hafte ja gesamtschuldnerisch oder ? Wie kann mich absichern ? Im falle einer Trennung werde wahrscheinlich ich ausziehen weil das seine heimat ist und seine Familie in der gleichen Straße wohnt( das nur nebenbei). Ich freue mich auf eure Antworten.

...zur Frage

Frage zu Grundbucheintrag nach Heirat

Wenn der Mann ein Grundstück von den Eltern kriegt und allein im Grundbuch steht, wie sieht es dann aus, wenn das Grundstück zu zweit bebaut wird und das Darlehen beide aufnehmen. Danach wird geheiratet. Sollte das Grundbuch dann mal dahingehend geändert werden oder hat man autom. durch die Mitfinanzierung des Hauses u. die Ehe die Hälfte vom Haus sicher als Ehefrau? Es besteht ein notarieller Vertrag (ledig gemacht) über die Aufteilung des Hauses/Kredit bei Trennung.

...zur Frage

Hausbau: Kann man Kosten für Notar etc. absetzen?

Oder nur die Handwerkskosten?

...zur Frage

Was für Kosten kommen beim Grundstückskauf auf uns zu?

Also neben den Kosten für das Haus und den Notar?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?