Kostenschuldner ist derjenige, der die Löschung beantragt hat (§ 22 GNotKG u. a. ), also der Objekteigentümer. Auf ihn lauten auch die Rechnungen des Notars und des Grundbuchamts.

Im übrigen: Kosten von ca. 1.400 € fallen üblicherweise bei der Löschung eines Grundpfandrechts von immerhin ca. 1,4 Mio € an (Notar 756,--, GA 635,-- €).

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Enthält die Urkunde, die notariell beglaubigte Vollmacht, sowohl das Bieten alsauch das Verkaufen einschl. der Auflassung können einige hundert Euro Notarkosten eingespart werden.

Die Vollmacht ist im Original dem Rechtgspfleger des Vollstreckungsgerichts zu zeigen und ihm eine Fotokopie für die Zwangsversteigerungsakte auszuhändigen.

Anlässlich der Veräusserung des Grundstücks ist dem Notar das Original der Vollmacht vorzulegen.

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Neuer:

Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die im Darlehen mit erststelligen Grundschulden erheblich günstiger anbieten.

Es wird allerdings stets vorausgesetzt, dass

die Bonität des Darlehensnehmers einwandfrei ist,

die Immobilie werthaltig und markgängig ist,

sich das Darlehen im erststelligen Beleihungsraum bewegt,

keine Zwangseintragungen bestehen und

die Beleihungsunterlagen vollständig sind.

Wenn alle Voraussetzungen gegeben sind, solltest du weitere Angebote einholen.

Rat: Mach dich auch über die entstehenden Notar- und Grundbuchkosten der Umschuldung kundig.

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Kredit mit Zinsen in Höhe von 4%?

Guten Tag Zusammen, ich hatte vor einigen Tagen hier eine Frage gestellt.

Nun haben wir auch einen Kreditantrag gestellt, wo wir ein Eigenkapital von 25 TEUR mit angegeben haben.

Gem. Rechnung vom Bausparvertreter müssten wir monatlich auf einen Beitrag von ca. 1200 € kommen - Baukindergeld 200 €, wären dann ca. 1000 € monatlich.

Dies wäre durchaus tragbar für uns, da hier auch eine Anliegerwohnung mit einer Kaltmiete von ca. 350 € mitberechnet werden sollte. Somit wären wir auch ca. bei 700 € + ca. 200 € Nebenkosten. Eigentlich perfekt.

JEDOCH, hat jetzt unser Bausparvertreter einen Zinssatz von 4% und eine komplette Laufzeit von nur 20 Jahren angesetzt und uns ein Angebot geschickt mit einer monatlichen Belastung von 1850 € !!!!

So, jetzt bin ich natürlich sauer.

1.) hat er das komplett anders berechnet, als wir besprochen hatten. Wir wollten eine Laufzeit von ca. 30 - 35 Jahren. Er hat uns jedoch nur 20 Jahre gegeben PLUS einen Phantasie-Zinssatz.

2.) hat er hier auch nicht die Einliegerwohnung berechnet.

3.) sagte er uns, dass es eigentlich ganz gut aussieht und seiner Meinung nach klappen wird. Am Abend kam dann ein Anruf mit dem Bescheid, dass der Betrag bei 1800 € monatlich liegt.

Wie kann ich hier vorgehen? Ist das Rechtens, was er tut? Zudem hätte er uns hier auch noch mit in das Darlehen 3 Bausparverträge abgeschlossen!

Ich finde es wirklich eine Sauerei.

Bitte gebt mir Ratschläge!

Vielen Dank...

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Omri:

Mein letzter Versuch.

Einen verbindlichen Darlehensvertrag hast du bislang nicht abgeschlossen. Es steht dir somit frei, das Angebot der Bausparkasse abzulehen.

Was der Anbieter bei der Tragbarkeitprüfung als langfristig sichere Einnahmen berücksichtigt, solltest du ihm überlassen. Er allein trägt doch das hohe Beleihungsrisiko.

Im übrigen besteht m. E. eine Finanzierungslücke von 54.000,-- €:

Annuität 1.850 mtl., 22.200 jährl., Zinsen 4 %, Dauer 20 Jahre, entspricht einer Tilgung von 3,5 % zuzügl. ersp. Zinsen und ergibt ein Darlehen von 296.000,-- €. EK 25 000. In deiner ersten Frage hast du die Gestehungskosten mit 375.000 € beziffert.

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Sensation:

Ist die Wohnberechtigte bereits ausgezogen und hat sie das Objekt besenrein geräumt?

Es ist üblich und auch kostengünstiger, dass im notariellen Kaufvertrag u. a. auch die Löschung des Wohnrechts durch die Wohnberechtigte, die hier zugleich auch Miteigentümerin ist, bewilligt und beantragt wird.

Die finanzierende Bank macht die Valutierung des Darlehens von der Löschung oder dem Rangrücktritt abhängig.

Empfehlung: Du solltest darauf achten, dass die Grundbuch-Kosten für die Löschung nicht zu deinen Lasten gehen.

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Mutter hat lebenslanges Wohnrecht für Räume in einem Einfamilienhaus ist aber nun im Heim. Darf ich die Räume nutzen?

Hallo zusammen,

Ich habe ein wichtiges Anliegen. Meine Mutter bewohnt mit uns zusammen ein Einfamilienhaus. Wasser und Strom sind nie getrennt worden. Sie hat sich ein lebenslanges Wohnrecht für die Räume in der unteren Etage einräumen lassen das steht auch im Grundbuch. Sie zahlt lediglich ein wenig verbrauchsabhängige Nebenkosten. Wir bewohnen die obere Etage haben aber damals das Treppenhaus komplett zu gemacht damit unsere Hunde nicht ständig unten rumlaufen oder fortlaufen können wenn Mutter mal wieder die Haustüre offen lässt. Wir haben also unseren eigenen Eingang. Nun ist Mutter altersbeding in ein Heim gezogen (freiwillig). Die Räume sind nun unbewohnt und es wird im Winter Frostgeheizt. Nun ist mein Mann aber seit 10 Jahren voll Erwerbsunfähig geworden und er kann sich nur schlecht in den oberen Etagen bewegen da wir Treppen und Stufen in unserem Wohnbereich haben. Der Plan war immer, das wenn die Mutter mal ins Heim geht, wir uns dann die Räume die ja nicht genutzt werden behindertengerecht umbauen damit mein Mann es leichter hat. Wir wollten dann nach Umbau ins Erdgeschoss ziehen und die obere Wohnung vermieten. Wir können unsere Wohnung nicht umbauen da wir ja darin zwei Stockwerke haben und Bad und Schlafzimmer sich unter dem Dach befinden. Küche und Wohnzimmer sind im ersten Stock. Für meinen Mann ist das alles schwer zu überwinden mit seiner Rückenerkrankung und der Gehbehinderung die daraus resultiert. Meine Mutter weigert sich vehement auf das eingetragene Wohnrecht zu verzichten. Sie sagt immer wir dürfen nach ihrem Tod die Wohnung umbauen obwohl mal etwas anderes mündlich vereinbart war. Gibt es in einem solchen Fall keine Ausnahme wenn die Mutter im Heim ist das wir trotzdem im Erdgeschoss für meinen Mann behindertengerecht umbauen? Wir müssten sonst ausziehen und uns eine Wohnung die behindertengerecht ist mieten. Die andere Wohnung in der wir jetzt leben dürfen wir ohne Zustimmung der Mutter noch nicht mal vermieten um davon dann die Miete der neuen Wohnung zu finanzieren.

Das Haus in dem wir jetzt leben und in dem die Mutter ein lebenslanges Wohnrecht besitzt wurde uns vor 18 Jahren per Schenkung übertragen. Wenn wir also uns selber irgendwo eine Wohnung die behindertengerecht ist mieten müssen laufen ja von unserem Haus die ganzen Betriebskosten weiter. Das können wir uns finanziell gar nicht leisten. Mein Mann ist ja Rentner.

Gibt es also irgend eine Möglichkeit das wir unten die Räume trotzdem nutzen können?

Ich danke euch jetzt schon für eure Antworten.

Grüße sendet Hannelore

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Hannelore:

Der Bestellung eines grundbuchlich zu sichernden Wohnrechts geht üblicherweise eine ausführliche Fachberatung voraus. Wegen der Tragweite sind folgende Themen zu behandeln:

1) Hat der Grundstückseigentümer das Recht, die Wohnung selbst zu nutzten oder Dritten (gegen ortsübliche Miete, die dem Wohnungsberechtigten zugute kommen soll) zu vermieten, wenn der Wohnberechtigte den Mittelpunkt der Lebensverhältnisse nicht nur vorübergehend nicht mehr in der Wohnung hat, z. B. Umzug in ein Senioren- und/oder Pflegeheim.

2) Erlischt sogar das Wohnrecht. Schuldrechtlich könnte vereinbart sein, dass zur Löschung eine Meldebestätigung des Einwohnermeldeamts über den neuen Wohnsitz der Berechtigten genügt.

Der Vollständigkeit halber:

3) Ein Rangvorbehalt, dass Grundpfandrechte in einer bestimmten Höhe vor dem Wohnrecht platziert werden dürfen. Man denke z. B. die Aufnahme von Bankdarlehen für Umbau- und Sanierungszwecke. Banken verlangen die erste Rangstelle.

4) Vorteilhaft wäre auch eine Vorlöschklausel, wonach zur Löschung des Wohnrechts die Sterbeurkunde genügt.

Empfehlung: Prüfe die Eintragungsbewilligung.

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Murmeltier:

Streitigkeiten über den Gebrauch des Gemeinschaftseigentums gehören vor das WE-Gericht. Frag den Verwalter. Vorher solltest du den Hausmeister einschalten.

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Gemeinsames Haus mit Ex-Freund. Welcher Weg ist der Beste?

Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe/Meinung und hoffe das ihr mir helfen könnt.

Ich habe im Mai 2013 mit meinem damaligen Lebensgefährten (wir waren nicht verheiratet) ein Reihenendhaus gekauft. Dies haben wir bis März‘15 selbst bewohnt, da wir dann beruflich in eine andere Stadt gezogen sind und ab April‘15 war es dann vermietet.

Im Oktober‘15 folgte die Trennung.

Das Haus war bis November‘18 weiterhin vermietet. Diesen wurde dann aber gekündigt, da mein Ex-Partner mit seiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Kind in das Haus gezogen ist. Beide haben angeblich insgesamt 60.000€ in das Haus gesteckt für neue Böden, Bäder, Küche, Umbaumaßnahmen etc.!

Nach vielen Streiterein habe ich mich entschlossen, das Haus komplett auf ihn umzuschreiben und die Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten zu tragen. Die Bank hat einer Umschreibung auf ihn auch zugestimmt.

Vom Notar wurde nun ein Entwurf für einen Auseinandersetzungsvertrag entworfen. Diesen will er aber nicht unterschreiben, da er zwingend vermerken lassen will, dass ich für eine evtl. anfallende Schenkungssteuer zahlen soll. Seine Begründung „Er hat schon soviel Geld in das Haus gesteckt.“ Da ich dieser Forderung nicht nachgehen werde, hat er gedroht das er ab sofort die Ratenzahlung für das Haus einstellt und ich dann zahle und wir dann ja sehen werden, wie lange ich durch halte.

Nun meine Frage: Was soll ich tun? Für 2 Raten kann ich aufkommen aber ich sehe nicht ein, auf seine Erpressung und Forderung einzugehen und mich bedrohen zu lassen.

Mit einer möglichen Privatinsolvenz habe ich mich schon beschäftigt und würde, wenn es nicht anders geht, in den sauren Apfel beißen.

Wir stehen beide im Grundbuch zu jeweils 50% und der Kreditvertrag läuft auch noch auf Beide.

Teilversteigerung? Mir schwirrt soviel durch den Kopf aber schlauer bin ich leider nicht :(

Über Ratschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

LG, Thea

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Thea:

Dein Ex. bewohnt mit Freundin und Kind das belastete Hausgrundstück, das noch zur Hälfte in deinem Eigentum steht.

Bei Leistungsverzug wird die Bank nach Kündigung des Darlehens und der Grundschuld die zwangsweise Verwertung der Immobilie veranlassen.

Erleidet die Bank einen Forderungsausfall, haftest du mit deinem Ex weiterhin persönlich 30 Jahre lang.

Dein Ex müßte sich nach der Zwangsversteigerung eine neue Bleibe suchen. Vermutlich wird er dieses hohe Risiko nicht eingehen vielmehr selbst für den pünktlichen Zins- und Tilgungsdienst sorgen. Er dürfte doch das allergrößte Internesse am Erhalt des Hauses haben.

Die Frage "Teilungsversteigerung" stellt sich somit nicht, stattdessen jedoch das Erfordernis einer gütlichen Einigung.

Kommt es zur zwangsweisen Verwertung oder zur Teilungsversteigerung verliert ihr beide.

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Der Kaufvertrag bedarf der notariellen Beurkundung.

Bei einem Geschäftswert von 40 000 € betragen die Notar- und Grundbuchkosten rd. 700 €.

Kostenschuldner ist in der Regel der Erwerber.

Durch den Verzicht auf die Eintragung einer Eigentumsverschaffungsvormerkung kannst du einige Euro sparen.

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Immobilienfinanzierung mit sehr wenig/ohne Eigenkapital?

Guten Tag Zusammen,

wir sind verheiratet, haben 2 Kinder. Ich, die Frau, bin voll berufstätig. Mein Mann, aufgrund der Kinder, nur Teilzeit-Beschäftigter.

Wir zahlen derzeit 800 € Kaltmiete für eine Wohnung, die alte Stromleitungen, alte Heizungen hat und nicht isoliert ist. Das Geld ist uns einfach zu schade, und somit haben wir uns mal die letzte Zeit auf dem Immobilienmarkt umgeschaut. Und Zack, da war es. Das perfekte Haus. In der selben Stadt. (Wir möchten aufgrund unseres Sohnes nicht in eine andere Stadt ziehen, da er sich schwer tut, Freunde zu finden und sich gerade erst so sehr an seine Freunde im Kindergarten gewöhnt hat)

Es handelt sich um ein 1-Familienhaus inkl. 1-Zi.-Einliegerwohnung, die im Fall eines Kaufes auch auf jeden Fall vermietet werden würde.

Zu unseren Verdiensten:

Ich verdiene derzeit 1750 € netto (Ab September 2019 2200 € netto), mein Mann 700 € netto + Kindergeld 410 € für beide Kids. = Einkommen von 2860 € monatlich.

Das Haus würde 345.000 € kosten + Nebenkosten ca. 30.000 € = 375.000 €.

Jetzt hängt es jedoch am Eigenkapital. Wir haben leider aufgrund des kurzfristigen Fundes unter 10.000 € Eigenkapital. Unsere Hausbank denkt nicht, dass es gehen wird.

Hatte jemand hier bereits solch eine Situation. Es gibt ja diese Vorfinanzierung.

Wir läuft diese denn ab, z. B. bei der Schwäbisch-Hall oder LBS? Welche Vor- und Nachteile hat diese Vorfinanzierung mit Bausparvertrag?

Gibt es Alternativen?

Vielen Dank vorab!

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Omri

Die Auskunft der Hausbank ist richtig.

Mit 2,7 % Eigengeld und verhältnismässig geringen Einnahmen kannst du dir eine Immobilie mit Gesamtgestehungskosten von 375 000 € nicht leisten.

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Magdalena:

Alleineingentümerin des Grundstücks auf dem Lande mit geplantem Zweifamilienhaus soll deine Tochter, für dich soll an dem Grundstück ein Nießbrauch bestellt werden.

Empfehlung:

Mit dem Nießbrauch sollte ein Rangvorbehalt über 70 000 Euro nebst 20 vH Zinsen und 10 v. H. Nebenleistungen für ein Kreditinstitut, das der deutschen Kreditwesenaufsicht unterliegt, bestellt werden.

Die Bank hätte dann den ersten, du mit dem Nießbrauch den zweiten Rang im Grundbuch.

Es darf nur eine eingeschränkte Sicherungsabrede speziell allein für das Darlehen gelten.

Für das Darlehen übernimmst du als Zahlerin die gesamtschuldnerische Haftung.

Dein Notar wird dich beraten.

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Elisabeth:

Eigentümerin des Hauses wird die Tochter. Sie kann über das Hausgrundstück verfügen: sie kann es ohne eure Zustimmung verkaufen, verschenken, beleihen.

Die Baufirma wird vor Beginn der Arbeiten die schriftl. Zustimung der Eigentümerin zur Auflagen machen.

An welche Art von Sicherheit für eure Leistung habt Ihr gedacht? Erwerb eines Miteigentumsanteils? Grundbucheintrag einer Grundschuld an sicherer Rangstelle in Höhe der Baukosten? Bestellung eines lebenslangen Wohnrechts? Bestellung eines Vorkaufsrechts für alle Verkaufsfälle? Notarieller Vertrag über vorweggenommene Erbfolge? Usw.

Laßt euch von Notar ausführlich beraten.

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Lebenslang

Zur Zeit der Darlehensvergabe wurde versäumt, für dich das versprochene Wohnrecht an einer bestimmten Wohnung im Grundbuch an sicherer Rangstelle zu placieren.

Du kannst die Erben auf Erfüllung des Versprechens oder Rückzahlung des Geldes verklagen oder du begnügst dich mit der angebotenen mietähnlichen Regelung.

Die Erfolgsaussichten und das Prozesskostenrisiko solltes von einem Juristen prüfen lassen.

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Während die grundbuchliche Eigentumsänderung aufgrund des Erbnachweises gerichtskostenfrei war, ist sie nach der Erbauseinandersetzung nicht.

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Werniman

Bevor du beim zuständigen Amtsgericht den Antrag auf Teilungsversteigerung (zutreffender wäre der Begriff "Auseinandersetzungsversteigerung) stellst, bedarf es der Ermittlung sämtlicher Miteigentümer. Schalte einen Notar ein.

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Manfred

Zur Löschung des Wohnrechts im Wohnungseigentumsgrundbuch bedarf es üblicherweise der Bewilligung des Berechtigten und des Antrags des Wohnungseigentümers. Beide Unterschriften sind öffentlich - z.B. notariell - zu beglaubigen.

U. U.ist auch die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich.

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marned:

6 % Zinsen aus 65 000,-- € entsprechen 3.250,-- € jährlich, 108.34 € monatlich und 9,03 € täglich.

Zinsen sind üblicherweise monatlich nachträglich fällig. Es zählt der Tag der Gutschrift beim Darlehensgeber.

Könnte der Darlehensgeber über das gesamte Darlehen z. B. am 30.9. verfügen, wären fällig

65.000,-- + 108,34 Zinsen für Monat Sept.

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AStingl:

Das mit einem Miteigentumsanteil verbundene Sondereigentum an einer Wohnung kann aus mehreren Wohnungen bestehen.

Du bildest zwei Eigentumswohnungen. Der "Angehörige" erhält die Eigentumswohnung im EG. In deinem Eigntum verbleibt die Einheit, bestehend aus den übrigen vier Wohnungen, die du einzeln vermieten kannst.

Ob die vorgesehene Aufteilung anstelle der Bildung von fünf abgeschlossenen Eigentumsmwohnungen wirtschaftlich sinnvoll ist, wird dir dein Notar erläutern.

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