Inkassobüro rückt Vollstreckungstitel nicht raus - Rechtsanwalt eingeschaltet - 2 Fragen dazu

2 Antworten

Ja, auf jeden Fall

Den Anwalt kenne ich auch! Der verdient nämlich immer, so unbedeutend die Sache auch sein mag. Du hast doch schon jede Menge Antworten zu der Sache bekommen. Was machst Du Dir denn Sorgen? Verrate uns doch mal, um welche Summen es da überhaupt geht. Dann würde ich mir vielleicht Sorgen machen, dass Du Dir Sorgen machst.

Es geht um 2500€, die komplett abbezahlt sind. Und wenn in 10 Jahren plötzlich wieder versucht werden würde, die Summe zu vollstrecken, dann müsste ich doch zusätzlich zu den 2500€ für 10 Jahre Zinsen zahlen, oder nicht? Wenn dann eine Summe über 5000€ rauskommen würde, hätte ich ein Problem.

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@Fear24

Hallo Fear24,

"Wenn ich den Titel im Original nicht bekomme, dann auf jeden Fall ein Schreiben, aus dem hervorgeht, dass die Schuld aus dem Titel erloschen ist mit Unterschrift."

na also - lass doch den RA seine Arbeit machen, der wird seine Zulassung nicht beim Preisausschreiben gewonnen haben ! Du hast damit etwas in den Händen, was willst du mehr ?

Ich denke deine Zweifel sind unbegründet ! K.

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@Gaenseliesel

der wird seine Zulassung nicht beim Preisausschreiben gewonnen haben !

Allenfalls als Trostpreis. Der Hauptgewinn war nämlich eine Waschmaschine. Das war wenigstens was handfestes!

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Du hast auf dieses Thema schon hinreichend gue Antworten bekommen. warum also noch einmal die gleiche Frage?

Zur Erinnerung:

http://www.finanzfrage.net/frage/erledigungsschreiben--kontoauszug-ausreichend-als-beweis-dass-titulierte-forderung-beglichen-ist

Diesmal geht es ja darum, wie ich das Aktenzeichen von dem Vollstreckungstitel herausfinden kann und ob mein Anwalt das Richtige tut, da er anstatt einer Herausgabeklage eine negative Feststellungsklage machen will, falls das Inkassobüro nicht reagiert. Um diese 2 Fragen ging es gestern nicht.

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Kann ich Betrag zurückfordern?

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Vielen Dank!!!

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Ärger mit Inkasso und Anwalt

Hallo! Ich bin neu hier und ziemlich verzweifelt. Ein Anwalt will hier jetzt gegen uns das Verfahren eröffnen, weil wir eine Forderung nicht begleichen.

Folgender Sachverhalt:

Inkassounternehmen X fordert insgesamt 89,14 EUR . Hauptforderung 23,74, Mahnkosten 10 und der Rest 55,40 waren Inkassokosten (Inkassogebühr, Kontoführung, Adressermittlung, Auslagen für schriftliche Mahnung, Inkassoauslagen).

--> Auf diese Forderung haben wir reagiert indem wir nachgegoogelt haben ob so hohe Inkassokosten zulässig sind. Ergebnis war: Nicht höher als Rechtsanwaltskosten und die haben wir mit 32,50 gefunden. --> Wir haben 66,24 EUR überwiesen (23,74+10+32,50) und einen Brief an das Inkassounternehmen geschickt:

"Ich habe ihnen Grundforderung 23,74 + Mahnkosten 10,00 + 32,50 auf das von ihnen angegebene Konto überwiesen. Meines Wissens sind 32,50 bei dieser Höhe der Maximalsatz, den ein Inkassounternehmen ansetzen darf, deshalb habe ich auch nicht mehr überwiesen. Sollten sie darüber hinaus höhere Kosten geltend machen wollen bitte ich sie mir detailliert alle Kosten auf zu schlüsseln. Ich werde ihre Forderung dann prüfen / prüfen lassen. Sollten sie sich innerhalb der nächsten 30 Tage nicht melden gehe ich ansonsten davon aus, dass die Angelegenheit sich mit Überweisung der 66,24 EUR erledigt hat."

---> UND EIN PAAR TAGE DANACH KAM POST VON EINEM ANWALT

Forderung (mit Androhung vor Gericht zu gehen): 89,14 EUR (das ursprüngliche von der Inkasso) -66,24 (unsere Zahlung)+ 39 (Rechtsanwaltshonorar + irgendwelche Auslagen) = 61,90

--> wir haben bei diesem Anwalt angerufen und versucht das zu klären. Wir wurden gebeten eine schriftliche Stellungnahme zu schicken.

--> Mail an den Anwalt:

"wie telefonisch gefordert hier die Stellungnahme:

Unserer Ansicht nach besteht kein Grund, dass sie für firma XY zur Zahlung auffordern. Grundforderung + Mahnkosten Firma XY + 32,50 wurden an die Inkasso gezahlt. Für höhere Kosten/Forderungen seitens des Inkassounternehmens wurde eine Kostenaufschlüsslung verlangt. Dies wurde neben der Zahlung der Inkasso auch schriftlich mitgeteilt. Den Brief an die Inkasso habe ich ihnen als PDF angehängt."

---> dann kam vom Inkassounternehmen ein Brief, dass sie bereits vorher den Fall an diesen Rechtsanwalt übergeben haben (komisch- denn der hatte die Zahlung ja in seiner Aufschlüsselung drin - also wie kann das sein!)

--> heute kam ein Brief des Anwalts mit einer Inkassokostenzusammensetzung und Forderungsaufstellung.Wenn wir nicht Zahlen nimmt er das verfahren wieder auf.

Jetzt meine Frage: Kann er das tun? Die Hauptforderung ist beglichen! Das Inkassounternehmen hat unserer Ansicht nach den Fall an den RA weiter weil wir nicht voll gezahlt haben und dafür sollen wir jetzt noch mehr blechen!!!!

Was würdet ihr tun? Mahnbescheid abwarten und dagegen Einspruch erheben? Oder hab ich was vergessen und die kriegen uns dran? LG Smarti

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