Geld vor Eltern Unterhalt im Vorfeld schützen.

5 Antworten

Lass dich mal nicht verunsichern. Ein Otto Normali muss in aller Regel hier nicht um seine eigenen kleinen Ersparnisse fürchten oder lebst du in Saus und Braus ? 

Goggle mal nach " Schonvermögen bei Elternunterhalt " 

dann bist du gut  informiert und kannst im Normalfall beruhigt sein ! 

In diesem Sinne, schöne Ostern ! 

Ohne konkrete Zahlen zu kennen, kann Dir niemand Rat geben. Wenn ich aber schon lese, daß Deine Einkünfte ohnehin nicht so üppig sind, daß Du Angst vor Inanspruchnahme haben mußt, frage ich mich wirklich, was Deine Sorgen denn begründen sollte.

Und das mit dem Geld unters Kopfkissen legen ist schon eine abwegige Idee. Nicht nur, daß Dir die Zinseinkünfte entgehen. Was machst Du denn eines Tages, wenn Du das Geld für Deinen eigenen Lebensunterhalt benötigst? Bargeld wieder in den Wirtschaftskreislauf einzuschleusen wird immer schwieriger. Man setzt sich zunehmend dem Geldwäscheverdacht aus.

DKB Zweibankkonto?

Hallo Leute,

Ich bin daran interessiert ein Zweitkonto (Erstkonto bei der Sparkasse) bei der DKB zu eröffnen, jedoch habe ich im Vorfeld 2 Fragen bezüglich der DKB ...

  1. Auf der Startseite steht, dass die Kontoführung, die Kreditkarte ,etc. kostenlos ist. Meine Frage ist jetzt - hab ich irgendwas überlesen und es kommen doch irgendwelche kosten auf mich zu (abgesehen von Gebühren für beispielsweise Auslandsüberweisungen) ? Oder wie kann sich die Bank halten ?

  2. Habe ich im Internet gelesen ,dass nur ca. 65% der Anträge auch angenommen werden und auf Gehalt, etc. geachtet wird.. ich bin noch Azubi und verdiene demnach weniger Gehalt als Vollbeschäftigte - und außerdem geht mein Geld auf das Erstkonto, daher die Frage - kann ich das als Gehalt angeben also bzw. ist damit gemeint generell wie viel Gehalt ich bekomme oder wieviel ich monatlich später auf das Konto einzahlen würde ? Ich hoffe man kann verstehen was ich mit dieser Frage meine ...

Vielen Dank bereits im Voraus ...

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Wer zahlt, wenn Eltern ins Pflegeheim müssen und nicht zahlen können?

  1. In wieweit muss mein Lebensgefährte mit für meine Eltern aufkommen, wenn ich nicht genug Geld verdiene, um für den Unterhalt im Pflegeheim für meine Eltern auf zu kommen.

  2. Wir wollen bauen und haben Angst, dass wir dieses verlieren könnten, wenn ich mich mit eintragen lasse, bzw. es mit finanziere und meine Eltern nicht selber für das Pflegeheim aufkommen können. Ist das möglich?

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Student , 450€ Job + Freelancer, steuerzahlen ab wann ?

Halli Hallo,

ich bin 26 und studiere derzeit Informatik an der Hochschule in Bremen. Ich bin derzeit im 6. Semester und bekomme seit 2 Semestern kein Geld mehr vom Bafög. Seitdem an gehe ich ein 450€ Nebenjob nach damit ich mich über Wasser halten kann, da ich sonst von nirgends Geldeinkommen habe. Wohnhaft bin ich noch bei meinem Eltern und kriege kein Taschengeld etc.. Ich muss im Monat 200 € Zuhause abgeben. Mir bleiben noch 250€ im Monat zum Leben. Aus diesem Grund habe ich noch eine Freelancerstelle gefunden, wo ich nach Beendigung eines Auftrags im Informatikerbereich bezahlt (bis 450€ im Monat) werden kann. Diesen Job kann ich aber erst antreten, nachdem ich weiß, dass es dann auch Geld- und Zeittechnisch sich fuer mich lohnt.

Nun meine Frage. Wenn ich als Student (ohne Bafög-zuschuss) einen 450 € Job schon habe, ist es sinnvoll noch einen Freelancer Job nachzugehen ? Müsste ich viel an Steuern zahlen? Was darf ich überhaupt als Student (ohne Bafög-Zuschuss) im Jahr verdienen? Wenn es sich lohnt, macht es mehr Sinn mich als Freelancer beim Finanzamt anzumelden oder sollte ich eher eine Kleingewerbe anmelden?

Freue mich schon auf eure Antworten :)

LG

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Falsche Kontonummer bei Überweisung angegeben. Was nun?

Ich habe gerade eine Überweisung online gemacht. Nachher ist mir aufgefallen, dass ich einen Zahlendreher in der Kontonummer habe. Was mache ich denn jetzt? Ist das Geld weg?

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Neffe wohnt mit Familie im Elternhaus (in Einliegerwohnung) und hat nun großzügig für sich angebaut). Wie regeln bei späterer Erbaufteilung?

Einer meiner Neffen bewohnt in seinem Elternhaus die Einliegerwohnung mit seiner Familie. Nun hat er sich das Geschoss großzügig ausgebaut und einen großen Anbau machen lassen. Dazu wurde die Einliegerwohnung mit rund zwei Drittel des Grundstücks im Vorfeld an den Bruder überschrieben.

Die Eltern bewohnen das EG im Haus. Das Dachgeschoss wird nur sporadisch genutzt von ihnen genutzt (Hobbyraum, TV-Zimmer).

Nun sind noch zwei Geschwister da. Diese wohnen außerhalb der Stadt und haben vorgeschlagen, dass der Bruder auch den Rest des Hauses sinnvollerweise einmal später ganz übernehmen sollte. Wenn die Eltern mal eben nicht mehr leben. Damit wäre das Objekt zu gegebener Zeit in einer Hand und auch leichter zu handhaben und zu verwerten. Der besagte Bruder hat noch recht kleine Kinder, welche vielleicht dort einmal einziehen könnten.

Diesen Vorschlag lehnt der Bruder aber ab mit Hinweis auf mangelnde Finanzen und drohendem Unterhalt des Gesamtobjekts (Dach erneuern etc.). Er können seine Brüder nicht auszahlen, auch in 20 Jahren nicht...

Wie sollten die verbliebenen zwei Neffen damit umgehen? Sie können ja schlecht eine Lösung erzwingen. Aber einerseits ist der im Hause lebende Neffe bereits der Nutznießer vom Objekt, möchte später aber mit dem "Rest" so nichts am Hute haben. Eben eine der üblichen Erbenstreitereien zeichnet sich da aus meiner Sicht einmal ab.

Was kann man raten?

Den Eltern wäre es recht, wenn ein anderer Sohn den Rest einmal übernimmt. Das erscheint mir aber unrealistisch, da beide Söhne bereits gebaut haben.

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Sind Enkel ggf.auch für Pflegekosten der Großeltern zuständig, wenn Eltern nichts an Geld haben?

Kann es passieren, daß man als Enkel auch für Pflegekosten der Großeltern aufkommen muß, wenn die eigenen Eltern kein Geldvermögen haben die Enkel aber schon?

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