Sollte man sein Geld lieber unters Kopfkissen legen, als es den Banken anzuvertrauen?

1 Antwort

Also, das ist wohl ein Rat den keiner geben wird. Also was kann Dir schon passeren, wenn Du ca. 20.000,- Euro hast, die sind gesetzlich geschützt. Diese 20.000,- Euro Grenze gil nciht pro Person, sondern pro Konto, also wenn es denn mehr ist, einfach mehrere Konten.

Das war der erste Tipp und der gilt auch nur, wenn man dem Einlagensicherungfonds nciht traut. Sonst kann man sogar davon ausgehen, das ein Millionär sein Geld in Deutschland nciht verlieren kann.

Schwieriger ist es, wenn man in andere Produkt geht. Jede art von Fonds ist vom Markt beeinflußt. ich will hier nicht wieder alle uführen, weil schon unter anderen Punkten darauf geanwortet wurde.

Anleger haben bei Lehman nur verloren, weil sie Zertiikate von denen haben, nciht weil Geld von den Konten nciht ausgezahlt wird.

Also überlege, wieviel Du hast, welche Rendite Dir reicht und den Inflationsausgleich wirst Du immer bekommen.

Wird bei der Grundsicherung im Alter eine ausgezahlte Lebensversicherung angerechnet?

Hallo liebe Forengemeinde,

Hab eine spezielle Frage an euch. Bitte nachsichtig sein, da ich ein absoluter Laie in dieser Hinsicht bin.

Nach aktueller Berechnung würden die Eltern meiner Partnerin momentan zusammen ca. 500 EUR Rente bekommen, da der Vater selbstständig war und nur ca. 13 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat und die Mutter erst seit 15 Jahren in Deutschland arbeitet. Der Vater ist nun 77 Jahre alt und arbeitet seit längerem nicht mehr. Die Mutter wird 67 Jahre alt und möchte bald in Rente gehen. Aus diesem Grund haben wir beim Landratsamt über die Grundsicherung im Alter nachgefragt. Voraussetzung ist unter anderem, dass nicht mehr Vermögen als 2.600,00 EUR besteht.

In ein paar Monaten wird jedoch eine Lebensversicherung von der Mutter fällig über ca. 8.000,00 EUR. Dieses Geld wollte sie jedoch zur Seite legen, falls mal etwas mit dem Vater sein sollte oder eine größere Anschaffung ansteht mit der niemand gerechnet hat. Also einfach als "Notfallgroschen".

Die Überlegung war, das Geld bei Fälligkeit direkt auf das Konto meiner Partnerin buchen zu lassen. Aber eine Angestellte von der Lebensversicherung hat mir mitgeteilt, dass die fällige Lebensversicherung dem Finanzamt mitgeteilt wird und diese das nach Rückfrage dem Landratsamt mitteilt. Von diesem angesparten Geld der LV müssten Sie so lange zehren, bis die Grenze von 2.600 € unterschritten wäre. Anschließend würde die Grundsicherung greifen.

Gibt es eine Möglichkeit, dass wir das Geld als „Notgroschen“ zur Seite legen können? Es soll quasi ausschließlich als Notreserve dienen.

Ich danke euch im Voraus für die Hilfe Gruß Dali

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