Sollte man sein Geld lieber unters Kopfkissen legen, als es den Banken anzuvertrauen?

1 Antwort

Also, das ist wohl ein Rat den keiner geben wird. Also was kann Dir schon passeren, wenn Du ca. 20.000,- Euro hast, die sind gesetzlich geschützt. Diese 20.000,- Euro Grenze gil nciht pro Person, sondern pro Konto, also wenn es denn mehr ist, einfach mehrere Konten.

Das war der erste Tipp und der gilt auch nur, wenn man dem Einlagensicherungfonds nciht traut. Sonst kann man sogar davon ausgehen, das ein Millionär sein Geld in Deutschland nciht verlieren kann.

Schwieriger ist es, wenn man in andere Produkt geht. Jede art von Fonds ist vom Markt beeinflußt. ich will hier nicht wieder alle uführen, weil schon unter anderen Punkten darauf geanwortet wurde.

Anleger haben bei Lehman nur verloren, weil sie Zertiikate von denen haben, nciht weil Geld von den Konten nciht ausgezahlt wird.

Also überlege, wieviel Du hast, welche Rendite Dir reicht und den Inflationsausgleich wirst Du immer bekommen.

Wie Geld anlegen / aufteilen?

Hallo,

ein 30 Jähriger hat 10.000€ angespart. Er kann momentan monatlich ~250€ nach Ausgaben zur Seite legen (unregelmäßig auch deutlich mehr, "Sommerjob" quasi). Die 10Tsd liegen momentan bei der DKB auf einem VISA-Konto mit einem Zinssatz von 2.05%. Möglicherweise nicht das Beste aber immerhin etwas. Er denk darüber nach das Geld quasi dreigeteilt anlegen:

  1. für kurzzeitige Ausgaben/ Sicherheit (aka kaputte Waschmaschine, Urlaub, bis vielleicht max. 2500€)
  2. mittelfristige Ausgaben/ Sicherheit (aka Auto, Küche, bis vielleicht max. 10.000€) [bei momentaner Sparlage müsste er dafür ja ca. 3.5 Jahre sparen]
  3. langfristige Ausgaben/ Sicherheit (aka Haus, Altersvorsoge, bis max. unbegrenzt ;) )

Bisher war die Überlegung dahingehend das Geld gleichermaßen wie die obigen Punkte auf Fonds zu verteilen. Also: 1. kurzfristiger Fond, geringer Zuwachs, bis 2500€ 2. mittelfristig, mittlerer Zuwachs, bis 10Tsd 3. usw. Wäre der niedrigste Fond "voll", würde das überstehende Geld in den Nächsthöheren wandern, bei Ausgaben umgekehrt.

Leider steht dem im Wege, dass er sich mit Fonds nicht wirklich auskennt und die Auswahl ja riesig ist. Zudem steht die Frage im Raum welche anderen eventuell besseren Anlagemöglichkeiten es gibt.

Wie würdet ihr verfahren?

Danke!

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Hallo,

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Ist das so ausreichend? Ich möchte lieber zu viel zur Seite legen und mich am Jahresende über einen Bonus freuen, als zu wenig.

Danke und viele Grüße,

M

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Ich habe eine RiesterRente Premium abgeschlossen und bin jetzt im 3. Jahr mit den Abschlussgebühren.

Ich habe eine RiesterRente Premium abgeschlossen und bin jetzt im 3. Jahr mit den Abschlussgebühren. Momentan zahle ich 100 euro monatlich ein und es ist kein Problem ich habe das Geld aber ich weis nicht ob es nicht besser wäre es privat zu sparen, weil dann kann man ran wenn man es braucht und zahlt nicht bis ins Rentenalter und weis nicht was dann davon noch übrig ist bzgl. der Inflation? Aber wenn ich es stilllege laufen ja die Kosten weiter wenn ich wieder damit starte gell? Wie ist es wenn ich es stilllege obwohl die 5 Jahre Abschlusskosten noch nicht gezahlt worden sind und wenn ich in Rente gehe das Geld will muss ich dann die Abschlusskosten nachzahlen? Oder findet ihr diese Rente gut und würdet weiterzahlen? Ich will einfach nur nicht mein Geld verlieren, denn so viel hab ich auch nicht was wäre am Besten für mich? Stilllegen und Privat sparen oder lieber weiterzahlen?

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