Wie ist der Kauf eines Zimmers in einem Pfelgeheim zu bewerten?

Immer mehr Pflegeheime werden gebaut und es können auch Privatleute Wohnungen kaufen. Meistens auf garantierte 20 Jahre mit einer Rendite von um die 5 Prozent. Der Käufer muss sich nicht um die Vermietung kümmern, nicht um Renovierung, das bezahlt der Betreiber. Also an sich eine sorgenfreie Investition, die mich auch interessiert.

Aber wie sind die Risiken? Kann der Betreiber auch in Zukunft gut wirtschaften? Man sagt, der Bedarf an Pflegeheimen wächst entsprechend der alternden Gesellschaft. Aber werden vielleicht momentan zu viele Pflegeheime gebaut? Geht der Trend nicht wieder zu mehr Zu-Hause-Pflege? Auch die Gesetzgebung unterstützt dies, z. B. dadurch, dass Arbeitnehmer sich eine finanziell unterstützte Auszeit für die Pflege von Angehörigen nehmen können. Dadurch werden Pflegeheime immer öfter nur noch in den letzten Wochen und Monaten des Lebens benötigt.

Was passiert, wenn der Betreiber Pleite geht? Vermieten kann man ein Zimmer in einem Pflegeheim nicht selber. Verkaufen? Wer kauft ein solches Zimmer in einem insolventen Pflegeheim? Ich habe gerade mal versucht, bei Immowelt.de und immoscout24.de eine gebrauchte Pflegeimmobilie zu finden, ist mir nicht gelungen.

Gibt es Fachleute, die ich fragen könnte? Die betreuende Bank halte ich für zu parteiisch. Anderen Banken traue ich auch nicht, die sagen vielleicht eh nichts dazu und wollen ja verkaufen. Hat jemand vielleicht einen Tipp?

Rendite, Immobilien, Pflegeheim, wohnung, Wohnungskauf
2 Antworten
Erben,Pflegen , Pflegeheim

Kann mir jemand hierzu eine antwort geben?EILT Mein Bruder hat vor 13 Jahren das Haus meiner Eltern bekommen und Ausgebaut. Das er das Haus quasi geschenkt bekommen hat,haben wir erst vor kurzem erfahren.Kurz vor meiner Mutters Tot habe ich mir ein schreiben zeigen lassen was abgemacht war.Darin stand das beide Eltern ein lebenlanges Wohnrecht besitzen.Ausserdem das mein Bruder soweit er es mit der Arbeit vereinbahren kann auch Pflegen muss.(Als das Haus übergeben wurde,war mein Bruder alleinstehend,jetzt verheiratet bevor meine Mutter starb) Nun lebte mein Vater als alleinversorger noch mit im Haus.Da meine Schwägerin nicht kochen kann hat mein Vater es mit übernommen,da mein Bruder ja auf Arbeit ist.(Aussage meines Vaters:Sie muss ja was zu essen haben bevor sie zur Arbeit fährt.(DUMM).Es ging auch einige Zeit gut,nur dann fing die Schwägerin an,über meinen Vater schlecht zu reden und mein Bruder wollte ihn schon rausschmeissen.Meine beiden Geschwister und ich gleich zum Anwalt und ihn Mitteilen lassen,das wenn er so weiter macht wegen Undank das Haus zurück geben muss.( Anwalt).Mein Vater ist 84 Jahre und die weh wehchen kommen,er bekommt keine Luft,Ärzte können nichts feststellen.Somit gehen wir davon aus das die Psyche ihn zu schaffen machen.Es ist den ganzen Tag ja niemand im Haus mit den er reden kann.Er fährt somit auch noch mit dem Auto kleinere Strecken.Bis auf letzten Sonntag,da hat mein Bruder ihn ins Krankenhaus geschafft,er bekam keine Luft.Innerhalb dieser paar Tage ist er jetzt ein Pflegefall und soll ins Heim und entmündigt werden,was meine beiden Geschwister und ich als Undank empfinden.Was können wir machen das es nicht soweit kommt mit der Entmündigung und das er ins Heim gegeben wird.Mein Vater war immer Überzeugt davon,das mein Bruder dieses nicht tun würde.Da ich 100 km entfernt wohne und arbeite kann ich nicht ständig danach sehen.Mein Bruder hat auch immer dafür gesorgt,das mein Vater wenn es ging an Verschönerungen des Hauses sein Geld dazu legt.

erbrecht, Familie, Haus, Pflegeheim
3 Antworten
Dringend!Oma Pflegeheim Anhörung vor Gericht

Meine Oma 95! lebt seit 2 Jahren im Pflegeheim. Ihre Rente reicht nicht, ihr Sohn hat seine Konton offengelegt, fällt aus. Mein Bruder und ich leben in dem Ort wo Oma im Pflegeheim lebt (Sohn 400 km entfernt) und kümmern uns. Unsere Mutter (Omas Tochter) ist vor 3 Jahren gestorben, laut Erbfolge hätten wohl mein Bruder und ich die Beerdigung zahlen müssen (Vater auch schon tot). Oma damals noch voll geschäftsfähig hat die Beerdigung ihrer Tochter bezahlt... "das ist das letzte was ich für sie tun kann". Nun kommt das Sozialamt an und mein Bruder und ich müssen zum Sozialgericht was mit ihrem Vermögen geschehen ist, es sind wohl vor 5 Jahren mal 5000 Euro vom Konto abgehoben worden, keiner weiß was sie damit gemacht hat. Ich weiß das es die Regel gibt das man innerhalb von 10 Jahren Schenkungen rückgängig machen kann. Von dem abgehobenen Geld weiß ich nichts, aber was ist mit den Beerdigungskosten? Müssen mein Bruder und ich diese nun zurückzahlen? Schließlich war es ja auch ihre Tochter und dieses Geld habe ich nie gesehen? Ich bin Teilzeit beschäftigt und habe das Geld nicht. Meine Vermutung ist, das das Geld meine Mutter bekommen hat und verbraucht hat, als sie starb sind wir alle vom Erbe zurückgetreten, da ihr Konto mit 4000 Euro in den Miesen war. Ich mache mir große Gedanken was mich vor Gericht erwartet, da der Grund heißt "Abhebung vom Konto Ihrer Großmutter". Ich hoffe mir kann jemand helfen.

kostenübernahme, Pflegeheim
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