Oma ist verstorben, opa musste ins Heim, Barvermögen vorhanden. Wie bringe ich es in Sicherheit?

Hallo zusammen,

vorab die ganze Traurige Geschichte: meine Oma ist im Februar an Corona erkrankt und steckte daraufhin ihren Ehemann, meinen Opa an. Beider kamen vorsorglich ins Krankenhaus. Die einzige Tochter von beiden, also meine Mutter, ist 2019 verstorben und ich bin der einzige Abkömmlinge (Enkelin).

Nach 4-wöchigem Kampf gegen das Virus im Krankenhaus(Station/Intensiv/Beatmung etc ) hat es meine Oma nicht geschafft und verstarb. Opa hat überlebt und ist nun in einem Pflegeheim untergebracht, da er Krebskrank ist, eine COOD Lunge hat und kein Deutsch spricht. Ich kann mich leider nicht um ihn kümmern, habe selbst zwei Kinder und bin berufstätig. Meine Oma hat ihn zu Hause (mietwohnung) jahrelang gepflegt. Beide haben ein hohes Barvermögen in den Jahren ansparen können, da sie sich selbst nie etwas gegönnt haben.

Da ich die einzige Enkelin bin, wurde mir von Rechtswegen her der Erbschein ausgestellt. Ich erbe also 50% des Barvermögens meiner beiden Großeltern. Die andere Hälfte behält mein Großvater. Dieses Geld geht nun für die Pflege drauf, solange er Vermögen hat auf dem Konto. Erst wenn er seinen Mindestanteil erreicht hat(glaube das sind 10.000€) springt das Sozialamt ein und übernimmt diese Kosten. Sein Barvermögen geht also fast komplett für die Pflege drauf, da seine Rente nicht ausreicht.

Weiterhin werde ich in den kommenden Wochen zur gesetzlichen Betreuerin bestellt.(Antrag beim Amtsgericht ist bereits vollzogen). Um ehrlich zu sein möchte ich nicht, dass sein Barvermögen komplett für die Pflege draufgeht. Meine Grosseltern haben ihr ganzes Leben hart gearbeitet.

Da ich eine Generalvollmacht und den Betreuerschein besitze, werde ich künftig sämtliche Vermögensangelegenheiten für Opa tätigen.

Gibt es eine Möglichkeit, einen Teil des Barvermögens meines Opas in „Sicherheit“ zu bringen? Bitte bedenkt: Ein Hatz 4 Empfänger der in seinem Leben nie gearbeitet hat, bekommt den selben Pflegeplatz wie mein Opa. UNGERECHT!!!!

Erbschaft, Pflegeheim
Wie komme ich ins heim?

Hallo heiße zaki bin 16 Jahre alt und ich habe ein Problem zuhause am 10.03.2020 hab ich 2 Jungs kennengelernt und ich bin mit die befreundet und jz bin ich mit die 6 Monate befreundet ich hab jetzt eine freundin und bin mit sie seit 8 monate zusammen aber mein eltern akzeptieren es nicht mein vater will nicht das ich mit sie zusammen komme er hasst meine freundin aber ich liebe sie so krass und vor 4 wochen wollte zu schule gehen dann hab ich meine beide freunde gesehn und bin zur meine freunde gegangen und dann hat jemand mein freund beleidigt und so aber wir haben keiner geschlagen und jz paar fake Zeugen sagen ich hatte waffe in mein hand und vor diese problem ich hatte viele Problemen weil ich nicht zur mein freundin gehen darf hab immer von schule abgehauen und immer geschwänzt solange das ich jz ein große probleme habe hab einmal von zuhause abgehauen mein Vater hat vermisst Anzeige gemacht 3 mal wegen abhauen und ich bin muslim und mein Vater sagt ich darf kein freundin haben aber ich bleibe für immer mit meiner freundin ich werde sie niemals verlassen mein vater schreit auf mich manchmal er hat mich ein mal ein gesperrt und mein händy für ein monat genommen ich hab zu viel scheiße gemacht seit ich diese beide jungs kennengelernt habe hab ich angefangt für join zu rauchen Zigaretten auch Alkohol hab ich auch getrunken des wegen ich will in heim gehen wo ich was ich will machen kann und meine freundin sehen kann ich weiß das ins heim ist nicht so schön hat auch paar freunde gesagt aber bitte brauche hilfe von jemanden ich will trotzdem ins heim weil mein vater wird das niemals akzeptieren und hab kein bock mehr auf das und Entschuldigung für große nachricht😔

Pflegeheim, Recht
Kann man eine Eigentumswohnung Verkaufen, trots Sizialhilfebezug?

Hallo, Der Titel der Frage ist etwas ungenau. Eigentlich stellen sich mehrere Fragen die alle aneinander hängen. 🤔

Zur Situation: Meine Eltern sind beide Pflegebedürftig, mein Vater ist an Altsheimer erkrankt und meine Mama (Die meinen Vater in ihrer gemeinsamen Wohnung gepflegt hatte) hatte vor kurzen einen Schlaganfall und ist nun halbseitig gelehmt.

Aufgrund der halbseitenlähmung und der chronischen Muskelschwäche ist meine Mama nun ein Intensiv pflegehall. Und kann aus Finanziellengründen nicht in ihrer Wohnung betreut werden.

Nun ist es so das, meine Mama in ein Pflegeheim umziehen muss. Die Wahrscheinlichkeit das sich ihr Zustand bessert ist auf Grund ihres noch jungen Alters von 60 Jahren gegeben. Sie möchte sollte sie nichtmehr intensiv gepflegt werden müssen wieder nachhause, bzw. Nichtmehr in einem Heim leben.

Mein Vater der ja nun alleine in der Wohnung lebt, kann nicht weiter Alleine leben. Aufgrund seiner Denenz, gibt es unzählige Risiken für ihn und auch anderen Leuten in seiner Direkten Umgebung.

Um das Pflegeheim für meine Mama zu finanzieren muss sie Hilfe vom Sozialamt beziehen. Sobald mein Vater ebanfalls in ein Pflegeheim gezogen ist (sollte sich keine andere Möglichkeit auftun) muss auch sein Aufenthalt dort mit Sozialhilfe unterstützt werden.

Ich wäre bereit meine Eltern zu pflegen, was mir bei der momentanen Wohn Situation meiner Eltern nicht möglich ist. (kein Platz für meinen 6 jährigen Sohn und mich) Nun hätte ich gerne die Eigentumswohnung meiner Eltern verkauft um von dem Guthaben des Verkaufs ein/e größere/s Wohnung/Haus zu kaufen, wo wir gemeinsam Platz haben. Und somit die räumlichen Möglichkeiten für eine Pflege zuhause gegeben sind.

Lange Rede..... Nun weiss ich nicht ob es überhaupt möglich ist die Wohnung zu Verkaufen um ein anderes Eigentum zu finanzieren, wenn meine Mama Sozialhilfe für die Heimunterbringung bezieht. Kann mir viell. Irgendjemand weiter helfen?

Liebe Grüße

Ani

Immobilienverkauf, Pflegeheim, sozialhilfe, Sozialrecht, Sozialamt
Einkäufe tätigen bevor man einen Antrag beim Sozialamt stellt? (Pflegeheim)?

Hallo,

mein Schwiegervater hatte einen schweren Schlaganfall und ist pflegebedürftig. Wir haben nun endlich einen Platz in einem Pflegeheim gefunden. Dennoch übersteigt, trotz der höchsten Pflegestufe, der Eigenanteil das Einkommen meiner Schwiegermutter beträchtlich. Daher müssen wir nun einen Antrag beim Sozialamt stellen.

Ich bin nicht auf das Genaueste informiert, aber bei der Recherche habe ich entdeckt, dass man bis zu 10.000€ behalten darf. Meine Schwiegereltern haben ca. 10.800€ als Rücklage. Nun ist es aber auch so, dass meine Schwiegermutter von dem Ersparten ihre Eltern finanziell unterstützt. Mit z.B. Einkaufsgutscheinen bei Supermärkten, damit das Geld nicht für andere Sachen ausgegeben werden kann und Banken für ihre Eltern mittlerweile schwierig zu handeln sind.

Sprich in unregelmässigen Abständen kauft sie per EC Karte Einkaufgutscheine in Höhe mehrerer hundert Euro. Und es ist jetzt wieder einmal soweit, dass sie ihren Eltern die Unterstützung zukommen lassen muss.

Können diese Einkäufe so nah an der Grenze zu den 10.000€ und so kurz vor dem Antrag zu Problemen führen?

Vielleicht kennt sich ja jemand aus. Ich würde mich über eine Antwort freuen!

Ist es ansonsten ratsam einfach das Sozialamt in auch genau dieser Angelegenheit direkt zu kontaktieren und die Situation zu erläutern?

Vielen Dank im Voraus!

Pflegeheim
Erben,Pflegen , Pflegeheim

Kann mir jemand hierzu eine antwort geben?EILT Mein Bruder hat vor 13 Jahren das Haus meiner Eltern bekommen und Ausgebaut. Das er das Haus quasi geschenkt bekommen hat,haben wir erst vor kurzem erfahren.Kurz vor meiner Mutters Tot habe ich mir ein schreiben zeigen lassen was abgemacht war.Darin stand das beide Eltern ein lebenlanges Wohnrecht besitzen.Ausserdem das mein Bruder soweit er es mit der Arbeit vereinbahren kann auch Pflegen muss.(Als das Haus übergeben wurde,war mein Bruder alleinstehend,jetzt verheiratet bevor meine Mutter starb) Nun lebte mein Vater als alleinversorger noch mit im Haus.Da meine Schwägerin nicht kochen kann hat mein Vater es mit übernommen,da mein Bruder ja auf Arbeit ist.(Aussage meines Vaters:Sie muss ja was zu essen haben bevor sie zur Arbeit fährt.(DUMM).Es ging auch einige Zeit gut,nur dann fing die Schwägerin an,über meinen Vater schlecht zu reden und mein Bruder wollte ihn schon rausschmeissen.Meine beiden Geschwister und ich gleich zum Anwalt und ihn Mitteilen lassen,das wenn er so weiter macht wegen Undank das Haus zurück geben muss.( Anwalt).Mein Vater ist 84 Jahre und die weh wehchen kommen,er bekommt keine Luft,Ärzte können nichts feststellen.Somit gehen wir davon aus das die Psyche ihn zu schaffen machen.Es ist den ganzen Tag ja niemand im Haus mit den er reden kann.Er fährt somit auch noch mit dem Auto kleinere Strecken.Bis auf letzten Sonntag,da hat mein Bruder ihn ins Krankenhaus geschafft,er bekam keine Luft.Innerhalb dieser paar Tage ist er jetzt ein Pflegefall und soll ins Heim und entmündigt werden,was meine beiden Geschwister und ich als Undank empfinden.Was können wir machen das es nicht soweit kommt mit der Entmündigung und das er ins Heim gegeben wird.Mein Vater war immer Überzeugt davon,das mein Bruder dieses nicht tun würde.Da ich 100 km entfernt wohne und arbeite kann ich nicht ständig danach sehen.Mein Bruder hat auch immer dafür gesorgt,das mein Vater wenn es ging an Verschönerungen des Hauses sein Geld dazu legt.

erbrecht, Familie, Haus, Pflegeheim

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