Wieviel bekomme ich ungefähr nach vorzeitiger Kündigung der Riester-Rente raus?

Hallo Leute,

ich würde gerne wissen wieviel ich ungefähr nach der schädlichen Auflösung meiner Rentenversicherung rausbekommen würde.

Diese Rechnung habe ich bislang gemacht.

Dauer: Bislang 10 Jahre

Gesamtsumme: 4.310,39

Zulagen bislang erhalten: - 1.371,90 EUR (ans ZfA zu zahlen)

 Gebühr für die vorzeitige Auflösung: - 25 EUR

Zwischensumme: 2913,49

(Aktuell erzielter Gewinn beläuft sich auf 1.565,27 EUR (Sie versteuern den erzielten Gewinn mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz im Rahmen Ihrer Einkommensteuerklärung)

(Hier würde ich mit ungefähr 600 Euro Steuerabzug rechnen.)

Steuern: - 600

Endsumme: ca. 2300,00

Kommt das ungefähr hin oder habe ich noch etwas vergessen?

Vielen Dank für die Hilfe.

Kompletter Text meiner Versicherung:

Eine vorzeitige Auflösung ist möglich. Sie ist allerdings zulagen- und steuerschädlich. Das heißt, dass die Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) die staatlichen Zulagen und Steuervorteile für die gesamte Vertragslaufzeit zurückfordert.

Bis jetzt haben Sie Zulagen von insgesamt 1.371,90 EUR erhalten. Wenn Sie Ihren Altersvorsorgevertrag jetzt auflösen, ist dieser Betrag an die ZfA zu zahlen. In welcher Höhe Steuervorteile betroffen sind, sehen Sie in Ihrem Einkommensteuerbescheid für die verschiedenen Beitragsjahre. Die Gebühr für die vorzeitige Auflösung beträgt 25,00 EUR. 
Gut zu wissen: Die Garantie Ihrer Einzahlungen gilt nur zu Beginn der Auszahlphase. Bei einer vorzeitigen Auflösung werden Ihre Anteile zum aktuellen Fondspreis verkauft. Die Auszahlung kann daher geringer sein als Ihre eingezahlten Beiträge. 
Beim Verkauf der Anteile können zu versteuernde Erträge entstehen. Da geförderte Altersvorsorgeverträge der nachgelagerten Besteuerung unterliegen, sind die Erträge in der Ansparphase steuerfrei. Bei einer vorzeitigen Auflösung werden diese
 mit Ihrem persönlichen Steuersatz besteuert. Dies geschieht im Jahr nach der vorzeitigen Auflösung im Rahmen Ihrer Einkommensteuererklärung. Sie erhalten hierzu eine Bescheinigung zur Vorlage bei Ihrem Finanzamt von uns. 
Sie versteuern den erzielten Gewinn mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz im Rahmen Ihrer Einkommensteuerklärung. Ihr aktuell erzeilter Gewinn belüft sich auf 1.565,27 EUR.

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Hast du die Beiträge steuerlich geltend gemacht im Rahmen der Einkommensteuererklärung? Diesen Betrag hast du nun ans Finanzamt zurück zu zahlen.

Ansonsten wäre dein Anbieter Ansprechpartner ob der möglichst exakten Summe.

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Im Grunde hast du die Frage jetzt drei mal gestellt. Zwei mal auf gutefrage.net und einmal hier.

Die Antwort bleibt die gleiche:

§§ 10 Abs. 1, 2 und 5 SGB V.

Es geht weiterhin über die Eltern.

Stellst du die Frage noch einmal melde ich sie den Admins.

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  1. Das Produkt ist Schwachsinn. Die kapitalbildende Lebensversicherung, auch in fondsgebundener Variante oder als Indexprodukt sind eigentlich für das Neugeschäft tot seit 2005.
  2. Zwei nicht miteinander korrelierende Risiken (Tod und finanzielle Versorgung im Alter) in einem Vertrag zu bündeln ist auch nicht sonderlich hilfreich.
  3. Vermögensberater ist ein Begriff den ich nur im Zusammenhang mit der DVAG kenne. Die wäre sicher nicht meine erste, nein nicht einmal meine zweite Wahl bezüglich der Vorsorgeplanung.
  4. Wurde irgendeine Art Bestandsaufnahme, Gutachten, Bedarfsanalys gemacht und hat ergeben, dass das Produkt deinen Anforderungen entspricht oder wurde es einfach so abgeschlossen?
dann hat er mir gesagt das jeder der in zukunft ein haus kaufen will sowas haben „muss“ damit sich die bank absichert fals man stirbt.

Es ist durchaus nicht unüblich, dass die Bank eine Absicherung verlangt in Form einer Risiko-LV (mit fallender Versicherungssumme).

Aber das Risiko die Raten aufgrund von Berufsunfähigkeit nicht mehr zahlen zu können, ist ein größeres. Also wäre das mal die erste Baustelle, die Arbeitskraftabsicherung BEVOR man mit Altersvorsorge oder Vermögensaufbau beginnt.

dann hat er mir gesagt lass den beitrag halbieren das die deckungssumme 80.000€ ist und fals du mal haus kaufen wills in den kommenden jahreb erhöhen wir das einfach wieder.

Einfach erhöhen kann man eine Risikoversicherung nicht. Der Gesundheitszustand ist ein bedeutender Faktor. Wenn also KEINE Nachversicherungsgarantie enthalten ist, würde eine Erhöhung bedingen, dass du erneut Gesundheitsfragen beantwortest und dein dann gültiger Zustand wäre ausschlaggebend.

Für mich wirkt das relativ wenig professionell und nicht auf Augenhöhe. Hier wurde verkauft, hauptsächlich über Angst und wenig beraten. Gerne würde ich mal die Beratungsdokumenationen sehen und die Auswertung der Analyse, wenn es eine gab.

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für private Haftpflicht-

Ja sofern, Summe der (Arbeitnehmer-)Beiträge zur GKV/PV bzw. auf GKV/PV-äquivalente Leistungen einer PKV 1.900,- € pro Jahr bisher nicht übersteigen (2.800,- € als Selbständiger, Freiberufler oder sonst. Person ohne Zuschuss). Schöpft die KV/PV die Summe aus sind keine weiteren Ausgaben ansetzbar.

Gebäudeversicherung (selbst bewohntes Haus)

Nein. Ist Sachversicherung und dient nicht der Einkünfteerzielung.

und für eigenes privat genutztes Auto (Haftpflicht, Teilkasko, Vollzeitkasko)

KFZ Haftpflicht, siehe Privathaftpflicht.

Kasko ist Privatvergnügen.

Es sei denn das Auto wäre Teil eines Betriebsvermögens, dann sind alle Kosten Betriebsausgaben und die Privatnutzung wäre als Umsatz zu buchen.

Absetzbar wären ferner

  • Betr. Versicherungen als Betriebsausgaben
  • Gebäudehaftpflicht und Gebäudeversicherung für eine vermietete oder gewerbl. genutzte Immobilie
  • Beiträge zum Arbeitsrechtsschutz (Werbungskosten)
  • Beiträge zu einer privaten Unfallversicherung, zu 50% als Sonderausgaben (1.900,- € Grenze beachten), zu 50% als Werbungskosten/Betriebsausgaben
  • Beiträge zum Vermieter-Rechtsschutz als Vermieter
  • Beiträge zu einer Risikolebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung (1.900,- € Grenze beachten).
  • Beiträge zur Riesterrente (bis max. 2.100,- € pro Jahr).
  • Beiträge zur Rüruprente bix maximal ca. 23.000,- € pro Jahr abzgl. der ArbG- und ArbN-Beiträge zur ges. Rentenversicherung (werden nur zu 86% berücksichtigt für 2018).
  • Beiträge für eine zus. Pflegeversicherung
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Ignorieren.

So lange keine Gerichtspost kommt (Mahnbescheid), musst du nichts machen. Die Thematik ist recht eindeutig.

So lange kein Kredit zustande gekommen ist, fallen auch keine Vermittlungsgebühren an. Der Kreditgeber selbst, darf keine Kreditgebühren berechnen.

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Ich habe bis vor kurzem noch nie davon gehört und auch meine Eltern hatten sowas nicht.

Weil für deine Eltern wahrscheinlich auch noch ein anderes gesetzliches Absicherungsniveau hatten. Auch waren damals vor allem psychische Erkankungen, die heute Hauptauslöser von Berufs- und Erwerbsunfähigkeit sind, nicht so präsent wie heute in unserer Dienstleistungsgesellschaft.

Eltern sind aber keine guten Gradmesser bei der Planung der eigenen Absicherung. Ein Auto von 1988 würde man auch heute nich verkauft bekommen mit dem Credo es entspräche dem neusten Stand der Technik, Sicherheit und des Umweltschutzes.

Kann mir mal jemand neutrales sagen, in welchen Fällen so eine Versicherug sinnvoll ist

In jedem Fall in dem ein Mensch seinen Lebensunterhalt hauptsächlich durch seine Arbeitskraft erwirtschaftet, ergo quasi alle außer Berufshartzer, Rentner und Nettovermögemsmillionäre. Wobei bei Beamten und diesen gleichgestellten Personen das Thema ehr Dienstunfähigkeit lautet.

ab welchem Alter?

Es gibt Anbieter die bieten beteits eine BU als Schüler an. Oder erlauben die Umwandlung einer Kinderinvaliditäts- oder Unfallversicherung in eine BU ohne erneute Gesundheitsprüfung ab Ausbildungs- oder Studiumsbeginn. Das ist auch die Zeit in der man diese ideallerweise abschließen sollte.

Warum?
  • Meist ist man in dem Alter noch relativ gesund, keine relevanten Vorerkankungen, ergo keine Ausschlüsse oder Risikozuschläge
  • Studenten können sich die günstigere Berufsklasseneinordnung "Student" sichern. Gegenüber dem Beruf, der nach dem Studiengang ergriffen wird ergeben sich tw. erhebliche Beitragsvorteile.
  • Je länger die Laufzeit, ergo je jünger man bei Beginn desto geringer die Beiträge.
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Frage zu Betragsauszahlung bei vorzeitiger Kündigung einer priv. Rentenversicherung?

Hallo,

ich möchte meine Rentenversicherung kündigen und hätte paar Fragen dazu inkl. Was ich zurück bekommen würde/könnte.

Eine Bitte vorweg, ich weiß dass man so Versicherungen nicht kündigen sollte, dass es ein Fehler ist und so weiter... Deswegen bitte KEINE Belehrungen, ich habe bestimmte Gründe, dass ich es tun will. Danke schon mal dafür...

Also ich bespare jetzt schon seit einiger Zeit eine zusätzliche Rentenversicherung (nicht steuerfrei! Kam zu spät!)

Möchte den jetzt auflösen und habe folgende Angaben in dem Schreiben von Dez 2017 wo ich nicht zurecht weiß was die zu bedeuten haben:

Jahr: 2018

Rückkaufwert EUR: 5631

Stornoabzug in EUR: 98

Rückkaufswert nach Stornoabzug in EUR: 5533

Beitragsfreie Monatsrente nach Stornoabzug in EUR: 0

Beitragsfreie Kapitalabfindung nach Stornoabzug in EUR: 0

Meine erste Frage ist, wenn ich zum 1 Dez. kündigen würde, was bekomme ich zurück? Ich gehe jetzt von den 5533 EUR aus oder kommt da noch mehr dazu?

Meine zweite Frage wäre, ab 2021 sind die Felder Beitragsfreie Monatsrente nach Stornoabzug in EUR und Beitragsfreie Kapitalabfindung nach Stornoabzug in EUR ausgefüllt. Da stehen beim Ersten die Werte 55 und beim zweiten der Wert 14697 drin. Was hat das zu bedeuten? Wäre cool wenn ihr mir hier weiter helfen könntet.

By the way, kann man so einen Vertrag einfach kündigen oder geht das nicht so leicht? Habe viel „negatives" gehört und dass alles nicht so ohne Weiteres zu erledigen ist?!?

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Die Werte sind nicht relevant wenn du kündigen willst, sondern nur im Falle einer Beitragsfreistellung.

Die Erträge, welche du erzielt hast, die ausgewiesen wurden, sind zu versteuern, so du denn kündigst.

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Ist das Glas unbeschädigt ist dies kein Fall für die Glasversicherung.

Ist übermäßig viel Glas vorhanden, dass den Absicherungsbedarf begründen würde?

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Welche Versicherung greift hier für die Schäden im Geschäft?

Betriebsinhalt.

Welche für die Verbrennung der Hand?

Krankenversicherung. Unfallversicherung (BG Mitglied?) wenn dauerhafter Schaden/Funktionsunfähigkeit

Kann die Wohngebäudeversicherung des Vermieters hier für den Schaden aufkommen?

Ist die Gebäudesubstanz beschädigt oder nur der Inhalt des Geschäftes?

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Ist es möglich, dass Riester-Guthaben zur Tilgung des KfW-Kredites einzusetzen?

Ja aber nicht zwingend sinnvoll. Aufgrund der Besteuerung des Wohnförderkontos.

Was passiert im Falle des Immobilienverkaufs mit dem Riester-Guthaben?

Schädliche Verwendung, wenn nicht binnen 12 Monaten ein neues selbstgenutztes Objekt angeschafft wird.

Schädliche Verwendung heißt die Zulagen fließen an die ZfA zurück und die Steuervorteile der Beitragsphase sind dem Finanzamt zurückzugewähren.

Kann ich den Verkaufserlös auch zum Erwerb eines nicht selbst genutzten Renditeobjektes (Mehrfamilienhauses) nutzen?

Joa, deine Eigenbeiträge und die dann noch zu versteuernden Erträge. Zulage und Steuervorteil natürlich nicht.

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Ja da gibt es mehrere Ansätze.

  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Dread-Disease Versicherung
  • Grundfähigkeitenversicherung

Dies letzten beiden sind aber nicht ganz so einheitlich, wie die BU/EU, daher ist der Vergleich etwas schwieriger und nicht so automatisiert möglich. Abschluss ohne Hilfe eines erfahrenen Maklers wäre dringend von abzuraten.

Was davon sinnvoll wäre hängt u.a. vom Beruf ab.

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Worauf sollte beim Abschluss einer BU-Versicherung grundsätzlich geachtet werden

Das ist wird eine lange und umfangreiche Liste, vor allem weil ich sie allgemein halten muss aufgrund der sehr knappen und allgemeinen Fragestellung

  • Prognosezeitraum 6 Monate
  • Rückwirkende Anerkennung
  • Verzicht auf abstrakte Verwerisbarkeit
  • Verzicht auf Umorganisationsklausel für Angestellte
  • geringe Differenz zwischen Zahl- und Tarifbeitrag
  • AU Leistung möglich
  • Infektionsschutzklausel bei gewissen Berufen
  • DU Klausel bei Beamten und -anwärtern, sowie diesen gleichgestellten Personen
  • BU-Rente orientiert am Nettoeinkommen, mindestens den Fixkosten, oberhalb des Sozialhilfesatzes.
  • Beitrags- und Leistungsynamik
  • Endalter optimalerweise bis 67, mindestens jedoch bis 63.
  • Nachversichersicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung mind. 2x anlasslos möglich bis mind. 35 Geburtstag, dazu anlassbezogen bei Heirat, Scheidung, Kind, Ausbildungsende, Einkommenssprung, Existenzgründung, Hausbau/-kauf.
  • Pflegegrad 2 oder höher definiert Berufsunfähigkeit ohne eigene Leistungsprüfung.
  • Volle Erwermsinderungsrente unbefristet definiert Berufsunfähigkeit ohne eigene Leistungsprüfung

Was unklar?

Ach ja. Perfektion beim Beantworten der Gesundheitsfragen setze ich selbstverständlich voraus. Wenn man nicht weiß wo und warum man die letzten 3 bis 10 Jahre in Behandlung war, sollte man Kontakt mit den Leuten aufnehmen, die das wissen.

ist es heute schwieriger als früher, BU-Grad von 50 Prozent zu erreichen?

Nein. Nahezu jeder psychiche Erkrankung löst in nahezu jedem Beruf die Leistung aus. Aber oftmals hängt es vom Beruf ab. Ein Handwerker der nicht mehr heben kann dürfte über 50% berufsunfähig sein. Ein Bürokaufmann nicht.

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Grundsätzlich so früh wie möglich aber es muss finanziell auch passen und bei Schülern/Studenten gibt es manchmal Stolperfallen.

  1. Einsteigertarife sind meist relativ günstig schießen aber nach x Jahren gewaltig in die Höhe was die Beiträge angeht um die anfänglichen reduzierten Beiträge wieder reinzuholen.
  2. Für Schüler/Studenten/Azubis gelten in vielen Bedingungen verschärftere Regeln was die Verweisbarkeit angeht.
  3. Nicht jeder Versicherer definiert den Schüler oder Studenten als eigene Berufsguppe, es kann also sein, wenn man nach dem Studium dann den erlernten Beruf ergreift und dieser eine schlechtere Berufsrisikoklasse hat, dass sich dadurch ein Mehrbeitrag ohne Mehrleistung ergibt.

Also nicht ohne fachkundige Hilfe abschließen. Maklerkollege in der Nähe.

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Es würde mich wundern, wenn sich dies kündigen ließe. Zum einen sieht das BetrAVG dies für die bAV nicht wirklich vor, zum anderen hast du ein unwiderrufliches Bezugsrecht für unverfallbare Anwartschaften. Eine Kündigung würde dem zuwider laufen.

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leider ist mein Vater vor einiger Zeit viel zu früh gestorben.

Beileid.

Die Frage ist nun, ob wir das a)angeben müssen

Ja.

Folgt aus §§ 11, 11a, 11b und 12 SGB II.

ob die Arbeitsagentur von der Auszahlung erfährt.

Ja wird sie. Die Auszahlung kann über die Steuer-ID dem Empfänger eindeutig zugeordnet werden. Die Jobcenter gleichen quartalsweise die Daten beim Bundeszentralamt für Steuern ab.

Kommt dabei raus, dass eine Angabe unterlassen wurde, käme es mindestens mal zu einer Anhörung nach § 24 SGB X. Im schlimmsten Fall wäre es ein versuchter Betrug nach § 263 Abs. 3 StGB und mit Geld- oder Freiheitsstrafe beschwert.

Wer im Leistungsbezug ist, muss gläsern sein, was seine Einnahmen angeht.

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Wohin denn weggeworfen? In den Hausmüll sicher nicht. In den Sperrmüll auch nicht, denn den muss man eigentlich anmelden und in die Wallachei ganz sicher nicht, denn das ist verboten.

Du hast dich reichlich naiv verhalten.

Nimm Kontakt zur Versicherung auf und teile dein Dilemma mit.

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Habe ich weiterhin Anspruch auf die BU-Rente?

Anhand deiner Schilderung würde ich sagen ja.

Weder Einkommen erreichen 80% des früheren Jobs noch ist die Lebensstellung annähernd identisch. Nach den Musterbedingungen des GdV liegt hier weiterhin eine Zahlungspflicht der BU-Versicherung vor.

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