Freiberufler finanzielle Unterstützung von meinen Eltern?

3 Antworten

Ich würde das Unterhalt nennen, es ist also weder Schwarzgeld noch steuerlich relevant.

Welche "ganzen steuern" meinst Du übrigens, die Du zahlen müsstest?

Das Kindergeld erhalten die Eltern bis zum 18. Geburtstag unabhängig von Deinem Einkommen\sonstigen Voraussetzungen.

Du bleibst auch in der kostenlosen Familienversicherung der Eltern, solange Dein Gewinn höchstens 435,- pro Monat nicht überschreitet.

Zur Künstlersozialkasse kann ich wenig sagen. Ich glaube aber, wenn mein Sohn nichts weiter getan hätte, als sich mit 17 Jahren nur mit Kunst zu beschäftigen und vielleicht irgendwann mal ein Bild verkaufen würde, hätte er sich dort nicht angemeldet. Man müsste das wohl nochmal recherchieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das tatsächlich nötig ist zum derzeitigen Zeitpunkt.

Offiziell günstiger wäre es natürlich, wenn Du z.B. ein FSJ o.ä. machen würdest, Du wirst ja sicher auch mal 18 Jahre alt sein und das wäre für das Kindergeld besser.

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Danke für die Antwort. Ich werde im Mai 2019 18.Bis dahin bezweifle ich stark das ich einen Gewinn von über 435 Euro pro Monat bekommen werde.

Ich verstehe noch nicht was du meinst mit "Offiziell günstiger [...] wäre für das Kindergeld besser"

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@Maxta

Ab 18 Jahren ist das Kindergeld von bestimmten Voraussetzungen abhängig, da hast Du ja noch Zeit.

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Was bist Du denn für ein kömischer Künstler, der sich Gedanken um so einen bürokratischen Kram wie Steuern, Versicherung und Sozialkasse macht?

Du bist noch nicht volljährig, verdienst kein Geld und wohnst bei Deinen unterhaltspflichtigen Eltern.

Werde erst mal volljährig und verkaufe im Jahr für mindestens 10.000 EUR Produkte deiner Kunst. Dann kannste hier nochmal fragen, wenn Du es nicht vorziehst, einer richtigen Berufsausbildung nachzugehen, weil dann das Kindergeld noch länger gezahlt wird und vermutlich mehr einbringt als Deine Kunst.

Deine Eltern können Dir soviel schenken wie sie wollen.Ich denke so ab 50000 Euro fallen dann evtl Schenkungssteuer an. Einfach googeln. Also 3000 Euro pro Monat sind kein Problem.

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400.000,- € pro Elternteil in einem 10-Jahreszeitraum.

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Ich habe bis zum 31. Dezember 2014 in einer WG gewohnt. Meine damalige Mitbewohnerin, welche im August in die WG eingezogen war, erwies sich als stark inliquid. Da ich immer stellvertretend für die WG die Miete an den Vermieter überwies und wir schonmal wegen Unpünktlichkeiten ermahnt wurden, habe ich, als die Miete im Sept. fällig war, den üblichen (vollen) Betrag überwiesen, obwohl sie mir Ihren Anteil noch nicht übergeben hatte. Ich habe ihr dies mitgeteilt und Sie gefragt, wann Sie mir Ihren Anteil geben könnte. Daraufhin teilte sie mir mit, dass sie dies erst könne, wenn sie das Kindergeld von Ihrer Mutter sowie die Kaution von Ihrer letzten Wohnung bekommt. Im Oktober passierte das gleiche nur mit dem Unterschied, dass sie mir die Hälfte geben konnte. Damit schuldete sie mir also (bis heute) das 1,5-fache ihres Mietanteils.

Seit ich ihr vor ein paar Monaten ihr in einem sms-Gespräch sie gebeten habe, bald die Schulden zu begleichen, verweigert sie jeden Kontakt. Sie antwortet nicht mehr auf Sms, Facebooknachrichten oder Emails. Anrufe werden weggedrückt. Ein mal habe ich Sie mit unterdrückter Rufnummer erreichen können. Da wurde ich aber sehr unfreundlich abgewimmelt. ich dabei mich über meine rechtlichen Möglichkeiten und Aussichten zu informieren. Ich könnte folgendes einem Richter vorlegen:

  • Unterlagen, aus denen unser Mietvertragsverhältnis zum Vermieter (alle Hauptmieter) hervorgeht.
  • Nachweise über die laufenden Kosten (Mietvertrag, Strom/Gas-Verträge, Kontoauszüge).
  • Kontoauszüge, aus denen hervorgeht, dass Ihre Vorgängerin (auch nachweisbar) den gleichen Betrag mir jeden Monat überwiesen hat.
  • Facebooknachrichtenverlauf, in dem wir über ihre Schulden diskutiert haben (aus dem auch der Betrag hervorgeht).
  • den SMS-Nachrichtenverlauf von vor wenigen Monaten, in dem wir ebenfalls kurz über die Schulden gesprochen haben. Ich hätte auch noch ein Gespräch, das ich kurz vor meinem Auszug aufgezeichnet habe, in dem wir über die Schulden gesprochen haben. Aber inzwischen meine ich zu wissen, dass dies nicht rechtlich verwendet werden kann.

meine Fragen wären nun:

1.) Könnte ich im Falle eines Prozesses den Sachverhalt ausreichend belegen?

2.) Wie würden meine Aussichten ausehen, wenn sie vor Gericht einfach behaupten würde, dass Sie mir das Geld bereits gegeben hat (in Bargeld) oder sich sogar ein falsches Alibi besorgt?

3.) Wie hoch wären die Kosten für einen Prozess, welche ich auszulegen hätte?

4.) Um Ihre neue Anschrift (sie wohnt auch nicht mehr in der WG) herauszufinden, müsste ich erstmal eine Melderegisterauskunft beim Einwohnermeldeamt für etwa 20 Euro beantragen, richtig?

5.) Wäre ein Anwalt sehr ratsam (würde ich gerne meiden um die Investitionskosten nicht noch weiter zu erhöhen).

6.) Wäre der Titel überhaupt etwas Wert?

7.) Wann tritt eine Verjährung der Angelegenheit ein?

Ich bin sehr dankbar für jeden Rat den Ihr/Sie mir geben könnt(en). Vielen Dank!

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